Domradio.de veröffentlicht den Widerruf des deutschen, in Peru tätigen Bischofs Reinhold Nann seiner sehr ins Persönliche gehenden Kritik an Erzbischof Georg Gänswein.
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Unter dem Titel:
"KEIN PERSÖNLICHER ANGRIFF"
beginnt der Beitrag so- Zitat:
"Der in Peru tätige deutsche Bischof Reinhold Nann bittet um Entschuldigung für seine Kritik an Erzbischof Georg Gänswein. "Ich gebe gerne zu, dass ich einen gravierenden Fehler gemacht habe", schrieb der Bischof in seinem neuen Internetblog."
(...)
Quelle : domradio. de, KNA
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Dienstag, 18. Februar 2020
Mittwoch, 12. Februar 2020
Sandro Magister stellt eine wichtige Frage zu "Querida Amazonia"
und kann einiges zu den bisher unbekannten Hintergründen des Tumultes um "Aus der Tiefe unserer Herzen" und zur causa Gänswein erklären. ZU lesen ist das bei Settimo Cielo, L´Espresso
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"FRANZISKUS´ SCHWEIGEN, RATZINGERS TRÄNEN UND SEINE NIE VERÖFFENTLICHTE ERKLÄRUNG"
"Das, was an der postsynodalen Apostolischen Exhortation "Querida Amazonia", die heute am 12.2. 2020 am meisten überrascht, ist ihr völliges Schweigen zu der am meisten erwarteten und kontroversesten Frage: der Weihe verheirateter Männer.
Das Wort "Zölibat" kommt darin nicht einmal vor. Wohl wünscht Papst Franziskus daß das Amt so gestaltet wird, daß es dazu führte, daß die Eucharistie häufiger zelebriert werden kann- sogar in den am weitesten entfernten und verstecktesten Gemeinden. (N.96)
Aber er wiederholt (N.88) daß nur der geweihte Priester die Eucharistie feiern, Sünden vergeben und die Krankensalbung spenden kann (weil auch sie innig an das Vergeben der Sünden gebunden ist, N.129) Und er sagt nichts über die Weihe für "viri probati",
Keinerlei Neues, auch nicht bei Ämtern für Frauen " gäbe man ihnen die Möglichkeit zu den hl. Weihen" schriebt Franziskus " würde das zur Klerikalisierung der Frauen führen" und "unser Verständnis von Kirche auf funktionelle Strukturen reduzieren."
Die Frage, die sich der Lektüre von Querida Amazonia stellt, ist also zu wissen, in welchem Maß die Buch-Bombe des Papa emeritus und Kardinal Robert Sarahs zur Verteidigung des Zölibats die Exhortation beeinflussen konnte- insbesondere auf sein Schweigen zur Weihe für verheiratete Männer.
Zu diesem Zweck brauchen wir einige zusätzliche Informationen in Beziehung zu Artikeln, die wir früher veröffentlicht haben, um nachzuzeichnen, was sich im Verlauf der tumulthaften Tage nach der Veröffentlichung des Buches ereignet hat.
Die bereits bekannte Abfolge der Ereignisse ist bei Settimo Cielo in den drei "Post-scriptum" unter unserem Artikel vom 13. Januar wiedergegeben worden.
"Auch im Schock-Buch Ratzingers und Sarahs. Mit einem Bericht über ein neues Treffen der beiden"
Aber u.a. auch Settimo Cielo wurde von mehreren unabhängigen Quellen- über vier weitere Ereignisse von großer Bedeutung informiert.
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"FRANZISKUS´ SCHWEIGEN, RATZINGERS TRÄNEN UND SEINE NIE VERÖFFENTLICHTE ERKLÄRUNG"
"Das, was an der postsynodalen Apostolischen Exhortation "Querida Amazonia", die heute am 12.2. 2020 am meisten überrascht, ist ihr völliges Schweigen zu der am meisten erwarteten und kontroversesten Frage: der Weihe verheirateter Männer.
Das Wort "Zölibat" kommt darin nicht einmal vor. Wohl wünscht Papst Franziskus daß das Amt so gestaltet wird, daß es dazu führte, daß die Eucharistie häufiger zelebriert werden kann- sogar in den am weitesten entfernten und verstecktesten Gemeinden. (N.96)
Aber er wiederholt (N.88) daß nur der geweihte Priester die Eucharistie feiern, Sünden vergeben und die Krankensalbung spenden kann (weil auch sie innig an das Vergeben der Sünden gebunden ist, N.129) Und er sagt nichts über die Weihe für "viri probati",
Keinerlei Neues, auch nicht bei Ämtern für Frauen " gäbe man ihnen die Möglichkeit zu den hl. Weihen" schriebt Franziskus " würde das zur Klerikalisierung der Frauen führen" und "unser Verständnis von Kirche auf funktionelle Strukturen reduzieren."
Die Frage, die sich der Lektüre von Querida Amazonia stellt, ist also zu wissen, in welchem Maß die Buch-Bombe des Papa emeritus und Kardinal Robert Sarahs zur Verteidigung des Zölibats die Exhortation beeinflussen konnte- insbesondere auf sein Schweigen zur Weihe für verheiratete Männer.
Zu diesem Zweck brauchen wir einige zusätzliche Informationen in Beziehung zu Artikeln, die wir früher veröffentlicht haben, um nachzuzeichnen, was sich im Verlauf der tumulthaften Tage nach der Veröffentlichung des Buches ereignet hat.
Die bereits bekannte Abfolge der Ereignisse ist bei Settimo Cielo in den drei "Post-scriptum" unter unserem Artikel vom 13. Januar wiedergegeben worden.
"Auch im Schock-Buch Ratzingers und Sarahs. Mit einem Bericht über ein neues Treffen der beiden"
Aber u.a. auch Settimo Cielo wurde von mehreren unabhängigen Quellen- über vier weitere Ereignisse von großer Bedeutung informiert.
Dienstag, 11. Februar 2020
A. Socci : 7 Jahre später ist die Stimme Benedikts XVI immer noch maßgeblich für die Gläubigen
Antonio Socci kommentiert und interpretiert bei LoStraniero auf seine Weise die jüngsten Ereignisse rund um DAS Buch und die Freistellung von Erzbischof Gänswein -und erkennt in den Angriffen der Entourage des amtierenden Pontifex auf den Papa emeritus den Versuch Benedikt XVI mundtot zu machen.
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"BERGOGLIO WILL BENEDIKT XVI KNEBELN. ABER DIE STIMME BENEDIKTS XVI IST DIE STIMME FÜR DAS CHRISTLICHE VOLK, DIE WAHRE STIMME DER IMMERWÄHRENDEN KIRCHE"
Nach sieben Jahren haben -nach der "Absetzung" von Mons. Gänswein durch Bergoglio - sogar die Zeitungen festgestellt, daß es in der katholischen Kirche zwei Päpste gibt. Vielleicht brauchen sie noch weitere sieben, um zu erklären, was das bedeutet.
Gestern hat der "Corriere della Sera" eine Seite von Massimo Franco mit folgendem Titel versehen: "Damit endet die Ära der "zwei Päpste." Der Artikel berichtet von Bergoglios Version (die bereits anderen Zeitungen zur Verfügung gestellt worden war) der jüngsten Ereignisse.
Der "argentinische Hof "gibt bekannt, daß Msgr. Gänswein vom Amt des Präfekten des päpstlichen Haushalts freigestellt wurde, weil er als Sekretär Benedikts XVI nicht verhindern konnte, daß der emeritierte Papst listig als Mitautor des Buches mit Kardinal Sarah zur Verteidigung des klerikalen Zölibats genannt wurde.
Die Bergoglianer wollen so drei Ideen vermitteln:
1) Benedikt XVI ließ sich benutzen als ob er nicht auf sich slebst aufpassen könne und sollte aus diesem Grund isoliert und zum Schweigen gebracht werden.
2) Kardinal Sarah ist jemand, der den emeritierten Papst für seine persönlichen Ziele instrumentalisiert
3) Msgr. Gänswein sei nicht wachsam genug gewesen, um das zu verhindern.
In Wirklichkeit verhält es sich umgekehrt. Benedikt XVI ist, wie jeder weiß, vollkommen klar und bewusst (er ist immer noch der größte Geist der katholischen Kirche) und beabsichtigt, in die Verteidigung des von der Amazonas-Synode in Frage gestellten kirchlichen Zölibats einzugreifen.
Mitte Januar, als Le Figaro das Buch mit Kardinal Sarah ankündigte, hatte Bergoglio einen Wutausbruch gegenüber Msgr. Gänswein und befahl diesem, den Plan des Verlags zu "sprengen".
Erzbischof Gänswein hat versucht, die Bilder mit der Doppelsignatur auf dem Umschlag in Frage zu stellen, damit die bergoglianische Medientrommel die Nachricht verbreiten könnte, daß Benedikt XVI die Signatur zurückgezogen und sich von der Operation distanziert habe.
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"BERGOGLIO WILL BENEDIKT XVI KNEBELN. ABER DIE STIMME BENEDIKTS XVI IST DIE STIMME FÜR DAS CHRISTLICHE VOLK, DIE WAHRE STIMME DER IMMERWÄHRENDEN KIRCHE"
Nach sieben Jahren haben -nach der "Absetzung" von Mons. Gänswein durch Bergoglio - sogar die Zeitungen festgestellt, daß es in der katholischen Kirche zwei Päpste gibt. Vielleicht brauchen sie noch weitere sieben, um zu erklären, was das bedeutet.
Gestern hat der "Corriere della Sera" eine Seite von Massimo Franco mit folgendem Titel versehen: "Damit endet die Ära der "zwei Päpste." Der Artikel berichtet von Bergoglios Version (die bereits anderen Zeitungen zur Verfügung gestellt worden war) der jüngsten Ereignisse.
Der "argentinische Hof "gibt bekannt, daß Msgr. Gänswein vom Amt des Präfekten des päpstlichen Haushalts freigestellt wurde, weil er als Sekretär Benedikts XVI nicht verhindern konnte, daß der emeritierte Papst listig als Mitautor des Buches mit Kardinal Sarah zur Verteidigung des klerikalen Zölibats genannt wurde.
Die Bergoglianer wollen so drei Ideen vermitteln:
1) Benedikt XVI ließ sich benutzen als ob er nicht auf sich slebst aufpassen könne und sollte aus diesem Grund isoliert und zum Schweigen gebracht werden.
2) Kardinal Sarah ist jemand, der den emeritierten Papst für seine persönlichen Ziele instrumentalisiert
3) Msgr. Gänswein sei nicht wachsam genug gewesen, um das zu verhindern.
In Wirklichkeit verhält es sich umgekehrt. Benedikt XVI ist, wie jeder weiß, vollkommen klar und bewusst (er ist immer noch der größte Geist der katholischen Kirche) und beabsichtigt, in die Verteidigung des von der Amazonas-Synode in Frage gestellten kirchlichen Zölibats einzugreifen.
Mitte Januar, als Le Figaro das Buch mit Kardinal Sarah ankündigte, hatte Bergoglio einen Wutausbruch gegenüber Msgr. Gänswein und befahl diesem, den Plan des Verlags zu "sprengen".
Erzbischof Gänswein hat versucht, die Bilder mit der Doppelsignatur auf dem Umschlag in Frage zu stellen, damit die bergoglianische Medientrommel die Nachricht verbreiten könnte, daß Benedikt XVI die Signatur zurückgezogen und sich von der Operation distanziert habe.
Freitag, 7. Februar 2020
Edward Pentin zur causa Gänswein
Edward Pentin kommentiert im National Catholic Register den Stand der causa Gänswein-Beurlaubung aus seiner Sicht. Hier geht´s zum Original: klicken
"LÖSUNG DES RÄTSELS UM DIE SUSPENDIERUNG VON ERZBISCHOF GÄNSWEIN"
"Ende Januar hat Papst Franziskus Erzbischof Gänswein aufgefordert seinen Pflichten als Präfekt des Päpstlichen Hauses fern zu bleiben und mehr Zeit in seine Rolle als Privatsekretär von Benedikt XVI zu investieren.
Der merkwürdige Fall des Verschwindens von Erzbischof Georg Gänswein aus den päpstlichen Ämtern spiegelt sich nach den scheinbar widersprüchlichen Aussagen in den Presseberichten und am Mittwoch im Vatikan wider.
In einem Artikel in der deutschen Zeitung Die Tagespost vom 5. Februar hieß es, Papst Franziskus habe Erzbischof Gänswein von seiner Position als Präfekt des Päpstlichen Hauses ifür unbestimmte Zeit beurlaubt, nach dem wie er den Start des Buches von Papst Emeritus Benedikt und Kardinal Robert Sarah über das Priestertum und den priesterlichen Zölibat handhabte, einen Tumult, der weltweit die Aufmerksamkeit der Medien auf sich zog.
Dieser Schritt scheint mit dem Umgang dieses Pontifikats mit anderen Mitarbeitern zu korrelieren, die dem Heiligen Vater in der Vergangenheit herausgefordert und ihm Schwierigkeiten bereitet haben, sie aus ihren Ämtern zu entfernen, ohne ihnen eine neue Pflicht zuzuweisen und sie so in einer Art unbegrenzten Abwesenheit zu belassen.
Die Kardinäle Raymond Burke und Gerhard Müller sind weitere Beispiele, die nach ihrer Abberufung noch keine neuen kurialen oder bischöflichen Funktionen erhalten haben.
Der angebliche Grund, so berichtete"Die Tagespost", sei die Fürsorge für Benedikt XVI, der sich laut Spekulationen von Luis Badilla von der halboffiziellen vatikanischen Nachrichtenagentur Il Sismografo möglicherweise wohlfühlt,.
"LÖSUNG DES RÄTSELS UM DIE SUSPENDIERUNG VON ERZBISCHOF GÄNSWEIN"
"Ende Januar hat Papst Franziskus Erzbischof Gänswein aufgefordert seinen Pflichten als Präfekt des Päpstlichen Hauses fern zu bleiben und mehr Zeit in seine Rolle als Privatsekretär von Benedikt XVI zu investieren.
Der merkwürdige Fall des Verschwindens von Erzbischof Georg Gänswein aus den päpstlichen Ämtern spiegelt sich nach den scheinbar widersprüchlichen Aussagen in den Presseberichten und am Mittwoch im Vatikan wider.
In einem Artikel in der deutschen Zeitung Die Tagespost vom 5. Februar hieß es, Papst Franziskus habe Erzbischof Gänswein von seiner Position als Präfekt des Päpstlichen Hauses ifür unbestimmte Zeit beurlaubt, nach dem wie er den Start des Buches von Papst Emeritus Benedikt und Kardinal Robert Sarah über das Priestertum und den priesterlichen Zölibat handhabte, einen Tumult, der weltweit die Aufmerksamkeit der Medien auf sich zog.
Dieser Schritt scheint mit dem Umgang dieses Pontifikats mit anderen Mitarbeitern zu korrelieren, die dem Heiligen Vater in der Vergangenheit herausgefordert und ihm Schwierigkeiten bereitet haben, sie aus ihren Ämtern zu entfernen, ohne ihnen eine neue Pflicht zuzuweisen und sie so in einer Art unbegrenzten Abwesenheit zu belassen.
Die Kardinäle Raymond Burke und Gerhard Müller sind weitere Beispiele, die nach ihrer Abberufung noch keine neuen kurialen oder bischöflichen Funktionen erhalten haben.
Der angebliche Grund, so berichtete"Die Tagespost", sei die Fürsorge für Benedikt XVI, der sich laut Spekulationen von Luis Badilla von der halboffiziellen vatikanischen Nachrichtenagentur Il Sismografo möglicherweise wohlfühlt,.
Donnerstag, 6. Februar 2020
David Berger kommentiert die Beurlaubung Erzbischof Gänsweins....
"Aber machen wir uns nichts vor: Nachdem Papst Franziskus den Lieblingsort Papst Benedikts in den Gärten von Castel Gandolfo, einen Weinberg mit deutschen Rebsorten, dem Erdboden hat gleichmachen lassen, erreicht nun die Vatikanische Version des „Kampfes gegen Rechts“ (Kampf gegen zu viel Katholizismus) ein neues Level: Der Sack wird geschlagen, aber der Esel ist gemeint."
Oder A. Socci hatte doch Recht.....
Hier geht´s zum Original bei Philosophia Perennis: klicken
unter dem Titel:
"RACHEAKTION: PAPST FRANZISKUS BEURLAUBT ERZBISCHOF GÄNSWEIN"
beginnt der Artikel so:
"Wie die katholische Zeitung „Tagespost“ meldet, hat Papst Franziskus den bekannten Kurienbischof Georg Gänswein beurlaubt. Gänswein gilt als der wichtigste Vertraute des emeritierten Papst Benedikts XVI und neben dem Papst als wichtigstes „Gesicht“ des Pontifikats Benedikts XVI."
Quelle: D.Berger, Philosophia Perennis
Oder A. Socci hatte doch Recht.....
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unter dem Titel:
"RACHEAKTION: PAPST FRANZISKUS BEURLAUBT ERZBISCHOF GÄNSWEIN"
beginnt der Artikel so:
"Wie die katholische Zeitung „Tagespost“ meldet, hat Papst Franziskus den bekannten Kurienbischof Georg Gänswein beurlaubt. Gänswein gilt als der wichtigste Vertraute des emeritierten Papst Benedikts XVI und neben dem Papst als wichtigstes „Gesicht“ des Pontifikats Benedikts XVI."
Quelle: D.Berger, Philosophia Perennis
Tosatti widerspricht dem vaticanischen Presseamt....
Marco Tosatti widerspricht in einem Artikel für La Nuova Bussola Quotidiana den beschwichtigenden Verlautbarungen des vaticanischen Presseamtes zur unbegrenzten Beurlaubung Erzbischof Gänsweins von seinem Amt als Präfekt des Päpstlichen Hauses fundamental und beruft sich dabei auf vaticanische Quellen, u.a. auch solche, die dem Erzbischof nahe stehen.
Hier geht´s zum Original: klicken
DER PAPST ENTLÄSST DON GEORG
"KOMM NICHT WIEDER". UND GÄNSWEIN WURDE VOR DIE TÜR GESETZT
Papst Bergoglio hat den Präfekten des Päpstlichen Hauses und Sekretär von Benedikt XVI, Erzbischof Georg Gänswein für unbestimmte Zeit beurlaubt. Der Vatican spricht von einem normalen Vorgang. Aber nach der Rekonstruktion von La Nuova Bussola Quotidiana hat ihn Franziskus buchstäblich vor die Tür gesetzt "Ich will dich nicht mehr sehen"
Die Gründe für eine angekündigte Pause: vom schwierigen Zusammenleben bis hin zur unangenehmen Rolle des Vermittlers in der Affäre des Buches von Benedikt XVI und Sarah.
Papst Bergoglio hat den Präfekten des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Georg Gänswein auf unbestimmte Zeit beurlaubt. Soll heißen: formal ist Gänswein noch Präfekt des Päpstlichen Hauses (ein Amt, das nach Meinung einiger durch die Kurienreform auch abgeschafft werden könnte)-aber er übt es nicht aus.
Soweit wir wissen, wurde er gebeten, auch nicht in sein Büro zu kommen. Die Entscheidung wäre vor einiger Zeit getroffen worden, und tatsächlich hatten diejenigen, die die Zeremonien und Begegnungen des Papstes genau verfolgen, die Abwesenheit des deutschen Prälaten bemerkt. Aber gestern hat "Die Tagespost", eine deutsche katholische Zeitung, die Nachricht übermittelt, auch wenn sie sie in gewisser Weise als zweifelhaft dargestellt hat.
Die Zeitung schreibt: "Papst Franziskus hat dem Präfekten des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Georg Gänswein, einen unbefristeten Urlaub gewährt. Wann Gänswein seine Pflichten wieder aufnimmt, ist unsicher. Papst Franziskus gewährte dem Präfekten des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Georg Gänswein, einen unbefristeten Urlaub. Vatikanische Kreise haben das dieser Zeitung gegenüber bestätigt. Der Privatsekretär des Papstes bleibt als Chef der Präfektur verantwortlich, die für die Organisation der öffentlichen Audienzen des Papstes verantwortlich ist, wird jedoch freigestellt, um Benedikt XVI mehr Zeit widmen zu können "
Die Realität sieht jedoch entschieden anders aus, wie wir aus Quellen, die dem Betroffenen nahe stehen, erfahren haben. Erzbischof Gänswein hat den amtierenden Papst um nichts gebeten, geschweige denn ohne zeitliche Begrenzung von seinem Amt beurlaubt zu werden. Seit Tagen kursieren im Vatikan Gerüchte über ein stürmisches Zusammentreffen der beiden, das mit der Trennung geendet habe. Dies sind jedoch nur Aussagen, denen es allerdings angesichts der impulsiven und wütenden Natur des Papstes nicht an Plausibilität mangelt.
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DER PAPST ENTLÄSST DON GEORG
"KOMM NICHT WIEDER". UND GÄNSWEIN WURDE VOR DIE TÜR GESETZT
Papst Bergoglio hat den Präfekten des Päpstlichen Hauses und Sekretär von Benedikt XVI, Erzbischof Georg Gänswein für unbestimmte Zeit beurlaubt. Der Vatican spricht von einem normalen Vorgang. Aber nach der Rekonstruktion von La Nuova Bussola Quotidiana hat ihn Franziskus buchstäblich vor die Tür gesetzt "Ich will dich nicht mehr sehen"
Die Gründe für eine angekündigte Pause: vom schwierigen Zusammenleben bis hin zur unangenehmen Rolle des Vermittlers in der Affäre des Buches von Benedikt XVI und Sarah.
Papst Bergoglio hat den Präfekten des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Georg Gänswein auf unbestimmte Zeit beurlaubt. Soll heißen: formal ist Gänswein noch Präfekt des Päpstlichen Hauses (ein Amt, das nach Meinung einiger durch die Kurienreform auch abgeschafft werden könnte)-aber er übt es nicht aus.
Soweit wir wissen, wurde er gebeten, auch nicht in sein Büro zu kommen. Die Entscheidung wäre vor einiger Zeit getroffen worden, und tatsächlich hatten diejenigen, die die Zeremonien und Begegnungen des Papstes genau verfolgen, die Abwesenheit des deutschen Prälaten bemerkt. Aber gestern hat "Die Tagespost", eine deutsche katholische Zeitung, die Nachricht übermittelt, auch wenn sie sie in gewisser Weise als zweifelhaft dargestellt hat.
Die Zeitung schreibt: "Papst Franziskus hat dem Präfekten des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Georg Gänswein, einen unbefristeten Urlaub gewährt. Wann Gänswein seine Pflichten wieder aufnimmt, ist unsicher. Papst Franziskus gewährte dem Präfekten des Päpstlichen Hauses, Erzbischof Georg Gänswein, einen unbefristeten Urlaub. Vatikanische Kreise haben das dieser Zeitung gegenüber bestätigt. Der Privatsekretär des Papstes bleibt als Chef der Präfektur verantwortlich, die für die Organisation der öffentlichen Audienzen des Papstes verantwortlich ist, wird jedoch freigestellt, um Benedikt XVI mehr Zeit widmen zu können "
Die Realität sieht jedoch entschieden anders aus, wie wir aus Quellen, die dem Betroffenen nahe stehen, erfahren haben. Erzbischof Gänswein hat den amtierenden Papst um nichts gebeten, geschweige denn ohne zeitliche Begrenzung von seinem Amt beurlaubt zu werden. Seit Tagen kursieren im Vatikan Gerüchte über ein stürmisches Zusammentreffen der beiden, das mit der Trennung geendet habe. Dies sind jedoch nur Aussagen, denen es allerdings angesichts der impulsiven und wütenden Natur des Papstes nicht an Plausibilität mangelt.
Mittwoch, 5. Februar 2020
Neues zu EB Gänswein
Hannah Brockhaus berichtet für CNA über den derzeitigen Informationsstand zu Berichten über die Beurlaubung von Erzbischof Gänsewein durch den amtierenden Pontifex
Hier geht´s zum Original: klicken
"VATICAN HAT KEINE INFORMATIONEN ZUM BERICHT ÜBER DIE BEURLAUBUNG GÄNSWEINS"
"Nachdem eine deutsche katholische Tageszeitung berichtet hatte, daß Erzbischof Georg Gänswein gebeten wurde, von seiner Position als Leiter des päpstlichen Haushalts Urlaub zu nehmen, hat der Vatikan erklärt, er könne den Bericht nicht bestätigen, und der Erzbischof sei noch in seinem Amt.
Die Tagespost vom 5. Februar berichtet, daß der deutsche Erzbischof vor kurzem von Papst Franziskus gebeten hat "sich auf seine Rolle als Privatsekretär des Papa emeritus Benedikt XVI zu konzentrieren."
Eine Vatican-Quelle berichtete CNA daß der Bericht der Tagespost, daß Gänswein als Präfekt des Päpsltichen Haushaltes auf unbestimmte Zeit beurlaubt worden sei, auf dem Laufenden ist. Aber das Presseamt des Hl. Stuhls berichtete am heutigen Mittwoch, es habe keine Informationen bzgl.Gänsweins Beurlaubung.
Was die Abwesenheit des Erzbischofs bei den päpstlichen Audienzen in den vergangenen Wochen betrifft, stellte das Presseamt fest: "das liegt an einer üblichen Neuordnung der verschiedenen Aufgaben und Pflichten des Präfekten des Päpstlichen Haushalts, der wie Sie wissen auch der persönliche Sekretär des Papa emeritus ist."
Im Januar fehlte Gänswein während mehrerer Wochen bei seiner üblichen Pflicht,während öffentlicher Auftritte des Papstes -wie z.B. bei den Generalaudienzen am Mittwoch- weil er an einer Bronchitis erkrankt war.
Gänsweins fortgesetzte Abwesenheit unmittelbar vor der Kontroiverse um das neue Buch über den priesterlichen Zölibat -geschrieben von Kardinal Robert Sarah und Benedikt XVI-
hat zu Spekulationen geführt, der persönliche Sekretär des Papa emeritus sei aus diesem Grund aus seinem Amt als Leiter des päpstlichen Haushaltes entfernt worden.
Fr. Leonardo Sapienza, Regens der Präfektur, hat die Rolle Gänsweins bei den Generalaudienzen als Repräsentant des päpstlichen Haushalts eingenommen.
Quelle: CNA, H. Brockhaus
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"VATICAN HAT KEINE INFORMATIONEN ZUM BERICHT ÜBER DIE BEURLAUBUNG GÄNSWEINS"
"Nachdem eine deutsche katholische Tageszeitung berichtet hatte, daß Erzbischof Georg Gänswein gebeten wurde, von seiner Position als Leiter des päpstlichen Haushalts Urlaub zu nehmen, hat der Vatikan erklärt, er könne den Bericht nicht bestätigen, und der Erzbischof sei noch in seinem Amt.
Die Tagespost vom 5. Februar berichtet, daß der deutsche Erzbischof vor kurzem von Papst Franziskus gebeten hat "sich auf seine Rolle als Privatsekretär des Papa emeritus Benedikt XVI zu konzentrieren."
Eine Vatican-Quelle berichtete CNA daß der Bericht der Tagespost, daß Gänswein als Präfekt des Päpsltichen Haushaltes auf unbestimmte Zeit beurlaubt worden sei, auf dem Laufenden ist. Aber das Presseamt des Hl. Stuhls berichtete am heutigen Mittwoch, es habe keine Informationen bzgl.Gänsweins Beurlaubung.
Was die Abwesenheit des Erzbischofs bei den päpstlichen Audienzen in den vergangenen Wochen betrifft, stellte das Presseamt fest: "das liegt an einer üblichen Neuordnung der verschiedenen Aufgaben und Pflichten des Präfekten des Päpstlichen Haushalts, der wie Sie wissen auch der persönliche Sekretär des Papa emeritus ist."
Im Januar fehlte Gänswein während mehrerer Wochen bei seiner üblichen Pflicht,während öffentlicher Auftritte des Papstes -wie z.B. bei den Generalaudienzen am Mittwoch- weil er an einer Bronchitis erkrankt war.
Gänsweins fortgesetzte Abwesenheit unmittelbar vor der Kontroiverse um das neue Buch über den priesterlichen Zölibat -geschrieben von Kardinal Robert Sarah und Benedikt XVI-
hat zu Spekulationen geführt, der persönliche Sekretär des Papa emeritus sei aus diesem Grund aus seinem Amt als Leiter des päpstlichen Haushaltes entfernt worden.
Fr. Leonardo Sapienza, Regens der Präfektur, hat die Rolle Gänsweins bei den Generalaudienzen als Repräsentant des päpstlichen Haushalts eingenommen.
Quelle: CNA, H. Brockhaus
Marco Tosatti : Ergänzung zur Gänswein-Beurlaubung ......
Marco Tosatti zitiert bei Stilum Curiae zunächst die Tagespostmeldung über die Beurlaubung von Erzbischof Georg Gänswein durch Papst Franziskus (siehe hier) und fügte dann eigene Informationen hinzu:
..."bis hierher der Artikel der Tagespost.Aus unseren eigenen Quellen können wie einige Details hinzufügen. Tatsächlich hat man- seit die Bombe wegen des von Benedikt XVI und Sarah geschriebenen Buches detonierte- Gänswein nicht mehr an der Seite der Pontifex gesehen.
Im Vatican gehen Berichte über einen Wutausbruch des Pontifex und eine turbulente Begegnung herum. In Wirklichkeit soll nichts Derartiges geschehen sein. Papst Bergoglio soll dem Erzbischof einfach gesagt haben" ich will dich nicht mehr sehen" . Der Präfekt habe ihn gefragt: "aber soll ich zurückkommen und wann?" Darauf habe der Pontifex nicht geantwortet.
Als Gänswein ihn dann fragte "soll ich denn ins Büro kommen?" hat der Papst "Besser nicht, jetzt macht es Msgr. Sapienza!" Und so wurde Georg Gänswein ein Verschwundener..."
Quelle: Stilum Curiae, M. Tosatti
..."bis hierher der Artikel der Tagespost.Aus unseren eigenen Quellen können wie einige Details hinzufügen. Tatsächlich hat man- seit die Bombe wegen des von Benedikt XVI und Sarah geschriebenen Buches detonierte- Gänswein nicht mehr an der Seite der Pontifex gesehen.
Im Vatican gehen Berichte über einen Wutausbruch des Pontifex und eine turbulente Begegnung herum. In Wirklichkeit soll nichts Derartiges geschehen sein. Papst Bergoglio soll dem Erzbischof einfach gesagt haben" ich will dich nicht mehr sehen" . Der Präfekt habe ihn gefragt: "aber soll ich zurückkommen und wann?" Darauf habe der Pontifex nicht geantwortet.
Als Gänswein ihn dann fragte "soll ich denn ins Büro kommen?" hat der Papst "Besser nicht, jetzt macht es Msgr. Sapienza!" Und so wurde Georg Gänswein ein Verschwundener..."
Quelle: Stilum Curiae, M. Tosatti
Breaking - Papst Franziskus beurlaubt Erzbischof Gänswein....
Eilmeldung der Tagespost - hier geht´s zum Original: klicken
"EILMELDUNG: Papst Franziskus beurlaubt Erzbischof Gänswein"
Hintergrund ist offenbar die unglücklich gelaufene Präsentation des Kleriker-Buchs von Kardinal Sarah, zu dem Benedikt XVI. einen Aufsatz über den Zölibat beigesteuert hatte.
Quelle: Die Tagespost
Montag, 28. Oktober 2019
Erzbischof Georg Gänswein erteilt dem brasilianischen Bischof Evaristo Spengler eine deutliche Abfuhr
Edward Pentin berichtet für den National Catholic Register über die deutliche Abfuhr, die Erzbischof Georg Gänswein Bischof Spengler und seiner Behauptung erteilt, Papst Benedikt XVI habe 2009 durch ein Dekret, den Weg zum Frauen-Diakonagt geöffnet.
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"ERZBISCHOF GÄNSWEIN: DIE BEHAUPTUNG DASS BENEDIKT XVI DEN WEG FÜR DAS FRAUENDIAKONAT GEÖFFNET HABE IST "VÖLLIG ABSURD."
Der Privatsekretär des Papa emeritus weist die Behauptung eines Brasilianischen Synodenvaters, daß ein päpstliches Dekret von 2009 den Weg für das Frauendiakonat frei gemacht habe, entscheiden zurück.
E. Pentin
Der Privatsekretär Benedikts XVI hat gesagt, daß die vorgestern von einem brasilianischen Synodenvater aufgestellte Behauptung, daß Benedikt 2009 das kanonische Recht revidiert habe, um die Weihe von weiblichen Diakonen "völlig absurd und falsch ist.."
Erzbischof Georg Gänswein, Präfekt des Päpstlichen Hauses, sagte, daß er nicht mit dem Papa emeritus über die Sache gesprochen habe und sein Kommentar "von mir allein kommt."
Seine Bemerkung folgte, nachdem Bischof Evaristo Spengler von Marajó, Brasilien, gestern Reportern erzählte, daß die Synode den Weg zur Weihe weiblicher Diakone freigemacht habe: "2009 hat der Papst [Benedikt] das Kanonische Recht geändert, nachdem die Bischöfe, Priester und Diakone ihre missio und die Möglichkeit erhalten, im Namen Christi zu handeln."
Bischof Spengler behauptete dann: "Aber das wurde von Papst Benedikt geändert, der diesen Paragraphen änderte. und sagte, daß von diesem Augenblick an, Diakone nicht länger an Christus gebunden seien, sondern dem Volk Gottes im Diakonat, beim Wortgottesdienst und der Wohltätigkeit helfen könne."
Indem er das behauptete und weil Benedikt das Diakonat von Christus gelöst habe, sagte Bischof Spengler: stellen wir fest, daß da ein offener Weg zur Weihe von Frauen ist."
Quelle: NCR, E.Pentin, EB Gänswein
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"ERZBISCHOF GÄNSWEIN: DIE BEHAUPTUNG DASS BENEDIKT XVI DEN WEG FÜR DAS FRAUENDIAKONAT GEÖFFNET HABE IST "VÖLLIG ABSURD."
Der Privatsekretär des Papa emeritus weist die Behauptung eines Brasilianischen Synodenvaters, daß ein päpstliches Dekret von 2009 den Weg für das Frauendiakonat frei gemacht habe, entscheiden zurück.
E. Pentin
Der Privatsekretär Benedikts XVI hat gesagt, daß die vorgestern von einem brasilianischen Synodenvater aufgestellte Behauptung, daß Benedikt 2009 das kanonische Recht revidiert habe, um die Weihe von weiblichen Diakonen "völlig absurd und falsch ist.."
Erzbischof Georg Gänswein, Präfekt des Päpstlichen Hauses, sagte, daß er nicht mit dem Papa emeritus über die Sache gesprochen habe und sein Kommentar "von mir allein kommt."
Seine Bemerkung folgte, nachdem Bischof Evaristo Spengler von Marajó, Brasilien, gestern Reportern erzählte, daß die Synode den Weg zur Weihe weiblicher Diakone freigemacht habe: "2009 hat der Papst [Benedikt] das Kanonische Recht geändert, nachdem die Bischöfe, Priester und Diakone ihre missio und die Möglichkeit erhalten, im Namen Christi zu handeln."
Bischof Spengler behauptete dann: "Aber das wurde von Papst Benedikt geändert, der diesen Paragraphen änderte. und sagte, daß von diesem Augenblick an, Diakone nicht länger an Christus gebunden seien, sondern dem Volk Gottes im Diakonat, beim Wortgottesdienst und der Wohltätigkeit helfen könne."
Indem er das behauptete und weil Benedikt das Diakonat von Christus gelöst habe, sagte Bischof Spengler: stellen wir fest, daß da ein offener Weg zur Weihe von Frauen ist."
Benedikts Motu Proprio
Der Bischof bezog sich dabei auf Benedikts Motu Proprio "Omnium in Mentem" von 2009, das die
Kanons 1008 und 1009 des Codex des Kanonischen Rechts revidiert. Ed Condon von CNA hat berichtet.
Ziel der Überarbeitung war es, die Lehre des Zweiten Vatikanischen Konzils über die Natur des Diakonats, die Papst Johannes Paul II bereits im Katechismus aktualisiert hatte, vollständiger zu
berücksichtigen.
Benedikts Revision betonte die Unterscheidung zwischen diakonischem und priesterlichem Dienst, dass Diakone nicht durch die Feier der Messe in der Person Christi handeln. Er beließ jedoch eine intakte kanonische Formulierung, die die Einheit des Weihesakramente für alle drei Grade des Diakonats widerspiegelt, Diakon, Priester und Bischof.
berücksichtigen.
Benedikts Revision betonte die Unterscheidung zwischen diakonischem und priesterlichem Dienst, dass Diakone nicht durch die Feier der Messe in der Person Christi handeln. Er beließ jedoch eine intakte kanonische Formulierung, die die Einheit des Weihesakramente für alle drei Grade des Diakonats widerspiegelt, Diakon, Priester und Bischof.
Bischof Juan Ignacio Arrieta Ochoa, Sekretär des Päpstlichen Rates für Gesetzestexte, sagte gegenüber der CNA, Benedikt habe das kanonische Recht überarbeitet, um "das Amt der Priester und Diakone besser zu unterscheiden", aber "es wird nichts über Frauen gesagt oder nur erwähnt".
Bischof Arrieta erwähnte auch die von Papst Franziskus eingerichtete Studienkommisson zum Frauen-Diakonat, die seit ihrer Berufung im Jahr 2016 keine endgültige Schlussfolgerung gezogen hat. Der Papst sagte, die Angelegenheit werde weiter untersucht.
In seinen gestrigen Äußerungen bezog sich Bischof Spengler auch auf weibliche Diakoninnen in der frühen Kirche, aber im Mai sagte der Papst, die Diakonissen aus dieser Zeit könnten nicht als Äquivalent zum modernen sakramentalen Begriff des Diakonats verstanden werden.
Eine vatikanische Studie aus dem Jahr 2002 kam zu dem Schluss, daß diese Diakonissen nicht die gleichen Funktionen hatten wie männliche Diakone und „weder eine liturgische noch eine sakramentale Funktion" hatten. Es hieß auch, daß die"Lebensweise der Diakonissen schon im vierten Jahrhundert der der Nonnen sehr ähnlich sei."
Synoden-Vorstoß für ein weibliches Diakonat
Die Kommentare von Erzbischof Gänswein betreffen eine Reihe von Äußerungen von Synodenvätern, die sich für die Ordination von Diakoninnen im Amazonasgebiet ausgesprochen haben, angeblich um die Sakramente in entlegene Gebiete zu bringen.
Aber einige Synodenväter, wie der emeritierte Bischof Erwin Kräutler aus Xingu, Brasilien, sehen eine solche Änderung auch als einen möglichen Schritt zur Ordination von Priesterinnen an. Bischof Kräutler, eine Schlüsselfigur hinter der Synode, setzt sich seit langem für Priesterinnen sowie für verheiratete Geistliche ein.
Beobachter weisen darauf hin, daß der Weg zur anglikanischen Ordination von Frauen als „Priesterinnen“ damit begann, zunächst ein weibliches „Diakonat“ einzurichten.
Der Apostolische Brief von Papst Johannes Paul II von 1994 "Ordinatio sacerdotalis" schloss die Ordination von Frauen entschieden aus. Auch Papst Franziskus hat zu dieser Möglichkeit ein definitives Nein gesprochen."
Montag, 21. Oktober 2019
Aus gegebenem Anlass....
Welches Heil? Und welche Mission? Predigt anlässlich der Feier des Weltmissionssonntags heute im Passauer Dom. Hier der Link zum Nachhören. https://t.co/6BzRc0niCk pic.twitter.com/jXbPf7GmWK— Bischof Stefan Oster (@BischofOster) October 20, 2019
Donnerstag, 17. Oktober 2019
Tweet zum Tage....kurzes Video-Interview mit EB Gänswein
Wir haben kurz mit Erzbischof Georg #Gänswein gesprochen:https://t.co/7zRpndhacy— EWTN Katholisches TV (@ewtnDE) October 17, 2019
Die Predigt von Erzbischof Gänswein in Frankfurt
CNA hat gerade den Wortlaut der Predigt veröffentlicht, die Erzbischof Georg Gänswein heute in der Deutschordenskirche in Frankfurt am Main anläßlich des Gedenktages des Hl. Ignatius von Antiochia gehalten hat.
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Die Predigt beginnt so- Zitat:
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Die Predigt beginnt so- Zitat:
"Liebe Schwestern und Brüder im Herrn!
Zu der Freude, mit der mich mein Besuch in Frankfurt am Main erfüllt, hält die Vorsehung heute Schriftlesungen bereit, die es mir irgendwie leicht machen, mein Wort an Sie zu richten, in einem Zusammenspiel, das mich selber wundert. Dennoch will ich mich kurz fassen, weil an diesem Abend ja noch viele Worte gewechselt werden.
In der Lesung aus dem Brief an die Philipper erinnert uns der Apostel Paulus: "Unsere Heimat ist im Himmel. Von dorther erwarten wir auch Jesus Christus, den Herrn, als Retter." (...)
Quelle: CNA. EB G.Gänswein
Donnerstag, 15. August 2019
Ein Besuch in Mater Ecclesiae
bewon Elvir Tabaković, Can.Reg.berichtet bei LifeSiteNews von der Privataudienz, die der Papa emeritus ihm und seinen Mitbrüdern in Mater Ecclesiae gewährte. An diesem Treffen nahm auch Msgr. Georg Ratzinger teil, dem zwei der Brüder in Regensburg regelmäßig vorlesen.
Hier geht´s zum Original: klicken, das wegen der schönen Fotos sehenswert ist.
"MEIN KÜRZLICHES TREFFEN MIT DEM PAPA EMERITUS BENEDIKT WAR EINE DER GROSSEN EHREN IN MEINEM LEBEN"
"Wir waren voller Freude; als Papst Benedikts XVI Privatsekretär Erzbischof Georg Gänswein uns freundlich darüber informierte, daß der Papa emeritus unsere Bitte, ihn besuchen zu dürfen, akzeptiert habe und uns zu einer privaten Audienz in seine Residenz im Kloster Mater Ecclesiae in den Vaticanischen Gärten eingeladen hat. .
Unsere erste Begegnung mit Erzbischof Gänswein fand vor etwas mehr als 3 Jahren statt, als er Don Johannes zum Priester weihte. Das war seine erste Priesterweihe als Erzbischof. Auch dieses Jahr hat er unseren jungen Priester, Don Fabian, geweiht, der gemeinsam mit seinem Bruder Patrick regelmäßig den Bruder von Papst Benedikt, Msgr. Georg Ratzinger in Regensburg besucht und ihm aus Büchern und Veröffentlichungen vorliest, die der 95 Jahre alte Monsignore wegen seiner schwachen Augen nicht mehr selber lesen kann. Nach einer dieser Vorlese-Sitzungen haben wir ein Foto von ihm gemacht, das am Ende in die Hände seines Bruders, Papst Benedikt, gelangte, der es rahmen und an die Wand seines Studios hängen ließ- und sich danach persönlich bei uns bedankte.
Bevor die Audienz begann, hatten wir unsere eigenen Vorstellungen darüber gemacht, wie die Begegnung sein würde, aber sobald Seine Heiligkeit den Raum betrat, waren wir über alle Erwartungen hinaus von seiner Ruhe und noblen Erscheinung beeindruckt. Sogar die einfache Tatsache- für eine halbe Stunde neben einem römischen Pontifex zu sitzen, ist in sich selbst etwas ganz Besonderes, das wir nie vergessen werden.
Es war dieser gütige Ausdruck in seinen Augen, der so viel über sein spirituelles Leben aussagt. Ich habe noch nie soviel Frieden und Gelassenheit in den Augen eines Menschen gesehen. Man könnte sagen, daß er absolut ruhig und bereit ist, unserem Herrn Jesus Christus mit klarem Gewissen Auge in Auge gegenüber zu treten.
Wir haben in einer sehr freundlichen und respektvollen Atmosphäre über verschiedene Themen gesprochen. Der Papa emeritus hörte sehr geduldig und aufmerksam jedem Einzelnen von uns zu. Er hat ein bißchen ruhig gesprochen, was verständlich ist, wenn man sein Alter bedenkt, Aber er ist intellektuell völlig klar und so scharfsinnig wie immer.
Am Ende der Audienz schenkte uns Papst Benedikt einen Rosenkränze und Fotos von seinem 60-jährigen Priesterjubiläum und spendete uns seinen Segen. Nachdem wir das Kloster verlassen hatten, gingen wir zur Lourdes-Grotte, um unserer Lieben Frau für diese unverdiente Gnade zu danken."
Quelle: LifeSiteNews, Don Elvir Tabaković, Can.Reg.
Hier geht´s zum Original: klicken, das wegen der schönen Fotos sehenswert ist.
"MEIN KÜRZLICHES TREFFEN MIT DEM PAPA EMERITUS BENEDIKT WAR EINE DER GROSSEN EHREN IN MEINEM LEBEN"
"Wir waren voller Freude; als Papst Benedikts XVI Privatsekretär Erzbischof Georg Gänswein uns freundlich darüber informierte, daß der Papa emeritus unsere Bitte, ihn besuchen zu dürfen, akzeptiert habe und uns zu einer privaten Audienz in seine Residenz im Kloster Mater Ecclesiae in den Vaticanischen Gärten eingeladen hat. .
Unsere erste Begegnung mit Erzbischof Gänswein fand vor etwas mehr als 3 Jahren statt, als er Don Johannes zum Priester weihte. Das war seine erste Priesterweihe als Erzbischof. Auch dieses Jahr hat er unseren jungen Priester, Don Fabian, geweiht, der gemeinsam mit seinem Bruder Patrick regelmäßig den Bruder von Papst Benedikt, Msgr. Georg Ratzinger in Regensburg besucht und ihm aus Büchern und Veröffentlichungen vorliest, die der 95 Jahre alte Monsignore wegen seiner schwachen Augen nicht mehr selber lesen kann. Nach einer dieser Vorlese-Sitzungen haben wir ein Foto von ihm gemacht, das am Ende in die Hände seines Bruders, Papst Benedikt, gelangte, der es rahmen und an die Wand seines Studios hängen ließ- und sich danach persönlich bei uns bedankte.
Bevor die Audienz begann, hatten wir unsere eigenen Vorstellungen darüber gemacht, wie die Begegnung sein würde, aber sobald Seine Heiligkeit den Raum betrat, waren wir über alle Erwartungen hinaus von seiner Ruhe und noblen Erscheinung beeindruckt. Sogar die einfache Tatsache- für eine halbe Stunde neben einem römischen Pontifex zu sitzen, ist in sich selbst etwas ganz Besonderes, das wir nie vergessen werden.
Es war dieser gütige Ausdruck in seinen Augen, der so viel über sein spirituelles Leben aussagt. Ich habe noch nie soviel Frieden und Gelassenheit in den Augen eines Menschen gesehen. Man könnte sagen, daß er absolut ruhig und bereit ist, unserem Herrn Jesus Christus mit klarem Gewissen Auge in Auge gegenüber zu treten.
Wir haben in einer sehr freundlichen und respektvollen Atmosphäre über verschiedene Themen gesprochen. Der Papa emeritus hörte sehr geduldig und aufmerksam jedem Einzelnen von uns zu. Er hat ein bißchen ruhig gesprochen, was verständlich ist, wenn man sein Alter bedenkt, Aber er ist intellektuell völlig klar und so scharfsinnig wie immer.
Am Ende der Audienz schenkte uns Papst Benedikt einen Rosenkränze und Fotos von seinem 60-jährigen Priesterjubiläum und spendete uns seinen Segen. Nachdem wir das Kloster verlassen hatten, gingen wir zur Lourdes-Grotte, um unserer Lieben Frau für diese unverdiente Gnade zu danken."
Quelle: LifeSiteNews, Don Elvir Tabaković, Can.Reg.
Freitag, 26. Juli 2019
Überraschungsbesuch des Papa emeritus in den Castelli Romani
ACIStampa und der Messaggero u.a. berichten heute über einen Überraschungsbesuch des Papa emeritus in den Castelli Romani. Begleitet wurde Papa Benedetto von seinem Privatsekretär Msgr. Georg Gänswein.
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Für ACI Stampa titelt A. Gagliarducci :
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Für ACI Stampa titelt A. Gagliarducci :
"BENEDIKT XVI, ÜBERRASCHUNGSBESUCH IN DEN CASTELLI ROMANI"
Der Papa emeritus kehrt in die Residenz von Castel Gandolfo zurück und macht auch in Rocca di Papa und Frascati Station:
"Zuerst ein Besuch in Castel Gandolfo, dann ein Gebet am Schrein der Madonna del Tufo in Rocca di Papa und schließlich ein privater Besuch in Frascati: Benedikt XVI hat den Vatican am Abend des 25. Juli zu einem Spaziergang in den Castelli Romani verlassen. Das berichten die Regionalzeitungen.
Es ist vier Jahre her, seit der Papa emeritus nicht mehr in Castel Gandolfo war. Seit er dort 2015 - auf Einladung von Papst Franziskus, der wie man weiß es vorzieht, den Sommerurlaub im Domus Sanctae Marthae zu verbringen, einige Zeit verbrachte.
Benedetto XVI kam in einem Mercedes mit getönten Scheiben. Erste Station waren dann die Ville Pontificie, in denen die Ferienzeit zu verbringen, er liebte, so sehr, daß einmal sogar ein bereits im vorangegangenen Pontifikat geplanter Aufenthalt in den Gebirgsorten abgesagt wurde, er hat das Ziel nie geändert. Dann wählte er Castel Gandolfo für die ersten Zeit als Papa emeritus - während der Zeit, in der das Kloster Mater Ecclesiae im Vatican fertig gestellt wurde, in dem er jetzt lebt - und wo die erste Begegnung zwischen Papst Franziskus und dem Papa emeritus stattfand.
Benedetto XVI hat sich eineinhalb Stunden in den Ville Pontificie - von 17:00 bis 18:30 aufgehalten, das Personal begrüßt und ist in den Gärten spazieren gegangen, wo er nachmittags zu beten liebte.
Nach dem Besuch in den Ville - ist Benedikt XVI nach Rocca di Papa zum Schrein der Madonna del Tufo gefahren, einer Kapelle aus dem 15. Jahrhundert, die von einem Wanderer erbaut wurde, der Dank der Intervention der Madonna, vor einem Felssturz bewahrt wurde. Im Schrein, der mehrmals umgebaut wurde, befindet sich ein in Tuffstein eingefaßtes Gemälde der Madonna aus dem 15. Jahrhundert und ein kleines Kreuz, das den Ort bezeichnet, an dem das Wunder geschah.
Nach einem kurzen Gebet und der Begrüßung des Pfarrers wurde Benedetto XVI vom Bischof von Frascati, Raffaello Martinelli, empfangen. Es war ein privater Besuch - mit einer leichten Mahlzeit im Erzbischöflichen Palais. Begleitet wurde Benedetto XVI von Erzbischof Georg Gänswein, dem Präfekten des Päpstlichen Hauses, seinem Privatsekretär.
Freitag, 7. Juni 2019
Fundstück
Dr. David Berger kommentiert bei "Philosophia Perennis" die Rede die Erzbischof Georg Gänswein beim jährlichen Empfang der Katholischen Kirche und der evangelischen kirchlichen Gemeinschaft der badischen Landeskirche für die Karlsruher Bundesjustiz gehalten hat.
Hier geht´s zum Original: klicken
D.Berger titel:
"Erzbischof Georg Gänswein: Die Menschenwürde entstammt nicht dem Islam, sondern der jüdisch-christlichen Tradition"
Hier geht´s zum Original: klicken
D.Berger titel:
"Erzbischof Georg Gänswein: Die Menschenwürde entstammt nicht dem Islam, sondern der jüdisch-christlichen Tradition"
und beginnt seinen Artikel so- Zitat:
"In einem Vortrag für die Karlsruher Bundesjustiz warf er der päpstliche Privatsekretär Msgr. Gänswein dem Staat vor, sich zu sehr von seiner Begründung durch das christliche Weltbild und das Naturrecht entfernt zu haben. Und forderte eine Rückbesinnung auf die jüdisch-christlich fundierte Menschenwürde."
Quelle: Philosophia Perennis, D.Berger
Mittwoch, 5. Juni 2019
Fundstück
Erzbischof Georg Gänswein hat anläßlich des Jahresempfang des Foyers Kirche und Recht zu einigen Themen der deutschen Politik Stellung bezogen.
KNA/ domradio.de berichten. Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
KNA/ domradio.de berichten. Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"Lauter und mutiger Position beziehen"beginnt der Beitrag so:
"Erzbischof Georg Gänswein sieht Staat und katholische Kirche mit Blick auf das Verständnis der Menschenwürde an einem "Scheideweg". Kirche und Staat sprächen heute von etwas anderem, wenn sie Artikel eins des Grundgesetzes zitierten."
Quelle: domradio.de , KNA
Freitag, 17. Mai 2019
Fundstück
Erzbischof Georg Gänswein kritisiert die -gerade in Deutschland- oftmals feindliche Haltung gegenüber dem Papa emeritus Benedikt XVI. Die wir im Übrigen schon seit seiner Wahl erlebt haben und an der sich seither nichts geändert hat -weder in den einschlägigen klerikalen noch medialen Kreisen. Ein beredtes Beispiel dafür sind z.B. die jüngsten Kommentare bei katholisch.de zum Essay des Emeritus zur Mißbrauchskrise.
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Unter dem Titel: "Üble Früchte"
beginnt der Beitrag so:
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Unter dem Titel: "Üble Früchte"
beginnt der Beitrag so:
"Aus Sicht von Erzbischof Georg Gänswein, Privatsekretär von Benedikt XVI., wird der emeritierte Papst gerade aus Deutschland oft kritisiert: "Es handelt sich dabei leider um ein Phänomen, das wir besonders aus seiner Heimat kennen."
Quelle: domradio.de
Passend zum Thema
anläßlich der Vorstellung des neuen, von Professor Elio Guerriero herausgebenen Buches des Papa emeritus "Juden und Christen" an der Lateran-Universität.
"Gänswein: Benedikt XVI erklärt. daß Juden und Christen eine gemeinsame unersetzliche Aufgabe haben..."
"Die Anmut und Finesse von Benedikt XVI zeigt sich ... In einer Welt, die den Sinn für Freundlichkeit verloren hat, ist die bloße Anwesenheit dieses sanften und feinen Mannes ein Zeichen des Widerspruchs ..." (Andrea Mondi, Osservatore Romano)
"Gänswein: Benedikt XVI erklärt. daß Juden und Christen eine gemeinsame unersetzliche Aufgabe haben..."
undGänswein: Benedetto XVI spiega che ebrei e cristiani hanno un compito comune insostituibile https://t.co/0Kx02Mdx59— La Vigna del Signore (@vignadelsignore) 16. Mai 2019
"Die Anmut und Finesse von Benedikt XVI zeigt sich ... In einer Welt, die den Sinn für Freundlichkeit verloren hat, ist die bloße Anwesenheit dieses sanften und feinen Mannes ein Zeichen des Widerspruchs ..." (Andrea Mondi, Osservatore Romano)
"Emerge il garbo e la finezza di Benedetto XVI...In un mondo che ha perso il senso della gentilezza, la presenza stessa di quest’uomo garbato e fine è segno di contraddizione”https://t.co/ZRp7pUuRNd— La Vigna del Signore (@vignadelsignore) 16. Mai 2019
Montag, 29. April 2019
Video von der Priesterweihe im Stift Heiligenkreuz
Am vorgestrigen 27. April wurden in Heiligenkreuz vier junge Männer von Erzbischof Georg Gänswein zu Priestern geweiht
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