Montag, 9. März 2015

Mut ist eine Gabe Gottes!

Als Journalist braucht man Mut - in diesen dunklen deutschen Tagen:

Rückblende:

9. März 1933: Verhaftung des katholischen Journalisten und Herausgebers des "Geraden Wegs",
Fritz Gerlich.




Die Zeiten ändern sich - oder doch nicht.

Wenn man die Diffamierungskampagne der MSM oder des ÖR gegen glaubenstreue Journalisten in den letzten Wochen mitverfolgt hat, sieht man, dass sich nichts geändert hat.

Und auch die Hirten stehen doch lieber auf der Seite der Mehrheitsmeinung, anstatt sich vor die eigenen Leute zu stellen, macht man lieber mit.


Am 30.April diesen Jahres wird in München das NS Dokumentationszentrum eröffnet. Der Journalist Fritz Gerlich soll dort besonders gewürdigt werden. Während der damalige Kardinal Faulhaber nicht besonders gut wegkommt. Die Münchner Kirchennachrichten berichten heute darüber.

Wie wird die heutige Situation aber in 30 Jahren beurteilt werden? Ich frage mich das oft, wenn ich über den "Platz der Opfer des Nationlsozialismus" gehe. Wird vielleicht in 30 Jahren dort ein weiteres ewiges Licht brennen, für die "Opfer der Kultur des Todes". Wird man sich genauso schämen, dass man dieser heute so "hippen" Ideologie blind gefolgt ist? Und wird die Kirche wieder einmal dafür kritisiet werden, mitgemacht zu haben - so wie man es heute Kardinal Faulhaber vorwirft?



1 Kommentar:

  1. Glaubenstreuer09.03.15, 15:17

    Das ist der besonders bittere Unterschied zu damals: seinerzeit standen die Hirten, jedenfalls die meisten, noch tapfer und mannhaft an der Seite der Verfolgten.

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