Samstag, 24. April 2021

Wir waren wie Träumende

 damals vor 16 Jahren, als unser Benedikt feierlich zum Papst eingesetzt (inauguriert) wurde.

Wir hofften, dass da angeschlagene Schiff der Kirche, frei nach der Vision des heiligen Don Bosco, zur Ruhe kommen würde und die ganzen Angriffe aufhören würden, weil die Vernunft und die Gelehrsamkeit unseres Benedikt damit fertig werden würde. Wir hofften dass nun, eben wegen der Vernunft und der Gelehrsamkeit, und dem, was JPII geleistet hatte, nun die Menschen guten Willens alle zsuammenkommen würden, naja wir hofften viel, vielleicht war es unrealistisch, Wir hofften aber aufrecht und mit Stolz katholisch sein zu können, weil einer der wirklich Klugen jetzt Papst geworden war.


Gut, aus dem Traum ist längst, nicht nur innerkirchlich, ein Albtraum geworden,  und man fragt sich rückblickend wie das geschehen konnte.

 Ich habe keine Antwort, aber möchte es einfach mal hierherstellen, dass es mir immer noch weh tut und ich diesen Rücktritt nicht verstehen kann.

Was ist zu tun? Nun, in den Psalmen lesen, sich nicht bei Menschen bergen wollen, egal wie klug sie sind, sich nicht bei Fürsten bergen wollen, auch und wenn man denkt sie seien gut.


1 Kommentar:

  1. Ich war ganz wach und habe in den folgenden 8 Jahren jeder Predigt, jeder Katechese aufmerksam zugehört, jedes Schreiben -soweit es mir zugänglich war-, gelesen. Das Pontifikat, das vor 16 Jahren begann und kein Traum war, hat meinem Leben eine entscheidende Wende gegeben, dafür werde ich immer zutiefst dankbar sein.

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