Bruvver Eccles erfreut seine Leser bei "Eccles is saved" mal wieder mit einer Satire:
Hier geht´s zum Original: klicken
"PATER JEKYLL UND PAPST HYDE"
"Eine der klassischen Horrorgeschichten ist die von Pater Jekoglio, dem demütigen argentinischen Priester, der sich für Chemieforschung interessierte. Er entdeckte einen geheimnisvollen Trank "Amorisine", der ihn von einem gutmütigen Kleriker, welcher immer bemüht war, seine Mitmenschen zu lieben und die wahre katholische Lehre zu lehren, in einen wütenden Tyrannen unter dem Namen Papst Hyde verwandelte, der eine Spur der Zerstörung hinter sich ließ.
Pater Jekoglio zeigt Hans Küng seinen Trank. (Bild im Original)
Um anzufangen: jeder glaubte, daß Jekoglio und Hyde zwei verschiedene Personen waren. In einer dunklen Nacht fand die Polizei die Leiche von Fra´ Matthew Festing - totgeschlagen mit einem Boeselager (einem stumpfen Gegenstand) und die Zeugen behaupteten, daß ein finsterer Mann in einem weißen Mantel dafür verantwortlich war. Andere wiesen auf das geheimnisvolle Schicksal von vier Kardinälen hin, die zu viele Fragen gestellt hatten- zwei starben plötzlich, während die anderen sich versteckt haben. Sicher wußte Papst Hyde etwas darüber? Aber dann erschien Pater Jerkoglio in der Öffentlichkeit, lächelte und predigte über Barmherzigkeit und freie Liebe (oder lateinisch : Amoris Libertas)
In den Straßen Roms tauchten "Wanted" Plakate auf. (dito)
Aber irgendetwas verband die beiden Männer. Jekoglio und Hyde lebten unter der selben Adresse "Demuts-Turm". Vatican-Staat. Hat Jekoglio den berüchtigten Hyde geschützt? Oder gab es eine noch finstere Erklärung?
Hyde fuhr damit fort, weiterhin durch die Straßen Roms zu streunen. Seine nahestehendsten Anhänger gehörten zum Gesindel der Stadt: Emma Bonino, die"Luftpumpenmörderin". Eugenio Scalfari, der 107-jährige Journalist, der seine eigenen Geschichten erfindet, Antonio Spadaro, das Mathematik-Genie, der auch ein Meister der Beleidigung ist, Walter Kasper, der entflohene Verrückte.
Es gab immer neue Geschichten über die unrühmlichen Taten des geheimnisvollen Hyde. Hatte er wirklich die Existenz der Hölle geleugnet? Hat er wirklich die katholische Ehelehre über den Haufen geworfen? Was wußte er wirklich über den Vaticanischen Bankraub?
Der lustige Pater Jekoglio
Zuerst konnte Jekoglio seine Verwandlung in den berüchtigten Hyde kontrollieren. Aber dann fingen sie an unfreiwillig aufzutreten, oft bei Flugzeugreisen, bei denen er unverständlichen Unsinn äußerte und das Bild einer gequälten Seele abgab. Das Wort "Synode" wirkte wie ein Trigger und wann immer er es hörte, spürte er den unkontrollierbaren Drang, unschuldige Leute zu Treffen einzuladen und erfand dann Zusammenfassungen davon, was sie gesagt hatten.
Am Ende beschloss Jekoglio, daß er nicht mehr Hyde werden wollte. Vielleicht gäbe es Platz für ihn in Benedikts XVI Heim für pensionierte Päpste? Er besaß ein Serum -Magisterine- das die Verwandlung rückgängig machen konnte, aber es wurden immer größere Dosen erforderlich, um ihn in seine orthodoxe Jekoglio-Persönlichkeit zurück zu bringen. Vielleicht war er zu weit gegangen und er wußte, daß die Verwandlung irreversibel war. Er würde immer Papst Hyde bleiben. Und am Ende würde seine Seele einfach verschwinden."
Quelle: Eccles saved
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Donnerstag, 20. August 2020
Donnerstag, 16. Januar 2020
Zwischendurch ein Fundstück zum Schmunzeln....
KNA berichtet. Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"Woelki: "Ich bin als Kardinal ja quasi Kronprinz"
Unter dem Titel:
"Woelki: "Ich bin als Kardinal ja quasi Kronprinz"
beginnt der Beitrag so - Zitat:
"Kölner Erzbischof muss für Karnevalsprinzen einspringen
Da staunten die Senioren auf ihrer Karnevalsparty nicht schlecht.Statt des eigentlichen Karnevalsprinzen Christian II. stand auf einmal Kardinal Rainer Maria Woelki mit dem Rest des Kölner Dreigestirns vor ihnen. Und das hatte seine Gründe." (....)
Quelle: KNA
Mittwoch, 30. Oktober 2019
Wenn nur noch Satire hilft
ist "Eccles is saved" immer eine gute Adresse.
Eccles befindet, daß die Zeit jetzt reif ist, eine taskforce zur besseren Präsentation der neuheidnischen Kirche in den Medien einzurichten - diese taskforce soll "Heidnische Stimmen" (Pagan Voices) heißen und in den Medien das schlechte Image der Pachamama-Synode in der Öffentlichkeit korrigieren.
Aber lesen Sie selbst- Vorsicht Ironie!
Hier geht´s zum Original: klicken
"WILLKOMMEN BEI DEN "HEIDNISCHEN STIMMEN"
"Mein lieber Freund Austen Ivereigh und ich haben beschlossen, eine neue Organisation zu gründen, Pagan Voices. Das Ziel unseres Teams wird es sein, die Repräsentation der heidnischen Kirche in den Medien zu verbessern, vor allem in Nachrichtenprogrammen und Diskussionen. Erwarten Sie, daß wir in Zukunft in vielen Rundfunk- und Fernsehprogrammen zu sehen sein werden, wo wir Bischöfe und Rundfunkveranstalter gleichermaßen beeindrucken werden.
Die Gründung unserer Organisation ist eine direkte Reaktion auf die schlechte PR, die die jüngste Pachamama-Synode in den katholischen Medien erhalten hat - viele Menschen bezeichnen sie als "heidnisch", ohne die geistige Nahrung zu verstehen, die sich aus heidnischen Überzeugungen ergibt. Austen und ich treffen uns regelmäßig, um Gebete an die große Mutter Erde-Göttin zu richten, den Boden zu küssen und mit den Bäumen zu sprechen. Mein Kollege hat heute ein Angebot von 10 Millionen Pfund von einem Nigerianer erhalten, der sein Bankkonto verleihen möchte. Wenn das nicht beweist, daß Pachamama unsere Gebete erhört, dann bin ich nur ein nutzloser Holzklumpen, der den Tiber hinunter treibt!
Bis jetzt haben wir noch keine Antwort von Papst Franziskus auf unsere Bitte erhalten, Sponsor von "Pagan Voices" zu werden. Obwohl er anwesend war, als Unsere Liebe Frau Pachamama verehrt wurde, befürchten wir, daß er dieselbe Entschuldigung vorbringt, die Jeremy Corbyn bei der Teilnahme an einer Kranzniederlegungszeremonie für Terroristen vorgebracht hatte: "Ich war anwesend, aber ich glaube nicht, daß ich tatsächlich beteiligt war."
Papst Franziskus ist noch kein vollständig bestätigtes Mitglied unserer Kirche.
Dennoch hat Austen bereits mit der Arbeit am dritten und letzten Band seiner Papst-Franziskus-Trilogie "Papst Franziskus, der große Heide" begonnen, der rechtzeitig vor Weihnachten 2020 erscheinen soll.
So ist es wirklich. Wenn jemand ein "Pagan Voices"-Sprecher werden möchte, kontaktieren Sie Austen und er wird Sie in seine Kurse einweisen, wo Sie lernen werden, mit einer tiefen mystischen Stimme zu sprechen, und mit allen gängigen Wendungen von Mutter Natur, Laudato Si ' und der große Göttin der schwangeren Erde, die einen neuen Erlöser gebären wird (so erzählt mir jedenfalls Austen) um sich zu werfen."
Eccles befindet, daß die Zeit jetzt reif ist, eine taskforce zur besseren Präsentation der neuheidnischen Kirche in den Medien einzurichten - diese taskforce soll "Heidnische Stimmen" (Pagan Voices) heißen und in den Medien das schlechte Image der Pachamama-Synode in der Öffentlichkeit korrigieren.
Aber lesen Sie selbst- Vorsicht Ironie!
Hier geht´s zum Original: klicken
"WILLKOMMEN BEI DEN "HEIDNISCHEN STIMMEN"
"Mein lieber Freund Austen Ivereigh und ich haben beschlossen, eine neue Organisation zu gründen, Pagan Voices. Das Ziel unseres Teams wird es sein, die Repräsentation der heidnischen Kirche in den Medien zu verbessern, vor allem in Nachrichtenprogrammen und Diskussionen. Erwarten Sie, daß wir in Zukunft in vielen Rundfunk- und Fernsehprogrammen zu sehen sein werden, wo wir Bischöfe und Rundfunkveranstalter gleichermaßen beeindrucken werden.
Unter einem Foto der Pachamama mit Heiligenschein steht im Original:
Unser neues Logo, das schwangere Pachamama-Idol.
Die Gründung unserer Organisation ist eine direkte Reaktion auf die schlechte PR, die die jüngste Pachamama-Synode in den katholischen Medien erhalten hat - viele Menschen bezeichnen sie als "heidnisch", ohne die geistige Nahrung zu verstehen, die sich aus heidnischen Überzeugungen ergibt. Austen und ich treffen uns regelmäßig, um Gebete an die große Mutter Erde-Göttin zu richten, den Boden zu küssen und mit den Bäumen zu sprechen. Mein Kollege hat heute ein Angebot von 10 Millionen Pfund von einem Nigerianer erhalten, der sein Bankkonto verleihen möchte. Wenn das nicht beweist, daß Pachamama unsere Gebete erhört, dann bin ich nur ein nutzloser Holzklumpen, der den Tiber hinunter treibt!
Papst Franziskus ist noch kein vollständig bestätigtes Mitglied unserer Kirche.
Dennoch hat Austen bereits mit der Arbeit am dritten und letzten Band seiner Papst-Franziskus-Trilogie "Papst Franziskus, der große Heide" begonnen, der rechtzeitig vor Weihnachten 2020 erscheinen soll.
Quelle: Eccles is saved,
Samstag, 26. Oktober 2019
Wenn nur noch Satire hilft....
dann kann Eccles is Saved weiterhelfen...
In seinem heutigen Twitter-Beitrag berichtet er, wie Sherlock Holmes und er das Pachamama-Rätsel gelöst haben. Der aktuelle Krimi aus Rom.....
Hier geht´s zum Original (cave Ironie!) klicken
"SHERLOCK HOLMES UND DIE PACHAMAMA-AFFÄRE"
Ich habe an anderer Stelle beschrieben, wie mein Freund Sherlock Holmes bei einer früheren Gelegenheit vom Heiligen Vater konsultiert wurde, um den mysteriösen Marcantonio Colonna aufzuspüren. An einem Oktobertag wurden wir erneut vor den Papst gerufen, um das Verbrechen des Jahrhunderts zu untersuchen.
Was -wir aus zuverlässiger Quelle erfahren haben-.bei der Vorbereitung des Jahrhundertverbrechens gesagt wurde:
"Richtig, Zuhlsdorf und Voris werden uns in Deckung bringen, während Donnelly und Taylor Marshall die Idole wegschaffen. Wir werden uns am Tiber treffen."
Nachdem Papst Franziskus uns ein bescheidenes Glas einheimischen Amazonaswassers angeboten hatte, erklärte er uns das Problem. "Holmes, nur Sie können uns helfen. Letzte Nacht sind Diebe in die Kirche Santa Maria in Traspontina eingebrochen, haben vier Götzenbilder des Seligen Pachamama (hier kniete der Heilige Vater nieder und küsste den Boden) entfernt und sie in den Tiber geworfen."
Zu diesem Zeitpunkt war ich so geschockt, daß ich an meinem einheimischen Getränk nippte und sofort einen scharfen Schmerz in meiner Zunge spürte. Ich entfernte den Piranha-Fisch, der im Glas Amazonaswasser schwamm, hustete ein paar Mal und hörte zu, während der Nachfolger des Hl. Petrus uns unsere Anweisungen erteilte.
"Haben Sie keine Ersatzidole?" fragte Holmes. "Als ich hereinkam, sah ich Spuren von brasilianischem Sägemehl auf dem Boden, was darauf hindeutet, daß sich irgendwo in der Nähe eine Götzenbildfabrik befindet. Ich habe eine Monografie geschrieben, in der sechshundert Sägemehlsorten klassifiziert sind, und diese Fragmente stammten eindeutig vom tödlichen Hummes-Baum von Brasilien."
"Oh ja, wir haben einen ganzen Schuppen voller Idole", erklärte Franziskus. "Wir werden eine in jede Gemeinde der Welt schicken. Für das Ansehen der Synode ist es jedoch wichtig, daß wir die fehlenden Götzen wiederfinden und sie in den Petersdom legen."
In seinem heutigen Twitter-Beitrag berichtet er, wie Sherlock Holmes und er das Pachamama-Rätsel gelöst haben. Der aktuelle Krimi aus Rom.....
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"SHERLOCK HOLMES UND DIE PACHAMAMA-AFFÄRE"
Ich habe an anderer Stelle beschrieben, wie mein Freund Sherlock Holmes bei einer früheren Gelegenheit vom Heiligen Vater konsultiert wurde, um den mysteriösen Marcantonio Colonna aufzuspüren. An einem Oktobertag wurden wir erneut vor den Papst gerufen, um das Verbrechen des Jahrhunderts zu untersuchen.
Was -wir aus zuverlässiger Quelle erfahren haben-.bei der Vorbereitung des Jahrhundertverbrechens gesagt wurde:
"Richtig, Zuhlsdorf und Voris werden uns in Deckung bringen, während Donnelly und Taylor Marshall die Idole wegschaffen. Wir werden uns am Tiber treffen."
Nachdem Papst Franziskus uns ein bescheidenes Glas einheimischen Amazonaswassers angeboten hatte, erklärte er uns das Problem. "Holmes, nur Sie können uns helfen. Letzte Nacht sind Diebe in die Kirche Santa Maria in Traspontina eingebrochen, haben vier Götzenbilder des Seligen Pachamama (hier kniete der Heilige Vater nieder und küsste den Boden) entfernt und sie in den Tiber geworfen."
Zu diesem Zeitpunkt war ich so geschockt, daß ich an meinem einheimischen Getränk nippte und sofort einen scharfen Schmerz in meiner Zunge spürte. Ich entfernte den Piranha-Fisch, der im Glas Amazonaswasser schwamm, hustete ein paar Mal und hörte zu, während der Nachfolger des Hl. Petrus uns unsere Anweisungen erteilte.
"Haben Sie keine Ersatzidole?" fragte Holmes. "Als ich hereinkam, sah ich Spuren von brasilianischem Sägemehl auf dem Boden, was darauf hindeutet, daß sich irgendwo in der Nähe eine Götzenbildfabrik befindet. Ich habe eine Monografie geschrieben, in der sechshundert Sägemehlsorten klassifiziert sind, und diese Fragmente stammten eindeutig vom tödlichen Hummes-Baum von Brasilien."
"Oh ja, wir haben einen ganzen Schuppen voller Idole", erklärte Franziskus. "Wir werden eine in jede Gemeinde der Welt schicken. Für das Ansehen der Synode ist es jedoch wichtig, daß wir die fehlenden Götzen wiederfinden und sie in den Petersdom legen."
Freitag, 30. August 2019
Tosatti & Eccles sind sich sicher: Pell wurde wegen Hexerei verurteilt .....
Marco Tosatti präsentiert seinen geneigten Lesern bei Stilum Curiae heute einen satirischen Text zum Pell-Urteil, den Eccles für seine website "Eccles is saved" verfaßt hat. Man kann nur hoffe, daß der auch in Australien von vielen- nicht nur Justizangehörigen und katholikenhassenden Journalisten- gelesen wird.
Hier geht´s zum Original von Tosatti: klicken und hier zum Original von Eccles: klicken
"GEORGE PELL. DIE RICHTER ÜBERDENKEN ES, VERURTEILT WEGEN HEXEREI"
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, wie Sie inzwischen sicher wissen, die ist der Schreiber vom Humor begeistert und wann ist Humor immer nützlicher als in Tragödien?
Angesichts der Verurteilung von Kardinal George Pell, für die nur eine Person ohne weitere Beweise oder Bestätigung die Rolle des Anklägers als auch der Hauptzeugen für das Urteil spielen konnte, und das ist hier nicht die Sowjet-Union von Stalin und Berija- sondern Australien (!)
Das einzige, was zu bleiben scheint, ist zu lachen.
Und das macht eine meiner Lieblings-websites, die englische "Eccles-is-saved".
Ich übersetze hier für Sie seinen Text, köstlich real und surreal....
In der Folge der Verurteilung von Kardinal George Pell auf Basis einer absolut unglaubwürdigen Zeugenaussage, das das Känguru-Appellationsgericht in Victoria das Urteil mit einer 2:1 Mehrheit bestätigt- D.h. Anne Ferguson und Chris Maxwell halten ihn über jeden Zweifel hinaus für schuldig, während Mark Weinberg nicht einverstanden war und hat auf nur 200 Seiten einen oder zwei vernünftige Zweifel ausgedrückt.
Die Argumentation von Ferguson und Maxwell- wenn sie das akzeptieren- bedeuten, daß sie Kardinal Pell der Hexerei oder vielleicht eines Wunders für schuldig befunden (nützlich, wenn seine Kanonisierung vorgeschlagen wird).
Hier geht´s zum Original von Tosatti: klicken und hier zum Original von Eccles: klicken
"GEORGE PELL. DIE RICHTER ÜBERDENKEN ES, VERURTEILT WEGEN HEXEREI"
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, wie Sie inzwischen sicher wissen, die ist der Schreiber vom Humor begeistert und wann ist Humor immer nützlicher als in Tragödien?
Angesichts der Verurteilung von Kardinal George Pell, für die nur eine Person ohne weitere Beweise oder Bestätigung die Rolle des Anklägers als auch der Hauptzeugen für das Urteil spielen konnte, und das ist hier nicht die Sowjet-Union von Stalin und Berija- sondern Australien (!)
Das einzige, was zu bleiben scheint, ist zu lachen.
Und das macht eine meiner Lieblings-websites, die englische "Eccles-is-saved".
Ich übersetze hier für Sie seinen Text, köstlich real und surreal....
In der Folge der Verurteilung von Kardinal George Pell auf Basis einer absolut unglaubwürdigen Zeugenaussage, das das Känguru-Appellationsgericht in Victoria das Urteil mit einer 2:1 Mehrheit bestätigt- D.h. Anne Ferguson und Chris Maxwell halten ihn über jeden Zweifel hinaus für schuldig, während Mark Weinberg nicht einverstanden war und hat auf nur 200 Seiten einen oder zwei vernünftige Zweifel ausgedrückt.
Die Argumentation von Ferguson und Maxwell- wenn sie das akzeptieren- bedeuten, daß sie Kardinal Pell der Hexerei oder vielleicht eines Wunders für schuldig befunden (nützlich, wenn seine Kanonisierung vorgeschlagen wird).
Freitag, 14. September 2018
Fr Hunwicke spricht (scherzt).....
klicken
"ÜBER DEN SEHR HEILIGEN GEHEIMDIENST SEINER HEILIGKEIT"
Es gibt Internet-Berichte, daß der Geheime Sicherheitsdienst des Vaticans als wichtigste aktuelle Operation damit beauftragt wurde, S.E. Erzbischof Carlo Maria Viganò aufzuspüren.
Diese Beriche gewähren uns einen neuen Einblick in das Leben der Stadt der Heiligen.
"Mein Name ist Bond.....Giacomo Bond...."
Aber vielleicht ist Erzbischof Viganò nicht in großer Gefahr. Als diese unartigen Plakate, die PF angriffen, rund um das Zentrum Roms auftauchten, wurde uns gesagt, daß der Sicherheitsdienst die Schuldigen sehr bald finden und bestrafen würde....bisher scheinen aber noch keine sehr extremen Maßnahmen ergriffen worden zu sein....
Oder vielleicht gehen die Vorräte des Hl.Stuhls an Novichoc zuende...
Ich nehme diese Gelegenheit wahr, um absolut klarzustellen, daß abolut gar nichts wahr ist, an dem Gerücht, daß Msgr. Viganò unter dem Schutz der Ordinariate steht; oder an irgendwelchen Berichten, er werde innerhalb dieser Ordinariate von einer konspirativen Wohnung zur anderen gebracht - "Raketenwerfer" Parolins Eingreiftruppe immer nur einen Schritt voraus.
Und soviel ich weiß, ist es einfach nicht wahr, daß Viganò sich einen Leserausweis für die Bodleian Bibiliothek besorgt hat und immer am dritten Pult links, wenn man den Patristiker-Raum betritt, sitzt. Noch halte ich es für wahrscheinlich, daß die Krone ihn für eine Regius-Professur für Kirchengeschichte benennen wird.
Man sollte nicht alles glauben, was man hört,"
One should not believe everything one hears.
"ÜBER DEN SEHR HEILIGEN GEHEIMDIENST SEINER HEILIGKEIT"
Es gibt Internet-Berichte, daß der Geheime Sicherheitsdienst des Vaticans als wichtigste aktuelle Operation damit beauftragt wurde, S.E. Erzbischof Carlo Maria Viganò aufzuspüren.
Diese Beriche gewähren uns einen neuen Einblick in das Leben der Stadt der Heiligen.
"Mein Name ist Bond.....Giacomo Bond...."
Aber vielleicht ist Erzbischof Viganò nicht in großer Gefahr. Als diese unartigen Plakate, die PF angriffen, rund um das Zentrum Roms auftauchten, wurde uns gesagt, daß der Sicherheitsdienst die Schuldigen sehr bald finden und bestrafen würde....bisher scheinen aber noch keine sehr extremen Maßnahmen ergriffen worden zu sein....
Oder vielleicht gehen die Vorräte des Hl.Stuhls an Novichoc zuende...
Ich nehme diese Gelegenheit wahr, um absolut klarzustellen, daß abolut gar nichts wahr ist, an dem Gerücht, daß Msgr. Viganò unter dem Schutz der Ordinariate steht; oder an irgendwelchen Berichten, er werde innerhalb dieser Ordinariate von einer konspirativen Wohnung zur anderen gebracht - "Raketenwerfer" Parolins Eingreiftruppe immer nur einen Schritt voraus.
Und soviel ich weiß, ist es einfach nicht wahr, daß Viganò sich einen Leserausweis für die Bodleian Bibiliothek besorgt hat und immer am dritten Pult links, wenn man den Patristiker-Raum betritt, sitzt. Noch halte ich es für wahrscheinlich, daß die Krone ihn für eine Regius-Professur für Kirchengeschichte benennen wird.
Man sollte nicht alles glauben, was man hört,"
One should not believe everything one hears.
Freitag, 15. Juni 2018
Fundstück
gefunden bei im "Christlichen Forum" unter demTitel "Zermürbungstaktik gegen den Kreuzentscheid" -geschrieben von Prof- Hubert Gindert. Hier geht´s zum Fundstück: klicken
Der Artikel beginnt so:
"Die Medienkampagne gegen den bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder wegen des Kreuzerlasses geht weiter – vermutlich bis zur Landtagswahl im Oktober.
Der Artikel beginnt so:
"Die Medienkampagne gegen den bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder wegen des Kreuzerlasses geht weiter – vermutlich bis zur Landtagswahl im Oktober.
Es ist deswegen eine Medienkampagne, weil sie mit Wiederholungen zum gleichen Thema, ohne substantiell etwas Neues zu bringen, arbeitet. So erschien beispielsweise am 16.5.18 in der Augsburger Allgemeinen Zeitung (AZ) der Artikel „Bayern gespalten über die Kreuz-Pflicht“. Im Untertitel hieß es „Jeder Dritte glaubt, dass der Beschluss Söder schaden wird“.
Mittwoch, 10. Januar 2018
Tweet zum Tage
Colonna's identity revealedhttps://t.co/niU8ly5YT5— raymond blake (@raylblake) 10. Januar 2018
Montag, 8. Januar 2018
Sottise des Tages
Man glaubt es kaum:
Die Veranstalter der Musikalischen Mai-Festspiele, Maggio Musicale Fiorentino, in Florenz haben beschlossen, für 2018 das Finale der Oper Carmen umzuschreiben.Carmen soll nicht sterben. Das soll-wie der Präsident des Maggio Musicale und Bürgermeister von Florenz Dario Nardella twittert - eine kulturelle, soziale und ethische Botschaft sein, die Gewalt gegen Frauen verurteilt.....die in Italien immer weiter um sich greife.
Und was ist mit den vielen anderen Toten in Oper, Theater, Literatur?
Da tun sich ganz neue Beschäftigungsmöglichkeiten auf. Schließlich genügt es ja nicht, die Heldinnen am Leben zu lassen, man muß ja auch ein neues Ende erfinden.
Tosca?Julia? Aida? Mimi? La Traviata? Desdemona?
Und falls auch männliche Protagonisten nicht sterben dürfen....
Man könnte auch das Publikum vor der Vorstellung über alternative Schicksale abstimmen lassen.
Quelle:
Tosca?Julia? Aida? Mimi? La Traviata? Desdemona?
Und falls auch männliche Protagonisten nicht sterben dürfen....
Man könnte auch das Publikum vor der Vorstellung über alternative Schicksale abstimmen lassen.
Quelle:
Il sindaco #Nardella twitta: "Come Presidente del @maggiomusicale sostengo la decisione di cambiare il finale di #Carmen, che non muore. Messaggio culturale sociale ed etico che denuncia la violenza sulle donne, in aumento in Italia". Tutta sta pippa per non far fuori la #Boschi. pic.twitter.com/hvoK9dikH0
Sonntag, 19. November 2017
Montag, 23. Oktober 2017
Tweet zum Tage
Während der Predigt des Hl. Johannes Pauls II auf dem Siegesplatz in Warschau 1979 -in der er sagte, man könne Christus nicht aus dem Leben ausschließen-auch in kommunistischen Staaten nicht, begannen die Gläubigen spontan "Christus vincit" zu singen.
With St John Paul II's 1979 Homily in Victory Square, Warsaw interrupted by faithul singing Christus vincit!, Communism in Poland was doomed pic.twitter.com/xUrBgGCZwA— Catholic Sat (@CatholicSat) 22. Oktober 2017
Labels:
Blick über den Tellerrand,
Christenverfolgung,
Das Narrenschiff: Satire und Humor,
Dokumentation,
echte Traditionen,
Heiliges Jahr,
Historisches,
Päpste,
Tweet zum Tage
Montag, 4. September 2017
Marco Tosatti & seine "Romana Vulneratus Curia"
Marco Tosatti kann die Bitterkeit über den aktuellen Zustand der Römischen Kirche und Kurie auch nach seinem Urlaub nicht verbergen. In einer weiteren Fortsetzung seiner Glosse "Romana Vuleratus Curia" läßt er die Vertreter einer "neuen, gnostischen Kirche" sieben neue Werke der Barmherzigkeit definieren.
Hier geht´s zum Original: klicken
RVC HAT DIE FERIEN BEENDET. MIT EINEM SCOOP: EINEM BISHER UNVERÖFFENTLICHTEN DOKUMENT DER ITALIENISCHEN GNOSTISCHEN KONFERENZ.
RVC HAT DIE FERIEN BEENDET. MIT EINEM SCOOP: EINEM BISHER UNVERÖFFENTLICHTEN DOKUMENT DER ITALIENISCHEN GNOSTISCHEN KONFERENZ.
"Die Romana Vulneratus Curia, für Freunde RVC, scheint endlich beschlossen zu haben, ihre sehr ausgiebigen Ferien zu beenden und hat uns ein aggiornamento pastoralen und spirituellen Charakters übergeben. Wir bieten es Ihnen zu Ihrer - insbesondere sonntäglichen- Erbauung an. Es scheint so, als habe ich diesesmal die Hände auf ein Dokument der Gnostischen Italienischen Konferenz (CGI) gelegt, offentsichtlich dazu bestimmt, mit Barmherzigkeit die vorherigen obsoleten kirchlichen Organisationen zu ersetzen, die nicht mehr den Notwendigkeiten der Neuen Kirche entsprechen.
VORSICHT: ES IST EIN SCHERZ. PLAUSIBEL UND BITTER, ABER ES BLEIBT EIN SCHERZ...
Die CGI hat einen Brief an die Italiener geschrieben.
"Brüder (pardon) zwischen den Schwestern, die sieben Werke der Barmherzigkeit waren:
- den Zweifelnden raten
- die Unwissenden lehren
- die Sünder ermahnen
- die Betrübten trösten
- die Straftaten verzeihen
- geduldig die Lästigen ertragen
- zu Gott für die Lebenden und Toten beten
Jetzt müssen wir überlegen, ob wir sie wie folgt abändern wollen:
- die Zweifelnden /("dubbiosi") verachten und beschimpfen, die es wagen Klarstellungen zu erbitten
- die ignoranten und traditionalistischen Katholiken und frechen Konservativen den Zweifel lehren
- die katholischen Priester, die noch der traditionellen Lehre verbunden sind, zu ermahnen
- die Sünder trösten, die das 6. Gebot brechen,die zweite Sünde, die bei Gott nach Rache schreit und das dritte der Hauptlaster ist.
- die Beleidigungen der Katholischen und anderer Religionen verzeihen, aner nicht jenen, die sie verteidigt und verbreitet.
- alle Gnostiker geduldig ertragen aber nicht Kardinälem, die sich erlauben, dubia zu formulieren ider Franziskanern, die der Immacolata ergeben sind.....
- Gott zu bitten, daß das Ius soli schnell approbiert wird und darum, daß die USA die Umweltreligion annehmen.
Quelle: Stilum Curiae, M. Tosatti
Sonntag, 13. August 2017
Father Hunwicke spricht:
Ein wohl nicht ganz ernstgemeintes Schmankerl von Father John Hunwicke in zumindest in Rom heißen Zeiten. Hier geht´s zum Original bei liturgicalnotes: klicken
"MING DER GNADENLOSE"
Jemand, der es wissen sollte, hat mir erzählt, daß unser geliebter Hl. Vater unter seinen Mitarbeitern in der Kurie manchmal als "Ming der Gnadenlose" bekannt ist.
Diese Bezeichnung suggeriert mir flackernde schwarz-weiße Abenteuerfilme aus den 1930-er Jahren, lange Fingernägel, unglaublich hängende Schnurrbärte, unvofstellbare orientalische Grausamkeiten, Opium-Höhlen und alles das. Bin ich auf der richtigen Spur?
Man kann sich orientalische Grausamkeiten oder auch opium-befeuerte Orgien in Papst Franziskus´ Rom einfach nicht vorstellen.
Übrigens verbringt der Hl. Vater offensichtlich einen bescheidenen und enthaltsamen August in Domus Sanctae Marta , um zu zeigen, daß er kein luxusgenießender Renaissance-Fürst ist. Weiß jemand, ob die Klimaanlagen angeschaltet ist (siehe Laudato Si´, Paragraph soundso).
Ist da was Wahres an dem Gerücht, daß das kühlere und papst-verlassene Castelgandolfo jetzt exklusiv klerikalen Bloggern und ihren Frauen zur Verfügung steht?"
Quelle: liturgicalnotes, Father J. Hunwicke
Is there any truth in the rumour that the cooler and papally-vacated Castelgandolfo has been made exclusively available to clerical bloggers and their wives?
"MING DER GNADENLOSE"
Jemand, der es wissen sollte, hat mir erzählt, daß unser geliebter Hl. Vater unter seinen Mitarbeitern in der Kurie manchmal als "Ming der Gnadenlose" bekannt ist.
Diese Bezeichnung suggeriert mir flackernde schwarz-weiße Abenteuerfilme aus den 1930-er Jahren, lange Fingernägel, unglaublich hängende Schnurrbärte, unvofstellbare orientalische Grausamkeiten, Opium-Höhlen und alles das. Bin ich auf der richtigen Spur?
Man kann sich orientalische Grausamkeiten oder auch opium-befeuerte Orgien in Papst Franziskus´ Rom einfach nicht vorstellen.
Übrigens verbringt der Hl. Vater offensichtlich einen bescheidenen und enthaltsamen August in Domus Sanctae Marta , um zu zeigen, daß er kein luxusgenießender Renaissance-Fürst ist. Weiß jemand, ob die Klimaanlagen angeschaltet ist (siehe Laudato Si´, Paragraph soundso).
Ist da was Wahres an dem Gerücht, daß das kühlere und papst-verlassene Castelgandolfo jetzt exklusiv klerikalen Bloggern und ihren Frauen zur Verfügung steht?"
Quelle: liturgicalnotes, Father J. Hunwicke
Is there any truth in the rumour that the cooler and papally-vacated Castelgandolfo has been made exclusively available to clerical bloggers and their wives?
Mittwoch, 2. August 2017
Marco Tosatti macht einen Vorschlag
Vorsicht: schwer politisch unkorrekt !
Marco Tosatti hat auch eine Satire-website - die Romana Vulneratus Curia (RVC), dort hat er sich überlegt, daß nach neuer Lesart man die leiblichen Werke der Barmherzigkeit von sieben auf fünf reduzieren könnte. Hier geht´s zum Original: klicken
"RVC: DIE SIEBEN LEIBLICHEN WERKE DER BARMHERZIGKEIT WERDEN AUF FÜNF REDUZIERT. UND WERDEN SEHR ÖKOLOGISCH UND MIGRANTISCH."
Achtung Stilum-Curiae - es naht eine Ferienwoche für Euren Amphitrion. Die mehr oder weniger am kommenden Dienstag beginnen; und ich weise Sie darauf hin, daß ich den Computer zu Hause lasse, um zu versuchen, wirklich abzunehmen.
In der Zwischenzeit lade ich Sie dazu ein, angenommen, daß die wirklichen Nachrichten alle eher schlecht sind, wenn auch nicht zu lachen, mindestens zu lächeln und zu lesen, was die Romana Vulneratus Curia in ihren vertraulichen Gesprächen mit den virtuellen Spionen der angenommenen Revision der katholischen Doktrin erfahren haben.
Die sieben leiblichen Werke der Barmherzigkeit waren:
- Den Hungernden zu essen zu geben
- Den Durstenden zu trinken zu geben
- Die Nackten bekleiden
- Den Pilgern Obdach geben
- Die Kranken heilen
- Die Gefangenen besuchen
- Die Toten begraben
Die neuen sieben Werke der Barmherzigkeit könnten auf nur fünf beschränkt werden:
LACHEN VERBOTEN
- Den Zigeunern zu essen, zu trinken und Almosen geben
- Die Migranten unterbringen, kleiden und ihnen Arbeit geben
- Die kranken, jungen und starken Migranten heilen, die Behandlung der "unheilbaren" Alten und Neugeborenen aufgeben
- Die Gefangenen befreien, außer denen, die Vergehen gegen die Umwelt schuldig sind und ein Hindernis für die Immigration
- Die Verstorbenen verbrennen anstatt sie zu begraben, damit sie nicht den Unterboden verschmutzen.
Quelle: RVC , M.Tosatti
Sonntag, 16. Juli 2017
Quod erat expectandum...oder die Paranoia bei den Höflingen des Papstes greift um sich.....
Marco Tosatti sah sich angesichts der verzweifelten Fragen einiger schockierter Bergoglianer, wer wohl den Text der Benedetto-Rede wirklich geschrieben habe- gezwungen, zu gestehen, daß er es war. (cave Satire)
Hier geht´s zum Original bei Stilum Curiae: klicken
"PUNTA DI STILUM .
ICH GESTEHE: ICH WAR ES, ICH HABE RATZINGERS REDE FÜR DIE EXEQUIEN FÜR KARDINAL MEISNER GESCHRIEBEN "
Ich gestehe es. Ich war es. Ich habe die Botschaft von Benedikt XVI geschrieben, die während der Exequien für Kardinal Joachim Meisner vorgelesen wurde.
Warum ich gestehe? Weil ich bei Twitter die Frage gesehen habe, die sich zwei hervorragende Männer der Kirche und des Denkens - und nicht nur: wie Marcus Antonius so richtig bei seiner Rede vor der Leiche Cäsars sagt, ich würde sogar sagen, ehrenwerte Männer - stellen.
Alberto Melloni: "Es gibt einen Proto-Ratzinger und einen Deutero-Ratzinger und jetzt auch einen Pseudo-Ratzinger, der auf negative Weise auf den regierenden Papst anspielt"
"Massimo Faggioli: "Es wäre schön, zu wissen, wer die Botschaft Josephs Ratzingers bei der Beerdigung Kardinal Meisners geschrieben hat"
Und es sind besonders meine angeklagten Sätze, die der, der Augen hat zu sehen und Ohren zu hören hier lesen kann:
Für die Zerstreuten erinnere ich daran:
"Wir wissen, dass es ihm, dem leidenschaftlichen Hirten und Seelsorger, schwerfiel, sein Amt zu lassen, und dies gerade in einer Zeit, in der die Kirche besonders dringend überzeugender Hirten bedarf, die der Diktatur des Zeitgeistes widerstehen und ganz entschieden aus dem Glauben leben und denken.
Aber umso mehr hat es mich bewegt, dass er in dieser letzten Periode seines Lebens loszulassen gelernt hat und immer mehr aus der tiefen Gewissheit lebte, dass der Herr seine Kirche nicht verlässt, auch wenn manchmal das Boot schon fast zum Kentern angefüllt ist. "
Ich gestehe also, im Vertrauen auf die herrschende Barmherzigkeit, die in der aktuellen Kirche mehrmals demonstriert worden ist. Aber fragen Sie mich nicht nach den Namen meiner Komplizen.
Umso mehr, als Sie sie schon kennen.... als aufmerksam Beobachtende.
Quelle: stilum curiae, Marco Tosatti
Hier geht´s zum Original bei Stilum Curiae: klicken
"PUNTA DI STILUM .
ICH GESTEHE: ICH WAR ES, ICH HABE RATZINGERS REDE FÜR DIE EXEQUIEN FÜR KARDINAL MEISNER GESCHRIEBEN "
Ich gestehe es. Ich war es. Ich habe die Botschaft von Benedikt XVI geschrieben, die während der Exequien für Kardinal Joachim Meisner vorgelesen wurde.
Warum ich gestehe? Weil ich bei Twitter die Frage gesehen habe, die sich zwei hervorragende Männer der Kirche und des Denkens - und nicht nur: wie Marcus Antonius so richtig bei seiner Rede vor der Leiche Cäsars sagt, ich würde sogar sagen, ehrenwerte Männer - stellen.
Alberto Melloni: "Es gibt einen Proto-Ratzinger und einen Deutero-Ratzinger und jetzt auch einen Pseudo-Ratzinger, der auf negative Weise auf den regierenden Papst anspielt"
"Massimo Faggioli: "Es wäre schön, zu wissen, wer die Botschaft Josephs Ratzingers bei der Beerdigung Kardinal Meisners geschrieben hat"
Und es sind besonders meine angeklagten Sätze, die der, der Augen hat zu sehen und Ohren zu hören hier lesen kann:
- eine verzweifelt machende Feststellung zum Zustand der Kirche
- eine verschleierte, aber dennoch Kritik an vielen Hirten von heute, die - um mit dem Oberhirten zu beginnen - der dominierenden Kultur und ihren Gesetze die Haare glätten zu wollen scheinen.
Für die Zerstreuten erinnere ich daran:
"Wir wissen, dass es ihm, dem leidenschaftlichen Hirten und Seelsorger, schwerfiel, sein Amt zu lassen, und dies gerade in einer Zeit, in der die Kirche besonders dringend überzeugender Hirten bedarf, die der Diktatur des Zeitgeistes widerstehen und ganz entschieden aus dem Glauben leben und denken.
Aber umso mehr hat es mich bewegt, dass er in dieser letzten Periode seines Lebens loszulassen gelernt hat und immer mehr aus der tiefen Gewissheit lebte, dass der Herr seine Kirche nicht verlässt, auch wenn manchmal das Boot schon fast zum Kentern angefüllt ist. "
Ich gestehe also, im Vertrauen auf die herrschende Barmherzigkeit, die in der aktuellen Kirche mehrmals demonstriert worden ist. Aber fragen Sie mich nicht nach den Namen meiner Komplizen.
Umso mehr, als Sie sie schon kennen.... als aufmerksam Beobachtende.
Quelle: stilum curiae, Marco Tosatti
Sonntag, 2. Juli 2017
Ein Prosit auf Summorum Pontificum
Michael Foley feiert bei OnePeterFive die ersten 10 Jahre des Motu Proprio Summorum Pontificum auf eine ganz eigene -sicher typisch britische -Art.
Hier geht´s zum Original: klicken
"EIN NEUER COCKTAIL FÜR DEN ALTEN RITUS"
In der nächsten Woche wird der 10. Jahrestag von Papst Benedikts XVI Summorum Pontificum begangen, das am 7. Juli 2007 allen Priestern das Recht einräumte, das Missale von 1962 ohne erlaubnis ihres Bischofs zu benutzen und das zu einem langsamen aber stetigen Ansteigen der Zelebretionen der traditionellen lateinischen Messse rund um die Welt führte.
Das verlangt nach einem Drink! Und so präsentieren wir Ihnen einen Original-Cocktail zu Ehren des Papa emeritus und seines historischen Motu proprio.
Etwas mehr um, Pontificum
1 Unze Gin ( am liebsten London dry)
1/2 Unze Bénédictine Likör
1/4 Unze Zitronensaft
1 Spritzer Kirsch
Zitronenschale
Der Kirsch zahlt dem deutschen Erbe des Pontifex´ Tribut, und weil Kirschwasser ein Kirschbrand ist, symbolisiert er auch Papst Gregor den Großen, der der Legende nach die saftigen roten Frücchcte liebte (siehe auch "Trinken mit den Heiligen: der Sünder-Guide zu einer heiligen Happ Hour")
Es ist passend, daß Papst Benedikts Drink ein Symbol für Gregor den Großeb beinhaltet, weil Summorum Pontificum das freigibt, was einmal der Gregorianische Ritus genannt wurde.
Der Zitronensaft erinnert an die bittere Opposition der Traditionsfeinde gegen die liturgische Großzügigkeit Papst Benedikts XVI. Diese Feinde sind leider noch unter uns, aber wir können sie zu unserem spirituellen Vorteil nutzen, heiliger und wohltätiger zu werden, so wie wir bittere Zutaten nutzen können, um einen wohlschmeckenden Drink zu machen.
Die Zitronenschale andererseits weist nicht auf Widerstand gegen die Großzügigkeit des Papstes hin sondern auf die Großzügigkeit selbst. In "Drinking with the Saints" ist dieses Stück Zitronenschale ein Symbol für die den zerteilten Mantel des Hl. Martins, den er Christus gab, der sich dann als Christus erwies. Und weil Zitronenschalen ölhaltig sind und gesunde essentielle Öle enthalten sind sie auch symbolisch für die Sakramente, die jetzt mit größerer Freiheit zelebriert werden können -nach den liturgischen Büchern von 1962.
Was nun den London Dry Gin angeht, denken wir über ihn gern als ein Nicken zu allen englischsprachigen Unterstützern von Summorum Pontificum, wie so guten Leuten woe OnePeterFive, New Liturgical Movement, The Latin Mass Magazine, Fr. Z´s Blog, Society for Catholic Liturgy, Una Voce, Sacra Liturgia usw. verzeihen Sie bitte, wenn ich einen ausgelassen habe)
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"EIN NEUER COCKTAIL FÜR DEN ALTEN RITUS"
In der nächsten Woche wird der 10. Jahrestag von Papst Benedikts XVI Summorum Pontificum begangen, das am 7. Juli 2007 allen Priestern das Recht einräumte, das Missale von 1962 ohne erlaubnis ihres Bischofs zu benutzen und das zu einem langsamen aber stetigen Ansteigen der Zelebretionen der traditionellen lateinischen Messse rund um die Welt führte.
Das verlangt nach einem Drink! Und so präsentieren wir Ihnen einen Original-Cocktail zu Ehren des Papa emeritus und seines historischen Motu proprio.
Etwas mehr um, Pontificum
1 Unze Gin ( am liebsten London dry)
1/2 Unze Bénédictine Likör
1/4 Unze Zitronensaft
1 Spritzer Kirsch
Zitronenschale
Gießen Sie alle Zutaten außer der Zitronenschale in einen mit Eis gefüllten Shaker und schütteln Sie ihn 40 mal (die biblische Zahl für Buße)
Gießen Sie den Drink in ein Cocktailglas und garnieren ihn mit Zitronenschale,
Allegorische Erklärung
Der Bénédictine ehrt den Namen, den Joseph Ratzinger annahm, als er die Wahl auf den Hl. Stuhl akzeptierte.
Der Kirsch zahlt dem deutschen Erbe des Pontifex´ Tribut, und weil Kirschwasser ein Kirschbrand ist, symbolisiert er auch Papst Gregor den Großen, der der Legende nach die saftigen roten Frücchcte liebte (siehe auch "Trinken mit den Heiligen: der Sünder-Guide zu einer heiligen Happ Hour")
Es ist passend, daß Papst Benedikts Drink ein Symbol für Gregor den Großeb beinhaltet, weil Summorum Pontificum das freigibt, was einmal der Gregorianische Ritus genannt wurde.
Der Zitronensaft erinnert an die bittere Opposition der Traditionsfeinde gegen die liturgische Großzügigkeit Papst Benedikts XVI. Diese Feinde sind leider noch unter uns, aber wir können sie zu unserem spirituellen Vorteil nutzen, heiliger und wohltätiger zu werden, so wie wir bittere Zutaten nutzen können, um einen wohlschmeckenden Drink zu machen.
Die Zitronenschale andererseits weist nicht auf Widerstand gegen die Großzügigkeit des Papstes hin sondern auf die Großzügigkeit selbst. In "Drinking with the Saints" ist dieses Stück Zitronenschale ein Symbol für die den zerteilten Mantel des Hl. Martins, den er Christus gab, der sich dann als Christus erwies. Und weil Zitronenschalen ölhaltig sind und gesunde essentielle Öle enthalten sind sie auch symbolisch für die Sakramente, die jetzt mit größerer Freiheit zelebriert werden können -nach den liturgischen Büchern von 1962.
Was nun den London Dry Gin angeht, denken wir über ihn gern als ein Nicken zu allen englischsprachigen Unterstützern von Summorum Pontificum, wie so guten Leuten woe OnePeterFive, New Liturgical Movement, The Latin Mass Magazine, Fr. Z´s Blog, Society for Catholic Liturgy, Una Voce, Sacra Liturgia usw. verzeihen Sie bitte, wenn ich einen ausgelassen habe)
Donnerstag, 4. Mai 2017
Das Malta-Fieber und "Couragine"
Fray Gerundio de Tormes hat für wordpress.com eine bittere medizinische Satire - mit spezieller Ausrichtung auf die Infektiologie - zu den turbulenten Ereignissen um den Malteser Orden verfaßt.
Er setzt alle Hoffnung auf ein besonderes Medikament: "Couragine" - möge es helfen!
Wir haben die französische Übersetzung des spanischen Textes bei BenoîtXVI-et-moi gefunden-merci! Hier geht´s zum Original: klicken
"DAS MALTA-FIEBER"
Er setzt alle Hoffnung auf ein besonderes Medikament: "Couragine" - möge es helfen!
Wir haben die französische Übersetzung des spanischen Textes bei BenoîtXVI-et-moi gefunden-merci! Hier geht´s zum Original: klicken
"DAS MALTA-FIEBER"
"Es gibt Mikroorganismen, die sobald sie auftreten, alles um sich herum in Unordnung bringen. Besser - sie zerstören alles auf ihrem Weg, pulverisieren, schädigen, zerbrechen und verpesten. Alles, was mit diesem pathogenen Element in Berührung kommt, wird automatisch angesteckt. Die infektiösen Organismen haben eine solche Kraft, daß sie sich auf den Kranken werfen, um seinen Tod durch vollkommene Zerstörung zu erlangen.
Wenn wir eine Geschichte der Epidemiologie des Bergoglio-Pontifikates schreiben müßten, würden wir entdecken daß im Laufe der vier Jahre, verschiedene pathogene Agenzien sich in der Kirche vermehrt haben und man kann ihre Herkunft auf der Ebene des Stuhles Petri selbst finden. Und genau das Gegenteil von dem , wie es sein sollte. Die Termiten, die aus diesem Sitz kommen, infizieren so gut sie können, die laufen um andere neu zu infizieren und andere die sich reproduzieren als ob es sich um neue Kobolde handelte, auch wenn sie ein Scheitelkäppchen tragen oder einen Doktortitel in Theologie besitzen.Die ansteigende Kurve zeigt, eine beunruhigende Schädlichkeit, weil diese Bakterien sicher Proselyten machen. Diesen Proselytismus, den zu machen, sie andere hindern.
Eines der Epidemie-Gebiete, das unter die effektive Macht dessen, was wir den "Virus-der-alles-sieht" nennen könnten (und der ungefähr einem deutschen Weltanschauungsvirus entspricht) gefallen ist der frühere Souveräne Orden von Malta. Ich präzisiere "frühere" weil er heute so viel Souveränität besitzt wie ich einen Rapper (wie meine Novizen sagen), weil ihm durch den obenerwähnten Virus noch die kleinste Spur von Souveränität genommen wurde. Und der Orden hat jetzt das, was ein Hausbesetzer im Augenblick des Auszugs hat.
In diesem Jahr hat sich das Malta-Fieber stark vermehrt. Wie man sieht, wurden alle vom Schlummerfieber erfaßt, das sie schwächt, schwitzen läßt, und ihre Temperatur hochtreibt.
Wenn das Malteser Virus Sie erwischt, bleiben Sie stark.
Und das ist mit den Brüdern des genannten Ordens geschehen. Von den Bakterien gestochen, leiden sie an einer Lähmung des Willens, was dazu führt, daß der, der dich ansteckt, dominiert, dich vernichtet und neutralisiert.
Die, die am Fieber leiden, schweigen ihr Leben lang und wagen nicht, sich zu räuspern.
Sie treten zurück und verschwinden. Sie treten auf, aber sagen nicht, warum sie zurückgetreten sind. Sie geben Interviews und sprechen über das Virus, als ob sie unter einem Zauber stehen.
Es ist wie das Stockholm-Syndrom, aber in mikrobiologischer Form.
Wenn das Malteser Virus Sie erwischt, bleiben Sie stark.
Und das ist mit den Brüdern des genannten Ordens geschehen. Von den Bakterien gestochen, leiden sie an einer Lähmung des Willens, was dazu führt, daß der, der dich ansteckt, dominiert, dich vernichtet und neutralisiert.
Die, die am Fieber leiden, schweigen ihr Leben lang und wagen nicht, sich zu räuspern.
Sie treten zurück und verschwinden. Sie treten auf, aber sagen nicht, warum sie zurückgetreten sind. Sie geben Interviews und sprechen über das Virus, als ob sie unter einem Zauber stehen.
Es ist wie das Stockholm-Syndrom, aber in mikrobiologischer Form.
Dienstag, 28. Februar 2017
Vox Populi....
ist im Karneval besonders aussagekräftig- zumal in Ländern in denen die Einheitsmeinung noch nicht flächendeckend durchgesetzt wurde- und so erlauben wir uns zum "mardi gras" zu einem Beitrag von rorate caeli zu verlinken, der sich mit einer speziellen Figur im Karnevalsumzug von Viareggio befaßt: dem "Che GuePapa"
Hier geht´s zum Original: klicken
"DAS PONTIFIKAT ZUSAMMENGEFASST"
Konservative und traditionell gesinnte Katholiken wurden schwer kritisiert wegen der anonymen Plakate, die vor einigen Wochen über Rom verteilt wurden- und die keinen einzigen Fehler enthielten, sowohl der Inhalt als auch das Bild waren rigoros richtig und keine ungerechte Kritik am Papst.
Natürlich hat nie irgendwer bewiesen, daß irgendein konservativer Katholik hinter den Plakaten steckte.
Wegen der Tatsache, daß dieser Papst Jorge Mario Bergoglio ein Sozialist und ein Politiker ist, was in Italien allgemeine Überzeugung ist - wie man an diesem Wochenenden im Karnevalsumzug von Viareggio an der toskanischen Küste sehen konnte.
Betrachten wir den Che GuePapa:
Quelle: Antonio Socci , forum catholique
Hier geht´s zum Original: klicken
"DAS PONTIFIKAT ZUSAMMENGEFASST"
Konservative und traditionell gesinnte Katholiken wurden schwer kritisiert wegen der anonymen Plakate, die vor einigen Wochen über Rom verteilt wurden- und die keinen einzigen Fehler enthielten, sowohl der Inhalt als auch das Bild waren rigoros richtig und keine ungerechte Kritik am Papst.
Natürlich hat nie irgendwer bewiesen, daß irgendein konservativer Katholik hinter den Plakaten steckte.
Wegen der Tatsache, daß dieser Papst Jorge Mario Bergoglio ein Sozialist und ein Politiker ist, was in Italien allgemeine Überzeugung ist - wie man an diesem Wochenenden im Karnevalsumzug von Viareggio an der toskanischen Küste sehen konnte.
Betrachten wir den Che GuePapa:
Nun, wenn etwas sicher ist, was konservative und traditionelle Katholiken angeht, dann ist es, daß sie Festivitäten und Ausschweifungen wie Karneval und Mardi Gras verabscheuen.
Es kann also unmöglich ein ernsthafter Katholik hinter diesem Karnevalswagen stecken.
Was das bedeutet, ist daß diese Sicht des Papstes, als eines parteiischen äußerst linken Politikers so beim Italienischen Volk verwurzelt ist, und daß sie sogar die Ironie und Komik des Karnevals erreicht hat: die Engel des Papstes sind - nach der italienischen vox populi - Marx, Engels, Lenin. Mao und Fidel......"
Sonntag, 12. Februar 2017
Di mi quando, sag mir wann.....noch ein Fundstück.
Di mi quando, sag mir wann -ich mit Antworten rechnen kann.... oder so ähnlich. Wahrscheinlich am St. Nimmerleinstag, aber die Hoffnung stirbt bekanntermaßen zuletzt.
Freitag, 10. Februar 2017
breaking: "Er hat geantwortet" schreibt (leider nur) ein Fake-Osservatore....
Nach dem Pasquill von voriger Woche ist jetzt eine Parodie des Osservatore Romano erschienen.
Auch das eine bisher nicht übliche Sache, wobei die Entourage des Bischofsvon Rom immer noch damit beschäftigt ist, eine einheitliche Meinung zur Bedeutung der Plakataktion und übereinstimmende Berichte über die Reaktion des Papstes zu finden, die bisher noch von Wutanfall bis zu "hat gelacht" reicht.
Dieser falsche (?) Osservatore macht mit der schönen, auf die dubia bezogenen Schlagzeile auf:
"Er hat geantwortet!"
Weitere Artikel tragen folgende Titel:
"Nach diesen Antworten macht 2+2 =5" , "Cherchez la femme"
"Kardinal Pio Vito Pinto ist verschwunden"
"....Kardinal Kasper: "Ich bin auf die Knie gefallen"
Auch das eine bisher nicht übliche Sache, wobei die Entourage des Bischofsvon Rom immer noch damit beschäftigt ist, eine einheitliche Meinung zur Bedeutung der Plakataktion und übereinstimmende Berichte über die Reaktion des Papstes zu finden, die bisher noch von Wutanfall bis zu "hat gelacht" reicht.
Dieser falsche (?) Osservatore macht mit der schönen, auf die dubia bezogenen Schlagzeile auf:
"Er hat geantwortet!"
Weitere Artikel tragen folgende Titel:
"Nach diesen Antworten macht 2+2 =5" , "Cherchez la femme"
"Kardinal Pio Vito Pinto ist verschwunden"
"....Kardinal Kasper: "Ich bin auf die Knie gefallen"
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