Mittwoch, 20. April 2016

Es ist doch ganz chic geworden ...

... und fertig ist es jetzt auch.

Das neue Ordinariatsgebäude in der Münchner Innenstadt wurde kürzlich der Presse präsentiert, bevor die Mitarbeiter einziehen .... Ein wahres Schmuckstück ist da in der Münchner Innenstadt entstanden:

Kommentare:

  1. Weiß man schon was es gekostet hat?
    Und ist es nicht ein bisschen zu prunkvoll?
    Die Skulptur im Innenhof sieht nach Teakholz aus, Fichte hätte es bestimmt auch getan!
    Dazu keine Solarzellen auf den Dächern, sowas aber auch!

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    1. Wir sind ja nicht in Limburg ... Bayern gehen da mit Bauwerken gelassener um. Das haben sie von ihrem Kini gelernt, dessen Schlösser ja auch erstmal für Defizite sorgten, aber heute die Kassen ordentlich klingeln lassen.

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  2. Sieht eher so aus wie ein Bauwerk aus den frühen 50-er Jahren, ein bißchen spießig. Kein Hingucker.

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    1. Das neue Ordinariat ist Teil der "Alten Akademie" - ein Renaiccancebau, der natürlich auch erhebliche Schäden davon getragen hat. Das gesamte Ensemble steht unter Denkmalschutz (sie hätten es ja auch abreißen können, wäre sicher billiger geworden). Obwohl der hintere Teil in der Kapellenstraße und Maxburgstraße nicht ganz so schön ist, wie die Front in der Neuhauser Straße. Innen drin ist auch die Glaubensorientierung, wo ich meinen Kurs zur Aufnahme gemacht habe. Da ist es allerdings eher 70er-Style. Aber so ist halt die Bürowelt - egal ob Kirche oder in der Wirtschaftswelt. Im Prinzip sieht es überall gleich aus. Wie soll man ein Büro für über 400 MA auch anders gestalten.

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