Samstag, 15. Oktober 2016

Ewiger Frühling: Marx for President!

Unser Fundstück des Tages:

Der Vorschlag der SPD, Deutschlands rührigste Pastorin zur Bundespräsidentin zu machen, hat besonders bei den Herren mit der spitzen Feder eine Menge kreativer Vorschläge ausgelöst.
Wolfgang Herles schreibt heute bei Tichy's Einblick:*

Vielleicht kann auch Marx etwas dazu beitragen. Marx, der linke Kardinal und Bischofskonferenzvorsitzende, der die katholische Kirche so protestantisch aussehen lässt, als ob Ex-Bischof Wolfgang Huber noch mühelos zum Papst gewählt werden könnte. Warum nicht Marx for President? Oder der Kölner Kardinal Woelki, der mit dem Weihrauchfass ums Flüchtlingsboot tanzt? Warum müssen es immer Protestanten sein, die in Staatsämtern ihre Religion propagieren?

Es hätte was, Herr Herles. Denn im "schwarzen Erzbistum München/Freising" fühlt er sich ja sowieso nicht so wohl .... Dann könnte er standesgemäß ins Schloss Charlottenburg einziehen und dann dem Rest der Republik ihren Reichtum vorwerfen. Und wir in München würden dann vielleicht wieder einen bayerischen Erzbischof bekommen. Es sind ja genug da, die in Frage kämen. Und wir hätten dann wieder einen Bishof, der Gottes Wort verkündet, anstatt linker Parolen.

* Der ganze Artikel ist wirklich mal wieder ein journalistisches Highlight und Garant für einen gutgelaunten Nachmittag!


Kommentare:

  1. "Marx for President" wäre 1925 eine gute Option gewesen.

    Wilhelm Marx, meine ich.

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    1. Vom Wilhelm habe ich noch nie was gehört. Ist das ein Nachkomme oder ein Urahn?

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  2. Nun, der Vorschlag ist zumindest ein Notbehelf, bis endlich das offizielle Amt des Primas einer ökumenisch-staatstreuen „Kirche von Deutschland“ geschaffen wird. Dann kann er im prachtvollen Hermelin seiner Königin Angela I. zu ihren Füßen servil nach dem Munde reden und beflissen der neuen Toleranzgesellschaft huldigen...

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