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"RANGIERT DIE JESUITEN AUS UND FANGT NEU AN"
Stellen wir uns vor, was zukünftige Kirchenhistoriker über die Jesuiten sagen werden:
„Die Gesellschaft Jesu wurde 1540 vom heiligen Ignatius von Loyola gegründet und spielte eine entscheidende Rolle bei den Bemühungen der Kirche, die entstehende protestantische Häresie zu beseitigen. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sie jedoch zur Hochburg einer anderen Häresie - der Moderne - und wurde schließlich auf Befehl von Papst Pius XIII. unterdrückt. Die Überreste des Ordens blieben in den Vereinigten Staaten bis in die Mitte des 21. Jahrhunderts bestehen, hauptsächlich aufgrund des Wertes des Landes, auf dem sie College-Campus gebaut hatten.
Im Jahr 2103 wurden die sieben verbliebenen Priester der Gesellschaft gemeinsam in der Episcopal
Kirche neu ordiniert, wodurch sich die Anzahl der Episcopal-Kleriker kurzzeitig verdoppelt."
Harsch? Vielleicht. Aber welchen Grund haben wir, für die Zukunft der Jesuiten in der Katholischen Kirche optimistisch zu sein?
Erst letzte Woche wurde der Ordensgeneral der Gesellschaft Jesu, Pater Arturo Sosa- das ist der Bursche mit dem Schnurrbart- von der Internationalem Vereinigung der Exorzisten (IAE)
getadelt, weil er Satan eine "symbolische- keine persönliche Realität" genannt hatte.
Die IAE wies Pater Sosa darauf hin, daß die "reale Existenz Satans -als persönliches Subjekt, das denkt und handelt und die Rebellion gegen Gott gewählt hat, eine Glaubenswahrheit ist, die immer Teil der christlichen Lehre war."
Der beste Trick des Teufels ist es, dich zu überzeugen, daß er nicht existiert" wie Charles Baudelaire scherzte. Je nun, der oberste Jesuit der Welt ist darauf reingefallen.
Es wird irgendwie schlimmer, Am 28. August haben sowohl säkulare als auch Katholische Veröffentlichungen berichtet, daß ein älterer, an einem aggressiven Tumor im Rachenbereich erkrankter Homosexueller in Seattle von einem SJ- Priester gesegnet wurde, bevor er seinen Partner heiratete und assistierten Selbstmord beging. "Ich habe keinerlei Bedenken gegen das, was ich getan habe" hat Robert Fuller kurz vor seinem Selbstmord bei Facebook geschrieben.- "Und mein Pastor/Sponsor hat mir seinen Segen gegeben. Und es ist ein Jesuit!!!"
