Freitag, 30. August 2019

Fundstück über das innerkirchliche Beleidigtsein

bei kath.net schreibt ein gläubiger Christ darüber, dass auch er sich beständig in seinem Glauben durch kirchliche Stellen beleidigt fühlt und fordert deshalb dazu auf es zu unterlassen ihn weiter mit kreativen Auslegungen der Schrift zu beleidigen, weil, wie er feststellt es heutzutage nicht mehr darum geht, was wirklich die Wahrheit ist, sondern Kriterium für wahr ist, dass sich keiner auf den Schlips getreten fühlt.

Nun ist es, wie der Autor feststellt nun mal so, dass Christus genau deshalb am Kreuz geendet ist, weil er einer Menge Leute auf den Schlips getreten. ist und der für das Urteil verantwortliche Richter zwar wusste, dass Christus unschuldig ist, aber wie formulierte es Pontius Pilatus so schön "Was ist schon Wahrheit?"



Der Autor versucht einfach den Spieß umzudrehen, gut das wird ihm nichts nutzen, weil man als gläubiger Christ heutzutage eben von vorneweg der Böse ist, und kein Ordinariat wird sich dazu hergeben zu sagen, dass man bei  Paulus lernen kann, dass schon damals die Frage der Frauenordination im Raum stand und von diesem mit einem eindeutigen  "ist nicht" geklärt wurde, was seitdem bis hin zu JPII nur immer wieder bekräftigt wurde und dass man aufhören sollte gläubige Frauen immer wieder damit zu nerven, weil das beständige Nerven der Gläubigen nicht christliche ist.....

Aber wie gesagt einfach lesen und sich freuen,

Hier noch mal der Link

Kommentare:

  1. Beleidigtsein ist eine Entwicklung der humanistischen Logik. Sie zielt darauf ab, von Mensch (Vortrager) zu Mensch zu überzeugen und ist in ihrer dialektischen Ausrichtung eine Form des Relativismus. Man kann sagen: Jesus sagt "ich bin die Wahrheit", Barrabas hingegen sagt: "Ich komme gut an" als Unterschied zwischen aristotelischem und humanistischem Ansatz.

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    1. Sie meinen es kommt in der aristotelischen Wahrheit auf das Sein an, und beim humanistischen Absatz auf den Schein?

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