Dienstag, 15. Dezember 2015

Heidi ... das Urbild von Heimweh

Wer kennt es nicht, das Schweizer Maderl, das plötzlich und unerwartet aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen wird, dem der ganze Luxus drumherum nichts bedeutet. Das arme Kind macht jeden Tag neue Versuche, diese verlorene Heimat doch in die neue Umgebung hineinzuholen. Sei es durch das Sammeln von Semmeln für die betagte Großmutter des Freundes oder die Katzenbabies, die den gewohnten Tierpark der Bergumgebung auch ins Stadthaus holen sollen ....



Das führt dazu, dass das Kind eines Tags so krank wird, ja sogar schlafwandelt, dass die Erwachsenen es wieder in seine angestammte Umgebung zurückschicken ... Alle sind glücklich und Wunder geschehen ....
Solche Wunder wünschen wir allen, die in einer ähnlichen Situation sind - und die sich mit ihrer neuen Umgebung nicht anfreunden können. Besonders in diesen Tagen ist das für viele ja besonders schwer.

Und wer über Weihnachten mal so richtig mitheulen möchte, kann sich die Neuverfilmung des Klassikers anschauen. Mit einem grandiosen Bruno Ganz als Alm Öhi!

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