Sandro Magister analysiert und kommentiert bei Settimo Cielo die Reaktionen der DBK und der deutschen Katholiken auf "Querida Amazonia" , die er schismatisch und Albtraum nennt.
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"FRANZISKUS UND DAS DEUTSCHE SCHISMA. GESCHICHTE EINES ALBTRAUMS"
Die Amazonas-Synode ist die zweite Synode nacheinander, in der Franziskus die Erwartungen derer enttäuscht hat, die vom Papst selbst avisierten Neuerungen erwartet hatten.
In der Jugend-Synode von 2018 war Homosexualität das Thema gewesen, auf das sich Erwartungen und Kontroversen konzentrierten. Das Arbeitsdokument für die Diskussionen läßt in Absatz 197 ausdrücklich einen möglichen Paradigmenwechsel bei der Beurteilung von "homosexuellen Paaren" zu.
Statt dessen- nichts. Beim Synodentreffen ordnete Franziskus Schweigen zu diesem Thema an und erreichte es. Weder in den Diskussionen der Versammlung noch im Schlußdokument und noch viel weniger in der postsynodalen Exhortation "Christus vivit" wird es erwähnt.
Im folgenden Jahr bei der Amazonas-Synode und besonders bei dem, was folgte, war die Enttäuschung der Erneuerer noch größer.
Weil dieses mal die Synodendiskussionen zu der am meisten erwarteten und umstrittenen Veränderung stattfanden, also der Weihe verheirateter Männer. Im Schlußdokument wurde der Vorschlag mit mehr als einer 2/3-Mehrheit angenommen. Und noch Anfang Januar waren viele sicher, daß Franziskus das in die postsynodalen Exhortation, die jeden Moment erwartet wurde,
aufnehmen und so autorisieren würde.
Aber dann kam- in energischer Verteidigung des zölibatären Priestertums als Knalleffekt das Buch des Papa emeritus Benedikt XVI und Kardinal Robert Sarah, das von den Innovatoren als katastrophales Omen betrachtet wurde.
Und tatsächlich erschien kurz darauf die postsynosale Exhortation "Querida Amazonia" wie ein plötzlicher Kälteschauer - mit Franziskus´völligem Schweigen zu diesem Thema. Um einen schwachen, kleinen Hoffnungsschimmer aufrecht zu erhalten, können die Erneuerer sich nur an die wenigen Zeilen der Einleitung klammern, in denen der Papst dazu einlädt, ebenfalls das Schlußdokument der Synode "ganz zu lesen", durch das "bereichert und herausgefordert zu werden" Gott der gesamten Kirche gewähren möge und empfiehlt, daß die Hirten der Amazonas-Region"es
eifrig" anwenden.
Aber abgesehen von diesem letzten bröckeligen Halt, den Franziskus den Neuerern gelassen hat, was hat den Papst veranlaßt, wiederholt bei Themen, bei denen er zuvor seine Bereitschaft zu Erneuerungen gezeigt hatte, die Bremsen zu betätigen.?
Die Antwort kann man in Deutschland finden.
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Mittwoch, 19. Februar 2020
Montag, 17. Februar 2020
Fundstück.....
Guido Horst kommentiert für "Die Tagespost" die Gemütslage in Vatican nach der Veröffentlichung von "Querida Amazonia" und die Reaktionen -und u.a. den Dankesbrief des Pontifex an seinen Ex-Glaubenspräfekten Kardinal Müller.
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Unter dem Titel:
"KOMMENTAR UM " 5 vor 12" : EINE KOALITION DES AUGENMASSES"
beginnt der Artikel so- Zitat:
"Franziskus hat sich bei Kardinal Gerhard Müller für dessen Kommentar zu „Querida Amazonia“ handschriftlich bedankt. Das ausgleichende Wort, das „mir gefallen hat“, wie der Papst schrieb, war in der „Tagespost“ und beim „National Catholic Register“ erschienen – und muss Balsam auf der Seele von Franziskus gewesen sein."
(....)
Quelle: Die Tagespost, G.Horst
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Unter dem Titel:
"KOMMENTAR UM " 5 vor 12" : EINE KOALITION DES AUGENMASSES"
beginnt der Artikel so- Zitat:
"Franziskus hat sich bei Kardinal Gerhard Müller für dessen Kommentar zu „Querida Amazonia“ handschriftlich bedankt. Das ausgleichende Wort, das „mir gefallen hat“, wie der Papst schrieb, war in der „Tagespost“ und beim „National Catholic Register“ erschienen – und muss Balsam auf der Seele von Franziskus gewesen sein."
(....)
Quelle: Die Tagespost, G.Horst
Sonntag, 16. Februar 2020
Neues aus der Kirche des Dialogs.
Andrea Zambano berichtet für La Nuova Bussola Quotidiana über ein Ereignis in Apulien, das man wohl getrost als skandalös bezeichnen kann, das aber ein bezeichnendes Licht auf die aktuelle Situation in der Kirche wirft. Hier geht´s zum Original: klicken
KARDINAL BURKE DURFTE IN OSTUNI / ITALIEN DIE HEILIGE MESSE NUR HINTER VERSCHLOSSENEN TÜREN FEIERN
"Hier ist sie die Kirche der Brücken und der Barmherzigkeit. Kardinal Burke wurde gezwungen, eine Messe in Ostuni abzusagen: der Pfarrer hat die Feier hinter geschlossenen Türen angeordnet. Seine Ankunft in Ostuni hatte der oberen Ebene der Diözese von Ostuni nicht gefallen. Und die Zeitungen haben ihn als Feind des Papstes angegriffen.
Das ist sie also die Kirche der Barmherzigkeit, die Kirche der offenen Türen und die Kirche, die hinausgeht. So offen, so barmherzig und si herausgehend, daß für unbequeme Kardinäle heimliche Messen vorgesehen sind. Das ist in Ostuni in Apulien so geschehen, so wie es in China geschieht, dem Land in dem gemäß dem vaticanischen Kanzler Sorondo die Soziallehre der Kirche umgesetzt wird.
Das ist ein beunruhigendes Zeichen, das uns Brindisi-Report in diesen Stunden liefert und das Kardinal Leo Burke betrifft, der freundlich vor die Tür gesetzt wurde - mit reinem erbärmlichen und demütigenden Verhalten, zu dem nur der dominierende Klerikalismus fähig ist.
"Der Kardinal ist den Priestern nicht willkommen" titelte gestern die Tageszeitung "Puglia Catenaccio" : Die geplante Messe des hochrangigen amerikanischen Prälaten wurde abgesagt-
Die Pfarrer sollen wegen der Stellungnahme gegen Papst Franziskus ihre Verlegenheit zum Ausdruck gebracht haben.
Übrigens: was soll die von Burke ausgesprochene Stellungnahme gegen Papst Franziskus sein?
Vielleicht weiß auch er nicht mehr, wie er es sagen soll, zwischen Emotionen und Zittern, daß alles, was er für die Kirche tut, sagt und anbietet, vor allem in Achtung und Respekt geschehen muß, weil die Wahrheit auch beinhaltet, Dinge klar zu sagen . Aber für einige Schriftgelehrte aus der Provinz, die von eifrigen Priestern des Dialogs zum Schreiben von dummen Zeug angeleitet werden sind solche Konzepte Böhmische Dörfer.
Was ist also wahr an den Thesen des Artikels? Viel, aber nicht alles. Einige Informationen wurden nicht gegeben, vielleicht weil sich der Journalist nur auf eine einzige Quelle stützte, sicherlich von der Kurie, die ihn "bewaffnet" hat. Sicher ist es wahr, daß Burke in der Diözese Brindisi nicht willkommen war, genauer in Ostuni, wo er gestern eine Messe in der außerordentlichen Form in der Co-Kathedrale der Stadt feiern sollte. Aber nicht beim gesamten Rat des Presbgteriums, sondern höchstens bei zwei oder drei Priestern, die immer in der Lage sind von einer Minderheitsposition ausgehend das Streichholz anzuzünden und das Feuer zu entzünden.
Und sicher ist die Tatsache, daß irgendein Priester eingegriffen hat, um diese Feier zu verhindern.
KARDINAL BURKE DURFTE IN OSTUNI / ITALIEN DIE HEILIGE MESSE NUR HINTER VERSCHLOSSENEN TÜREN FEIERN
"Hier ist sie die Kirche der Brücken und der Barmherzigkeit. Kardinal Burke wurde gezwungen, eine Messe in Ostuni abzusagen: der Pfarrer hat die Feier hinter geschlossenen Türen angeordnet. Seine Ankunft in Ostuni hatte der oberen Ebene der Diözese von Ostuni nicht gefallen. Und die Zeitungen haben ihn als Feind des Papstes angegriffen.
Das ist sie also die Kirche der Barmherzigkeit, die Kirche der offenen Türen und die Kirche, die hinausgeht. So offen, so barmherzig und si herausgehend, daß für unbequeme Kardinäle heimliche Messen vorgesehen sind. Das ist in Ostuni in Apulien so geschehen, so wie es in China geschieht, dem Land in dem gemäß dem vaticanischen Kanzler Sorondo die Soziallehre der Kirche umgesetzt wird.
Das ist ein beunruhigendes Zeichen, das uns Brindisi-Report in diesen Stunden liefert und das Kardinal Leo Burke betrifft, der freundlich vor die Tür gesetzt wurde - mit reinem erbärmlichen und demütigenden Verhalten, zu dem nur der dominierende Klerikalismus fähig ist.
"Der Kardinal ist den Priestern nicht willkommen" titelte gestern die Tageszeitung "Puglia Catenaccio" : Die geplante Messe des hochrangigen amerikanischen Prälaten wurde abgesagt-
Die Pfarrer sollen wegen der Stellungnahme gegen Papst Franziskus ihre Verlegenheit zum Ausdruck gebracht haben.
Übrigens: was soll die von Burke ausgesprochene Stellungnahme gegen Papst Franziskus sein?
Vielleicht weiß auch er nicht mehr, wie er es sagen soll, zwischen Emotionen und Zittern, daß alles, was er für die Kirche tut, sagt und anbietet, vor allem in Achtung und Respekt geschehen muß, weil die Wahrheit auch beinhaltet, Dinge klar zu sagen . Aber für einige Schriftgelehrte aus der Provinz, die von eifrigen Priestern des Dialogs zum Schreiben von dummen Zeug angeleitet werden sind solche Konzepte Böhmische Dörfer.
Was ist also wahr an den Thesen des Artikels? Viel, aber nicht alles. Einige Informationen wurden nicht gegeben, vielleicht weil sich der Journalist nur auf eine einzige Quelle stützte, sicherlich von der Kurie, die ihn "bewaffnet" hat. Sicher ist es wahr, daß Burke in der Diözese Brindisi nicht willkommen war, genauer in Ostuni, wo er gestern eine Messe in der außerordentlichen Form in der Co-Kathedrale der Stadt feiern sollte. Aber nicht beim gesamten Rat des Presbgteriums, sondern höchstens bei zwei oder drei Priestern, die immer in der Lage sind von einer Minderheitsposition ausgehend das Streichholz anzuzünden und das Feuer zu entzünden.
Und sicher ist die Tatsache, daß irgendein Priester eingegriffen hat, um diese Feier zu verhindern.
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Mittwoch, 12. Februar 2020
Sandro Magister stellt eine wichtige Frage zu "Querida Amazonia"
und kann einiges zu den bisher unbekannten Hintergründen des Tumultes um "Aus der Tiefe unserer Herzen" und zur causa Gänswein erklären. ZU lesen ist das bei Settimo Cielo, L´Espresso
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"FRANZISKUS´ SCHWEIGEN, RATZINGERS TRÄNEN UND SEINE NIE VERÖFFENTLICHTE ERKLÄRUNG"
"Das, was an der postsynodalen Apostolischen Exhortation "Querida Amazonia", die heute am 12.2. 2020 am meisten überrascht, ist ihr völliges Schweigen zu der am meisten erwarteten und kontroversesten Frage: der Weihe verheirateter Männer.
Das Wort "Zölibat" kommt darin nicht einmal vor. Wohl wünscht Papst Franziskus daß das Amt so gestaltet wird, daß es dazu führte, daß die Eucharistie häufiger zelebriert werden kann- sogar in den am weitesten entfernten und verstecktesten Gemeinden. (N.96)
Aber er wiederholt (N.88) daß nur der geweihte Priester die Eucharistie feiern, Sünden vergeben und die Krankensalbung spenden kann (weil auch sie innig an das Vergeben der Sünden gebunden ist, N.129) Und er sagt nichts über die Weihe für "viri probati",
Keinerlei Neues, auch nicht bei Ämtern für Frauen " gäbe man ihnen die Möglichkeit zu den hl. Weihen" schriebt Franziskus " würde das zur Klerikalisierung der Frauen führen" und "unser Verständnis von Kirche auf funktionelle Strukturen reduzieren."
Die Frage, die sich der Lektüre von Querida Amazonia stellt, ist also zu wissen, in welchem Maß die Buch-Bombe des Papa emeritus und Kardinal Robert Sarahs zur Verteidigung des Zölibats die Exhortation beeinflussen konnte- insbesondere auf sein Schweigen zur Weihe für verheiratete Männer.
Zu diesem Zweck brauchen wir einige zusätzliche Informationen in Beziehung zu Artikeln, die wir früher veröffentlicht haben, um nachzuzeichnen, was sich im Verlauf der tumulthaften Tage nach der Veröffentlichung des Buches ereignet hat.
Die bereits bekannte Abfolge der Ereignisse ist bei Settimo Cielo in den drei "Post-scriptum" unter unserem Artikel vom 13. Januar wiedergegeben worden.
"Auch im Schock-Buch Ratzingers und Sarahs. Mit einem Bericht über ein neues Treffen der beiden"
Aber u.a. auch Settimo Cielo wurde von mehreren unabhängigen Quellen- über vier weitere Ereignisse von großer Bedeutung informiert.
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"FRANZISKUS´ SCHWEIGEN, RATZINGERS TRÄNEN UND SEINE NIE VERÖFFENTLICHTE ERKLÄRUNG"
"Das, was an der postsynodalen Apostolischen Exhortation "Querida Amazonia", die heute am 12.2. 2020 am meisten überrascht, ist ihr völliges Schweigen zu der am meisten erwarteten und kontroversesten Frage: der Weihe verheirateter Männer.
Das Wort "Zölibat" kommt darin nicht einmal vor. Wohl wünscht Papst Franziskus daß das Amt so gestaltet wird, daß es dazu führte, daß die Eucharistie häufiger zelebriert werden kann- sogar in den am weitesten entfernten und verstecktesten Gemeinden. (N.96)
Aber er wiederholt (N.88) daß nur der geweihte Priester die Eucharistie feiern, Sünden vergeben und die Krankensalbung spenden kann (weil auch sie innig an das Vergeben der Sünden gebunden ist, N.129) Und er sagt nichts über die Weihe für "viri probati",
Keinerlei Neues, auch nicht bei Ämtern für Frauen " gäbe man ihnen die Möglichkeit zu den hl. Weihen" schriebt Franziskus " würde das zur Klerikalisierung der Frauen führen" und "unser Verständnis von Kirche auf funktionelle Strukturen reduzieren."
Die Frage, die sich der Lektüre von Querida Amazonia stellt, ist also zu wissen, in welchem Maß die Buch-Bombe des Papa emeritus und Kardinal Robert Sarahs zur Verteidigung des Zölibats die Exhortation beeinflussen konnte- insbesondere auf sein Schweigen zur Weihe für verheiratete Männer.
Zu diesem Zweck brauchen wir einige zusätzliche Informationen in Beziehung zu Artikeln, die wir früher veröffentlicht haben, um nachzuzeichnen, was sich im Verlauf der tumulthaften Tage nach der Veröffentlichung des Buches ereignet hat.
Die bereits bekannte Abfolge der Ereignisse ist bei Settimo Cielo in den drei "Post-scriptum" unter unserem Artikel vom 13. Januar wiedergegeben worden.
"Auch im Schock-Buch Ratzingers und Sarahs. Mit einem Bericht über ein neues Treffen der beiden"
Aber u.a. auch Settimo Cielo wurde von mehreren unabhängigen Quellen- über vier weitere Ereignisse von großer Bedeutung informiert.
Kardinal Müller zur Exhortation
A.B. Wimmer veröffentlicht bei CNA den Kommentar von Kardinal G.L. Müller zur Amazonas-Exhortation. Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"KARDINAL MÜLLER: QUERIDA AMAZONIA IST EIN DOKUMENT DER VERSÖHNUNG
beginnt der Artikel so- Zitat:
"Das mit großen Hoffnungen und bangen Befürchtungen erwartete nachsynodale Schreiben ist da. Es bezieht sich auf das Schlussdokument der Amazons-Synode vom 6.-27. Oktober 2019. Der Papst zieht nicht irgendwelche dramatische und umstürzende Konsequenzen. Er möchte vielmehr der Kirche und allen Menschen guten Willens seine eigenen Antworten anbieten, um eine Hilfe zu geben für eine "harmonischen, kreativen und fruchtbaren Rezeption der gesamten synodalen Prozesses"
(....)
A.C.Wimmer, CNA
Unter dem Titel:
"KARDINAL MÜLLER: QUERIDA AMAZONIA IST EIN DOKUMENT DER VERSÖHNUNG
beginnt der Artikel so- Zitat:
"Das mit großen Hoffnungen und bangen Befürchtungen erwartete nachsynodale Schreiben ist da. Es bezieht sich auf das Schlussdokument der Amazons-Synode vom 6.-27. Oktober 2019. Der Papst zieht nicht irgendwelche dramatische und umstürzende Konsequenzen. Er möchte vielmehr der Kirche und allen Menschen guten Willens seine eigenen Antworten anbieten, um eine Hilfe zu geben für eine "harmonischen, kreativen und fruchtbaren Rezeption der gesamten synodalen Prozesses"
(....)
A.C.Wimmer, CNA
Dienstag, 11. Februar 2020
A. Socci : 7 Jahre später ist die Stimme Benedikts XVI immer noch maßgeblich für die Gläubigen
Antonio Socci kommentiert und interpretiert bei LoStraniero auf seine Weise die jüngsten Ereignisse rund um DAS Buch und die Freistellung von Erzbischof Gänswein -und erkennt in den Angriffen der Entourage des amtierenden Pontifex auf den Papa emeritus den Versuch Benedikt XVI mundtot zu machen.
Hier geht´s zum Original: klicken
"BERGOGLIO WILL BENEDIKT XVI KNEBELN. ABER DIE STIMME BENEDIKTS XVI IST DIE STIMME FÜR DAS CHRISTLICHE VOLK, DIE WAHRE STIMME DER IMMERWÄHRENDEN KIRCHE"
Nach sieben Jahren haben -nach der "Absetzung" von Mons. Gänswein durch Bergoglio - sogar die Zeitungen festgestellt, daß es in der katholischen Kirche zwei Päpste gibt. Vielleicht brauchen sie noch weitere sieben, um zu erklären, was das bedeutet.
Gestern hat der "Corriere della Sera" eine Seite von Massimo Franco mit folgendem Titel versehen: "Damit endet die Ära der "zwei Päpste." Der Artikel berichtet von Bergoglios Version (die bereits anderen Zeitungen zur Verfügung gestellt worden war) der jüngsten Ereignisse.
Der "argentinische Hof "gibt bekannt, daß Msgr. Gänswein vom Amt des Präfekten des päpstlichen Haushalts freigestellt wurde, weil er als Sekretär Benedikts XVI nicht verhindern konnte, daß der emeritierte Papst listig als Mitautor des Buches mit Kardinal Sarah zur Verteidigung des klerikalen Zölibats genannt wurde.
Die Bergoglianer wollen so drei Ideen vermitteln:
1) Benedikt XVI ließ sich benutzen als ob er nicht auf sich slebst aufpassen könne und sollte aus diesem Grund isoliert und zum Schweigen gebracht werden.
2) Kardinal Sarah ist jemand, der den emeritierten Papst für seine persönlichen Ziele instrumentalisiert
3) Msgr. Gänswein sei nicht wachsam genug gewesen, um das zu verhindern.
In Wirklichkeit verhält es sich umgekehrt. Benedikt XVI ist, wie jeder weiß, vollkommen klar und bewusst (er ist immer noch der größte Geist der katholischen Kirche) und beabsichtigt, in die Verteidigung des von der Amazonas-Synode in Frage gestellten kirchlichen Zölibats einzugreifen.
Mitte Januar, als Le Figaro das Buch mit Kardinal Sarah ankündigte, hatte Bergoglio einen Wutausbruch gegenüber Msgr. Gänswein und befahl diesem, den Plan des Verlags zu "sprengen".
Erzbischof Gänswein hat versucht, die Bilder mit der Doppelsignatur auf dem Umschlag in Frage zu stellen, damit die bergoglianische Medientrommel die Nachricht verbreiten könnte, daß Benedikt XVI die Signatur zurückgezogen und sich von der Operation distanziert habe.
Hier geht´s zum Original: klicken
"BERGOGLIO WILL BENEDIKT XVI KNEBELN. ABER DIE STIMME BENEDIKTS XVI IST DIE STIMME FÜR DAS CHRISTLICHE VOLK, DIE WAHRE STIMME DER IMMERWÄHRENDEN KIRCHE"
Nach sieben Jahren haben -nach der "Absetzung" von Mons. Gänswein durch Bergoglio - sogar die Zeitungen festgestellt, daß es in der katholischen Kirche zwei Päpste gibt. Vielleicht brauchen sie noch weitere sieben, um zu erklären, was das bedeutet.
Gestern hat der "Corriere della Sera" eine Seite von Massimo Franco mit folgendem Titel versehen: "Damit endet die Ära der "zwei Päpste." Der Artikel berichtet von Bergoglios Version (die bereits anderen Zeitungen zur Verfügung gestellt worden war) der jüngsten Ereignisse.
Der "argentinische Hof "gibt bekannt, daß Msgr. Gänswein vom Amt des Präfekten des päpstlichen Haushalts freigestellt wurde, weil er als Sekretär Benedikts XVI nicht verhindern konnte, daß der emeritierte Papst listig als Mitautor des Buches mit Kardinal Sarah zur Verteidigung des klerikalen Zölibats genannt wurde.
Die Bergoglianer wollen so drei Ideen vermitteln:
1) Benedikt XVI ließ sich benutzen als ob er nicht auf sich slebst aufpassen könne und sollte aus diesem Grund isoliert und zum Schweigen gebracht werden.
2) Kardinal Sarah ist jemand, der den emeritierten Papst für seine persönlichen Ziele instrumentalisiert
3) Msgr. Gänswein sei nicht wachsam genug gewesen, um das zu verhindern.
In Wirklichkeit verhält es sich umgekehrt. Benedikt XVI ist, wie jeder weiß, vollkommen klar und bewusst (er ist immer noch der größte Geist der katholischen Kirche) und beabsichtigt, in die Verteidigung des von der Amazonas-Synode in Frage gestellten kirchlichen Zölibats einzugreifen.
Mitte Januar, als Le Figaro das Buch mit Kardinal Sarah ankündigte, hatte Bergoglio einen Wutausbruch gegenüber Msgr. Gänswein und befahl diesem, den Plan des Verlags zu "sprengen".
Erzbischof Gänswein hat versucht, die Bilder mit der Doppelsignatur auf dem Umschlag in Frage zu stellen, damit die bergoglianische Medientrommel die Nachricht verbreiten könnte, daß Benedikt XVI die Signatur zurückgezogen und sich von der Operation distanziert habe.
Montag, 10. Februar 2020
M.Tosatti: ein Interview mit Don Nicola Bux zur postsynodalen Exhortation
Marco Tosatti hat bei Stilum Curiae ein Interview von Don Nicola Bux mit der website "Scuola Ecclesia Mater" zur erwarteten postsynodalen Exhortation von Papst Franziskus veröffentlicht.
Hier geht´s zum Original: klicken
"BUX: WAS UNS IN DER APOSTOLISCHEN EXHORTATION ERWARTET....."
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, in diesen Tagen wird viel über die postsynodale, apostolische Exhortation zur Amazonas-Synode gesprochen. Wie Sie wissen, wird sie Mittwoch, am 12. Februar, präsentiert und endlich wird das Geheimnis um das Problem der viri probati gelüftet. Weil es -auf Grund von Vorhersagen und Informationen so aussieht, als gäbe es verschiedene Versionen des Dokumentes. Uns erscheint interessant, Ihnen die Überlegungen anzubieten, die Don Nicola Bux gegenüber Vito Palmiotti in einem Interview für die website "Scuola Ecclesia Mater" geäußert hat. Uns erscheint das eine eine beträchtliche Gelassenheit und Ausgewogenheit wiederzuspiegeln - in einem Augenblick in dem beides sowohl der einen wie auch der anderen Seite zu fehlen scheint, besonders aber den Partisanen der Neuen Reformierenden Kirche.
Gute Lektüre.
§§§
Interview von Vito Palmiotti mit Don Nicola Bux
Angesichts der bevorstehenden Veröffentlichung der Apostolischen Exhortation nach der Amazonas-Synode erleben wir eine Radikalisierung der Positionen, die soweit geht, daß- wenn z.B. Ratzinger und Sarah ihre Überlegungen formulieren, auf der einen Seite Erfolg geschrien wird und auf der anderen Skandal, wir erleben eine Art standing ovation einer Fraktion wegen der angenommenen Rücknahme der Unterschrift Benedettos, die dann empört ist, wenn diese tatsächlich auf dem Cover bleibt.
Wir sind also wieder Zeugen einer Reihe von Epitheta, die Benedikt als "nur eine halbe Stunde am Tag als klar" beschreiben sollen (und vielleicht ist es genau die halbe Stunde, in der er geschrieben hat.um dann für 23,5 Stunden in einen Dämmerzustand zurück zu kehren) und wenn es nicht so wäre, wäre das dann nicht eine schwerwiegende Einmischung in etwas, das niemand weiß, das aber hier und da aus dem Ärmel gezogen wird, um seine- des Papstes- Gedanken -zu interpretieren, die unter anderem hoffentlich klare Hinweise zu einem heiklen Thema geben sollten- wie z.B. der Möglichkeit, sich einem verheirateten Klerus -in einigen "besonderen Situationen" zu öffnen, wie die Synodenväter im Schlussdokument der umstrittenen und diskutierten Amazonas-Synode gefordert haben.
Es entsteht der Eindruck, daß ein katholischer Blick und der Realitätssinn fehlen.
Was wird der Papst tun?
Kardinal Charles Journet, ein angesehener Patrologe, sagte: "Was das Axiom "wo der Papst ist, da ist die Kirche" anbelangt, gilt es, wenn sich der Papst als Papst und als Oberhaupt der Kirche verhält; im gegenteiligen Fall ist weder die Kirche in ihm noch er in der Kirche ".
Kardinal Charles Journet, ein angesehener Patrologe, sagte: "Was das Axiom "wo der Papst ist, da ist die Kirche" anbelangt, gilt es, wenn sich der Papst als Papst und als Oberhaupt der Kirche verhält; im gegenteiligen Fall ist weder die Kirche in ihm noch er in der Kirche ".
Don Nicola Bux, der zuerst von Kardinal Ratzinger und später von Papst Benedikt eingeladen wurde, an der Eucharistie-Synode 2005 und der zum Mittleren Osten 2010 teilzunehmen, weiß, wie sich die Dinge entwickeln.
Natürlich könnte der Papst, wenn dieser Cancan nach der Synode so weitergeht, etwas
überdenken und verändern.
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Unfehlbarkeit
Sonntag, 9. Februar 2020
Kardinal Pell- soll nicht vergessen werden
Marco Tosatti berichtet für La Nuova Bussola Quotidiana über das aktuelle Befinden Kardinal George Pells. Hier geht´s zum Original: klicken
PROZESSUALE TORHEITEN
PELL NICHT VERGESSEN: SO GEHT ES DEM KARDINAL
"Georg Pell ist nach einem Prozess inhaftiert, der selbst bei gleichgültigen, wenn nicht gar katholikenfeindlichen Kommentatoren zu kritischen Reaktionen geführt hat. Die Staatsanwaltschaft konnte keine Beweise gegen ihn erbringen und das Urteil wurde in Frage gestellt. Der National Catholic Register hat von Menschen, die ihm nahe stehen, Nachrichten über den Kardinal erhalten
Wir dürfen Kardinal George Pell nicht vergessen, der seit einem erstinstanzlichen Prozess und einem Revisionsverfahren eine Gefängnisstrafe, die kritische Reaktionen auch bei normalerweise Katholiken gegenüber indifferenten wenn nicht feindlichen Kommentatoren hervorgerufen haben.
Pell wartet darauf, daß der Oberste Gerichtshof, der seinen Berufungsantrag angenommen hat,über seinen Fall entscheidet und eine Antwort darauf gibt. Es ist vorherzusehen, daß der Oberste Gerichtshof Mitte des nächsten Monats zusammentritt - der normalerweise nach einigen Wochen zu einem Urteil kommt.Wie Sie sich erinnern, wurde der Purpurträger auf der Basis einer einzigen Zeugenaussage des angeblichen Opfers wegen eines einmaligen sexuellen Mißbrauchs unter Umständen, die durch eine unabhängige Fernsehr-Recherche als unplausibel und unmöglich bewiesen wurden, verurteilt wurde. Die Anklagevertretung war nicht in der Lage irgendein Zeugnis oder irgendeinen Beweis für seine Beschuldigung vorzubringen- während Dutzende positiver Zeugenaussagen nicht berücksichtigt wurden.
Der National Catholic Register hat von Personen, die ihm nahe stehen, Nachrichten über den Purpurträger erhalten. Soviel man weiß, ist Kardinal George Pell guter Stimmung und entwickelt einen persönlichen pastoralen Dienst und betreibt eine Korrespondenz mir anderen Gefangenen, die ihm über ihr Leben geschrieben haben.
PROZESSUALE TORHEITEN
PELL NICHT VERGESSEN: SO GEHT ES DEM KARDINAL
"Georg Pell ist nach einem Prozess inhaftiert, der selbst bei gleichgültigen, wenn nicht gar katholikenfeindlichen Kommentatoren zu kritischen Reaktionen geführt hat. Die Staatsanwaltschaft konnte keine Beweise gegen ihn erbringen und das Urteil wurde in Frage gestellt. Der National Catholic Register hat von Menschen, die ihm nahe stehen, Nachrichten über den Kardinal erhalten
Wir dürfen Kardinal George Pell nicht vergessen, der seit einem erstinstanzlichen Prozess und einem Revisionsverfahren eine Gefängnisstrafe, die kritische Reaktionen auch bei normalerweise Katholiken gegenüber indifferenten wenn nicht feindlichen Kommentatoren hervorgerufen haben.
Pell wartet darauf, daß der Oberste Gerichtshof, der seinen Berufungsantrag angenommen hat,über seinen Fall entscheidet und eine Antwort darauf gibt. Es ist vorherzusehen, daß der Oberste Gerichtshof Mitte des nächsten Monats zusammentritt - der normalerweise nach einigen Wochen zu einem Urteil kommt.Wie Sie sich erinnern, wurde der Purpurträger auf der Basis einer einzigen Zeugenaussage des angeblichen Opfers wegen eines einmaligen sexuellen Mißbrauchs unter Umständen, die durch eine unabhängige Fernsehr-Recherche als unplausibel und unmöglich bewiesen wurden, verurteilt wurde. Die Anklagevertretung war nicht in der Lage irgendein Zeugnis oder irgendeinen Beweis für seine Beschuldigung vorzubringen- während Dutzende positiver Zeugenaussagen nicht berücksichtigt wurden.
Der National Catholic Register hat von Personen, die ihm nahe stehen, Nachrichten über den Purpurträger erhalten. Soviel man weiß, ist Kardinal George Pell guter Stimmung und entwickelt einen persönlichen pastoralen Dienst und betreibt eine Korrespondenz mir anderen Gefangenen, die ihm über ihr Leben geschrieben haben.
Dienstag, 4. Februar 2020
Doch keine "viri probati" in der postsynodalen Exhortation?
Bruno Volpe veröffentlicht in La Fede Quoditidana
Hier geht´s zum Original: klicken
"EXKLUSIV: FRANZISKUS ERÖFFNET NICHT DIE MÖGLICHKEIT FÜR VIRI PROBATI UND DIE PRIESTERWEIHE FÜR VERHEIRATETE MÄNNER"
La Fede Quotidiana hat einer wichtige Tatsache erfahren, die sich auf das kommende päpstliche Dokument zur Amazonas-Synode bezieht. Und diese Tatsache widerspricht- wenn sie nicht in letzter Minute geändert wird- dem, was kürzlich über den Text berichtet wurde, in dem es ein Ja zu den viri probati und verheirateten Priestern geben würde. Diejenigen, die diesen Text vor zwei Tagen gesehen haben (der höchstwahrscheinlich an 12. Februar veröffentlicht wird) sagen. daß zwei heiß diskutierte Kategorien im Dokument nicht erwähnt werden und es deshalb keine offizielle Öffnung [für sie] gab.
Paragraph 3 des Textes verdient besondere Beachtung, im Hinblick auf einen ironischen Vorgang: der Papst sagt, daß er sich nicht über den postsynodalen Text äußern will. Es ist jedoch ganz offensichtlich, daß dies ein Text ist, der auf Schwierigkeiten gestoßen ist, die im traditionellen und im progressiven Lager zahlreiche unterschiedliche Empfindungen hervorgerufen haben.
Wahrscheinlich- aber das ist ein reine Hypothese, die verifiziert werden muß- hat das kürzlich veröffentlichte Buch von Kardinal Sarah mit dem Beitrag des Papa emeritus Benedikts XVI "Aus der Tiefe unserer Herzen" so viele Kontroversen ausgelöst, so manches Problem und auch einige Betroffenheit hervorgerufen. Wir werden sehen.
Wie die Dinge stehen, werden-soweit wir es verstanden haben- die beiden heiß diskutierten Kategorien in dem Dokument nicht erwähnt. Es sei denn, es gäbe weitere Modifizierungen und Änderungen.
Quelle: Bruno Volpe, La Fede Quotidiana
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"EXKLUSIV: FRANZISKUS ERÖFFNET NICHT DIE MÖGLICHKEIT FÜR VIRI PROBATI UND DIE PRIESTERWEIHE FÜR VERHEIRATETE MÄNNER"
La Fede Quotidiana hat einer wichtige Tatsache erfahren, die sich auf das kommende päpstliche Dokument zur Amazonas-Synode bezieht. Und diese Tatsache widerspricht- wenn sie nicht in letzter Minute geändert wird- dem, was kürzlich über den Text berichtet wurde, in dem es ein Ja zu den viri probati und verheirateten Priestern geben würde. Diejenigen, die diesen Text vor zwei Tagen gesehen haben (der höchstwahrscheinlich an 12. Februar veröffentlicht wird) sagen. daß zwei heiß diskutierte Kategorien im Dokument nicht erwähnt werden und es deshalb keine offizielle Öffnung [für sie] gab.
Paragraph 3 des Textes verdient besondere Beachtung, im Hinblick auf einen ironischen Vorgang: der Papst sagt, daß er sich nicht über den postsynodalen Text äußern will. Es ist jedoch ganz offensichtlich, daß dies ein Text ist, der auf Schwierigkeiten gestoßen ist, die im traditionellen und im progressiven Lager zahlreiche unterschiedliche Empfindungen hervorgerufen haben.
Wahrscheinlich- aber das ist ein reine Hypothese, die verifiziert werden muß- hat das kürzlich veröffentlichte Buch von Kardinal Sarah mit dem Beitrag des Papa emeritus Benedikts XVI "Aus der Tiefe unserer Herzen" so viele Kontroversen ausgelöst, so manches Problem und auch einige Betroffenheit hervorgerufen. Wir werden sehen.
Wie die Dinge stehen, werden-soweit wir es verstanden haben- die beiden heiß diskutierten Kategorien in dem Dokument nicht erwähnt. Es sei denn, es gäbe weitere Modifizierungen und Änderungen.
Quelle: Bruno Volpe, La Fede Quotidiana
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Zölibat
Kardinal Müller spricht vernichtenden Klartext über die Frankfurter Synodalbemühungen
Maike Hickson kommentiert in LifeSiteNews anhand von Beurteilungen von Kardinal Müller, Rudolf Gehrig und Prof. Lehner die erste Ertappe des Synodalen Weges von DBK & ZdK.
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"KARDINAL MÜLLER: DIE DEUTSCHES SYNODAL-VERSAMMLUNG HEBT DIE KIRCHEN-VERFASSUNG NACH GÖTTLICHEM RECHT AUF"
"In einem suizidalen Prozess hat die Mehrheit entschieden, daß ihre Entscheidungen gültig sind selbst wenn sie der Katholischen Lehre widersprechen" .
In seinen Kommentaren gegenüber LifeSiteNews kritisiert Kardinal Gerhard L-. Müller die erste Generalversammlung des "Synodalen Weges" der DBK massiv und vergleicht sie mit dem Ernächtigungsgesetz der Nationalsozialisten von 1933 und sagt, daß sie die "Konstitution Göttlichen Rechts der Kirche "aufhebt und sich so von der religiösen Mission der Kirche abwendet.
Der deutsche Synodale Weg hat vier Diskussionforen eingerichtet, die darauf abzielen, die Lehre und Disziplin der Kirche zu wichtigen Themen. wie z.b. Frauenweihe, Zölibat, Homosexualität und Empfängnisverhütung in Frage zu stellen.
Die erste Versammlung fand vom 30.1. bis 1.2.in Frankfurt mit 230 anwesenden Mitgleidern statt.
Am 2. Tag ihre Treffens stimmte die Versammlung ihrer Verfahrensordnung zu, die den Laien und Frauen (jeder Entscheidung muß von der Mehrheit der weiblichen Mitglieder zugestimmt werden) großes Gewicht verleiht.
Diese Verfahrensordnung ist jetzt von mehr als 90% der Synodenteilnehmer approbiert worden-. Jetzt fordern sie, daß ein Vorschlag als angenommen gilt, wenn ihm außer der Mehrheit der weiblichen Teilnehmer 2/3 der Bischöfe und die Synodenversammlung zustimmen.
Eine der Schlüsselentscheidungen dieses Treffens war, daß die Teilnehmer den Vorschlag von 5 konservativen Bischöfen -unter ihnen Kardinal Rainer Woelki und Bischof Rudolf Voderholzer, ablehnten, die am Freitag forderten, daß Vorschläge, die der Kirchenlehre widersprechen, der Synodenversammlung nicht zur Abstimmung vorgelegt werden.
Laut der deutschen katholischen Zeitung "Die Tagespost" haben die fünf Bischöfe verlangt, daß es in den Diskussionsforen Einstimmigkeit statt einer einfachen Mehrheit geben müsse-wie es in den Synodenregeln erst vorgesehen war.
Die Bischöfe haben zum Vorschlag der Einstimmigkeit Folgendes geschrieben:
"Die ist gegeben, wenn alle dem TExt zustimmen oder wenn höchstens 3 der anwesenden Personen dagegen stimmen. Sie ist nicht gegeben, wenn mindestens 4 Personen dagegen sind oder wenn es einen Widerspruch zwischen dem Text und der Lehre der Kirche gibt. Wenn das Abstimmungsergebnis dreimal negativ ist, kann der ursprüngkliche Text beim Synodalen Weg nicht weiter benutzt werden."
Es ist offensichtlich, daß diese deutschen Bischöfe versucht haben, sicher zu stellen, daß der Synodale Weg nur über Themen abstimmt, die mit der permanenten und definitiven Lehre der Kirche übereinstimmen.
Hier geht´s zum Original: klicken
"KARDINAL MÜLLER: DIE DEUTSCHES SYNODAL-VERSAMMLUNG HEBT DIE KIRCHEN-VERFASSUNG NACH GÖTTLICHEM RECHT AUF"
"In einem suizidalen Prozess hat die Mehrheit entschieden, daß ihre Entscheidungen gültig sind selbst wenn sie der Katholischen Lehre widersprechen" .
In seinen Kommentaren gegenüber LifeSiteNews kritisiert Kardinal Gerhard L-. Müller die erste Generalversammlung des "Synodalen Weges" der DBK massiv und vergleicht sie mit dem Ernächtigungsgesetz der Nationalsozialisten von 1933 und sagt, daß sie die "Konstitution Göttlichen Rechts der Kirche "aufhebt und sich so von der religiösen Mission der Kirche abwendet.
Der deutsche Synodale Weg hat vier Diskussionforen eingerichtet, die darauf abzielen, die Lehre und Disziplin der Kirche zu wichtigen Themen. wie z.b. Frauenweihe, Zölibat, Homosexualität und Empfängnisverhütung in Frage zu stellen.
Die erste Versammlung fand vom 30.1. bis 1.2.in Frankfurt mit 230 anwesenden Mitgleidern statt.
Am 2. Tag ihre Treffens stimmte die Versammlung ihrer Verfahrensordnung zu, die den Laien und Frauen (jeder Entscheidung muß von der Mehrheit der weiblichen Mitglieder zugestimmt werden) großes Gewicht verleiht.
Diese Verfahrensordnung ist jetzt von mehr als 90% der Synodenteilnehmer approbiert worden-. Jetzt fordern sie, daß ein Vorschlag als angenommen gilt, wenn ihm außer der Mehrheit der weiblichen Teilnehmer 2/3 der Bischöfe und die Synodenversammlung zustimmen.
Eine der Schlüsselentscheidungen dieses Treffens war, daß die Teilnehmer den Vorschlag von 5 konservativen Bischöfen -unter ihnen Kardinal Rainer Woelki und Bischof Rudolf Voderholzer, ablehnten, die am Freitag forderten, daß Vorschläge, die der Kirchenlehre widersprechen, der Synodenversammlung nicht zur Abstimmung vorgelegt werden.
Laut der deutschen katholischen Zeitung "Die Tagespost" haben die fünf Bischöfe verlangt, daß es in den Diskussionsforen Einstimmigkeit statt einer einfachen Mehrheit geben müsse-wie es in den Synodenregeln erst vorgesehen war.
Die Bischöfe haben zum Vorschlag der Einstimmigkeit Folgendes geschrieben:
"Die ist gegeben, wenn alle dem TExt zustimmen oder wenn höchstens 3 der anwesenden Personen dagegen stimmen. Sie ist nicht gegeben, wenn mindestens 4 Personen dagegen sind oder wenn es einen Widerspruch zwischen dem Text und der Lehre der Kirche gibt. Wenn das Abstimmungsergebnis dreimal negativ ist, kann der ursprüngkliche Text beim Synodalen Weg nicht weiter benutzt werden."
Es ist offensichtlich, daß diese deutschen Bischöfe versucht haben, sicher zu stellen, daß der Synodale Weg nur über Themen abstimmt, die mit der permanenten und definitiven Lehre der Kirche übereinstimmen.
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Montag, 3. Februar 2020
Tosatti: Sind die Viri Probati vom Tisch?
Marco Tosatti kommentiert bei Stilum Curiae den aktuellen Stand der Dinge, wie er für die endgültige Fassung der postsynodalen Exhortation angenommen wird- nach dem die so kontroversen Themen "viri probati" und verheiratete Priester entgegen aller Vorhersagen darin nicht vorkommen.
Hier geht´s zum Original: klicken
"EXHORTATION. DER TÄGLICHE GLAUBE: DIE VIRI PROBATI GECANCELT?"
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, jetzt bin ich wirklich neugierig darauf, die apsotolische Exhortation, die Frucht der Arbeiten der Amazonas-Synode, zu lesen, die in den nächsten Wochen veröffentlicht werden sollte. Alle haben sicher die auf sehr zuverlässigen Quellen beruhende Vorhersage von Corrispondenza Romana gelesen, nach der die Exhortation den Vorschlag des Schlußdokumetes der Synode aufnimmt, den für verheiratete Diakone den Weg zum Weihesakrament freizugeben, um dem Priestermangel in bestimmten, weit entlegenen Amazonasgebieten entgegen zu wirken.
So sei der Entwurf entstanden, das Kardinal Hummes, einem großen Verfechter einer Lockerung des Zölibats, entworfen wurde, unterstützt durch Worte, Werke und Finanzierung der deutschen Kirche, deren stellvertretender Vorsitzender schon die Möglichkeit angedeutet hatte, dieses "amazonische" System für die Städte des Reiche anzuwenden.
Aber Vorsicht! Sofort nachdem Aciprensa die von Corrispondenza Romana verbreitete Information teilweise korrigiert hatte- wurde sie weltweit erneut weitergegeben. "An diesem 31. Januar ist bei einem digitalen Medium ein Text als Teil der apostolischen postsynodalen Exhortation für die Amazonas.-Synode veröffentlicht worden, durch den der priesterliche Zölibat abgeschafft werden würde. Eine vertrauenswürdige Quelle des Hl. Stuhls hat uns signalisiert, daß dieser Text nicht das endgültige Dokument ist, "Das, was zur Zeit verbreitet wird, ist ein Entwurf, der zur Beurteilung und Kommentierung verteilt wurde, während sich der endgültige Text entwickelte" hat eine zuverlässige Quelle aus dem Dicasterium für Kommunikation des Vaticans am vergangenen Freitag gegenüber ACI Prensa versichert."
Ich würde sagen- eine Mahnung zur Vorsicht. Und tatsächlich hat Kardinal Hummes in seinem Brief an alle Bischöfe darum gebeten die Präsentation des Dokumentes in ihren Diözesen vorzubereiten, wobei- wenn möglich- auch Indios beteiligt werden sollten (ich mache keine Witze, das hat er wirklich geschrieben) und von einem überarbeiteten Text gesprochen...vielleicht war im Boot der viri probati doch nicht alles so sicher, daß man sich damit auf die lange Reise auf dem Amazonas-Fluss wagen wollte.
Und gestern wurde "La Fede Quotidiana" noch kategorischer. Weder der Zölibat noch die viri probati seien in dem Dokument enthalten, das am 12. Februar vorgestellt werden soll. Aber lesen wir selbst.
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"EXHORTATION. DER TÄGLICHE GLAUBE: DIE VIRI PROBATI GECANCELT?"
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, jetzt bin ich wirklich neugierig darauf, die apsotolische Exhortation, die Frucht der Arbeiten der Amazonas-Synode, zu lesen, die in den nächsten Wochen veröffentlicht werden sollte. Alle haben sicher die auf sehr zuverlässigen Quellen beruhende Vorhersage von Corrispondenza Romana gelesen, nach der die Exhortation den Vorschlag des Schlußdokumetes der Synode aufnimmt, den für verheiratete Diakone den Weg zum Weihesakrament freizugeben, um dem Priestermangel in bestimmten, weit entlegenen Amazonasgebieten entgegen zu wirken.
So sei der Entwurf entstanden, das Kardinal Hummes, einem großen Verfechter einer Lockerung des Zölibats, entworfen wurde, unterstützt durch Worte, Werke und Finanzierung der deutschen Kirche, deren stellvertretender Vorsitzender schon die Möglichkeit angedeutet hatte, dieses "amazonische" System für die Städte des Reiche anzuwenden.
Aber Vorsicht! Sofort nachdem Aciprensa die von Corrispondenza Romana verbreitete Information teilweise korrigiert hatte- wurde sie weltweit erneut weitergegeben. "An diesem 31. Januar ist bei einem digitalen Medium ein Text als Teil der apostolischen postsynodalen Exhortation für die Amazonas.-Synode veröffentlicht worden, durch den der priesterliche Zölibat abgeschafft werden würde. Eine vertrauenswürdige Quelle des Hl. Stuhls hat uns signalisiert, daß dieser Text nicht das endgültige Dokument ist, "Das, was zur Zeit verbreitet wird, ist ein Entwurf, der zur Beurteilung und Kommentierung verteilt wurde, während sich der endgültige Text entwickelte" hat eine zuverlässige Quelle aus dem Dicasterium für Kommunikation des Vaticans am vergangenen Freitag gegenüber ACI Prensa versichert."
Ich würde sagen- eine Mahnung zur Vorsicht. Und tatsächlich hat Kardinal Hummes in seinem Brief an alle Bischöfe darum gebeten die Präsentation des Dokumentes in ihren Diözesen vorzubereiten, wobei- wenn möglich- auch Indios beteiligt werden sollten (ich mache keine Witze, das hat er wirklich geschrieben) und von einem überarbeiteten Text gesprochen...vielleicht war im Boot der viri probati doch nicht alles so sicher, daß man sich damit auf die lange Reise auf dem Amazonas-Fluss wagen wollte.
Und gestern wurde "La Fede Quotidiana" noch kategorischer. Weder der Zölibat noch die viri probati seien in dem Dokument enthalten, das am 12. Februar vorgestellt werden soll. Aber lesen wir selbst.
Sonntag, 2. Februar 2020
Tweet zum Tage
8 Jahre später noch eine Predigt zu Maria Lichtmess aus Köln...
„Wenn wir ausharren, ihn suchen und nach ihm Ausschau halten, dann offenbart sich Christus auch uns - wie dem greisen Simeon.“ #Lichtmess https://t.co/J86SkzuMH3— Kardinal Woelki (@ErzbischofKoeln) February 2, 2020
Darstellung des Herrn im Tempel von Jerusalem
Die Predigt Kardinal Meisners am Fest der Darstellung des Herrn im Tempel 2012
Samstag, 1. Februar 2020
Kardinal Woelki & der "Synodale Weg" .
domradio.de hat den Kölner Erzbischof Kardinal Woelki zu seinen Eindrücken von der 1. Sitzung des "Synodalen Weges" befragt.
Der Titel des Beitrags spricht Bände:
"ALLE MEINE BEFÜRCHTUNGEN EINGETRETEN"
Hier geht´s zum Original: klicken
Quelle: domradio.de
Der Titel des Beitrags spricht Bände:
"ALLE MEINE BEFÜRCHTUNGEN EINGETRETEN"
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Quelle: domradio.de
Erzbischof Viganò warnt vor einer Manipulation des nächsten Konklaves im Sinne der Sankt-Gallen-Mafia
Diane Montagna berichtet für LifeSiteNews über eine neue Wortmeldung von Erzbischof Viganò zur Wahl von Kardinal Leonardo Sandri zum Vize-Dekan des Kardinalskollegiums, der das nächste Konklave leiten wird.
Hier geht´s zum Original: klicken
"ERZBISCHOF VIGANÒ ÄUSSERT BEDENKEN ÜBER DEN KARDINAL, DER DAS NÄCHSTE KONKLAVE LEITEN WIRD"
Zusammenfassung: "Im Herzen der Kirche scheinen wir den nahenden Schatten der Synagoge Satans wahrzunehmen" (Offb.2:9)
In einem neuen Zeugnis, das die Wahl des nächsten Papstes berührt, hat Erzbischof Carlo Maria Viganò behauptet, daß der Kardinal, dem Papst Franziskus kürzlich den Vorsitz im nächsten päpstlichen Konklave anvertraut hat, an der Vertuschung der Missetaten des berüchtigten Gründers der Legionärs Christi, Marciel Maciel, beteiligt war .
In einer am 31. Januar veröffentlichten Erklärung mit dem Titel „Die Gläubigen haben das Recht zu wissen" versichert Erzbischof Viganò, daß die Bestätigung von Kardinal Leonardo Sandri als Vize-Dekan des Kardinalskollegiums ein "Meisterstück der Täuschung" ist.
Samstag, 5. Januar, verkündigte der Hl. Stuhl, daß Papst Franziskus die Wahl von Kardinal Giovanni Battista Re, 86, und von Kardinal Leonardo Sandri, 76, zum Dekan und Vize-Dekan des Kardinalskollegiums bestätigt habe. Diese Ankündigung kam einen Monat nachdem Kardinal Angelo Sodano, 92, als Dekan des Hl. Kollegiums zurücktrat.
Franziskus´ Zustimmung zu dieser Wahl "ist fast unbemerkt vorübergegangen und verbirgt dennoch eine abweichende Strategie" schreibt Erzbischof Viganò.
Der frühere apostolische Nuntius in den Vereinigten Staaten behauptet, die Bestätigung von Cardinal Re als Dekan des Heiligen Kollegiums sei „eine Deckung für die andere effektivere Ernennung von Cardinal Sandri, die ad hoc für die Steuerung des nächsten Konklaves secundum Franciscum vorbereitet wurde- das heißt, nach einer aktualisierten und erweiterten Ausgabe der St.Gallen-Mafia."
Die Rolle von Dekan und Vizedekan
Der Dekan des Kardinalskollegiums sitzt dem Heiligen Kollegium vor. Wenn ein Papst stirbt (oder im Falle von Benedikt XVI zurücktritt), hat der Dekan die Aufgabe, allen Kardinälen mitzuteilen, daß der Papst verstorben ist, und sie nach Rom zu einem päpstlichen Konklave zu rufen.
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"ERZBISCHOF VIGANÒ ÄUSSERT BEDENKEN ÜBER DEN KARDINAL, DER DAS NÄCHSTE KONKLAVE LEITEN WIRD"
Zusammenfassung: "Im Herzen der Kirche scheinen wir den nahenden Schatten der Synagoge Satans wahrzunehmen" (Offb.2:9)
In einem neuen Zeugnis, das die Wahl des nächsten Papstes berührt, hat Erzbischof Carlo Maria Viganò behauptet, daß der Kardinal, dem Papst Franziskus kürzlich den Vorsitz im nächsten päpstlichen Konklave anvertraut hat, an der Vertuschung der Missetaten des berüchtigten Gründers der Legionärs Christi, Marciel Maciel, beteiligt war .
In einer am 31. Januar veröffentlichten Erklärung mit dem Titel „Die Gläubigen haben das Recht zu wissen" versichert Erzbischof Viganò, daß die Bestätigung von Kardinal Leonardo Sandri als Vize-Dekan des Kardinalskollegiums ein "Meisterstück der Täuschung" ist.
Samstag, 5. Januar, verkündigte der Hl. Stuhl, daß Papst Franziskus die Wahl von Kardinal Giovanni Battista Re, 86, und von Kardinal Leonardo Sandri, 76, zum Dekan und Vize-Dekan des Kardinalskollegiums bestätigt habe. Diese Ankündigung kam einen Monat nachdem Kardinal Angelo Sodano, 92, als Dekan des Hl. Kollegiums zurücktrat.
Franziskus´ Zustimmung zu dieser Wahl "ist fast unbemerkt vorübergegangen und verbirgt dennoch eine abweichende Strategie" schreibt Erzbischof Viganò.
Der frühere apostolische Nuntius in den Vereinigten Staaten behauptet, die Bestätigung von Cardinal Re als Dekan des Heiligen Kollegiums sei „eine Deckung für die andere effektivere Ernennung von Cardinal Sandri, die ad hoc für die Steuerung des nächsten Konklaves secundum Franciscum vorbereitet wurde- das heißt, nach einer aktualisierten und erweiterten Ausgabe der St.Gallen-Mafia."
Die Rolle von Dekan und Vizedekan
Der Dekan des Kardinalskollegiums sitzt dem Heiligen Kollegium vor. Wenn ein Papst stirbt (oder im Falle von Benedikt XVI zurücktritt), hat der Dekan die Aufgabe, allen Kardinälen mitzuteilen, daß der Papst verstorben ist, und sie nach Rom zu einem päpstlichen Konklave zu rufen.
Freitag, 31. Januar 2020
Der Primas von Frankreich wird im Revisionverfahren vom Vorwurf der Vertuschung sexuellen Mißbrauchs freigesprochen
- Christophe Henning und Benevent Tosseri berichten für La Croix über den Ausgang des Revisionsverfahrens Kardinal Barbarins in Lyon. Hier geht´s zum Original: klicken
"DIE AFFÄRE PREYNAT: KARDINAL BARBARIN WIRD IM REVISIONSVERFAHREN FREIGESPROCHEN"
Die Richter in Lyon haben Donnerstag, dem 30. Januar, Kardinal Philippe Barbarin freigesprochen. Angeklagt, weil er den sexuellen Mißbrauch Minderjähriger nicht angezeigt habe, war der Erzbischof von Lyon am 7. März 2019 vom Strafgerichtshof zu 6 Monaten Haft mit Bewährung verurteilt worden.
Erleichterung auf Seiten der Verteidigung Kardinal Barbarins, der Gerichtssaal nicht anwesend war. Niedergeschlagenheit bei den an diesem Nachmittag des Donnerstags 30. Januar, zahlreich im Justizpalast von Lyon anwesenden Opfern.
5 Jahre einer belastenden Prozedur endeten mit der Entlastung des Erzbischofs von Lyon - von den Richtern des Revisiongerichtes für unschuldig befunden.
"Dies ist der Höhepunkt eines sehr langen Kampfes", sagte Me Jean-Félix Luciani, Anwalt von Kardinal Barbarin. Das ist das Ende des Weges für einen Mann, der öffentlichen Gerüchten, Verleumdungen und Ungerechtigkeiten ausgesetzt war. Diese Ungerechtigkeit wurde nun behoben.
Am 7. März 2019 hatte das vom Strafgerichtshof von Lyon verhängte Urteil von 6 Monaten Gefängnis mit Bewährung die Wirkung eines Erdbebens.
Gemeinsam mit 5 seiner Mitarbeiter war der Erzbischof für schuldig befunden worden,
In seinem Revisionsantrag hat der Primas von Gallien seine Verteidigungslinie nicht geändert: auch wenn er Unterlassungen zugab, verstand er immer noch nicht, was man ihm vorwarf: "Ich weiß nicht, was ich nicht getan habe".
Auf 40 Seiten beschreibt das Urteil des Lyoner Gerichts zunächst sorgfältig die Chronologie des schmerzlichen Geschehens, das die Opfer von Bernard Preynat erlebten- der zugegeben hat, in den 90-er Jahren Dutzende junger Pfadfinder angegriffen zu haben: der Strafgerichtshof, vor dem der Mißbraucher vor cirka 10 Tagen erschien, wird sein Urteil am 16 März sprechen.
Die 4. Strafkammer unter dem Vorsitz von Éric Séguy analysiert dann die wesentlichen Elemente der Straftat, sexuellen Missbrauch von Minderjährigen nicht gemeldet zu haben. Technische Fragen, die sich auf die Beschreibung eines Teils des Sachverhalts beziehen, aber auch auf die strikte Auslegung der "Verletzlichkeit" der Opfer, die alle erwachsen sind und in der Lage sind, selbst rechtliche Schritte einzuleiten: "Das Leiden der Beschwerdeführer ( …) Diese traumatische Erinnerung, dieses Gefühl der Schande, so real und unbestreitbar sie auch sind, kann nicht mit einer Krankheit, einem Gebrechen, einem Mangel gleichgesetzt werden, die zu einer anderen Anklage führen würden.
Schließlich vertrat das Gericht die Auffassung , daß der Kardinal nicht versucht habe, die Justiz zu behindern und daß der Zeitpunkt der Entlassung von Preynat zwar moralisch ernsthaft fragwürdig war, jedoch keine Straftat darstellte. Der Primas von Gallien hatte selbst "Fehler" in der Handhabung dieses schmerzhaften Themas zugegeben.
(...)
Quelle: La Croix, C. Henning, B. Tosseri
Donnerstag, 30. Januar 2020
Kardinal Cordes sieht die Gefahr eines Schismas durch den Synodalen Weg
Nico Spuntoni hat für La Nuova Bussola Quotidiana den emeritierten Kurienkardinal Paul Josef Cordes zum Beginn des Synodalen Wege interviewt.
Hier geht´s zum Original: klicken
"Mit dem "Synodalen Weg" hat die DBK einen äußerst riskanten kirchlichen Prozess begonnen. De facto eröffnet sich die Möglichkeit zu einem Schisma."
"Die" Barmherzigkeits-Lücke ", die Kardinal Kasper für die Geschiedenen und Wiederverheirateten angedeutet hat, schwächte das Sakrament der Eucharistie". Der deutsche Kardinal Paul Josef Cordes, früher ein sehr vertrauter Mitarbeiter von Johannes Paul II und Benedikt XVI, greift die erklärten Ziele der deutschen Bischöfe an, die heute in Frankfurt den "Synodalen Weg" eröffnen: Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, Wiedereröffnung der Diskussion der Frauen-Weihe, das Ende des priesterlichen Zölibats, die Segnung homosexueller Verbindungen, die Überwindung der Lehre des Heiligen Paul VI zur Empfängnisverhütung."
"CORDES: DIE DEUTSCHE KIRCHE IST AUF DEM WEG IN EIN SCHISMA"
Heute Nachmittag wird im Frankfurter Dom die erste Sitzung des "Synodalen Weges" der deutschen Kirche eröffnet. Auf dem Weg sind 4 Diskussionforen über "Macht, Partizipation und Teipung der Macht" "Sexualmoral" "Formen Priesterlichen Lebens" und "Frauen im Dienst und mit Ämtern in der Kirche"-
Der deutsche Episkopat (mit wenigen Ausnahmen) und die Laienorganisationen machen Ernst und beeilen sich, einen Weg, der zwei Jahre dauern soll, zu beginnen, auf dem Entscheidungen auch auf doktrinalem Gebiet getroffen werden könnten, die Rom herausfordern und quasi den Weg in die Autokephalie gehen.
Kardinal Reinhard Marx und die Seinen scheinen entschlossen zu sein, ihre progressistische Agenda der deutsche Kirche aufzuzwingen.
Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, Wiederaufnahme der Diskussion über die Weihe von Frauen, das Ende des priesterlichen Zölibats, die Segnung homosexueller Verbindungen, die Überwindung der Lehre des Hl. Pauls VI zur Empfängnisverhütung. Der Synodale Weg könnte jenes
herrische "Wir sind keine Filiale Roms" konkret werden lassen, das Marx 2015 äußerte.
Über die möglichen Konsequenzen die ein Prozess, der von der Ostseite des Rheins ausgeht und zu einer enormen Spaltung der Universalkirche führen könnte, haben wir mit Kardinal Paul Josef Cordes, dem emeritierten Präsidenten des Päpstlichen Rates "Cor Unum", und früheren sehr vertrauenswürdigen Mitarbeiter des Hl. Johannes Paul II und Benedikts XVI, einer maßgeblichen Persönlichkeit des deutschen Katholizismus, gesprochen.
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"Mit dem "Synodalen Weg" hat die DBK einen äußerst riskanten kirchlichen Prozess begonnen. De facto eröffnet sich die Möglichkeit zu einem Schisma."
"Die" Barmherzigkeits-Lücke ", die Kardinal Kasper für die Geschiedenen und Wiederverheirateten angedeutet hat, schwächte das Sakrament der Eucharistie". Der deutsche Kardinal Paul Josef Cordes, früher ein sehr vertrauter Mitarbeiter von Johannes Paul II und Benedikt XVI, greift die erklärten Ziele der deutschen Bischöfe an, die heute in Frankfurt den "Synodalen Weg" eröffnen: Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, Wiedereröffnung der Diskussion der Frauen-Weihe, das Ende des priesterlichen Zölibats, die Segnung homosexueller Verbindungen, die Überwindung der Lehre des Heiligen Paul VI zur Empfängnisverhütung."
"CORDES: DIE DEUTSCHE KIRCHE IST AUF DEM WEG IN EIN SCHISMA"
Heute Nachmittag wird im Frankfurter Dom die erste Sitzung des "Synodalen Weges" der deutschen Kirche eröffnet. Auf dem Weg sind 4 Diskussionforen über "Macht, Partizipation und Teipung der Macht" "Sexualmoral" "Formen Priesterlichen Lebens" und "Frauen im Dienst und mit Ämtern in der Kirche"-
Der deutsche Episkopat (mit wenigen Ausnahmen) und die Laienorganisationen machen Ernst und beeilen sich, einen Weg, der zwei Jahre dauern soll, zu beginnen, auf dem Entscheidungen auch auf doktrinalem Gebiet getroffen werden könnten, die Rom herausfordern und quasi den Weg in die Autokephalie gehen.
Kardinal Reinhard Marx und die Seinen scheinen entschlossen zu sein, ihre progressistische Agenda der deutsche Kirche aufzuzwingen.
Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene, Wiederaufnahme der Diskussion über die Weihe von Frauen, das Ende des priesterlichen Zölibats, die Segnung homosexueller Verbindungen, die Überwindung der Lehre des Hl. Pauls VI zur Empfängnisverhütung. Der Synodale Weg könnte jenes
herrische "Wir sind keine Filiale Roms" konkret werden lassen, das Marx 2015 äußerte.
Über die möglichen Konsequenzen die ein Prozess, der von der Ostseite des Rheins ausgeht und zu einer enormen Spaltung der Universalkirche führen könnte, haben wir mit Kardinal Paul Josef Cordes, dem emeritierten Präsidenten des Päpstlichen Rates "Cor Unum", und früheren sehr vertrauenswürdigen Mitarbeiter des Hl. Johannes Paul II und Benedikts XVI, einer maßgeblichen Persönlichkeit des deutschen Katholizismus, gesprochen.
Mittwoch, 29. Januar 2020
G. Weigel hält den Gift und Galle spuckenden Angreifern von Papst Benedikt XVI und Kardinal Sarah den Spiegel vor.
Im "Catholic World Report" hält George Weigel den bösartigen Verleumdern Benedikts XVI und Kardinal Sarahs mit unmißverständlichen Worten einen Spiegel vor
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"DIE MOBBER UND DIESES BUCH..."
An dem außerordentlichen Gift, mit dem Benedikt XVI und Kardial Sarah bespuckt wurden, sind weder etwas Kirchliches noch Christliche Barmherzigkeit.
Sofort nachdem am 12. Januar bekannt wurde, daß der Papa emeritus Benedikt XVI und Kardinal Robert Sarah ein Buch über die Krise des Priestertums in der Kirche des 21. Jahrhunderts schrieben, brach die online-Hysterie aus.
Das unterstreicht eher die Richtigkeit eines Vorsatzes für das Neue Jahr, den ich den betroffenen Katholiken in einer Kolumne vom 1. Januar empfohlen hatte: "Entschließen Sie sich, Ihren Kontakt zur katholischen Blogosphäre zu begrenzen."
Das außergewöhnliche Gift, das mehr als nur ein paar Kommentatoren auf den emeritierten Papst und den Kardinal spuckten, brachte die Diskussion der Kirche über die Reform des Priestertums nicht weiter. Tatsächlich hat es diese dringende Diskussion verzögert, indem es die Aufmerksamkeit von einigen dringenden Fragen (einschließlich der tiefen Wurzeln der Missbrauchskrise und der Bedeutung des geistlichen Zölibats) ablenkte und indem ein ernstes Buch so behandelt wurde, als wäre es ein parteipolitisches Traktat.
Dennoch diente die Kakophonie über das Benedikt/Sarah-Buch "Aus der Tiefe unserer Herzen" tatsächlich zwei nützlichen Zielen: sie spricht Bände über den Charakter des Giftes und sie stellte Teile der Dynamik innerhalb der Kirche klar, während das Pontifikat von Papst Franziskus sich am kommenden 13. März seinem 7. Jahrestag nähert.
Der Angriff auf Papst Emeritus Benedict war außergewöhnlich bösartig und zutiefst schlecht informiert. Ein prominenter Parteigänger des gegenwärtigen Pontifikats meinte, Benedikt sei "kaum eine halbe Stunde am Stück bei Bewusstsein". Ein anderer Zauberer des linken Spektrums sagte, Benedikt sei "handlungsunfähig".
Ich habe im vergangenen Oktober ganze 45 Minuten mit Papst Emeritus Benedict verbracht, um eine breite Palette von Themen zu besprechen. Er war körperlich ziemlich gebrechlich, aber am frühen Abend eines, wie ich annehme, normalen Tages war er völlig klar, ziemlich gut informiert, auf neue Informationen bedacht, voller guter Laune und in der Lage, Themen und Persönlichkeiten aus Gesprächen in Erinnerung zu rufen, die wir Jahrzehnte zuvor hatten. Der emeritierte Papst schien im Alter von 92 Jahren intellektuell glockenklar zu sein.
Kann man dasselbe auch für diejenigen sagen, die sich auf „Berichte“ stützen und ihn als senilen alten Mann abtun, der nicht mit den Ereignissen und vielleicht sogar der Realität in Verbindung steht?
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"DIE MOBBER UND DIESES BUCH..."
An dem außerordentlichen Gift, mit dem Benedikt XVI und Kardial Sarah bespuckt wurden, sind weder etwas Kirchliches noch Christliche Barmherzigkeit.
Sofort nachdem am 12. Januar bekannt wurde, daß der Papa emeritus Benedikt XVI und Kardinal Robert Sarah ein Buch über die Krise des Priestertums in der Kirche des 21. Jahrhunderts schrieben, brach die online-Hysterie aus.
Das unterstreicht eher die Richtigkeit eines Vorsatzes für das Neue Jahr, den ich den betroffenen Katholiken in einer Kolumne vom 1. Januar empfohlen hatte: "Entschließen Sie sich, Ihren Kontakt zur katholischen Blogosphäre zu begrenzen."
Das außergewöhnliche Gift, das mehr als nur ein paar Kommentatoren auf den emeritierten Papst und den Kardinal spuckten, brachte die Diskussion der Kirche über die Reform des Priestertums nicht weiter. Tatsächlich hat es diese dringende Diskussion verzögert, indem es die Aufmerksamkeit von einigen dringenden Fragen (einschließlich der tiefen Wurzeln der Missbrauchskrise und der Bedeutung des geistlichen Zölibats) ablenkte und indem ein ernstes Buch so behandelt wurde, als wäre es ein parteipolitisches Traktat.
Dennoch diente die Kakophonie über das Benedikt/Sarah-Buch "Aus der Tiefe unserer Herzen" tatsächlich zwei nützlichen Zielen: sie spricht Bände über den Charakter des Giftes und sie stellte Teile der Dynamik innerhalb der Kirche klar, während das Pontifikat von Papst Franziskus sich am kommenden 13. März seinem 7. Jahrestag nähert.
Der Angriff auf Papst Emeritus Benedict war außergewöhnlich bösartig und zutiefst schlecht informiert. Ein prominenter Parteigänger des gegenwärtigen Pontifikats meinte, Benedikt sei "kaum eine halbe Stunde am Stück bei Bewusstsein". Ein anderer Zauberer des linken Spektrums sagte, Benedikt sei "handlungsunfähig".
Ich habe im vergangenen Oktober ganze 45 Minuten mit Papst Emeritus Benedict verbracht, um eine breite Palette von Themen zu besprechen. Er war körperlich ziemlich gebrechlich, aber am frühen Abend eines, wie ich annehme, normalen Tages war er völlig klar, ziemlich gut informiert, auf neue Informationen bedacht, voller guter Laune und in der Lage, Themen und Persönlichkeiten aus Gesprächen in Erinnerung zu rufen, die wir Jahrzehnte zuvor hatten. Der emeritierte Papst schien im Alter von 92 Jahren intellektuell glockenklar zu sein.
Kann man dasselbe auch für diejenigen sagen, die sich auf „Berichte“ stützen und ihn als senilen alten Mann abtun, der nicht mit den Ereignissen und vielleicht sogar der Realität in Verbindung steht?
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Benedikt XVI Pontifex emeritus,
Blogozese,
das Böse,
Kardinäle,
keine Kuscheltiere,
Klartext,
Lehramt,
Zölibat
Dienstag, 28. Januar 2020
Kardinal Sarah spricht Klartext.
Dorothy Cummings kommentiert bei LifeSiteNews das Interview, das Kardinal Robert Sarah "Il Foglio" gegeben hat. So klare und dezidierte Worte an ihre Adresse haben so manche der ad-hoc-Kritiker -auch aus den Reihen der Kleriker und klerikalen Presseorgane (wir könnten hier einige der deutschen Exemplare aufzählen) aus dem Mund eines Kardinals wahrscheinlich noch nie gehört. Es wurde aber wohl Zeit.
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"KARDINAL SARAH VERURTEILT "BRUTALE" ANGRIFFE AUF BENEDIKT WEGEN DES BUCHES, DAS DEN PRIESTERLICHEN ZÖLIBAT VERTEIDIGT"´
"Was mein Herz bricht und mich tief verletzt ist die Brutalität, die Respektlosigkeit, die Rücksichtslosigkeit und die Unanständigkeit mit der BEnedikt XVI behandelt worden ist."
Kardinal Robert Sarah hat die "Brutalität" und "Unanständigkeit" der Angriffe auf den Papa emeritus Benedikt XVI -sobald die Nachricht ihres gemeinsames Buches, das den priesterlichen Zölibat verteidigt, erschien, verdammt.
In einem Interview mit dem guineischen Kardinal, das Il Foglio aam 25. Januar veröffentlichte, sagte Sarah, daß es "viel Gerede über völlig lächerliche, für die Themen des Buches sekundäre Aspekte" gegeben habe,
"Absurde Kontroversen, vulgäre Lügen und schreckliche Demütigungen gegen Benedikt XVI und mich folgten aufeinander "fuhr der Kardinal fort.
Aber es sind besonders die Angriffe auf den Ersteren, die ihn an meisten verletzen.
"Was mein Herz bricht und mich tief verletzt, sind die Brutalität, die Respektlosigkeit, die Rücksichtslosigkeit und die Unanständigkeit mit der BEnedikt XVI behandelt worden ist" sagte er.
Kardinal Sarah und Papst emeritus Benedikt XVI sind Co-Autoren eines Buches über die heutigen Herausforderungen des Prirestertums. Unter dem Titel "Aus der Tiefe unseres Herzens: Priestertum, Zölibat und die Krise der Katholischen Kirche" in der englischen und italienischen Fassung wird das von Cantagalli verlegt Buch am 30. Januar in den Buchläden erscheinen.
"Ohne Animosität, ohne irgendwen anzhugreifen, haben wir unsere Überlegungen - mit Klarheit, Entschiedenheit und Treue zur Wahrheit einer der essentiellen Fragen vorgelegt: das Katholische Priestertum und den Zölibat" sagte Sarah.
Der Kardinal hat unterstrichen, daß es im Buch keine Stellungnahme gegen Papst Franziskus gibt. Inzwischen- so sagte er- hat der Papa emeritus "mir persönlich bestätigt, daß er dieses Buch begrüßt und glücklich über seine Veröffentlichung ist."
"Der gesamte Text ist deshalb der selbe, außer der EInleitung und dem Schlußwort, wie das Verlagshaus Cantagalli erklärt" fuhr Sarah fort.
"Jetzt fordere ich, daß die sterilen Polemiken aufhören."
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"KARDINAL SARAH VERURTEILT "BRUTALE" ANGRIFFE AUF BENEDIKT WEGEN DES BUCHES, DAS DEN PRIESTERLICHEN ZÖLIBAT VERTEIDIGT"´
"Was mein Herz bricht und mich tief verletzt ist die Brutalität, die Respektlosigkeit, die Rücksichtslosigkeit und die Unanständigkeit mit der BEnedikt XVI behandelt worden ist."
Kardinal Robert Sarah hat die "Brutalität" und "Unanständigkeit" der Angriffe auf den Papa emeritus Benedikt XVI -sobald die Nachricht ihres gemeinsames Buches, das den priesterlichen Zölibat verteidigt, erschien, verdammt.
In einem Interview mit dem guineischen Kardinal, das Il Foglio aam 25. Januar veröffentlichte, sagte Sarah, daß es "viel Gerede über völlig lächerliche, für die Themen des Buches sekundäre Aspekte" gegeben habe,
"Absurde Kontroversen, vulgäre Lügen und schreckliche Demütigungen gegen Benedikt XVI und mich folgten aufeinander "fuhr der Kardinal fort.
Aber es sind besonders die Angriffe auf den Ersteren, die ihn an meisten verletzen.
"Was mein Herz bricht und mich tief verletzt, sind die Brutalität, die Respektlosigkeit, die Rücksichtslosigkeit und die Unanständigkeit mit der BEnedikt XVI behandelt worden ist" sagte er.
Kardinal Sarah und Papst emeritus Benedikt XVI sind Co-Autoren eines Buches über die heutigen Herausforderungen des Prirestertums. Unter dem Titel "Aus der Tiefe unseres Herzens: Priestertum, Zölibat und die Krise der Katholischen Kirche" in der englischen und italienischen Fassung wird das von Cantagalli verlegt Buch am 30. Januar in den Buchläden erscheinen.
"Ohne Animosität, ohne irgendwen anzhugreifen, haben wir unsere Überlegungen - mit Klarheit, Entschiedenheit und Treue zur Wahrheit einer der essentiellen Fragen vorgelegt: das Katholische Priestertum und den Zölibat" sagte Sarah.
Der Kardinal hat unterstrichen, daß es im Buch keine Stellungnahme gegen Papst Franziskus gibt. Inzwischen- so sagte er- hat der Papa emeritus "mir persönlich bestätigt, daß er dieses Buch begrüßt und glücklich über seine Veröffentlichung ist."
"Der gesamte Text ist deshalb der selbe, außer der EInleitung und dem Schlußwort, wie das Verlagshaus Cantagalli erklärt" fuhr Sarah fort.
"Jetzt fordere ich, daß die sterilen Polemiken aufhören."
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Montag, 27. Januar 2020
Marco Tosatti: der Papst, Kritik und Kritiker und die Italienische Politik.....
Marco Tosatti veröffentlicht bei Stilum Curiae die Kommentare die sein alias Pezzo Grosso zu den jüngsten Statements des Präsidenten der Italienischen Bischofskonferenz, Kardinal Bassetti, verfaßt hat. Hier geht´s zum Original: klicken
"PEZZO GROSSO: SALVINI BITTET UM EINE AUDIENZ UND DER PAPST ANTWORTET NICHT EINMAL"
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae wir haben Pezzo Grosso die neuesten erstaunlichen Bemerkungen des Präsidenten der Italienischen Bischofskonferenz (Pseudonym für das Amt für religiöse Angelegenheiten der PD) und andere verwirrende Äußerungen übermittelt. Pezzo Grosso mußte nicht lange gebeten werden und außer einem zusätzlichen- verheerenden- Kommentar über die Dinge die Kardinal Bassetti sagte, hat er uns auch eine Nachricht geschickt: und die besagt, daß Salvini beim Papst um eine Audienz gebeten und nicht einmal eine Antwort bekommen hat. Pezzo Grosso hat das aus zwei verschiedenen Quellen erfahren, einer politischen und einer kirchlichen.
Was soll man sagen, wenn es bestätigt wird? Aber der Dialog? Aber man soll sich denen stellen, die anders denken?
Die übliche Show von Demagogie und Propaganda zum Gebrauch der Kameras....
"PEZZO GROSSO: SALVINI BITTET UM EINE AUDIENZ UND DER PAPST ANTWORTET NICHT EINMAL"
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae wir haben Pezzo Grosso die neuesten erstaunlichen Bemerkungen des Präsidenten der Italienischen Bischofskonferenz (Pseudonym für das Amt für religiöse Angelegenheiten der PD) und andere verwirrende Äußerungen übermittelt. Pezzo Grosso mußte nicht lange gebeten werden und außer einem zusätzlichen- verheerenden- Kommentar über die Dinge die Kardinal Bassetti sagte, hat er uns auch eine Nachricht geschickt: und die besagt, daß Salvini beim Papst um eine Audienz gebeten und nicht einmal eine Antwort bekommen hat. Pezzo Grosso hat das aus zwei verschiedenen Quellen erfahren, einer politischen und einer kirchlichen.
Was soll man sagen, wenn es bestätigt wird? Aber der Dialog? Aber man soll sich denen stellen, die anders denken?
Die übliche Show von Demagogie und Propaganda zum Gebrauch der Kameras....
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Lieber und sehr geduldiger Tosatti, ich schreibe sehr geduldig, weil wer wie Sie in den letzten sieben Jahren einen Großteil seines Lebens als Vaticanist im Vatikan verbracht haben, muß die christliche Tugend der Geduld auf eine harte Probe gestellt haben.
Das letzte Beispiel ist zweifellos die unten wiedergegebene Zusammenfassung der Äußerungen Kardinal Bassettis, Präsident der CEI die mindestens dreimal zum Schisma einladen.
Bassetti greift am Wahltag in Perugia Salvini indirekt zum Thema Migration an (im Vorgriff auf das nächste CEI-Treffen in Bari an der Friedensgrenze des Mittelmeers) und gibt vor, Papst Bergoglio vor "destruktiven Angriffen" zu schützen.
Es ist offensichtlich, dass Bassetti in der CEI auf dem absteigenden Ast ist -der Papst hat bereits angedeutet, daß das Amt des Präsidenten auf Kardinal Zuppi übergehen könnte, und seine Rettung auf See sucht, auch er vielleicht Dank der CEI-Watch.
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