Donnerstag, 31. Mai 2018

Kardinal Woelki zu Fronleichnam

Man unterstellt dem Kardinal Woelki,  dass er den Streit angefacht habe, jedoch eine gesamtkirchliche Lösung suche, man gucke bei Radio Vatikan.
Ich habe mir seine Predigt angehört und um es mal ganz einfach zu sagen, er hat erklärt, sehr gut erklärt,. was Eucharistie ist und genau deshalb gibt es da auch keine neue, andere, sonstige Lösung, einfach weil es da kein Problem gibt.
Um es mal einfach zu formulieren. Die Eucharistie baut die Kirche auf und alle die in der Kirche sind, sind verbunden zuerst mit Gott und deshalb und nur deshalb untereinander, durch die Eucharistie, auch die, die nicht zur Eucharistie gehen können. Gerade indem sie das anerkennen und leben, geben sie genau dafür Zeugnis.
Darüber redet der Kardinal sehr gut und sehr ausführlich,. wie man hier nachhören kann





am Ende der Prozession äußert sich die Kardinal noch mal zu den Vorwürfen, er habe sich da eine Extratour geleistet, und das ebenfalls sehr deutlich und unter Verweis auf einschlägige Schriftworte

hier




dem allem ist kaum noch etwas hinzuzufügen, außer dem Wort, die Eucharistie ist weder Keks noch Oblate, noch Symbol, sondern das woraus wir leben, im Glauben leben, wohlgemerkt.

Und sollte es dahin kommen, dass wir, warum auch immer, daraus nicht mehr leben können, so leben wir aus der Sehnsucht danach und in und aus diese Sehnsucht haben Christen schon Jahrhunderte überdauert.
Genau das ist auch der Grund, warum diese ganzen Pseudoveranstaltungen, wie Wortgottesdienste die daher kommen wie eine Messe, mit Kommunionausteilung, wo die Verteiler so tun, als seien sie die Pfarrerin, so gefährlich, weil sie die Sehnsucht auslöschen.


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