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Samstag, 3. Januar 2026

Oktavtag des Hl. Johannes

OnePeterFive veröffentlicht einen kurzen Beitrag zum heutige Oktav-Tag des Martyriums des Hl. Johannes.dre Täufer nach dem Hl. Augustinus. Hier geht´s zum Original:  klicken

"OKTAV-TAG DES HEILIGEN JOHANNES  - 10. WEIHNACHTSTAG"

Herr, gewähre uns deinen Segen.
Segen. Sein Segen sei mit uns ,  der du lebst und herrschst in Ewigkeit.
Amen  .

Lesung 1
Lektion aus dem Brief des Apostels Paulus an die Römer
Röm 6,1-5
1 Was sollen wir nun sagen? Sollen wir in der Sünde verharren, damit die Gnade umso größer werde?
2 Das sei ferne! Denn wir, die wir der Sünde gestorben sind, wie sollten wir noch in ihr leben?
3 Wisst ihr nicht, dass wir alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, auf seinen Tod getauft sind?
4 Denn wir sind durch die Taufe mit ihm begraben worden zum Tod, damit, wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferstanden ist, auch wir in einem neuen Leben wandeln.
5 Denn wenn wir mit ihm verbunden sind in der Gleichheit seines Todes, so werden wir es auch in der Gleichheit seiner Auferstehung sein.
℣.  Herr, sei uns gnädig!
℟.  Dank sei Gott!

                                 

                                    Martyrdom des Hl.  Johannes von Stefan Lochner (circa 1400/1410–1451

℟. Freut euch mit mir, alle, die ihr den Herrn liebt!Denn schon als ich klein war, gefiel ich dem Höchsten, und aus meinem Leib habe ich Gott und Mensch geboren.
f. Alle Generationen werden mich seligpreisen, denn Gott hat die Niedrigkeit seiner Magd angesehen.
℟. Denn schon als ich klein war, gefiel ich dem Höchsten, und aus meinem Leib habe ich Gott und Mensch geboren.

 Herr, gewähre uns deinen Segen.
Segen. Er ,  dessen Festtag wir begehen, sei unser Fürsprecher bei Gott.
Amen  .

Lesung aus Römer 6,6-11:
Wir wissen, dass unser alter Mensch mit ihm gekreuzigt wurde, damit der Leib der Sünde vernichtet werde und wir der Sünde nicht mehr dienen.
Denn wer gestorben ist, ist von der Sünde gerechtfertigt.
Sind wir nun mit Christus gestorben, so glauben wir, dass wir auch mit Christus leben werden.
Wir wissen, dass Christus von den Toten auferstanden ist und nun nicht mehr stirbt; der Tod hat also keine Macht mehr über ihn.
Denn was er der Sünde gestorben ist, das ist er ein für alle Mal gestorben; was er aber lebt, das lebt er Gott.
So sollt auch ihr euch rechnen: Ihr seid der Sünde gestorben, aber lebt Gott in Christus Jesus, unserem Herrn.
℣.  Herr, sei uns gnädig!
℟.  Dank sei Gott!

℟.  Das Herz der Jungfrau war fest, als der Engel ihr das Geheimnis Gottes verkündete, und sie empfing. Da empfing sie in ihrem reinen Schoß den, der schöner ist als die Menschenkinder.
* Und sie, die in Ewigkeit gesegnet ist, gebar uns Gott und den Menschen.
℣.  Bald erhebt sich in jenem bescheidenen Heiligtum, dem Tempel des göttlichen Herrn, die Unbefleckte und Unverheiratete, in ihrem Schoß empfing den Sohn.
℟.  Und sie, die in Ewigkeit gesegnet ist, gebar uns Gott und den Menschen.
℣.  Ehre sei dem Vater und dem Sohn, * und dem Heiligen Geist.
℟.  Und sie, die in Ewigkeit gesegnet ist, gebar uns Gott und den Menschen.

Herr, gewähre uns deinen Segen.
Segen.  Er, der König der Engel, führe sein Volk in die himmlischen Sphären .
Amen  .

Lesung 3.
Die Lektion stammt aus einer Abhandlung des heiligen Augustinus, Bischof von Hippo,
über Johannes 36.
Von den vier Evangelisten, oder besser gesagt, den vier Verfassern des einen Evangeliums, wurde der heilige Apostel Johannes von geistlichen Schriftstellern nicht zu Unrecht mit einem Adler verglichen, wegen des erhabenen und glorreichen Fluges seiner Lehre, der die anderen drei überragt; ein Flug, der nicht nur ihn selbst, sondern auch die Herzen aller erhebt, die ihm zuhören wollen. Die anderen drei Verfasser wandeln mit dem Herrn auf Erden wie mit einem Menschen und gehen wenig auf seine Göttlichkeit ein; aber Johannes, als ob es ihn ermüdet hätte, auf Erden zu wandeln, erhebt sich in den ersten Worten seines Schreibens nicht nur über die Erde oder über das Firmament und die Himmel, sondern über jeden Engel und über jede Macht des Unsichtbaren und fliegt direkt zu dem, durch den alles geschaffen wurde, und spricht: Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott
.  Aber du, o Herr, sei uns gnädig.
℟.  Dank sei Gott.

Te Deum"

Quelle: OnePeterFive, H. Augustinus

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