Freitag, 10. April 2020

Karfreitag in Rom ... 6. April 2012




Und auch hier zeigt sich: Die Konserve bietet mehr Seelennahrung als das was uns da derzeit Live vorgesetzt wird (von einigen sehr guten Ausnahmen abgesehen).


und hier noch passend zum Karfreitag den berühmten Choral

Kommentare:

  1. Lehrer Lämpel11.04.20, 08:24

    Also, der gestern am Abend vom leeren Petersplatz übertragene mit Papst Franziskus gebetet Kreuzweg war gerade in seiner Schlichtheit äußerst eindrucksvoll.

    Wir sind dem BR sehr dankbar, dass wir daran teilnehmen konnten.

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    1. Was war daran eindrucksvoll? Er hat's vermasselt mit seiner Götzenanbetung, mit seiner Hinwendung zur Welt, mit seiner Verspottung der Gläubigen, mit seinen unsäglichen Interviews und sonstigen Shows. Mit seinen seltsamen Freunden, seinem Verrat an den Chinesischen Katholiken,
      ja es war ein Zeichen - ein deutliches: Die Antwort auf den Blitz über dem Petersdom am 11. Februar 2013.

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    2. Lehrer Lämpel11.04.20, 23:37

      Eine Umkehr halten Die also für ausgeschlossen und geben ihm keine Chance?

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    3. Sagen wir mal so, wir warten da schon recht lange drauf, und wären froh und glücklich, wenn die Umkehr geschehen würde und wir mit unserer Einschätzung daneben liegen würden

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    4. Lehrer Lämpel12.04.20, 07:11

      Ich habe diesen Papst auch sehr oft kritisiert.
      Aber in dieser weltweiten Krise hat er sich m.E. vorbildlich gezeigt.
      Ich bete weiterhin für ihn.
      Möge ihn der hl. Geist erleuchten.

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    5. man kann darüber streiten. Mir ist unklar was er vorbildliches gemacht haben sollte, außer wie immer nichts und mainstreammäßig dahergeschwätzt.
      Im übrigen kommt, m.E. die Krise erst noch, wenn die Schäden sichtbar werden, die Leute ihr Geld wollen, die Existenzen wackeln, die abgeschnittenen Beziehungen wieder aufgebaut werden müssen, die Leute vom Misstrauen gegenüber dem Nächsten wieder abgebracht werden sollen, die Länder die ihre Wirtschaft heruntergefahren haben, den Verlust von anderen Ländern die ebenfalls ihre Wirtschaft heruntergefahren haben, ersetzt haben wollen, usw, dann werden wir sehen.

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    6. Lehrer Lämpel12.04.20, 12:01

      Sie sind unversöhnlich ihm gegenüber, Ester.
      Sollen wir als Christen nicht dem Bruder vergeben - nicht nur siebenmal sondern 77 mal...?

      Mir fällt auch bei Ihnen auf, dass Sie sich schon jetzt arg um die möglichen WIRTSCHAFTLICHEN Folgen der Corona-Krise Gedanken machen und alles Mögliche Schlechte von den Menschen erwarten.

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    7. Naja sagen wir so Herr Lehrer, das nennt sich Lebenserfahrung!
      Und, um es mal etwas sarkastisch zu formulieren, so als Lehrer ist man halt schon safe und kann sich über diejenigen echauffieren die sich eben massive Sorgen um das täglich Brötchen machen müssen.
      Ich hoffe übrigens wirklich dass ich Unrecht haben, kann natürlich auch gerne Andreas Gryphius rezitieren :-D " ".....Doch schweig ich noch von dem / was ärger als der Tod /
      Was grimmer denn die Pest / und Glutt und Hungersnoth
      Das auch der Seelen Schatz / so vielen abgezwungen...."
      Im übrigen hat mein päpstlicher Bruder mich nicht um Vergebung gebeten. Das ist übrigens ein Punkt der immer wieder vergessen wird, bei den ausufernden Diskussionen um die göttliche Barmherzigkeit und die Verpflichtung der Menschen dem zu entsprechen.

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  2. Lehrer Lämpel12.04.20, 18:59

    Den Nickname habe ich nicht wegen meines Berufes gewählt sondern auf Grund gewisser äußerlicher Ähnlichkeiten mit der betr. Figur.
    Neid auf andere scheinbar privilegiertere Berufsgruppen ist selten angebracht.
    Die Vergebung von der der Herr in Mt18,21ff. spricht, ist übrigens dort überhaupt NICHT an eine entsprechende Bitte des sündigen Mitbruders geknüpft, sondern soll einfach von uns aus gewährt werden. Einfach mal nachlesen.

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    1. Hab ich gemacht, es ist mir leider nicht möglich meinen päpstlichen Bruder unter 4 Augen zurechtzuweisen (Mt 18,15 u 16) deshalb teilen wir es ja via Blog der Gemeinde mit (MT 18,17)
      Denken wir uns nun, dass Mt 18,21 nichts mit dem vorherigen Kapitel zu tun hat, ist es nun mal so, dass der päpstliche Bruder mich permanent beschimpft, das nur zur Klarstellung

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    2. Lehrer Lämpel13.04.20, 07:58

      Mir fällt jedenfalls auf, dass Sie hier Ihrerseits den amtierenden Papst unaufhörlich selbst beschimpfen und gerade auch an der von ihm geleiteten schlichten und nachdenklich stimmenden Kreuzwegandacht auf dem leeren Petersplatz in Rom kein gutes Haar lassen.
      Ich habe ihn da und auch gerade an den übrigen Kat- und Ostertagen fromm und glaubensfest erlebt.
      Das lasse ich mir nicht schlecht reden und vertraue da meinem eigenen Urteil.
      Ich bin gerade durch die zahlreichen von Papst Franziskus in der letzten Zeit in der Corona-Krise geleiteten Gottesdienste sehr ermutigt worden, weiter für ihn zu beten, wie er es von uns Gläubigen ja seit seiner Wahl erbat und was mir zugegebenermaßen zeitweilig äußerst schwer fiel.
      Ich kann Sie natürlich nicht hindern, das alles gänzlich anders zu sehen und weiter auf Konfrontationskurs zu ihm zu bleiben.
      Ob Sie sich da aber nicht selbst vor Gott ins Unrecht setzen?

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    3. Geht es vielleicht ein Nummer kleiner? Bitte! Wir haben lediglich oben geschrieben, dass uns die Konserve vergangener Kreuwegsnandachten besser gefällt als die aktuelle. Und ja Sie schreiben ja selber, dass Ihnen das Beten für Papst Franziskus äußerst schwer gefallen ist,sagen wir so, es fällt uns immer noch schwer!
      Ja und das stimmt aber auch, seit Beginn seines Pontifikats sagt er verstörende Sachen und ab und an sagte er Sachen die sind einfach "gut katholisch" und ganz klar.
      Daher stimme ich Ihnen zu: Wir sollten mehr füreinander beten und zwar auch und besonders für die, von denen wir meinen, dass sie auf dem falschen Dampfer sind.

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