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Sonntag, 22. Dezember 2019
S. Magister über ein Treffen des Pontifex mit den Kurienkardinälen, das geheim bleiben sollte
Sandro Magister berichtet bei Settimo Cielo über ein geheim gebliebenes Treffen der Kurienkardinäle mit dem Pontifex und eine Messe "wider Willen" in Santa Marta. Und er fügt seinem Artikel Ausschnitte aus der alljährlichen Weihnachts-Grußbotschaft des Papstes an die Kardinäle an.
Hier geht´zum Original: klicken
"DIE LETZTE REDE DES PAPSTES AN DIE KARDINÄLE HAT EINEN VORLÄUFER. DIE SOLLTE GEHEIM BLEIBEN."
Auch dieses Jahr hat Papst Franziskus in der Rede, die er alljährlich vor Weihnachten an die vaticanische Kurie richtet wieder gegen seine unglücklichen Zuhörer ausgeteilt.
Im vergangenen Jahr hatte er sich die "Judasse" vorgenommen; "der sich hinter guten Absichten versteckt, um ihre Brüder zu erstechen und Unkraut zu säen."
Vor zwei Jahren hatte er die "Verräter des Vertrauens" an den Pranger gestellt, die sich "durch Ehrgeiz oder Ruhm verderben ließen und sich, wenn sie sanft entfernt wurden, fälschlicherweise zu Märtyrer des Systems, des" nicht informierten Papstes ", der "alten Garde" erklärten, anstatt das "mea culpa" zu rezitieren.
Worauf zielt der Papst in diesem Jahr? Weiter unten geben wir die schärfsten Passagen der Rede des Papstes an die römische Kurie vom Samstag, 21. 12. wieder.
Vorher jedoch müssen wir von einer anderen Begegnung berichten, die vor wenigen Tagen zwischen Franziskus und den Kardinälen stattfand, die schlecht begann und noch schlechter endete.
* * * *
Über diese Begegnung gibt es bis jetzt keine Informationen aus irgendeiner vaticanischen Quelle. Und dennoch hat sie stattgefunden. In der Kapelle von Santa Marta, am Morgen des 13. Dezembers, dem 25. Jahrestag der Primizmesse Jorge Mario Bergoglios.
Es war Kardinal Sodano -in seiner Eigenschaft als Dekan des Kardinalskollegiums gewesen, der wenige Wochen zuvor dem Papst vorgeschlagen hatte, diese Wiederkehr mit einer von ihm gemeinsam mit den in Rom ansässigen Kardinälen zu feiern.
Franziskus hatte das abgelehnt. Aber Sodano gab nicht nach und Dank der erneuten Intervention von Kardinal Giovanni Battista Re - dem stellvertretenden Dekan des Kardinalskollegiums- beim Papst, konnten zuletzt sein Widerstand überwunden werden.
Im Einladungsschreiben an die Kardinäle der Versammlung erwähnt Sodano die anfängliche Ablehnung des Papstes.
Was jedoch dessen Abneigung nur geringfügig gedämpft hat. Die Messe fand am 13. Dezember in absoluter Stille auf beiden Seiten statt. Der Papst hielt keine Predigt und sagte vor oder nach dem Ritus kein einziges Wort. Und Sodano konnte nicht einmal die guten Wünsche vorlesen, die er nicht nur für die Anwesenden, sondern für das gesamte Kardinalskollegium vorbereitet hatte. Nach der Messe begrüßte Francis schnell die Kardinäle nacheinander und ging.
Am Nachmittag haben sowohl der Osservatore Romano als auch Vatican News die Grußbotschaft Kardinal Sodanos veröffentlicht. Aber ohne ein einziges Bild von der mit dem Papst zelebrierten Messe.
Das war die kategorische Anordnung des Pontifex: keine Nachricht, kein Foto.
Unnötig zu sagen, daß die in Santa Marta versammelten Kardinäle von der ostentativen Kälte des Papstes ihnen gegenüber sehr betroffen waren. Eine Kälte, deren Grund sie nicht verstanden haben.
Und jetzt kommen wir zur Vorweihnachts-Rede an die Kurie vom 21. Dezember. Mit der besagten Vorgeschichte.
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"DIE LETZTE REDE DES PAPSTES AN DIE KARDINÄLE HAT EINEN VORLÄUFER. DIE SOLLTE GEHEIM BLEIBEN."
Auch dieses Jahr hat Papst Franziskus in der Rede, die er alljährlich vor Weihnachten an die vaticanische Kurie richtet wieder gegen seine unglücklichen Zuhörer ausgeteilt.
Im vergangenen Jahr hatte er sich die "Judasse" vorgenommen; "der sich hinter guten Absichten versteckt, um ihre Brüder zu erstechen und Unkraut zu säen."
Vor zwei Jahren hatte er die "Verräter des Vertrauens" an den Pranger gestellt, die sich "durch Ehrgeiz oder Ruhm verderben ließen und sich, wenn sie sanft entfernt wurden, fälschlicherweise zu Märtyrer des Systems, des" nicht informierten Papstes ", der "alten Garde" erklärten, anstatt das "mea culpa" zu rezitieren.
Worauf zielt der Papst in diesem Jahr? Weiter unten geben wir die schärfsten Passagen der Rede des Papstes an die römische Kurie vom Samstag, 21. 12. wieder.
Vorher jedoch müssen wir von einer anderen Begegnung berichten, die vor wenigen Tagen zwischen Franziskus und den Kardinälen stattfand, die schlecht begann und noch schlechter endete.
* * * *
Über diese Begegnung gibt es bis jetzt keine Informationen aus irgendeiner vaticanischen Quelle. Und dennoch hat sie stattgefunden. In der Kapelle von Santa Marta, am Morgen des 13. Dezembers, dem 25. Jahrestag der Primizmesse Jorge Mario Bergoglios.
Es war Kardinal Sodano -in seiner Eigenschaft als Dekan des Kardinalskollegiums gewesen, der wenige Wochen zuvor dem Papst vorgeschlagen hatte, diese Wiederkehr mit einer von ihm gemeinsam mit den in Rom ansässigen Kardinälen zu feiern.
Franziskus hatte das abgelehnt. Aber Sodano gab nicht nach und Dank der erneuten Intervention von Kardinal Giovanni Battista Re - dem stellvertretenden Dekan des Kardinalskollegiums- beim Papst, konnten zuletzt sein Widerstand überwunden werden.
Im Einladungsschreiben an die Kardinäle der Versammlung erwähnt Sodano die anfängliche Ablehnung des Papstes.
Was jedoch dessen Abneigung nur geringfügig gedämpft hat. Die Messe fand am 13. Dezember in absoluter Stille auf beiden Seiten statt. Der Papst hielt keine Predigt und sagte vor oder nach dem Ritus kein einziges Wort. Und Sodano konnte nicht einmal die guten Wünsche vorlesen, die er nicht nur für die Anwesenden, sondern für das gesamte Kardinalskollegium vorbereitet hatte. Nach der Messe begrüßte Francis schnell die Kardinäle nacheinander und ging.
Am Nachmittag haben sowohl der Osservatore Romano als auch Vatican News die Grußbotschaft Kardinal Sodanos veröffentlicht. Aber ohne ein einziges Bild von der mit dem Papst zelebrierten Messe.
Das war die kategorische Anordnung des Pontifex: keine Nachricht, kein Foto.
Unnötig zu sagen, daß die in Santa Marta versammelten Kardinäle von der ostentativen Kälte des Papstes ihnen gegenüber sehr betroffen waren. Eine Kälte, deren Grund sie nicht verstanden haben.
Und jetzt kommen wir zur Vorweihnachts-Rede an die Kurie vom 21. Dezember. Mit der besagten Vorgeschichte.
Samstag, 21. Dezember 2019
Freitag, 20. Dezember 2019
Kardinal Pells Weihnachten....
Edward Pentin kommentiert für den Catholic Register die causa Pell, und berichtet, wie es dem Kardinal in der Weihnachtszeit in seiner Zelle ergeht.
Hier geht´s zum Original: klicken
"KARDINAL PELLS WEIHNACHTEN IM GEFÄNGNIS"
Quellen sagen dem Register, daß der Kardinal , dessen Revisionsantrag gegen seine Verurteilung wg. sexuellen Mißbrauchs jetzt vom Obersten Gerichtshof Australiens überprüft wird, schwierigen Bedingungen in Einzelhaft erleidet.
Möglicherweise wird Kardinal Pell am Weihnachtstag in seiner Gefängnsitzelle gestattet werden, die Hl. Kommunion zu empfangen, aber er darf die Hl. Messe nicht zelebrieren- so haben es Quellen, die dem Kardinal nahe stehen, in dieser Woche dem Register berichtet.
Seit der Kardinal im Melbourne Assessment Gefängnis in Einzeolhaft ist, darf der frühere Präfekt des vaticanischen Wirtschaftssekretariates nicht die Hl, Messe zelebrieren.
Es bleibt unklar, ob er regelmäßig die Hl. Kommunion empfangen kann, obwohl eine Quelle sagt, daß er das konnte, "aber nicht unbedingt jeden Sonntag".
"Der Kardinal bleibt hier eine vielgehasste Person, warum es für ihn außer Frage steht, die Messe zu zelebrieren" sagte die Quelle.
Dem KArdinal ist ein offizieller Besucher pro Woche erlaubt und eine ihm nahe stehende Quelle, die es vorzieht anonym zu bleiben, berichtete dem Register, daß er "große Unterstützung" von einer Nonne erfährt, während eine andere Quelle- ein Freund des Kardinals- berichtete: "seine Zelle ist winzig und er darf nur 5 Bücher haben"
Der Freund, der sagt, daß der Kardinal Tausende von unterstützenden Briefen und Weihnachtskarten erhalten hat und versucht, die zhu beantworten, sagte gegenüber dem Register, daß einige Unterstützer hoffen, am Weihnachtsaabend draußen vor seiner Zelle Weihnachtslieder singen zu können.
Kardinal Pell leistet seine 6-jährige Haftstrafe ab, zu der er im vergangenen Dezember wg. 5 Anklagepunkten wegen des sexuellen Mißbrauchs von 2 Chorknaben als Erzbischof von Melbourne nach der Sonntagsmesse in der St. Patricks-Kathedrale der Stadt in den Jahren 1996 und 1997 verurteilt wurde.
Das zweite angebliche Opfer, das 2014 an einer Heroin-Überdosis gestorben ist, hat bei verschiedenen Gelegenheiten geleugnet von ihm mißbraucht worden zu sein. Der überlebende Kläger, auf dessen unbestätigtes Zeugnis sich die Jury , die den Kardinal verurteilt hat, ausschließlich stütze, ist jedoch noch nicht öffentlich bekannt. Eine Reihe von Quellen, die den Fall genau verfolgt haben, geht davon aus, daß er ebenfalls unter Drogenabhängigkeit gelitten hat.
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"KARDINAL PELLS WEIHNACHTEN IM GEFÄNGNIS"
Quellen sagen dem Register, daß der Kardinal , dessen Revisionsantrag gegen seine Verurteilung wg. sexuellen Mißbrauchs jetzt vom Obersten Gerichtshof Australiens überprüft wird, schwierigen Bedingungen in Einzelhaft erleidet.
Möglicherweise wird Kardinal Pell am Weihnachtstag in seiner Gefängnsitzelle gestattet werden, die Hl. Kommunion zu empfangen, aber er darf die Hl. Messe nicht zelebrieren- so haben es Quellen, die dem Kardinal nahe stehen, in dieser Woche dem Register berichtet.
Seit der Kardinal im Melbourne Assessment Gefängnis in Einzeolhaft ist, darf der frühere Präfekt des vaticanischen Wirtschaftssekretariates nicht die Hl, Messe zelebrieren.
Es bleibt unklar, ob er regelmäßig die Hl. Kommunion empfangen kann, obwohl eine Quelle sagt, daß er das konnte, "aber nicht unbedingt jeden Sonntag".
"Der Kardinal bleibt hier eine vielgehasste Person, warum es für ihn außer Frage steht, die Messe zu zelebrieren" sagte die Quelle.
Dem KArdinal ist ein offizieller Besucher pro Woche erlaubt und eine ihm nahe stehende Quelle, die es vorzieht anonym zu bleiben, berichtete dem Register, daß er "große Unterstützung" von einer Nonne erfährt, während eine andere Quelle- ein Freund des Kardinals- berichtete: "seine Zelle ist winzig und er darf nur 5 Bücher haben"
Der Freund, der sagt, daß der Kardinal Tausende von unterstützenden Briefen und Weihnachtskarten erhalten hat und versucht, die zhu beantworten, sagte gegenüber dem Register, daß einige Unterstützer hoffen, am Weihnachtsaabend draußen vor seiner Zelle Weihnachtslieder singen zu können.
Kardinal Pell leistet seine 6-jährige Haftstrafe ab, zu der er im vergangenen Dezember wg. 5 Anklagepunkten wegen des sexuellen Mißbrauchs von 2 Chorknaben als Erzbischof von Melbourne nach der Sonntagsmesse in der St. Patricks-Kathedrale der Stadt in den Jahren 1996 und 1997 verurteilt wurde.
Das zweite angebliche Opfer, das 2014 an einer Heroin-Überdosis gestorben ist, hat bei verschiedenen Gelegenheiten geleugnet von ihm mißbraucht worden zu sein. Der überlebende Kläger, auf dessen unbestätigtes Zeugnis sich die Jury , die den Kardinal verurteilt hat, ausschließlich stütze, ist jedoch noch nicht öffentlich bekannt. Eine Reihe von Quellen, die den Fall genau verfolgt haben, geht davon aus, daß er ebenfalls unter Drogenabhängigkeit gelitten hat.
Mittwoch, 18. Dezember 2019
Kardinal Burke zur explosionsartigen Vermehrung blasphemischer Angriffe auf Christus und die Kirche in der jetzigen Vorweihnachtszeit
Riccardo Cascioli hat Kardinal Burke für La Nuova Bussola Quotidiana zur vorweihnachtlichen Häufung von antichristlichen Blasphemien in Rom und dem Schweigen der Hierarchie dazu interviewt. Zu sagen wäre noch, daß inzwischen nach den massiven Protesten der Laien- v.a. auch im Internet und durch Petitionen- das Plakat vor dem Macro abgehängt, dessen Urheber verhaftet und der Jesus-Film von netflix zurückgezogen wurde.
Hier geht´s zum Original: klicken
"BLASPHEMISCHE ANGRIFFE WOLLEN DIE FREUDE AN WEIHNACHTEN ZERSTÖREN"
Der Start eines blasphemischen Filmes bei Netflix mit einem schwulen Jesus und die Aufhängung eines Plakates mit einem Jesus mit pädophiler Neigung an der Fassade eines römischen Museums
erschüttern die katholische Welt. Kardinal Burke "Die Kunst ist Ausdruck der Leere eines Lebens ohne Gott geworden: sie hassen Christus, weil er dieses Nichts enthüllt."
"Das Schweigen der Bischöfe und Priester über diese Angriffe ist skandalös, es ist ein Zeichen für die schwere Krise der Kirche." "Die Gläubigen sollten jedes legitimer Mittel nutzen um solche Blasphemien und ihre Verbeitung zu verhindern. +
"BLASPHEMISCHE AUSSTELLUNG: DAS MUSEUM WUSSTE ES; DIE BISCHÖFE SEHEN ES NICHT" von A. Zambrano
"WENN NETFLIX JESUS UND DIE KIRCHE ANGREIFT, IST DAS MEINUNGSFREIHEIT"
von Giuliano Guzzo
"Sie nennen es Kunst, aber es ist ein Ausdruck der Leere in einem Leben ohne Gott und Rebellion gegen das Gesetz, das Gott in das Herz jedes Menschen gelegt hat. Und das Schweigen der Priester und Bischöfe gegenüber diesen geschmacklosen Angriffen auf den Herrn ist ein Zeichen, daß auch in der Kirche die Lage sehr ernst ist. " Kardinal Raymond Burke benutzt keine gemäßigten Worte, wenn er über die Aufeinanderfolge blasphemischer Aktionen urteilt, die als künstlerischer Ausdruck getarnt sind.
Besonders in diesen Tagen haben zwei Fälle die Titelseiten der Zeitungen erobert: das obszöne Plakat mit einem pädophilen Jesus vor dem Museum für Zeitgenössische Kunst in Rom (Makro) und der Start eines Films über Jesus -in einer schwulen Version- ("Die erste Versuchung Christi) bei Netflix, der in den christlichen Gemeinden weltweit starke Reaktionen hervorgerufen hat.
Und um das i-Tüpfelchen nicht zu vergessen: das Mega-Poster an einem Vatican-Gebäude in der Via della Conciliazione -einen Steinwurf von Sankt Peter entfernt- ebenfalls von netflix vertrieben- das für den Film "Die beiden Päpste" wirbt, einen kommerziellen Film zweifelhaften Inhalts, das viele vorbeigehende Gläubige verblüfft und skandalisiert hat.
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"BLASPHEMISCHE ANGRIFFE WOLLEN DIE FREUDE AN WEIHNACHTEN ZERSTÖREN"
Der Start eines blasphemischen Filmes bei Netflix mit einem schwulen Jesus und die Aufhängung eines Plakates mit einem Jesus mit pädophiler Neigung an der Fassade eines römischen Museums
erschüttern die katholische Welt. Kardinal Burke "Die Kunst ist Ausdruck der Leere eines Lebens ohne Gott geworden: sie hassen Christus, weil er dieses Nichts enthüllt."
"Das Schweigen der Bischöfe und Priester über diese Angriffe ist skandalös, es ist ein Zeichen für die schwere Krise der Kirche." "Die Gläubigen sollten jedes legitimer Mittel nutzen um solche Blasphemien und ihre Verbeitung zu verhindern. +
"BLASPHEMISCHE AUSSTELLUNG: DAS MUSEUM WUSSTE ES; DIE BISCHÖFE SEHEN ES NICHT" von A. Zambrano
"WENN NETFLIX JESUS UND DIE KIRCHE ANGREIFT, IST DAS MEINUNGSFREIHEIT"
von Giuliano Guzzo
"Sie nennen es Kunst, aber es ist ein Ausdruck der Leere in einem Leben ohne Gott und Rebellion gegen das Gesetz, das Gott in das Herz jedes Menschen gelegt hat. Und das Schweigen der Priester und Bischöfe gegenüber diesen geschmacklosen Angriffen auf den Herrn ist ein Zeichen, daß auch in der Kirche die Lage sehr ernst ist. " Kardinal Raymond Burke benutzt keine gemäßigten Worte, wenn er über die Aufeinanderfolge blasphemischer Aktionen urteilt, die als künstlerischer Ausdruck getarnt sind.
Besonders in diesen Tagen haben zwei Fälle die Titelseiten der Zeitungen erobert: das obszöne Plakat mit einem pädophilen Jesus vor dem Museum für Zeitgenössische Kunst in Rom (Makro) und der Start eines Films über Jesus -in einer schwulen Version- ("Die erste Versuchung Christi) bei Netflix, der in den christlichen Gemeinden weltweit starke Reaktionen hervorgerufen hat.
Und um das i-Tüpfelchen nicht zu vergessen: das Mega-Poster an einem Vatican-Gebäude in der Via della Conciliazione -einen Steinwurf von Sankt Peter entfernt- ebenfalls von netflix vertrieben- das für den Film "Die beiden Päpste" wirbt, einen kommerziellen Film zweifelhaften Inhalts, das viele vorbeigehende Gläubige verblüfft und skandalisiert hat.
Samstag, 14. Dezember 2019
Mittwoch, 11. Dezember 2019
Tweet zum Tage
Die älteste Kirche der Welt: die Geburtskirche in Bethlehem
Church of the Nativity in Bethlehem, the oldest Church in the world .— Nicola✝️🙏✝️Kanaan (@RosaryMysteries) December 10, 2019
✝️#Catholic #Jesus pic.twitter.com/JNgdLrBC3m
Montag, 9. Dezember 2019
Fr. Hunwicke spricht....
heute bei liturgical-notes unter dem Titel "Rubriken", wie damit umzugehen ist, wenn Feiertage, die auf einen Sonntag fallen.
Hier geht´s zum Original: klicken
"RUBRIKEN - RUBRIKEN"
Haben Sie gestern die "Unbefleckte Empfängnis" gefeiert oder tun sie das heute?
Wenn der 8. Dezember auf einen Sonntag fällt, wird das Fest Mariä Empfängnis in der „Außerordentlichen Form“ auch an diesem Sonntag gefeiert, und der Adventssonntag wird kommemoriert – und nach dem St. Lawrence Ordo ( ... ) rückt das Sonntagsevangelium an die Stelle des Schlußevangeliums.
Im Novus Ordo blieb es dem gegenüber gestern beim 2. Adventssonntag, und das Fest wird auf den heutigen Montag verlegt. Möge die Gottesgebärerin, die Herrin und Walterin, amomos kai akhrantos, weiterhin für uns alle eintreten.
Da dieses Fest zumindest in Britannien kein gebotener Feiertag ist, bedeutet die Regelung des Novus Ordo, daß die große Mehrheit der Gläubigen es nie mitfeiern wird.
Ich denke, das ist höchst unglücklich. Selbst die Kirche von England kann begreifen, daß dieses Fest „zur Adventszeit passt“. Und im ARCIC-Abkommen zwischen Unterhändlern der katholischen und der anglikanischen Kirche von 2005 heißt es: „Wir bekräftigen gemeinsam, … daß das Erlösungswerk Christi sich in Hinblick darauf, daß Maria zur Mutter des Heiligen Einen berufen war, sich bis in die Tiefe ihres Wesens und zurück bis auf ihre frühesten Anfänge erstreckt hat.“
Die Vorstellung, daß die Sonntagsmessen – insbesondere in Zeiten wie dem Advent – nicht ständig durch Begängnisse aus dem Heiligenkalender verdunkelt werden sollten, steht alles in allem für ein durchaus vernünftiges Prinzip. Aber wenn es dazu führt, daß die Empfängnis unserer Lieben Frau sonntags nur dann begangen wird, wenn der 8. Dezember auf einen Sonntag fällt, würde das bedeuten, daß es nur (ungefähr) alle sechs Jahre einmal gefeiert würde. (Denn es gibt keine anderen Heiligenfeste, die sich dazu verabreden könnten, einen der Adventssonntage zu beanspruchen, und ich kann versichern, daß der Hl. Apostel Thomas das nicht versuchen würde.) Würde der Verlust gerade einer von 24 Sonntagsmessen im Advent wirklichen das Ende der Welt, so wie wir sie kennen, bedeuten?
Die Byzantiner, vernünftige Leute, erlauben es mehr als ein Fest gemeinsam in der Liturgie eines einzigen Tages zu feiern. Die Leute der Oxford-Bewegung gingen sogar so weit, über unsere Liebe Frau von den Sieben Schmerzen zu predigen, wenn der Karfreitag auf einen 25. März fiel!.
Wenige der dümmlichen und sturen Modernisierungen im Novus Ordo sind so dämlich wie die unnatürliche und sauertöpfische Abneigung gegenüber „Kommemorationen“.
So was von aufgeklärt, so was von Pistoia!
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"RUBRIKEN - RUBRIKEN"
Haben Sie gestern die "Unbefleckte Empfängnis" gefeiert oder tun sie das heute?
Wenn der 8. Dezember auf einen Sonntag fällt, wird das Fest Mariä Empfängnis in der „Außerordentlichen Form“ auch an diesem Sonntag gefeiert, und der Adventssonntag wird kommemoriert – und nach dem St. Lawrence Ordo ( ... ) rückt das Sonntagsevangelium an die Stelle des Schlußevangeliums.
Im Novus Ordo blieb es dem gegenüber gestern beim 2. Adventssonntag, und das Fest wird auf den heutigen Montag verlegt. Möge die Gottesgebärerin, die Herrin und Walterin, amomos kai akhrantos, weiterhin für uns alle eintreten.
Da dieses Fest zumindest in Britannien kein gebotener Feiertag ist, bedeutet die Regelung des Novus Ordo, daß die große Mehrheit der Gläubigen es nie mitfeiern wird.
Ich denke, das ist höchst unglücklich. Selbst die Kirche von England kann begreifen, daß dieses Fest „zur Adventszeit passt“. Und im ARCIC-Abkommen zwischen Unterhändlern der katholischen und der anglikanischen Kirche von 2005 heißt es: „Wir bekräftigen gemeinsam, … daß das Erlösungswerk Christi sich in Hinblick darauf, daß Maria zur Mutter des Heiligen Einen berufen war, sich bis in die Tiefe ihres Wesens und zurück bis auf ihre frühesten Anfänge erstreckt hat.“
Die Vorstellung, daß die Sonntagsmessen – insbesondere in Zeiten wie dem Advent – nicht ständig durch Begängnisse aus dem Heiligenkalender verdunkelt werden sollten, steht alles in allem für ein durchaus vernünftiges Prinzip. Aber wenn es dazu führt, daß die Empfängnis unserer Lieben Frau sonntags nur dann begangen wird, wenn der 8. Dezember auf einen Sonntag fällt, würde das bedeuten, daß es nur (ungefähr) alle sechs Jahre einmal gefeiert würde. (Denn es gibt keine anderen Heiligenfeste, die sich dazu verabreden könnten, einen der Adventssonntage zu beanspruchen, und ich kann versichern, daß der Hl. Apostel Thomas das nicht versuchen würde.) Würde der Verlust gerade einer von 24 Sonntagsmessen im Advent wirklichen das Ende der Welt, so wie wir sie kennen, bedeuten?
Die Byzantiner, vernünftige Leute, erlauben es mehr als ein Fest gemeinsam in der Liturgie eines einzigen Tages zu feiern. Die Leute der Oxford-Bewegung gingen sogar so weit, über unsere Liebe Frau von den Sieben Schmerzen zu predigen, wenn der Karfreitag auf einen 25. März fiel!.
Wenige der dümmlichen und sturen Modernisierungen im Novus Ordo sind so dämlich wie die unnatürliche und sauertöpfische Abneigung gegenüber „Kommemorationen“.
So was von aufgeklärt, so was von Pistoia!
Sonntag, 8. Dezember 2019
Samstag, 7. Dezember 2019
Hl. Ambrosius bitte für uns!
Heute feiert die Kirche das Fest des Hl. Ambrosius, Kirchenvater und Bischof von Mailand im 4. Jahrhundert. Papa emeritus Benedetto XVI hat ihn in einer seiner einer Katechesen anläßlich der Generalaudienz am 24. Oktober 2007 vorgestellt . Hier geht´s zum Gesamttext: klicken
Hier ein Ausschnitt- Zitat:
"(...) Es ist offensichtlich, daß das persönliche Zeugnis des Predigers und der Grad der Beispielhaftigkeit der christlichen Gemeinde die Wirksamkeit der Predigt bedingen. Unter diesem Gesichtspunkt ist ein Abschnitt aus den Bekenntnissen des hl. Augustinus von Bedeutung. Er war als Lehrer für Rhetorik nach Mailand gekommen; er war Skeptiker, kein Christ.
Er war auf der Suche, aber nicht imstande, wirklich die christliche Wahrheit zu finden. Es waren nicht in erster Linie die schönen Predigten des Ambrosius (auch wenn sie von Augustinus geschätzt wurden), die das Herz des skeptischen und verzweifelten jungen afrikanischen Rhetors bewegten und ihn endgültig zur Bekehrung drängten. Es war vielmehr das Zeugnis des Bischofs und seiner mailändischen Kirche, die betete und sang, einig wie ein einziger Leib.
Eine Kirche, die fähig war, den Anmaßungen des Kaisers und seiner Mutter zu widerstehen, die in den ersten Tagen des Jahres 386 erneut die Enteignung eines Kultgebäudes für die Zeremonien der Arianer verlangt hatten. In dem Gebäude, das beschlagnahmt werden sollte – so erzählt Augustinus – »hielt das fromme Volk Nachtwache, bereit, mit seinem Bischof zu sterben «.
Dieses Zeugnis aus den »Bekenntnissen« ist wertvoll, da es andeutet, daß sich etwas im Inneren des Augustinus zu regen begann, der fortfährt: »Auch wir selbst, obgleich noch kalt und nicht von deinem Geist befeuert, wurden doch vom Bangen und von der Verwirrung der Stadt ergriffen« (Bekenntnisse 9,7)." (....)
Hier ein Ausschnitt- Zitat:
Der Hl. Ambrosius
"(...) Es ist offensichtlich, daß das persönliche Zeugnis des Predigers und der Grad der Beispielhaftigkeit der christlichen Gemeinde die Wirksamkeit der Predigt bedingen. Unter diesem Gesichtspunkt ist ein Abschnitt aus den Bekenntnissen des hl. Augustinus von Bedeutung. Er war als Lehrer für Rhetorik nach Mailand gekommen; er war Skeptiker, kein Christ.
Er war auf der Suche, aber nicht imstande, wirklich die christliche Wahrheit zu finden. Es waren nicht in erster Linie die schönen Predigten des Ambrosius (auch wenn sie von Augustinus geschätzt wurden), die das Herz des skeptischen und verzweifelten jungen afrikanischen Rhetors bewegten und ihn endgültig zur Bekehrung drängten. Es war vielmehr das Zeugnis des Bischofs und seiner mailändischen Kirche, die betete und sang, einig wie ein einziger Leib.
Eine Kirche, die fähig war, den Anmaßungen des Kaisers und seiner Mutter zu widerstehen, die in den ersten Tagen des Jahres 386 erneut die Enteignung eines Kultgebäudes für die Zeremonien der Arianer verlangt hatten. In dem Gebäude, das beschlagnahmt werden sollte – so erzählt Augustinus – »hielt das fromme Volk Nachtwache, bereit, mit seinem Bischof zu sterben «.
Dieses Zeugnis aus den »Bekenntnissen« ist wertvoll, da es andeutet, daß sich etwas im Inneren des Augustinus zu regen begann, der fortfährt: »Auch wir selbst, obgleich noch kalt und nicht von deinem Geist befeuert, wurden doch vom Bangen und von der Verwirrung der Stadt ergriffen« (Bekenntnisse 9,7)." (....)
Quelle: La Santa Sede, LEV, Benedikt XVI
HEILIGER AMBROSIUS BITTE FÜR UNS!
HEILIGER AMBROSIUS BITTE FÜR UNS!
Montag, 2. Dezember 2019
Fr. Hunwicke spricht....
bei liturgicalnotes heute über ein anglikanisches Adventslied, das er sehr liebt.
"Lo He Comes With Clouds Descending..."
Hier geht´s zum Original: klicken
"Ich denke, daß man jetzt in den Anglikanischen Kirchen wieder das Großartige Lied von Charles Wesley (1707-1788) hervorholt „Lo! He comes with clouds descending“ -
"Seht, er kommt und vor ihm neigen die Wolken des Himmels sich herab."
Das ist wirklich ein sehr schönes Lied, weitaus besser als vieles von dem, was man so in katholischen Novus-Ordo-Kirchen zu hören bekommt.
Der kürzlich veröffentliche Bericht der Kirche von England zu den Beziehungen zwischen Juden und Christen weckt freilich Bedenken: Könnte es vielleicht Antisemitismus begünstigen?
Die auf Übles aus waren und ihn verkauft,
"Lo He Comes With Clouds Descending..."
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"Ich denke, daß man jetzt in den Anglikanischen Kirchen wieder das Großartige Lied von Charles Wesley (1707-1788) hervorholt „Lo! He comes with clouds descending“ -
"Seht, er kommt und vor ihm neigen die Wolken des Himmels sich herab."
Das ist wirklich ein sehr schönes Lied, weitaus besser als vieles von dem, was man so in katholischen Novus-Ordo-Kirchen zu hören bekommt.
Der kürzlich veröffentliche Bericht der Kirche von England zu den Beziehungen zwischen Juden und Christen weckt freilich Bedenken: Könnte es vielleicht Antisemitismus begünstigen?
durchbohrt und an ein Holz genagelt haben,
werden mit Heulen und Jammern
den wahren Messias erblicken.
Ich kann solche Bedenken beruhigen.
Anglikaner und Protestanten schenken den Worten ihrer Kirchenlieder nicht die geringste Beachtung. Sie lieben die Melodien - deshalb nerven sie ihre Geistlichen oft mit der Bitte um Gottesdienste nach dem Gesangbuch anstelle dieses langweiligen Abendmahls-Gottesdienstes. Deshalb sprechen sie auch von ihren „Lieblingsliedern“.
Ich wette, es gibt in ganz England keinen Kirchgänger, dem es jemals in den Sinn gekommen wäre, daß das Heulen und Jammern hier Juden zugedacht ist.
Ich rate der Kirche von England, hier vorsichtig zu sein. Sie werden Ärger über Ärger bekommen, wenn Sie erst einmal annehmen, daß die Leute in den Kirchenbänken dem Text ihrer besten Kirchenlieder irgendeine Beachtung schenken oder sich gar davon beeinflussen lassen.
Darum geht es beim postchristlichen Wohlfühlprotestantismus nun wirklich nicht!"
Quelle: liturgicalnotes, Fr.J.Hunwicke
Anglikaner und Protestanten schenken den Worten ihrer Kirchenlieder nicht die geringste Beachtung. Sie lieben die Melodien - deshalb nerven sie ihre Geistlichen oft mit der Bitte um Gottesdienste nach dem Gesangbuch anstelle dieses langweiligen Abendmahls-Gottesdienstes. Deshalb sprechen sie auch von ihren „Lieblingsliedern“.
Ich wette, es gibt in ganz England keinen Kirchgänger, dem es jemals in den Sinn gekommen wäre, daß das Heulen und Jammern hier Juden zugedacht ist.
Ich rate der Kirche von England, hier vorsichtig zu sein. Sie werden Ärger über Ärger bekommen, wenn Sie erst einmal annehmen, daß die Leute in den Kirchenbänken dem Text ihrer besten Kirchenlieder irgendeine Beachtung schenken oder sich gar davon beeinflussen lassen.
Darum geht es beim postchristlichen Wohlfühlprotestantismus nun wirklich nicht!"
Fundstück
CNA veröffentlicht heute den Text der Predigt des Regensburger Bischofs R. Voderholzer zur Vesper des 1. Advent und der Investitur des Domkapitulars Josef Kreiml.
Hier geht´s zum Original: klicken
das unter dem Titel:
"Im Wortlaut: Die Adventsvesper-Predigt von Bischof Rudolf Voderholzer"
so beginnt - Zitat:
Hier geht´s zum Original: klicken
das unter dem Titel:
"Im Wortlaut: Die Adventsvesper-Predigt von Bischof Rudolf Voderholzer"
so beginnt - Zitat:
"(....) Mit dieser Vesper eröffnen wir nicht nur den ersten Adventssonntag, sondern die Adventszeit als die Vorbereitungszeit auf Weihnachten, mit dieser Vesper eröffnen wir den ganzen Weihnachtsfestkreis und wir eröffnen das neue Kirchenjahr.
Wir tun damit wiederum den ersten Schritt auf dem Weg, den wir mit Christus unserem Herr gehen, indem wir in der Feier seiner Geburt, seines Lebens und Wirkens, seines Todes und seiner Auferstehung sowie der pfingstlichen Geistsendung seine Gegenwart unter uns erfahren und in der Freundschaft mit ihm wachsen. Das neue Kirchenjahr ist ein neuer Schritt des Herrn auf uns zu, der uns als der gekreuzigt-auferstandene Herr aus Gottes Ewigkeit immer wieder neu entgegenkommt und uns den Weg des Lebens weist." (....)
Quelle: CNA, Bischof R. Voderholzer
Marco Tosatti wird politisch
Marco Tosatti teilt heute bei Stilum Curiae seinen Lesern die Gedanken mit, die sich sein virtuelles Alias Pezzo Grosso über die Bemühungen mit untauglichen Mitteln, sei es Europa oder sei es die Kirche zu reformieren, gemacht hat Hier geht´s zum Original: klicken
"PEZZO GROSSO ÜBER EUROPA UND DIE KIRCHE: SO KANN ES NICHT WEITER GEHEN"
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae und vor allem meine geliebten Trolle, Medaikllen auf meiner alten Brust und tägliche Bestätigung dessen, was wir tun. Pezzo Grosso hat den 1. Advents-Sonntag dazu benutzt, über die Situation Europas und der Kirche nachzudenken. Dabei ist eine gedankenreiche Reflektion herausgekommen, die ich wegen ihrer Klarheit, Weisheit und gern teile. Gute Lektüre.
§§§ Pezzo Grosso an Tosatti: GEDANKEN ZUM 1. ADVENTSSONNTAG
Kurioserweise wird in diesem historischen Moment das gleiche Wirtschaftsinstrumentarium sowohl für politische als auch moralische Ziele benutzt. So angewandt, daß man mit dem Instrument der Wirtschaft Politik und Moral abschaffen könnte. Das Wirtschaftsinstrument wird wie eine Kriegsdrohung benutzt, um Europa zu schaffen: damit wird den Ländern -wie Italien- gedroht, um sie zu überzeugen,, sich zum Wohle der europäischen Allgemeinheit selbst zu opfern. Das Wirtschaftsinstrument (Armut, Migration, Umwelt) wird von dieser Kirche immer dazu benutzt, um die Katholische Moral zu relativieren, die von den Erneuerern als zu dogmatisch verurteilt wird.
Aber die, die diese Veränderungen durchsetzen wollen, sind Führer, denen es an der Statur fehlt, diese Aufgabe erfüllen zu können.
So finden wir uns vor "nützlichen Idioten" wieder, die unfähig sind, es voranzubringen und dafür zu werben.
Aber wir stehen auch nützlichen Idioten gegenüber, die unfähig sind, sich diesem Projekt zu widersetzen.
Sicher hat der französische Anführer nicht die nötige und ausreichende Statur, der noch nicht einmal verstanden hat, ob er "Großen Orient" antwortet oder dem islamischen Orient.
Sicher hat die deutsche Anführerin, die nach dem Ausbruch der Finanzkrise 2007 nur Dank der Schwäche des Euros noch im Amt ist, nicht diese Statur.
Weihnachtsgruß an einen Kardinal....
Diakon Nick Donnelly schlägt via Twitter vor Kardinal Pell einen Weihnachtsgruß zu schicken und teilt seinen Lesern die benötigte Anschrift mit.
WICHTIG: den Umschlag oder die Karte NICHT an Kardinal Pell adressieren, auch nicht an S.E., weil sonst die Annahme verweigert wird. Im Brief darf er dann mit Eminenz angesprochen werden.
George Pell
Melbourne Assessment Prison
317-353 Spencer Street
West-Melbourne, VIC 3003
AUSTRALIA
WICHTIG: den Umschlag oder die Karte NICHT an Kardinal Pell adressieren, auch nicht an S.E., weil sonst die Annahme verweigert wird. Im Brief darf er dann mit Eminenz angesprochen werden.
George Pell
Melbourne Assessment Prison
317-353 Spencer Street
West-Melbourne, VIC 3003
AUSTRALIA
Please show your support for Cardinal Pell by sending him a Christmas card— Nick Donnelly (@ProtecttheFaith) December 2, 2019
Here's his address
DO NOT address his envelope as 'Cardinal Pell' or it will be refused pic.twitter.com/jsKxvBNofb
Sonntag, 1. Dezember 2019
Sonntag, 16. Juni 2019
Ein neue Mission für Kardinal Krajewski?
Marco Tosatti kann den Stromausfall in weiten Gebieten Lateinamerikas nicht unkommentiert lassen- deshalb veröffentlicht er bei Stilum Curiae das Blitztelegramm, das ihm der Osservatore Marziano diesbezüglich geschickt hat. (Cave : Ironie!)
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"BLITZTELEGRAMM VOM MARS ZUM BLACKOUT IN BRASILIEN, ARGENTINIEN UND URUGUAY"
50 Millionen ohne Strom, Licht, Züge etc.... Esedur spricht von einem enormen Versagen. Betroffen sind Gebiete in Brasilien, Paraguay, Bolivien, Peru, Chile, Argentinien.....
"WER WEISS, OB DER PAPST VIELLEICHT DEN POLNISCHEN ELEKTRIKER-KARDINAL SCHICKT...."
Quelle: Stilum Curiae, M. Tosatti
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"BLITZTELEGRAMM VOM MARS ZUM BLACKOUT IN BRASILIEN, ARGENTINIEN UND URUGUAY"
50 Millionen ohne Strom, Licht, Züge etc.... Esedur spricht von einem enormen Versagen. Betroffen sind Gebiete in Brasilien, Paraguay, Bolivien, Peru, Chile, Argentinien.....
"WER WEISS, OB DER PAPST VIELLEICHT DEN POLNISCHEN ELEKTRIKER-KARDINAL SCHICKT...."
Quelle: Stilum Curiae, M. Tosatti
Sonntag, 23. Dezember 2018
Sandro Magister über Advent und die Wahrheit Weihnachtens
Sandro Magister stellt bei "Settimo Cielo" die Adventszeit unter das Verspechen "ja, ich komme bald" als Antwort auf die sieben O-Antiphonen (gebildet aus den rückwärts gelesenen sieben Anfangsbuchstaben- "ero cras")
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"JA ICH KOMME BALD. DIESE WORTE, DIE DIE WAHRHEIT ÜBER WEIHNACHTEN SINGEN"
In den Tagen die auf Weihnachten zuführen werden im Magnificat für die Vesper die sieben Antiphonen gesungen, jeden Tag eine, deren Initialen ein Akrostichon bilden, das uns sagt, ja- Weihnachten ist kein Märchen, es ist die wahre Geburt von Gott unter den Menschen- in dem Kind, das Jesus genannt wurde.
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"JA ICH KOMME BALD. DIESE WORTE, DIE DIE WAHRHEIT ÜBER WEIHNACHTEN SINGEN"
Ganz am Ende im Buch der Offenbarung sagen der Geist und die Braut, die Kirche zum Herrn Jesus Christus "komm" und er antwortet "Ja, ich komme bald", das selbe passiert in diesen letzten Tagen des Advents. Die beiden lateinischen Worte das die Anfangsbuchstaben der sieben Antiphonen schrittweise bilden sind: "ero cras". "Morgen werde ich da sein" . Morgen wenn mit der Vesper die Nacht von Jesu Geburt beginnt.
In der obigen Illustration ist die erste der sieben Antiphonen in ihrer musikalischen Notierung wiedergegeben. Am Anfang jeder Antiphon wird Jesus der Reihe nach als Weisheit, Herr, Wurzel, Schlüssel, Stern, König, Emmanuel angesprochen: Sapientia, Adonai, Radix, Clavis, Oriens, Rex , Emmanuel.
Liest man es vom Ende her ergeben die lateinischen Initialen dieser Worte nichts anderes als das Akrostichon "ero cras".
Freitag, 21. Dezember 2018
Marco Tosatti über das Schweigen Benedikts XVI und die Stille in der Grotte von Bethlehem.
Marco Tosatti läßt Super-Ex heute bei Stilum Curiae über das Schweigen des Papa Emeritus nachdenken - und eine spirituelle Verbindung zwischen diesem Schweigen und der Stille in der Grotte zu Bethlehem herstellen und nebenbei ein ziemlich vernichtendes Urteil über das aktuelle Pontifikat ("Bergy") ällen.
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"SUPER EX. DAS SCHWEIGEN BENEDETTOS, DIE STILLE DER GROTTE."
Liebe Stilumcurialen, Super-EX , Ex von Avvenire- gut für ihn- Ex der pro-Life-Bewegungen und anderer mehr oder weniger katholischer Dinge, aber nicht Ex-Katholik, hat uns eine Überlegung geschickt, die uns sehr bewegt hat. Und wir überreichen sie Ihnen zum lesen.
Das Schweigen Benedettos und die Stille der Grotte.
Seit langem beängstigt das Schweigen Benedikts XVI viele Katholiken: warum spricht er nicht?
Oder warum spricht er so leise?
Und wenn ja, warum sagt Benedikt XVI, etwas, wenn er öffentlich Persönlichkeiten preist, wie Kardinal Sarah oder Kardinal Müller, diese beiden entschiedensten Gegner der großen bergoglianischen Verwirrung. Etwas Starkes hat er beim Tod seines Freundes Kardinal Joachim Meisner gesagt, geschockt vom anstrengenden Bergoglio-Pontifikat.
Einiges, aber wenig. Vielleicht kann man denken, daß dieses Schweigen in Wirklichkeit von Gott "gewollt" ist. Weil er in einem langen Schweigen mit Gott selber spricht; in einer Nacht der Dunkelheit, die nicht erst seit 5 Jahren andauert, sondern die in den letzten fünf Jahren dunkler geworden ist als je zuvor.
Wie oft schweigt Gott in der Geschichte und läßt es zu, daß in die Finsternis langsam das überwältige Verlangen nach Licht, Wahrheit und dem Guten entsteht. Wie oft hat er zugelassen, daß Täuschung, und Lüge offensichtlich alles überdecken, um dann von einem Tag auf den anderen die Täuschung auffliegen zu lassen, wie beim Fall des Kommunismus?
Heute schweigt Gott angesichts seiner Braut, die in jeden schmutzigen Vorübergehenden vernarrt zu sein scheint, verliebt in den ketzerischen Mönch Luther, verliebt in alle Häresien, Allgemeinplätze, Banalitäten und das politisch Korrekte.
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"SUPER EX. DAS SCHWEIGEN BENEDETTOS, DIE STILLE DER GROTTE."
Liebe Stilumcurialen, Super-EX , Ex von Avvenire- gut für ihn- Ex der pro-Life-Bewegungen und anderer mehr oder weniger katholischer Dinge, aber nicht Ex-Katholik, hat uns eine Überlegung geschickt, die uns sehr bewegt hat. Und wir überreichen sie Ihnen zum lesen.
Das Schweigen Benedettos und die Stille der Grotte.
Seit langem beängstigt das Schweigen Benedikts XVI viele Katholiken: warum spricht er nicht?
Oder warum spricht er so leise?
Und wenn ja, warum sagt Benedikt XVI, etwas, wenn er öffentlich Persönlichkeiten preist, wie Kardinal Sarah oder Kardinal Müller, diese beiden entschiedensten Gegner der großen bergoglianischen Verwirrung. Etwas Starkes hat er beim Tod seines Freundes Kardinal Joachim Meisner gesagt, geschockt vom anstrengenden Bergoglio-Pontifikat.
Einiges, aber wenig. Vielleicht kann man denken, daß dieses Schweigen in Wirklichkeit von Gott "gewollt" ist. Weil er in einem langen Schweigen mit Gott selber spricht; in einer Nacht der Dunkelheit, die nicht erst seit 5 Jahren andauert, sondern die in den letzten fünf Jahren dunkler geworden ist als je zuvor.
Wie oft schweigt Gott in der Geschichte und läßt es zu, daß in die Finsternis langsam das überwältige Verlangen nach Licht, Wahrheit und dem Guten entsteht. Wie oft hat er zugelassen, daß Täuschung, und Lüge offensichtlich alles überdecken, um dann von einem Tag auf den anderen die Täuschung auffliegen zu lassen, wie beim Fall des Kommunismus?
Heute schweigt Gott angesichts seiner Braut, die in jeden schmutzigen Vorübergehenden vernarrt zu sein scheint, verliebt in den ketzerischen Mönch Luther, verliebt in alle Häresien, Allgemeinplätze, Banalitäten und das politisch Korrekte.
Samstag, 8. Dezember 2018
Warum eine Krippe aus Sand?
Das fragt sich A. Gagliarducci bei ACI Stampa angesichts der heute eingeweihten Krippe auf dem Petersplatz. Hier geht´s zum Original: klicken
"PETERSPLATZ BEREIT FÜR WEIHNACHTEN: ANKUNFT DES WEIHNACHTSBAUMS UND ENTHÜLLUNG DER KRIPPE AUS SAND"
Vatican-Stadt 7.12.18
"Eine aus Sand gebaute Krippe, die "Zerbrechlichkeit, Prekarität" ausdrückt-also das Leben. Und ein Baum, der ein Zeichen für Leben und Kraft ist und ein Zeichen des Lichts, das er allen bringt." So haben der Patriarch von Venedig, Francesco Moraglia und Bischof Giuseppe Pellegrini von Concordio-Pordenone, die Krippe und den Baum präsentiert, die von ihren Diözesen gestiftet wurden.
Nach der traditionellen Begegnung am Morgen mit Papst Franziskus sind am Nachmittag der Baum und die Krippe in einer beeindruckenden Zeremonie auf dem Petersplatz übergeben worden, mit der Aufführung einer Tanzgruppe aus Jesolo und dem aus Mitarbeitern und der Polizei von Jesolo bestehenden Chor von San Sebastiano, der aus diesem Anlass zusammengestellt wurde und dem Chor von San Marco von Pordenone. Aber da war auch die Kapelle der Gendarmerie, die mit der italienischen Nationalhymne eröffnete und mit der Vatican-Hymne abschloss.
Warum die Krippe aus Sand? Weil- erklärte Patriarch Moraglia in einem briefing am Morgen im Pressesaal des Hl. Stuhls, "das Mysterium im ephemeren Sand der Erde Gestalt annimmt" und "Zerbrechlichkeit und Prekarität aussagt, weil der Mensch wie die Blume des Feldes ist, die uns zu einer Reflexion, zu einer Gewissensprüfung verpflichtet. Die großartige Botschaft ist, daß Zerbrechlichkeit gerettet werden kann."
Beim selben Briefing stellte Bischof Pellegrini diesem Bild das des Baumes entgegen, seit immer "ein Zeichen des Lebens und der Kraft, ein Zeichen des Lichts, das er allen bringt"- und besonders diese Tanne, sie ist eine "überlebende Tanne, die zu Spielzeug für arme Kinder werden wird."
Die Zeremonie der Erleuchtung des Baumes begann mit dem Dank von Kardinal Giuseppe Bertello, Präsident des Governatorato des Vatican-Staates. Dann nahm Patriarch Moraglia den Faden auf, wo er am Morgen aufgehört hatte. "Die Krippe- sagte er- repräsentiert das Ereignis, das die Welt verändert hat, das stattgefunden hat und das weiterhin in unserem Glauben lebt. Gott bestätigt, daß wir Menschen gerettet werden können und fähig sind, die anderen zu retten. Wir sehen, daß das Mysterium sich der demütigen Erde, des Sandes von Jesolo, bedient, um sich Form zu geben. Das ist eine Krippe, der es gelingt, die theologischen Tugenden (Glauben, Hoffnung, Liebe) mit den Werken der materiellen Barmherzigkeit zu vereinen.
Wir verwenden die Krippe als Symbol, das uns auffordert unser Gewissen zu erforschen um uns von unserer Härte zu reinigen und Bote der Akzeptanz zu sein, wie Gott auch uns annimmt."
Bischof Pellegrini unterstrich dagegen, daß "wenn die Krippe ein Ausgangspunkt ist, ist der Baum Ort des Ankommens" und daß die geschenkte Tanne "in ihrer Hartnäckigkeit etwas aus Friaul, Venedig und Giulia hat" weil sie ein Baum ist, der die Unwetter überlebt hat, die unsere Region betroffen haben.
Es handelt sich um eine Rot-Tanne, die aus Cansiglio kommt, 21 m hoch ist und von der Direktion der Technischen Dienste des Vaticans eingerichtet wurde.
Zuerst wurde die Krippe enthüllt, dann wurde die Beleuchtung des Baumes von einem Kind aus Pordenone angeschaltet. Die Beleuchtung stammt von der Firma Osram, die im Januar auch eine neue Beleuchtung im Petersdom installieren wird.
Schließlich hat Erzbischof Fernando Vergez de Alzaga, Generalsekretär des Vaticanstaates, seine Beziehung zu Friaul unterstrichen, wo er Privatsekretär von Kardinal Eduardo Pironio gewesen
war, der von dort stammte, und hat daran erinnert, daß "die Skulpturen, die diese Krippe bilden, aus einfachem, ungewöhnlichen Material verwirklicht wurden: dem Sand" während der Baum die Krippe vervollständigt, ein "mit Lichtern geschmückter Baum, die wie die Technik auch das praktische Wissen repräsentieren und -wenn mit Weisheit benutzt- die Botschaft aufwerten und sie wirkungsvoller machen."
Quelle: ACI Stampa. A-Gagliarducci
"PETERSPLATZ BEREIT FÜR WEIHNACHTEN: ANKUNFT DES WEIHNACHTSBAUMS UND ENTHÜLLUNG DER KRIPPE AUS SAND"
Vatican-Stadt 7.12.18
"Eine aus Sand gebaute Krippe, die "Zerbrechlichkeit, Prekarität" ausdrückt-also das Leben. Und ein Baum, der ein Zeichen für Leben und Kraft ist und ein Zeichen des Lichts, das er allen bringt." So haben der Patriarch von Venedig, Francesco Moraglia und Bischof Giuseppe Pellegrini von Concordio-Pordenone, die Krippe und den Baum präsentiert, die von ihren Diözesen gestiftet wurden.
Nach der traditionellen Begegnung am Morgen mit Papst Franziskus sind am Nachmittag der Baum und die Krippe in einer beeindruckenden Zeremonie auf dem Petersplatz übergeben worden, mit der Aufführung einer Tanzgruppe aus Jesolo und dem aus Mitarbeitern und der Polizei von Jesolo bestehenden Chor von San Sebastiano, der aus diesem Anlass zusammengestellt wurde und dem Chor von San Marco von Pordenone. Aber da war auch die Kapelle der Gendarmerie, die mit der italienischen Nationalhymne eröffnete und mit der Vatican-Hymne abschloss.
Warum die Krippe aus Sand? Weil- erklärte Patriarch Moraglia in einem briefing am Morgen im Pressesaal des Hl. Stuhls, "das Mysterium im ephemeren Sand der Erde Gestalt annimmt" und "Zerbrechlichkeit und Prekarität aussagt, weil der Mensch wie die Blume des Feldes ist, die uns zu einer Reflexion, zu einer Gewissensprüfung verpflichtet. Die großartige Botschaft ist, daß Zerbrechlichkeit gerettet werden kann."
Beim selben Briefing stellte Bischof Pellegrini diesem Bild das des Baumes entgegen, seit immer "ein Zeichen des Lebens und der Kraft, ein Zeichen des Lichts, das er allen bringt"- und besonders diese Tanne, sie ist eine "überlebende Tanne, die zu Spielzeug für arme Kinder werden wird."
Die Zeremonie der Erleuchtung des Baumes begann mit dem Dank von Kardinal Giuseppe Bertello, Präsident des Governatorato des Vatican-Staates. Dann nahm Patriarch Moraglia den Faden auf, wo er am Morgen aufgehört hatte. "Die Krippe- sagte er- repräsentiert das Ereignis, das die Welt verändert hat, das stattgefunden hat und das weiterhin in unserem Glauben lebt. Gott bestätigt, daß wir Menschen gerettet werden können und fähig sind, die anderen zu retten. Wir sehen, daß das Mysterium sich der demütigen Erde, des Sandes von Jesolo, bedient, um sich Form zu geben. Das ist eine Krippe, der es gelingt, die theologischen Tugenden (Glauben, Hoffnung, Liebe) mit den Werken der materiellen Barmherzigkeit zu vereinen.
Wir verwenden die Krippe als Symbol, das uns auffordert unser Gewissen zu erforschen um uns von unserer Härte zu reinigen und Bote der Akzeptanz zu sein, wie Gott auch uns annimmt."
Bischof Pellegrini unterstrich dagegen, daß "wenn die Krippe ein Ausgangspunkt ist, ist der Baum Ort des Ankommens" und daß die geschenkte Tanne "in ihrer Hartnäckigkeit etwas aus Friaul, Venedig und Giulia hat" weil sie ein Baum ist, der die Unwetter überlebt hat, die unsere Region betroffen haben.
Es handelt sich um eine Rot-Tanne, die aus Cansiglio kommt, 21 m hoch ist und von der Direktion der Technischen Dienste des Vaticans eingerichtet wurde.
Zuerst wurde die Krippe enthüllt, dann wurde die Beleuchtung des Baumes von einem Kind aus Pordenone angeschaltet. Die Beleuchtung stammt von der Firma Osram, die im Januar auch eine neue Beleuchtung im Petersdom installieren wird.
Schließlich hat Erzbischof Fernando Vergez de Alzaga, Generalsekretär des Vaticanstaates, seine Beziehung zu Friaul unterstrichen, wo er Privatsekretär von Kardinal Eduardo Pironio gewesen
war, der von dort stammte, und hat daran erinnert, daß "die Skulpturen, die diese Krippe bilden, aus einfachem, ungewöhnlichen Material verwirklicht wurden: dem Sand" während der Baum die Krippe vervollständigt, ein "mit Lichtern geschmückter Baum, die wie die Technik auch das praktische Wissen repräsentieren und -wenn mit Weisheit benutzt- die Botschaft aufwerten und sie wirkungsvoller machen."
Quelle: ACI Stampa. A-Gagliarducci
Sonntag, 2. Dezember 2018
Heute ....
vor 11 Jahren: Papst Benedikt XVI besucht am 2.12. 2007 das Malteser-Krankenhaus San Giovanni Battista die Hl. Messe zum 1. Advents-Sonntag und präsentiert in dieser Zeit der Hoffnung seine zweite Enzyklika "Spe Salvi".
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