Donnerstag, 28. Dezember 2023

Fr. Hunwicke spricht...

bei liturgicalnotes heute über gute Vorsätze für das Neue Jahr.
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             "EINE RESOLUTION FÜR DAS NEUE JAHR"

Ich empfehle die alte anglikanische Sitte, beim Namen Jesu den Kopf zu beugen.

Tatsächlich enthalten die katholischen Vorschriften das auch  und verlangen ebenfalls ein Beugen des Kopfes beim Namen Mariens.

Sogar Traddis ignorieren die Regeln, die diese Ehrbezeugungen verlangen.

Diese Beobachtungen bedeuten, da man aufmerksam bleiben muss....

Quelle: liturgicaalnotes, Fr. J. Hunwicke

Über das Charisma der päpstlichen Unfehlbarkeit

Dr. John Joy  setzt sich im Hinblick auf das aktuelle Lehramt bei  OnePeterFive mit 
dem Unfehlbarkeits-Dogma und seiner Anwendbarkeit auseinander.
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"GIBT ES EIN UNFEHLBAR SICHERES CHARISMA ?

Wie wir wissen, sind die Päpste unter bestimmten Bedingungen unfehlbar.
Laut dem II. Vaticanischen Konzil ist der Römische Pontifex unfehlbar, wenn
er "als oberster Hirte und Lehrer aller Gläubigen, der seine  Brüder im Glauben
bestärkt, durch bestimmte Handlungen eine Lehre oder Glaubens- oder Moral-
Doktrin. Aber welcher Teil der päpstlichen Lehre fällt nicht unter diese Bedin-
gungen? Mit anderen Worten, was ist mit der nicht-autoritären Lehre des
authentischen päpstlichen Lehramtes? 

Ich habe an anderer Stelle argumentiert, daß eine solche Lehre nicht unfehl-
bar ist und also gelegentlich Irrtümer in Dingen des Glaubens und der Moral 
beinhalten kann. Aber was würde das bedeuten? Manche Theologen haben
die These vorgebracht, daß der Heilige Geist -auch wenn er nicht definitive 
(oder auch nur authentische) päpstliche Lehre vor allen Arten von Irrtümern 
beschützt ( die dann nicht unfehlbar wahr wären), er ihn doch daran, hindert,
irgendetwas zu tun, das zu akzeptieren für die Seelen schädlich wäre (daher
wäre das unfehlbar sicher). Mit anderen Worten - der Papst kann gemäß der 
"unfehlbar sicheren" These in seinem nicht-unfehlbaren Lehramt einige Irrtümer
lehren, aber keine gefährlichen.

Was würde durch diese Sichtweise ausgeschlossen? Sicher wären Häresien in 
Fragen der Lehre ausserhalb der Unfehlbarkeitslehre außer Frage. Dann wäre
kein Papst je in der Lage eine Häresie zu lehren, die gefährlichste Form des 
Irrtums.  Anhänger dieser Sichtweise könnten zugeben, daß ein Papst persön-
lich an eine Ketzerei  glauben kann, oder sie als privater Theologe sogar lehren
kann, aber sie würden notwendigerweise verneinen, da er in seinem
authentischen Lehramt je eine Häresie lehren könnte. 

Was sonst? Jede Lehre, die einer vorbestehenden unfehlbar gelehrten Katho-
lischen Doktrin widerspricht, wäre ebenso ausgeschlossen, weil es für einen
Katholiken nie sicher sein könne, eine Doktrin zu leugnen, die er zuvor akzep-
tieren musste. 


Was kann zugunsten dieses Gesichtspunktes gesagt
werden?

Erstens sollten wir zugeben, daß die unfehlbare Sicherheitsthese als Argument
der Angemessenheit zunächst Anklang findet und plausibel ist.
Es würde den Katholiken sicherlich das Leben erleichtern, wenn wir einfach alles akzeptieren könnten, was jeder Papst lehrt, ohne Angst vor gefährlichen Fehlern haben zu müssen. Und wenn der Papst der Fels des Glaubens und das Zentrum der Ein- heit der Kirche sein soll, warum sollte Gott ihn dann nicht mehr ins ^^einer Lehre vor noch mehr Irrtümern bewahren? Wäre es nicht besser, wenn die Päpste ^mehr unfehlbar wären als weniger?

Mittwoch, 27. Dezember 2023

Die Weihnachtspredigt von Kardinal R. Burke

La Nuova Bussola Quotidiana veröffentlicht die Weihnachtspredigt von Kardinal R. Burke.
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"Lasst uns niederknien vor dem König des Himmels und der Erde." 
Hebräer 1:1-12; Johannes 1:1-14  
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Das erste Kapitel des Hebräerbriefes reflektiert über das wunderbare Ereignis, das Anlass zu unserer heutigen freudigsten Feier ist: »Gott, der in alter Zeit durch die Propheten oft und auf verschiedene Weise zu den Vätern gesprochen hat, hat in diesen Tagen zu uns gesprochen durch seinen Sohn, den er zum Erben aller Dinge gemacht hat und durch den er auch die Welt gemacht hat« (Hebr 1, 1-2). Das ewige Wort Gottes, Gottessohn, der die Quelle der rechten Ordnung und des endgültigen Schicksals der ganzen Schöpfung ist, hat unsere menschliche Natur mit seiner göttlichen Natur vereint. Er ist gekommen, um bei uns zu wohnen, "voll Gnade und Wahrheit« (Joh 1,14), damit wir, indem wir ihn annehmen, eins werden mit seinem Heiligsten Herzen und »Kinder Gottes; ... nicht aus Blut geboren, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Menschen, sondern aus Gott« (Joh 1,12-13). Denn wie der Prolog des Johannesevangeliums verkündet: "Und aus seiner Fülle haben wir alle Gnade über Gnade empfangen« (Joh 1,16). In ihm leben wir in Übereinstimmung mit »Gnade und Wahrheit."
Das wunderbare Ereignis der erlösenden Menschwerdung, der Geburt unseres Herrn aus der Jungfrau Maria in Bethlehem, ist ewig. So wendet der Hebräerbrief zu Recht die Worte aus Psalm 102 auf das Erlöserkind, den menschgewordenen Gottessohn, an:

"Im Anfang hast du die Erde gegründet,
und die Himmel sind das Werk deiner Hände.
Sie werden vergehen, aber du bleibst, sie verschleißen alle wie ein Kleid,
wie ein Kleid wirst du sie wechseln und sie werden vergehen. Du aber bleibst derselbe,
und deine Jahre haben kein Ende« (Ps 102,25-27).

Wir knien im Gebet vor dem Bild des Erlöserkindes, weil wir in ihm den König des Himmels und der Erde erkennen, mit dem wir durch das eucharistische Opfer, das er darbringen wird, Gemeinschaft des Herzens haben.
Das Kruzifix auf dem Altar ist keine Dekoration, sondern das Zeichen des Opfers von Golgatha, das Christus sakramental auf dem Altar erneuert, das Opfer, an dem wir von ganzem Herzen teilnehmen sollen.

Dom Prosper Guéranger hilft uns, die tiefe und bleibende Bedeutung jedes Aspekts der heutigen
Feier zu verstehen. Unter Bezugnahme auf den Hebräerbrief schreibt er:

"Während unsere Augen auf das süße Kind in seiner Krippe gerichtet sind, lädt uns der heilige Paulus ein, unsere Gedanken zu jenem unendlichen Licht zu erheben, aus dessen Mitte der Ewige Vater zu diesem Marienkind spricht: 'Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt: Dieser Tag ist der Tag der Ewigkeit, ein Tag, der weder Morgen noch Abend hat, Weder Sonnenaufgang noch Sonnenuntergang. Wenn die menschliche Natur, die er angenommen hat, ihn unter die Engel stellt, so steht er unendlich über ihnen durch sein Wesen, durch das er der Sohn Gottes ist. Er ist Gott, Er ist der Herr, und keine Veränderung kann über Ihn kommen. Er kann in Windeln gewickelt oder an ein Kreuz genagelt oder einem schmachvollen Tod unterworfen werden; das alles nur in seiner menschlichen Natur: in seiner Göttlichkeit bleibt er unvergänglich und unsterblich, weil er aus dem Vater von Ewigkeit her geboren wurde."

Wenn das Lehramt sich von der Lehre distanziert...

Roberto de Mattei hat sich bei Corrispondenza Romana Gedanken über Fiducia Supplicans und das kommende Konklave gemacht. Hier geht s zum Original: klicken 

"AUF FIDUCIA SUPPLICANS UND DAS KOMMENDE KONKLAVE VERTRAUEN"

Die Veröffentlichung der Erklärung des Lehramtes Fiducia Supplicans vom 18. Dezember 2023  und die darauf folgenden Reaktionen bieten uns einen möglichen Schlüssel zum Verständnis des bevorstehenden Konklaves.

Der Verfasser der Erklärung ist der enge Mitarbeiter und Ghostwriter von Papst Franziskus, Victor Manuel Fernández, der am 1. Juli 2023 zum Präfekten des neuen Dikasteriums für die Glaubenslehre ernannt und am 30. September 2023 zum Kardinal kreiert wurde. Das Dokument wird von Papst Franziskus ex audientia unterzeichnet, um es unanfechtbar zu machen. Normalerweise sollte das Dokument Ausdruck des ordentlichen Lehramtes der Kirche sein, aber das ist es nicht, gerade weil es durch die Distanzierung von der Lehre der Kirche jeden Charakter der "Lehrbarkeit" verliert.

Fiducia supplicans stellt jedoch ein wahres und eigentliches "Bergoglianische Manifest" für ein spezifisches Merkmal dar, das bereits dem Modernismus angehörte: Es bekräftigt die Treue zum Lehramt der Kirche, während es es mit einer skrupellosen intellektuellen Akrobatik umwirft. Insbesondere bestreitet Fiducia supplicans, daß eine homosexuelle Beziehung jemals mit der Ehe gleichgesetzt werden kann, aber indem sie die Möglichkeit zulässt, diese Beziehung zu segnen, billigt sie sie und widerspricht in diesem Punkt dem Lehramt, das die Sünde gegen die Natur immer verurteilt hat. Er bekräftigt in einem beruhigenden Ton, daß der Segen außerliturgisch ist, aber da man nur das  segnen kann, was an sich gut ist, gibt er damit das innere Gute der homosexuellen Beziehung zu. Er bestreitet, die homosexuelle Beziehung als solche zu segnen, aber da nicht eine einzelne Person gesegnet wird, sondern das angebliche "Paar", das nicht aufgefordert wird, die unerlaubte Beziehung zu beenden, segnet er das Band, das die beiden "Partner" auf sündhafte Weise verbindet.

Ist es da verwunderlich, daß Kardinal Gerhard L. Müller, emeritierter Präfekt der Kongregation für die Glaubenslehre, diese Segnung als frevelhaften und blasphemischen Akt bezeichnete (hier)?

Die Erklärung von Kardinal Müller war stark und deutlich, aber es ist nicht die einzige, die in den letzten Wochen erschienen ist. Die neue Tatsache, die uns einen Schlüssel zum Verständnis des nächsten Konklaves bietet, ist, dass die Bischöfe und Kardinäle das Feld betreten haben, die nie öffentlich ihre Ratlosigkeit oder Kritik an Papst Franziskus geäußert haben. Bisher waren die wichtigsten Reaktionen auf das Abdriften des bergoglianischen Pontifikats die  2015 von Hunderttausenden Unterzeichnern aus aller Welt unterzeichnete Filiale Bitte, die Correctio filialis, die 2017 von einer Gruppe katholischer Theologen und Intellektueller vorgestellt wurde, und die Dubia, die 2016 von einigen bedeutenden Kardinälen überreicht wurde, darunter die Kardinäle Raymond Leo Burke und Walter Brandmüller (hier) und im Jahr 2023 (hier).

Peter Seewald meldet sich zu Wort

Nico Spuntoni hat für La Nuova Bussola Quotidiana den Papstbiographen Peter Seewald interviewt. Hier geht s zum Original:  klicken

"SEEWALD: FRANZISKUS WOLLTE DAS VERMÄCHTNIS VON BENEDIKT XVI AUSLÖSCHEN"

Homosexuelle Paare, lateinische Messe, sexueller Missbrauch, die Säuberung der Männer, die Benedikt am engsten verbunden sind, die Ernennung von Fernández: Papst Franziskus hat alles getan, um das zu zerstören, was sein Vorgänger aufgebaut hatte. Ein Jahr nach dem Tod von Benedikt XVI. meldet sich sein Biograf und Freund Peter Seewald zu Wort.

Joseph Aloisius Ratzinger wäre auch dann eine Figur gewesen, an die man sich in der Kirchengeschichte erinnern sollte, wenn er nicht auf den Papstthron gewählt worden wäre. Im Jahr 2005 jedoch wurde einer der größten lebenden Theologen, der Mann, dem der heilige Johannes Paul II. 23 Jahre lang die Vormundschaft über die katholische Orthodoxie anvertraute, Papst. Das Pontifikat von Benedikt XVI. fand vor mehr als einem Jahrzehnt ein traumatisches Ende, während sein irdisches Leben vor einem Jahr endete und der Bezirk St. Peter des "Gebetsdienstes" beraubt wurde, der bei der letzten Generalaudienz am 27. Februar 2013 versprochen worden war.

Was ist - auch im Hinblick auf die neue Saison- die von einer behaupteten Diskontinuität im Dikasterium für die Glaubenslehre geprägt ist, mit dem Vermächtnis Ratzingers im laufenden Pontifikat geschehen? Diese Frage stellte La Nuova Bussola Quotidiano in diesem Interview mit Peter Seewald, einem deutschen Journalisten, Freund und Biografen Benedikts XVI., mit dem er vier Interviews in Buchlänge geschrieben hat.

             La Presse

J

Ist es fair zu sagen, daß die Beziehung zwischen Benedikt XVI. und Franziskus "sehr eng" war, wie Franziskus kürzlich erklärte?

Gute Frage. Wir alle erinnern uns an die warmen Worte, die Kardinal Ratzinger beim Requiem für Johannes Paul II. sprach. Worte, die das Herz berührten, die von christlicher Liebe sprachen, von Respekt. Aber niemand erinnert sich an Bergoglios Worte beim Requiem für Benedikt XVI. Sie waren so kalt wie die ganze Zeremonie, die nur recht kurz sein durfte, um seinem Vorgänger nicht zu viel Ehre zu erweisen. Zumindest war das mein Eindruck.

Ein hartes Urteil seines Freundes

Kurz gesagt, wie äußert sich Freundschaft? Durch bloße verbale Äußerung oder durch Leben? Die Differenzen zwischen Benedikt XVI. und seinem Nachfolger waren von Anfang an groß. Im Temperament, in der Kultur, im Intellekt und vor allem in der Richtung der Pontifikate. Zunächst wusste Benedikt nicht viel über Bergoglio, außer dass er als Bischof in Argentinien für seine autoritäre Führung bekannt war. Er versprach seinem Nachfolger Gehorsam. Franziskus betrachtete es offensichtlich als eine Art Blankoscheck. Sein Vorgänger selbst schwieg, um nicht den geringsten Eindruck zu erwecken, er wolle sich in das Pontifikat seines Nachfolgers einmischen. Benedikt vertraute Franziskus. Doch er wurde mehrmals bitter enttäuscht.

Steht ein pragmatisches Schisma bevor?

Diese Frage hat sich Andrea Gagliarducci gestern in seiner Kolumne bei Monday at the Vatican gestellt.  Hier geht s zum Original:  klicken

"PAPST FRANZISKUS, FINDET EIN PRAGMATISCHES SCHISMA STATT? "

Schon 2017 beleuchtete die italienische website Campari   De Maistre  die Möglichkeit eines Schismas. Sie stellte jedoch fest, daß die Gefahr eines Spaltung nicht in Deutschland zu finden sei, trotz all des Drucks der bereits von der deutschen Kirche ausgeübt wird. Statt dessen sollten wir auf die Gefahr schauen, die aus Süd-Amerika kommt.

Latein-Amerika - argumentiert der Artikel-durchlebt eine sozio-politische Evolution, in der eine homogene terrritoriale  Gründung in einen potentiell schismatischen theologischen Diskurs übersetzt wird.  

Heute  scheint diese Argumentationslinie über das Schisma der Latein-Amerikanischen Kirche auf dramatische Weise wichtig. Das kam mir plötzlich in den Sinn, als ich den unglaublichen Aktivismus des von Kardinal Victor Manuel Fernandez  geleitetet Dicasteriums für die Glaubenslehre überdachte.

Das jüngste Dokument des Dicasteriums ist Fiducia Supplicans. In 4  Punkten. mit - wie immer-Zitaten aus dem Lehramt von Papst Franziskus , aber nur selten mit Zitaten der Kirchenväter- erklimmt das Dokument  felsiges Gelände: die Segnung irregulärer Paare, ob geschieden und wiederverheiratet oder gleichgeschlechtlich.

Die Schluss-Argumentation ist - nein ,man kann nur eine Ehe segnen, und nein-nur eine Verbindung zwischen Mann und Frau, offen für das Leben, wird von der Katholischen Kirche akzeptiert. Individuelle Segnungen sind jedoch erlaubt, weil -wer immer um einen Segen bittet, -um Gottes Gnade bittet.  Es ist  nicht die Verbindung, die gesegnet wird, sondern die Menschen, auch Menschen im Zustand der Sünde. 

All das entspricht natürlich normalem Denken. Wie üblich bestand der gesunde Menschenverstand darin, die öffentliche Segnung anderer Verbindungen als der Ehe zu vermeiden, einige Grenzsituationen privat zu bewältigen und die Entscheidung darüber, was zu tun und wie es zu tun ist, dem Urteilsvermögen des Priesters zu überlassen. Schließlich wurde davon ausgegangen, daß der Priester nach der richtigen Lehre und dem richtigen Gewissen handeln und dem Glaubensgut treu bleiben würde, ohne zu versäumen, jede problematische Situation zu begleiten.

Der Text des Glaubens-Dicasteriuns wurde mit unklaren Argumenten verfasst. Wie die der französische Dominikaner  Thomas Michelet sagte, “Es fehlt ihm an Präzision.” Da  kommt nie das Wort "Umkehr" vor, in dem Text kommt nie eine Beschreibung davon vor, was Sünde ist. Am Ende  ist darin kein Hinweis auf eine Christliche Berufung. Für diese Berufung  versuchen wir  -gemäss der spezifischen  Kriterien - genannt Doktrin- zu leben. Es ist diese Berufung, die die Möglichkeit der Sünde beleuchtet. Wegen dieser Berufung gehen wir zur Beichte. 

Dienstag, 26. Dezember 2023

Sie sind auf dem Weg

 "Die drei Weisen"  Österreich, 15. Jahrhundert 

The three magi, austria, 15th century pic.twitter.com/mn1vwyuOjP

Fundstück

Wie Vatican-news berichtet, plant die "Stiftung Joseph Ratzinger - Benedikt XVI"  bisher unbekannte 130 Privat-Predigten Papst Benedikts XVI zu veröffentlichen. Die in Mater Ecclesiae gehaltenen Predigten sind von den Memores Domini, die den Haushalt des Papa emeritus geführt haben, aufgenommen worden. 
Hier geht s zum Original: klicken
Unter dem Titel:

"VATICAN:  STIFTUNG VERÖFFENTLICHT 130 PRIVATPREDIGTEN BENEDIKTS XVI."

beginnt die Nachricht so - ZITAT

"Die im Vatikan ansässige „Stiftung Joseph Ratzinger - Benedikt XVI" will nächstes Jahr eine umfangreiche Sammlung privater Predigten des emeritierten Papstes Benedikt XVI. veröffentlichen. Das teilte die Stiftung am Samstag mit.

Die Sammlung enthält insgesamt gut 130 Predigten, darunter über dreißig, die Papst Benedikt im kleinen Kreis in den Jahren seines Pontifikats hielt, und über hundert aus den ersten Jahren nach seinem Rücktritt. Sie decken einen großen Teil - aber nicht alle - der liturgischen Festzyklen ab, hieß es in der Aussendung. Benedikt hielt die Predigten in italienischer Sprache, die Sammlung erscheint 2024 im Vatikanverlag LEV. Der Präsident der Stiftung, Pater Federico Lombardi, erklärte gegenüber Vatican News, die LEV sei für allfällige Ausgaben in anderen Sprachen zuständig."  (...)

Quelle vaticannews

Montag, 25. Dezember 2023

Auch in Zeiten aller Arten von Kriegen, gibt es noch den Glauben an die Frohe Botschaft von Weihnachten

Rorate Caeli veröffentlicht  Weihnachtsgedanken des Priors der Fraternity of Saint Vincent Ferrer in  Chéméré-le-Roi, Frankreich, in der er sich mit  der Friedensbotschaft in Zeiten einer Vielzahl von Kriegen aller Art auseinander setzt. Hier geht s zum Original: klicken

"WEIHNACHTEN DER KRIEGE, KRIEG AUF DER ERDE, KRIEG GEGEN DIE LITURGIE, KRIEG DER HIRTEN IN DER KIRCHE, DIE DAS BÖSE VERTEIDIGEN: ABER ES GIBT IMMER NOCH EINIGE, DIE GLAUBEN."


"Die Menschen, die im Finstern wandeln haben ein grosses Licht gesehen"  (Jes. 9:1)


Liebe Freunde,

wie es der Brauch ist, möchte ich Ihnen eine Botschaft des Friedens überbringen, die Botschaft, die die Engel über der Krippe in Bethlehem gesungen haben:  "Ehre sei Gott in der Höhe und auf Erden Friede den Menschen guten Willens"  (Lk 2:14). Aber die himmlische Symphonie wir vom Klang des Krieges überschattet. 


Krieg auf der Erde, hier und dort: Krieg nahe den Orten, wo der "von allen Völkern Ersehnte" geboren wurde (Apg 2:8). Krieg in der Kirche, in der einige Hirten nicht länger rechts von links unterscheiden können. "Wehe denen, die Böses gut nennen und Gutes böse!" sagt der Prophet (Jes 5:20)- und die Herde eher zerstreuen als sie zu führen und eher die Schafe schlagen als für sie zu sorgen: wo Segen sich in einen Fluch verwandelt: wo die alte Lateinische Liturgie noch nicht ihr "altes Bürgerrecht" wiedererlangt hat, das ihr zusteht. Am Weihnachtsabend, wenn ich die Heiligen Mysterien feiere, werde ich ein Spezialgebet für alle Gläubigen sprechen, denen sie gegen ihre legitimen Wünsche vorenthalten wird.


Krieg in den Herzen, überflutet durch die unaufhörliche Flut von Bildern und Informationen, die sie in einem Zustand von Angst und lethargischer Benommenheit halten; Herzen versklavt -von Moden, Ideologie und der Traurigkeit über eine Welt ohne Schönheit der Verzweiflung ohne Horizont. Aber in diesem Krieg der Seelen, gibt es  Herzen, die der Hässlichkeit und den Lügen widerstehen: die Treue der Eheleute zu ihrer Ehe, von Priestern zu ihren Eiden, von Ordensleuten zu  ihren Gelübden. Solide Schützengräben, in denen das Gute Schutz sucht, die geheimnisvolle Saat der Gnade blüht. In diesem Krieg gibt es die Glückseligkeit all jener, die eine angebliche Freiheit ohne Christus und das Evangelium- die härteste aller Sklavereien- verweigern; es gibt die gemeinsame Front derer, die frei leben wollen, in einem Reich des "Wunderbaren Ratgebers, des Allmächtigen Gottes, der Ewigen Vaters und des Friedensfürsten". (Jes. 9:5) !


Trotz des Elends des Menschen und der Bosheit die in Strömen aus seinem bösen Herzen hervorquellen vollendet sich das Weihnachtswunder. Gottes Plan durchbricht die gläserne Decke der menschlichen Komplizenschaft um auf die Erde zu kommen. Gott wird inkarniert und alles ist möglich. Nichts kann der Macht der Liebe des Gottes, der kommt, widerstehen" (Joh, 1:14). Mitten in unseren Kriegen ist er  mit uns, Emmanuel (Jes. 7:14).


Allen ein frohes und heiliges Weihnachtsfest!

Fr. Augustin-Marie Aubry, Prior

 

WEIHNACHTEN 2023

                                          Ein Kind ist uns geboren. Ein Sohn ist uns gesandt!

                

Sonntag, 24. Dezember 2023

     ALLEN EIN GESEGNETES FROHES WEIHNACHTSFEST ! 

Zum 4. Advent

Evangelium zum 4. Adventssonntag - von Don Pietro Pisciotta- veröffentlicht bei korazym.org.

"4. ADVENTSSONNTAG - MARIA: ICH BIN DIE MAGD DES HERRN"

Protagonistin dieses 4. Adventssonntags ist Maria, die wichtigste und unersetzliche Figur für die heilige Weihnacht. Ein Engel ist nämlich als Bote der Liebe zu einer Frau namens Maria, gesandt; die Zusammenkunft findet in Nazareth in einem einfachen Haus statt und nicht in einem Heiligtum, auch nicht zwischen goldene Leuchtern im Tempel Gottes in Jerusalem. Der Engelsgruß ist eine Einladung zur Freude: "Freue dich, o Begnadete, der Herr ist mit dir'; Ein Gruß, aus dem alle die Barmherzigkeit des Vaters, der den sündigen Menschen nie verlässt, hören können; in der Tat, es ist Gott, der den ersten Schritt tut, um den Menschen zu retten, der sich von ihm abgewandt hat.

Es ist immer Gott, der uns lehrt, zu lieben und zu vergeben. »Der Herr ist mit dir«, sagt der Engel zu Maria; Ein Gruß, ein Ausdruck, der die Person, die sie empfängt, widerspiegeln, weil ein solcher Gruß auf eine sehr schwierige und mühsame Aufgabe hinweist. Maria, sagt der Engel, fürchte dich nicht, du wirst ein Kind gebären, das dein und Gottes sein wird, einen Sohn, in dem sie berufen sind, mit dem Himmel und Erde. Maria, in ihrer Bescheidenheit:  intelligent und reif fragt prompt: "Wie wird das gehen? Ich erkenne ja keinen Mann!«

Der Engel Gabriel bleibt stehen, beruhigt sie und erklärt ihr das Unerklärliche: Alles ist das Werk Gottes. Die Worte des Engels sind ein Grund zur Freude, aber für Maria kündigen sie eine große Prüfung an. Denn Maria war verlobt Verlobte Josephs und in einer solchen Situation, in der sie einen Sohn hatte, hätte sie das Gesetz des Mose gebrochen, das den Verkehr oder das Konkubinat vor der Eheschließung verbot. Für Frauen sind die Strafen, die gemäß dem Gesetzt vorgesehen waren,  schrecklich: Öffentliche Steinigung .

Maria stand vor einer entscheidenden Entscheidung: Ja zum Engel und damit zu Gott zu sagen oder das Gesetz des Mose zu befolgen: Die Entscheidung Marias war sehr klar und reich am Glauben: "Ich bin die Magd des Herrn.« Maria erteilt uns also eine Lektion des lebendigen Glaubens: Sie glaubt, Jesus empfangen und gebären zu können: sie hat ihn in ihrem Geist empfangen, bevor sie ihn in ihrem Schoß empfangen hat. Das Kind, das geboren wird, fährt der Engel fort, werdet ihr Jesus nennen, Immanuel, den Gott mit uns, der aus unserer Mitte herabsteigt, der unter den Menschen wohnt: das ist der göttliche Plan.

Maria neigt in ihrer großen Würde als Frau mit Demut und Gehorsam ihr Haupt: »Ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe, wie du es gesagt hast!« Und der Engel Gabriel wich von ihr. Ein Gott, der den Menschen wirklich respektiert.

Dank des »Ja« Mariens ist das ewige Wort Fleisch geworden, hat in sich die menschliche Natur angenommen; Jesus, wahrer Gott und wahrer Mensch, wahrer Sohn Marias, Nachkomme Davids, tritt voll und ganz in die Geschichte der Menschheit ein. Jesus stand als Gott außerhalb der Geschichte; als Mensch, als wahrer Sohn Mariens, hat er der christlichen Epoche der Geschichte den Weg geebnet.

Ein wunderbares Ereignis, das das Haus Gottes, das Zelt Gottes, in die ganze Kirche hinein ausdehnt, in der Maria als Frau und Mutter Jesu einen vorherrschenden Platz einnimmt. Alle Christen und Gläubigen können sich darauf berufen; "Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns, wir sind deine Kinder". Als Mensch kann Maria niemandem Gnade schenken, aber wie in Kana in Galiläa ist ihre Fürsprache bei Gott gewaltig.

So bereitet Gott selbst sein Weihnachtsfest vor, seine Wohnung unter den Menschen, indem er sich den reinsten Schoß Mariens als seine Wohnung erwählt, eine Wohnstätte, die er geschmückt hat, indem er sie von ihrer Empfängnis an »unbefleckt« gemacht hat, um seinen göttlichen Plan zu verwirklichen: das Heil der Menschheit. Nachdem Jesus die Würde des Menschen erlöst hat, wird er zum neuen Adam, zum Vater der Menschheit, die von Christus Jesus selbst erlöst wurde.

Die Verwirklichung des göttlichen Planes in der Geschichte vollzieht sich also in zwei Momenten: a) Unmittelbar nach der Erbsünde sagt Gott zu Satan: "Ich werde Feindschaft zwischen dich und die Frau bringen; zwischen deinem Samen und seinem Samen; Dieser wird dir den Kopf zertreten, und du wirst vergeblich an seiner Ferse nagen.« b) In der Fülle der Zeit kündigt Gott Maria durch den Erzengel Gabriel seine Geburt an, und nach Marias Ja "Ich bin die Magd des Herrn, mir geschehe, wie du es gesagt hast", ist die Engelsmission beendet, das ewige Wort ist in seiner irdischen Wohnung Fleisch geworden.

Gott hat in seiner Güte und Barmherzigkeit in Maria die richtige Wohnung gefunden, um Mensch zu werden; Später, um geboren zu werden, werden ihm angesichts der Undankbarkeit des sündigen Menschen eine Höhle und ein Stall in der Stadt Davids in Bethlehem genügen.

Der sittliche Einsatz der Christen gründet sich auf die Menschwerdung des ewigen Wortes: Maria lehrt uns, immer Ja zum Herrn zu sagen, ihm zu folgen und ihn zu gehen, stark und mutig, auf dem Weg des Dienstes, damit die Liebe Gottes immer in unserem Leben, in unserer Arbeit erstrahle.

Genau so leben wir den wahren Advent, die Vorbereitung auf die Geburt des Herrn. Gott tritt in uns ein, indem er unsere persönliche, einzigartige, unwiederholbare Menschlichkeit sucht. Daher unser Lied: "Gießt euren Tau von oben herab, o Himmel, und lasst den Gerechten aus den Wolken zu uns herabkommen."

Quelle: Don P.Pisciotta, korazym org

Samstag, 23. Dezember 2023

Herbei - o ihr Gläubigen !

                                                                      "Adeste fideles" 

               

Fr. Hunwicke spricht...

bei liturgicalnotes über die keltiscje Mode und warnt seine Leser davor -vor Weihnachten schnell noch ein Buch über ein angebliches keltisches Frühchristentum, das esnie gegeben hat, aberbei vielen Zeitgenossen modern und beleibt ist, zu kaufen.  
Hier geht s zum Original:  klicken

                                     "KELTISCH" 

Weihnachten ist nahe und Sie suchen noch last-minute-Geschenke in den Regalen des Kirchen-Buchladens: dazu einen Rat: kaufen Sie nichts von den Regalen der Abteilung "Keltisches".

Historiker haben definitiv das Konzept des Keltischen  verlassen und speziell ´das einer ausgesprochen Keltischen Kirche. In einer kürzlichen grösseren wissenschaftlichen Arbeit zu diesem Thema, Professor Charles  Edwards´ "Frühes Christliches Irland" (Cambridge 2000) schreibt der renommierte Autor ablehnend über diese Einheit - geliebt von Sektierern und Romantikern- die im frühen Mittelalter unbekannt war - "die Keltische Kirche" und überblickt in einer Fußnote die wissenschaftliche Arbeiten der letzten 30 Jahre, die das festgestellt haben..

Keltisch ist ein sexy Religionsding, weil die "keltischen" Heiligen entfernte Figuren der Vergangenheit sind,  die als sie lebten, ziemlich kämpferische alte Leute waren, aber keine besondere Bedrohung für uns, weil sie tot sind, außer in Büchern  und so können sie durch Unterdrückung und Falschdarstellung leicht an unsere eigenen Modeerscheinungen angepasst werden. Und weil das "keltische“ Christentum der Vergangenheit angehört, können Menschen, die sich nicht mit den real existierenden Christen der Gegenwart herumschlagen, ihr eigenes "keltisches Christentum“ erfinden. Im Allgemeinen geht es bei solchen Do-it-yourself -Konstruktionen darum, eher mystisch in abgelegenen und wunderschönen Landschaften zu weilen und der Natur nahe zu sein. Wenn Sie versucht sind, ihre Bücher zu kaufen, prüfen Sie sorgfältig, ob der Inhalt tatsächlich aus alten Quellen stammt oder lediglich Eigenkompositionen des Autors "im keltischen Geist“ sind.

Wenn die „keltische“ Industrie wirklich ein ernsthaftes Interesse am Christentum des „keltischen Randgebiets“ während seines ersten Jahrtausends hätte, wäre sie eher daran interessiert, die Verwendung des frühesten erhaltenen Messbuchs dieser Inseln, dem Stowe-Missale, das aus dem Jahr 790 stammt, jedoch als Kopie von einem Original aus der Zeit vor den Änderungen stammt, die Papst Gregor der Große in den späten 500er Jahren an der Messe vorgenommen hat. Es ist südirischen Ursprungs. Ich habe vor ein paar Jahren etwas Wissenschaftliches dazu veröffentlicht. Sein Eucharistisches Hochgebet ist fast völlig identisch mit dem aktuellen römischen "Ersten Eucharistischen Hochgebet“, außer dass es etwas mehr Heilige enthält und den Papst als "deinen allerseligsten Diener, unseren Papst, Bischof des Apostolischen Stuhls“ beschreibt. Es enthält ein wunderschönes "Gebet des bescheidenen Zugangs“, das viel mystischer und erhebender ist als das von Cranmer, das schöne (wenn auch möglicherweise politisch unkorrekte) Sätze enthält wie "Ich bin unwürdig, weil ich schmutzig im Dreck festhänge und alle meine guten Taten wie ein …“ Lappen, der von einer menstruierenden Frau benutzt wird" sind.

Sehen Sie, ob Sie es in jenen Bücherregalen finden können!

Quelle: liturgicalnotes, Fr. J. Hunwicke

Weltweiter Widerstand von Priestern und Bischöfen gegen Fiducia Supplicans

T.S. Flanders kommentiert bei OnePeterFive die Reaktion von Bischöfen, Priestern und Episkopaten auf die Veröffentlichung von "Fiducia Supplicans" und fügt eine Liste aller bisher bekannt gewordenen Ankündigungen von Widerstand an. Hier geht s zum Original:  klicken

"BISCHÖFE AUS ALLER WELT WIDERSTEHEN FRANZISKUS INS GESICHT"

"Aber als Kephas nach Antiochia kam, habe ich ihm ins Gesicht widerstanden, weil er im Unrecht war" (Gal.2, 11)

Brüder in Christus, wir leben in den ruhmreichen Zeiten der Heiligen! Dies ist eine eindrucksvolle Zeit für Katholiken. Laßt uns dem Allmächtigen Gott danken, daß Er entschieden hat, daß wir in dieser dunklen Zeit leben sollen, um den Mantel aller unserer Vorväter aufzunehmen und unser Leben für den Glauben hinzugeben. 

Nach 10 Jahren dieses Pontifikates, in dem die weltweiten Episkopate meistens geschlafen haben  (mit einigen glücklichen Ausnahmen) scheint diese letzte Aktion mehr Bischöfe aufgeweckt zu haben, um jetzt mehr als  je zuvor Papst Franziskus Widerstand  zu leisten.  Hier wollen wir alle Statements betrachten, die bisher gemacht worden sind, die  entweder  das Dokument verurteilen und/oder das Segnen gleichgeschlechtlicher Paare verbieten oder auf sonst eine Weise dem Dokument Widerstand leisten (Dank an LifeSite) 

Bisher haben wir Bischöfe aus Europa. Afrika, Asien und Nord-Amerika. Beten wir weiter dafür, daß noch mehr für die Sache des Glaubens und die Rettung der Seelen aufstehen. 

EINZELNE BISCHÖFE ODER DIÖZESEN 

Patriarch Sviatoslav Shevchuk (unofficial English)

Kazakhstan: Diocese of Astana (Erzbischof Peta und Bishop Schneider)

Democratic Republic of Congo: Cardinal Ambongo (ruft alle Afrikanischen Bischöfe zu einer gemeinsamen Antwort auf)

Switzerland: Bischof Eleganti (Englische Kommentare)

USA: Bishop Strickland

Vatican: Kardinal Müller (Englischer Kommentar), Erzbischof Viganò