Montag, 30. März 2020

In diesen wirren Tagen

empfiehlt es sich, das zu tun, was die Leute in wirren Tagen schon immer getan haben, nämlich den Staub von der Schrift zu blasen und darin zu lesen.
So könnte man diesem Link hier folgen und feststellen der heutige Psalm ist der 23. Psalm auch bekannt unter dem Wort des "Guten Hirten Psalms"
Besonders witzig finde ich hier die gebräuchliche evangelische Übersetzung die den 5. Vers übersetzt mit "du schenkst mir voll ein!"
Ja das tut Gott gerade aktuell


Man merkt auch dass die wenigsten die Komplet zu beten pflegen, (Ja mea culpa) weil dort in den verwendeten Psalmen fast immer vom absoluten Schutz Gottes in all den umgebenden Heidenängsten die Rede ist.
Hier sind übrigens die Tageszeiten zum mitbeten aufgeführt.
Wer es lieber klassisch hat der wird hier fündig 
wobei beim letzten Link manchmal die Übersetzung fehlt, also dort wo die deutsche Version stehen sollte einfach die lateinische hinkopiert worden ist, aber das scheint mir eine private Initiative zu sein, und wie es halt so ist, da macht man halt eben Fehler, ja auch davon können wir ein Lied singen.

Ansonsten um es mal etwas von der spöttichen Seite zu betrachten, so scheint mir der liebe Gott Humor zu haben, und all denen denen sowieso diese ganze Amtskirchengedöns auf die Nerven fällt, die all diese Formalien für geradezu dem Geist Jesu Christi entgegengesetzt halten und denen die ganzen staatlichen  Extrawürschte der Kirche Mittel zu ihrem Untergang scheinen, nun das gegeben  zu haben was sie sich wünschen.
Ich will nicht behaupten, dass die Kritiker der Kirche wie sie nun mal ist, immer und permanent Unrecht haben, ja es geht viel schief in der Kirche, und man hat oft und oft den Eindruck, dass Christus zwar wir er es gesagt hat, Sünder ruft und die auch kommen, aber das irgendwie nur dazu führt dass der Geist ausgelöscht wird und sich der Welt angepasst wird, was doch "bei uns" nicht sein soll.
Sagen wir einfach so: "Auch der Christ weiß nicht was kommt, er kann es auch nicht wissen, er soll es gar nicht zu wissen trachten. Aber der Christ weiß wer am Ende kommt und er weiß, dass er nicht tiefer fallen kann, als in die Hände Gottes, es sei denn er, der Christ wünscht nicht in die Hände Gottes zu fallen, dann tut er das auch nicht!"
Gott drängt sich keinem auf, das ist das unfassbare Geheimnis Gottes, aber er lässt es zu, dass der Mensch sich ihm, Gott, aufdrängt.
Tun wir das also!

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