Dienstag, 14. März 2017

Fundstück: Der Kardinal und die Partei.

Ich hatte mir ja eigentlich vorgenommen, während der Fastenzeit nicht so viel über unsere Kirchenführung zu schreiben - dieses Trauerspiel passt ja nun wirklich nicht in unsere Zeit.

Doch jetzt hat mir Peter Winnemöller die Arbeit abgenommen. Mit seinem Beitrag über die derzeitigen politischen Aktivitäten unseres Münchner Erzbischofs, der in seiner Aufgabe als Oberhirte der Erzdiözese offensichtlich nicht ausgelastet ist und sich deshalb lieber als Politiker betätigt ist mal wieder alles gesagt:

Katholon: Der Kardinal und die Partei. Lesen!

Kommentare:

  1. Da auch Frau Merkel für einen Katholiken nicht wählbar ist, bleibt nur die Vermutung, daß seine Eminenz eine etwas verklausulierte Wahlwerbung für die Partei bibeltreuer Christen versucht hatte.

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    1. Die Bibeltreuen Christen sind ja evangelical, passt also auch nicht. Übrig bleibt die Zentrumspartei, die ist katholisch. Und war die politische Heimat von Konrad Adenauer, bevor die CDU gegründet wurde.

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  2. Glaubt Ihr wirklich, daß der Kardinal noch katholisch ist?
    So ganz ohne Kreuz?

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