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Freitag, 17. Januar 2020

Noch ein Dementi....

Inzwischen hat Erzbischof Georg Gänswein noch einmal betont, daß weder der Papa emeritus noch er, den Entwurf für Signatur und Umschlagsgestaltung des Buches zuvor gesehen und abgesegnet hätten, die Meldung A. Soccis, er sei zu Papst Franziskus bestellt worden, dieser habe eine Änderung des Umschlags verlangt und Papst em. Benedikt XVI habe sich schriftlich an seinen Nachfolger gewandt, bezeichnete er als "frei erfunden und erlogen".....
Langsam wird es etwas unübersichtlich, aber Eccles hat es für alle, die den Überblick verloren haben sehr stringent zusammen gefaßt. 
Das liest sich so :

"Wenn G behauptet, daß S gelogen hat, wenn er leugnet, daß F sagte, daß B behauptet, daß S G´s Idee widersprochen hat, daß B zugegeben hat, daß F S erzählte, daß B nicht gesagt habe, daß G dachte, daß F gehört habe, wie G B erzählte, daß S zu Unrecht geleugnet hat, daß B das F erzählt habe....wem glauben wir? " 


Montag, 16. Dezember 2019

Fundstück

Nachdem man lange nichts von ihm gehört hat, meldet sich Matthias Matussek im Deutschland- mit einem Kommentar zur aktuell grassierenden Klimahysterie zurück.
Hier geht´s zum Original: klicken


unter dem Titel

"Weltuntergangsstimmung und Massenhypnose:
Die Greta-Religion als demokratische Gefährdung" 

beginnt der Artikel so: Zitat:

"Dass der Klima-Heiligen Greta Thunberg nach ihrer CO2-sparenden Überfahrt aus den USA ins alte Europa in Lissabon ein Esel zur Weitereise nach Madrid angeboten wurde, passte ins Bild. Maria ritt auf dem Esel bei der Flucht der Heiligen Familie nach Ägypten; Jesus ritt auf einem Esel durchs jubelnde Spalier seiner Anhänger." (....)

Quelle: M. Matussek, Deutschland Kurier

Donnerstag, 21. November 2019

Fundstück

Ed Condon berichtet bei CNA über die Londoner Aktivitäten des Vaticans im Rahmen des Finanz- &- Immobilienkandals.
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Unter dem Titel

"Londoner Luxus-Immobilie des Vatikans sollte durch Abriss von Pfarrheim ermöglicht werden"

beginnt der Artikel so- Zitat: 

"Ein Bauträger im Auftrag des Vatikanischen Staatssekretariats hat angeboten, ein Londoner Pfarrzentrum und Pfarrhaus abzureißen und durch preiswerte Wohnungen zu ersetzen, um dadurch von der zuständigen Bezirksverwaltung die Baugenehmigung für eine Luxus-Immobilie zu bekommen.
Das haben Recherchen der Catholic News Agency (CNA) ergeben."  (...)
Quelle: CNA, Ed Condon





Mittwoch, 22. August 2018

Der US-Mißbrauchsskandal und kein Ende.

Rorate Caeli kommentiert einen Brief, den Kardinal Joseph Tobin als Antwort auf einen CNA-Bericht über den us-amerikanischen Mißbrauchsskandal geschrieben hat,
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"KARDINAL TOBIN INSTRUIERT DIE WHISTLEBLOWER ZU SCHWEIGEN" 

"Kardinal Joseph Tobin, der Erzbischof von Newark, hat am Freitag, nach dem explosiven Untersuchungsbericht über den früheren Erzbischof von Newark, Theodore McCarrick und eine homosexuelle Subkultur im Norden New Jerseys, aus dem Priesterseminar einen Brief an alle Priester der Erzdiözese geschickt. Der Bericht, den Ed Condon von CNA verfaßt hat, stellt sechs Priester aus dieser Diözese vor, die über den Hintergrund der Geschichte sprechen.

Tobins Antwortbrief stellt - nach CNA- fest, daß "keiner- einschließlich der im Artikel zitierten anonymen "Quellen"- je mit mir über eine schwule Subkultur in der Erzdiözese von Newark gesprochen."

Der Catholic Herald hat heute einen sehr wichigen Punkt im Brief des Kardinals hervorgehoben. Darin instruiert er den Klerus, nicht mit den Medien zu sprechen, eine bemerkenswerte Reaktion, wenn man die extreme Freundlichkeit des Kardinals gegenüber Reportern bedenkt, die über seinen Bruch mit der Lehre und Tradition der Kirche uin Ohmacht fallen.

Rorate hat in diesem Jahr versucht mit diesem Büro zu arbeiten. Hier stirbt der investigative Journalismus.

Nachdem Kardinal Tobin einen Tweet "Nighty-nicht, baby, I love you" schickte, als er im Februar ein Flugzeug bestieg, wurde breit darüber berichtet, bevor Tobin ihn löschte. Er behauptete, daß das als Botschaft an seine Schwester gemeint war. Die Medien verfolgten diese bizarre Erklärung nicht weiter, sondern glaubten jedes Wort, das der Kardinal sagte, als sei es für einen 65-jährigen Mann völlig normal, so etwss an seine Schwester zu schreiben.


Sonntag, 11. März 2018

Kinder-Euthanasie. Sandro Magister: Wer kämpft für Alfie Evans?

Auch Sandro Magister beschäftigt sich bei Settimo Cielo mit der causa Alfie Evans und den Reaktionen darauf. Er hat in der Kirchenhierarchie einen- einzigen- Kardinal gefunden, eine- einzige- Stimme, die sich zugunsten des kleinen Patienten erhoben hat, nicht einmal aus Protest gegen die Instrumentalisierung päpstlicher Worte in der Urteilsbegründung durch den Richter.
Hier geht´s um Original: klicken

"EIN KARDINAL FÜR ALFIES LEBEN. UND DER PAPST?  NICHTS GEHÖRT."

"Nach dem Fall des kleinen Charlie Gard jetzt der von Alfie Evans, 22 Monate alt, befallen von einer äußerst seltenen, unheilbaren Krankheit, zu dessen gezielter Tötung durch Abbruch von Beatmung und Ernährung, ein Urteil des Obersten Londoner Gerichtshofes vom 22. Februar ermächtigt hat.

Wie bei Charlie widersetzen sich auch Alfies Eltern, Tom und Kate Evans, Katholiken, der Ausführung dieses Urteils, Zu ihrer Unterstützung hat sich eine Flutwelle von Gebeten und Appellen aufgebaut, von denen viele auch persönlich an Papst Franziskus gerichtet sind.
Tatsächlich gibt es ein doppeltes störendes Element bei diesem Geschehen.

Das erste ist, daß der Londoner Richter Anthony Hayden in sein Urteil zu seiner Rechtfertigung eine Passage aus der Botschaft zum Ende des Lebens eingebaut hat, die der Papst am 7. November 2017 an Msgr. Vincenzo Paglia, den Präsidenten der Päpstlichen Akademie für das Leben geschickt hat.

Das zweite ist, daß weder von Franziskus noch von einer anderen hohen Vatican-Autorität auch nur das kleinste Wort gegen die Instrumentalisierung dieser Botschaft des Papstes zur Rechtfertigung des Todesurteils gegen den Kleinen geäußert worden ist.
Nicht nur. Am 9. März von "Tempi" interviewt und in die Enge getrieben, hat Msgr. Paglia dem Londoner Richter in Allem Recht gegeben-auch im Gebrauch, den er von den Worten von Papst Franziskus gemacht hat:

"Alfie Evans. Für Msgr. Paglia handelt es sich darum, "eine Situation von therapeutischem Übereifer zu beenden" (hier geht´s zum Originalinterview klicken)


Marco Tosatti, Kindereuthanasie, Msgr. Paglia & der Papst...

Marco Tosatti ist, wie man bei Stilum Curiae lesen kann, entsetzt über die Reaktion bzw. Nichtreaktion des Vaticans, die Äußerungen Msgr. Paglias und das Schweigen des Papstes auf die Londoner Todesurteile gegen unheilbar kranke Kinder.
Besonders weil diese Nichtreaktion mit den befremdlichen Versuchen, die Chile-Reise des Pontifex nachträglich zu einem Erfolg umzudeuten und der ebenso befremdlichen Reaktion auf die Mißbrauchsvorwürfe zusammenfällt.
Hier geht´s zum Original: klicken

"MSGR. PAGLIA, ALFIE EVANS UND DIE VORLIEBE DES PAPSTES FÜR DIE, DIE "EINE VERGANGENHEIT" HABEN. KOMPETENZ?  PAH...."

"Das elende Interview von Erzbischof Vincenzo Paglia bei Tempi in Sachen Alfie Evans hat mich betroffen gemacht. Nicht so sehr wegen der formulierten Thesen -unvorstellbar außerdem bei jemandem, der den "Geist von Pannella" gepriesen hat.
Nicht so sehr, weil der Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben, zuallererst vorsichtig sein sollte, wenn die Worte des Papstes dazu benutzt werden, um ein Todesurteil zu verhängen;
nicht so sehr weil - vielleicht irre ich mich- weil wenn es so wäre, wir uns entschuldigen würden- sondern weil wir in dem Interview eine Ader der Oberflächlichkeit bemerkt haben, als andere Leute-wie wir auch auf dieser Website und hier und hier gesehen haben, sich mit sehr viel mehr Umsicht und Tiefgründigkeit geäußert haben  - schließlich geht es immerhin  um ein menschliches Leben, oder?
Nicht so sehr, weil ein Mann, der vielleicht in Bioethik nicht so versiert, aber sicher sehr gelehrt und scharfsinnig ist- wie Vincenzo Paglia sicher hätte wissen müssen (wußte er es?), daß der Oberste Gerichtshof über die Berufung entscheidet;
und es gibt wahrscheinlich welche, die seine Worte benutzen werden, um zu entscheiden, daß die Eltern nicht das Recht haben, nach jemandem oder etwas zu suchen- vielleicht vergebens-der ihrem Sohn Hoffnung geben kann.

Nein, die Worte Paglias haben mich deshalb getroffen, weil sie praktisch zeitgleich mit der Erklärung eines Chilenischen Kardinals, Errazuriz Ossa über die kürzliche Reise nach Chile und die causa Barroz kamen.
Javier Errazuriz hat einen Brief an alle lateinamerikanischen Bischöfe geschrieben, um zu erklären, daß die Reise von Franziskus nach Chile kein Flop war sondern "hochgradig positiv."
Er hat keinerlei Verantwortung für den Skandal von Mißbrauchspriester Karadima  und von Bischof Barros übernommen, der trotz der Proteste und Anschuldigungen der Mißbrauchten vom Pontifex zum Bischof von Osorno ernannt wurde,
Und das, obwohl der Ex-Bischof von Santiago den Fall vernachlässigt und bekräftigt hatte, den Opfern nicht zu glauben.
Errazuriz hat in seinem Brief die Opfer beschuldigt, zu versuchen von den Protesten zu profitieren, hat die Anschuldigungen als Verleumdung definiert und behauptet, die täten das nur, um für eine Zivilklage gegen die Diözese Santiago Kraft zu sammeln.
"Errazuriz versucht die Dinge durcheinander zu bringen und von seiner eigenen Verantwortung für die Vertuschung und für die schlechte Führung der chilenischen Kirche abzulenken, die er in das Desaster geführt hat, in dem wir jetzt sind. "Das Problem ist nicht das Geld" hat eines der Opfer, Juan Carlos Cruz, AP gesagt.

Samstag, 10. März 2018

KIndereuthanasie - jetzt Alfie Evans

Tommaso Scandroglio kommentiert bei La Nuova Bussola Quotidiana ein Interview, das Msgr. Paglia, Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben der italienischen website "tempi it." zur Entscheidung englischer Ärzte und Richter, das Leben des kleinen Alfie Evans zu beenden, gegeben hat.
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EUTHANASIE

"MSGR. PAGLIA MACHT DEN WEG ZUR ERMORDUNG VON ALFIE FREI"
"In einem surrealen Interview legitimiert der Präsident der Päpstlichen Akademie für das Leben die Entscheidung englischer Ärzte und Richter, das Beatmungsgerät abzuschalten, das den kleinen Alfie Evans am Leben erhält. Und unglaublicherweise stimmt er der Instrumentalisierung der Worte des Papstes zu, die der Richter benutzt hat, um gegenüber den katholischen Eltern seine Entscheidung zu rechtfertigen.
Der 21 Monate alte Alfie Evans leidet an einer wahrscheinlich genetisch bedingten schweren neurodegenerativen Erkrankung. Alfie bleibt nur noch wenig Zeit zu leben.
Nicht so sehr, weil seine Krankheit die ihm durch die Krankheit verbliebene Zeit überschritten hat, sondern weil der Oberste Gerichtshof von London - wie im Fall von Charlie Gard-entschieden hat, daß der Kleine getötet werden soll, indem das Beatmungsgerät abgestellt wird, das ihn am Leben erhält.
Richter Hayden hat den Fall so beenden wollen: "Ich bin überzeugt, daß die fortwährende Unterstützung durch ein Beatmungsgerät  nicht mehr in Alfies Interesse ist." Die Eltern haben dem widersprochen, aber bis jetzt ohne Erfolg.

"Tempi it." hat Msgr. Vicenzo Paglia, den Präsidenten der Päpstlichen Akademie für das Leben (PAV) zum Geschehen um den kleinen englischen Patienten interviewt.
Für Msgr. Paglia handelt es sich nicht um Euthanasie- nämlich Mord- sondern um die Verweigerung übermäßiger therapeutischer Bemühungen: "Von einer Beseitigung zu sprechen ist weder korrekt noch respektvoll.  Wenn die wiederholten medizinischen Konsultationen bewiesen haben, daß es keine passende Therapie für diese Lage gibt, in der sich der kleine Patient betrifft, zielt die getroffene Entscheidung nicht darauf ab, das Leben zu verkürzen, sondern eine Situation eines therapeutischen Übereifers zu beenden. Wie der Katechismus der Katholischen Kirche sagt, handelt es sich dabei um eine Option, die nicht darauf abzielt, den Tod hervorzurufen, sondern zu akzeptieren, daß man ihn nicht verhindern kann" (CC 2278)".

Freitag, 9. März 2018

Kindereuthanasie

Tommaso Scandroglio kommentiert bei La Nuova Bussola Quotidiana klar und deutlich die Bedeutung der Tötung des kleinen Isaiah Haastrup  auf Anordnung des englischen Obersten Gerichtshofes. Tötung durch Abbruch der assistierten Beatmung - der in Isaiahs Fall ein 8-stündiger Todeskampf folgte, was man wohl nur schwerlich mit den süßlichen Euphemismen "vom sanften Tod", mit denen die Euthanasiebefürworter ihre Tötungsabsichten ummanteln in EInklang bringen kann. Äußerst befremdlich mutet auch das Urteil des Europäischen Gerichtshofes in Straßburg an, der Einspruch der Eltern sei nicht zulässig, weil die Tötung ihres Kindes gegen ihren Willen weder die Menschenrechte noch fundamentale Grundrechte verletze.
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KINDEREUTHANASIE

"NACH CHARLIE WURDE ISAIAH GETÖTET: JETZT WARTEN SIE AUF ALFIE."
Nach Charlie Gard hat es gestern den kleinen Isaiah Haastrup getroffen, von einem Londoner Krankenhaus zu Tode gebracht zu werden. Aber er hat noch 8 Stunden allein geatmet-nachdem das Beatmungsgerät abgestellt wurde. Jetzt ist klar: sie bringen die Patienten um, die sie nicht heilen können.
Es ist immer das selbe. Es wird ein Kind mit einer schweren Behinderung geboren, die Ärzte entscheiden, die lebenserhaltenden Maßnahmen einzustellen, die Eltern widersetzen sich und durchlaufen den gesamten möglichen legalen Weg und am Ende wird das Kleine getötet.
Das ist nicht mehr und nicht weniger als ein Todesurteil für einen Unschuldigen, dessen einzige Schuld ist, nicht gesund geboren worden zu sein. Eine postnatale Abtreibung, den Eltern durch die Hand der Ärzte und der Richter aufgezwungen.

Das Drama dieser Tragödie spielt sich noch einmal in London ab. 
Wie bei Charlie Gard ist auch beim kleinen, im Februar 2017 geborenen Isaiah Haastrup ein Euthanasieprotokoll angewendet worden, das den Tod durch die Unterbrechung der assistierten Beatmung vorsieht.


Dienstag, 13. Februar 2018

Wenn der Klimawahn "Wissenschaftsgläubigkeit" und Kultur des Todes zusammenkommen.....


LifeSiteNews hat einen Kommentar von Steven W. Mosher über den Artikel von Maggie Astor, der in der NYT veröffentlicht wurde,  wiedergegeben und überschreibt den Beitrag so : "Klimawandel -Alarmismus führt zu Anti-Baby-Wahn. Hier die Gründe"
Hier geht´s zum Original: klicken

"KLIMAWANDEL-ALARMISMUS FÜHRT ZU ANTI-BABY-WAHN. HIER DIE GRÜNDE"

"Wie LifeSiteNews ironisch bemerkt,"hat die New York Times, einen weiteren Grund geliefert, keine Kinder mehr zu bekommen: die Klimaerwärmung."
Dazu habe die NYT dann ein Dutzend Frauen befragt, die beschlossen haben keine KInder in eine Welt zu setzen, die kurz vor dem umweltbedingten Untergang steht,
So erklärte eine von ihnen: "Ich möchte kein Kind in die Welt setzen, wenn ich mich fragen muß, ob es in einer Art "Mad Max Dystopie" leben wird."
"Mad Max" sei natürlich der klassische Mel Gibson-Film über eine am Rand des gesellschaftlichen Zusammenbruchs taumelt.
Es sei die "Angst" (da benutzt der Autor das deutsche Wort) vor der globalen Ewärmung, die sie zu Empfängnisverhütung bewegt habe-  die Warnungen der Klimaforscher, so die NGO-Mitarbeiterun- gingen nicht mit einer stabilen Gesellschaft zuammen."
LSN fährt dann fort, daß man durchaus eine Reihe von Ländern aufzählen könne, wo vernünftige Frauen das Kinderkriegen vielleicht wirklich verschieben würden.

Und der Autor zählt auf:
jene die in sozialistischen Paradiesen wie Venezuela und Zimbabwe leben, wo die Menschen auf Grund von Regierungsversagen verhungern.
Oder muslimische Länder, wie Afghanistan oder Syrien, fest im Griff brutaler sektiererischer Bürgerkriege und nicht wikrlich familienfreundich sind,
oder China, wo man in den größeren Städten, die Luft kaum atmen könne.

Aber die New York Times läßt lieber eine andere Frau erzählen: die ob der Luftverschmutzung in China so verängstigt ist, daß sie in den USA auf Kinder verzichtet, "sie sei so glücklich, kein Kind zur Welt bringen zu müssen, das so leiden würde wie die chinesischen Kinder."
Vielleicht hält sie es für möglich aus unerfindlichen Gründen nach China auswandern zu müssen....?

Trotz aller Unwahrscheinlichkeiten habe die Klimaveränderungs-Propaganda einen Korrosionseffekt auf sonst vernünftige Gemüter.
LSN fährt dann fort, daß der Mythos vom menschengemachten Klimawandel direkter Nachfolger des von Paul Ehrlich in den 60-er Jahren geschaffenen Mythos von der Überbevölkerung der Erde sei.
("The Population Bomb")

Sicher hätten die jungen Frauen in der Schule viel Zeit damit verbracht, über Bildern von aussterbenden knuddeligen Polarbärenjungen, Ausbreitung der Wüsten in Nordafrika und wunderschönen Atollen vor der Überflutung zu trauern.
Nichts derartiges passiere zur Zeit, in der realen Welt sind- so LSN - im Gegensatz zur Umweltapokalypse- die Eisbärpopulationen robust, führt jede Erwärmung zu mehr Regen für die Sahel-Zone und den tiefliegenden Inseln wie den Malediven geht es gut.....Danke"
(...)

So produziere der Klimawechselalarmismus eine Art Anti-Menschen-  Anti-Baby-Wahnsinn.
Umweltradikale in den USA,Europa und bei den UN haben Babys sogar als "CO2-Produzenten" bezeichnet.  Das -so LifeSiteNews - sei sicher die uncharmanteste Art über ein Neugeborenes zu sprechen.
Das sei zutiefst entmenschlichend.
Und abschließend urteilt LSN zu Recht:
"Die radikalen abtreibungsbefürwortenden Umweltbewegungen entmenschlichen zuerst das, was sie dann zerstören wollen"
(Das haben ihnen gewisse Massenvernichtungseinrichtungen vor dem Großeinsatz der Gaskammern ja schon effektvoll vorgemacht.).

Quelle: LiefSiteNews, NYT, Steven W.Mosher

Montag, 8. Januar 2018

Sottise des Tages

Man glaubt es kaum:
Die Veranstalter der Musikalischen Mai-Festspiele, Maggio Musicale Fiorentino, in Florenz haben beschlossen, für 2018 das Finale der Oper Carmen umzuschreiben.
Carmen soll nicht sterben. Das soll-wie der Präsident des Maggio Musicale und Bürgermeister von Florenz Dario Nardella twittert - eine kulturelle, soziale und ethische Botschaft sein, die Gewalt gegen Frauen verurteilt.....die in Italien immer weiter um sich greife.

Und was ist mit den vielen anderen Toten in Oper, Theater, Literatur?
Da tun sich ganz neue Beschäftigungsmöglichkeiten auf. Schließlich genügt es ja nicht, die Heldinnen am Leben zu lassen, man muß ja auch ein neues Ende erfinden.
Tosca?Julia? Aida? Mimi? La Traviata? Desdemona?
Und falls auch männliche Protagonisten nicht sterben dürfen....
Man könnte auch das Publikum vor der Vorstellung über alternative Schicksale abstimmen lassen.

Quelle:
Il sindaco #Nardella twitta: "Come Presidente del @maggiomusicale sostengo la decisione di cambiare il finale di #Carmen, che non muore. Messaggio culturale sociale ed etico che denuncia la violenza sulle donne, in aumento in Italia". Tutta sta pippa per non far fuori la #Boschi. pic.twitter.com/hvoK9dikH0

Freitag, 28. Juli 2017

Fundstück -oder "All the stupid people...."

Twitterer "Eccles is saved" hat einen verloren geglaubten Beatles-Song gefunden, er besingt die Taten von Emma Bonino, einer der größten Kinderhasserinnen Italiens und fanatischen Abtreibungspropagandistin, die auch selber Hand angelegt, Abtreibungen in  mindestens 4-stelliger Zahl vorgenommen hat und sich dessen rühmt.
Papst Franziskus hat sie als eine der großen Persönlichkeiten Italiens gepriesen und sie durfte gestern auf Einladung des Gemeindespriesters in der Kirche San Defendent in Ronco di Cossato in Biella, Italien,  sprechen- während die Pro-Lifer, die ihr ihren Auftritt ein bißchen ungemütlicher gestalten und sie zur Rede stellen wollten, von der hilfreichen Polizei entfernt wurden.
Bevor sie mit ihrer Rede begann sind Tabernakel und Kruzifix verhüllt worden... und man fragt sich warum: damit Jesus Christus sie nicht sehen und Hören muß, oder weil man der kinderhassenden Dame SEINE Anwesenheit nicht zumuten wollte?
Um diese Dame mit den blutigen Händen gebührend zu würdigen- nun der Song:
Hier geht´s zum Tweet  klicken 



Ah, look at all the stupid people!
Ah, look at all the stupid people!

                       

Emma Bonino killed all the kids
In the womb with a bicycle pump -
Ten thousand dead.
Speaks in a church now,
Wearing the face that has launched many thousands of deaths.
What is it for?

All the stupid people,
Where do they all come from?
All the stupid people,
Where do they all belong?


Samstag, 3. Juni 2017

Ist der Teufel ein Produkt der menschlichen Psychologie? Der Ordensgeneral der Jesuiten glaubt das.

Auch Marco Tosatti sieht sich gezwungen, die aparte Interpretation des Teufels durch den Jesuiten-General Pater Sosa zu kommentieren. Er tut das bei Stilum Curiae und stellt sich und uns die Frage, was wohl der Hl. Ignatius von Loyola dazu sagen würde.
Hier geht´s zum Original:  klicken


"DER TEUFEL IST FÜR DAS OBERHAUPT DER JESUITEN EINE ERFINDUNG UND SYMBOLISCH. WENN DAS DER HL. IGNATIUS VON LOYOLA HÖREN WÜRDE....."

"Als ich sein Foto sah, habe ich gedacht: "Wow! Massimo hat sich zusammen mit Renzi der Brille entledigt und ein neues Leben bei den Jesuiten angefangen und weil er so tapfer war, haben sie ihn zum Vorsitzenden gemacht."

Der fragliche Massimo ist D´Alema, mein alter Banknachbar im klassischen Lyzeum Andrea Doria, als- wie wir im Scherz sagten- er schon beim Sekretariat der PCI eingeschrieben war. Die selben lebhaften Augen, voller Schlauheit, das selbe Lächeln, der selbe eitle und gut gepflegte Schnauzbart....und auch -ach je!- die gesagten Dinge sind nicht so unähnlich.

Die Person, über die wir sprechen, ist der neue Ordensgeneral der Jesuiten, Pater Arturo Sosa, der den Zeitungen schon wegen seiner Feststellung bekannt war, daß es zur Zeit Jesu keine Tonbandgeräte gab und wir also nicht wissen können, was er genau gesagt hat.
Eine Äußerung, die nicht aufhört, mich wegen ihrer stringenten inneren Logik zu erstaunen:
da ist ein Mann, von dem wir seit 2000 Jahren nicht genau wissen, was er genau gesagt hat, und ich beschließe, mein ganzes Leben in einer Vereinigung, die in seinem Namen gegründet wurde, zu verbringen.

Pater Sosa hat El Mundo ein Interview gewährt, das man hier finden kann.

Als Antwort auf eine Frage über die Frauen in der Kirche sagte er: "Jesus hat keine allgemeinen Normen für die Frauen seiner Zeit aufgestellt. Frauen haben ihn immer begleitet. Die Kirche kann ohne sie nicht existieren. Für mich sind sie die großen Übermittlerinnen des Glaubens. Es wird der Moment kommen, in dem ihre Rolle mehr anerkannt wird.
Die Kirche der Zukunft braucht eine andere Hierarchie, mit anderen Ämtern. Ich appelliere an die weibliche Kreativität , damit wir innerhalbv von 30 Jahren christliche Gemeinschaften mit anderen Strukturen haben. Der Papst hat die Tür des Diakonates geöffnet und eine Kommission gegründet. Danach könnten sich mehr Türen öffnen."

Über die HS-Ehe sagte er dagegen:

"Das allgemeine und das offizielle Denken sind eine Sache, das was in der Gemeinschaft passiert, eine andere. Meine Homosexualtität ist eine Sache, mein homosexueller Gefährte, der Teil meiner Familie und meines Umfeldes ist, eine andere. Im religiösen Leben gibt es Homosexuelle, sie werden nicht verfolgt und sind Teil der Gemeinde. Das Ehe-Sakrament ist ein anderes Thema, den zivilen Sratus anzuerkennen, damit sie nicht diskriminiert werden ist das eine und der theologische Aspekt ein andere. Die Sakramente sind so nicht entstanden."


Sonntag, 5. März 2017

Wort zum Sonntag


Als Wort zum Sonntag haben wir ein Zitat aus dem Buch  "Unterwegs zu Jesus Christus" von Joseph Ratzinger, Benedikt XVI, gewählt- aus dem Kapitel "Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen (Joh.14,9) Das Antlitz Christi in der Hl.Schrift" "Das Sehen Jesu im Johannes-Evangelium"

...."Die großen Religionsformen, die den persönlichen Gott nicht kennen, wie Neuplatonismus und Buddhismus oder auch wesentliche Gestaltungen des Hinduismus, kennen sehr wohl Götter, zu denen gebetet werden kann, die helfen oder auch schaden können. Diese Götter kann man abbilden; sie haben ein Gesicht; sie sind irgendwie Personen.
Aber diese "Götter" sind nicht Gott. Sie sind Mächte im Zwischenbereich, über die viele nicht hinauskommen.
Dem Bereich des Endgültigen, des ganz Anderen, des Eigentlichen gehören sie indes nicht zu.
Diese eigentliche Wirklichkeit, die Plotin das "Eine" über allem Sein und allen Namen nennt und die in der buddhistischen Sichtweise das absolute "Nichts" ist- diese Wirklichkeit hat nicht Namen und Gesicht.
Das eigentliche Ziel aller Reinigungen und Heilungen besteht darin,aus dem Bereich der Namen und der Gesichter herauszutreten, aus dem Bereich der Trennungen und des Gegenüber in das Namenlose des "Eins" oder auch, eben des "Nichts". Das Neue der biblischen Religion war und ist es, daß dieses Ursein selbst , der eigentliche "Gott", von dem es keine Bilder geben kann, dennoch Gesicht und Namen hat, Person ist.
Und das Heil besteht nicht im Versinken ins Namenlose, sondern in der "Sättigung an seinem Angesicht", die uns im Erwachen zuteil wird. Diesem Erwachen , dieser Sättigung geht der Christ im Schauen auf den Durchbohrten, im Schauen auf Jesus Christus entgegen."

Quelle: J.Ratzinger, "Unterwegs zu Jesus Christus"

Samstag, 11. Februar 2017

Der Vatican-Sniper ist wieder in Aktion getreten oder das Delirium der 70-er Jahre

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"UND SIE FUHREN FORT, IHN  DEN VATICAN SNIPER ZU NENNEN"
Es hat einige Tage gebraucht um die Idee hinter der Veröffentlichung des Interviews der Monatszeitschrift "Il Timone" einzuordnen. Aber heute wurde der Entschluss gefaßt, das Passwort ausgegeben: Kardinal Müller zu eliminieren.
Seine Worte, seine Verteidigung der Lehre- er, der Präfekt der Glaubenskongregation ist-  haben offensichtlich viel Ärger gemacht, sie waren nicht auf der Linie der Ziele des Papstes.
Im Interview erinnert er daran, daß Amoris Laetitia nicht in Diskontinuität zum vorhergehenden Lehramt interpretiert werden kann, für ihn gibt es keine Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene; und daß man  sich im Ökumene-Prozess daran erinnern muß, daß Luther den Inhalt der Offenbarung entstellt hat.
Zwei Halt!-Rufe sei es für die Bischöfe, sei es für Papst Franziskus, die sicher gereizt haben: und der
Super-Heckenschütze, der Vatican-Sniper, ist in Aktion getreten.
Gestern mit einem langen Artikel, der die Geschichte der Uneinigkeit zwischen dem Papst und seinen engsten Mitarbeitern- dem Staatssekretär oder dem Präfekten der Glaubenskongregation in den letzten 50 Jahren nachzeichnet.
Wir finden also, daß es immer Meinungverschiedenheiten bei einigen Entscheidungen gegeben hat, die immer privat gelöst wurden, auch mit der Bereitschaft der Mitarbeiter zurückzutreten, wenn der Papst nicht auf ihre Argumente hörte.
Heute dagegen, klagt Vatican Sniper sprechen diese Kardinäle durch die Zeitungen.
Die Aufforderung ist klar: Kardinal Müller soll zurücktreten.
Jemand könnte widersprechen: in keinem Teil des Artikels wird Kardinal Müller genannt.
Das stimmt, aber das ist klassisch klerikaler Stil: wenn jemand eliminiert werden soll, greift man ihn nicht direkt an, man läßt ihn eine zunehmend feindselige Atmosphäre fühlen, es werden Anspielungen gemacht, Zweifel gesät, schräge Botschaften gesandt.
Außerdem läßt man erkennen, daß da kein persönliches Problem ist, daß dieses Schicksal jeden treffen kann, der diesenWeg beschreitet.
Jetzt trifft es Müller, aber die Botschaft soll auch die anderen bekannten Namen erreichen.

Inzwischen aber, da das Signal gegeben wurde, hat bereits das Kreuzfeuer begonnen: Alberto Melloni in der Repubbicca der Zeit voraus und sagte, daß ein Pius XII Kardinal Müller für das, was er gesagt hat, den Kardinalshut weggenommen hätte.
Bei Panorama.it, -in einem Artikel von Orazio La Rocca, der dem Erscheinen des Büchleins von
Kardinal Coccopalmeros, das die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen befürwortet, gewidmet ist- fehlt es nicht an Gedanken über Müller: die Veröffentlichung der dubia -
"eine  Geste krasser Unhöflichkeit gegenüber dem Papst" - die gleiche Unhöflichkeit sich des Interviews zu bedienen: "Wie es z.B. der deutsche Kardinal Müller, Präfekt der Glaubenskongregation in den letzten Tagen getan hat, der in einer Zeitung offen die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen und der zusammen lebenden wiederverheirateten Geschiedenen kritisiert hat, weil- wie er anmahnte- die Doktrin unantastbar ist.
Seltsam: heute ist die Verteidigung der Lehre ein Grund zur Anklage geworden.

Es gibt Gerüchte, was in den nächsten Tagen passieren wird. Sicher wird der Tonfall aggressiver werden, das kann Kardinal Raymond L. Burke bezeugen: nachdem er aus der spirituellen Leitung des Malteser Ordensritter entfernt worden war und nachdem es wiederholte Angriffe der Revolutionswächter gegeben hatte, war er gestern Ziel eines äußerst gewalttätigen Artikels der Washington Post, der-mit einer gewissen Überheblichkeit und Arroganz, wie man sagen muß- forderte, daß der Papst ihn aus Rom verjagen solle, wo er den Weg der Reform, den Franziskus erfolgreich beschreitet, blockieren könnte.
Die Autorin des Artikels Emma-Kate Symons ist bekannterweise weit von katholischen Positionen entfernt-und deshalb ist es merkwürdig, daß die die die Kirche hassen, sich so sehr um den Reformweg der Kirche sorgen, aber es sieht so aus, als sei sie in panischer Angst vor einem möglichen Bündnis zwischen Burke und der Trump-Administration ist, das (man versteht nicht so recht auf welche Weise) in Europa den Aufstieg des Faschismus erleichtern könnte.

Ein typisches Delirium der 70-er Jahre, aber die Gewaltsamkeit der Worte (auch im Italienischen) zeigt an, daß man das Phänomen nicht unterschätzen darf.

Quelle:



  


Sonntag, 8. Januar 2017

Wieder ein Angriff auf Priester in einer Kirche....

Italien, die Rai berichtet über einen Anschlag auf zwei Priester in Santa Maria Maggiore am 7. Januar. Beten wir für die beiden Verletzten.
Hier geht´s zum Original:   klicken

"ANSCHLAG IN DER KIRCHE SANTA MARIA MAGGIORE IN ROM. EINER DER BEIDEN PRIESTER IST SCHWER VERLETZT."

"Ein aus der Region Frosinone gebürtiger Mann von 42 Jahren ist von den Carabinieri in Rom verhaftet worden, nachdem er im Inneren der Basilika Santa Maria Maggiore zwei Priester mit einer Glasscherbe angegriffen. Einer der beiden Priester hat eine schwere Gesichtsverletzung davon getragen und ist als Notfall in die Poliklinik Umberto I gebracht worden.
Die  Verletzungen des anderen Priesters, der in das gleiche Krankenhaus gebracht wurde, sind leichter. Wie man erfahren konnte, hat der ursprünglich aus Roccasecca stammende Täter  aus Motiven, die noch ermittelt werden müssen, die Kirche betreten und zuerst den Sakristan der Basilika angegriffen und ihn schwer im Gesicht verletzt und dann auch den zweiten Priester, einen Pater superior der Frati dell´Immacolata.
Der Mann wurde wenige Augenblicke nach dem Angriff von einer Patrouille der Karabinieri der Station Roma Piazza Dante festgenommen.

                                       

Quelle : www.rainews

Mittwoch, 22. Juni 2016

Die Neuschöpfung des Menschen, die neuen Techniken, die Gnosis & die Ideologien, die dahinter stehen


Giampaolo Crepaldi befaßt sich bei La Nuova Bussola Quotidiana
mit den erschreckenden Plänen die in den Labors von Medizin und Technik zur "Verbesserung des Menschen" ersonnen und teilweise in Fertilisationspraxen und Bio-Labors bereits erprobt und angewandt werden. Hier geht´s zum Original:  klicken
Letztes Bollwerk die Kirche- soweit sie an den nichtverhandelbaren Prinzipien festhält?

"EUGENIK, HOMOSEXUALISMUS, GENDERTHEORIE: DAS SIND DIE TECHNIKEN DER NEUEN SCHÖPFUNG DES "ANDEREN MENSCHEN"

"Transhumanismus, das erschreckende Laboratoriums des neuen Adam" ist der Titel des Bändchens "Bulletin der Soziallehre der Kirche", das jetzt in die Büchereien kam.
Die Zeitschrift des Osservatorio von Kardinal van Thuán, geleitet von Stefano Fontana, ist Gastgeber
für die Studien von Prof. José M. Galvan vom Athenäum von Santa Croce, Dom S Cecotti, Prof. Giovanni Turco von der Universität Udine und Pater Giorgio Carbone von den Domernikanern von Bologna, Ermanno Pavesi, Sekretär der Internationalen Union Katholischer Ärzte und Jaques Bonnet aus Paris. 
Die Autoren behandeln die verschiedenen Aspekte des Transhumanismus-Projektes, während Fabio Travisan, Allessandra Scarino und Paolo Gulisano erneut die Überlegungen von Chesterton und die Romane von Aldous Huxley und Mary Schelley mit ihrem Frankenstein untersuchen.
Wir veröffentlichen hier den Leitartikel von Erzbischof G.Crepaldi, der die Monographie mit einem Vorwort einleitet:

Der Mensch und der Weg der Kirche (Joh.Paul II, Enzyklika Centesimus annus, Kap. VI) stellt den wahren Existenzgrund der Sozialdoktrin der Kirche dar. Nicht nur weil sie dem Menschen eingegeben ist. sondern weil sie ein Instrument der Erlösung ist, die Christus dem Menschen durch das Kreuz und die Auferstehung erworben hat und nicht durch die Technik.
Das selbe kann man auch über die "Natur" sagen, besonders die menschliche Natur. Die Erlösung kommt nicht aus der Technik, die die Natur überwindet, indem sie sie leugnet, wie es gerade im Transhumanismus geschieht. Für die Sozialdoktrin der Kirche soll die Natur nicht überwunden sondern purifiziert und ins Übernatürliche gehoben werden.

Mittwoch, 24. Juni 2015

Wenn Verschwörungstheorien über den Verlust der selbstzuerkannten Deutungshoheit hinwegtrösten sollen


Bis zum vergangenen Samstag konnten sich die italienischen Aktivisten der LGTB-Bewegung noch in der Illusion sonnen, meinungsführend zu sein. Von dieser Illusion mußten sie sich nach der eindrucksvollen Manifestation für die traditionelle Familie eilends verabschieden und das ging nicht ganz ohne Kollateralschäden ab.
Wie einige italienische Tageszeitungen und websites berichten ist nun der Schmerz  über den Verlust der Deutungshoheit u.a. sehr groß und es müssen ganz schnell Schuldige her - das ist nach verlorenen Kriegen auch immer so. Feindbilder, Dolchstoßlegenden, Verschwörungstheorien schießen ungehemmt ins Kraut, sogar die Maske der Toleranz fällt. So auch jetzt.
Wie Massimo Introvigne bei La Nuova Bussola Quotidiana - klicken-berichtet, hat der Fahnenträger der italienischen HS-Bewegung, Franco Grillini, komplett Contenance samt Realitätsbezug verloren und läßt die staunende Welt an seiner Vermeidungsstrategie teilhaben: leugnen, was man nicht mehr verteidigen kann, behaupten, so etwas habe es eh nie gegeben. Genderideologie? Dschänderwas? Nie gehört!

Der gute Signor Grillini hat nun also in aller Öffentlichkeit behauptet, dass es eine Gender-Theorie
überhaupt nicht gäbe, eine solche sei allerdings im Rahmen eines Komplotts in den Räumen des (wer weiß es?) ja - in den Räumen des Vaticans erfunden worden und zwar von Papst Benedikt XVI, Kardinal A. Bagnasco und Papst Franziskus (der hatte nämlich letztens in Neapel die "Gendertheorie als Irrtum des menschlichen Geistes" bezeichnet).
Besonders Benedikt XVI habe Simone de Beauvoir nicht richtig verstanden, sagen sie, wobei sie selber leider den de-Beauvoir Text "Le Deuxieme Sexe"   "vergessen" haben.
Dieser zugegeben originelle Standpunkt hat vereinzelt in Medien und von einer einzelnen Soziologin Unterstützung gefunden und die Verfechter der Ehe für alle und eben - tut mir leid Signor Grillini- der Genderideologie scheinen zu glauben, in dieser kühnen Verursacherumkehr eine Art Massenvernichtungswaffe gegen Demonstrationen wie die auf der Piazza San Giovanni in der Hand zu haben.  So schreibt Introvigne und er titelt: "Die ultimative Ente der Verfechter der HS-Ehe."

Donnerstag, 4. Juni 2015

Ein weiteres Danaergeschenk der Genderideologie im Europaparlament, der Noichi-Plan

Fertilisation, Abtreibung & Genderideologie, eine Gleichung.
Leider trifft auch hier wieder das alte Shakespeare-Zitat aus "Hamlet" zu: "ist dies auch Wahnsinn, so hat es doch Methode" oder die Wunderheilung von psychischen Störungen durch Streichung aus der Liste.
Und so traurig es ist, für ein "wehret den Anfängen" ist es längst viel zu spät.
Tommaso Scandroglio macht in La Nuova Bussola diese Gleichung auf:      klicken


"FERTILISATION, ABTREIBUNG UND GENDER:  VOILA DIE GLEICHUNG"

"Die Kommission  für die Rechte der Frau und die Gendergerechtigkeit des Europäischen Parlaments hat dem Noichi-Plan zur Strategie der UNO für die Gleichheit von Mann und Frau nach 2015 zugestimmt.
Dessen Text ist somit jetzt zur Abstimmung im Parlament am kommenden 9. Juni bereit,.
Über die Gleichheit von Mann und Frau zu sprechen, ist hier nur der Vorwand, um die Initiative passieren zu lassen, die mit der Gleichheit der Geschlechter nichts zu tun hat.
So lädt dieser Vorschlag die Kommission dazu ein, den Mitgliedsstaaten "Hilfe zu leisten" um auf sichere und legale Weise, das Recht auf Abtreibung und Empfängnisverhütung zu grarantieren. er unterstreicht das Recht auf  "Zugang zur freiwilligen Familienplanung, einschließlich der sicheren und legalen Abtreibung."
Er verlangt außerdem, daß auch Singles und HS-Paaren die künstliche Fertilisation ermöglicht wird.

Und dann ist da das Gender-Kapitel: "es wiederholt seine Forderung an die Kommission und die Weltgesundheitsorganisation, Identitätsstörungen aus der Defintion der Mentalitäöts-und Verhaltensstörungen zu streichen, um die Gendervielfalt in der Kindheit zu garantieren, die nicht als pathologisch qualifiziert werden soll. Es lädt die Kommission ein, die Mitgliedsstaaten bei der Einrichtung von Gendertheorie-Lehrstühlen an den Universitäten zu untertsützen und die Kommission dazu, das Genderprinzip in allen Sektoren, bei allen Gesetzesvorlagen und allen Regierungsrichtlinien anzuwenden und so die spezifischen Ziele der Geschlechtergleichheit zu garantieren,
Es verlangt ebenso von den Mitgliedsstaaten auf gleiche Weise die Genderideologie einzuführen und Regierungs-und politische Programme in ihrer Wirkung auf die Neuverteilung der Ressourcen und ihren Beitrag zur Gleichheit von Männern  und Frauen hin zu analysieren.

Unterlassen wir einmal aus Platzgründen Kommentare zum zigsten Versuch der UNO, die Abtreibungs-und Fertilisationspraxis noch weiter zu verbreitenm,so als ob es in Europa nicht genügend Kinder gäbe, die im Mutterleib oder im Reagenzglas getötet werden .
Beschäftigen wir und dagegen mit dem Thema Gender.


Freitag, 27. Februar 2015

Darüber lacht die katholische Welt: Die DBK will nicht mehr katholisch sein ....

Chemtrails in Hildesheim? war die erste Frage, als am Mittwoch abend meine Timeline mit internationalen tweets und links überquoll: "Kardinal Marx will die deutsche Kirche von Rom abkoppeln..."
Ich dachte erst an den Nockherberg, wo der Kardinal ja sicher gerne dabei gewesen wäre: Fastenbier und gutes Essen, das lockt ihn immer ohne Frage. Aber er musste ausharren, in der dunklen, kalten, norddeutschen Diaspora. Die Höchststrafe sozusagen.
Mit einem solchen Frust im Bauch, arbeitet es sich nicht so gut, und da kamen so allerlei dumme Gedanken angeflogen, die auch schon bald verkündet wurden. "Die deutsche Kirche macht in Zukunft, was sie will, denn sie ist keine Filiale von Rom".
Hui! Endlich! Wenn man sich schon in Rom in missachtet fühlt, so will man doch wenigstens im eigenen Lande seine "Wichtigkeit" zeigen. Und der ganzen Welt beweisen, wem die Kirche wirklich gehört.
Dabei kann ich mich noch gut daran erinnern, dass Kardinal Marx noch Ende Oktober in München allen bestätigte "Es ist SEINE Kirche". Aber wenn die Macht lockt, und man ohnehin nah bei den Menschen sein will, da muss man die Machtverhältnisse halt mal hinterfragen. "Steht er nun da und kann nicht anders?" Einige englische Medien haben diesen Lutherspruch gewählt, um das Deutsche Vorgehen zu beschreiben ....
Und auch in anderen Ländern wird über das Vorgehen der DBK kräftig der Kopf geschüttelt.


Mittwoch, 7. Januar 2015

"Je suis Charlie"

                         Die 4 ermordeten Karikaturisten von Charlie Hebdo   R.I.P.             

                   

Jean Cabut , "Cabu", wäre am 13. Januar 76 Jahre alt geworden
Bernard Verlhac "Tignous",  58 Jahre
Stéphane Charbonnier, "Charb", 50 Jahre
George Wolinski, 80 Jahre
es ist, wie sich inzwischen herausstellte, noch ein fünfter Zeichner unter den Toten:
Philippe Honoré,  "Honoré"

Ganz Frankreich ist auf den Beinen, viele zeigen Spruchbänder mit der Aufschrift "ich bin Charlie"
                                     "Je suis Charlie" 
Quelle und cr Le Figaro   

Natürlich gedenken wir auch der anderen Toten, mögen auch sie in Frieden ruhen. Einer der beiden regelrecht hingerichteten Polizisten ist Vater eines einjährigen Kindes,

                    .
Die Süddeutsche Zeitung will von derlei Slogans zur Meinungsfreiheit aber nichts wissen, dafür schreibt sie von antiislamischen Provokationen,die das Attentat auf Charlie Hebdo ganz verständlich erscheinen lassen, jedenfalls in den verdrehten, ideologiedurchtränkten Hirnen ihrer Redakteure.