Sonntag, 26. Januar 2020

Bibellesen als Blogtagebuch

Es wird ja heutzutage viel diskutiert und das hauptsächlich über Gott und die Welt.
Meines Erachtens ist der Grundfehler in der öffentlichen und nichtsoöffentlichen kirchlichen Diskussion eine Verwechselung der Kategorien.
Man geht davon aus, dass Gott gut ist und schließt deshalb, dass alles was man selber gerade als gut empfindet, als gut denkt, gerne hätte (wie der Volksmund sagt) auch das sei, was der gute Gott gut findet.
Es ist nun fast logisch, dass der Erkenntnisweg anderes sein sollte, der Mensch sollte sich von Gott sagen lassen, was gut und böse ist.
Man könnte nun, mit der Schrift feststellen, dass der Mensch das ja weiß, weil er, kurioserweise, damit sündigte, dass er erkennen wollte, was gut und böse ist, und das, nach der Aussage Gottes, auf den ersten Seiten der Genesis auch tut.
Nun ist man ja gerne geneigt, anderen Leuten zu unterstellen, dass die das Böse dass sie verschuldet haben, auch so gewollt haben, besonders dann, wenn diese anderen, von vorneweg unter dem Label "die Bösen" firmieren, Allerdings bei sich selber und denen, denen man per se gute Absicht, bzw Unwissenheit unterstellt, sieht man die Sache dann genau rumgedreht und reflektiert auf die gute Absicht, und nicht auf die schlechte Folge.
Gut das alles ist im Grunde nichts Neues, und ganze Bibliotheken sind über den Komplex von Schuld, Ursache, Willen, Absicht und die Herkunft des Leides geschrieben worden.
Ich habe mir jetzt überlegt, vielleicht wäre es gut, einfach mal die Schrift zu lesen, von Buchdeckel zu Buchdeckel, auch und weil die öffentliche und auch die privaten Diskussionen all zu oft in eine sich gegenseitig an den Kopfknallen von Bibelstellen ist.
Gut es ist so, dass das Lesen der wirklichen Bibel was anders ist, als einem die Kinderbibeln so suggerieren und es gibt lange Passagen, wo man sich fragt "Was soll denn das?".
Es gehört irgendwie zu dem verborgenen Faszinosum der Schrift, dass sie irgendwie nicht auszuschöpfen ist, und es fast nicht geht, sie einfach so im Kopf und präsent zu haben.
Ich weiß nicht wie lange ich das durchhalte, weil die ganze Schrift lesen ist, schon ein Projekt für Jahre, aber ich wollte einfach in unregelmäßigen Abständen und dabei doch fortlaufend hier im Blog Abschnitt für Abschnitt herkopieren und, sofern mir was dazu einfällt, auch was dazu schreiben.
Soweit ich das recherchiert habe, ist die genaueste Übersetzung die Übersetzung von Hermann Menge, die dazu noch den Vorteil hat, gemeinfrei zu sein. Daher werde ich diese Übersetzung verwenden

Also fangen wir an:

 I. Die Urgeschichte
1. Die Schöpfung der Welt in sechs Tagewerken
a) Erstes Tagewerk: Die Urschöpfung und die Erschaffung des Lichts

1 Im Anfang schuf Gott den Himmel und die Erde;

2 die Erde war aber eine Wüstenei und Öde, und Finsternis lag über der weiten Flut (= dem Urmeer), und der Geist Gottes schwebte (brütend) über der Wasserfläche.

3 Da sprach Gott: »Es werde Licht!«, und es ward Licht.

4 Und Gott sah, daß das Licht gut war; da schied Gott das Licht von der Finsternis

5 und nannte das Licht »Tag«, der Finsternis aber gab er den Namen »Nacht«. Und es wurde Abend und wurde Morgen: erster Tag.



das kennen wir, das sind zwar nicht die vertrauten Worte, aber das haben wir schon zigmal gehört, was soll man da noch groß drüber schreiben?
Allerdings fängt genau hier eines der dicken Probleme an, die man so haben kann.
1. das ist aber noch relativ harmlos, steht da, wo wir "Gott" lesen ein Wort welches, das sagen alle die etwas von Hebräisch verstehen, ein Pluralwort Elohim, das bedeutet Götter, aber auch Engel,. und Menschen, sofern man sie als auchgeistige Wesen versteht.
Das Verb "schaffen"  allerdings steht dann wieder im Singular, wie es angeblich in der Schrift immer wieder vorkommt, ist die Rede vom Gott, den wir wohl meinen, steht da Elohim und zugehöriges Verb bzw Adjektiv im Singular, handelt es sich um irgendwelche Götter irgendwelcher Heiden,  steht da das gleiche Wort Elohim und alles was dazu gehört im Plural.
Die einen sagen nun das sei ein Hinweis auf die Dreifaltigkeit, andere sagen das sei eben so eine althebräischen Konstruktion, vergleichbar dem Pluralis Majestatis, und wieder andere sagen, das sei eben so,. weil man die religiösen Geschichten aus dem Göttepanteon eben auf den einen Gott sozusagen zusammengezogen habe, und das eh alles nicht stimme, weil alles nur Narrative, Erfindungen von Menschen und lediglich tiefenpsychologisch zu verstehen sei.
Nimmt man aber an, dass die Bibel zwar kein anthropologisches, geologisches und historisches Lehrbuch ist, aber uns  doch eine reale Geschichte erzählen, will,  so erhebt sich sofort die 2. Frage, die auch sofort zum oben erwähnten dicken Problem führt:
man fragt  sich, wie das mit der Schöpfung zu verstehen ist, schafft Gott zuerst sozusagen die Grundform,  das  Tohuwabohu und differenziert dann im Laufe der Zeit?
Oder ist die wüste und öde Erde schon da? Wobei sich hier dann sofort die Frage stellt "Woher kommt diese wüste und öde Erde denn dann?"
Und vor allem  wie kann es sein, dass Gott zuerst etwas ungutes schafft, die Finsternis, die Ödnis, die Wirrnis, und dann erst das Gute, das Licht?
 Man kann nun davon ausgehen, dass es so war, dass Gott sozusagen zuerst wirklich einen Zustand, Himmel und Erde, schuf, in dem alles schon ungeordnet vorhanden war, was er später dann ordnen wollte.
Weil als Gott dann das Licht schuf, so spricht er ja nur, "es werde" und es ward, es muss also schon da gewesen sein, die Möglichkeit des Lichtes muss in der wüsten, wirren Erde, bzw der Finsternis, oder gar dem Meer, oder dem Zusammenspiel aller Komponenten vorhanden gewesen sein.
Man kann es drehen und wenden wie man will, schon in den ersten Versen der Schrift scheint die Frage auf, die ganze Bibliotheken füllt und auf die es zwar viele Antworten gibt, aber keine befriedigende, nämlich die Frage "Woher kommt die Finsternis?"
Da, wie gesagt, darüber schon so viel geschrieben wurde, will ich es lassen, aber es wird in den Reden Christi vom Endgericht  berichtet, das am Ende Licht und Finsternis, Weizen und Unkraut, wie es im Gleichnis heißt, gut und böse., endgültig getrennt werden.
Man könnte also sagen, dass der erste Schöpfungstag noch immer ist.
Gott scheidet Licht von Finsternis.
Ich denke sowieso, das die Schrift und auch das AT nicht irgendwelche ollen Kamellen erzählt die nichts mit einem zu tun haben, sondern die Geschichte Gottes mit jedem von uns erzählt,. und deshalb es so verkehrt ist, die Schrift rein historisch, von wegen "Ach was waren die damals so blöd und was sind wir so klasse" zu interpretieren.
Was auch auffällig ist, diese Grundform  des  göttlichen Tuns vom ersten Kapiteln des Buches Genesis ist auch die Grundform allen menschlichen, schöpferischen Tuns.
Egal was ich tue, ob ich Dome bauen oder Kartoffeln ernten will, ich muss immer die Zutaten aus einem ungeordneten Zustand herauslösen.
Die Steine für den Dom aus dem Fels, die Kartoffeln aus der Erde, nichts liegt so vor, dass man es einfach nehmen und verwenden kann.
Nehmen wir die Fäden unserer Kleidung, entweder, sofern es Kunstfasern sind, werden sie auf dem schwarzen Erdöl gewonnen, sind es Naturfasern muss da, wie wir im Heimatmusseum sehen können, aus einem wirren etwas, der Faden  gesponnen werden.
Neulich sagte mir jemand, das die einzige Faser, die schon mehr oder weniger so vorhanden sei, der Seidenfaden sei,. der einfach nur abgewickelt werden müsse. aber wenn man sich mal anguckt wie der Weg von der Seidenraupe zum  fertigen Stoff ist, https://www.youtube.com/watch?v=fjk-N02g9hc 
dann sieht man auch hier des gleiche Prinzip.
Das Verändern, das Überprägen, das Herausholen ist das was auch Gott tut, er ruft aus dem Chaos, der Finsternis, dem Meer über dem, nicht in dem, Gottes Geist ist, das gute Licht und scheidet es dann von der Finsternis.



8 Kommentare:

  1. Zu Bibelübersetzungen. Als Bibelsammler möchte ich gerne eine Empfehlung dazu geben.

    Es gibt die Einheitsübersetzung, ursprünglich von 1980. Sicherlich die aufwendigste Übersetzungsarbeit. Dieser Text wird heutzutage in Gottesdiesten verwendet. Sie ist in verständlicher Sprache geschrieben.

    Will man eine Bibelstelle klarer verstehen, ist es immer sinnvoll, eine zweite Übersetzung zur Hand zu haben. Die Sprache älterer Übersetzungen ist zuweilen anstrengender zu lesen. Es lohnt sich aber, weil es Übersetzungen gibt, die im Sinn tiefer gehen.

    Als solche Alternativübersetzungen haben sich bei mir folgende bewährt.

    Hermann Menge 1926.
    Joseph Franz von Allioli ursprünglich 1830.

    Altes Testament von Konstantin Rösch 1934, gerne von Priestern verwendet, bevor es die Einheitsübersetzung gab.

    Und dann gibt es eine Übersetzung, die ich mit Ehrfurcht in die Hand nehme. Heinrich Joachim Jäck, allgemeine wohlfeile Bilderbibel, Leipzig 1834. (Nicht zu verwechseln mit der gleichen Bilderbibel aus Leipzig als Lutherübersetzung)

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    1. Danke, es gibt ja auch diverse Bibelseiten, die die verschiedenen Übersetzungen nebeneinander stellen, es gibt auch eine deutsche Interlinearübersetzung des NT online und eine des AT ins Englische, ebenfalls online. Auf Papier gibt es auch Interlinearübersetzungen des AT ins Deutsche zu kaufen,
      Die Allioli Bibel gibt es auch online, http://vulgata.info/index.php/Kategorie:BIBLIA_SACRA

      Auf jeden Fall merkt man, bei genauerer Beschäftigung mit der Schrift, dass das alles nicht so einfach ist, wie man als auf dem Kinderbibelniveau stehengebliebener so meint.

      Danke für die Info

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  2. Das ist ja mal ein ehrgeiziges Projekt; da wünsche ich Gottes Segen und gutes Gelingen!

    Was immer es wert ist, hier mal eine sehr freie „Übersetzung“:
    Wie Gott Himmel und Erde erschuf: Im Anfang war die Welt Nichts und Leere; und über diesem Loch* war Finsternis, und über dem ungeformten Chaos brütete der Geist Gottes.
    * Es ist schwer vorstellbar, wie in einem leeren Nichts noch ein Loch sein kann, aber so überhaupt ohne alles war der Anfang, dass es noch nicht mal einen winzigen Lichtblick an Ordnung gab.

    Da befahl Gott: Sei Licht! und es war Licht.

    An die folgenden Verse hätte ich einige Fragen:
    - Wenn Gott erst nach der Erschaffung sah, dass das Licht gut war: was war dann seine Motivation, es zu schaffen?
    - Wenn Finsternis die Abwesenheit von Licht ist: warum sammelte Gott das Licht sozusagen an einem Ort (bzw. zu einer Zeit) und schied Licht von Finsternis, oder anders gefragt: wozu wollte er Finsternis übriglassen?
    - Von welcher Art Licht sprechen wir eigentlich, wenn Sonne, Mond und Sterne erst am vierten Tag erschaffen werden?
    - Woher kommt die Zeit, d.h. wenn Gott nur Tag und Nacht benannte, wie kommt es dann zum Wechsel, wer verursacht Abend und Morgen?

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    1. Willkommen im Club :-D dererlei Fragen sind mir heute Nacht auch im Kopf herumgegangen.
      Und ja ich weiß dass es ein fast unmögliches Projekt ist, ich habe mal das Markus Evangelium über zwei Jahre Vers für Vers täglich betrachtet, das Fazit ist, "es stehen eine Menge Dinge in der Schrift, die man so irgendwie nicht wahrnimmt, nicht wahrnehmen will"
      Es ist, sofern man mal damit anfängt, einfach faszinierend wieviele Fragen diese bekannten ersten Seiten der Schrift aufwerfen.
      Ich werde versuchen die aufgeworfenen Fragen in einem weiteren Artikel aufzugreifen, aber das kann, wie gesagt dauern

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    2. @ Friedolin:
      Darf ich eine Antwort versuchen?
      Gott weiß alles, er weiß heute schon, wann was wo warum geschehen wird und wer in den Himmel kommen wird und wer nicht.
      Als der 12jährige Jesus im Tempel blieb und gefunden ist, sagt seine Mutter zu ihm (aus dem Gedächtnis): "Dein Vater und ich haben dich mit Schmerzen gesucht." Dein Vater und ich, obwohl alle drei wissen, dass Joseph nicht der leibliche Vater ist (,sehr wohl aber der Pflegevater).
      Es heißt auch oft: "Als Jesus sah, dass ..." Ich denke, das ist einfach Gottes Wissen in menschlichen Begriffen ausgedrückt.

      Wozu sollte Gott die Finsternis übriglassen?
      Biologisch dazu, dass wir Menschleins die Möglichkeit haben, auch mal auszuruhen. Wir können nicht 24 Stunden täglich aktiv sein.
      Geistlich gesehen: Gott hat uns ebenso wie den Engeln einen freien Willen gegeben, und die diesbezügliche Finsternis sehe ich als das Wirken der bösen Geister. Auch unser Wille neigt oft zum Bösen/nicht Guten (zumindest!), weil es einfach bequemer ist.

      Licht: In der Offenbarung des Johannes steht, dass die Stadt Gottes keine Sonne braucht, da Gott ihr Licht ist. Und dieses Licht schien zu Beginn der Schöpfung ungehindert (durch die Sünde) (nicht nur) auf die Erde.
      Vgl. https://bibeltext.com/revelation/21-23.htm

      Im Himmel = in der Ewigkeit gibt es keine Zeit (deshalb klingt Musik dort wohl ähnlich der Gregorianik, in der es auch keine Takte und kein FEST definiertes Tempo gibt). Gott hat - wie auch die Erde mit den "dazugehörigen" Lebewesen für den Menschen geschaffen, ebenso die Zeit.
      Zwar habe ich keine Theologie studiert und kann mich irren, aber ich hoffe, dass meine Antwortversuche helfen.

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    3. Ja das sind so die klassischen Antworten, die Idee mit dem Licht, welches Christus ist, die habe ich in einem neuen Post aufgegriffen. https://beiboot-petri.blogspot.com/2020/01/bibellesen-erster-abschnitt-teil-2.html
      Dennoch, so sagen Hebräsichkenner, auch und wenn man verschiedene Finsternisse und LIchter annimmt, so steht doch im Text da immer das gleiche Wort.
      Also der Text gibt das so nicht her, aber das was du schreibst ist eben Interpretation, die dennoch nicht weiter hilft, weil, wenn Gott alles weiß, auch wer und dass welche nicht in die ewige Glückseligkeit kommen, sondern ewig in der Gottferne sind, wie die bösen Geister, warum hat er das zugelassen?

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  3. Weil Gott uns ebenso wie den Engeln die freie Wahl gegeben hat, IHM zu dienen - oder nicht.
    Die Konsequenz aus dem nicht-dienen-Wollen sehen wir an den gefallenen Engeln: Gottferne mit all seinen schrecklichen Konsequenzen. Logisch: wem ich nicht dienen möchte, aus dessen Dienst - und somit Nähe - werde ich entlassen.
    Ohne freien Willen - wären wir alle Roboter, die einem fremden Willen folgen - ob sie wollen oder nicht, und das wollte Gott nicht.

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    1. Ja schon, das ist allerdings die reine Theorie.
      In der Praxis geht es darum ob ich einem Gott dienen will, den ich nicht kenne, von dem sich die Experten (Theologen) streiten, wie er ist und was er will.
      Es heißt immer Gott habe sich offenbart in der Schrift, aber davon abgesehen haben auch Atheisten und Agnostiker gute Argumente für sich. Und auch was die Schrift angeht, so lassen sich da recht unterschiedliche Positionen mit begründen, so dass man mit der Formel "Ich glaube , weil es absurd ist" schon eine Menge anfangen kann.
      Dann ist die Frage: Wie frei ist denn der Wille wirklich? bilden wir uns da nicht etwas ein?"
      Und dann natürlich das alte Paradoxon, wenn Gott weiß wo jede Seele endet, wie schaut das dann mit dem freien Willen dieser Seele aus? Und warum lässt Gott überhaupt Seelen ins Leben kommen, die dann eine Ewigkeit in der Finsternis, wo Heulen und Zähneknirschen ist, sind?
      Wäre es nicht da besser, diese Seelen wären nicht?
      Dazu kommt noch, er tritt eben genau nicht den Menschen entgegen und fragt, "Willst du für mich arbeiten, der Lohn ist, ewige Glückseligkeit, oder nicht? Und überhaupt hier hast du einen kleinen Einblick in beide Optionen! Wähle also jetzt, hier!"

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