Freitag, 31. Januar 2020

"Credo in unum Deum ....et unam sanctam catholicam et apostolicam ecclesiam....!



Das war am 18. Januar 2020 in München, ca. 200 m Luftlinie vom Holnstein-Palais, der Residenz des Münchner Erzbischofs....

Der machte sich heute in Frankfurt wichtig. Er redete von sich, er redete von seiner Kirche als einer NGO und am Ende wollte er selbst Gott sein: "Deus Vult:

Der Text stammt von hier.
Die beiden ÖR Nachrichtensender berichteten über die diversen Forderungen an die Kirche. "Gähn!"

Das ist die Zusammenfassung der diversen Pressekonferenzen und der diversen Berichterstattungen über den Eröffnungstag des sog. "Synodalen Weges".

Was man aber auch gesehen hat: Sie haben sich verzettelt und zu viele Sprüche geklopft und sie haben in ihrer Vorstellung, selbst Gott zu sein übersehen, dass sie noch nicht mal einen Maulwurfshügel erklimmen können, geschweige denn einen Berg.


Wie wollen sie den keifenden Weibern, die da vor dem Dom in Frankfurt standen, die eine Priesterweihe fordern (und dafür Jesus instrumentalisieren), den Zölibat abschaffen wollen usw. denn in zwei Jahren das "Nein" aus Rom erklären?

Und die weitere Frage ist: Wo wollen sie hin, was wollen sie machen, wenn Herr M-Wichtig und Herr S-Wichtig alles kurz und klein geschlagen haben? Um die Trümmer wieder aufzuräumen, sind die da, die trotzdem glauben: An Gott, an seinen Sohn Jesus Christus, an den Heiligen Geist und die eine heilige katholische und apostolische Kirche!

Es ist Gottes Kirche ... das haben die Wichtigen offensichtlich vergessen. Und die Kirche hat den heiligen Michael und das Versprechen des Herrn, dass die Mächte der Unterwelt sie nicht überwinden werden.

Beten wir!




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