Roberto de Mattei kommentiert bei Corrispondenza Romana- pünktlich zum Beginn des "Synodalen Weges " der DBK die finanzielle Situation der Katholischen Kirche in Deutschland -mit besonderem Augenmerk auf die Kirchensteuer.
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"DIE SIMONIE DER DEUTSCHEN BISCHÖFE"
"Wie sehr wünsche ich mir eine arme Kirche für die Armen" rief Papst Franziskus aus (L´Osservatore Romano vom 17. März 2013) Die Antithese zu seinem Ideal stellt aber gerade die Kirche dar, die ihm am nächsten steht, die deutsche.
Die DBK , die die kürzliche Amazonas-Synode im Oktober ideologisch und finanziell gesponsert hat ist de facto die reichste und privilegierteste in ganz Deutschland. Diesen Reichtum verdankt sie der Kirchensteuer, einer Steuer, die der Staat an die Kirche abführt, für die sie um die 8-9% der gesamten Steuerlast der deutschen Katholiken einbehält. Diese Steuerabgabe ist jedoch obligatorisch, anders als in anderen Ländern, in denen Kirchen durch die Großzügigkeit der Gläubigen finanziert werden, die frei entscheiden, einen Teil ihres Einkommens an sie zu zahlen.
Wer in Deutschland von der Kirchensteuer befreit werden will, muss eine Kirchenaustrittserklärung unterzeichnen, die ihn von den Sakramente ausschließt.
Am 20. September 2012 verfügten die deutschen Bischöfe, daß diejenigen, die sich nicht mehr registrieren lassen wollten, um der Zahlung der Kirchensteuer zu entgehen, nicht mehr beichten, nicht die Kommunion oder Firmung empfangen und zum Zeitpunkt des Todes keine katholische Beerdigung mehr erhalten können.
Sie können sich nicht einmal mehr freiwillig in einem katholischen Verein engagieren, geschweige denn in einer kirchlichen Einrichtung wie einer Schule oder einem Krankenhaus arbeiten.
In einem Interview mit der Schwäbischen Zeitung vom 17. Juli 2016 kritisierte Erzbischof Georg Gänswein diesen eklatanten Widerspruch mit folgenden Worten:
"Wie reagiert die katholische Kirche in Deutschland bei denen, die die Steuer für die Kirche nicht zahlen? Mit automatischem Ausschluss aus der kirchlichen Gemeinschaft, was bedeutet: Exkommunikation. Das ist übertrieben, unverständlich. Dogmen können hinterfragt werden und niemand wird rausgeworfen. Könnte es sein, dass die Nichtzahlung von Kirchensteuer eine schwerwiegendere Verletzung darstellt als Verstöße gegen Glaubenswahrheiten? Der Eindruck ist, dass, solange der Glaube auf dem Spiel steht, er nicht so tragisch ist, aber wenn Geld ins Spiel kommt, dann scherzt man nicht mehr. "
Lautete das Motto der amerikanischen Siedler im 18. Jahrhundert: "Keine Besteuerung ohne Repräsentation", so lautet das Motto der deutschen Bischöfe heute "Keine Sakramente ohne Besteuerung". Wenn Sie bezahlen, erhalten Sie die Sakramente, wenn Sie nicht bezahlen, werden Sie von ihnen ausgeschlossen. Der Reichtum der deutschen Kirche basiert, mit einem Wort, auf Simonie.
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Donnerstag, 30. Januar 2020
Montag, 18. März 2019
Fundstück
"Bruvver Eccles" hat bei ecclesandboscoblogspot einen kleinen Ratgeber verfaßt, wie man einen schlechten Kardinal nach seinem Ableben preisen kann und greift dabei auf die Vorlage von Papst Franziskus anläßlich des Todes von Kardinal Godfried Danneels zurück.
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"WIE MAN EINEN SCHLECHTEN KARDINAL PREIST."
"Dieses ist Nummer 491 (ungefähr) in unserer Langzeit-Serie darüber wie man ein guter Papst ist, besonders für diejenigen geschrieben, die fühlen, daß sich möglicherweise eines Tages eine haarige Hand auf ihren Nacken herabsenkt und eine seltsam familiäre Stimme das heilige Wort "Gotcha" ausspricht, der normale Weg um einem Opfer mitzuteilen, daß es von jetzt an der Mann auf dem heißen Stuhl sein wird.
Eines Tages könnte es passieren, daß ein älterer Kardinal - nennen wir ihn Kardinal Dandruff (Kopfschuppe) tot umfällt. Was seltsam ist, weil er nur drei Jahre älter ist als Sie und nicht auf der Liste von VIA stand, (die von Viganò angeführt wird, aber auf der vielleicht auch Burke, Brandmüller, Festing, Sire, Sarah, Müller etc. stehen). So wird er wohl eines natürlichen Todes gestorben sein.
Tatsächlich kann das durch die Verzweiflung, von Blase Cupich im Viertelfinale des "Schlechtester-Kardinal-der-Welt-Pokals" gedemütigt worden zu sein, passiert sein.
Foto vom 13.3 2013 von der Mittelloggia - mit Papst Franziskus und Kardinal Danneels, darunter:
Wir haben es geschafft! Dandruff war einer der St. Gallenstein-Mafia, ohne den Sie nie an die Macht gekommen wären und immer noch ein obskurer Südamerikanischer Bischof wären - eher als einer, der mit den Worten Ihres Freundes St. Rosie, dem Kopierer "mit den Katholischen Traditionen bricht, wann immer er will." (d.h. täglich).
Wie wollen ihn also preisen, während Sie über die diversen Skandale hinweggehen, deren er beschuldigt wurde. Versuchen Sie die Formel: "leidenschaftlicher Hirte" der "der Kirche mit Hingabe diente". das ist harmlos genug und könnte auf jeden Priester angewandt werden, der ab und zu bei der Messe auftaucht und noch nicht zum Islam konvertiert ist.
Sie könnten auch erwähnen, daß Dandruff an einer Reihe von Synoden teilgenommen hat. Zugegeben die Synoden waren Zeitverschwendung und die Schlußfolgerungen wurden manipuliert und verdreht (Dank Baldisseri) aber er er tauchte auf und starrte die Leute an, besonders die, die Sie nicht mögen.
Schließlich ist es immer ein guter Schritt, zu sagen, daß ein Katholik "zu Gott gerufen" wurde. So viel taktvoller aks das Fegefeuer zu erwähnen oder (schlimmer) das Feuer das Niemals Erlischt und den Wurm der Nicht Stirbt. Keine Chance für ein Dies Irae bei der Requiem-Messe für Kardinal Dandruff, einfach nur "Jesus will mich als Sonnenstrahl".
Foto von drei us-amerikanischen Kardinälen mit der Unterschrift:
"Die Al Capone-Mafia wird bestimmen wer der nnächst Papst wird. Was sagen Sie, wenn McCarrick in dieses große Strandhaus im Himmel gehen wird? "
Quelle:
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"WIE MAN EINEN SCHLECHTEN KARDINAL PREIST."
"Dieses ist Nummer 491 (ungefähr) in unserer Langzeit-Serie darüber wie man ein guter Papst ist, besonders für diejenigen geschrieben, die fühlen, daß sich möglicherweise eines Tages eine haarige Hand auf ihren Nacken herabsenkt und eine seltsam familiäre Stimme das heilige Wort "Gotcha" ausspricht, der normale Weg um einem Opfer mitzuteilen, daß es von jetzt an der Mann auf dem heißen Stuhl sein wird.
Eines Tages könnte es passieren, daß ein älterer Kardinal - nennen wir ihn Kardinal Dandruff (Kopfschuppe) tot umfällt. Was seltsam ist, weil er nur drei Jahre älter ist als Sie und nicht auf der Liste von VIA stand, (die von Viganò angeführt wird, aber auf der vielleicht auch Burke, Brandmüller, Festing, Sire, Sarah, Müller etc. stehen). So wird er wohl eines natürlichen Todes gestorben sein.
Tatsächlich kann das durch die Verzweiflung, von Blase Cupich im Viertelfinale des "Schlechtester-Kardinal-der-Welt-Pokals" gedemütigt worden zu sein, passiert sein.
Foto vom 13.3 2013 von der Mittelloggia - mit Papst Franziskus und Kardinal Danneels, darunter:
Wir haben es geschafft! Dandruff war einer der St. Gallenstein-Mafia, ohne den Sie nie an die Macht gekommen wären und immer noch ein obskurer Südamerikanischer Bischof wären - eher als einer, der mit den Worten Ihres Freundes St. Rosie, dem Kopierer "mit den Katholischen Traditionen bricht, wann immer er will." (d.h. täglich).
Wie wollen ihn also preisen, während Sie über die diversen Skandale hinweggehen, deren er beschuldigt wurde. Versuchen Sie die Formel: "leidenschaftlicher Hirte" der "der Kirche mit Hingabe diente". das ist harmlos genug und könnte auf jeden Priester angewandt werden, der ab und zu bei der Messe auftaucht und noch nicht zum Islam konvertiert ist.
Sie könnten auch erwähnen, daß Dandruff an einer Reihe von Synoden teilgenommen hat. Zugegeben die Synoden waren Zeitverschwendung und die Schlußfolgerungen wurden manipuliert und verdreht (Dank Baldisseri) aber er er tauchte auf und starrte die Leute an, besonders die, die Sie nicht mögen.
Schließlich ist es immer ein guter Schritt, zu sagen, daß ein Katholik "zu Gott gerufen" wurde. So viel taktvoller aks das Fegefeuer zu erwähnen oder (schlimmer) das Feuer das Niemals Erlischt und den Wurm der Nicht Stirbt. Keine Chance für ein Dies Irae bei der Requiem-Messe für Kardinal Dandruff, einfach nur "Jesus will mich als Sonnenstrahl".
Foto von drei us-amerikanischen Kardinälen mit der Unterschrift:
"Die Al Capone-Mafia wird bestimmen wer der nnächst Papst wird. Was sagen Sie, wenn McCarrick in dieses große Strandhaus im Himmel gehen wird? "
Quelle:
Samstag, 12. Januar 2019
Fundstück
Auf dem Löwenblog von Marco Gallina hat jetzt der geflügelte Markus-Löwe zu den jüngsten Äußerungen des Erzbischofs von München, Kardinal Marx (der diesen Löwen in sein Wappen gesetzt hat) ergriffen und erteilt diesem eine eindrucksvolle und lesenswerte Lektion.
Hier geht´s zum Original: klicken
"Maßnahme bezüglich betrüblicher Äußerungen eines katholischen Prälaten"
Zitat:
"Ich fordere daher – so leid es mir tut und so sehr es meinem Löwenherze Pein bereitet – Herrn Marx dazu auf, mein Antlitz aus seinem Wappen zu entfernen. Ich möchte mit solcherlei Angelegenheiten nichts zu tun haben. Solcherlei Politik ist für jemanden meines Standes eine ausgeschlossene Sache." (…)
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"Maßnahme bezüglich betrüblicher Äußerungen eines katholischen Prälaten"
Zitat:
"Ich fordere daher – so leid es mir tut und so sehr es meinem Löwenherze Pein bereitet – Herrn Marx dazu auf, mein Antlitz aus seinem Wappen zu entfernen. Ich möchte mit solcherlei Angelegenheiten nichts zu tun haben. Solcherlei Politik ist für jemanden meines Standes eine ausgeschlossene Sache." (…)
Dienstag, 8. Januar 2019
Was bedeuten die Umstrukturierungen und Umbesetzungen im vaticanischen Pressebüro und im Kommunikationsdicasterium? Fortsetzung...
Fortsetzung von:
"PAPST FRANZISKUS UND DER NEUE KURS DER VATICAN-KOMMUNIKATION"
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"PAPST FRANZISKUS UND DER NEUE KURS DER VATICAN-KOMMUNIKATION"
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"Obwohl die Statuten des Kommunikations-dicasteriums das Presseamt zu den 5 Direktorien des Dicasteriums zählt, ist das Presseamt des Hl. Stuhls mit dem Staatssekretariat verbunden.
Es ist immer noch das Staatssekretariat, daß die Entscheidungen aus dem Apostolischen Palast managt- weil Pastor Bonus, die Apostolische Konstitution, die die Funktionen und Aufgaben der Kurienämter regelt, immer noch in Kraft ist, wie man sogar im Statut des Dicasteriums lesen kann.
Es ist möglich, daß wenn einmal die neue Konstitution "Praedicate Evangelium" in Kraft ist, die Verbindung zwischen dem Pressebüro und dem Staatssekretariat schwächer wird und alle Entscheidungen zur Handhabung der Informationen vom Kommunikationsdicasterium getroffen werden. Das Staatssekretariat würde dann einen Teil seiner zentralen Rolle verlieren.
Einige Hinweise auf diese Entwicklung könnte man im Rücktritt Burkes erkennen. Burke kam
2012 als Berater für Kommunikation des Staatssekretariates in den Vatican, während des ersten Vatileaks. Dann wurde er als stellvertretender Direktor und dann als Direktor dem Pressebüro des Hl. Stuhls zugeteilt.
Aber die Zusammensetzung des Staatssekretariates hat sich in diesen 6 Jahren verändert. Der damalige Assessor Mgsr. Peter Wells, der Greg Burkes Ernennung gefördert hatte, ist jetzt Nuntius in Südafrika, während sein Vertreter Angelo Becciu zum Präfekten der Heiligsprechungskongregation ernannt wurde.
Der Wachwechsel auf dem Gebiet der Kommunikation kommt in einer Zeit einer allgemeinen Umbesetzung. Man wird 2019 viele andere Verschiebungen sehen können.
Dieser Wachwechsel trifft auch mit einem möglichen Pradigmenwechsel beim Hl. Stuhl zusammen. Diese Verschiebung kann man in einer Passage von Papst Franziskus´ letzter, am 21. Dezember gehaltenen, Weihnachtsansprache an die Kurie erkennen.
Während er über den sexuellen, klerikalen Mißbrauchsskandal sprach, stellte Papst Franziskus fest, daß "bei der Diskussion dieser Mißstände sich einige Mitglieder der Kirche zur Aufgabe gemacht haben, bestimmte Kommunikationsfachleute zu beschuldigen, zu ignorieren, daß die überwältigende Mehrheit der Mißbrauchsfälle nicht von Klerikern begangen werden- die Statistik spricht von mehr als 95%- und sie beschuldigt, den falschen Eindruck erwecken zu wollen, daß dieses Übel nur die Katholische Kirche betreffe."
Montag, 7. Januar 2019
Was bedeuten die Umstrukturierungen und Umbesetzungen im vaticanischen Pressebüro und im Kommunikationsdicasterium?
In seiner wöchentlichen Kolumne in "Monday in the Vatican" analysiert und kommentiert A.Gagliarducci noch einmal die Reform der Vaticanischen Kommunikationssysteme und den Stand der Dinge nach dem überraschenden Rücktritt von Direktor und Vizedirektor des vaticanischen Pressebüros.
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"PAPST FRANZISKUS UND DER NEUE KURS DER VATICAN-KOMMUNIKATION"
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"PAPST FRANZISKUS UND DER NEUE KURS DER VATICAN-KOMMUNIKATION"
"Die Entscheidung von Greg Burke und Paloma Garcia Ovejero als Direktor und Vizedirektorin des Pressesamtes des Hl. Stuhls zurückzutreten, markiert den Anfang eines neuen Kurses der Vaticanischen Kommunikation unter Papst Franziskus.
Dieser Rücktritt wurde am 31. Dezember in einer kurzen Presseerklärung angekündigt. Obwohl eine "Wachablösung im Presse-Amt des Hl. Stuhls für die Zukunft erwartet wurde, kam der Rücktritt schneller als erwartet, so sehr. daß er nicht von der Ernennung von Nachfolgern begleitet wurde.
Alessandro Gisotti - bis jetzt Koordinator von Vatican News, wurde Interimsdirektor des Presseamtes, während bisher kein stellvertretender Direktor ernannt wurde.
Die Reihen des Presseamtes des Hl. Stuhls müssen also noch aufgefüllt werden.
Paolo Ruffini, Präfekt des Kommunikations-Dicasteriums, veröffentlichte zusammen mit der Rücktrittsankündigung ein Statement. Dieses Statement muß sorgfältig gelesen werden, weil es Botschaften enthalten kann, wie es bei dem Statement war, das Ruffini machte, als die Ernennung von Andrea Tornielli zum Redaktionsleiter des Kommunikationsdicasteriums und vom Andrea Monda zum Herausgeber des Osservatore Romano angekündigt wurde.
Ruffini sagte, daß er "von der Entscheidung Greg Burkes und Paloma Garcia Ovejeros erfahren habe" und fügte hinzu, daß das ihre "autonome und freie Entscheidung" gewesen sei und betonte, daß -wie Burke und Garcia selber sagten- daß die Medienreform des Vaticans eine schnelle Ämter-Übergabe erfordere.
Das ist eine Bezugnahme auf ein Tweet von Greg Burke, das besagte, daß er und Garcia "denken, es sei das Beste, wenn der Hl. Vater bei der Zusammenstellung eines neuen Teams absolut frei sei."
Um zunehmende Spekulationen zu vermeiden, betonte Burke am Abend des 31. Dezembers in einem Tweet auch, daß "so wissen Sie, daß wir über diese Entscheidung seit Monaten gebetet haben und mit ihr sehr im Reinen sind". Diese Worten sollten jede Spekulation darüber ausschließen, daß der Rücktritt aus Protest gegen das neue Management des Kommunikaions-Dicasteriums geschah.
Donnerstag, 20. Dezember 2018
Marco Tosatti zu den jüngsten Ernennungen im Vatican
Marco Tosatti macht sich bei Stilum Curiae Gedanken über die jüngsten päpstlichen Ernennungen für den Bereich der vaticanischen Kommunikation.
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"WARUM DIE ERNENNUNG TORNIELLIS "AD NUTUM" (auf "einen Wink") DURCH DEN PONTIFEX EINE GUTE SACHE IST "
"Gestern hat- wie Sie wissen- der Papst zwei wichtige Ernennungen vorgenommen: die des neuen Direktors des "L´Osservatore Romano", Andra Monda, und als neuen Posten, der im Statut des Kommunikationssekretariates noch nicht vorgesehen war, die eines verantwortlichen Redaktionsdirektors, der Andrea Tornielli anvertraut wurde, der bis heute Koordinator bei "Vatican Insider" war, einer durch Inspiration durch den Leiter des derzeitigen ENI-Büros, Marco Bardazzi, auf Anregung des Direktors Mario Calabresi entstandenen journalistischen Schöpfung an der Seite von" La Stampa".
Diese Ernennungen scheinen mir eine positive Sache zu sein. Sei es wegen des professionellen Prestiges von Andrea Monda, sei es wegen der Klarheit, die uns so auf dem Gebiet der Information erreicht. Dank dieser außerordentlichen Nominierung - die man seitens des Pontifex als "Wink" definieren könnte -wie es im gegenwärtigen Regime häufiger vorkommt- in einem Augenblick in dem es sich um persönliche Rollen handelt, die in den Strukturen nicht vorgesehen sind, könnte der Kollege Tornielli eine Arbeit vollenden, von der viele in den vergangenen Jahren vermutet haben, es gehe um die Berichterstattung einer unabhängigen Zeitung und die Wiederherstellung von Unparteilichkeit in Bezug auf die Materie, mit der er sich beschäftigte. Eine Unparteilichkeit, deren Brüchigkeit diese Nominierung jetzt enthüllt hat. Der Aufbruch Torniellis zu seiner neuen Aufgabe befreit mich von den Skrupeln, die ich bisher hatte-und von der Loyalität gegenüber einer Zeitung, für die ich gearbeitet habe, von einigen interessanten Episoden zu erzählen.
Die erste fand im Herbst 2014 statt. Damals - als Giulio Anselmi Direktor von "La Stampa" war-, war ich Autor eines viele Jahre zuvor entstandenen Blogs- "San Pietro e Dintorni" - Ich arbeitete sowohl mit La Stampa als auch mit Vatican Insider zusammen. Der blog war auf der home-page von Vatican Insider verlinkt; wie das auch auf andere Kollegen zutraf. Eines Tages habe ich gemerkt, daß es die Verlinkung nicht mehr gab und ich bat ihn um eine Erklärung.
Das geschah während der ersten turbulenten Familiensynode. Und Dank einiger Kontakte, die ich in der Synoden-Aula hatte, erschien bei "San Pietro e Dintorni" eine Wiedergabe der Arbeiten und Dynamik, die sich sehr von der Patina des offiziellen Zuckergusses unterschied. Tornielli kam nach Rom und sagte mir- im Wesentlichen- daß das, was ich schrieb, Schwierigkeiten mit dem Staatssekretariat verursachen würde (…)
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"WARUM DIE ERNENNUNG TORNIELLIS "AD NUTUM" (auf "einen Wink") DURCH DEN PONTIFEX EINE GUTE SACHE IST "
"Gestern hat- wie Sie wissen- der Papst zwei wichtige Ernennungen vorgenommen: die des neuen Direktors des "L´Osservatore Romano", Andra Monda, und als neuen Posten, der im Statut des Kommunikationssekretariates noch nicht vorgesehen war, die eines verantwortlichen Redaktionsdirektors, der Andrea Tornielli anvertraut wurde, der bis heute Koordinator bei "Vatican Insider" war, einer durch Inspiration durch den Leiter des derzeitigen ENI-Büros, Marco Bardazzi, auf Anregung des Direktors Mario Calabresi entstandenen journalistischen Schöpfung an der Seite von" La Stampa".
Diese Ernennungen scheinen mir eine positive Sache zu sein. Sei es wegen des professionellen Prestiges von Andrea Monda, sei es wegen der Klarheit, die uns so auf dem Gebiet der Information erreicht. Dank dieser außerordentlichen Nominierung - die man seitens des Pontifex als "Wink" definieren könnte -wie es im gegenwärtigen Regime häufiger vorkommt- in einem Augenblick in dem es sich um persönliche Rollen handelt, die in den Strukturen nicht vorgesehen sind, könnte der Kollege Tornielli eine Arbeit vollenden, von der viele in den vergangenen Jahren vermutet haben, es gehe um die Berichterstattung einer unabhängigen Zeitung und die Wiederherstellung von Unparteilichkeit in Bezug auf die Materie, mit der er sich beschäftigte. Eine Unparteilichkeit, deren Brüchigkeit diese Nominierung jetzt enthüllt hat. Der Aufbruch Torniellis zu seiner neuen Aufgabe befreit mich von den Skrupeln, die ich bisher hatte-und von der Loyalität gegenüber einer Zeitung, für die ich gearbeitet habe, von einigen interessanten Episoden zu erzählen.
Die erste fand im Herbst 2014 statt. Damals - als Giulio Anselmi Direktor von "La Stampa" war-, war ich Autor eines viele Jahre zuvor entstandenen Blogs- "San Pietro e Dintorni" - Ich arbeitete sowohl mit La Stampa als auch mit Vatican Insider zusammen. Der blog war auf der home-page von Vatican Insider verlinkt; wie das auch auf andere Kollegen zutraf. Eines Tages habe ich gemerkt, daß es die Verlinkung nicht mehr gab und ich bat ihn um eine Erklärung.
Das geschah während der ersten turbulenten Familiensynode. Und Dank einiger Kontakte, die ich in der Synoden-Aula hatte, erschien bei "San Pietro e Dintorni" eine Wiedergabe der Arbeiten und Dynamik, die sich sehr von der Patina des offiziellen Zuckergusses unterschied. Tornielli kam nach Rom und sagte mir- im Wesentlichen- daß das, was ich schrieb, Schwierigkeiten mit dem Staatssekretariat verursachen würde (…)
Samstag, 10. November 2018
Fr. Hunwicke spricht.....
bei liturgicalnotes anläßlich der Wölfe, vor denen u.a. der Hl.Martin , dessen Fest wir morgen feiern, uns beschützen möge, amüsant über die Rolle dieser Tiere in Kirchengeschichte, Politik und Heraldik. Hier geht´s zum Original: klicken
"REISSENDE WÖLFE"
"Die erste Antiphon, die- wenn wir in einer Kirche oder einer Diözese dienen, deren Patron der Hl. Martin ist, wir morgen in den Laudes für St. Martin von Tours sprechen oder singen, zeigt uns seine Jünger, die ihn bitten, sie nicht zu verlassen, weil reißende Wölfe in seine Herde einbrechen werden (Ich frage mich, warum diese Antiphon aus der Liturgia Horarum verschwunden ist).
Reißende Wölfe sind immer in der Nähe. Schauen Sie (entlang einer Konkordanz) in das Neue Testament. Schauen Sie wegen des Skandals und seiner Verursacher (anhand des Index`) in den Katechismus. (Eine Wölfin war in die Gründung Roms verwickelt und die Römer haben bestimmte Damen manchmal als Wölfinnen bezeichnet).
Wölfe waren am Anfang des Pontifikates unseres vorherigen geliebten Hl. Vaters Benedikt XVI anwesend. In seiner Inaugurationspredigt bat er uns, für ihn zu beten, "daß ich nicht ängstlich vor den Wölfen fliehe".
Der Hl. Thomas spricht irgendwo- glaube ich- davon, daß Wölfe Dämonen oder Tyrannen sind; oder Ketzer. Stimmt es, daß der Schutzheilige der Diözese St. Gallen ein St. Lupus ist, oder hat meine ungezügelte Phantasie das nur erfunden?
Engländer werden sich an unterhaltsame Frivolitäten in rebus lupinis erinnern. Wir hatten einmal einen Politiker namens Sir Geoffrey Howe; ruhig und gar nicht böse. So sehr, daß seine Verächter sagten, von ihm angegriffen zu werden, sei "wie von einem toten Schaf attackiert zu werden".
Sogar vielleicht, als er entdeckte, daß er Mrs. Thatcher nicht länger ertragen konnte und beschloss, zurückzutreten. Die Leute- und nicht zuletzt Mrs. Thatcher-nahmen an, daß seine Abschiedsrede wie gewöhnlich schmerzstillend sein werde.
Nicht so. Das House of Commons wurde so still, daß man die sprichwörtliche Nadel hätte fallen hören können, als es hörte, wie er sich- ...wenn auch mit den üblichen sanftesten Tönen- in ihre Persönlichkeit und ihre Politik verbiss.
Nicht viel später wurde er geadelt und ging wie man das macht- in die Queen Victoria Street, um die Heraldiker wegen eines Wappens zu konsultieren. Bei den Besprechungen mit ihnen bestand er auf seinem Entwurf, was akzeptiert wurde. Das Panier (Panier eines Wappens ist der Teil über dem Helm oberhalb des Schildes) das er bekam war....ein laufender Wolf- nur unvollkommen verhüllt von einem schmuddeligen Schafspelz. Ich wette mit euch Amerikanern, daß ihr euch wünschen würdet, auch ein Unterhaus, ein Oberhaus und ein Heraldik-College zu haben
Wölfe sind immer in der Nähe: sie sind im Leben der Kirche nichts Neues. Vielleicht würde ein eifriger junger katholischer Akademiker gern eine Doktorarbeit "De Lupitate" verfassen? Sie könnte ihr Narrativ bis in die Gegenwart versetzen.
Ich hoffe, daß ihr Schlaf nicht durch das Heulen gestört wird."
Quelle: liturgicalnotes, Fr. J. Hunwicke
"REISSENDE WÖLFE"
"Die erste Antiphon, die- wenn wir in einer Kirche oder einer Diözese dienen, deren Patron der Hl. Martin ist, wir morgen in den Laudes für St. Martin von Tours sprechen oder singen, zeigt uns seine Jünger, die ihn bitten, sie nicht zu verlassen, weil reißende Wölfe in seine Herde einbrechen werden (Ich frage mich, warum diese Antiphon aus der Liturgia Horarum verschwunden ist).
Reißende Wölfe sind immer in der Nähe. Schauen Sie (entlang einer Konkordanz) in das Neue Testament. Schauen Sie wegen des Skandals und seiner Verursacher (anhand des Index`) in den Katechismus. (Eine Wölfin war in die Gründung Roms verwickelt und die Römer haben bestimmte Damen manchmal als Wölfinnen bezeichnet).
Wölfe waren am Anfang des Pontifikates unseres vorherigen geliebten Hl. Vaters Benedikt XVI anwesend. In seiner Inaugurationspredigt bat er uns, für ihn zu beten, "daß ich nicht ängstlich vor den Wölfen fliehe".
Der Hl. Thomas spricht irgendwo- glaube ich- davon, daß Wölfe Dämonen oder Tyrannen sind; oder Ketzer. Stimmt es, daß der Schutzheilige der Diözese St. Gallen ein St. Lupus ist, oder hat meine ungezügelte Phantasie das nur erfunden?
Engländer werden sich an unterhaltsame Frivolitäten in rebus lupinis erinnern. Wir hatten einmal einen Politiker namens Sir Geoffrey Howe; ruhig und gar nicht böse. So sehr, daß seine Verächter sagten, von ihm angegriffen zu werden, sei "wie von einem toten Schaf attackiert zu werden".
Sogar vielleicht, als er entdeckte, daß er Mrs. Thatcher nicht länger ertragen konnte und beschloss, zurückzutreten. Die Leute- und nicht zuletzt Mrs. Thatcher-nahmen an, daß seine Abschiedsrede wie gewöhnlich schmerzstillend sein werde.
Nicht so. Das House of Commons wurde so still, daß man die sprichwörtliche Nadel hätte fallen hören können, als es hörte, wie er sich- ...wenn auch mit den üblichen sanftesten Tönen- in ihre Persönlichkeit und ihre Politik verbiss.
Nicht viel später wurde er geadelt und ging wie man das macht- in die Queen Victoria Street, um die Heraldiker wegen eines Wappens zu konsultieren. Bei den Besprechungen mit ihnen bestand er auf seinem Entwurf, was akzeptiert wurde. Das Panier (Panier eines Wappens ist der Teil über dem Helm oberhalb des Schildes) das er bekam war....ein laufender Wolf- nur unvollkommen verhüllt von einem schmuddeligen Schafspelz. Ich wette mit euch Amerikanern, daß ihr euch wünschen würdet, auch ein Unterhaus, ein Oberhaus und ein Heraldik-College zu haben
Wölfe sind immer in der Nähe: sie sind im Leben der Kirche nichts Neues. Vielleicht würde ein eifriger junger katholischer Akademiker gern eine Doktorarbeit "De Lupitate" verfassen? Sie könnte ihr Narrativ bis in die Gegenwart versetzen.
Ich hoffe, daß ihr Schlaf nicht durch das Heulen gestört wird."
Quelle: liturgicalnotes, Fr. J. Hunwicke
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Am Wege,
aus gegebenem Anlass,
Blick von außen,
echte Traditionen,
Geschichten aus der Zukunft,
Heilige,
Ich bin katholisch,
keine Kuscheltiere,
Märchen und Fabeln
Sonntag, 24. Juni 2018
Sandro Magister kommentiert die Bedeutung der Freunde und Vertrauten des Papstes in Kurie und Weltkirche
Sandro Magister setzt bei Settimo Cielo seinen Artikel vom 18. Juni (wir haben berichtet) über die engste Entourage des Pontifex und ihren Einfluss fort.
Hier geht´s zum Original: klicken
"GERMÁN ARANA, EPISODE ZWEI. ER WÄHLT DIE ZUKÜNFTIGEN NUNTIEN AUS."
"Der vorige post über den Jesuiten Gemán Arana und seine schlechten Ratschläge für Papst Franziskus hat großen Wirbel verursacht, teilweise, weil nur wenige vom engen Freundschaftsband und Vertrauensverhältnis wußten, das seit langem zwischen ihm und dem Papst bestand.
Bestätigt wird dieses Band durch die sehr heikle Rolle, die Fr. Arana in einer Vatican-Institution spielt, die Franziskus besonders lieb ist: die Päpstliche Kirchen-Akademie, das Bildungsinstitut in der die zukünftigen Apostolischen Nuntien, die Botschafter des Papstes, in anderen Ländern, ausgebildet werden.
Zu dieser Schule der hohen Diplomatie werden jedes Jahr Dutzende von jungen Priestern aus der ganzen Welt zugelassen. Und ihre Auswahl ist sehr streng.
So ist also Fr. Arana Teil der exklusiven Kommission, die die Zulassung jedes Kandidaten akzeptiert oder ablehnt.
Nichts von dem allen erscheint im dennoch voluminösen Pontifikalen Jahrbuch, das jedes Jahr vom Staatssekretariat mit den sehr detaillierten Organisations-Dokumenten der Kurie und der gesamten weltweiten Katholischen Kirche gedruckt wird.
Die letzte Ausgabe ist gerade erschienen und benennt für die Päpstliche Kirchen-Akademie nur den "Kardinal-Protektor", Pietro Parolin in seiner Eigenschaft als Staatssekretär und den Präsidenten, den Apostolische Nuntius und Erzbischof Giampiero Gloder. Aber die Kommission deren Mitglied Arana ist, existiert und natürlich gehört Gloder auch zu ihr, wie auch der Assessor für allgemeine Angelegenheiten des Staatssekretariates, Msgr. Paolo Borgia.
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"GERMÁN ARANA, EPISODE ZWEI. ER WÄHLT DIE ZUKÜNFTIGEN NUNTIEN AUS."
"Der vorige post über den Jesuiten Gemán Arana und seine schlechten Ratschläge für Papst Franziskus hat großen Wirbel verursacht, teilweise, weil nur wenige vom engen Freundschaftsband und Vertrauensverhältnis wußten, das seit langem zwischen ihm und dem Papst bestand.
Bestätigt wird dieses Band durch die sehr heikle Rolle, die Fr. Arana in einer Vatican-Institution spielt, die Franziskus besonders lieb ist: die Päpstliche Kirchen-Akademie, das Bildungsinstitut in der die zukünftigen Apostolischen Nuntien, die Botschafter des Papstes, in anderen Ländern, ausgebildet werden.
Zu dieser Schule der hohen Diplomatie werden jedes Jahr Dutzende von jungen Priestern aus der ganzen Welt zugelassen. Und ihre Auswahl ist sehr streng.
So ist also Fr. Arana Teil der exklusiven Kommission, die die Zulassung jedes Kandidaten akzeptiert oder ablehnt.
Nichts von dem allen erscheint im dennoch voluminösen Pontifikalen Jahrbuch, das jedes Jahr vom Staatssekretariat mit den sehr detaillierten Organisations-Dokumenten der Kurie und der gesamten weltweiten Katholischen Kirche gedruckt wird.
Die letzte Ausgabe ist gerade erschienen und benennt für die Päpstliche Kirchen-Akademie nur den "Kardinal-Protektor", Pietro Parolin in seiner Eigenschaft als Staatssekretär und den Präsidenten, den Apostolische Nuntius und Erzbischof Giampiero Gloder. Aber die Kommission deren Mitglied Arana ist, existiert und natürlich gehört Gloder auch zu ihr, wie auch der Assessor für allgemeine Angelegenheiten des Staatssekretariates, Msgr. Paolo Borgia.
Mittwoch, 18. April 2018
Katholisch-Byzantinischer Patriarch: Brief an Benedikt XVI
Maurizio Blondet zitiert, kommentiert und interpretiert auf seinem blog den Brief, den Patriarch Elia aus dem Katholisch-Byzantinischen Patriarchat an Papa emeritus Benedetto XVI geschrieben hat.
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"GRIECHISCH-KATHOLISCHER PATRIARCH ELIA: "EX-PAPST RETTE DIE KIRCHE!"
Byzantinisch Katholisches Patriarchat
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"GRIECHISCH-KATHOLISCHER PATRIARCH ELIA: "EX-PAPST RETTE DIE KIRCHE!"
Byzantinisch Katholisches Patriarchat
veröffentlicht am 14.4.2018
Wie ist die Situation der Kirche heute?
Interview mit dem Patriarchen aus dem Katholisch-Byzantinischen Patriarchat
Erlauben Sie mir den folgenden Brief zu interpretieren, den Patriarch Elia des katholisch-byzantinischen Patriarchates geschrieben hat und der von der Wiederherstellung der Kirche handelt.
Zitat:
"Geschätzter Ex-Papst Benedetto XVI - der katholisch-byzantinische Patriarch wendet sich mit einer Bitte an Sie, die die Restaurierung der Kirche zum Ziel hat. Sie betrifft hauptsächlich die Frage des II.Vaticanischen Konzils und seine Früchte, die wir heute ernten.
In Ihrem Interview für Messori vor 34 Jahren waren diese verborgenen Häresien noch nicht voll sichtbar. Dennoch haben Sie die schrecklichen Statistiken über die durch das II Vaticanum ausgelöste Apostasie gezeigt, Sie haben zugegeben, daß nach dem Konzil daß es nach dem Konzil zur Regel wurde, daß nur der, der eine liberale Einstellung hatte, zum Bischof gewählt werden konnte. Sie haben das sogenannte "Neue Lehramt" der liberalen Exegeten kritisiert. Sie haben sich auch wie sehr die Theologen eine dialektische Methode nutzten, um eine dem Inhalt der Dokumente widersprechende Bedeutung als die Wahrheit zu präsentieren.
Außerdem haben Sie die unkritische Öffnung zur Welt betont, die das Kreuz Christi beiseite geschoben hat.
Es sind 53 Jahre seit Ende des Konzils vergangen und Ihr Nachfolger küßt die Füe von Transsexuellen und Islamisten und stellt in der Exhortation Amoris Laetitia die universalen Moralnormen zur Diskussion.
Zu Beginn dieses Jahres hat der deutsche Kardinal Mars die HS-Ehe in den katholischen Kirchen eingeführt und die Deutsche Bischofskonferenz hat so der Leugnung des Gesetzes Gottes und der Prinzipien des natürlichen Moral zugestimmt.
In dieser Situation ist es notwendig, den Ursprung des katastrophalen Zustandes der Kirche aufzudecken, Was ist die Lösung?
Wahre Buße! Wie wollen Sie vor dem Gericht Gottes stehen, ohne wahre Reue?
Jesus sagt auch zu Ihnen: "Wenn Ihr nicht umkehrt -werden Ihr untergehen!" (Lk 13,3
(...)
Quelle: Maurizio Blondet, Blondet & Friends
In Ihrem Interview für Messori vor 34 Jahren waren diese verborgenen Häresien noch nicht voll sichtbar. Dennoch haben Sie die schrecklichen Statistiken über die durch das II Vaticanum ausgelöste Apostasie gezeigt, Sie haben zugegeben, daß nach dem Konzil daß es nach dem Konzil zur Regel wurde, daß nur der, der eine liberale Einstellung hatte, zum Bischof gewählt werden konnte. Sie haben das sogenannte "Neue Lehramt" der liberalen Exegeten kritisiert. Sie haben sich auch wie sehr die Theologen eine dialektische Methode nutzten, um eine dem Inhalt der Dokumente widersprechende Bedeutung als die Wahrheit zu präsentieren.
Außerdem haben Sie die unkritische Öffnung zur Welt betont, die das Kreuz Christi beiseite geschoben hat.
Es sind 53 Jahre seit Ende des Konzils vergangen und Ihr Nachfolger küßt die Füe von Transsexuellen und Islamisten und stellt in der Exhortation Amoris Laetitia die universalen Moralnormen zur Diskussion.
Zu Beginn dieses Jahres hat der deutsche Kardinal Mars die HS-Ehe in den katholischen Kirchen eingeführt und die Deutsche Bischofskonferenz hat so der Leugnung des Gesetzes Gottes und der Prinzipien des natürlichen Moral zugestimmt.
In dieser Situation ist es notwendig, den Ursprung des katastrophalen Zustandes der Kirche aufzudecken, Was ist die Lösung?
Wahre Buße! Wie wollen Sie vor dem Gericht Gottes stehen, ohne wahre Reue?
Jesus sagt auch zu Ihnen: "Wenn Ihr nicht umkehrt -werden Ihr untergehen!" (Lk 13,3
(...)
Quelle: Maurizio Blondet, Blondet & Friends
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Putzmittel für rosarote Brillen
Samstag, 3. Juni 2017
Ist der Teufel ein Produkt der menschlichen Psychologie? Der Ordensgeneral der Jesuiten glaubt das.
Auch Marco Tosatti sieht sich gezwungen, die aparte Interpretation des Teufels durch den Jesuiten-General Pater Sosa zu kommentieren. Er tut das bei Stilum Curiae und stellt sich und uns die Frage, was wohl der Hl. Ignatius von Loyola dazu sagen würde.
Hier geht´s zum Original: klicken
"DER TEUFEL IST FÜR DAS OBERHAUPT DER JESUITEN EINE ERFINDUNG UND SYMBOLISCH. WENN DAS DER HL. IGNATIUS VON LOYOLA HÖREN WÜRDE....."
"Als ich sein Foto sah, habe ich gedacht: "Wow! Massimo hat sich zusammen mit Renzi der Brille entledigt und ein neues Leben bei den Jesuiten angefangen und weil er so tapfer war, haben sie ihn zum Vorsitzenden gemacht."
Der fragliche Massimo ist D´Alema, mein alter Banknachbar im klassischen Lyzeum Andrea Doria, als- wie wir im Scherz sagten- er schon beim Sekretariat der PCI eingeschrieben war. Die selben lebhaften Augen, voller Schlauheit, das selbe Lächeln, der selbe eitle und gut gepflegte Schnauzbart....und auch -ach je!- die gesagten Dinge sind nicht so unähnlich.
Die Person, über die wir sprechen, ist der neue Ordensgeneral der Jesuiten, Pater Arturo Sosa, der den Zeitungen schon wegen seiner Feststellung bekannt war, daß es zur Zeit Jesu keine Tonbandgeräte gab und wir also nicht wissen können, was er genau gesagt hat.
Eine Äußerung, die nicht aufhört, mich wegen ihrer stringenten inneren Logik zu erstaunen:
da ist ein Mann, von dem wir seit 2000 Jahren nicht genau wissen, was er genau gesagt hat, und ich beschließe, mein ganzes Leben in einer Vereinigung, die in seinem Namen gegründet wurde, zu verbringen.
Pater Sosa hat El Mundo ein Interview gewährt, das man hier finden kann.
Als Antwort auf eine Frage über die Frauen in der Kirche sagte er: "Jesus hat keine allgemeinen Normen für die Frauen seiner Zeit aufgestellt. Frauen haben ihn immer begleitet. Die Kirche kann ohne sie nicht existieren. Für mich sind sie die großen Übermittlerinnen des Glaubens. Es wird der Moment kommen, in dem ihre Rolle mehr anerkannt wird.
Die Kirche der Zukunft braucht eine andere Hierarchie, mit anderen Ämtern. Ich appelliere an die weibliche Kreativität , damit wir innerhalbv von 30 Jahren christliche Gemeinschaften mit anderen Strukturen haben. Der Papst hat die Tür des Diakonates geöffnet und eine Kommission gegründet. Danach könnten sich mehr Türen öffnen."
Über die HS-Ehe sagte er dagegen:
"Das allgemeine und das offizielle Denken sind eine Sache, das was in der Gemeinschaft passiert, eine andere. Meine Homosexualtität ist eine Sache, mein homosexueller Gefährte, der Teil meiner Familie und meines Umfeldes ist, eine andere. Im religiösen Leben gibt es Homosexuelle, sie werden nicht verfolgt und sind Teil der Gemeinde. Das Ehe-Sakrament ist ein anderes Thema, den zivilen Sratus anzuerkennen, damit sie nicht diskriminiert werden ist das eine und der theologische Aspekt ein andere. Die Sakramente sind so nicht entstanden."
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"DER TEUFEL IST FÜR DAS OBERHAUPT DER JESUITEN EINE ERFINDUNG UND SYMBOLISCH. WENN DAS DER HL. IGNATIUS VON LOYOLA HÖREN WÜRDE....."
"Als ich sein Foto sah, habe ich gedacht: "Wow! Massimo hat sich zusammen mit Renzi der Brille entledigt und ein neues Leben bei den Jesuiten angefangen und weil er so tapfer war, haben sie ihn zum Vorsitzenden gemacht."
Der fragliche Massimo ist D´Alema, mein alter Banknachbar im klassischen Lyzeum Andrea Doria, als- wie wir im Scherz sagten- er schon beim Sekretariat der PCI eingeschrieben war. Die selben lebhaften Augen, voller Schlauheit, das selbe Lächeln, der selbe eitle und gut gepflegte Schnauzbart....und auch -ach je!- die gesagten Dinge sind nicht so unähnlich.
Die Person, über die wir sprechen, ist der neue Ordensgeneral der Jesuiten, Pater Arturo Sosa, der den Zeitungen schon wegen seiner Feststellung bekannt war, daß es zur Zeit Jesu keine Tonbandgeräte gab und wir also nicht wissen können, was er genau gesagt hat.
Eine Äußerung, die nicht aufhört, mich wegen ihrer stringenten inneren Logik zu erstaunen:
da ist ein Mann, von dem wir seit 2000 Jahren nicht genau wissen, was er genau gesagt hat, und ich beschließe, mein ganzes Leben in einer Vereinigung, die in seinem Namen gegründet wurde, zu verbringen.
Pater Sosa hat El Mundo ein Interview gewährt, das man hier finden kann.
Als Antwort auf eine Frage über die Frauen in der Kirche sagte er: "Jesus hat keine allgemeinen Normen für die Frauen seiner Zeit aufgestellt. Frauen haben ihn immer begleitet. Die Kirche kann ohne sie nicht existieren. Für mich sind sie die großen Übermittlerinnen des Glaubens. Es wird der Moment kommen, in dem ihre Rolle mehr anerkannt wird.
Die Kirche der Zukunft braucht eine andere Hierarchie, mit anderen Ämtern. Ich appelliere an die weibliche Kreativität , damit wir innerhalbv von 30 Jahren christliche Gemeinschaften mit anderen Strukturen haben. Der Papst hat die Tür des Diakonates geöffnet und eine Kommission gegründet. Danach könnten sich mehr Türen öffnen."
Über die HS-Ehe sagte er dagegen:
"Das allgemeine und das offizielle Denken sind eine Sache, das was in der Gemeinschaft passiert, eine andere. Meine Homosexualtität ist eine Sache, mein homosexueller Gefährte, der Teil meiner Familie und meines Umfeldes ist, eine andere. Im religiösen Leben gibt es Homosexuelle, sie werden nicht verfolgt und sind Teil der Gemeinde. Das Ehe-Sakrament ist ein anderes Thema, den zivilen Sratus anzuerkennen, damit sie nicht diskriminiert werden ist das eine und der theologische Aspekt ein andere. Die Sakramente sind so nicht entstanden."
Mittwoch, 22. März 2017
Dan Hitchens interviewt Fra´Mathew Festing
Dan Hitchens hat den "zurückgetretenen" Großmeister des Malteser Ordens Fra´ Matthew Festing für den Catholic Herald interviewt.
Hier geht´s zum Original: klicken
"DER PAPST WÜRDE FESTING ERLAUBEN, SICH WIEDER ZUM GROSSMEISTER DER MALTESER WÄHLEN ZU LASSEN."
Fra´ Festing sagte, wenn der Malteser Orden will, daß er zurück kommt, würde er das in Erwägung ziehen.
"Papst Franziskus hat Fra´ Matthew Festing grünes Licht für eine Wiederwahl zum Großmeister des Malteser Ordens gegeben, wie der Catholic Heraldd bekannt geben kann.
Der Papst hatte Festing im Januar nach einer Periode der Turbulenzen im Orden gebeten, zurückzutreten
In einem Eklusivinterview beschrieb Festing diesen Wortwechsel mit dem Papst, nachdem er zugestimmt hatte:
Ich sagte: "kann ich Ihnen eine hypothetische Frage stellen?"
Der Papst sagt ja.
Ich sagte: "Hypothetisch, was würde passieren, wenn ich wiedergewählt werde? "
Er dachte einen Augenblick nach und sagte "Das wäre in Ordnung."
Festing sagt, er "habe nicht vor Wahlkampf zu führen" , aber wenn er gefragt würde als Großmeister zurückzukommen, würde er "das in Erwägung ziehen". Der Orden wird sich am 29. April zur Wahl des nächsten Großmeisters treffen.
In dem Interview spricht Festing auch von der Befriedigung und den Schwierigkeiten in den fast neun Jahren seiner Zeit als Großmeister und von den Herausforderungen, denen der Orden sich heute gegenüber sieht. Und er sprach auch offen über seine eigene Berufung als geweihter Ritter.
Hier das Interview im Volltext:
"DER FRÜHERE LEITER DER MALTESER RITTER SPRICHT ZUM ERSTEN MAL SEIT DER PAPST IHN ZUM RÜCKTRITT AUFGEFORDERT HATTE."
"Es ist auf viele Arten eine Erleichterung, sagt Fra´ Matthew Festing , nicht mehr "His Most Eminent Highness the Prince and Grand Master of the Knights of Malta" zu sein.
Rückblickend sagt er, daß die Hilfswerke des Ordens rund um die Welt lohnend war, aber "man hat es die ganze Zeit mit albernen Kleinigkeiten zu tun, Rivalitäten, Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten."
So war es nicht völlig unwillkommen als am 24. Januar nach einer Periode der Turbulenzen im Malteser Orden Papst Franziskus Festing aufforderte, zurückzutreten.
Er sagte; "Ich wollte den Malteser Orden ausgraben und das wäre ohne Sie im Amt für mich leichter."
Also sagte ich: "OK, fein"
Das war nicht das Ende, das Festing erwartet hatte, als er das Amt 2008 übernahm: Der Großmeister, der den gleichen Rang inne hat wie ein Kardinal und ein Staatsoberhaupt ist, wird auf Lebenszeit gewählt. Und wie es aussieht, könnte Festing doch wieder zurückkehren.
Aber jetzt scheint er erstmal damit zufrieden, wieder in Northumberland zu sein, der Grafschaft in der er aufegwachsen ist. Sein Haus, ein großes steinernes Bauernhaus liegt verborgen in den dicht bewaldeten Hügeln Northumberlands, eine kurze Fahrt von der Schottischen Grenze entfernt. Als ich ankomme, begrüßt er mich herzlich, vielleicht ein bißchen argwöhnisch. Aber bald entspannt er sich gutgelaunt.
Hier geht´s zum Original: klicken
"DER PAPST WÜRDE FESTING ERLAUBEN, SICH WIEDER ZUM GROSSMEISTER DER MALTESER WÄHLEN ZU LASSEN."
Fra´ Festing sagte, wenn der Malteser Orden will, daß er zurück kommt, würde er das in Erwägung ziehen.
"Papst Franziskus hat Fra´ Matthew Festing grünes Licht für eine Wiederwahl zum Großmeister des Malteser Ordens gegeben, wie der Catholic Heraldd bekannt geben kann.
Der Papst hatte Festing im Januar nach einer Periode der Turbulenzen im Orden gebeten, zurückzutreten
In einem Eklusivinterview beschrieb Festing diesen Wortwechsel mit dem Papst, nachdem er zugestimmt hatte:
Ich sagte: "kann ich Ihnen eine hypothetische Frage stellen?"
Der Papst sagt ja.
Ich sagte: "Hypothetisch, was würde passieren, wenn ich wiedergewählt werde? "
Er dachte einen Augenblick nach und sagte "Das wäre in Ordnung."
Festing sagt, er "habe nicht vor Wahlkampf zu führen" , aber wenn er gefragt würde als Großmeister zurückzukommen, würde er "das in Erwägung ziehen". Der Orden wird sich am 29. April zur Wahl des nächsten Großmeisters treffen.
In dem Interview spricht Festing auch von der Befriedigung und den Schwierigkeiten in den fast neun Jahren seiner Zeit als Großmeister und von den Herausforderungen, denen der Orden sich heute gegenüber sieht. Und er sprach auch offen über seine eigene Berufung als geweihter Ritter.
Hier das Interview im Volltext:
"DER FRÜHERE LEITER DER MALTESER RITTER SPRICHT ZUM ERSTEN MAL SEIT DER PAPST IHN ZUM RÜCKTRITT AUFGEFORDERT HATTE."
"Es ist auf viele Arten eine Erleichterung, sagt Fra´ Matthew Festing , nicht mehr "His Most Eminent Highness the Prince and Grand Master of the Knights of Malta" zu sein.
Rückblickend sagt er, daß die Hilfswerke des Ordens rund um die Welt lohnend war, aber "man hat es die ganze Zeit mit albernen Kleinigkeiten zu tun, Rivalitäten, Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten."
So war es nicht völlig unwillkommen als am 24. Januar nach einer Periode der Turbulenzen im Malteser Orden Papst Franziskus Festing aufforderte, zurückzutreten.
Er sagte; "Ich wollte den Malteser Orden ausgraben und das wäre ohne Sie im Amt für mich leichter."
Also sagte ich: "OK, fein"
Das war nicht das Ende, das Festing erwartet hatte, als er das Amt 2008 übernahm: Der Großmeister, der den gleichen Rang inne hat wie ein Kardinal und ein Staatsoberhaupt ist, wird auf Lebenszeit gewählt. Und wie es aussieht, könnte Festing doch wieder zurückkehren.
Aber jetzt scheint er erstmal damit zufrieden, wieder in Northumberland zu sein, der Grafschaft in der er aufegwachsen ist. Sein Haus, ein großes steinernes Bauernhaus liegt verborgen in den dicht bewaldeten Hügeln Northumberlands, eine kurze Fahrt von der Schottischen Grenze entfernt. Als ich ankomme, begrüßt er mich herzlich, vielleicht ein bißchen argwöhnisch. Aber bald entspannt er sich gutgelaunt.
Dienstag, 1. November 2016
Die Heiligen, oder warum Luther nicht wirklich ein Reformator war.
Riccardo Cascioli bricht eine Lanze für die Heiligen, die im Reformationsgedenken-Halloween-Trubel etwas ins Hintertreffen zu geraten drohen. Das tut er- heute am Festtag Allerheiligen- bei La Nuova Bussola Quotidiana. Hier geht´s zum Original: klicken
"Aber die wahren Reformatoren sind die Heiligen"
"Die größten Reformatoren sind die Heiligen" hatte Papst Franziskus am vergangenen 13. Oktober gesagt, als er zu den in der Aula Nervi empfangenen Teilnehmern der lutherischen Wallfahrt sprach.
Es ist richtig, heute, am Fest Allerheiligen und am Tag nach der Begegnung des Papstes mit der lutherischen Welt an diese Äußerung zu erinnern, weil sie trotz aller Abhandlungen und kirchenpolitischen Gesten das Einzige aussagt, das zählt: heilig sein.
"Jeder von euch ist gerufen, heilig zu sein" hatte die Hl. Theresa von Kalkutta 1987 beim Meeting in Rimini gesagt und das ist der Sinn des heutigen Festes.
Heiligkeit ist nicht eine wenigen Auserwählten vorbehaltene Spezialität, sondern der Ruf an alle.
Ein Heiliger ist ein wahrer Mensch, weil er sich in Jesus einfühlt, wahrer Mensch und wahrer Gott: "Ich bin es nicht mehr, der lebt, sondern es ist Christus, der in mir lebt", sagt der Hl. Paulus ( Gal 2,20)
Und das ist der Heilige, auf den wir nicht nur heute, sondern jeden Tag unseres Lebens schauen. Er ist der wahre Heilige, der die Kirche baut, den Glauben des Volkes um ihn herum belebt, andere Seelen zu Gott führt, weil das die einzige Sache ist, die wirklich zählt: das ewige Leben.
Reformation ist also -bevor sie eine Anpassung der Institutionen und Strukturen ist.- eine Wiedergeburt des Glaubens im Volk, ist eine Bewegung, die die Kirche zur ursprünglichen Frische, zu ihrer Mission zurückträgt.
Deshalb kann Luther nicht als Reformator im wahren Sinne des Wortes betrachtet werden.
Es gab viel Korruption in der Kirche, sagt man, es gab eine formalistische Reduzierung des Glaubens. Aber in den Jahren Luthers, in der selben Krise, haben andere anders reagiert, indem sie sich in Christus einfühlten und die Kirche aufbauten: der Hl. Francesco di Paola z.B., und dann der Hl. Ignatius von Loyola, der Hl. Filippo Neri, der Hl. Francesco Saverio und dann noch der Hl, Carlo Borromeo, der Hl. Johannes vom Kreuz.
Sie und andere sind die wahren Reformatoren des 16. und 17. Jahrhunderts. Sie haben ein authentisches christliches Leben erneuert und als Folge davon haben sich auch die Strukturen der Kirche an das neue Leben angepaßt, während auf den anderen Seite Luther und andere "Reformatoren" dem Herzen der Christenheit eine Wunde zugefügt haben. die immer noch offen ist.
"Aber die wahren Reformatoren sind die Heiligen"
"Die größten Reformatoren sind die Heiligen" hatte Papst Franziskus am vergangenen 13. Oktober gesagt, als er zu den in der Aula Nervi empfangenen Teilnehmern der lutherischen Wallfahrt sprach.
Es ist richtig, heute, am Fest Allerheiligen und am Tag nach der Begegnung des Papstes mit der lutherischen Welt an diese Äußerung zu erinnern, weil sie trotz aller Abhandlungen und kirchenpolitischen Gesten das Einzige aussagt, das zählt: heilig sein.
"Jeder von euch ist gerufen, heilig zu sein" hatte die Hl. Theresa von Kalkutta 1987 beim Meeting in Rimini gesagt und das ist der Sinn des heutigen Festes.
Heiligkeit ist nicht eine wenigen Auserwählten vorbehaltene Spezialität, sondern der Ruf an alle.
Ein Heiliger ist ein wahrer Mensch, weil er sich in Jesus einfühlt, wahrer Mensch und wahrer Gott: "Ich bin es nicht mehr, der lebt, sondern es ist Christus, der in mir lebt", sagt der Hl. Paulus ( Gal 2,20)
Und das ist der Heilige, auf den wir nicht nur heute, sondern jeden Tag unseres Lebens schauen. Er ist der wahre Heilige, der die Kirche baut, den Glauben des Volkes um ihn herum belebt, andere Seelen zu Gott führt, weil das die einzige Sache ist, die wirklich zählt: das ewige Leben.
Reformation ist also -bevor sie eine Anpassung der Institutionen und Strukturen ist.- eine Wiedergeburt des Glaubens im Volk, ist eine Bewegung, die die Kirche zur ursprünglichen Frische, zu ihrer Mission zurückträgt.
Deshalb kann Luther nicht als Reformator im wahren Sinne des Wortes betrachtet werden.
Es gab viel Korruption in der Kirche, sagt man, es gab eine formalistische Reduzierung des Glaubens. Aber in den Jahren Luthers, in der selben Krise, haben andere anders reagiert, indem sie sich in Christus einfühlten und die Kirche aufbauten: der Hl. Francesco di Paola z.B., und dann der Hl. Ignatius von Loyola, der Hl. Filippo Neri, der Hl. Francesco Saverio und dann noch der Hl, Carlo Borromeo, der Hl. Johannes vom Kreuz.
Sie und andere sind die wahren Reformatoren des 16. und 17. Jahrhunderts. Sie haben ein authentisches christliches Leben erneuert und als Folge davon haben sich auch die Strukturen der Kirche an das neue Leben angepaßt, während auf den anderen Seite Luther und andere "Reformatoren" dem Herzen der Christenheit eine Wunde zugefügt haben. die immer noch offen ist.
Montag, 18. Januar 2016
Ein Pontifikat mit zwei Gesichtern?
A. Gagliarducci verortet in seiner wöchentlichen Kolumne "Monday in the Vatican" das Pontifikat von Papst Franziskus zwischen Reformen und Diplomatie.
Hier geht´s zum Original: klicken
"PAPST FRANZISKUS, EIN DOPPELGESICHTIGES REGIEREN?"
"Die Rede, die Papst Franziskus vor den beim Hl. Stuhl akkreditierten Diplomaten gehalten hat, markiert vielleicht eine definitive Änderung der Gangart. Die Rede war durch einen stark diplomatischen Ductus charakterisiert und lieferte eine Art Agenda. Wie Beobachter notierten, sieht diese Agenda, die der Papst allen Regierungen zugänglich machte, eine stärkere Rolle für das Staatssekretariat vor.
Schritt für Schritt hat das Staatssekretariat seine Position der Führung und Koordination der Kurie zurückgewonnen, die es unter Franziskus zu verlieren schien.
Diese Veränderung ist zweifelsohne ein Verdienst von Staatssekretär Kardinal Parolin, der von einem diplomatischen Hintergrund herkommt, der aber auch einen gewissen Instinkt für einfache pastorale Handlungen besitzt.
Während des vergangenen Jahres war der Regierungsstil des Papstes durch eine Reihe von Initiativen des Staatssekretariates gekennzeichnet.
Das Staatssekretariat spielte so die Rolle einer Art Regulators der Situationen, die durch die Wünsche des Papstes nach Reformen hervorgerufen worden waren.
Während dieses Jahres multiplizierte sich die Zahl der Briefe des Papstes an Parolin ebenso wie die nach den Audienzen des Kardinals beim Papst beglaubigten Reskripte.
Diese Dokumente werden schnell verfaßt und sofort umgesetzt, sie sind das schnellste Mittel für die Durchsetzung von Reformen.
Geht man diese Dokumente durch, kann man unter anderem sehen, daß sie die Kontrolle des Staatssekretariates über das dem Hl. Stuhl gehörende Kinderkrankenhaus Bambino Gesù verstärken, das eine Kommission gründete, die die medizinischen Dienste des Vaticans, die religiösen Gemeinschaften gehören, kontrollieren, sie bestätigen den status quo der Kurienämter, während die Reform weitergeht.
Sie betonen, daß das Staatssekretariat die Kontrolle über die vom Presseamt des Hl. Stuhls veröffentlichten Informationen behalten soll, bis die Kompetenz - nach seiner Fertigstellung - dem Kommunikationssekretariat übergeben werden kann.
Diese "Manöver" füllten einige der durch die Reformen des Papstes hervorgerufene Lücken. So sind z.B. bisher weder das Wirtschaftssekretariat, der Wirtschaftsrat, noch das Kommunikationssekretariat in Pastor Bonus, die apostolische Konstitution, die immer noch die Funktionen und Kompetenzen der kurialen Dikasterien regelt, aufgenommen worden. "Pastor Bonus" wird solange der kanonische Referenztext bleiben, bis eine neue Apostolische Konstitution erstellt wurde.
Zusätzlich zu diesen Regierungsaktivitäten ist es bemerkenswert, daß das Staatssekretariat mehr diplomatischen Einfluss ausübt als zuvor. Kardinal Parolins Diplomatie ist die der großen Ära der Vaticandiplomaten. Unter Kardinal Agostino Casaroli ausgebildet, hat der aktuelle Staatssekretär seine diplomatischen Fähigkeiten als "Außenminister" des Hl. Stuhls während der Administration Kardinal Sodanos verfeinert. Diese "diplomatische Schule" ist stark was Dialog und Mediation betrifft. Aber sie unterscheidet auch zwischen pastoralen und diplomatischen Initiativen.
Das war nicht der modus operandi von Papst Benedikt XVI. Der Papa emeritus hatte den diplomatischen modus geändert und gründete ihn auf die Wahrung der Wahrheit. Diesen Übergang kann man nicht nur im Thema seiner ersten Botschaft zum Weltfriedenstag (Friede in Wahrheit) sehen, sondern auch in den diplomatischen Interventionen seines Staatssekretärs, Kardinal Tarcisio Bertone.
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"PAPST FRANZISKUS, EIN DOPPELGESICHTIGES REGIEREN?"
"Die Rede, die Papst Franziskus vor den beim Hl. Stuhl akkreditierten Diplomaten gehalten hat, markiert vielleicht eine definitive Änderung der Gangart. Die Rede war durch einen stark diplomatischen Ductus charakterisiert und lieferte eine Art Agenda. Wie Beobachter notierten, sieht diese Agenda, die der Papst allen Regierungen zugänglich machte, eine stärkere Rolle für das Staatssekretariat vor.
Schritt für Schritt hat das Staatssekretariat seine Position der Führung und Koordination der Kurie zurückgewonnen, die es unter Franziskus zu verlieren schien.
Diese Veränderung ist zweifelsohne ein Verdienst von Staatssekretär Kardinal Parolin, der von einem diplomatischen Hintergrund herkommt, der aber auch einen gewissen Instinkt für einfache pastorale Handlungen besitzt.
Während des vergangenen Jahres war der Regierungsstil des Papstes durch eine Reihe von Initiativen des Staatssekretariates gekennzeichnet.
Das Staatssekretariat spielte so die Rolle einer Art Regulators der Situationen, die durch die Wünsche des Papstes nach Reformen hervorgerufen worden waren.
Während dieses Jahres multiplizierte sich die Zahl der Briefe des Papstes an Parolin ebenso wie die nach den Audienzen des Kardinals beim Papst beglaubigten Reskripte.
Diese Dokumente werden schnell verfaßt und sofort umgesetzt, sie sind das schnellste Mittel für die Durchsetzung von Reformen.
Geht man diese Dokumente durch, kann man unter anderem sehen, daß sie die Kontrolle des Staatssekretariates über das dem Hl. Stuhl gehörende Kinderkrankenhaus Bambino Gesù verstärken, das eine Kommission gründete, die die medizinischen Dienste des Vaticans, die religiösen Gemeinschaften gehören, kontrollieren, sie bestätigen den status quo der Kurienämter, während die Reform weitergeht.
Sie betonen, daß das Staatssekretariat die Kontrolle über die vom Presseamt des Hl. Stuhls veröffentlichten Informationen behalten soll, bis die Kompetenz - nach seiner Fertigstellung - dem Kommunikationssekretariat übergeben werden kann.
Diese "Manöver" füllten einige der durch die Reformen des Papstes hervorgerufene Lücken. So sind z.B. bisher weder das Wirtschaftssekretariat, der Wirtschaftsrat, noch das Kommunikationssekretariat in Pastor Bonus, die apostolische Konstitution, die immer noch die Funktionen und Kompetenzen der kurialen Dikasterien regelt, aufgenommen worden. "Pastor Bonus" wird solange der kanonische Referenztext bleiben, bis eine neue Apostolische Konstitution erstellt wurde.
Zusätzlich zu diesen Regierungsaktivitäten ist es bemerkenswert, daß das Staatssekretariat mehr diplomatischen Einfluss ausübt als zuvor. Kardinal Parolins Diplomatie ist die der großen Ära der Vaticandiplomaten. Unter Kardinal Agostino Casaroli ausgebildet, hat der aktuelle Staatssekretär seine diplomatischen Fähigkeiten als "Außenminister" des Hl. Stuhls während der Administration Kardinal Sodanos verfeinert. Diese "diplomatische Schule" ist stark was Dialog und Mediation betrifft. Aber sie unterscheidet auch zwischen pastoralen und diplomatischen Initiativen.
Das war nicht der modus operandi von Papst Benedikt XVI. Der Papa emeritus hatte den diplomatischen modus geändert und gründete ihn auf die Wahrung der Wahrheit. Diesen Übergang kann man nicht nur im Thema seiner ersten Botschaft zum Weltfriedenstag (Friede in Wahrheit) sehen, sondern auch in den diplomatischen Interventionen seines Staatssekretärs, Kardinal Tarcisio Bertone.
Freitag, 23. Oktober 2015
Messen mit zweierlei Maß- oder ein Sturm im Wasserglas um ein angebliches Anti-Papst-Komplott
Giuliano Ferrara betrachtet das Spektakel, das die "schlauen" Protagonisten der Bergoglio-Revolution um den mittlerweile berühmten Brief der 13 Kardinäle veranstalten aus einer nüchterneren Perspektive.
Hier geht´s zum Original: klicken
"DER GROSSE TANZ UM DAS KOMPLOTT GEGEN DEN PAPST"
"Die schlauen Unterstützer der Bergoglio-Revolution stehen nackt da, nach den Enthüllungen der Ereignisse"
Wollen sie uns für dumm verkaufen? Der Theologe Fernández, persönlicher Freund und Inspirator, der sagt, daß die Veröffentlichung der dementierten Nachricht über den Gesundheitszustand von Papst Franziskus, einer apokalyptische Strategie des Antichrist entspringt? Oder ein weiser und auf seine Weise intelligenter Mann wie Kardinal Kasper, der das Durchsickern der Meldung über die Gesundheit des Papstes und das Durchsickern des Briefes George Pells und der anderen Kardinäle in die Hände von Sandro Magister zusammen bringt, um zu behaupten, es handele sich dabei um ein Manöver, das die Synode und seine Sorge um die Barmherzigkeit blockieren solle?
Vito Mancuso, reformatorischer Theologe, drängt sich damit in den Vordergrund- daß man seiner Ansicht nach- dazu auch das coming-out von Msgr. Charamsa, Homosexueller im Sant´Uffizio, rechnen müsse und er kommt zu der Schlussfolgerung, daß -wie schon von Christus selbst im Lukas-Evangelium prophezeit- der Körper des Papstes wie eine Leiche von Schwärmen von Geiern umkreist werde.
Aber wollen sie uns für dumm verkaufen?
War die Flut von "Leaks" gegen Benedikt XVI ein Versuch, seinen Kampf gegen den Relativismus der Werte und der Moral und um die nicht verhandelbaren Werte zu behindern?
Wie war es mit dem Klatsch über die Gesundheit von Ratzinger oder der des Hl. Johannes Pauls II, die auch trotz der Dementis der Sala Stampa danach weiter behauptet wurden? (Hatte Johannes Paul II nach den Tutoren der Wahrheit des Palastes nicht M. Parkinson?)"
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"DER GROSSE TANZ UM DAS KOMPLOTT GEGEN DEN PAPST"
"Die schlauen Unterstützer der Bergoglio-Revolution stehen nackt da, nach den Enthüllungen der Ereignisse"
Wollen sie uns für dumm verkaufen? Der Theologe Fernández, persönlicher Freund und Inspirator, der sagt, daß die Veröffentlichung der dementierten Nachricht über den Gesundheitszustand von Papst Franziskus, einer apokalyptische Strategie des Antichrist entspringt? Oder ein weiser und auf seine Weise intelligenter Mann wie Kardinal Kasper, der das Durchsickern der Meldung über die Gesundheit des Papstes und das Durchsickern des Briefes George Pells und der anderen Kardinäle in die Hände von Sandro Magister zusammen bringt, um zu behaupten, es handele sich dabei um ein Manöver, das die Synode und seine Sorge um die Barmherzigkeit blockieren solle?
Vito Mancuso, reformatorischer Theologe, drängt sich damit in den Vordergrund- daß man seiner Ansicht nach- dazu auch das coming-out von Msgr. Charamsa, Homosexueller im Sant´Uffizio, rechnen müsse und er kommt zu der Schlussfolgerung, daß -wie schon von Christus selbst im Lukas-Evangelium prophezeit- der Körper des Papstes wie eine Leiche von Schwärmen von Geiern umkreist werde.
Aber wollen sie uns für dumm verkaufen?
War die Flut von "Leaks" gegen Benedikt XVI ein Versuch, seinen Kampf gegen den Relativismus der Werte und der Moral und um die nicht verhandelbaren Werte zu behindern?
Wie war es mit dem Klatsch über die Gesundheit von Ratzinger oder der des Hl. Johannes Pauls II, die auch trotz der Dementis der Sala Stampa danach weiter behauptet wurden? (Hatte Johannes Paul II nach den Tutoren der Wahrheit des Palastes nicht M. Parkinson?)"
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Donnerstag, 17. September 2015
Reiche oder arme deutsche Kirche?
rorate caeli widmet sich mit Blick auf die näher kommende Synode der Frage, welche Rolle die an Geld so reiche deutsche Kirche hinter den Kulissen des Bischofstreffens spielt.
Hier geht´s zum Original : klicken
"DEUTSCHLAND- KIRCHE DER REICHEN ODER KIRCHE DER ARMEN?"
Zeitungsberichte haben uns seit einiger Zeit gezeigt, daß die reiche Deutsche Kirche der Hauptdrahtzieher und Erschütterer hinter dem synodalen Armageddon ist- sowohl dem vergangenen als auch dem kommenden.
Wie wir wissen, gibt es zwei Arten von Armut: eine materielle und eine spirituelle. Die Afrikanische Kirche-in vielerlei Hinsicht materiell arm ( sicher wenn man sie mit Deutschland vergleicht) ist spirituell reich, mit Katholiken, die- oft unter sehr schwierigen Umständen- danach streben-wie Johannes Paul II es nannte- nach dem "Evangelium des Lebens" zu leben.
Die deutsche Kirche dagegen scheint im Hinblick auf ihren immensen materiellen Reichtum spirituell verarmt zu sein, und einmal mehr das Gesetz zu bestätigen, das so alt ist wie die göttliche Offenbarung:
"Mancher tut reich und hat überhaupt nichts, ein anderer gibt sich arm und hat großes Vermögen" (Sprichw. 13,7)
"Besser das Wenige, das zu eigen hat der Gerechte, als großer Reichtum des Sünders" (Psalm37,16)
"Was aber unter die Dornen fiel, das sind die. die es gehört haben, aber in ihrem Wandel von den Sorgen, vom Reichtum und den Genüssen des Lebens erstickt werden und die Frucht nicht zur Reife bringen." (Luk.8, 14)
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"DEUTSCHLAND- KIRCHE DER REICHEN ODER KIRCHE DER ARMEN?"
Zeitungsberichte haben uns seit einiger Zeit gezeigt, daß die reiche Deutsche Kirche der Hauptdrahtzieher und Erschütterer hinter dem synodalen Armageddon ist- sowohl dem vergangenen als auch dem kommenden.
Wie wir wissen, gibt es zwei Arten von Armut: eine materielle und eine spirituelle. Die Afrikanische Kirche-in vielerlei Hinsicht materiell arm ( sicher wenn man sie mit Deutschland vergleicht) ist spirituell reich, mit Katholiken, die- oft unter sehr schwierigen Umständen- danach streben-wie Johannes Paul II es nannte- nach dem "Evangelium des Lebens" zu leben.
Die deutsche Kirche dagegen scheint im Hinblick auf ihren immensen materiellen Reichtum spirituell verarmt zu sein, und einmal mehr das Gesetz zu bestätigen, das so alt ist wie die göttliche Offenbarung:
"Mancher tut reich und hat überhaupt nichts, ein anderer gibt sich arm und hat großes Vermögen" (Sprichw. 13,7)
"Besser das Wenige, das zu eigen hat der Gerechte, als großer Reichtum des Sünders" (Psalm37,16)
"Was aber unter die Dornen fiel, das sind die. die es gehört haben, aber in ihrem Wandel von den Sorgen, vom Reichtum und den Genüssen des Lebens erstickt werden und die Frucht nicht zur Reife bringen." (Luk.8, 14)
Die irdischen Reichtümer der Deutschen Kirche werden der Mühlstein sein, der sie in die Gehenna hinabzieht, alle außer jene, die den eitlen Pomp verachten und dem unverfälschten Wort Gottes anhängen.
In seinem wunderbaren kleinen Werk "Über die Perfektion des Spirituellen Lebens" erinnert uns der Hl. Thomas von Aquin an die Gefahren des materiellen Roichtums und die dringende Notwendigkeit, ihn um Christi willen aufzugeben.
Freitag, 21. August 2015
Im Vatican: politische Ökumene von Technokraten und Globalisierungsgegnern.
Sandro Magister ( wir erinnern uns: Vaticanist ohne Akkreditierung, wg. Bruches eines nicht bestehenden Embargos...oder so) vergleicht auf www.chiesa /L´Espresso die politischen Aussagen des Papstes mit seinen Taten. Hier geht´s zum Original : klicken
"Papst Franziskus hat sich selbst an die Spitze der antikapitalistischen Volksbewegungen gesetzt. Aber gleichzeitig hat er die IOR in die Hände des multinationalen Finanz-Konzerns Promontory gegeben, der vom Staat New York suspendiert wurde.
"POLITISCHER ÖKUMENISMUS : MIT TECHNOKRATEN UND GLOBALISIERUNGS-GEGNERN"
Sandro Magister
"Wenn es um die globalen Supermächte der Finanzen geht, spaltet sich Papst Franziskus in zwei Hälften.
Auf der einen Seite geißelt er sie unversöhnlich -wie z.B: in der Enzyklika "Laudato Si´" -wenn auch immer in generalisierter Form, so daß man nie sagen kann, ob die Axt jetzt Mario Draghi und die Europäische Zentralbank getroffen hat oder Christine Lagarde und den IWF oder Janet Yellen und die Federal Bank.
Andererseits hat er keinen anderen als die oberste Spitze der globalen Technokratie gerufen, um die desaströse Finanzlage des Vaticans in Ordnung zu bringen, beginnend mit der IOR , dem Institut für Religiöse Werke, - jetzt de facto Aufgabe der von Washington aus agierenden Promontory Financial Group.
Der jetzige Generaldirektor der IOR, der quasi-Bank des Vaticans- ist Rodolfo Marranci von Promontory. Ebenfalls von Promontory sind Elizabeth McCaull und Raffaele Cosimo, die Leiter des New-Yorker bzw. des Europäischen Hauptquartiers, und beauftragte "senior advisers".
Antonio Montaresi kommt ebenfalls von jenseits des Atlantik, um das Risikomanagement zu leiten. Und Promontory ist der Arbeitgeber von Louis-Victor Douville de Franssu-nach einem vorhergehenden Engagement bei Goldmann-Sachs- dessen Vater, Jean Baptiste, der derzeitige amtierende Präsident der IOR ist.
"Papst Franziskus hat sich selbst an die Spitze der antikapitalistischen Volksbewegungen gesetzt. Aber gleichzeitig hat er die IOR in die Hände des multinationalen Finanz-Konzerns Promontory gegeben, der vom Staat New York suspendiert wurde.
"POLITISCHER ÖKUMENISMUS : MIT TECHNOKRATEN UND GLOBALISIERUNGS-GEGNERN"
Sandro Magister
"Wenn es um die globalen Supermächte der Finanzen geht, spaltet sich Papst Franziskus in zwei Hälften.
Auf der einen Seite geißelt er sie unversöhnlich -wie z.B: in der Enzyklika "Laudato Si´" -wenn auch immer in generalisierter Form, so daß man nie sagen kann, ob die Axt jetzt Mario Draghi und die Europäische Zentralbank getroffen hat oder Christine Lagarde und den IWF oder Janet Yellen und die Federal Bank.
Andererseits hat er keinen anderen als die oberste Spitze der globalen Technokratie gerufen, um die desaströse Finanzlage des Vaticans in Ordnung zu bringen, beginnend mit der IOR , dem Institut für Religiöse Werke, - jetzt de facto Aufgabe der von Washington aus agierenden Promontory Financial Group.
Der jetzige Generaldirektor der IOR, der quasi-Bank des Vaticans- ist Rodolfo Marranci von Promontory. Ebenfalls von Promontory sind Elizabeth McCaull und Raffaele Cosimo, die Leiter des New-Yorker bzw. des Europäischen Hauptquartiers, und beauftragte "senior advisers".
Antonio Montaresi kommt ebenfalls von jenseits des Atlantik, um das Risikomanagement zu leiten. Und Promontory ist der Arbeitgeber von Louis-Victor Douville de Franssu-nach einem vorhergehenden Engagement bei Goldmann-Sachs- dessen Vater, Jean Baptiste, der derzeitige amtierende Präsident der IOR ist.
Promontory hat eine einzigartige Stellung in der Welt. Es arbeitet an den Grenzen zwischen öffentlichem und privatem Geschäftsbereich, als eine Art Schatten-Supervisor und Regulierer, dessen sich die us-amerikanischen Autoritäten bedienen, um durch seine Beratertätigkeit weltweit in die undurchdringlichen Operationen der Banken einzudringen.
Promontorys Gründer und erster Direktor, Eugene A. Ludwig, war Finanz-Controller während der Präsidentschaft Bill Clintons, ihm folgten mehrere frühere Mitarbeiter der US-Sicherheits-und Exchangekommission.
Aber diese tadellose Reputation als Arm des Gesetzes, die sich Promontory im Lauf der Jahre auch im Vatican erworben hatte, wurde am 3. August erschüttert, als das New Yorker Department of Financial Services die Gesellschaft aus ihrer Arbeit für den Staat entließ, weil sie den Transfer von in Dubai geführten Fonds der englischen Standart-Bank in den Iran nicht blockiert haben, trotz der bestehenden Sanktionen gegen dieses Land.
Donnerstag, 20. August 2015
Stimmt Papst Franziskus der Kasper-These zu? Pater de Souza befürchtet das.
Pater Raymond de Souza fragt sich im Catholic Herold Magazine, ob Papst Franziskus der Kasper-These zustimmt. Pater de Souza ist Pfarrer in der Gemeinde "The Sacred Heart of Mary" auf Wolfe-Island und Kaplan im Newman-Haus der Queens-Universität Ontario.
Hier geht´zum Original: klicken
"GLAUBT PAPST FRANZISKUS, DASS KARDINAL KASPER RECHT HAT?"
JEDES MAL, WENN DIE KASPER-THESE ZURÜCKGEWIESEN WURDE, HAT PAPST FRANZISKUS DIE DISKUSSION WEITERFÜHREN LASSEN
"Seit 18 Monaten- seit Papst Franziskus Kardinal Walter Kasper einlud, beim Außerordentlichen Konsistorium im Februar 2014 den Kardinälen die Frage vorzulegen, ob wiederverheiratete Geschiedene zu den Sakramenten zugelassen werden können -steht diese im Zentrum und an erster Stelle.
Franziskus hat sich seit Monaten nicht ausdrücklich zu dieser Frage geäußert und es den Katholiken überlassen, darüber zu spekulieren, was er denkt. Bei der Generalaudienz vom 5. August sprach er die Frage direkt an. Und das, was er in seiner Ansprache nicht sagte, könnte sehr wohl anzeigen, daß er denkt, daß Kardinal Kasper Recht hat.
"Heute möchte ich den Focus unserer Aufmerksamkeit auf eine andere Realität lenken: wie betreue ich jene, die nach dem irreversiblen Scheitern ihrer Ehe eine neue Verbindung eingegangen sind "sagte er.
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"GLAUBT PAPST FRANZISKUS, DASS KARDINAL KASPER RECHT HAT?"
JEDES MAL, WENN DIE KASPER-THESE ZURÜCKGEWIESEN WURDE, HAT PAPST FRANZISKUS DIE DISKUSSION WEITERFÜHREN LASSEN
"Seit 18 Monaten- seit Papst Franziskus Kardinal Walter Kasper einlud, beim Außerordentlichen Konsistorium im Februar 2014 den Kardinälen die Frage vorzulegen, ob wiederverheiratete Geschiedene zu den Sakramenten zugelassen werden können -steht diese im Zentrum und an erster Stelle.
Franziskus hat sich seit Monaten nicht ausdrücklich zu dieser Frage geäußert und es den Katholiken überlassen, darüber zu spekulieren, was er denkt. Bei der Generalaudienz vom 5. August sprach er die Frage direkt an. Und das, was er in seiner Ansprache nicht sagte, könnte sehr wohl anzeigen, daß er denkt, daß Kardinal Kasper Recht hat.
"Heute möchte ich den Focus unserer Aufmerksamkeit auf eine andere Realität lenken: wie betreue ich jene, die nach dem irreversiblen Scheitern ihrer Ehe eine neue Verbindung eingegangen sind "sagte er.
"Die Kirche ist sich vollkommen bewußt, daß so eine Situation dem Christlichen Sakrament entgegensteht. Aber ihr Blick als Lehrerin kommt immer aus dem Herzen der Mutter, einem Herzen, daß vom Heiligen Geist belebt, immer das Gute und die Rettung des Menschen sucht. Deshalb fühlt sie sich verpflichtet "im Interesse der Wahrheit" "die Situationen sorgfältig zu unterscheiden. "
Das sagte der Hl. Johannes Paul II in der Apostolischen Exhortation "Familiaris Consortio" (Nr.84) und wies auf den Unterschied zwischen dem, der die Trennung erlitten und dem, der sie verursacht hat, hin. Diese Unterscheidung muß gemacht werden."
Das sagte der Hl. Johannes Paul II in der Apostolischen Exhortation "Familiaris Consortio" (Nr.84) und wies auf den Unterschied zwischen dem, der die Trennung erlitten und dem, der sie verursacht hat, hin. Diese Unterscheidung muß gemacht werden."
Freitag, 7. August 2015
Professor Hajime Konno hat sein Buch über Benedikt XVI für deutsche Leser zusammenfaßt.
Diesen Fund verdanken wir Sandro Magister, der die deutsche Zusmmenfassung bei www. chiesa online stellte. Unbedingt lesen!
Hier geht´s zum Text: klicken
Hier die Anfagszeilen, die von der klaren Sicht eines weit Entfernten zeugen, der auch die Gegner des bayrischen Papstes einer schonungslosen Betrachtung unterzieht.
"Die Papstwahl des Jahres 2005 entschied ein Kandidat für sich, der alles andere als unumstritten war: Joseph Aloisius Ratzinger, geboren 1927. Seine langjährigen Kritiker waren zunächst um Worte verlegen und stürmten dann in die bayerischen Archive, um belastendes Material aus der Vergangenheit Benedikts XVI. zu entdecken, was ihnen allerdings nicht gelang. In der deutschen Öffentlichkeit und vor allem in Bayern rief die Wahl aber auch Begeisterung hervor. Viele der Schriften des neuen Papstes wurden wiederaufgelegt, und das neugegründete „Institut Papst Benedikt XVI.“ in Regensburg begann damit, seine „Gesammelte Schriften“ herauszugeben. Die politische, wissenschaftliche und religiöse Prominenz Deutschlands äußerte sich anerkennend über den ersten deutschen Papst seit Jahrhunderten. In Oberbayern wurde sogar ein „Benediktweg“ angelegt. Jeder der drei Deutschlandbesuche des Papstes und viele seiner Äußerungen lösten mannigfaltige Diskussionen aus. Acht Jahre lang beobachtete die ganze Welt diesen Mann auf Schritt und Tritt, bis er im Februar 2013 plötzlich seinen Rücktritt erklärte, als erster Papst überhaupt.
Die vorliegende Untersuchung soll ein Versuch sein, sein Leben zu beschreiben und seine geschichtliche Rolle zu bestimmen. Wer ist Joseph Ratzinger? Was ist sein Denken? Woher kam er, und wohin wollte er die katholische Kirche führen? Warum zog er in der Öffentlichkeit soviel Haß auf sich? Was wird von ihm bleiben?" (......)
Quelle: www.chiesa, Sandro Magister, Prof. H.Konno
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Hier die Anfagszeilen, die von der klaren Sicht eines weit Entfernten zeugen, der auch die Gegner des bayrischen Papstes einer schonungslosen Betrachtung unterzieht.
"Die Papstwahl des Jahres 2005 entschied ein Kandidat für sich, der alles andere als unumstritten war: Joseph Aloisius Ratzinger, geboren 1927. Seine langjährigen Kritiker waren zunächst um Worte verlegen und stürmten dann in die bayerischen Archive, um belastendes Material aus der Vergangenheit Benedikts XVI. zu entdecken, was ihnen allerdings nicht gelang. In der deutschen Öffentlichkeit und vor allem in Bayern rief die Wahl aber auch Begeisterung hervor. Viele der Schriften des neuen Papstes wurden wiederaufgelegt, und das neugegründete „Institut Papst Benedikt XVI.“ in Regensburg begann damit, seine „Gesammelte Schriften“ herauszugeben. Die politische, wissenschaftliche und religiöse Prominenz Deutschlands äußerte sich anerkennend über den ersten deutschen Papst seit Jahrhunderten. In Oberbayern wurde sogar ein „Benediktweg“ angelegt. Jeder der drei Deutschlandbesuche des Papstes und viele seiner Äußerungen lösten mannigfaltige Diskussionen aus. Acht Jahre lang beobachtete die ganze Welt diesen Mann auf Schritt und Tritt, bis er im Februar 2013 plötzlich seinen Rücktritt erklärte, als erster Papst überhaupt.
Die vorliegende Untersuchung soll ein Versuch sein, sein Leben zu beschreiben und seine geschichtliche Rolle zu bestimmen. Wer ist Joseph Ratzinger? Was ist sein Denken? Woher kam er, und wohin wollte er die katholische Kirche führen? Warum zog er in der Öffentlichkeit soviel Haß auf sich? Was wird von ihm bleiben?" (......)
Quelle: www.chiesa, Sandro Magister, Prof. H.Konno
Donnerstag, 6. August 2015
Schmankerl aus dem Land der künstlichen Intelligenz
Das macht der Google-Übersetzer aus einem probehalber eingegebenen, gesitteten italienischen Text zur katholischen Ehe-und Moral-Lehre, vielleicht benutzen den ja auch einige der Synodenteilnehmer und Bischofskonferenzen und sind deshalb so desorientiert? Man lese und staune:
"So ist es, dass in einer homosexuellen Gewerkschaft kann es des Guten, die gesehen und geschätzt werden sollte, in einem Nebeneinander, dass es einige positive Aspekte herausgeführt werden und schließlich entwickelt werden. Kein Lebenssituation ist jedoch verwerflich. Keine Idee ist, bekämpft werden. Die so genannte in sich schlecht (das Böse intrinsece der katholischen Moral) ist nicht vorhanden und es wird nutzlos, um Personen, die diese Theologie, dass Ehebruch, ist die Ausübung der Löcher geschlechtliche Ehe Homosexualität immer falschen Taten zu teilen sagen. Für ihn, immer falsch handeln nicht vorhanden sind, weil jede Handlung innerhalb einer Erzählung, muss kontextualisiert werden und sah nicht doktrinär, sondern existentiell."
hier das Original:
così che in un’unione omosessuale ci può essere del bene che va considerato e apprezzato, che in una convivenza ci possano essere degli aspetti positivi che vanno fatti emergere ed eventualmente sviluppati. Nessuna situazione di vita è però condannabile. Nessuna idea è da combattere. Le cosiddette azioni intrinsecamente cattive (gli intrinsece mala della morale cattolica) non esistono e diventa inutile dire a chi condivide questa teologia che l’adulterio, l’esercizio del sesso fori del matrimonio, l’omosessualità sono sempre atti sbagliati. Per lui di atti sempre sbagliati non ne esistono, perché ogni atto è dentro una narrazione, va quindi contestualizzato ed affrontato non dottrinalmente ma esistenzialmente.
"So ist es, dass in einer homosexuellen Gewerkschaft kann es des Guten, die gesehen und geschätzt werden sollte, in einem Nebeneinander, dass es einige positive Aspekte herausgeführt werden und schließlich entwickelt werden. Kein Lebenssituation ist jedoch verwerflich. Keine Idee ist, bekämpft werden. Die so genannte in sich schlecht (das Böse intrinsece der katholischen Moral) ist nicht vorhanden und es wird nutzlos, um Personen, die diese Theologie, dass Ehebruch, ist die Ausübung der Löcher geschlechtliche Ehe Homosexualität immer falschen Taten zu teilen sagen. Für ihn, immer falsch handeln nicht vorhanden sind, weil jede Handlung innerhalb einer Erzählung, muss kontextualisiert werden und sah nicht doktrinär, sondern existentiell."
hier das Original:
così che in un’unione omosessuale ci può essere del bene che va considerato e apprezzato, che in una convivenza ci possano essere degli aspetti positivi che vanno fatti emergere ed eventualmente sviluppati. Nessuna situazione di vita è però condannabile. Nessuna idea è da combattere. Le cosiddette azioni intrinsecamente cattive (gli intrinsece mala della morale cattolica) non esistono e diventa inutile dire a chi condivide questa teologia che l’adulterio, l’esercizio del sesso fori del matrimonio, l’omosessualità sono sempre atti sbagliati. Per lui di atti sempre sbagliati non ne esistono, perché ogni atto è dentro una narrazione, va quindi contestualizzato ed affrontato non dottrinalmente ma esistenzialmente.
Montag, 3. August 2015
Die Schlüsselfrage bei der kommenden Synode
lautet: Erlaubt Jesus die Scheidung oder nicht? Der bekannte Exeget Innozenzo Gargano erklärt, dass er das tut und Kardinal Kasper stimmt ihm zu. Aber das Neue Testament und die Tradition der Kirche sagen das Gegenteil, widersprechen Kritiker. Vorschau auf ein Buch, das der in Rom über Biblische Exegese promovierte Publizist, Professor für Neues Testament, Biblizist und Generalvikar des Institutes das Inkarnierte Wort, Gonzalo Ruiz Freites, zum Thema geschrieben hat.
Sandro Magister , Vaticanist ohne Akkreditierung, stellt es uns mit dem Kapitel "Schlussfolgerung"bei www. chiesa vor klicken
"SYNODE DIE SCHLÜSSELFRAGE: ERLAUBT JESUS DIE SCHEIDUNG ODER NICHT?"
(... ) zu den Kritiken an Garganos These, ist eine neue hinzu gekommen, die so umfangreich ist, daß sie als Buch veröffentlicht werden muß.
Das Buch Gonzalo Freites trägt den Titel :" Es soll der Mensch nicht scheiden, was Gott zusammen gefügt hat" und den Untertitel: "Eine Studie zur Lehre des Neuen Testaments zu Scheidung und Wiederverheirat -als Antwort auf Prof. G.I. Gargano"
DIE SCHLUSSFOLGERUNG
"Die Lehre Jesu über Scheidung und Wiederverheiratung, sowohl in den synoptischen Evangelien als auch in den Schriften des Hl. Paulus ist einhellig und endgültig und bildet einen Teil der Offenbarung des Neuen Testaments, das von der Kirche empfangen wurde und treu bewahrt wird. Sie ist eine Lehre göttlich-apostolischen Ursprung, absolut und universal, die die Scheidung verbietet, und im Falle der Wiederverheiratung eins Geschiedenen, die zweite Ehe als Ehebruch erachtet.
Die Hypothese Pater Guido I. Garganos findet für seine Exegese in den Texten, die er untersucht hat, keine Bestätigung für seine Hypothese- weder im Wortlaut, noch in ihrem Kontext, noch in der Gesamtheit der Offenbarung des Neuen Testaments. Sein Versuch ist darüber hinaus gescheitert, weil er die Texte, nach seiner vorgefaßten Meinung und nicht nach dem vorbestehenden Verständnis des gesamten Neuen Testamentes ausgewählt hat.
Er hat sie zudem auf äußerst parteiische Weise untersucht- ganz ohne exegetische Analyse der texte oder deren Kontextes. Schließlich hat er sie in einen Einklang zu seinem vorgefaßten Konzept hineingezwungen.
Wir erinnern uns an die Worte des heiligen Hieronymus, mit denen er lehrt, dass derjenige, der die heiligen Texte studiert, vor allem "auf die exakte Auslegung," achten muß und darauf, und dass es "die Pflicht eines Kommentators ist, nicht seine eigene Vorstellungen zu präsentieren, sondern die des Autors. Ansonsten" fügt er hinzu" läuft der Heilige Text eine große Gefahr, eines Tages aufgrund einer falschen Auslegung, aus dem Evangelium Gottes ein Evangelium des Menschen zu werden. "
Für Gargano stimmt Jesus dem "Verstoßungs-Zertifikat" als barmherzige Konzession zu. Daraus folgt, daß er auch dem daraus resultierenden Ehebruch zustimmt . Die Konsequenzen einer solchen Argumentation sind verheerend, auch wenn Gargano sie nicht ausdrücklich zieht.
Jesus sei nicht gekommen sind, um irgendetwas abzuschaffen, sondern um der konkreten Situation des Sünders Rechnung zu tragen. Er sei also nicht gekommen, um alle Sünder aufzurufen, ihre sündhafte Situation zu verlassen, indem er sie zur Umkehr (Lk 5,32) auffordert. Für einige würde es die Möglichkeit geben, dass das Mosaische Gesetz noch gültig sei.
Auf diese Weise könnte Jesus nicht die durch die Sünde verletzte Natur heilen. Er ließe stattdessen die Kranken weiterhin krank bleiben. Er selbst wäre dann nicht in der Lage, sein Ziel (skopós) des Heilswerkes zu erreichen
Sandro Magister , Vaticanist ohne Akkreditierung, stellt es uns mit dem Kapitel "Schlussfolgerung"bei www. chiesa vor klicken
"SYNODE DIE SCHLÜSSELFRAGE: ERLAUBT JESUS DIE SCHEIDUNG ODER NICHT?"
(... ) zu den Kritiken an Garganos These, ist eine neue hinzu gekommen, die so umfangreich ist, daß sie als Buch veröffentlicht werden muß.
Das Buch Gonzalo Freites trägt den Titel :" Es soll der Mensch nicht scheiden, was Gott zusammen gefügt hat" und den Untertitel: "Eine Studie zur Lehre des Neuen Testaments zu Scheidung und Wiederverheirat -als Antwort auf Prof. G.I. Gargano"
DIE SCHLUSSFOLGERUNG
"Die Lehre Jesu über Scheidung und Wiederverheiratung, sowohl in den synoptischen Evangelien als auch in den Schriften des Hl. Paulus ist einhellig und endgültig und bildet einen Teil der Offenbarung des Neuen Testaments, das von der Kirche empfangen wurde und treu bewahrt wird. Sie ist eine Lehre göttlich-apostolischen Ursprung, absolut und universal, die die Scheidung verbietet, und im Falle der Wiederverheiratung eins Geschiedenen, die zweite Ehe als Ehebruch erachtet.
Die Hypothese Pater Guido I. Garganos findet für seine Exegese in den Texten, die er untersucht hat, keine Bestätigung für seine Hypothese- weder im Wortlaut, noch in ihrem Kontext, noch in der Gesamtheit der Offenbarung des Neuen Testaments. Sein Versuch ist darüber hinaus gescheitert, weil er die Texte, nach seiner vorgefaßten Meinung und nicht nach dem vorbestehenden Verständnis des gesamten Neuen Testamentes ausgewählt hat.
Er hat sie zudem auf äußerst parteiische Weise untersucht- ganz ohne exegetische Analyse der texte oder deren Kontextes. Schließlich hat er sie in einen Einklang zu seinem vorgefaßten Konzept hineingezwungen.
Wir erinnern uns an die Worte des heiligen Hieronymus, mit denen er lehrt, dass derjenige, der die heiligen Texte studiert, vor allem "auf die exakte Auslegung," achten muß und darauf, und dass es "die Pflicht eines Kommentators ist, nicht seine eigene Vorstellungen zu präsentieren, sondern die des Autors. Ansonsten" fügt er hinzu" läuft der Heilige Text eine große Gefahr, eines Tages aufgrund einer falschen Auslegung, aus dem Evangelium Gottes ein Evangelium des Menschen zu werden. "
Für Gargano stimmt Jesus dem "Verstoßungs-Zertifikat" als barmherzige Konzession zu. Daraus folgt, daß er auch dem daraus resultierenden Ehebruch zustimmt . Die Konsequenzen einer solchen Argumentation sind verheerend, auch wenn Gargano sie nicht ausdrücklich zieht.
Jesus sei nicht gekommen sind, um irgendetwas abzuschaffen, sondern um der konkreten Situation des Sünders Rechnung zu tragen. Er sei also nicht gekommen, um alle Sünder aufzurufen, ihre sündhafte Situation zu verlassen, indem er sie zur Umkehr (Lk 5,32) auffordert. Für einige würde es die Möglichkeit geben, dass das Mosaische Gesetz noch gültig sei.
Auf diese Weise könnte Jesus nicht die durch die Sünde verletzte Natur heilen. Er ließe stattdessen die Kranken weiterhin krank bleiben. Er selbst wäre dann nicht in der Lage, sein Ziel (skopós) des Heilswerkes zu erreichen
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