Montag, 21. Dezember 2020

Weihnachten - und es gibt sie doch die Wunder

Lesern unseres Blogs ist ja sicher noch in Erinnerung, wie wir uns über die Jahre immer mal wieder besonders an der SZ abgearbeitet haben .... zu recht in den meisten Fällen und besonders deren Chefredakteur war besonders oft in unserer Schusslinie.

Nun der Chefredakteur ist ja inzwischen nicht mehr der selbe und der ehemalige ist inzwischen im Ruhestand und schreibt noch eine wöchentliche Kolumne. 

Womit wir bei den Wundern wären:

Es weihnachtet und Weihnachten ist ja dieses Jahr ein ganz besonderes. Mussten wir den Advent schon, besonders in Bayern, als "staade Zeit" erleben, wurde uns dann vor einer Woche die Ausgangssperre an Weihnachten verhängt - und somit Christmetten zur gewohnten Stunde unmöglich gemacht.

Da hat sich auch Herr Prantl mal an seine katholische Herkunft erinnert und einen Kommentar in der SZ verfasst, die gewisse Dinge wieder gerade rücken.

Sätze wie: 

"Mir ist bei einer Haltung unwohl, die so tut, als sei das Virus die Neuausgabe einer archaischen Gottheit, die man durch symbolhafte Opfergaben und Verzichtsgehorsam befriedigen muss.

"---- verweisen auf die Weihnachtsbotschaft "Fürchtet Euch nicht" und gleichfalls auf ihre Verantwortung den Menschen gegenüber. Sie wollen sich nicht einfach verängstigt zurückziehen, sie wollen nicht, dass sich Resignation ausbreitet; sie plädieren für "verantwortlichen Mut".

"Wenn es nur noch Rückzug gibt, leidet die Hoffnung, leidet das Vertrauen, leidet der Zusammenhalt, der dringend nötig ist. Weihnachten ist eine Gelegenheit, Kraft zu schöpfen und sich gegenseitig zu stärken."

sind beeindruckend. Respekt! Herr Prantl. Das hätte ich wirklich nicht von Ihnen erwartet. Danke!

Hier geht's zum Artikel, der Satz für Satz wirklich lesenswert ist! Klicken

und vielleicht den einen oder anderen wieder auf den Boden zurückbringt!

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