Freitag, 26. Juni 2015

The Choice of the Vatican

Ein Prosit, ein Prosit der Gemütlichkeit:



Da hammas wieder: Wie hat sich die Frau Fahimi noch aufgeregt, über das Deutschlandbild, das in der Welt vermittelt wird.
Nun schaut's aber ganz so aus, als ob sich nicht einmal ein Deutsches Bier ohne bayerisches Ambiente verkaufen lässt ... Und die Hessen in der Lederhose? Megn die goar ned. Hab ich schon ausprobiert. Dazu kommt noch, dass Lich ja eine stockprotestantische Gegend ist ... aber wenn's ums Geschäft geht, muss schon mal ein katholisches Kloster und ein ebensolches Bierrezept herhalten.

Prost!

Kommentare:

  1. Lübecker Marzipan, Dresdner Stollen, Bayrisches Bier.
    Da kommt jeweils das Rezept her. Warum sollte man das nicht (meinetwegen) auch in China oder sonstwo herstellen, solange alle Regeln (Reinheit, Rezept) eingehalten werden?
    Es riecht natürlich schon nach Betrug. Aber dass (eben: z. B.:) der Dresdner Stollen nicht aus Dresden kommt, weiß doch (fast) jedes Kind. Und so ist es (jetzt) beim Bier eben auch. Aber wie gesagt:
    Es riecht nach Betrug.

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    1. Ach, ich denke, Betrug ist da zu hochgegriffen. Das ist eher wie in der Schule. Man schimpft immer auf den Streber. Aber wenn's dann genehm ist und man bei ihm abschreiben kann, dann nutzt man das natürlich gerne ... ;-)
      Früher haben die Licher immer geworben mit "Aus dem Herzen der Natur". Und jetzt hätten sie ja damit werben können, dass man im Herzen der Natur genauso gutes Weißbier brauen kann, wie in Bayern ... Aber offensichtlich muss ein gutes Weißbier halt aus Bayern kommen, wenn auch nur nach dem Etikett.

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