der der Papst auf die Hand schlug.....
Vik van Brantegem veröffentlicht bei korazym org. die Interpretation, die ihm von einem Leser zugeschickt wurde. Hier geht´s zum Original: klicken
" ENDLICH WISSEN WIR, WAS DIE ASIATISCHE DAME ZU PAPST FRANZISKUS SAGTE; BEVOR ER SIE SCHLUG"
"Ein Freund- der mit mir gemeinsam diese Frage vom ersten Augenblick an verfolgte- hat mir den englischen Artikel von Eric Mader, einem Mandarin sprechenden englischen Muttersprachler, Dozent in Taipeh (Taiwan), geschickt, den er auf dem blog "Clay Testament" veröffentlicht hat- unter dem Titel "Warum ihren Glauben zerstören?" Was die asiatische Frau zu Papst Franziskus sagte, bevor er sie schlug, und das wir hier wiedergeben. (....)
"Warum ihren Glauben zerstören?" Was die asiatische Frau zu Papst Franziskus sagte bevor er sie schlug. Von Eric Mader.
Clay Testament, 9.1. 2020
Jeder hat das Video gesehen. Am 1. Januar hatte eine asiatische Katholikin Papst Franziskus´ Hand ergriffen und richtete einen verzweifelten Appell an ihn. Dem Hl. Vater gefiel es überhaupt nicht, daß an seiner Hand gezerrt wurde und fing an auf ihre Hand zu schlagen, um sich zu befreien.
Die katholische Welt verfiel sofort in Aufregung um dieses Ereignis einzuordnen. Wer war im Unrecht- der Hl. Vater, der sich für seine Ungeduld mit der eifernden Frau, die so verzweifelt mit ihm sprechen wollte-, entschuldigt hat?
Meiner Meinung nach hatten beide Unrecht. Und daß das Detail der Sicherheit des Papstes vernachlässigt wurde. Aber das macht muir hier keine Sorgen. Weil für mich- einen amerikanischen Katholiken, der in Asien lebt,. etwas bei dieser Geschichte von Anfang klar erkenntlich fehlt- Wörtlich: was war der Appell der Frau?
Warum hat sich die westliche katholische Presse tatsächlich gegenüber dem, was diese Frau sagte, mehr oder weniger gleichgültig gezeigt? Wenn das Gleiche mit einem Mann aus dem Westen passieren würde, der unklar spricht und der Papst ihn daraufhin schlägt, wäre es meines Erachtens ein wesentlicher Teil der Geschichte, herauszufinden, was die Botschaft des Mannes ist. Es hätte von Anfang an ernsthafte Versuche gegeben, die Worte des Mannes zu interpretieren. Doch für diese asiatischen Katholikin interessiert sich kaum jemand.
Und seien wir ehrlich. Die Frage ist beantwortbar. Die Audioaufnahme ist gar nicht so schlecht. Wenn man das Auftreten, den Ton und die Körpersprache der Frau betrachtet, ist klar, dass sie verstört ist. Sie plädiert dafür und weiß, dass ihr Verhalten konfrontativ ist. Mit so viel katholischer akademischer Expertise, die über den Globus verteilt ist, sollten wir in der Lage sein, ihre Worte zu interpretieren, nicht wahr?
Ich habe einige Zeit damit verbracht und habe das Geheimnis vielleicht teilweise gelöst.
Einiges zum Hintergrund. Ich spreche Mandarin und habe eine lange Erfahrung darin, Chinsesn zuzuhören, sowohl wenn sie Chinesische als auch Englisch sprechen. Deshalb habe ich sofort erkannt, daß die Frau nicht Chinesisch spricht. Sie spricht auch nicht Kantonesisch, die Hauptsprache in HongKong , ich habe mich auch mit einem japanischen Linguisten vergewissert, daß es kein japanisch ist und mehr oder weniger festgestellt, daß es auch nicht Koreanisch ist.
Am Ende habe ich den Schluss gezogen, -und die meisten anderen stimmen mir zu- daß die Frau Englisch mit schwerem Akzent spricht. Das ist für viele typisch, deren Muttersprache Chinesisch ist- ihre Konsonanten sind ziemlich undeutlich. Das ist die Hauptherausforderung. Aber nachdem ich die verschiedenen Versionen des Audis mehrfach angehört habe, einige auch in Zeitlupe- denke ich, daß ich zumindest die Grundlage habe.
Posts mit dem Label Generalaudienz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Generalaudienz werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Freitag, 10. Januar 2020
Donnerstag, 14. November 2019
Sandro Magisters Nachlese zur Amazonas-Synode
Sandro Magister kommentiert bei Settimo Cielo die zu Ende gegangene Amazonas-Synode, die Pachamama-Kontroverse und die Katechese, in der Papst Franziskus bei der Generalaudienz am 6. November, die Inkulturation des christlichen Glaubens in die heidnische Kultur durch den Hl. Apostel Paulus als Vorbild des Umgangs mit den heidnischen Symbolen während der Amazonas-Synode bezeichnete. Er fügt seinem Kommentar einen Text des Patristikers Leonardo Lugaresi über das Vorgehen des Hl. Paulus in Athen hinzu.
Hier geht´s zum Original: klicken
"PACHAMAMA UND DIE GÖTTER DER ALTEN GRIECHEN. DIE ATHENER LEKTION DES HL. PAULUS"
Die Amazonas-Synode ist abgeheftet, aber der Skandal, der ihren Verlauf begleitete, ist weit davon entfernt, überwunden zu sein.
Es war Papst Franziskus selber, der dieses "Zeichen des Widerspruchs" erzeugt hat, als er zuerst am 4. Oktober in den Vaticanischen Gärten als er bei den Niederwerfungen vor den Verbeugungen vor unidentifizierten Objekten der Verehrung, einschließlich einer hölzernen Statuette einer nackten, schwangeren Frau, anwesend war, die am folgenden Tag in einer Prozession in den Petersdom getragen wurde, und dann am 25. Oktober in der Synoden-Aula, als er die Statuette als Pachamama identifizierte- eine Inka-Gottheit- und gleichzeitig "idolatrische Absichten" leugnete- bis zu dem Punkt, eine "Aufstellung während der Hl. Messe zum Abschlusss der Synode zu erwägen."
Zwischen diesen beiden Alten während der der drei Wochen dauernden Synode weigerten sich die obersten Informationsmitarbeiter des Vaticans konstant, auf die wiederholten Bitten der internationalen Presse um Klarstellung zu antworten, während in einer nahegelegenen Kirche diese Statuetten weiterhin verehrt wurden- außer an den Tagen, wo sie von einem jungen österreichischen, von anti-idolatrischen Eifer erfüllten Katholiken- entfernt und in den Tiber geworfen worden waren.
Nach der Synode ging die Kontroverse weiter- auch zwischen Bischöfen und Kardinälen, wobei einige von ihnen sehr kritisch waren und andere dagegen, wie der österreichiscbh-brasilianische Bischof Erwin Kräutler, soweit gingen, die Hoffnung auszudrücken, daß Pachamama in die Katholische Liturgie aufgenommen werde.
Hier geht´s zum Original: klicken
"PACHAMAMA UND DIE GÖTTER DER ALTEN GRIECHEN. DIE ATHENER LEKTION DES HL. PAULUS"
Die Amazonas-Synode ist abgeheftet, aber der Skandal, der ihren Verlauf begleitete, ist weit davon entfernt, überwunden zu sein.
Es war Papst Franziskus selber, der dieses "Zeichen des Widerspruchs" erzeugt hat, als er zuerst am 4. Oktober in den Vaticanischen Gärten als er bei den Niederwerfungen vor den Verbeugungen vor unidentifizierten Objekten der Verehrung, einschließlich einer hölzernen Statuette einer nackten, schwangeren Frau, anwesend war, die am folgenden Tag in einer Prozession in den Petersdom getragen wurde, und dann am 25. Oktober in der Synoden-Aula, als er die Statuette als Pachamama identifizierte- eine Inka-Gottheit- und gleichzeitig "idolatrische Absichten" leugnete- bis zu dem Punkt, eine "Aufstellung während der Hl. Messe zum Abschlusss der Synode zu erwägen."
Zwischen diesen beiden Alten während der der drei Wochen dauernden Synode weigerten sich die obersten Informationsmitarbeiter des Vaticans konstant, auf die wiederholten Bitten der internationalen Presse um Klarstellung zu antworten, während in einer nahegelegenen Kirche diese Statuetten weiterhin verehrt wurden- außer an den Tagen, wo sie von einem jungen österreichischen, von anti-idolatrischen Eifer erfüllten Katholiken- entfernt und in den Tiber geworfen worden waren.
Nach der Synode ging die Kontroverse weiter- auch zwischen Bischöfen und Kardinälen, wobei einige von ihnen sehr kritisch waren und andere dagegen, wie der österreichiscbh-brasilianische Bischof Erwin Kräutler, soweit gingen, die Hoffnung auszudrücken, daß Pachamama in die Katholische Liturgie aufgenommen werde.
Sonntag, 4. August 2019
Tweet zum Tage
"Am 4. August 2010 - Generalaudienz Benedikts XVI mit einer deutschen Spezialkatechese für die Teilnehmer der Internationalen Ministrantenwallfahrt."
Papst Benedikt zu den Ministranten:
"...Teilt auch ihr euren Altersgefährten das Geschenk dieser Freundschaft mit Jesus, mit Freude und Begeisterung und ohne Angst..."
Hier geht´s zum vollständigen deutschen Text der Ansprache: klicken
Der beginnt so:
Papst Benedikt zu den Ministranten:
"...Teilt auch ihr euren Altersgefährten das Geschenk dieser Freundschaft mit Jesus, mit Freude und Begeisterung und ohne Angst..."
4 agosto 2010 - Benedetto XVI tiene la consueta Udienza generale e pronuncia una catechesi speciale, in lingua tedesca, per i ministranti giunti in occasione del decimo Pellegrinaggio Internazionale https://t.co/Yz2m6szT83— La Vigna del Signore (@vignadelsignore) August 4, 2019
Video: https://t.co/vcEW10rpBU#BenedettoPontificato
Hier geht´s zum vollständigen deutschen Text der Ansprache: klicken
Der beginnt so:
Liebe Brüder und Schwestern!
"Ich möchte meine Freude zum Ausdruck bringen, daß ich heute hier unter euch sein kann, auf diesem Platz, wo sich zu dieser Generalaudienz eine so bedeutsame Zahl von Teilnehmern an der großen Europäischen Ministrantenwallfahrt in festlicher Stimmung versammelt hat. Liebe Jungen und Mädchen, liebe Jugendliche, seid willkommen! Weil die große Mehrheit der auf dem Platz anwesenden Ministranten deutschsprachig ist, werde ich mich in meiner Muttersprache vor allem an sie wenden.
Liebe Ministrantinnen und Ministranten, liebe Freunde, liebe deutschsprachige Pilger, willkommen hier in Rom! Mit euch grüße ich den Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone; er heißt Tarcisio wie euer Patron. Ihr habt ihn freundlicherweise eingeladen, und er, der den Namen des hl. Tarzisius trägt, freut sich, daß er mit unter den Ministranten der Welt und unter den deutschen Ministranten sein kann. ..."
Quelle: LEV, La Santa Sede, Vigna del Signore
Mittwoch, 13. März 2019
In der Diözese Westminster gibt es eine Pastorale LGBT-Gruppe
In seinem Leitartikel für La Nuova Bussola Quotidiana kommentiert Riccardo Cascioli die Begegnung des "Pastoralen Rates der katholischen LGBT+" aus der Diözese Westminster mit Papst Franziskus - und in wenigen Worten zusammengefaßt: "ein Foto, das eine Enzyklika aufwiegt."
Hier geht´s zum Original: klicken
"LGBT IN SANKT PETER, EIN WEITERES TABU FÄLLT"
Der Pastorale Rat der katholischen LGBT des Diözese Westminster treffen den Papst: ein Foto das eine Enzyklika aufwiegt. Weil dort nicht Personen mit homosexuellen Tendenzen empfangen werden, die im Bereicht der Kirche leben, sondern organisierte LGBT-Gruppen die die Kirchenlehre zur Sexualität verändern wollen.
Es besteht kein Zweifel , daß ein Bild und eine Geste mehr zeigen als tausend Worte. Und es wurde auch gesagt, daß Franziskus der Papst der Gesten ist. Auch der Vaticanist vn Avvenire, Mimmo Muolo, hat diesem Thema ein 2017 erschienenes Buch mit dem vielsagenden Titel: "Die Enzyklika der Gesten von Papst Franziskus" gewidmet.
Es gibt also wenig zu interpretieren, wenn man z.B. das Foto betrachtet, auf dem Papst Franziskus die Mitglieder des "Pastoralen Rates Katholischer LBGT+" aus der englischen Diözese Westminster, der von Kardinal Vincent Nichols warm empfängt.
Das vergangene Nacht von diesem Pastoralen Rat Katholischer LGBT+ veröffentlichte Komuniqué ist in Italien von der Schwulen-.website Gionata org. aufgenommen worden, die sich bemüht, zu erklären, daß die Begegnung mit dem Papst am vergangenen 6. März am Ende einer Wallfahrt , der von ihrem Kaplan, dem Jesuitenpater David Steward, begleiteten Gruppe nach Rom stattgefunden hat.
Zuerst haben sie privilegierte Plätze bei der morgendlichen Papstaudienz auf dem Petersplatz bekommen. Am Ende der Generalaudienz wurde die Gruppe eingeladen, Papst Franziskus zu treffen.
Es handelt sich also nicht um ein "geraubtes" Foto- wie es manchmal vorkommt; Es war ein von der Entourage des Papstes wohl vorbereitetes Treffen (das ist auch die Botschaft der Begleitung durch Kardinal Nichols)- auch das bezeugt das Foto. "Der Leiter der Gruppe Martin Pendergast.- sagt das Komuniqué- hat die Gruppe einem lächelnden Papst vorgestellt, und ihm die Aktivitäten dieses Pastoralen Rates erklärt.
Insgesamt ein schönes Zeugnis von Willkommen und Menschlichkeit.
Was ist los? fragen Sie? Es ist schwer, nicht großen Überdruss angesichts einer Methode zu verspüren, die der des Leoparden: vorzugeben, daß sich nichts ändert, weil sich alles ändert" genau entgegen gesetzt ist: "Die Lehre bleibt unberührt"- statt dessen widerspricht die Praxis der Lehre soweit- sie völlig ihres Sinnes zu berauben und das ohne sie je zu bestätigen oder das zu begründen. So ist eines Tages alles verändert und man weiß nicht warum. Bis gestern war praktizierte Homosexualität eine Sünde wieder die Natur, sogar eine der vier Sünden, die nach der Formulierung von Pius X nach Rache vor Gott , oder nach der Definition des Katechismus (CCC1867) "zum Himmel schreien". Das ist keine Erfindung eines Papstes- es ist die Heilige Schrift, die sie so definiert. Heute scheint sie dagegen zu einer Tugend geworden zu sein. Warum? Das weiß man nicht, man erklärt im Vatican einfach, man habe beschlossen, das jetzt auf andere Weise zu handhaben. Wer dem widerspricht ist rigide, ein Doktrinär, einer, der Stein wirft. Angesichts der großen Reden zur Synodalität ist das eine der Machenschaften gegenüber dem Gottesvolk.
Hier geht´s zum Original: klicken
"LGBT IN SANKT PETER, EIN WEITERES TABU FÄLLT"
Der Pastorale Rat der katholischen LGBT des Diözese Westminster treffen den Papst: ein Foto das eine Enzyklika aufwiegt. Weil dort nicht Personen mit homosexuellen Tendenzen empfangen werden, die im Bereicht der Kirche leben, sondern organisierte LGBT-Gruppen die die Kirchenlehre zur Sexualität verändern wollen.
Es besteht kein Zweifel , daß ein Bild und eine Geste mehr zeigen als tausend Worte. Und es wurde auch gesagt, daß Franziskus der Papst der Gesten ist. Auch der Vaticanist vn Avvenire, Mimmo Muolo, hat diesem Thema ein 2017 erschienenes Buch mit dem vielsagenden Titel: "Die Enzyklika der Gesten von Papst Franziskus" gewidmet.
Es gibt also wenig zu interpretieren, wenn man z.B. das Foto betrachtet, auf dem Papst Franziskus die Mitglieder des "Pastoralen Rates Katholischer LBGT+" aus der englischen Diözese Westminster, der von Kardinal Vincent Nichols warm empfängt.
Das vergangene Nacht von diesem Pastoralen Rat Katholischer LGBT+ veröffentlichte Komuniqué ist in Italien von der Schwulen-.website Gionata org. aufgenommen worden, die sich bemüht, zu erklären, daß die Begegnung mit dem Papst am vergangenen 6. März am Ende einer Wallfahrt , der von ihrem Kaplan, dem Jesuitenpater David Steward, begleiteten Gruppe nach Rom stattgefunden hat.
Zuerst haben sie privilegierte Plätze bei der morgendlichen Papstaudienz auf dem Petersplatz bekommen. Am Ende der Generalaudienz wurde die Gruppe eingeladen, Papst Franziskus zu treffen.
Es handelt sich also nicht um ein "geraubtes" Foto- wie es manchmal vorkommt; Es war ein von der Entourage des Papstes wohl vorbereitetes Treffen (das ist auch die Botschaft der Begleitung durch Kardinal Nichols)- auch das bezeugt das Foto. "Der Leiter der Gruppe Martin Pendergast.- sagt das Komuniqué- hat die Gruppe einem lächelnden Papst vorgestellt, und ihm die Aktivitäten dieses Pastoralen Rates erklärt.
Insgesamt ein schönes Zeugnis von Willkommen und Menschlichkeit.
Was ist los? fragen Sie? Es ist schwer, nicht großen Überdruss angesichts einer Methode zu verspüren, die der des Leoparden: vorzugeben, daß sich nichts ändert, weil sich alles ändert" genau entgegen gesetzt ist: "Die Lehre bleibt unberührt"- statt dessen widerspricht die Praxis der Lehre soweit- sie völlig ihres Sinnes zu berauben und das ohne sie je zu bestätigen oder das zu begründen. So ist eines Tages alles verändert und man weiß nicht warum. Bis gestern war praktizierte Homosexualität eine Sünde wieder die Natur, sogar eine der vier Sünden, die nach der Formulierung von Pius X nach Rache vor Gott , oder nach der Definition des Katechismus (CCC1867) "zum Himmel schreien". Das ist keine Erfindung eines Papstes- es ist die Heilige Schrift, die sie so definiert. Heute scheint sie dagegen zu einer Tugend geworden zu sein. Warum? Das weiß man nicht, man erklärt im Vatican einfach, man habe beschlossen, das jetzt auf andere Weise zu handhaben. Wer dem widerspricht ist rigide, ein Doktrinär, einer, der Stein wirft. Angesichts der großen Reden zur Synodalität ist das eine der Machenschaften gegenüber dem Gottesvolk.
Mittwoch, 14. November 2018
Tweet zum Tage
7. und 14. November 2007 - sprach Benedikt XVI bei der Generalaudienz über den Hl.Hieronymus.
Hier der deutsche Text der Katechesen - klicken und klicken
der beginnt am 7.11. so:
"Heute wollen wir unsere Aufmerksamkeit auf den hl. Hieronymus richten, einen Kirchenvater, der die Bibel in den Mittelpunkt seines Lebens gestellt hat: Er hat sie in die lateinische Sprache übersetzt, er hat sie in seinen Werken kommentiert, und er hat sich vor allem bemüht, sie während seines langen Erdendaseins konkret zu leben – trotz seines bekannten schwierigen und temperamentvollen Charakters, den er von der Natur erhalten hatte. " (….)
und endet am 14.11. so:
" (….) Der Heilige lädt die Gläubigen ein, mit der Bibel einen vertrauten Umgang zu pflegen. Die Heilige Schrift ist das Instrument, durch das Gott jeden Tag zu uns sprechen will. Allerdings bedarf es des Gebets und der Bitte um den Heiligen Geist, um im Verständnis des Wortes Gottes voranzuschreiten. Auf diesem Weg lernt der Christ auch, seinen Herrn in Werken der Nächstenliebe zu erkennen: Christus in den Armen zu kleiden, in den Leidenden zu begegnen, in den Hungernden zu speisen und in den Heimatlosen zu beherbergen. Die Gläubigen sind zur Vervollkommnung ihres geistlichen Lebens aufgerufen, die durch beständige Wachsamkeit, durch Verzicht, Arbeitseifer und Gehorsam erlangbar ist. Der Kirchenvater Hieronymus weiß und sagt uns: Das Wort Gottes erschließt uns Menschen Wege des Lebens und der Heiligkeit."
Quelle: LaSantaSede, LEV
Hier der deutsche Text der Katechesen - klicken und klicken
der beginnt am 7.11. so:
"Heute wollen wir unsere Aufmerksamkeit auf den hl. Hieronymus richten, einen Kirchenvater, der die Bibel in den Mittelpunkt seines Lebens gestellt hat: Er hat sie in die lateinische Sprache übersetzt, er hat sie in seinen Werken kommentiert, und er hat sich vor allem bemüht, sie während seines langen Erdendaseins konkret zu leben – trotz seines bekannten schwierigen und temperamentvollen Charakters, den er von der Natur erhalten hatte. " (….)
und endet am 14.11. so:
" (….) Der Heilige lädt die Gläubigen ein, mit der Bibel einen vertrauten Umgang zu pflegen. Die Heilige Schrift ist das Instrument, durch das Gott jeden Tag zu uns sprechen will. Allerdings bedarf es des Gebets und der Bitte um den Heiligen Geist, um im Verständnis des Wortes Gottes voranzuschreiten. Auf diesem Weg lernt der Christ auch, seinen Herrn in Werken der Nächstenliebe zu erkennen: Christus in den Armen zu kleiden, in den Leidenden zu begegnen, in den Hungernden zu speisen und in den Heimatlosen zu beherbergen. Die Gläubigen sind zur Vervollkommnung ihres geistlichen Lebens aufgerufen, die durch beständige Wachsamkeit, durch Verzicht, Arbeitseifer und Gehorsam erlangbar ist. Der Kirchenvater Hieronymus weiß und sagt uns: Das Wort Gottes erschließt uns Menschen Wege des Lebens und der Heiligkeit."
Quelle: LaSantaSede, LEV
14 novembre 2007 - Benedetto XVI in Piazza San Pietro tiene la consueta Udienza generale del mercoledì. La catechesi è incentrata sulla figura di San Girolamo.https://t.co/sEnZDDsIba#BenedettoPontificato— La Vigna del Signore (@vignadelsignore) 14. November 2018
Donnerstag, 24. März 2016
Die Bedeutung des Triduum Pasquale, eine Katechese von Benedikt XVI
Bei der Generalaudienz am 20. April 2011 hat Papst Benedikt XVI den zahlreich auf dem Petersplatz Versammelten das Triduum Pasquale erklärt.
Hier geht´s zur deutschen Fassung : klicken
ein Ausschnitt :
"Am Nachmittag des Gründonnerstags beginnt dann das eigentliche Ostertriduum mit der Erinnerung an das Letzte Abendmahl, bei dem Jesus das Gedächtnis seines Pascha einsetzte und so den jüdischen Osterritus zur Erfüllung brachte.
Der Tradition nach ißt jede jüdische Familie, am Paschafest zum Mahl vereint, ein gebratenes Lamm zum Gedenken an die Befreiung der Israeliten aus der Sklaverei in Ägypten: So bringt Jesus, das wahre Paschalamm, im Bewußtsein seines bevorstehenden Todes sich im Abendmahlssaal für unser Heil als Opfer dar (vgl. 1 Kor 5,7).
Indem er über Brot und Wein den Segen spricht, nimmt er das Kreuzesopfer vorweg und zeigt den Willen, für immer mitten unter den Jüngern anwesend zu sein: Unter den Gestalten von Brot und Wein wird er mit seinem hingegebenen Leib und seinem vergossenen Blut wirklich gegenwärtig. Beim Letzten Abendmahl werden die Apostel als Diener dieses Heilssakraments eingesetzt; Jesus wäscht ihnen die Füße (vgl. Joh 13,1–25) und lädt sie ein, einander zu lieben, wie er sie geliebt und sein Leben für sie hingegeben hat. Indem wir diese Geste in der Liturgie wiederholen, sind auch wir aufgerufen, die Liebe unseres Erlösers tätig zu bezeugen. (....)
Montag, 22. Februar 2016
Fest der Kathedra Petri
Heute vor 10 Jahren fand die Generalaudienz anläßlich des Festes der Kathedra Petri im Petersdom statt.
Hier geht´s zum deutschen Gesamttext der Katechese von Papst Benedikt XVI klicken
Generalaudienz am 22.2. 2006
Hier geht´s zum deutschen Gesamttext der Katechese von Papst Benedikt XVI klicken
Generalaudienz am 22.2. 2006
"Liebe Freunde,
meinen herzlichen Willkommensgruß richte ich an euch alle, die ihr euch hier in der Basilika St. Peter versammelt habt, deren Apsis am heutigen Fest der Kathedra des Apostels Petrus besonders schön geschmückt und beleuchtet ist. Vor allem grüße ich euch, liebe Schüler und Lehrer des »Collegio San Francesco« aus Lodi, die ihr den 400. Jahrestag eurer von den Barnabiten gegründeten Schule feiert, sowie euch, liebe Schüler und Lehrer des Instituts »Maria Immacolata« in Rom.
Das heutige Fest lädt uns ein, auf die Kathedra des hl. Petrus zu blicken, und spornt uns an, unser persönliches und gemeinschaftliches Leben mit dem Glauben zu nähren, der auf dem Zeugnis Petri und der anderen Apostel gründet. Wenn ihr ihrem Beispiel folgt, könnt auch ihr, liebe Freunde, Zeugen Christi in Kirche und Welt sein."
(....)
Bei der Generalaudienz am 27.5.2006 stellte Papst Benedikt XVI den Apostelfürsten Petrus vor
Bei der Generalaudienz am 27.5.2006 stellte Papst Benedikt XVI den Apostelfürsten Petrus vor
Quelle La Santa Sede, LEV, raffaellablogspot.com
Donnerstag, 27. August 2015
Rezession auch im Vatican, oder die mageren Kühe?
Sandro Magister bei "settimo cielo" beim L´Espresso mit den neuesten Zahlen der Apostolischen Präfektur zur Teilnahme an den päpstlichen Generalaudienzen. klicken
Anlässlich der 100. Generalaudienz des Franziskus-Pontifikates, am gestrigen Mittwoch, 26. August, hat die Präfektur der Casa Pontifica mitgeteilt, daß 3.147.600 Personen an ihnen teilgenommen haben.
Die verteilen sich so auf die Jahre:
2013 nahmen an 30 Generalaudienzen 1.548.500 Personen teil
2014 waren es bei 43 Generalaudienzen 1.119.000 Teilnehmer
2015 bei 27 Audienzen 400.100
Das bedeutet, daß die durchschnittliche Teilnehmerzahl nach Jahren aufgeteilt so aussah-
2013 51.617 Personen
2014 27.883 Personen
2015 14.818 Personen
Also praktisch in jedem neuen Jahr etwa die Hälfte des Vorjahres.
Bedeutet es, die mageren Kühe herauf zu beschwören, wenn bekannt gegeben wird, daß zur 100. Audienz am vergangenen Mittwoch nur "mehr als 10.000" gekommen sind?
Das obige Foto wurde während der Generalaudienz am 11. Februar 2015 augenommen, der zugleich der Tag der Hl. Madonna von Lourdes und der Tag des Kranken ist, an dem zahlreiche Delegationen von Unitalsi auf dem Petersplatz zugegen waren.
Quelle: settimo cielo- Sandro Magister, L´Espresso
Anlässlich der 100. Generalaudienz des Franziskus-Pontifikates, am gestrigen Mittwoch, 26. August, hat die Präfektur der Casa Pontifica mitgeteilt, daß 3.147.600 Personen an ihnen teilgenommen haben.
Die verteilen sich so auf die Jahre:
2013 nahmen an 30 Generalaudienzen 1.548.500 Personen teil
2014 waren es bei 43 Generalaudienzen 1.119.000 Teilnehmer
2015 bei 27 Audienzen 400.100
Das bedeutet, daß die durchschnittliche Teilnehmerzahl nach Jahren aufgeteilt so aussah-
2013 51.617 Personen
2014 27.883 Personen
2015 14.818 Personen
Also praktisch in jedem neuen Jahr etwa die Hälfte des Vorjahres.
Bedeutet es, die mageren Kühe herauf zu beschwören, wenn bekannt gegeben wird, daß zur 100. Audienz am vergangenen Mittwoch nur "mehr als 10.000" gekommen sind?
Das obige Foto wurde während der Generalaudienz am 11. Februar 2015 augenommen, der zugleich der Tag der Hl. Madonna von Lourdes und der Tag des Kranken ist, an dem zahlreiche Delegationen von Unitalsi auf dem Petersplatz zugegen waren.
Quelle: settimo cielo- Sandro Magister, L´Espresso
Freitag, 29. Mai 2015
Im eigenen Haus zensiert
Im heutigen L´Espresso berichtet Sandro Magister davon, das Pietro (Parolin) und Franziskus im eigenen Haus zensiert wurden. Hier geht´s zum Original: klicken
"Zensiert im eigenen Haus. Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und Papst Franziskus höchstpersönlich.
Beginnen wir mit Parolin und den Worten, die er zum irischen Referendum zur HS-Ehe am Nachmittag des 26. März an Rande einer Versammlung der Stiftung "Centesimus Annus" sprach.
"Dieses Resultat macht mich sehr traurig. Sicher muß die Kirche-wie der Erzbischof von Dublin sagt- diese Tatsache anerkennen, aber sie muß meiner Meinung nach auch ihre Bemühungen, auch unsere Kultur mit ganzer Kraft zu evangelisieren, im Auge behalten. Und ich glaube, daß es nicht nur um Niederlage der christlichen Prinzipien geht sondern auch ein bißchen um eine Niederlage der Menschheit."
Mit dieser klaren und lapidaren Äußerung- in den breaking news von den Weltmedien in die Köpfe gehämmert- hat der Kardinalstaatssekretär mit einem einzigen Schlag den verschleiernden Wortmeldungen vieler seiner Kollegen im Klerus Gerechtigkeit widerfahren lassen, die sich in den vorhergehenden Stunden zum Ausgang des Referendums geäußert hatten.
Am Tag vorher-wie jeden Montag- war Parolin zu einer Besprechung bei seiner wöchentlichen Audienz bei Papst Franziskus gewesen, die nie im offiziellen Bulletin des Hl. Stuhls erwähnt wird.
Man darf also sicher annehmen, dass sein Kommentar zum irischen Referendum auch die Gedanken des Papstes wiedergibt.
Aber wie hat die institutionalisierte Presse der Kirche die Aussage Parolins wiedergegeben?
Der "Osservatore Romano" hat sie auf Seite 7 in einem Artikel unter dem vagen Titel. "Für erneuerte Bemühungen der Kirche. Interview des Staatssekretärs" verborgen
Während "Avvenire" sich veranlaßt sah, ihn zu zähmen. Donnerstag, 28. Mai, unter dem Titel " HS-Ehe und die natürliche Familie. Die Kirche hat nur eine Stimme" haben sie die Definition Parolins der HS-Ehe als Niederlage der Menschheit parodiert.
"Wirkungsvoller Ausdruck, wenn er auch manchem sehr stark erschienen sein mag, der als Distanzierung von all jenen politischen Wege gelesen werden kann, die die Familie zu schwächen drohen."
Und so- um einem Zitat des Sekretärs der CEI, Nunzio Galantino, zu folgen- Großmeister der Verschleierung- der übrigens auch der Herausgeber der Zeitung der CEI ist, zögerte sie denn auch nicht, ihm im Untertitel des Artikels die Ehre zu erweisen "die aktuellen Unterstreichungen von Galantino".
"Dieses Resultat macht mich sehr traurig. Sicher muß die Kirche-wie der Erzbischof von Dublin sagt- diese Tatsache anerkennen, aber sie muß meiner Meinung nach auch ihre Bemühungen, auch unsere Kultur mit ganzer Kraft zu evangelisieren, im Auge behalten. Und ich glaube, daß es nicht nur um Niederlage der christlichen Prinzipien geht sondern auch ein bißchen um eine Niederlage der Menschheit."
Mit dieser klaren und lapidaren Äußerung- in den breaking news von den Weltmedien in die Köpfe gehämmert- hat der Kardinalstaatssekretär mit einem einzigen Schlag den verschleiernden Wortmeldungen vieler seiner Kollegen im Klerus Gerechtigkeit widerfahren lassen, die sich in den vorhergehenden Stunden zum Ausgang des Referendums geäußert hatten.
Am Tag vorher-wie jeden Montag- war Parolin zu einer Besprechung bei seiner wöchentlichen Audienz bei Papst Franziskus gewesen, die nie im offiziellen Bulletin des Hl. Stuhls erwähnt wird.
Man darf also sicher annehmen, dass sein Kommentar zum irischen Referendum auch die Gedanken des Papstes wiedergibt.
Aber wie hat die institutionalisierte Presse der Kirche die Aussage Parolins wiedergegeben?
Der "Osservatore Romano" hat sie auf Seite 7 in einem Artikel unter dem vagen Titel. "Für erneuerte Bemühungen der Kirche. Interview des Staatssekretärs" verborgen
Während "Avvenire" sich veranlaßt sah, ihn zu zähmen. Donnerstag, 28. Mai, unter dem Titel " HS-Ehe und die natürliche Familie. Die Kirche hat nur eine Stimme" haben sie die Definition Parolins der HS-Ehe als Niederlage der Menschheit parodiert.
"Wirkungsvoller Ausdruck, wenn er auch manchem sehr stark erschienen sein mag, der als Distanzierung von all jenen politischen Wege gelesen werden kann, die die Familie zu schwächen drohen."
Und so- um einem Zitat des Sekretärs der CEI, Nunzio Galantino, zu folgen- Großmeister der Verschleierung- der übrigens auch der Herausgeber der Zeitung der CEI ist, zögerte sie denn auch nicht, ihm im Untertitel des Artikels die Ehre zu erweisen "die aktuellen Unterstreichungen von Galantino".
Donnerstag, 30. April 2015
Desinformation. Die übertünchten Worte des Papstes zur Familie
Wir haben es von Anfang an gewußt- die alten Feinde der Kirche und ihrer Lehre in den MSM aber auch innerhalb der Kirche - setzen auch nach dem Pontifikatswechsel ihre Desinformationen und Manipulationen päpstlicher Äußerungen fort, die sie nach ihren Zielen und Plänen manipulieren, verdrehen und "umgestalten".
Sandro Magister hat sich im L´Espresso ihres neuesten Versuches das sensible Thema der gestrigen päsptlichen Katechese Ehe & Scheidung und ihre Folgen und Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau nach ihrem Bilde umzuformen, angenommen. Leider wird das nicht viel nützen, weil die mediendominierenden Gendertheoriepropagandisten an nichts so wenig interessiert sind wie an Fakten und an der Wahrheit.
Hier geht´s zum Original klicken
"GEGENINFORMATION. DIE ÜBERTÜNCHTEN WORTE DES PAPSTES"
"Bei der Generalaudienz vom 29.4. hat Papst Franziskus den Machismo in der Gesellschaft und die fehlende Gleichheit von Mann und Frau mit harschen Worten getadelt, die sofort um die Welt gingen.
Mit dem Resultat, daß der Kern seiner Rede verdeckt wurde, der hingegen eine Hymne auf die Schönheit des göttlichen Planes zur Ehe war- und ein Nachdenken speziell über die Gründe de heutigen Krise der Familie.
Dieses Überdecken ist nicht neu. Es ist die systematische Beseitigung alles dessen, was Franziskus sagt und die Deformierung seiner Aussage- und das gilt für das Meiste, was er sagt.
Hier die Wiedergabe der Rede des Papstes unter Auslassung seiner "feministischen" Bemerkungen, die als Einziges beim großen Publikum angekommen sind.
Es ist eine Rede, die ausführlich wiedergibt, wie Franziskus das Thema im Hinblick auf die kommende Bischofs-Synode sieht- ohne jede Nachgiebigkeit gegenüber den "Scheidungsbefürwortern" in der Hierarchie, von denen einige anwesend waren.
"Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!
Unsere Überlegung zum ursprünglichen Plan Gottes zum Paar Mann und Frau-nachdem wir die beiden Berichte aus dem Buch Genesis betrachtet haben- wendet sich direkt Jesus zu.
Sandro Magister hat sich im L´Espresso ihres neuesten Versuches das sensible Thema der gestrigen päsptlichen Katechese Ehe & Scheidung und ihre Folgen und Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau nach ihrem Bilde umzuformen, angenommen. Leider wird das nicht viel nützen, weil die mediendominierenden Gendertheoriepropagandisten an nichts so wenig interessiert sind wie an Fakten und an der Wahrheit.
Hier geht´s zum Original klicken
"GEGENINFORMATION. DIE ÜBERTÜNCHTEN WORTE DES PAPSTES"
"Bei der Generalaudienz vom 29.4. hat Papst Franziskus den Machismo in der Gesellschaft und die fehlende Gleichheit von Mann und Frau mit harschen Worten getadelt, die sofort um die Welt gingen.
Mit dem Resultat, daß der Kern seiner Rede verdeckt wurde, der hingegen eine Hymne auf die Schönheit des göttlichen Planes zur Ehe war- und ein Nachdenken speziell über die Gründe de heutigen Krise der Familie.
Dieses Überdecken ist nicht neu. Es ist die systematische Beseitigung alles dessen, was Franziskus sagt und die Deformierung seiner Aussage- und das gilt für das Meiste, was er sagt.
Hier die Wiedergabe der Rede des Papstes unter Auslassung seiner "feministischen" Bemerkungen, die als Einziges beim großen Publikum angekommen sind.
Es ist eine Rede, die ausführlich wiedergibt, wie Franziskus das Thema im Hinblick auf die kommende Bischofs-Synode sieht- ohne jede Nachgiebigkeit gegenüber den "Scheidungsbefürwortern" in der Hierarchie, von denen einige anwesend waren.
"Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag!
Unsere Überlegung zum ursprünglichen Plan Gottes zum Paar Mann und Frau-nachdem wir die beiden Berichte aus dem Buch Genesis betrachtet haben- wendet sich direkt Jesus zu.
Sonntag, 4. Januar 2015
Heute vor 9 Jahren
"Christus hat für uns den unsichtbaren Gott sichtbar gemacht"
Bei der Generalaudienz am 4. Januar 2006 legte Papst Benedikt XVI für die anwesenden Gläubigen Zeilen aus dem 1.Kolosserbrief des Apostels Paulus aus.
hier geht´s zum deutschen Text der Katechese klicken
Hier ein Ausschnitt:
"An diesem Punkt öffnet sich der großartige, reiche Hymnus: Im Mittelpunkt steht Christus, dessen Vorrang und Werk sowohl in der Schöpfung wie in der Erlösungsgeschichte gepriesen wird (vgl. V. 15–20). Der Lobgesang geht also in zwei Blickrichtungen. In der ersten wird Christus als vor aller Schöpfung gezeugt, als »der Erstgeborene der ganzen Schöpfung« vorgestellt (V. 15). Er ist in der Tat das »Ebenbild des unsichtbaren Gottes«, und dieser Ausdruck enthält die ganze Ausstrahlung, die die »Ikone« in der Kultur des Ostens hat: Es wird nicht nur die Ähnlichkeit, sondern die tiefe Vertrautheit mit dem dargestellten Thema unterstrichen.
Bei der Generalaudienz am 4. Januar 2006 legte Papst Benedikt XVI für die anwesenden Gläubigen Zeilen aus dem 1.Kolosserbrief des Apostels Paulus aus.
hier geht´s zum deutschen Text der Katechese klicken
Hier ein Ausschnitt:
"An diesem Punkt öffnet sich der großartige, reiche Hymnus: Im Mittelpunkt steht Christus, dessen Vorrang und Werk sowohl in der Schöpfung wie in der Erlösungsgeschichte gepriesen wird (vgl. V. 15–20). Der Lobgesang geht also in zwei Blickrichtungen. In der ersten wird Christus als vor aller Schöpfung gezeugt, als »der Erstgeborene der ganzen Schöpfung« vorgestellt (V. 15). Er ist in der Tat das »Ebenbild des unsichtbaren Gottes«, und dieser Ausdruck enthält die ganze Ausstrahlung, die die »Ikone« in der Kultur des Ostens hat: Es wird nicht nur die Ähnlichkeit, sondern die tiefe Vertrautheit mit dem dargestellten Thema unterstrichen.
Christus stellt auf sichtbare Weise den »unsichtbaren Gott« wieder in unsere Mitte. In ihm sehen wir das Angesicht Gottes durch die gemeinsame Natur, die sie verbindet. Durch diese seine erhabenste Würde hat Christus nicht nur wegen seiner Ewigkeit, sondern auch und vor allem durch sein vorausschauendes Schöpfungswerk »in allem« den Vorrang: »Denn in ihm wurde alles erschaffen im Himmel und auf Erden, das Sichtbare und das Unsichtbare […]; in ihm hat alles Bestand« (V. 16–17). Ja, alles ist auch »auf ihn hin geschaffen« (V. 16). Und so weist uns der hl. Paulus auf eine sehr wichtige Wahrheit hin: Die Geschichte hat ein Ziel und eine Richtung. Die Geschichte geht auf die in Christus geeinte Menschheit und damit auf den vollkommenen Menschen, auf den vollkommenen Humanismus zu. Mit anderen Worten, der hl. Paulus sagt uns: Ja, es gibt Fortschritt in der Geschichte. Es gibt – wenn wir so wollen – eine Evolution der Geschichte. Fortschritt ist all das, was uns Christus und damit der geeinten Menschheit, dem wahren Humanismus annähert. Und daher verbirgt sich in diesen Hinweisen auch eine Weisung für uns: Wir sollen für den Fortschritt arbeiten, was wir ja alle wollen. Wir können es dadurch tun, daß wir für die Annäherung der Menschen an Christus arbeiten; wir können es tun, indem wir uns persönlich Christus angleichen und auf diese Weise in die Richtung des wahren Fortschritts gehen.(.....)"
Quelle und cr LEV
Dienstag, 23. Dezember 2014
Die Bedeutung der Menschwerdung Gottes. Eine Katechese.
Die Geburt Jesu Christi- Generalaudienz vom 23.12.2009
"Gott macht sich zu einem wehrlosen Kind, um den Hochmut, die Gewalttätigkeit und die Habgier der Menschen zu besiegen."
Hier ein Ausschnitt aus der deutschen Katechese:
"....Um die Bedeutung des Weihnachtsfestes besser zu verstehen, möchte ich einen kurzen Blick auf die historische Entstehung dieses Hochfestes werfen. Das Festjahr der Kirche hat sich zunächst nicht ausgehend von der Geburt Christi, sondern vom Glauben an seine Auferstehung her entwickelt. So ist das älteste Fest der Christenheit nicht Weihnachten, sondern Ostern. Die Auferstehung Christi hat den christlichen Glauben begründet, sie ist die Grundlage für die Verkündigung des Evangeliums, und sie läßt die Kirche entstehen. Deshalb heißt Christsein österlich leben, indem wir in die Dynamik eintreten, die aus der Taufe entsteht und die uns für die Sünde tot sein läßt, um mit Gott zu leben (vgl. Röm 6,2–4).
Daß Jesus am 25. Dezember geboren wurde, hat mit Sicherheit zum ersten Mal Hippolyt von Rom in seinem etwa im Jahr 204 n. Chr. geschriebenen Kommentar zum Buch des Propheten Daniel bejaht. Bekannte Exegeten haben dann darauf hingewiesen, daß an diesem Tag das von Judas Makkabäus im Jahr 164 v. Chr. eingeführte Jerusalemer Tempelweihfest begangen wurde. Die Übereinstimmung des Datums sollte symbolisieren, daß sich mit Jesus, der als Gottes Licht in der Nacht erschienen ist, die Tempelweihe – Ankunft Gottes auf dieser Erde – wahrhaft verwirklicht." ....
Quelle: La Santa Sede, LEV, Papst Benedikt XVI
Und hier geht´s zum Gesamttext: klicken
"Gott macht sich zu einem wehrlosen Kind, um den Hochmut, die Gewalttätigkeit und die Habgier der Menschen zu besiegen."
Hier ein Ausschnitt aus der deutschen Katechese:
"....Um die Bedeutung des Weihnachtsfestes besser zu verstehen, möchte ich einen kurzen Blick auf die historische Entstehung dieses Hochfestes werfen. Das Festjahr der Kirche hat sich zunächst nicht ausgehend von der Geburt Christi, sondern vom Glauben an seine Auferstehung her entwickelt. So ist das älteste Fest der Christenheit nicht Weihnachten, sondern Ostern. Die Auferstehung Christi hat den christlichen Glauben begründet, sie ist die Grundlage für die Verkündigung des Evangeliums, und sie läßt die Kirche entstehen. Deshalb heißt Christsein österlich leben, indem wir in die Dynamik eintreten, die aus der Taufe entsteht und die uns für die Sünde tot sein läßt, um mit Gott zu leben (vgl. Röm 6,2–4).
Daß Jesus am 25. Dezember geboren wurde, hat mit Sicherheit zum ersten Mal Hippolyt von Rom in seinem etwa im Jahr 204 n. Chr. geschriebenen Kommentar zum Buch des Propheten Daniel bejaht. Bekannte Exegeten haben dann darauf hingewiesen, daß an diesem Tag das von Judas Makkabäus im Jahr 164 v. Chr. eingeführte Jerusalemer Tempelweihfest begangen wurde. Die Übereinstimmung des Datums sollte symbolisieren, daß sich mit Jesus, der als Gottes Licht in der Nacht erschienen ist, die Tempelweihe – Ankunft Gottes auf dieser Erde – wahrhaft verwirklicht." ....
Quelle: La Santa Sede, LEV, Papst Benedikt XVI
Und hier geht´s zum Gesamttext: klicken
Dienstag, 15. Juli 2014
Hl. Bonaventura
Die Kirche feiert heute den Heiligen Bonaventura.
Der in der augustinischen Tradition stehende Franziskaner, er war Generalminister des Ordens, lebte von 1221 bis 1274.
Er wurde 1482 von Papst Sixtus IV heilig gesprochen und 1588 von Papst Sixtus V als "doctor seraphicus" zum Kirchenlehrer erhoben.

Quelle wikicommons
Lassen wir zu seinen Ehren einen ausgewiesenen Bonaventura-Kenner zu Wort kommen: klicken
Der beginnt so:
Heiliger Bonaventura bitte für uns!
Der in der augustinischen Tradition stehende Franziskaner, er war Generalminister des Ordens, lebte von 1221 bis 1274.
Er wurde 1482 von Papst Sixtus IV heilig gesprochen und 1588 von Papst Sixtus V als "doctor seraphicus" zum Kirchenlehrer erhoben.
Quelle wikicommons
Lassen wir zu seinen Ehren einen ausgewiesenen Bonaventura-Kenner zu Wort kommen: klicken
Der beginnt so:
"Liebe Brüder und Schwestern!
Heute möchte ich über den heiligen Bonaventura von Bagnoregio sprechen. Ich muss euch gestehen, dass ich eine gewisse Nostalgie empfinde, wenn ich euch dieses Thema vorschlage, weil ich an die wissenschaftliche Arbeit zurückdenke, die ich als junger Student gerade zu diesem Autor durchgeführt habe, der mir besonders am Herzen liegt. Das Wissen über ihn hat meine Ausbildung deutlich geprägt. Mit großer Freude habe ich vor einigen Monaten eine Pilgerreise zu seinem Geburtsort Bagnoregio unternommen, einer kleinen italienischen Stadt in Latium, die ehrfürchtig sein Gedenken bewahrt."
Heiliger Bonaventura bitte für uns!
Freitag, 11. Juli 2014
Der Heilige Benedikt von Nursia
Heute feiert die Kirche den Heiligen Benedikt von Nursia, zu seiner Ehre und der des Papstes, der als Benedikt XVI seinen Namen annahm - hier was der Heilige Vater bei der Generalaudienz am 27.4. 2005 unmittelbar nach seiner Amtseinführung bei der Generalaudienz über seine Namenswahl sagte klicken
"Bei dieser ersten Begegnung möchte ich zunächst über den Namen sprechen, den ich gewählt habe, als ich Bischof von Rom und universaler Hirt der Kirche wurde. Ich wollte mich Benedikt XVI. nennen, weil ich geistig an den ehrwürdigen Papst Benedikt XV. anknüpfen wollte, der die Kirche in der stürmischen Zeit des Ersten Weltkriegs geleitet hat. Er war ein mutiger und wahrer Prophet des Friedens und bemühte sich mit großer Tapferkeit zuerst darum, das Drama des Krieges zu vermeiden, und später dessen unheilvolle Auswirkungen einzudämmen. Ich möchte mein Amt auf seinen Spuren im Dienst der Versöhnung und Harmonie unter den Menschen und Völkern fortführen in der Überzeugung, daß das große Gut des Friedens vor allem ein Geschenk Gottes, ein zerbrechliches und wertvolles Geschenk ist, das Tag für Tag durch den Beitrag aller zu erbitten, zu schützen und aufzubauen ist.
und hier die Rede, die Papa Benedetto bei der Generalaudienz vom 9.4.2008 über seinen großen Namenspatron hielt - hier geht´s zum Gesamttext: klicken
Er begann so:
"Heute möchte ich über den Hl. Benedikt, den Begründer des abendländischen Mönchtums und Schutzpatron meines Pontifikats, sprechen. Ich beginne mit einem Wort des hl. Gregor des Großen, der über den hl. Benedikt schreibt: »Nicht nur die zahlreichen Wunder des Gottesmannes wurden in der Welt berühmt, sondern auch das Wort seiner Lehre strahlte hell auf« (II Dial., 36).
"Bei dieser ersten Begegnung möchte ich zunächst über den Namen sprechen, den ich gewählt habe, als ich Bischof von Rom und universaler Hirt der Kirche wurde. Ich wollte mich Benedikt XVI. nennen, weil ich geistig an den ehrwürdigen Papst Benedikt XV. anknüpfen wollte, der die Kirche in der stürmischen Zeit des Ersten Weltkriegs geleitet hat. Er war ein mutiger und wahrer Prophet des Friedens und bemühte sich mit großer Tapferkeit zuerst darum, das Drama des Krieges zu vermeiden, und später dessen unheilvolle Auswirkungen einzudämmen. Ich möchte mein Amt auf seinen Spuren im Dienst der Versöhnung und Harmonie unter den Menschen und Völkern fortführen in der Überzeugung, daß das große Gut des Friedens vor allem ein Geschenk Gottes, ein zerbrechliches und wertvolles Geschenk ist, das Tag für Tag durch den Beitrag aller zu erbitten, zu schützen und aufzubauen ist.
Der Name Benedikt erinnert auch an die herausragende Gestalt des großen »Patriarchen des abendländischen Mönchtums«, an den hl. Benedikt von Nursia, der zusammen mit den hll. Cyrill und Methodius Patron von Europa ist. Die zunehmende Ausbreitung des von ihm gegründeten Benediktinerordens hatte großen Einfluß auf die Verbreitung des Christentums in ganz Europa. Deshalb wird der hl. Benedikt in Deutschland und besonders in Bayern, meinem Geburtsland, sehr verehrt; er ist ein grundlegender Bezugspunkt für die Einheit Europas und ein nachdrücklicher Hinweis auf die unverzichtbaren christlichen Wurzeln der europäischen Kultur und Zivilisation."
cr LEVund hier die Rede, die Papa Benedetto bei der Generalaudienz vom 9.4.2008 über seinen großen Namenspatron hielt - hier geht´s zum Gesamttext: klicken
Er begann so:
"Heute möchte ich über den Hl. Benedikt, den Begründer des abendländischen Mönchtums und Schutzpatron meines Pontifikats, sprechen. Ich beginne mit einem Wort des hl. Gregor des Großen, der über den hl. Benedikt schreibt: »Nicht nur die zahlreichen Wunder des Gottesmannes wurden in der Welt berühmt, sondern auch das Wort seiner Lehre strahlte hell auf« (II Dial., 36).
Mittwoch, 25. September 2013
Generalaudienz
Bei der heutigen Generalaudienz sagte Papst Franziskus über die "eine Kirche"- an die zu glauben, wir im Credo bekennen: " Die Kirche ist eine harmonische Vereinigung des Unterscheidlichen, privatisieren wir sie nicht,"
Mittwoch, 18. September 2013
Generalaudienz
Auch bei der heutigen Generalaudienz auf dem Petersplatz sprach Papst Franziskus von der Kirche als einer Mutter, die ihre Kinder versorgt und ihnen die Werte vermittelt, die sie für ihr Leben brauchen
Er rief alle Gläubigen dazu auf, weiterhin für den Frieden-insbesondere in den Krisenregionen wie Syrien- zu beten.
news.va schreibt dazu: klicken
Er rief alle Gläubigen dazu auf, weiterhin für den Frieden-insbesondere in den Krisenregionen wie Syrien- zu beten.
news.va schreibt dazu: klicken
Mittwoch, 19. Juni 2013
Generalaudienz
In seiner Katechese bei der heutigen Generalaudienz sagte Papst Franziskus,
"Egoismus und Selbstsucht führen zur Spaltung" . Die Christen sollten aber einig sein, weil die Kirche keine politische Organisation oder kulturelle Einheit ist sondern der Leib Christi .
Eine ausführliche Zusammenfassung der Katechese gibt es hier bei Radio Vatikan
"Egoismus und Selbstsucht führen zur Spaltung" . Die Christen sollten aber einig sein, weil die Kirche keine politische Organisation oder kulturelle Einheit ist sondern der Leib Christi .
Eine ausführliche Zusammenfassung der Katechese gibt es hier bei Radio Vatikan
Mittwoch, 29. Mai 2013
Generalaudienz
Bei der heutigen Generalaudienz war der Hl. Petrus wohl abgelenkt- jedenfalls regnete es anhaltend- was Papst Franziskus aber nicht daran hinderte, unbeschirmt im offenen Jeep durch die Reihen der Besucher auf dem Petersplatz zu fahren. Er machte ihnen ein Kompliment für ihre Ausdauer, mit der sie dem Regen trotzten.
In seiner Ansprache forderte er die Gläubigen auf, "die Kirche immer zu lieben, trotz der Fehler und Sünden, weil die Barmherzigkeit Gottes immer größer ist."
"Die Kirche ist die Familie Gottes" , sagte er, " was ist sein Plan? Aus uns allen die einzige Familie seines Sohnes zu machen, in der alle ihm nahe sein und sich von IHM geliebt fühlen können." (......)
"Fragen wir uns heute: wie sehr liebe ich die Kirche? Bete ich für sie? Fühle ich mich als Teil der Kirchenfamilie? Was tue ich, damit wir eine Gemeinschaft sind? (....) und jeder sich willkommen fühlen kann?
Bitten wir den Herrn -besonders in diesem Jahr des Glaubens, daß wir immer mehr eine wahre, richtige Familie werden, die lebt und die Wärme Gottes in sich trägt."
Quelle Radio Vatican
Hier ist das komplette Video der Generalaudienz
In seiner Ansprache forderte er die Gläubigen auf, "die Kirche immer zu lieben, trotz der Fehler und Sünden, weil die Barmherzigkeit Gottes immer größer ist."
"Die Kirche ist die Familie Gottes" , sagte er, " was ist sein Plan? Aus uns allen die einzige Familie seines Sohnes zu machen, in der alle ihm nahe sein und sich von IHM geliebt fühlen können." (......)
"Fragen wir uns heute: wie sehr liebe ich die Kirche? Bete ich für sie? Fühle ich mich als Teil der Kirchenfamilie? Was tue ich, damit wir eine Gemeinschaft sind? (....) und jeder sich willkommen fühlen kann?
Bitten wir den Herrn -besonders in diesem Jahr des Glaubens, daß wir immer mehr eine wahre, richtige Familie werden, die lebt und die Wärme Gottes in sich trägt."
Quelle Radio Vatican
Hier ist das komplette Video der Generalaudienz
Mittwoch, 8. Mai 2013
Generalaudienz
In seiner heutigen Katechese hat Papst Franziskus über den Heiligen Geist und sein Wirken gesprochen
"Wir durchleben eine Zeit des Heiligen Geistes und der Gnade, die Pfingsten mit der Ausgießung des Heiligen Geistes auf die Jünger und Maria im Abendmahlssaal endet....wer ist der Heilige Geist?
Er ist die dritte Person der Heiligen Trinität, er ist es, der uns zu glauben ermöglicht. ...er ist die Quelle des Lebens, die Gott uns gegeben hat, aus der wir das Wasser des Lebens schöpfen können, damit wir uns von Gott führen lassen und so leben können, wie es IHM gefällt. Der Heilige Geist ist die Liebe Gottes, von Gott und dem Auferstandenen in unsere Herzen gegossen."
Quelle CTV
"Wir durchleben eine Zeit des Heiligen Geistes und der Gnade, die Pfingsten mit der Ausgießung des Heiligen Geistes auf die Jünger und Maria im Abendmahlssaal endet....wer ist der Heilige Geist?
Er ist die dritte Person der Heiligen Trinität, er ist es, der uns zu glauben ermöglicht. ...er ist die Quelle des Lebens, die Gott uns gegeben hat, aus der wir das Wasser des Lebens schöpfen können, damit wir uns von Gott führen lassen und so leben können, wie es IHM gefällt. Der Heilige Geist ist die Liebe Gottes, von Gott und dem Auferstandenen in unsere Herzen gegossen."
Quelle CTV
Mittwoch, 17. April 2013
Generalaudienz
Bei der heutigen Generalaudienz vor zahlreichen Pilgern auf dem Petersplatz hat Papst Franziskus seine Katechese zum Glaubensbekenntnis fortgesetzt und über das "aufgefahren in den Himmel" gesprochen.
Jesus, der durch seinen Kreuzestod die Menschen an sich gebunden hat, steigt empor. Er kommt am Gipfel an und zieht uns mit sich hoch.
Jesus ist nicht mehr an einen bestimmten Ort, eine bestimmte Zeit gebunden sondern uns überall und für immer nahe.
Daraus erklärt sich auch die zunächst paradox erscheinende Freude der bei der Himmelfahrt anwesenden Apostel.
Den jungen Italienern auf dem Platz rief er zu: "Man kann dem Herrn nicht ohne Enthusiasmus folgen. Das versteht ihr : Enthusiasmus! Dem Herrn mit Enthusiasmus folgen!"
Am Ende seiner Ausführungen versicherte der den Erdbebenopfern im Iran und in Pakistan seines Mitgefühls und seiner brüderlichen Nähe.
Quelle: CTV
Jesus, der durch seinen Kreuzestod die Menschen an sich gebunden hat, steigt empor. Er kommt am Gipfel an und zieht uns mit sich hoch.
Jesus ist nicht mehr an einen bestimmten Ort, eine bestimmte Zeit gebunden sondern uns überall und für immer nahe.
Daraus erklärt sich auch die zunächst paradox erscheinende Freude der bei der Himmelfahrt anwesenden Apostel.
Den jungen Italienern auf dem Platz rief er zu: "Man kann dem Herrn nicht ohne Enthusiasmus folgen. Das versteht ihr : Enthusiasmus! Dem Herrn mit Enthusiasmus folgen!"
Am Ende seiner Ausführungen versicherte der den Erdbebenopfern im Iran und in Pakistan seines Mitgefühls und seiner brüderlichen Nähe.
Quelle: CTV
Abonnieren
Posts (Atom)