Dienstag, 21. Mai 2019

Marienlieder oder damals waren wir alle wie Träumende





damals als dieses Lied zusammen mit unserem Heiligen Vater Papst Benedikt zum Abschluss des Priesterjahres gesungen wurde, hätten wir katholischen Blogger und auch all die anderen frommen um uns herum nie und nimmer träumen lassen wie wahr die Worte vom Lacrimarum Valle dem Tal der Tränen aus dem wir verbannte Kinder Evas zu Maria um Fürsprache rufen und seufzen.

Wir waren voller Hoffnung, Mut und Zuversicht, dass alles, alles in dieser Welt in dieser Kirche, trotz mancher Stürme, Angriffe und dem Toben der Kirchenfeinde doch einfach gut werden würde.
Wir fühlten uns., trotz allem möglichen, seltsamen, das vor Ort passierte, von dem wir in der Zeitung lasen, was uns die Leute erzählten, dennoch geborgen bei unserer Mutter Kirche.

Das alles ist vergangen, und manchmal kommt es mir so vor als sei das alles nie gewesen, als sei das nur ein netter Traum gewesen, der verweht ist, eine Illusion, eine kurze Rast am Weg, die man mit dem Ziel verwechselt hat,  gewesen ist.

Wohlan denn unsere Fürsprecherin, wende deine Augen uns zu,  damit wir nicht so ganz alleine sind und zeige uns nach diesem Elende Christus, nachdem wir schon fast vergessen haben uns zu sehnen.


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