Samstag, 23. September 2017

Kurz und knapp über den verkehrten Umgang mit der Sünde

Man könnte darüber sehr viel schreiben, alleine folgender Aphorismus, finde ich, ist sehr erhellend:
er lautet:
"Sünde, die man bei anderen sieht, ist meist sehr erhebend für's Gemüt


und das ist meines Erachtens gemeint an den Stellen die unsereinem beständig um die Ohren geschlagen werden von wegen Splitter und Balken, nicht richten usw.
Das bedeutet nicht, sagen "Ach ja ist ja alles gar nicht so schlimm,. lass sie doch, ist doch gut, sind ja alle so nett....."
Sondern es geht darum sich nicht auf Kosten der Sünden anderer Leute zu erheben, sich deshalb gut zu fühlen, weil man ja nicht so ist.
Sondern zu begreifen, was Sünde ist, und dass sie von Gott trennt, was das allerschlimmste ist, was einem Menschen geschehen kann.
Und an diesem allerschlimmsten haben wir alle, durch die Erbsünde Anteil, und geändert wurde es nur, weil Gott selber sich da hineingestellt hat.
ER ist zu uns gekommen, nicht wir zu ihm!


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