Sonntag, 17. Februar 2019

Szenen eines Niedergangs, oder die nächste Strukturreform

Unter dem alten Freiburger Erzbischof hieß es noch "Umbruch im Aufbruch" unter dem neuen verwalten wir nur noch den Untergang, so könnte man die neueste Nachricht aus dem Erzbistum Freiburg auch interpretieren.
Hier kann man das alles offiziell nachlesen

Wenn ich ehrlich bin mag ich es gar nicht genauer wissen, Fakt ist aus den über 250 Seelsorgeeinheiten der Erzdiözese sollen gerade mal 40 Großpfarreien werden, und wie mir einer,. der es wissen muss, heute mitteilte, ist das ja auch kein Problem, weil für die paar Gläubigen die wir noch haben, reichen die paar Priester durchaus.
Auch ist das ganze, "die Laien, die Laien" Gefordere auch nicht mehr so präsent, da es nicht nur an Gläubigen mangelt, sondern auch an studierten Theologen, Gemeindereferenten, Religionslehrern und den alten Mütterlein die bereit sind und waren, für Gotteslohn, die Kirche zu putzen und die Kranken zu besuchen,
All das ist nicht besonders originell, wird aber seit Jahrzehnten ignoriert, bzw die paar die noch ernsthaft glauben wollen, die werden in sinnlose Diskussionen verstrickt und dann wundert man sich.
Weiter teilte mir die Gerüchteküche mit, dass nun auch die Demoskopie anfängt zuzuschlagen, spricht die Kirchensteruerzahler einfach wegsterben und nun das, was die Basis schon lange merkt, endlich da oben angekommen ist-

Zu dem ganzen Dilemma zwei Zitate, das eine aus Asterix "Sturz aus der Chefetage, selbst produziert"

das andere von mir: "Selbst wenn morgen nur noch der Papst und drei alte, rosenkranzbetenden Weiblein übrigbleiben, ist das noch lange kein Beweis, dass auch nur irgendwas an der Lehre der katholischen Kirche verkehrt ist." wobei ich mir mittlerweile beim Papst nicht mehr so ganz sicher bin.
Also beten wir!

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