Donnerstag, 27. September 2018

Zur aktuellen Lage

Ich müsste mal wieder was schreiben, habe einige Beiträge angefangen, aber die werden einfach nicht fertig.
Im Grunde kommt man sich als gläubiger Mensch irgendwie vor, als lösten sich alle Gewissheiten auf.
Da ist der Rücktritt des Papstes Benedikt der mich immer noch verstört, über den ich nicht nachdenken mag, da ist der derzeitige Papst, der mich irritiert um es mal vornehm auszudrücken , da sind die Skandale all überall. das Gefühl, dass nur noch schwarz und weiß gesehen und gedacht wird,  und die Politik, naja lassen wir das.
Wobei Jesus der Christus zu dem Thema gesagt hat:

Ihr wisst, dass die Herrscher ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen ihre Macht über die Menschen missbrauchen. Bei euch soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein
Mir scheint das ist so ein Jesuswort, das tiefer ist, als man so meint, Jesus stellt einfach fest, wie es ist, und mahnt die Seinen dazu zu versuchen es anders zu machen, aber nicht in der Welt, sondern unter sich, womit wir wieder bei dem Wort von der Entweltlichung wären, 

Aber auch das sei hier nur angerissen, und statt dessen an einen  alten Liedermacher erinnert, der von Jahrzehnten das folgende, leider immer noch aktuelle Lied gesungen hat

1 Kommentar:

  1. Liebe Ester,
    Reinhard Mey wurde in bürgerlichen Kreisen immer als netter Chansonnier unterschätzt, von Linksintellektuellen verpönt, von „Medienschaffenden“ meist schamhaft verschwiegen.

    Trotzdem (oder: deswegen) liebte ich seine Lieder von Jugend an, sein „Bevor ich mit den Wölfen heule“ ist für mich mittlerweile eine Art persönliche Hymne geworden – ein Lied, das leider immer aktueller wird...

    Herzliche Grüße
    Kirchfahrter Archangelus

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