Mittwoch, 22. Mai 2019

Noch ein Fundstück aus der Serie: blinde Hühner teffen manchmal sehr genau

Ich muss ehrlich sagen, mir geht die Heulerei der supergutverdienenden, kein Kind und kein Rind habenden, sowie mit Dienstwohnung und Dienstwagen ausgestatteten und somit kaum Ausgaben habenden, deutschen Bischöfe betreffs des Reichtums anderer schon länger ziemlich auf die Nerven.

Nun muss ein von mir nicht genannter deutscher Bischof sich mal wieder gerufen gefühlt haben einem anderen Verein, der, genauso wie die katholischen Kirche, über Geld,  Aktien und für Nichtvereinsmitglieder unverständliche Begeisterung der Vereinsfans verfügt, mainstreammäßig wegen ersterem  anzumeckern.



Konkret ging es um die hohen Ablösesummen im Fußball und meine unmaßgebliche Meinung dazu ist, wenn die Leute das halt zahlen um 22 Leute hinter einem Ball her rennen zu sehen, dann ist es eben so, im Frauenfußball werden dieses Summen nicht bezahlt, weil das zugehörige Narrativ einfach nicht auf genug offene Brieftaschen stößt, im Badminton auch nicht.

Der angegriffene Vereinspräsident (ich bitte hier zu bedenken, dass mir persönlich Fußball völlig schnuppe ist, bin der Ansicht bei dem Verdienst könne sich durchaus jeder der Spieler einen eigenen Ball kaufen, aber wenn sie nicht wollen und die anderen so gerne dabei zugucken und dafür auch noch Geld bezahlen, um bei strömendem Regen auf der Tribüne zu stehen um hinterher von der Kälte und dem Rumbrüllen Halsweh zu haben, ja dann sollen se halt. Gibt Schlimmeres) hat in meinen Augen sehr souverän geantwortet und hat dem Bischof vorgerechnet was an Kirchensteuer da abfällt und dem Bischof mitgeteilt es sei ihm noch nicht zu Ohren gekommen, dass die Kirche irgendwelche Kirchensteuereinnahmen abgelehnt habe.

Treffer, versenkt kann man da nur sagen.

Hier klicken für die, die wissen wollen, um was es eigentlich geht

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