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Sonntag, 19. Januar 2020

Ein dreifacher Segen mit dem Volto Santo

Paul Badde berichtet bei CNA von einem ganz besonderen Ereignis in Manopello- drei Bischöfe, Kardinal Gerhard Müller, Erzbischof Bruno Forte und  Erzbischof Salvatore Cordileone haben "urbi et orbi" mit dem Volto Santo gesegnet. Kardinal Müller hat die Predigt gehalten.
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Unter dem Titel

"Eine kurvenreiche Geschichte an ihrem guten Ziel"


beginnt der Artikel so-  Zitat:

"Als Benedikt XVI. am 1. September 2006 als erster Papst nach über 400 Jahren sein Knie wieder vor dem wahren Schweißtuch Christi beugte, erlaubten ihm die Umstände und viele Widerstände dennoch kaum mehr, als dass er sich damals der kostbaren Ur-Ikone im Grunde nur wie ein beliebiger Pilger oder japanischer Tourist nähern durfte."  (....)

Quelle: Paul Badde, CNA

Was Alexander Tschugguell in München zu sagen hatte

Auch Pachamama-Held Alexander Tschugguell war in der Schar der Acies Ordinata in München und bei der anschließenden Pressekonferenz. Hier sein Statement. 

Alexander Tschugguel - Die Kirche als NGO -Statement

„Die Kirche darf niemals eine NGO werden. Die Kirchen und Pfarreien müssen hinausgehen auf die Straßen, sonst werden wir zu einer NGO“.
Das sagte Papst Franziskus 2013 den Jugendlichen am Weltjugendtag in Rio de Janeiro - in der berühmten Rede, in der er zugleich uns junge Katholiken dazu aufrief, „Wirbel zu machen“.

Die auf der Amazonas-Synode besprochenen Vorhaben scheinen Teil der Strategie zu sein, die verhindern soll, dass die Kirche zu einer NGO wird. NGOs werden allgemein als große, international tätige und meist politisch links stehende Vereine wie Greenpeace, Amnesty International, Open Society, Gaia-Amazonas Foundation oder o.ä. definiert, die sich für eine linksliberale Interpretation der Menschenrechte, möglichst ungehinderte Massenmigration oder den Kampf gegen den sogenannten menschengemachten Klimawandel einsetzen.
Es ist heute schwer zu sagen, inwieweit 2013 eine Entwicklung in der Kirche absehbar war, die diese den genannten Organisationen angenähert hätte. Wenn sich man allerdings das starke politische Engagement des Heiligen Stuhls seit der Veröffentlichung der Enzyklika „Laudato Si“ ansieht, kommt man zu dem Schluss, dass sich die Kirche seit 2013 den linken NGOs eher angenähert als sich von ihnen distanziert hat. Seit der Amazonas-Synode hört man immer öfter über eine „Neue Kirche“ mit einem „amazonischen Gesicht“.

Vordergründig manifestiert sich dieses amazonische Gesicht durch tatsächliche oder potentielle Veränderungen im Messritus und in vielen Aspekten des praktischen kirchlichen Lebens. So sollen zum Beispiel - geht es etwa nach Bischof Kräutler - auch heidnische Elemente in das Leben der Katholiken dieser Region integriert werden. Die Ziele einer bestimmten, dort tätigen NGO, der Gaia-Amazonas Foundation, die von dem Deutsch-Kolumbianer Martin von Hildebrandt geleitet wird, dürften nach Medienberichten im Umfeld der Amazonas-Synode eine nicht unwichtige Rolle gespielt haben.


Samstag, 18. Januar 2020

Acies Ordinata vor der Theatiner-Kirche

Maike Hickson berichtet für LifeSiteNews von der Gebetsaktion der Acies Ordinata vor der Münchner Theatiner-Kirche, an der außer Professor De Mattei auch Erzbischof em. Carlo Maria Viganò und Aelxander Tschuguell teilnahmen.
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"KATHOLISCHE LAIEN PROTESTIEREN GEGEN KARDINAL MARX UND RUFEN IHN AUF, ZU BEREUEN, DIE DEUTSCHE KIRCHE AUF EINEN "SYNODALEN WEG" GEFÜHRT ZU HABEN" 

"Kardinal Reinhard Marx Sie haben sich als  Wolf gezeigt...hören Sie jetzt die Worte Christi: Bereuen und glauben Sie an das Evangelium!" 

Eine internationale Koalition katholischer Laien hat sich in München zum stillen Gebet  "im festen Protest gegen die deutsche Bischofskonferenz und ihren Vorsitzenden Kardinal Marx wegen der Absicht des Prälaten, sich auf einen Synodalen Pfad zu begeben, der wie Kritiker sagen, eine "Neue Kirche" schaffen würde, die sich von der Katholischen Lehre vom priesterlichen Zölibat, Empfängnisverhütung, Homosexualität und Unzucht entfernt. 

Acies Ordinata hat ihren Namen von unserer LIeben Frau genommen, die sich eine Armee von Gläubigen sammelt, um ihre Feinde zu bekämpfen. Der lateinische Satz Wterribilis ut castrorum acies ordinata" wird Maria im Kampf zugeschrieben wird- entnommen aus dem Buche der Lieder (6:3, 6:10).

"Der synodale Weg der deutschen Bischöfe scheint das Bemühen zu sein, eine Kirche nach dem Bild der Deutschen Bischöfe zu schaffen, die augenscheinlich glauben, daß sie die Doktrin definieren und ihre eigene nationale Kirche schaffen können, eine Art elitärer Nationalismus gegen die Universale Kirche mit einem Glauben, einer Sakramentenordung und einer Disziplin überall in der Welt." stellte Michael Matt von The Remnant bei der Pressekonferenz zum Ereignis fest.


Samstag, 4. Januar 2020

Der BR besucht den Emeritus in Mater Ecclesiae

und hat das für seine Zuschauer in einem Video mit dem Titel "Bayern im Vatican"  festgehalten.
Man kann das hier anschauen:  klicken

Der Beitrag wird am 6.1. um 11:15 gesendet und steht vorab schon in der Mediathek.

Hier der Hinweis-Tweet des Autors:


Samstag, 21. Dezember 2019

Donnerstag, 19. September 2019

Donnerstag, 12. September 2019

Vor 13 Jahren....

A.C. Wimmer kommentiert heute -nach genau 13 Jahren- für CNA die Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI vom 12. September 2006.
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Unter dem Titel :

13 Jahre danach: Die Lektion der "Regensburger Rede" für die Kirche, Medien, Politik


beginnt A.C. Wimmer seinen Text so- Zitat:

"Heute sind es genau 13 Jahre: Im Festsaal der Universität Regensburg, an welcher der junge Joseph Ratzinger als Professor gelehrt hatte, hielt Papst Benedikt XVI. am 12. September 2006 eine folgenreiche Vorlesung. Ihr Titel war  "Glaube, Vernunft und Universität. Erinnerungen und Reflexionen".
(...)

Quelle: CNA, A.C. Wimmer

Sonntag, 18. August 2019

Heute vor 14 Jahren....

sprengte Papst Benedikt XVI bei seinem Besuch zum WJT in Köln das Protokoll.....
so überschreibt domradio.de  einen Beitrag, der an das denkwürdige Ereignis erinnert.
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    "ALS BENEDIKT XVI DAS PROTOKOLL SPRENGTE" 

Quelle: domradio.de

Freitag, 24. Mai 2019

Tweet zum Tage

Kardinal Sarah war heute in Notre Dame:
"Heute nachmittag konnte ich  Notre Dame de Paris besuchen. Welche Freude und welche Emotion in dieses Gotteshaus zu kommen, das so gelitten hat,. Ich bete dafür, daß die Rekonstruktion dieses wunderbaren Ortes wirklich dem Glauben aller unserer Väter im Glauben treu sein möge."

Donnerstag, 23. Mai 2019

Tweet zum Tage

Im September 2012

"Es lebe Benedikt XVI in Beirut!
Schande den Mördern, wer sie auch seien!
Mut in Deiner Barke, alter Mann,
auf dem entfesselten Ozean des
menschlichen Wahnsinns."


           

Montag, 13. Mai 2019

Heute vor 38 Jahren

Domradio.de erinnert unter dem Titel "Schock und Gnade" an die Schüsse auf dem Petersplatz.
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                                             Heiliger Johannes Paul bitte für uns!

Dienstag, 16. April 2019

A. Gagliarducci kommentiert für La Nuova Bussola Quotidiana das Feuer von Nôtre Dame und einige der Reaktionen darauf..
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PARIS

"NÔTRE DAME BRENNT UND EUROPA ENTDECKT DIE SCHÖNHEIT DES MITTELALTERS"

Ein tragisches Feuer, das gestern um 18:50 ausbrach, hat die Kathedrale von Nôtre Dame in Paris zerstört, ein Symbol der europäischen Zivilisation. Botschaften der Teilnahme und Solidarität aus aller Welt.  Eingestürzt der Vierungsturm und große Teile des Daches, vielleicht werden nur die Strukturen des Gebäudes gerettet. Noch kein sicheres Wissen über die Ursache für dieses Desaster, auch wenn alle überzeugt sind, daß es sich um einen elektrischen Defekt am Baugerüst handelt, das
für Restaurierungsarbeiten errichtet wurde. Aber man kann auch andere Hypothesen nicht ausschließen - angesichts dessen, daß zur Zeit die Kirchen in Frankreich Angriddsziel von Vandalen und Kirchenschändern sind. Und im vergangenen Monat ist ein Brandanschlag auf die Kirche St. Sulpice in Paris, die zweitgrößte Kirche nach Nôtre Dame. verübt worden.

Es bedurfte eines Brandes, der die Kathedrale von Paris zerstört, damit die großen italienischen und europäischen Laizisten entdecken, daß das Mittelalter das Herz unserer Zivilisation ist.  Um sich bewußt zu werden, daß diese unvorhergesehene Leere dort- wo sich gestern Morgen der Vierungsturm erhob und das Dach der Kathedrale von Paris befand. -wer weiß warum-eine Leere in den Herzen aller hervorruft, sogar jener,. die diese Kirche vielleicht nie betreten haben.

Das Feuer brach unvorhergesehen um 18:50 auf einem Gerüst aus, das für notwendige Reparaturen errichtet wurde, hat sich in den Holzstrukturen der Kathedrale sehr schnell ausgebreitet, in kurzer Zeit sind der Vierungsturm, der nachdem er während der Revolution zerstört wurde und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts rekonstruierte Vierungsturm und das noch originale 1326 vollendete Holzdach eingestürzt. In der Nacht waren die Flammen, die sich hoch in den Himmel der französischen Hauptstadt erhoben- noch nicht gelöscht.


Freitag, 29. März 2019

CNA: Die Predigt von Erzbischof G. Gänswein zum Jahresgedenken an Mutter Angelica

CNA dokumentiert den vollen Wortlaut der Predigt des Kurienerzbischofs in deutschsprachiger Fassung.

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CNA Deutsch dokumentiert den vollen Wortlaut der Predigt des Kurienerzbischofs in deutschsprachiger Fassung.

Liebe Schwestern und Brüder!
"So hat Gott an keinem Volk gehandelt" haben wir vorhin im Zwischengesang gehört - aus dem 147. Psalm, der die Wundertaten Gottes an seinem Volk Israel preist. Mit diesen Worten hat Papst Benedikt XIV. am 25. Mai 1754 hier in Rom aber auch das Erscheinen unserer Lieben Frau von Guadalupe gerühmt. Danach hat sich der Satz wie ein Lauffeuer durch die Neue Welt verbreitet. Denn es war die dunkelste Stunde nach der Eroberung Mexikos, über die Benedikt XIV. da sprach, es war das Jahr 1531, als die Muttergottes selbst mit ihrem Bildwunder in die Geschichte eingriff und in Amerika eine Bekehrung von vielen Millionen einleitete. Tausende Mexikaner wurden damals von Krankheiten und Seuchen hinweg gerafft, die die Eroberer eingeschleppt hatten.
Es waren jene Jahre, als hier in Europa gerade die Reformation die katholische Kirche entzweite und teilte. Es war eine Zeit der Katastrophen, als Amerika und die Kirche eines ihrer größten Wunder erlebte, durch die Jungfrau von Guadalupe, die "Kaiserin der beiden Amerikas", die Papst Franziskus ebenso innig verehrt wie Mutter Angelica sie verehrt hat, bevor sie heute vor drei Jahren hinüber gegangen ist ins Haus des Vaters. Am 12. Dezember 1980 aber, dem Festtag der Muttergottes von Guadalupe, hatte sie den Sender "Eternal Word Television Network" gegründet und ihr feierlich geweiht!
Wie wir uns hingegen heute eine Zeit grauenvoller Erschütterungen vorstellen dürfen, muss ich keinem zu erklären versuchen. Und in dieser Eucharistiefeier zur Ehre Mutter Angelicas kann ich auch keinem von Ihnen viel über sie erzählen, da Sie sie ja alle viel besser kennen als ich.
Gestatten Sie mir stattdessen eine kurze Reflexion über die Göttliche Vorsehung, die ich darin erkenne, dass wir drei Jahre nach dem Heimgang Mutter Angelicas ihr Andenken heute nicht wie im letzten März im Petersdom feiern, sondern an der Südseite dieser gigantischen Basilika in der viel kleineren Kirche der Schmerzhaften Gottesmutter am Campo Santo.

Mittwoch, 27. März 2019

Tweet zum Tage

Erzbischof Georg Gänswein zelebriert zum 3 Jahresgedenken an Mother Angelica die Hl Messe im Campo Santo Teutonico.


Mittwoch, 20. März 2019

Fundstück

Kardinal Barbarin äußert sich bei domradio.de zur Weigerung des Papstes, sein Rücktrittsgesuch anzunehmen. Hier geht´s zum Original: klicken

Titel: "IN DER KIRCHE GEHORCHT MAN DEM PAPST"
Kardinal Barbarin wünscht sich "ein bißchen Frieden"

Quelle: domradio.de

Montag, 4. März 2019

Vor 70 Jahren......

rorate caeli hat anläßlich des 80. Jahretages der Wahl Papst Pius´XII den Redetext der Ansprache "ancora una volta" von vor 70 Jahren an die Römer zur Verurteilung Kardinal Mindzcentys zu lebenslanger Haft vom 20. Februar 1949 veröffentlicht.
Hier geht´s zum Originalext der Rede: klicken 
und hier zum Originalbeitrag bei rorate caeli :  klicken


            

Vor Hunderttausenden -  auf dem Petersplatz zusammen geströmten Gläubigen- unter ihnen auch Premierminister de Gasperi- verdammt Papst Pius XII das Urteil und kündigt die Exkommunikation
aller an dem Urteil beteiligten Katholiken an.....


Donnerstag, 21. Februar 2019

Martels neues Buch wirft auch ein Licht auf die möglichen Gründe für den Rücktritt Papst Benedikts XVI

Maike Hickson analysiert und kommentiert bei LifeSiteNews die Aussagen, die Frederic Martel in seinem neuen Buch  zu den Ursachen macht,  die zum Rücktritt Papst Benedikts XVI führten und die eng mit der Korruption der Kirche in Kuba und Mexiko verbunden sind.
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"EIN NEUES  BUCH  DEUTET AN, DASS BENEDIKTS REISE NACH KUBA VOR DEM RÜCKTRITT DES DEUTSCHEN PAPSTES DER TROPFEN WAR, DER DAS FASS ZUM ÜBERLAUFEN BRACHTE"

Frederic Martel widmet in seinem demnächst erscheinenden Buch "In the Closet of the Vatican": Power, Homosexuality, Hyposcrisy" dem Besuch von Benedikt XVI in Kuba 2012 und das, was er dort über die moralische Korruption der Katholischen Kirche dieses Landes erfuhr, ein ganzes Kapitel. Martel, der sich auf mehrere Quellen beruft, behauptet, daß Benedikt vom "moralischen Schmutz" (ein früher- 2005 - ausgesprochenes Wort) so überwältigt war, daß er weinte. Martel behauptet, daß es diese Entdeckung war, die Papst Benedikt dazu brachte, über seinen Rücktritt nachzudenken.

Martel, der LifeSiteNews  Kapitel 23 ("Der Rücktritt") zur Verfügung stellte,sagte, daß er für diese Investigationen fünfmal nach Kuba gereist ist und zahlreiche Katholische Laien, Dissidenten, Journalisten und Kleriker befragt hat.
Er hat herausgefunden, daß auf Grund der Diktatur und der fehlenden freien Presse ("die Zensur auf der Insel ist total") sich in Kuba -und besonders in der Erzdiözese Havanna, der Hauptstadt, eine nachgiebige Kultur sexueller Ausschweifung unter dem Klerus.
Weil die kubanische Regierung daran interessiert ist, die Kontrolle über die Katholische Kirche zu behalten, beschränkt sie sich darauf, Fotos und anderen Aufzeichnungen in ihre Akten aufzubewahren- teilweise zum Zweck der Erpressung- reagiert aber sonst nicht auf diese unmoralische Subkultur. deutet Martel an.

Während er über Papst Benedikt XVI spricht, sagt er, daß als dieser Papst 2012 na ch Kuba reiste, er "sich des sexuellen Mißbrauchs in  Latein Amerika bewußt war, aber sein Ausmaß noch unterschätzte. Dieser Papst - der sich in der hispanischen Welt nicht besonders gut auskannte, "wußte nicht, daß die Pädophilie dort epidemisch geworden war" und aus irgendeinem Grund dacht er, "Daß Kuba davon verschont geblieben war".
Martel weiß nicht, wann genau  der Papst über die moralische Korruption auf der Insel informiert wurde, aber er erfuhr davon.
"Nach dem, was mir von zwei unterschiedlichen vaticanisch-diplomatischen Quellen versichert wurde, begann Benedikt XVI schnell das Ausmaß der sexuellen Korruption der Ortskirche zu entdecken."


Donnerstag, 7. Februar 2019

Fundstück - oder so kann man es auch machen

Wie das Presseorgan der Päpstlichen Missionswerke "agenzia fides" berichtet, führt Frankreich einen Gedenktag an den Völkermord an den Armeniern ein, der erstmals am 24. April begangen wird.
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Damit- so agenzia fides weiter- erfülle Präsident Macron ein Versprechen, das er der armenischen Gemeinschaft während der vergangenen Präsidentschaftswahlkampfes gegeben hatte.

Quelle: agenzia fides

Dienstag, 22. Januar 2019

Fundstück

CNA berichtet über das heutige Jubiläum der Schweizer Garde.
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"Zur Feier des 513-jährigen Bestehens trägt die Schweizer Garde neue Helme"
Traditionell feiert die Garde ihr Bestehen am 22. Januar in der Kirche Santa Maria in Campo Santo 
Teutonico.
Die neuen Helme sind aus Kunststoff (die Originalhelme aus Metall haben bei langer Sonnenbestrahlung immer wieder zu Verbrennungen an den Ohren der Gardisten geführt) und kommen aus dem 3-D-Drucker.....

         

Quelle: CNA

Samstag, 19. Januar 2019

Manopello: Segen für Kirche und Welt mit dem Volto Santo

Dr. Maike Hickson berichtet bei LifeSiteNews von bevorstehenden Ereignissen in Manopello
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"EIN DEUTSCHER KARDINAL UND EIN US-BISCHOF WERDEN DIE WELT MIT DEM WUNDERBILD VON JESU GESICHT SEGNEN"

"Ein deutscher Kardinal und ein US-Bischof, die für ihre feste und mutige Verteidigung des Katholischen Glaubens bekannt sind, werden Sonntag, am 20. Januar, mit dem Volto Santo, das von vielen als ein Wunderbild des Hl. Gesichtes Jesu betrachten, segnen- das der Hl. Pater Pio  "das größte Wunder, das wir haben" nannte.
Kardinal Gerhard Müller und Erzbischof Salvatore Cordileone werden nach Manopello kommen, um in der Basilika des Volto Santo die Messe zu feiern und dann die Kirche und die Welt mit dem Wunderbild unseres Herrn zu segnen.

Paul Badde, Autor mehrere Bücher über das Volto Santo und Romkorrespondent von EWTN - hat gerade Kardinal Gerhard Müller über dieses kommende Ereignis interviewt hat. klicken
Verschiedene websites  kündigen das Ereignis an- an dem auch der Ortsbischof von Chieti-Vasto, Bruno Forte, teilnehmen wird. Das Ereignis vom 20. Januar beginnt um 11:00 mit der Messe in der Basilika, der dann eine Prozession und eine Segnung mit der Reliquie des Volto Santo folgt.

Der 20. Januar ist der traditionelle Omnis-Terra-Sonntag, an dem 1208 Papst Innozenz III zum ersten mal die Kirche und die Welt mit dieser Reliquie segnete, von der man glaubt, sie stamme aus dem Grab Unseres Herrn und sein Gesicht im Moment der Auferstehung abbildet.  (…)
In jenem Jahr führte Innozenz III eine Prozession mit dem Volto Santo von Sankt Peter zur Kirche Santa Maria in Sassia des Hl. Geist-Hospitals.  Die Prozession sollte jährlich am zweiten Sonntag nach Epiphanias stattfinden.