Mittwoch, 25. Juli 2018

Kurz, knackig, wahr

könnte man diesen Beitrag des Pressesprechers der Erzdiözese Wien, (wir erinnern uns, das ist da wo der von Schönborn Bischof ist. Wobei unsereins nicht so sicher ist, was er von dem von Schönborn so halten soll, weil nun ja auch er von dieser seltsamen Krankheit unserer Oberhirten befallen zu sein scheint, die den Mumm nimmt, sie vergessen lässt, dass der Investiturstreit schon ca 800 Jahre her ist, und mit der biblischen Feststellung endete, dass Welt und Kirche zwei paar Schuhe sind, und dennoch abundan zu richtig katholischen Anwandlungen führt, die leider nicht chronisch werden).

Nun ja kluge Leute behaupten es sei noch nie großartig anders gewesen und das Wunder bestünde darin, dass es die Kirche immer noch gibt und in all den Jahrtausenden es immer noch nicht gelungen ist diese Sehnsucht der Menschen nach der Liebe, die sich in Christus offenbart, auszurotten. Sondern unter all dem Mist den die Kirchenfürsten nicht erst seit gestern so verbraten, es dennoch, trotz aller Versuche sich selber die Erlaubnis und Begründung für das sich einen Dreck um den lieben Gott scheren und statt dessen den eigenen Leidenschaften zu fröhnen zu geben, es dennoch nicht gelungen ist, die Wahrheit die Christus ist komplett zu verdunkeln.

So ein Lichtschimmer ist diese Erklärung des besagten Pressesprechers des Wiener Kardinals.

https://diepresse.com/home/meinung/cultureclash/5468110/Richtig-guter-Sex

es geht um die viel geschmähte Enzyklika Humanae vita und warum sie einfach sowas von dermaßen aussteiger und revolutionär ist,


Lesen!

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