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Samstag, 18. Januar 2020

Acies Ordinata vor der Theatiner-Kirche

Maike Hickson berichtet für LifeSiteNews von der Gebetsaktion der Acies Ordinata vor der Münchner Theatiner-Kirche, an der außer Professor De Mattei auch Erzbischof em. Carlo Maria Viganò und Aelxander Tschuguell teilnahmen.
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"KATHOLISCHE LAIEN PROTESTIEREN GEGEN KARDINAL MARX UND RUFEN IHN AUF, ZU BEREUEN, DIE DEUTSCHE KIRCHE AUF EINEN "SYNODALEN WEG" GEFÜHRT ZU HABEN" 

"Kardinal Reinhard Marx Sie haben sich als  Wolf gezeigt...hören Sie jetzt die Worte Christi: Bereuen und glauben Sie an das Evangelium!" 

Eine internationale Koalition katholischer Laien hat sich in München zum stillen Gebet  "im festen Protest gegen die deutsche Bischofskonferenz und ihren Vorsitzenden Kardinal Marx wegen der Absicht des Prälaten, sich auf einen Synodalen Pfad zu begeben, der wie Kritiker sagen, eine "Neue Kirche" schaffen würde, die sich von der Katholischen Lehre vom priesterlichen Zölibat, Empfängnisverhütung, Homosexualität und Unzucht entfernt. 

Acies Ordinata hat ihren Namen von unserer LIeben Frau genommen, die sich eine Armee von Gläubigen sammelt, um ihre Feinde zu bekämpfen. Der lateinische Satz Wterribilis ut castrorum acies ordinata" wird Maria im Kampf zugeschrieben wird- entnommen aus dem Buche der Lieder (6:3, 6:10).

"Der synodale Weg der deutschen Bischöfe scheint das Bemühen zu sein, eine Kirche nach dem Bild der Deutschen Bischöfe zu schaffen, die augenscheinlich glauben, daß sie die Doktrin definieren und ihre eigene nationale Kirche schaffen können, eine Art elitärer Nationalismus gegen die Universale Kirche mit einem Glauben, einer Sakramentenordung und einer Disziplin überall in der Welt." stellte Michael Matt von The Remnant bei der Pressekonferenz zum Ereignis fest.


Montag, 13. Januar 2020

Auch Rorate Caeli kommentiert die Nachricht des Jahres 2020

- die Ankündigung des gemeinsamen Buches von Papst Benedikt XVI und Kardinal Sarah, die gerade die Cheerleader des aktuellen Pontifikates in Schnappatmung verfallen läßt.
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"ANNO DOMINI MMXX - NACHRICHT DES TAGES: BENEDIKT XVI SPRICHT ZUR VERTEIDIGUNG DES PRIESTERLICHEN ZÖLIBATS - KÖNNTE ES SEIN, DASS DAS DOKUMENT ZUR AMAZONAS-SYNODE  DESHALB VERSPÄTET IST?" 

Sollte das abschließende päpstliche Dokument (postsynodale Exhortation) für die Amazonas-Synode nicht vor Weihnachten 2019 veröffentlicht werden? Und dennoch- ist nichts erschienen. Könnte das eine Intervention in letzter Minute sein bzgl. eines des Lieblingsprojekte des Franziskus-Pontifikates : die Weihe verheirateter Männer in der Amazonas-Region.

Man kann das bei der bevorstehenden Veröffentlichung eines vom Benedikt XVI und Kardinal Sarah gemeinsam verfaßten Buches vermuten. Ein scoop der von Jean Marie Guénois -von der konservativen französischen Tageszeitung "Le Figaro" enthüllt wurde, wie wir im Folgenden in Auszügen aus dem AP-Bericht berichten.

Papst Benedikt XVI bricht sein Schweigen um den priesterlichen Zölibat zu bekräfitgen
von NICOLE WINFIELD

Der zurückgetretene Papst Benedikt XVI hat sein Schweigen gebrochen um den Wert des priesterlichen Zölibats zu bekräftigen -als Co-Autor eines Buches-wie eine Bombe- genau in dem Augenblick in dem Papst Franziskus abwägt, ob er wegen des Priestermangels verheiratete Männer zur Weihe zulassen will.

Benedikt hat das Buch "Aus der Tiefe unserer Herzen. Priestertum, Zölibat und die Krise der Katholischen Kirche " zusammen mit dem ebenfalls konservativen Kardinal Robert Sarah aus Guinea geschrieben, der die vaticanische Liturgiekongregation leitet, geschrieben und der ein stiller Kritiker von Franziskus ist.

Die französische Tageszeitung Le Figaro hat am Sonnag Abend Auszüge aus dem Buch veröffentlicht. AP hat Korrekturabzüge aus der englischen Fassung, die von Ignatius-Press herausgegeben wird- erhalten.

Benedikts Intervention ist außerordentlich- wenn man bedenkt, daß er versprach" vor der Welt verborgen zu bleiben" als er 2013 zurücktrat und dem neuen Papst seinen Gehorsam zusicherte, Er hat sich im Wesentlichen an dieses Versprechen gehalten, auch wenn er im Frühling des vergangenen Jahres einen merkwürdigen Essay über den sexuellen Mißbrauchsskandal verfaßte, den er der sexuellen Revolution der 60-er Jahre zur Last legte.


Donnerstag, 2. Januar 2020

Fundstück

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Unter dem Titel
"MÜLLER: KIRCHE NICHT ZUR ZIVILRELIGION MACHEN" 
beginnt der Artikel so: 

"Ein Katholizismus ohne Dogmen und Sakramente sei die Fata Morgana, nach der sich nicht wenige sehnten, so Kurienkardinal Müller. Eine Anpassung an den Zeitgeist sei aber das „Gift, das die Kirche lähmt“.

Kurienkardinal Gerhard Müller sieht die „von Menschen gemachte Krise“ der Kirche in einer Anpassung an den Zeitgeist eines Lebens ohne Gott begründet. „Das Gift, das die Kirche lähmt, ist die falsche Meinung, man müsse sie dem Zeitgeist anpassen, die Gebote Gottes relativieren und die Glaubenslehre umdeuten“, erklärte Müller in seiner Predigt am Festtag der Gottesmutter Maria bei einem Gottesdienst im Rahmen einer fünftägigen Konferenz der „Fellowship of Catholic University Students“ (FOCUS) im US-amerikanischen Phoenix." (...) 

Quelle: "Die Tagespost"

Freitag, 20. Dezember 2019

Zitat des Tages

Antwort auf die Frage nach dem warum und auf die Kritik der DBK-Medien an der Stiftung des Papa emeritus. Gefunden haben wir sie bei "Pax et bonum" unter dem Titel: "Ein Schlag ins Gesicht"
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"Das bedeutet nun nichts anderes, als das Papst em. Benedikt XVI. der Meinung ist, eine von der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) wesentlich bezahlte Schule sei nicht geeignet, die katholische Stimme hörbar zu machen. Und weil diese Schule am Tropf der DBK hänge, sei sie auch nicht unabhängig katholisch. Offenbar läßt sich katholischer Journalismus nicht mit Kirchensteuergeldern vereinbaren.
Recht hat er ja. Doch krasser läßt sich kaum darlegen, welche Meinung Papst Benedikt XVI. über den deutschen Episkopat hat." 

Quelle: Pax et bonum

Samstag, 12. Oktober 2019

Wenn nur noch Satire hilft....

Manchmal hilft nur noch Satire- und wenn es ganz schlimm steht. nicht einmal die.Weil aber die Hoffnung- so sagt man uns- zuletzt stirbt, lassen wir heute Eccles zur aktuellen Situation der Römischen Kirche zu Wort kommen.(So wie es auch schon marco Tosatti bei Stilum Curiae getan hat.) Hier geht´s zum Original:  klicken

"ECCLES IS SAVED"

Das ist  meine spirituelle Reise. die meines großen Bruders Bosco und die meines Groß-Tantchens*
Moly.Eccles ist gerettet, aber bei Bosco und Tantchen gibt es ein Problem.

     "WIE MAN EIN ATHEISTISCHER PAPST WIRD" 
Viele Beiträge dieses Blogs haben Ratschläge erteilt "wie man ein guter Papst ist", aber ein, zwei Leser (also ungefähr die Hälfte) haben sich beschwert, daß sie als Atheisten diese Ratschläge nicht besonders hilfreich finden. Offensichtlich ist das Frau-sein kein Hindernis dafür, die Kathedra Petri zu besetzen (oder wie Fr. James Martin es formuliert:den Stuhl Maria Magdalenas) besonders weil wir jetzt weibliche Päpste kreieren müssen, um den indigenen Stämmen im Amazonas-Gebiet zu gefallen (ich hoffe, daß ich das richtig verstanden habe). Aber ist Atheismus ein Hindernis?  

Das Papstamt ist jetzt für Frauen und Atheisten offen! 
Fragen Sie einen Priester und er wird Ihnen sagen, daß das Amt eigentlich ganz einfach ist. Während der meisten Wochen arbeitet man nur Sonntags und wenn man predigen muß, gibt es viele gute Bücher, aus den man Titel wie "Die viktorianischen Predigten über Habakuk des hochwürdigen Ebenezer Drone" entnehmen kann, oder "Das LGBT-freundliche Predigtbuch des Jesuiten" und Kardinal Sarahs jüngstes Epos. "Warum HALTEN Sie alle nicht einfach DEN MUND?"
Untertitel:"Und das betrifft Sie , Franziskus"

Versuchen Sie, Himmelsmärchen und unsichtbare Freunde nicht zu erwähnen, weil das ein bißchen verrät, daß Sie nicht so fromm sind, wie die Leute dachten. 

Eccles Laden wird Sie auch mit passender Kleidung versorgen. Dann müssen Sie die Beichte hören und das ist sicher viel unterhaltsamer als Fernsehen, ab und an bekommen Sie einen Axt-Mörder oder Grabräuber, auch wenn es meistens um "ich habe das letzte Stück Schokolade genommen" oder "ich habe gestöhnt, als ich Austen Iverreighs jüngste Kommentare gelesen habe" geht.
Aber muß man glauben? 
Also technisch gesehen- nicht, wenn es Ihnen nichts ausmacht zu lügen. Wenn Sie nicht an die Hölle glauben, oder denken, daß Jesus nicht Gott war, als Er auf Erden weilte, dann müssen Sie das niemandem gegenüber erwähnen, weil es Ihre Chancen beeinträchtigen könnte (jedenfalls tat es das, bis das II. Vaticanische Konzil uns das Zeitalter des Aquarius etc. brachte) 


Donnerstag, 12. September 2019

Vor 13 Jahren....

A.C. Wimmer kommentiert heute -nach genau 13 Jahren- für CNA die Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI vom 12. September 2006.
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Unter dem Titel :

13 Jahre danach: Die Lektion der "Regensburger Rede" für die Kirche, Medien, Politik


beginnt A.C. Wimmer seinen Text so- Zitat:

"Heute sind es genau 13 Jahre: Im Festsaal der Universität Regensburg, an welcher der junge Joseph Ratzinger als Professor gelehrt hatte, hielt Papst Benedikt XVI. am 12. September 2006 eine folgenreiche Vorlesung. Ihr Titel war  "Glaube, Vernunft und Universität. Erinnerungen und Reflexionen".
(...)

Quelle: CNA, A.C. Wimmer

Dienstag, 27. August 2019

Fundstück

AC Wimmer berichtet für CNA , daß der Papa emeritus, Benedikt XVI, in einem kurzen Statement bedauert hat, daß die Kritik an seinem im April veröffentlichten Aufsatz weitgehend am Kern der Argumentation vorbeigehe.
Und man darf wohl sagen, daß sich bei den notorischen Kritikern der Ratzinger-Theologie seit 50 Jahren nichts geändert hat- absichtliches Mißverstehen eingeschlossen. 
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Unter dem Titel:

"Benedikt: Kritik an meinem Aufsatz bestätigt dessen Kern"

hat der Papa emeritus u.a. Folgendes zu bemängeln- Zitat: 

"Soweit ich sehen kann, erscheint in den meisten Reaktionen auf meinen Beitrag Gott überhaupt nicht, und damit wird genau das nicht besprochen, was ich als Kernpunkt der Frage herausstellen wollte." 

Quelle: AC Wimmer, CNA

Samstag, 20. Juli 2019

Verständnisprobleme.....

Manfred Spieker kommentiert für CNA die Verständnisprobleme, die in der deutschen Kirche regelmäßig auftreten, wenn ein römischer Pontifex sich -womöglich kritisch-direkt an sie wendet.
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Unter dem Titel:

"PÄPSTLICHER ALARM" 

stellt M.Spieker fest- Zitat: 
[....]

"Dass die deutschen Katholiken und insbesondere die Bischöfe Probleme mit der Interpretation päpstlicher Schreiben haben, die sich ausschließlich an die katholische Kirche in Deutschland richten, ist seit dem Konflikt um den Beratungsschein in der Schwangerenberatung bekannt. Damals brauchten die Bischöfe mehr als vier Jahre, um die von Papst Johannes Paul II. schon im September 1995 und dann in drei weiteren Briefen geäußerte Bitte zu erfüllen, in kirchlichen Beratungsstellen keinen Schein mehr auszustellen, der eine Abtreibung erlaubt."

Quelle: CNA; M.Spieker 

Freitag, 5. Juli 2019

Vorbereitungen für eine "Brittanien"-Synode, zur Inkulturation der Spiritualität indigener Feen-Gnom-&- Elfenpopulationen

Fr. R. Cipolla hat für OnePeterFive die im Instrumentum Laboris für die Amazonas-Synode vorgelegten Ideen weitergedacht und Vorschläge für weitere Synoden ausgearbeitet (cave: Ironie!)
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"WIE WÄRE ES MIT EINER SYNODE FÜR DIE"INDIGENEN VÖLKER" BRITANNIENS?"

"Anmerkung des Herausgebers: Was Sie hier lesen werden- oder sollten - ist offensichtlich Fiktion, eine Vorstellung davon ,was die nächste Synode für regionale, indigene Völker vorschlagen könnte. Und dennoch- ist es mit der Passage im Arbeitsdokument, das davon spricht in "Harmonie" mit der "Natur, im Dialog mit den Geistern" zu leben (IL 75) - wirklich so weit hergeholt? "

Das Folgende ist eine englische Exklusiv-Übersetzung des Instrumentum Laboris für die Brittanien-Synode, die der Amazonas-Synode zu einem noch festzulegenden Zeitpunkt in nicht allzu ferner Zukunft folgen wird. Quellen in Rom sagen, daß es Pläne für mindestens zehn solcher Synoden in den nächsten Jahren gibt, deren Ziel es ist, festzulegen, wie die Kirche den Auftrag der Inkulturation in jede einzelnen Weltgegend, in der das Christentum eingeführt wurde, die jetzt aber das aufgezwungene Joch  abschütteln.. Die Übersetzung beruht auf einem Dokument, das noch Veränderungen unterworfen ist, aber es sieht so aus, als ob die Hauptpunkte und der Tenor des Instrumentum sich nicht groß verändern werden.

15. Und so wenden wir uns dem Teil der Welt zu, das wir Brittania nennen wollen. Die Wahl, wie wir diesen Teil der Welt nennen wollen, ist mit Schwierigkeiten befrachtet, weil die Geschichte dieser Inseln in der Tat komplex ist. Was aber für das Instrumentum Laboris damit gemeint ist, sind die beiden Inseln, die England, Wales, Schottland und Irland bilden. Trotz der verschlungenen Geschichte Brittaniens müssen wir die Gegenwart indigener Völker in dieser Region feststellen,die wir grob gesprochen das Königreich der Feen nennen können.
Diese indigenen Völker haben in den verschiedenen Teilen Brittaniens unterschiedliche Namen.,. Auch wenn der gebräuchlichste Name "Feen" ist, werden sie in Wales Tylweth Teg genannt, in Schottland Brownies, in Irland Leprechauns und Wee Folk, in England Feen, Goblins, Banshees, Elfen und Gnome.


Mittwoch, 24. April 2019

Gedenktag an den Völkermord an den Armeniern

"Bewegende Bilder von der Göttlichen Liturgie nach armenischem Ritus anläßlich der 100. Jahrestages des Völkermordes an den Armeniern".

Samstag, 20. April 2019

Magister diagnostiziert einen Krieg der Theologen um die Ratzinger-Notizen

Sandro Magister gibt bei Settimo Cielo die Antwort des amerikanischen Theologen Robert Imbelli auf die - wie der es ausdrückt- unverschämte Kritik deutscher Moraltheologen am Essay des Papa emeritus zur Mißbrauchskrise wieder.
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"UM RATZINGERS "NOTIZEN" WOGT DER KRIEG ZWISCHEN THEOLOGEN HIN UND HER" 

Die Notizen von Papst Benedikt XVI zum sexuellen Mißbrauchsskandal in der Katholischen Kirche haben weltweit eine lebhafte Diskussion ausgelöst, -hier einige Beispiele.

Der folgende Text ist die Antwort eines respektierten amerikanischen Theologen- Robert Imbelli- auf die frontalen Angriffen auf Joseph Ratzinger durch zwei prominente Repräsentanten des Deutschen Verbandes der Moraltheologen, Professor Christof Breitsameter und Stephan Goertz.
Der deutsche Originaltext der beiden Moraltheologen ist auf der Website der Deutschen Bischofskonferenz zu lesen.

Moraltheologen kritisieren Benedikt-Text: “Misslungener Beitrag”
Während die englische und italienische Version hier zur Verfügung stehen

Gefangener des Vorurteils gioniero del pregiudizio

Autor der Antwort ist ein Priester der Erzdiözese von New York Professor emeritus am Boston College: Robert P. Imbelli

"THEOLOGEN OHNE THEOLOGIE"
Zwei Repräsentanten der "deutschen Vereinigung der Moraltheologen" haben einen kritischen Kommentar zur jüngsten Analyse des Papa emeritus  Benedikt XVI über den Ursprung und die Ursachen der Mißbrauchskrise in der Kirche.

Die Professoren Christof Breitsameter und Stephan Goertz erheben mehrere Vorwürfe gegen Benedikt XVI . Sie behaupten, daß er die Schuld an der der Krise aussschließlich in der sexuellen Revolution und dem sozialen Aufruhr in den 60-ern sucht anstatt die eigene institutionelle Schuld der Kirche anzuerkennen.

Besonders erbost sind sie über seine Kritik an der Entwicklung der Moraltheologie seit den 1960-ern , die laut Benedikt einen situationsbedingten Zugang fördert, der letztendlich  in einen moralischen Relativismus mündet. Sie bestehen darauf, daß dieser Vorwurf unfair und unzutreffend sei und daß die von den Mitgliedern der Vereinigung betriebene Theologie absolute moralische Werte bestätigt- wie z.B. wie die Unmenschlichkeit der Todesstrafe.

Ohne zu versuchen, jeden i-Punkt, jede Kleinigkeit der Analyse des Papa emeritus unterstützen zu wollen, scheinen mir zwei Merkmale dieser Kritiken sowohl bedauernswert als auch symptomatisch zu sein.

Erstens erweckt der ganze Stil ihrer indignierten Antwort den Anschien einer selbstregulierenden Zunft, die ihre Privilegien und Vorrechte gegen Kritik von außen verteidigen.

Zweitens- obwohl die Unterzeichner sich selbst als "Moraltheologen" nennen, enthält ihr Statement wenig, das "theologisch" erkennbar ist. Im Mittelpunkt von Benedikts Sorgen stehen ausgesprochen theologische Dinge- wie der Verlust des Gefühls für Gott in der gegenwärtigen Kultur und der bedauernswerte Niedergang der Eucharistischen Anbetung und Praxis in großen Teilen der zeitgenössischen Kirche.

In starkem Kontrast dazu enthält der Text der herausragenden Professoren, Mitglieder einer Vereinigung von Moraltheologen, keinen Hinweis auf Gott oder seinen Christus. Es gibt absolut keinen Hinweis auf ein normatives Engagement für eine eucharistische Vision und Praxis , die in der Realpräsenz Jesu Christi begründet sind.


Mittwoch, 10. April 2019

Fr. Hunwicke spricht....

bei liturgicalnotes heute über die Reaktion von Kardinal Sarah auf die Proselytismus-Äußerungen des amtierenden Pontifex´. Wie gut, daß die DBK und Katholisch.de.augenscheinlich nicht lesen, was Fr. Hunwicke bei litugicalnotes so schreibt....
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"KARDINAL SARAH UND DER PROSELYTISMUS"

Seine Eminenz Kardinal Sarah poltert nicht,. Er spricht PF nicht direkt mit Namen an.
Er sagt nur die Wahrheit. Wenn PF einen Irrtum lehrt, wie er es so oft tut, wartet Sarah nicht taktvoll einige Wochen und sagt dann taktvoll die Wahrheit. Er sagt sie sofort. Ruhig, bescheiden, elegant.

PF ist kein Narr. Er weiß, daß wenn man den Proselytismus verdammt, ohne den Begriff zu definieren, Nicht-Christen und Nicht-Katholiken das hören, was sie hören wollen. Aber er hat ein Schlupfloch, das ihm ermöglicht -wenn es ihm paßt- zu leugnen, daß er jemals das Streben, die Seelen für deren Erlösung Christus starb, zu ihrem Erlöser zu bringen, verurteilt hat.

Ich frage mich, welche weiteren Angriffe auf unseren Herrn PF noch unter Ausnutzung  des Mysterium Paschale machen wird.

Ich besitze nicht die sanften und heiligen Eigenschaften Kardinal Sarahs, Ich finde es schwierig, die Tatsache zu verbergen, daß meiner Meinung nach - und nur für mich selbst gesprochen - dieses Pontifikat sich von einer Peinlichkeit zu einem Problem und jetzt zu etwas viel Schlimmeren entwickelt hat,.

Morgen werde ich Ihnen ein konkretes Beispiel dafür geben, was ich unter Proselytismus verstehe,

Quelle: liturgicalnotes, Fr. J. Hunwicke

Samstag, 23. März 2019

Das Mittelalter war keine "dunkle" Zeit, Fortsetzung

Fortsetzung von "Das Mittelalter war keine "dunkle Zeit":  :  klicken

....
"Weil das Christentum Abtreibung und das Aussetzen von Neugeborenen verbietet, wurden im Mittelalter Waisenhäuser gegründet. Die"Räder der Ausgesetzten" in Nachbarschaft der Kirchen und Klöster dienten dazu, dort die Neugeborenen abzulegen, die sonst getötet oder dem Sterben überlassen worden wären.  Außer um Armen, Witwen und Fremden zu helfen, richtete die Katholische Kirche Hospitäler ein. Die Aufgenommenen wurden auch in den Klöstern zugelassen und die Mönche bemühten sich,. Medikamente auf Kräuterbasis zu entwickeln.
Die kreative Kraft, die Intelligenz und die auf Rationalität und moralischer Gleichstellung beruhenden mittelalterliche Theologie haben die außerordentlichste Entwicklung in der Geschichte bewirkt. Die Entwicklungen und Erfindungen dieser Jahrhunderte haben Europa den Impuls gegeben, in Wirtschaft und Wissenschaft die erste Macht der Welt zu werden. Wenn sie in diesen frühen Jahren die Elektrizität entdeckt hätten, hätten wir wahrscheinlich die gegenwärtige Technologie sechshundert Jahre vorweggenommen (wenn wir jedoch an die Fernsehproduktionen denken, danken
wir Gott, daß es nicht so war.)

Vor Jahren, während meiner ersten Reisen in nichtchristliche Länder, habe ich mich gefragt, warum die Entwicklung in Europa begann und nicht, beispielsweise in der hinduistischen, buddhistischen oder islamischen Kultur? Beim Lesen der heiligen Texte dieser Religionen hatte ich die Antwort. Für die Christen wird das Universum von einem vollkommenen Gott erschaffen und als solcher konnte er er kein irrationales Universum schaffen oder mit Nonchalance- ohne sich um den Menschen zu kümmern. Wenn der Mensch nach dem Bilde Gottes geschaffen wurde, bedeutet das, daß er durch seine Vernunft das Werk seines Schöpfers lesen kann.
Und aus diesem Grund hat die Kirche seit ihren Anfängen Astrologen, Alchimisten, Magier ausgegrenzt, mit denen die wissenschaftliche und technologische Entwicklung der Menschheit seit Jahrtausenden auf dem Spiel stand. Stattdessen subventionierte und förderte er wissenschaftliche Forschung und Philosophie, indem er sie an seinen Universitäten unterrichtete. Aber hören wir mal einen, der mehr weiß als wir.

James Hannam, Doktor der Philosophie und der Wissenschaften an der Universität Cambridge, Autor der Studie "Die Genesis der Wissenschaft. Wie das christliche Mittelalter die wissenschaftliche Revolution auslöste"-  von der Royal Society für den Science-Booker-Price ausgesucht- behauptet, "daß die Kirche nie gelehrt hat, daß die Erde flach sei und im Mittelalter hat das niemand gedacht.
Die Päpste haben nicht versucht, irgendetwas zu verbieten, auch haben sie niemanden wegen des Halley-schen Kometen exkommuniziert . Niemand- ich bin glücklich, das sagen zu können- ist je wegen seiner wissenschaftlichen Ideen auf dem Scheiterhaufen verbrannt worden."


Freitag, 22. März 2019

Das Mittelalter war kein "dunkles Zeitalter"

Marco Tosatti veröffentlicht bei Stilum Curiae  den Arrtikel von Agostino Nobile, in dem der die seit der Renaissance zirkulierenden Fehlinformationen über das Mittelalter, die auch heute in Politik, Kultur und Medien zahlreiche-wenn auch uninformierte- Anhänger haben- korrigiert.
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"NOBILE ERINNERT DARAN. WAS DAS MITTELALTER WAR: GEGEN DIE VON AUFKLÄRERN UND MARXISTEN ERFUNDENEN ANGRIFFE. UND DIE SIND NOCH IM UMLAUF"

Liebe Freunde von Stilum Curiae in diesen Tagen kehrt das Mittelalter- auch Dank des
bevorstehenden Kongresses in Verona in die Münder der selbsternannten Progressisten
zurück. Agostino Nobile ist es zu Recht leid, diesen Begriff über diese Epoche mit negativer Konnotation auf unserer Epoche angewandt zu sehen. Und er hat beschlossen, mit diesem interessanten Artikel einige Dinge wieder gerade zu rücken....so Gott will....auch wenn wir bezweifeln, daß diese Heerscharen von Politikern, Antifa-und LGBT-Demonstranten und die Phalanx der Journalisten seine Zeilen lesen werden.
Trotzdem geschrieben -um einige Lücken zu füllen und schwerwiegende Verzerrungen richtig zu stellen, die von der marxistischen Propaganda erfunden wurden. Alles natürlich zu einem antireligiösen Zweck.

WAS IST DAS MITTELALTER?

Es gibt viele Möglichkeiten die Ignoranten zu unterscheiden,, Eines von ihnen ist jener, der das Mittelalter für eine Zeit des Obskurantismus hält. Angesichts dessen daß die Politiker die Pflicht haben, die Geschichte zu kennen, halte ich das Risiko für groß, darüber abzustimmen, wer diese Periode, die dem Westen das Licht gebracht hat, mit Füßen tritt.Hier einer der 44 Artikel aus denen meine Forschung besteht "Was Katholiken wissen müssen - um wenigstens ein lächerliches Ende zu vermeiden" . Ich empfehle es allen, die eine Rüstung mit einer bestimmten Stärke und historische Pfeile zum Verschießen haben möchten.
Ich bitte um Entschuldigung für die Eigenwerbung aber in diesen so besonders dunklen Zeiten (so viel um beim Thema zu bleiben) halte ich es für nützlich, die wahren historischen Fakten bzgl. der Kirche zu kennen, Umso mehr als die Unwissenheit des Katholischen Volkes die Hauptwaffe ist, die Medien und Politiker benutzen Es genügt, sich die Serie "Im Namen der Rose" bei Rai 1 anzusehen. Und wenn sich dann die katholischen Bibliotheken gegen uns wenden und wir nicht die Augen aufmachen, unsere Tage gezählt sind.
Mittelalterliche Dinge! Mittelalterliche Mentalität! Wir sind nicht mehr im Mittelalter! Tausend Jahre der Geschichte,die als die "dunklen Jahrhunderte" erinnert werden, derer Europa sich schämen sollte. Das ist es, was wir mehr oder weniger in den Schulen oder von den Medien lernen.
Sie- die Staatsoberhäupter, Kulturminister, Professoren ignorieren die Texte der Mittelalterspezialisten und wiederholen den selben alten Knittelvers über die obskurantistischen Jahrhunderte.


Sonntag, 17. März 2019

Fr. Hunwicke hat einen Vorschlag zum St. Patricks-Day

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"DIE SMARAGDGRÜNE INSEL" 
Frage: "Was sollten die Iren am Sr. Patricks-tag tun?"
Antwort: "Aus ihrem Winterschlaf aufwachen"

Der erste St. Patricks-Tag seit Der Feind dem Irischen Volk versprach- wie er es mit Tinidril von  Perlandra (Abtreibungspille)  tat "Ich bin gekommen, damit Ihr den Tod habt und ihn im Überfluss habt".

Ich denke, daß Kardinal Sarah den Indult widerrufen sollte, der den Diözesen Irlands erlaubte, den Hl. Patrick in der Fastenzeit auch sonntags zu feiern.

Quelle: liturgicalnotes, Fr. J. Hunwicke

Freitag, 8. März 2019

Fundstück

Beile Ratut schreibt für "Die Tagespost" einen Kommentar zum heutigen "Weltfrauentag"
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Titel " DIE UNSINNIGE SUCHE NACH DEM SELBST" 
und hier ein Zitat aus dem Artikel:


(...)"Der Mensch findet seine Identität aber mitnichten in sich selbst – Identität, das ist der zeitgemäße Fliegenleim für die Unterwerfung, der Mensch wird dann zum Sklaven seines „Selbst“. Die heutige Gesellschaft predigt an jeder Ecke diese Suche nach Identität und dem „wahren Selbst“, und auch die christlichen Gemeinden reden viel vom Glück, Erleben und Sinn. Dabei hat Christus selbst es ja vorgelebt, er hat seinen Sinn eben nicht in der „Entfaltung seines Potenzials“ gesucht, nicht in Behaglichkeit, Machtausbau, Anerkennung oder der Beantwortung der Frage: „Wer bin ich wirklich?“. Christus dient, er bleibt in der Liebe und geht darin bis zum Äußersten; uns fordert er auf, in ihm zu bleiben, unser Kreuz auf uns zu nehmen und ihm nachzufolgen. Kann das Leben einer christlichen Frau also im Einfordern und Beharren auf Selbsterfüllung bestehen? Natürlich nicht." (....)

Quelle:  "Die Tagespost", B. Ratut

Donnerstag, 31. Januar 2019

M. Tosatti zur Zulassung von Kandidaten mit homosexuellen Neigungen zum Priesterseminar, was der Papst sagt und was die deutschen Bischöfe wollen....

Marco Tosatti kommentiert in La Nuova Bussola Quotidiana den Stand der Debatte um klerikale Homosexualität und besonders den Standpunkt, bzw. die verschiedenen Stellungnahmen des amtierenden Pontifex´ und deutscher Bischöfe.
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WEIHEN

"SCHWULE PRIESTER O.K., ABER KEUSCH. DEUTSCHLAND FORDERT DEN PAPST HERAUS."
Die deutsche Kirche fordert jetzt auch Papst Franziskus, ihren großen Förderer und Freund, heraus.
Das tut sie mit dem Thema der Ordination von Menschen mit homosexuellen Tendenzen. Die Erzdiözese Paderborn hat entschieden, daß Homosexualität kein Ausschlußkriterium für die Priesterweihe sein soll. "Wenn sie den Zölibat akzeptieren". Aussagen, die im Gegensatz zum Lehramt- auch aus jüngster Zeit- von Papst Franziskus stehen.

Die Botschaft ist wurde durch ein Interview mit dem WDR-Staatsfernsehen sehr weit verbreitet. "Wenn sie den Zölibat folgend leben, werden Homosexuelle zur Priesterweihe zugelassen" hat Michael Menke Peitzmeyer, Rektor des Paderborner Priesterseminars gesagt.
"Wir müssen zwischen der homosexueller Orientierung einer Person und homosexueller Praxis unterscheiden. "
Was in der Praxis zählt, sagte Msgr. Menke.Peitzmeyer, ist daß der Kandidat sich verpflichtet, den Zölibat in voller Treue zu leben, wie es auch die heterosexuellen Priester tun müssen. Auch wenn jetzt "die Tatsache daß jemand regelmäßig homosexuelle Beziehungen hat, ist- glaube ich- ein Kriterium, um diese Person vom Priestertum auszuschließen."

Diese Absichtserklärung widerspricht der jahrhundertelangen, ununterbrochenen Praxis der Kirche und einem Verbot, das mit Benedikt XVI nach der ersten Welle von Skandalen und klerikalem Mißbrauch Ende der 90-er Jahre formal geworden ist. 2005 gab es ein Dokument zu den Auswahlkriterien für die priesterliche Berufung von Personen mit homosexuellen Tendenzen vor ihrer Zulassung zum Seminar und den Orden eine negative Botschaft, die bekräftigte, daß die "Kirche, die den fraglichen Personen großen Respekt entgegenbringt, kann diejenigen nicht zu den Seminaren und Orden zulassen, die Homosexualität praktizieren und tief verwurzelte homosexuelle Tendenzen aufweisen oder die sog. schwule Kultur befürworten. Die genannten Personen befinden sich tatsächlich in einer Situation, die ein schwerwiegendes Hindernis für korrekte Beziehungen zu Männern und Frauen sind.
Die negativen Folgen, die sich aus der Weihe von Menschen mit tiefverwurzelten homosexuellen Tendenzen ergeben können, dürfen nicht vernachlässigt werden." 
Diese Stellungnahme wurde in das Dokument von 2017 "Zur Gabe der Berufung zum Priestertum"  aufgenommen.

Freitag, 11. Januar 2019

Fundstück

Marco Gallina erfreut seine Leser auf seinem Löwenblog mit einem Psychogramm des Burgunderkönigs Gunter, der im Gegensatz zu wahlweise Sigfried, Hagen (oder auch dem Drachen) eher als "der typische Deutsche" gelten könne.
Titel: "SCHATTEN DER NIBELUNGEN" 

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Samstag, 15. September 2018

Fundstück

Manfred Lütz diskutiert mit Oliver Maksan bei "Tichy´s Einblick"  sein Buch "Skandal der Skandale" und über Glaube, Gewalt & Geschichte des Christentums. Dabei kommt dem eloquenten Psychiater und Theologen sehr entgegen, daß sein Gesprächspartner alle gängigen Vorurteile und schwarzen Legenden über das Christentum vertritt.
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Unter dem Titel:
"AUFKLÄRUNG ÜBER DIE GESCHICHTE DES CHRISTENTUMS IST DRINGEND NÖTIG"
beginnt Maksans Artikel so:
"Trotz Kreuzzügen und Inquisition . Das Christentum hat die Toleranz erfunden, ist Manfred Lütz überzeugt. Mit ihm spricht Oliver Maksan über Glaube, Gewalt und Geschichte."

Quelle: Tichy´s Einblick 

Montag, 13. August 2018

Father Hunwicke spricht...

bei litugicalnotes mit viel Ironie über den "Genius der Frauen" bzw. den "Genius der Männer"  und was wir da noch alles tun können.
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                        "DER GENIUS DER FRAUEN"
"Das ist eine Phrase aus PFs "Gaudete et Exsultate". Ich erwarte, daß wir in den nächsten Jahren noch viel darüber hören werden, es sei denn die Vorsehung bringt dieses Pontifikat zu einen grausam vorzeitigen Ende. Und ich sollte besser vorichtig sein, mit dem was ich sage.....

...sehen Sie, weil ich eine Frau habe, drei Töchter und zwei Enkelinnen. Ich möchte nicht, daß sie hören, ich hätte abschätzig über ein so wichtiges Thema geschrieben. Also....Mutter des Wortes... .ähm....

Ich will also nur einfach feststellen, daß es sich von selbst versteht, daß es ganz bestimmt einen weiblichen Genius gibt und daß der sich total vom dem ebenso wirklichen Genius des Mannes unterscheidet. Meine konsequente Frage lautet:

Wenn wir ganz richtig, wenn auch verspätet, den Genius der Frau feiern, welche Pläne haben PF und seine Mitarbeiter, das mit einer besonderen, ausgleichenden Feier des Genius des Mannes auszubalancieren?
Wird es ein besonderes neues, römisches Dikasterium (Jobs für die Mädchen?) geben, um auf den Genius des Mannes aufmerksam zu machen? Vielleicht ein "Jahr des Mannes"? Eine "Synode über Männer"? Vatikan-Briefmarken, die ausschließlich Männer feiern?
Besondere Vatikanische Pressepräsentation von Männern, veranstaltet von einem gewinnend lächelnden Grafen?
Eine Männerbeilage in Osservatore Romano? Ein Apostolisches Schreiben über Männer (Dignitas virilis)?

Die Zulassung von Männern in exklusive, geheime und mächtige Organisationen wie die American Leadership Conference of Women Religious? Spezielle Mechanismen um mehr Männer in Blumen-Gilden in den Pfarrgemeinden zu bringen? Ein Quotensystem um sicherzustellen, daß Männer in Teams Eucharistischer Geistlicher stärker vertreten sind?`
Folgeseminare, damit jeder sensibel auf die Stimme von Männern hören kann: ihre Bedürfnisse, Ängste und Hoffnungen?
Schließlich wollen die Männer einfach nur gehört werden....damit ihre Aussagen, ihre eigene besondere Wahrheit respektiert wird,.
Warum sollte ihnen nicht erlaubt sein, im öffentlichen Raum genauso sicht-und hörbar zu sein wie normale Menschen auch?
Vielleicht sogar eine eigene Männerkolumne in The Tablet?

Vielleicht brauchen wir eine gründliche Untersuchung darüber, warum Männern seit 1973 die Ordination zum Subdiakonat in der ordentlichen Form des Römischen Ritus verweigert wurde?

Es gibt eine Menge Nachholbedarf. "

Quelle: Liturgicalnotes, Fr.J.Hunwicke