Samstag, 28. September 2019

Neue Hüte in der Kirche - oder wie der Papst zum Trendsetter wurde.

Es passiert ja nicht oft, dass ein Papst sich überhaupt um so weltliche Dinge wie Mode, Design, Erscheinungsbild und so weiter kümmert. Das erleben wir erst seit Franziskus, der seit seiner Wahl einen beachtlichen Wert auf sein Äußeres legt.
Während sich seine Vorgänger auf die traditionellen jahrhundertealten (man muss ja nicht alles wegwerfen) liturgischen Gewänder beschränkten, zeigte Franziskus von Beginn an, dass ihm der Style der 70er nicht nur in Sachen Liturgie ein echtes Anliegen war, inzwischen schlägt sich diese Zeit auch in den Anliegen diverser ewig jung bleiben wollender nieder.
Die 70er waren lustig und vermittelten so ein fröhliches Hippielebensgefühl. Viele scheinen sich danach zurückzusehnen.

Da konnte auch ein Papst nicht anders, als den "alten Plunder" in die Mottenkiste zu werfen und auf die schnelle "hippe" 70erPolyester-Glitzer-Säcke vorzuschlagen. Man sieht sie jetzt in den höheren Kreisen und freut sich, dass es auf den niederen Etagen noch ärmere gibt, die die alten Gewänder auftragen.

Aber wie das halt so ist im Leben - es kommt alles wieder. Auch in der säkularen Welt werden die Moden vergangener Zeiten immer gerne mal wieder hervorgeholt bzw. "neu interpretiert". So was ähnliches muss den Papst kürzlich auch mal passiert sein. Denn er erwähnte eine Hutmode aus vergangenen Zeiten, wo noch so viele "rigide Priester" unterwegs waren und das Volk geknechtet und malträtiert haben. Und wie das halt so ist in dieser schnelllebigen Zeit, war schon aus einer vergangenen Mode ein neuer Trend geworden, der sich, wie die untenstehenden Bilder zeigen, streng an den großen Vorbildern orientiert:












Und - wie man sieht, damit könnte dem Papst wirklich ein echter Modehit gelungen sein. Hoffentlich setzt es sich für eine Weile durch. Denn der Anblick ist phänomenal.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Mit dem Posten eines Kommentars erteilen Sie die nach der DSGVO nötige Zustimmung, dass dieser, im Falle seiner Freischaltung, auf Dauer gespeichert und lesbar bleibt. Von der »Blogger« Software vorgegeben ist, dass Ihre E-Mail-Adresse, sofern Sie diese angeben, ebenfalls gespeichert wird. Daher stimmen Sie, sofern Sie Ihre email Adresse angeben, einer Speicherung zu. Gleiches gilt für eine Anmeldung als »Follower«. Sollten Sie nachträglich die Löschung eines Kommentars wünschen, können Sie dies, unter Angabe des Artikels und Inhalt des Kommentars, über die Kommentarfunktion erbitten. Ihr Kommentar wird dann so bald wie möglich gelöscht.