Sonntag, 11. Juni 2017

Das "Altötting von München"

Noch ein Jahr und zwei Monate, dann dürfen wir wieder rein. Gott sei Dank!




Unsere schönste Wallfahrtskirche am südlichen Rand der Stadt wird ja seit 2014 renoviert. Und es ist schön zu sehen, dass sie schon bald wieder in neuem Glanz erstrahlt!

Am 15. August 2018 - zu Maria Himmelfahrt wird Maria Ramersdorf wieder eröffnet. Und wie man aus dem Interview erfahren kann, wird dabei sogar der Ministerpräsident dabei sein.

Er wird schon wissen warum: Maria Ramersdorf hat nicht umsonst den Ruf, das Altötting von München zu sein. Die von hier an die Gottesmutter herangetragenen Fürbitten werden immer erhört. Denken wir nur an das Gelübde, das die Münchner Loderer während der Belagerung Wiens im Jahr 1683 abgegeben haben. Und wir wissen ja aus unseren Geschichtsbüchern, dass es nicht umsonst war.

Dieses Jahr müssen wir dann noch mal im Zelt den Frauendreißiger beten, aber im nächsten Jahr dann wieder in der Kirche. Das Interview mit dem Pfarrer von Maria Ramersdorf ist sehr interessant und ich habe wieder was dazu gelernt: Joseph Ratzinger wählte Maria Ramersdorf als die erste Kirche, über die er Münchner Boden betrat.
Der Mann weiß halt, was gut ist ....

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