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Samstag, 22. Februar 2020
Freitag, 24. Januar 2020
Der GenterAltar, L´Agneau Mystique und das Internet. Noch ein Fundstück
Es ist schon bemerkenswert, daß eine Tafel- wenn auch die zentrale- eines Altaraufsatzes aus dem 15. Jahrhundert, das in der der St. Bavo-Kathedrale in Gent eher den Gläubigen und den Liebhabern der flämischen Malerei bekannt war, jetzt nach einem Bericht über das Ergebnis der aktuellen Restauration im Internet Furore macht. Darüber berichtet heute sachkundig Marco Gallina in "Die Tagespost". Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel :
"WIE DAS LAMM GOTTES DAS INTERNET EROBERTE"
beginnt der Artikel so:
"Die Restauration des weltberühmten Genter Altars hat enthüllt, daß das ursprüngliche Lamm Christi völlig anders aussah als angenommen. Was zuerst mit Überraschung und Ablehnung zur Kenntnis genommen wurde, kursiert nun als Internet-Meme in den sozialen Medien." (...)
Unter dem Titel :
"WIE DAS LAMM GOTTES DAS INTERNET EROBERTE"
beginnt der Artikel so:
"Die Restauration des weltberühmten Genter Altars hat enthüllt, daß das ursprüngliche Lamm Christi völlig anders aussah als angenommen. Was zuerst mit Überraschung und Ablehnung zur Kenntnis genommen wurde, kursiert nun als Internet-Meme in den sozialen Medien." (...)
Quelle: M.Gallina, Die Tagespost
Donnerstag, 23. Januar 2020
Fundstück
außer Notre Dame de Paris gibt es unter den schönsten Kirchen der Welt noch ein von außen bedrohtes Sorgenkind- den Markus-Dom in Venedig, der gerade erst wieder ein weiteres Aqua Alta überstanden hat- nicht unbeschädigt. Domradio.de und KNA berichten über geplante Schutzmaßnahmen.
Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"EINE KATASTROPHE VERHINDERN"
Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"EINE KATASTROPHE VERHINDERN"
beginnt der Beitrag so- Zitat:
"Der Markusdom in Venedig soll von einem Ring aus Glasplatten vor Hochwasser geschützt werden. Bei einem Hochwasser im November war es zu Schäden gekommen. Dabei ist der Markusdom einer Katastrophe nur knapp entgangen." (...)
Quelle: Domradio.de , KNA
Mittwoch, 22. Januar 2020
Tweet zum Tage
Heute an der Baustelle von Notre Dame - der Wiederaufbau des Dachstuhls.....
— Diocèse de Paris (@dioceseparis) January 22, 2020
Montag, 20. Januar 2020
Der Genter Altar "L´Agneau Mystique" in neuem Glanz
Pünktlich zum Gedenkjahr der Malerbrüder Van Eyck sind die Restaurierungsarbeiten am Genter Altar vollendet und kehren die Altartafeln auf ihren Stammplatz in der St. Bavo-Kathedrale in Gent zurück. Darüber berichtet John Burger für Aleteia .
Hier geht´s zum Original: klicken
"DIE RESTAURIERUNG DES GENTER ALTARS ENTHÜLLT EIN ÜBERRASCHENDES GESICHT DES GOTTESLAMMES"
Die akribische Entfernung der Übermalung hat dem Publikum das Originalwerk der Gebrüder Van Eyck näher gebracht.
"Eines der tiefgreifendsten Symbole für Jesus Christus ist das "Lamm Gottes", das Tier, das in der Tradition der alten Juden als Opferlamm für ihre Sünden geopfert wurde.
Und eine der berühmtesten Darstellungen dieses Symbols wurde im 15. Jahrhundert von den flämischen Brüdern Jan und Hubert Van Eyck gemalt,
"Die Anbetung des Mystischen Lammes" , das Zentralstück der 12-Tafel-Meisterwerks , des Genter Altars, soll am 24. Januar auf seinen Stammplatz in der Genter St. Bavo-Kathedrale zurück kehren- zusammen mit vier weiteren Tafeln, die einer 3-jährigen Behandlung unterzogen wurden.
Die Restauration umfaßte die Entfernung von Farbschichten der Übermalung des Originals, und hat wunderbare Details zu Tage gefördert.
Seit Oktober 2012 hat Belgiens "Königliches Institut für das Kulturelle Erbe " (KIK-IPRA) im speziell dafür gebauten Labor des Genter Museums für Schöne Künste ein 2-Millionen €-Projekt zur Konservierung des Altarbildes ausgeführt.
"Trotz des Reichtums früherer Forschungsarbeiten am Altarbild, haben Wissenschaftler erst während der KIK-IPRA-Restaurierung eine überraschende Entdeckung gemacht: unter den Schichten vergilbter und wolkiger Lasur wurden rund 70% der äußeren Tafeln unter einer Übermalung aus dem 16. Jahrhundert überdeckt."
Die Kunstzeitschrift berichtet:
"Diese Übermalung wurde so früh durchgeführt und folgte den Umrissen des Originals mit sehr ähnlichen Pigmenten, die auf ähnliche Weise alterten, daß das bei der technischen Dokumentation nicht sichtbar war, als das Altarbild zuerst zur Behandlung hereinkam." erinnert sich Hélène Dubois, die Leiterin des Restaurierungsprojektes, "Und nichts derartiges ist bisher bei der frühen niederländischen Malerei beobachtet worden."
Die Entdeckung war "für alle wie ein Schock, für uns, für die Kirche, für die Gelehrten, für das Internationale Komitee , das dieses Projekt verfolgt" sagt sie.
Die Entfernung der Übermalung war "ein akribischer Prozess, bei dem Lösungsmittel und Skalpelle verwendet wurden" sagt die Publikation.
Hier geht´s zum Original: klicken
"DIE RESTAURIERUNG DES GENTER ALTARS ENTHÜLLT EIN ÜBERRASCHENDES GESICHT DES GOTTESLAMMES"
Die akribische Entfernung der Übermalung hat dem Publikum das Originalwerk der Gebrüder Van Eyck näher gebracht.
"Eines der tiefgreifendsten Symbole für Jesus Christus ist das "Lamm Gottes", das Tier, das in der Tradition der alten Juden als Opferlamm für ihre Sünden geopfert wurde.
Und eine der berühmtesten Darstellungen dieses Symbols wurde im 15. Jahrhundert von den flämischen Brüdern Jan und Hubert Van Eyck gemalt,
"Die Anbetung des Mystischen Lammes" , das Zentralstück der 12-Tafel-Meisterwerks , des Genter Altars, soll am 24. Januar auf seinen Stammplatz in der Genter St. Bavo-Kathedrale zurück kehren- zusammen mit vier weiteren Tafeln, die einer 3-jährigen Behandlung unterzogen wurden.
Die Restauration umfaßte die Entfernung von Farbschichten der Übermalung des Originals, und hat wunderbare Details zu Tage gefördert.
Seit Oktober 2012 hat Belgiens "Königliches Institut für das Kulturelle Erbe " (KIK-IPRA) im speziell dafür gebauten Labor des Genter Museums für Schöne Künste ein 2-Millionen €-Projekt zur Konservierung des Altarbildes ausgeführt.
"Trotz des Reichtums früherer Forschungsarbeiten am Altarbild, haben Wissenschaftler erst während der KIK-IPRA-Restaurierung eine überraschende Entdeckung gemacht: unter den Schichten vergilbter und wolkiger Lasur wurden rund 70% der äußeren Tafeln unter einer Übermalung aus dem 16. Jahrhundert überdeckt."
Die Kunstzeitschrift berichtet:
"Diese Übermalung wurde so früh durchgeführt und folgte den Umrissen des Originals mit sehr ähnlichen Pigmenten, die auf ähnliche Weise alterten, daß das bei der technischen Dokumentation nicht sichtbar war, als das Altarbild zuerst zur Behandlung hereinkam." erinnert sich Hélène Dubois, die Leiterin des Restaurierungsprojektes, "Und nichts derartiges ist bisher bei der frühen niederländischen Malerei beobachtet worden."
Die Entdeckung war "für alle wie ein Schock, für uns, für die Kirche, für die Gelehrten, für das Internationale Komitee , das dieses Projekt verfolgt" sagt sie.
Die Entfernung der Übermalung war "ein akribischer Prozess, bei dem Lösungsmittel und Skalpelle verwendet wurden" sagt die Publikation.
Sonntag, 5. Januar 2020
Freitag, 27. Dezember 2019
Mittwoch, 25. Dezember 2019
Sonntag, 22. Dezember 2019
Samstag, 21. Dezember 2019
Sonntag, 8. Dezember 2019
Sonntag, 1. Dezember 2019
Mittwoch, 20. November 2019
Notre Dame de Paris
Notre Dame- 7 Monate nach dem Brand. Diese Werke haben das FEuer überstanden.....
Dienstag, 19. November 2019
Erzbischof Salvatore Cordileone zelebriert die Messe ....
HL. Messe der Amerikas in der außerordentlichen Form- zelebriert von Erzbischof Salvatore Cordileone von San Franzisco.
Montag, 21. Oktober 2019
Sonntag, 20. Oktober 2019
Tweet zum Tage....
am 19.1.2009 in der Sixtinischen Kapelle.....gefunden bei bellfrell- Danke!
Kyrie eleison -als man das auch noch im Vatikan hörte...
W.A. Mozart Große Messe in c-moll, KV 427
Mittwoch, 18. September 2019
Neues von Notre Dame
Für domradio.de hat Johannes Schroer die ehemalige Kölner Dombau-Meisterin Barbara Schock-Werner über den Stand der Wiederaufbaumaßnahmen von Notre Dame de Paris interviewt.
Die ehemalige Dombau-Meisterin, die die deutsche Hilfe für Notre Dame koordiniert, berichtet über die Schwierigkeiten bei den Reinigungsarbeiten.
Hier geht´s zum Original ´mit dem Titel: Von Wiederaufbau kann noch keine Rede sein" : klicken
Quelle: domradio.de, J. Schroer
Die ehemalige Dombau-Meisterin, die die deutsche Hilfe für Notre Dame koordiniert, berichtet über die Schwierigkeiten bei den Reinigungsarbeiten.
Hier geht´s zum Original ´mit dem Titel: Von Wiederaufbau kann noch keine Rede sein" : klicken
Quelle: domradio.de, J. Schroer
Mittwoch, 21. August 2019
Fundstück
Die Tagespost berichtet daß die Wiederaufnahme der Restaurationsarbeiten an der Kathedrale von Notre Dame de Paris nach der Unterbrechung wegen zu hoher Bleikonzentrationen wieder aufgenommen worden sind.
Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel :
"Die Renovierungsarbeiten an der Pariser Kathedrale Notre-Dame werden seit gestern fortgesetzt. Aufgrund der gefährlich hohen Bleikonzentration müssen die Arbeiter, Handwerker, Architekten und Wissenschaftler jedoch strenge Schutzvorschriften befolgen. Bereits zuvor waren Handschuhe, Helm und Maske Pflicht. Nun sind auch Unterkleidung und Socken vorgeschrieben, die nach einmaligem Tragen weggeworfen werden." (...)
Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel :
"Notre-Dame: Renovierungsarbeiten wieder begonnen"
beginnt der Artikel so:
beginnt der Artikel so:
"Die Renovierungsarbeiten an der Pariser Kathedrale Notre-Dame werden seit gestern fortgesetzt. Aufgrund der gefährlich hohen Bleikonzentration müssen die Arbeiter, Handwerker, Architekten und Wissenschaftler jedoch strenge Schutzvorschriften befolgen. Bereits zuvor waren Handschuhe, Helm und Maske Pflicht. Nun sind auch Unterkleidung und Socken vorgeschrieben, die nach einmaligem Tragen weggeworfen werden." (...)
Quelle: Die Tagespost
Mittwoch, 7. August 2019
Noch ein Fundstück
domradio.de berichtet über den neuen Regensburger Domkapellmeister und "Chef" der Regensburger Domspatzen, Christian Heiß-
Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"NERVENAUFREIBEND ABER BEGEISTERND"
beginnt der Beitrag so- Zitat:
"Der künftige Regensburger Domkapellmeister und Leiter der weltbekannten Domspatzen, Christian Heiß, sieht in der Kirchenmusik "nach wie vor eine der ganz großen Chancen für die Kirche".
(....)
Quelle: domradio./dpa
Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"NERVENAUFREIBEND ABER BEGEISTERND"
beginnt der Beitrag so- Zitat:
"Der künftige Regensburger Domkapellmeister und Leiter der weltbekannten Domspatzen, Christian Heiß, sieht in der Kirchenmusik "nach wie vor eine der ganz großen Chancen für die Kirche".
(....)
Quelle: domradio./dpa
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