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Mittwoch, 11. September 2019

Fundstück zu 9/11

Generalaudienz des Hl. Johannes Pauls II- am 12. September 2001 -einen Tag nach den Anschlägen. Hier geht´s zum Original:  klicken

Seine Ansprache an die Gläubigen begann so- Zitat:

"Ich kann diese Audienz nicht beginnen, ohne meinen tiefen Schmerz zum Ausdruck zu bringen über die Terroranschläge, die gestern Leid und Zerstörung über Amerika gebracht und Tausende von Todesopfern und zahllose Verletzte gefordert haben. Dem Präsidenten der Vereinigten Staaten und allen amerikanischen Bürgern spreche ich mein tief empfundenes Beileid aus. Angesichts eines solch unaussprechlichen Schreckens können wir alle nur zutiefst beunruhigt sein. Ich vereine meine Stimme mit all den Stimmen, die in diesen Stunden ihre Empörung und Verurteilung äußern, und ich betone erneut, daß die Wege der Gewalt niemals zu wirklichen Lösungen der Menschheitsprobleme führen werden. "  (....)

Quelle: La Santa Sede, LEV

Mittwoch, 10. Juli 2019

Die Märtyrer von Damaskus


Am 10. Juli 1860 erlitten 8 Franziskanische Minderbrüder und 3 maronitischen Laien in Damaskus im Paulus-Kloster in Damaskus den Märtyrertod.

                          "DIE MÄRTYRER VON DAMASKUS"

CNA berichtet. Hier geht´s zum Original:  klicken
Nachdem bereits Zehntausende Christen von Drusen mit Unterstützung türkischer Soldaten getötet worden waren, wurden auch sie vor die Wahl gestellt, zum Islam zu konvertieren oder zu sterben. Als sie sich weigerten, wurden sie auf grausame Weise ermordet.
Die 3 leiblichen Brüder Franziskus, Mooti und Rafael Massabki  und die Minderbrüder  Emmanuel Ruiz, Pedro Soler, Nicanor Ascanio, Carmel Volta, Nicola Alberca, Francisco Pinazo, Jaime Fernández und Engelbert Kolland  wurden am  10. Oktober 1926 von Papst Pius XI selig gesprochen,

SELIGE MÄRTYRER VON DAMASKUS BITTET FÜR UNS!

Mittwoch, 29. Mai 2019

Ein historischer Tag der Trauer

heute vor 566 Jahren fiel Konstantinopel - die Goldene Stadt am Bosporus und Kapitale des Byzantinischen Reiches- in die Hände der Osmanen.

Montag, 27. Mai 2019

Fundstück

domradio.de zitiert einen Bericht von KNA über ein -fast nicht mehr erwartetes- Gerichtsurteil gegen eine Gruppe von sieben- möglicherweise dem Salafismus nahestehenden- Männern, die schon mal probeweise die Scharia in NRW einführen wollten.
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Unter dem Titel:

Geldstrafen für Mitglieder selbsternannter "Scharia-Polizei""Verstoß gegen Uniformverbot" beginnt der Artikel so- Zitat:

"Sie zogen im September 2014 mit Warnwesten durch Wuppertal und nannten sich selbst "Scharia Polizei". Ihr Auftreten hatte bundesweit für Empörung gesorgt. Nun verurteilte das Landgericht die Mitglieder der Gruppierung zu Geldstrafen." (...)

Quelle: domradio.de/ kna

Dienstag, 23. April 2019

Sri Lanka oder die "Tweets der Schande"....

Riccardo Cascioli kommentiert bei La Nuova Bussola Quotidiana kritisch die Berichterstattung und die Äußerungen von Kirchenmännern und Politikern zum österlichen Blutbad von Sri Lanka.
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"ISLAMISTEN SIND VERANTWORTLICH UND CHRISTEN DIE OPFER. ABER DAS DARF MAN NICHT SAGEN." 

Während sich die Verantwortung der islamistischen Gruppe National Thowheed Janath für die  Attentatsserie am Ostersonntag klar herausstellt, die 290 Tote und mehr als 500 Verletzte verursacht hat, muß man feststellen, daß es in einem vom "politisch Korrekten" beherrschten Europa offensichtlich peinlich ist, die Verantwortung und das Ziel der Terroristen zu benennen. Von Barack Obama bis zu Padre Spadaro führt eine Spur von "Tweets der Schande". Bleibt die Frage, warum die Christen in einem Land mit buddhistischer Mehrheit zum Ziel geworden sind. 

Wenn man die offiziellen Erklärungen, die Äußerungen der führenden Politiker der Welt und der Hauptmedien bis gestern Abend verfolgt, würde man sagen, daß in Sri Lanka von Unbekannten ein Attentat gegen Unbekannte verübt wurde.  Es ist zu schwierig, das Wort Islam auszusprechen, wenn es sich um die Täter handelt, absolut zu vermeiden ist das Wort Christen - schlimmer noch wenn es Katholiken sind - wenn von den Opfern gesprochen wird.

Wenn auch- was die Täter der Attentatsserie angeht - mit 290 Toten und mehr als 500 Verletzen- die Kamikaze, die sich in drei Kirchen und vier Hotels in die Luft gesprengt haben und weiteren Sprengstoff an anderen Orten-.eine gewisse Vorsicht gerechtfertigt war, die Regierung war völlig überrascht, daß niemand die Aktion für sich in Anspruch genommen hat, so schien das Land nach einem blutigen Bürgerkrieg zwischen tamilischen und singalesischen Minderheiten (1983-2009) eine gewissen Stabilität gewonnen zu haben.
Und auch die Zunahme von Anschlägen in den vergangenen Jahren gegen- sowohl islamische als auch katholische-Minderheiten - verübt von einer Gruppe nationalistischer buddhistischer Mönche -ließ noch eine - wenn auch schwache - hypothetische Alternative zur islamischen Spur möglich erscheinen. Um die Wahrheit zu sagen, einigen in Europa erschien das nicht wahr genug, um sofort den Verdacht einer Täterschaft extremistischer Buddhisten zu zerstreuen, aber nach kurzer Zeit mußte man diese Illusion aufgeben.


Dienstag, 25. Dezember 2018

Fundstück

Der  Bund Sankt Michael hat Weihnachtsgedanken von Erzbischof Georg Gänswein veröffentlicht, die zu lesen, sich lohnt, auch weil er den Mut aufbringt das einheitliche, allgemeine  Schweigen kirchlicher wie politischer Autoritätem über den islamischen Terror zu brechen
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Die Weihnachtsbotschaft EB Gänsweins beginnt so:

"Die Geburt Christi ist der Referenzpunkt unserer Geschichte schlechthin. […] Es ist ein unfassbares Wunder, was Gott sich da angetan hat, und es ist dennoch […] der Kern unseres Evangeliums. Der König des Weltalls hat sich auf unsere Natur eingelassen. Ein größerer Liebesakt ist nicht vorstellbar." (….)

und endet fast mit diesen Worten:

„Allahu akbar!“ heißt dagegen der Gebetsaufruf der islamischen Welt. Das heißt auf Deutsch: „Gott ist der Größte!“ Da würden wir gern mit einstimmen. Aus dem Mund von Terroristen aber ist er inzwischen zum Schreckensruf unserer Städte geworden – wie eben wieder vor dem Straßburger Münster. Das Wimmern des Christkinds in der Krippe aber flüstert uns das Gegenteil ins Ohr: „Gott ist der Kleinste!“ Er selbst hat es so gewollt."  (…) 

Quelle: St.Michaels-Bund, EB G. Gänswein

Montag, 24. Dezember 2018

"Es gibt (k)einen moderaten Islamismus

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"MAROKKO, DER WESTEN  UND DER MODERATE ISLAM, DEN ES NICHT GIBT. SAGT ERDOGAN." 

Liebe Stilumcurialen,

"Agosto Nobile hat uns geschrieben, daß er während des Weihnachtsfestes vorgezogen hätte, nicht über ein Thema zu schreiben, auf das er spezialisiert ist- den Islam- besonders in seiner Beziehung zum Westen.
Aber die Abschlachtung und Enthauptung der beiden skandinavischen Touristinnen in Marokko und vor allem "die übliche Heuchelei unserer Regierungen und der Medien" haben ihn veranlaßt, seine Meinung über die x-te Tragödie mit islamischem Hintergrund und über die Blindheit der aufrichtigen oder interessierten Massenmedien zu äußern. Gute Lektüre und bitte hören Sie das Video am Ende des Artikels an. Es erklärt Ihnen besser als alles andere, daß der Refrain "aber nicht alle Muslime sind Radikale" ein Placebo ist, das die Zeitungen wiederholen. In den großen historischen Dramen spielen die leisen "Mehrheiten" keine Rolle. Nazi-Deutschland, Sowjetrußland, Vorkriegs-Japan, das kommunistische China usw. sind kristalline Beispiele dafür.
Den moderaten Islam gibt es nicht Im März des vergangenen Jahres hat sich der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan an die in Europa wohnenden Muslime gewandt und behauptet: "Macht nicht drei Kinder sondern fünf, weil Ihr die Zukunft Europas seid. " Bei einer anderen Gelegenheit hat er präzisiert: "Es gibt keinen moderaten Islam, es gibt nur den Islam". Der türkische Präsident weiß sehr gut, daß die sog. Moderaten- wie in der christlichen Welt, nichts anderes sind als an der Religion Desinteressierte, aber daß saß sie sich bei Gelegenheit der Doktrin zuwenden können und das Leben um 360° verändern können. Das ist dann wie eine Treibmine, und die Nachrichten bestätigen es fast jede Woche. Erdoğan ist nicht der übliche Bully, der nicht beißt. In wenigen Jahren verwandelte er die von Mustafa Kemal Atatürk gegründete säkulare Türkei in ein islamistisches Pulvermagazin.

Dienstag, 6. November 2018

Fundstück

gefunden bei domradio. de. Hier geht´s zum Original:  klicken  

Unter dem Titel: "Mutlos" und in "gefährlicher Lage"  kritisiert der pakistanisch Religionsexperte Waheed Yousuf die Regierung seines Landes in der aktuellen Situation nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofes und begründet die nicht erfolgte Freilassung von Asia Bibi.
Hier ein Zitat aus dem Artikel:

"Die Regierung hat einfach nicht den Mut, gegen diese Leute vorzugehen, die Bibis Tod fordern", so Yousuf. Mit religiösen Gefühlen werde in Pakistan eben Politik gemacht. Gehe man gegen die islamistischen Gruppen vor, werde sofort behauptet: "Du hast den Islam oder den Propheten beleidigt."


Quelle: domradio.de


Montag, 5. November 2018

Fundstück zur Entwicklung im Fall Asia Bibi

gefunden bei domradio. de 
unter dem Titel "Ein Spielball von Extremisten ?" ein Beitrag von Berthold Pelster, der so beginnt

"Der Freispruch der wegen Blasphemie in Pakistan angeklagten Christin Asia Bibi wird nun doch noch einmal rechtlich überprüft. Ist dies das Resultat des Aufbegehrens eines islamistischen Mobs? Ein Rechtsstaat, der sich in die Knie zwingen lässt?
Hier geht´s zum Original:   klicken

Dienstag, 11. September 2018

NIne-eleven

auch wenn es so aussieht, noch ist der 11. September nicht ganz und nicht bei allen vergessen.
Der Tag, an dem der Islam der westlichen Welt hochmütig den Krieg erklärte.

Am 11. September 1565 hatten übrigens die Hospitaliter-Ritter die türkische Belagerung Maltas siegreich beendet. Morgen jährt sich dann die Schlacht am Kahlenberge zum 335 mal.

Mögen die Opfer von Ground Zero und den anderen Orten des Anschlags in Frieden ruhen!

Hier geht´s zum Gebet, das Papst Benedikt XVI am 10. April 2008 während seiner Apostolischen Reise in die USA am Ground Zero betete:  klicken

Quelle: LaSantaSede, LEV

Samstag, 8. September 2018

Tweet zum Tage

Wir haben berichtet, als das Kloster der Hl.Thekla in Maaloula von Djihadisten zerstört wurde.
Jetzt ist es wieder aufgebaut worden. Ein Grund zur Freude.

Freitag, 1. Juni 2018

Fundstück

ein lesenswerter Nachtrag zum 29. Mai 1453- dem 565. Jahrestag der Eroberung Konstantinopels durch die Barbaren und dem damit besiegelten Untergang des Byzantinischen Reiches.
Gefunden haben wir es bei "Philosophia Perennis" 
Hier geht´s zum Fundstück:  klicken

Der Beitrag beginnt so:

"Vor 565 Jahren, am 29. Mai 1453 fiel Konstantinopel an die Osmanen. Mit der Eroberung der Hauptstadt durch die Muslime endete die 1.123-jährige Geschichte des Byzantinischen Reiches. Bereits 1529 standen die Türken vor Wien."

Montag, 9. April 2018

Fundstück

Erzbischof Ludwig Schick ist von seiner Irak-Reise zurück und berichtet bei domradio.de darüber, was er erlebt hat.
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Hier einige Sätze daraus:

..."Viele Gotteshäuser seien zerstört und stark beschädigt, so Schick. Langsam fänden aber wieder Gottesdienste statt. "Das ist sehr bewegend, wenn man die Schäden dieser Verwüstungen noch sieht und dann trotzdem dort die Heilige Messe feiert und dass dort die Christen kommen und aus dem Glauben und der Osterbotschaft viel Kraft und Hoffnung und Zuversicht bekommen."

Montag, 2. April 2018

Roberto de Mattei über das deja vue, das Türkenherrscher Erdogan Europa bescheren möchte

Roberto de Mattei kommentiert bei La Nuova Bussola Quotidiana die Äußerung des Osmanen-Führers mit Allahs Hilfe Europa erobern zu wollen und das Schweigen von Politikern und Kirche..
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"DE MATTEI: "EUROPA WIRD MUSLIMISCH SEIN, WENN ES ALLAHS WILLE IST."

"Seit Jahren feiert der Türkische Präsident, Recep Tayip Erdogan jetzt offiziell den 29. Mai 1453; an dem Mohamed II Konstantinopel eroberte-. zusammen mit dem 26. August 1071 als die Seldschucken von Alp Arslan die Byzantiner bei Manuikert besiegten und den ersten türkischen Staat in Anatolien gründeten.

Stellen wir uns für einen Augenblick vor, daß die EU einen Vorschlag machen würde, den Sieg von Lepanto 1571 und die Befreiung Wiens 1683 festlich zu feiern. Die weltweiten Medien- kontrolliert von der "kommenden Macht", die die Weltpolitik machen, würden mit aller Macht gegen diesen provokativen Akt von Islamophobie protestieren. 
Aber die EU würde niemals eine solche Initiative zulassen- so ist z.B. im Vertrag von Lisabon vom Dezember 2007 festgelegt, auf alle Hinweise auf seine hitorischen Wurzeln zu verzichten.
Und während Erdogan stolz die islamische Identität proklamiert, die sich gegen das Christliche Europa definiert, hat die Europäische Union die Christlichen Wurzeln durch die Ideologie des Multikulturalismus und der Akzeptanz von Immigranten ersetzt.
Die Muslimischen Angriffe auf Europa im Laufe der Jahrhunderte hat sich entlang zweier Leitlinien entwickelt- die von zwei verschiedenen Völkern angeführt wurden: den Arabern aus dem Südosten und den Türken aus dem Südwesten.

Nach ihrer Eroberung von Nord-Afrika starteten die Araber eine Invasion Spaniens, überquerten die Pyrenäen, wurden daber 732 bei Poitiers endgültig von Karl Martell aufgehalten. 1492 wurden sie endgültig von der spanischen Halbinsel vertrieben.
Die Türken-nachdem sie das Byzantinische Reich und Teile des Habsburger Reiches unterworfen hatten, wurden 1683 von Ian Sobieski und 1717 von Eugen von Savoyen gestoppt.

Heute folgt der Vormarsch des Islams der selben Richtung. Südwestlich wird er von solchen Ländern wie Saudi-Arabien und Qatar gefördert, die die Muslim-Bruderschaft finanzieren und ein weites Netzwerk von Moscheen in ganz Europa aufbauen. Im Südosten verlangt die Türkei den Zugang zu Europa und droht, wenn der nicht gewährt wird, damit, unseren Kontinent mit Millionen von Immigranten zu überschwemmen.


Mittwoch, 28. März 2018

Roberto de Mattei grüßt Arnaud Beltrame

Besonders überraschend ist dabei, was ein renommierter italienischer Historiker öffentlich- bei "Corrispondenza Romana" äußern kann, ohne sogleich virtuell gelyncht und in der realen Welt sozial geächtet zu werden.
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"DER HIMMEL DER HELDEN MÖGE IHN AUFNEHMEN"
In der Passionswoche ist noch einmal eueropäisches und christliches Blut -unter Allah Akbar-Rufen -vergossen worden, wie in London, Barcelona, Berlin, Nizza - jetzt in Carcassonne. Ein Ruf, der uns daran erinnert, daß sich Europa im Krieg befindet.
Es ist ein religiöser Krieg und wird vom Islam mit allen Waffen -nicht unbedingt blutig- geführt: die Invasion der Migranten gehört auch zu dieser Eroberungsstrategie. Das Ziel ist das gleiche: die Unterwerfung Europas und des Westens unter den Islam- ein Name des etymologisch "Unterwerfung" bedeutet.

Wir können uns diesem Krieg nicht entziehen, aber der erste und grundlegende Unterschied zwischen uns und unseren Feinden ist, das wir einen Verteidigungskrieg führen-keinen Angriff: der Westen erleidet ihn, er hat ihn nicht erklärt.

Der zweite Unterschied ist, daß unser Krieg keine Massaker vorsieht, sondern die Rettung der Unschuldigen. In diesem Sinn kann der Oberstleutnant der Gendarmerie, Arnaud Beltrame, der am 23. März 2018 sein Leben gegeben hat, um eine weibliche Geisel vor einem Terroristen zu retten, als französischer, europäischer und christlicher Held definiert werden.

Französisch weil er als Oberstleutnant der Gendarmerie die Militärpflicht seiner Nation erfüllte; europäisch, weil er einem Konflikt zum Opfer gefallen ist, der sich von einem Ende zum anderen über Europa erstreckt und in dem europa auf dem spiel steht.
Christlich, weil es sicher der christliche Glaube war, der Oberstleutnant Beltrame zu einser aufopfernden Geste inspiriert hat- die wie eine Verkörperung der Worte des Evageliums erscheint: "Es gibt keine größere Liebe, als das Leben für seine Freunde hinzugeben." (Joh.. 15,13)

Oberstleutnant Beltrame ist in einer laizistischen Umgebung aufgewachsen und hatte sich den Freimaurern angeschlossen, aber in den letzten Jahren näherte er sich der Kirche an und sein Konversion geschah im Zeichen der Tradition. Er nahm Verbindung zu den Kanonikern der Mutter Gottes der Abtei von Lagrasse auf, einem der Orte, an dem die Messe nach dem römischen Ordo Vetus zelebriert wird.

In Zivilehe verheiratet bereitete sich der Oberstleutnant unter der Leitung eines Kanonikers der Abtei, Pater Jean-Baptiste- auf die kirchliche Trauung vor und sein Werdegang  geschah sicher nach der tradit ionellen Lehre der Kirche und nicht nach der neuen von der Exhortation Amoris Laetitia eingeführten Moral. Dieser Pater Jean-Baptiste hat ihm am Abend des 23. März im Krankenhaus die Krankensalbung und den apostolischen Segen in articulo mortis gespendet.


Freitag, 12. Januar 2018

Offener Brief islamischer Konvertiten an den Papst.

Steve Skojec berichtet bei OnePeterFive von einem weiteren Offenen Brief an den Pontifex.
Ob es auf den irgendeine Reaktion geben wird, muß abgewartet werden,
Hier geht´s zum Original:  klicken  und LESEN!

"ISLAMISCHE KONVERTITEN BITTEN DEN PAPST IN EINEM OFFENEN BRIEF, SEINE LEHRE ZUM ISLAM ZU ÄNDERN."

"Ein neuer Offener Brief an den Papst macht die Runde im Internet und hat bisher mehr als 2600 Unterschriften erreicht.

"Heiliger Vater" beginnt er "Viele von uns haben seit mehreren Jahren bei vielen Gelegenheiten versucht, Kontakt zu Ihnen aufzunehmen, haben aber nie die kleinste Bestätitgung unserer Briefe oder Bitten um ein Treffen bekommen."

Der Brief  kommt nicht von den Dubia-Kardinälen oder den mehr als 800.000 Unterzeichnern des "Filial Appeal" oder den Unterzeichnern der "Filial Correction" sondern von einer Gruppe islamischer Konvertiten zum Katholizismus, die möchten, daß Franziskus eine einfache Frage beantwortet: Warum haben sie buchstäblich ihr Leben riskiert, um katholisch zu werden, wenn der Islam eine "in sich gute Religion" ist, wie der Papst "zu lehren scheint"?

Das ist eine Frage, die zu beantworten, er sich weigert, trotz endloser Plattituden oder wie wichtig es ist, den Randständigen nahe zu sein und jene an den Rändern der Kirche zu begleiten.
Die Unterzeichner aber sind in ihrem Streben nach einer väterlichen Antwort nicht entmutigt:

 Sie mögen es nicht, um den heißen Brei herumzureden- wir auch nicht. erlauben Sie uns   also ganz klar zu sagen, daß wir Ihre Lehre über den Islam, wie wir sie in den §§ 252 und   253 von Evangelii   Gaudium nicht verstehen, weil sie der Tatsache, daß der Islam NACH   Christus kam und so ein Antichrist ist und sein muß (s. 1Joh 2:22) und einer der   gefährlichsten, weil er sich selbst als Erfüllung   der Offenbarung präsentiert (für die Jesus   der einzige Prophet wäre).
 Wenn der Islam eine in sich gute Religion ist, wie Sie zu lehren scheinen, warum sind wir   Katholiken geworden?
 Stellen Ihre Worte nicht die Vernünftigkeit unserer Wahl, die wir mit Gefahr für unser Leben   getroffen haben, in Frage? 
 Der Islam schreibt für Apostaten den Tod vor (Quran 4.89, 8.7-11), wissen Sie? 
 Wie ist es möglich, Islamische Gewalt mit sogenannter Christlicher Gewalt zu vergleichen
 "Wie ist Christus mit Satan in Einklang zu bringen? Welche Verbindung gibt es zwischen     Licht und Finsternis? Was hat ein Gläubiger mit einem Ungläubigen gemeinsam?" (2 Kor.   6: 14-17)
 In Übereinstimmung mit Seiner Lehre (Lk 14:26) haben wir Ihn, den Christus unserem   eigenen Leben vorgezogen.
 Sind wir nicht in einer guten Position, um mit Ihnen über den Islam zu sprechen? 


Montag, 27. November 2017

A. Socci spricht wieder Klartext

Antonio Socci setzt sich bei LoStraniero mit der Abschaffung Jesu Christi zuerst im öffentlichen Raum in Italien und dann in der Kirche auseinander und zitiert illustrierend "Die Erzählung vom Antichrist" von Solowjew. 
Hier geht´s zum Original: klicken
"BERGOGLIO, COMMUNIONE E LIBERAZIONE UND DER ANTICHRIST (VON SOLOWJEW) RINGEN UM DIE ABSCHAFFUNG JESU.
IM LICHT DER DRAMATISCHEN PROPHEZEIUNG VON JOHANNES PAUL II AUF DIE GEGENWART SCHAUEN"
"Der Fall der sizilianischen Kirche, in der die Bilder der Madonna und Jesu Christi abgehängt und das Morgengebet abgeschafft worden sind- im Namen der Laizität der Schule. Das ist Gesetz. Aber aus dem gleichen Motiv müßte man auch alle ideologischen Indoktrinationen jeder Art (von denen es leider genug gibt) verbannen.Und wenn dann die Freiheit der Erziehung anerknnt würde, gäbe es diese Probleme nicht: in einem Land, in dem es verschiedene Erziehungsmethoden gibt, kann jeder die Schule aussuchen, die er vorzieht (auch eine, in der es das Morgengebet gibt).

Aber in Italien gibt es diese Freiheit nicht. Und man kann darauf wetten, daß das sizilianische Geschehen nur die Vorspeise für die Polemiken zum kommenden Weihnachtsfest ist, die jedes Jahr pünktlich wegen der Krippe, die Weihnachtsmesse und alles andere losbrechen.
Eine Krippe aufstellen oder nicht? Beleidigt die Erinnerung an die Geburt Jesu in Bethlehem irgend jemanden? Warum haben die Schulen 15 Tage Ferien? Ist die Krippe auf öffentlichen Plätzen eine religiöse Darstellung oder eine kulturelle Erinnerung an unsere gemeinsamen christlichen Wurzeln? 
EIN AUSSERORDENTLICHES EREIGNIS
Bevor wir auf diese Fragen antworten, muß man etwas bisher nie Vorgekommenes berichten. In der Kirche geschieht ewtas Außerordentliches: auch dort - nicht in den Schulen - wird Jesus Christus fortschreitend abgeschfft oder an die zweite Stelle gerückt.

Die Ankündigung der Inkarnation Gottes, die Ankündigung der Erlösung wird seit 5 Jahren durch eine Art soziales oder sozialistisches Predigen ersetzt, bei denen Migranten (möglichst muslimische) gemeinsam mit ökologischen Predigten über die globale Erwärmung im Mittelpunkt stehen.

Der Ersatz ist auch quantitativ: das obsessive Bestehen mit denen Papst Bergoglio kontinuierlich die Migranten (und die Ökologie) jede Stunde, jeden Tag, Weihnachten, Himmelfahrt und Ostern betrachtet. Früher bei den Vorgängern - betrachtete man die Verkündigung Christi, das ewige Leben und die Katholische Lehre. Aber jetzt ist auch ein konzeptioneller Ersatz im Gange, weil der Arme als solcher und der Migrant im Besonderen (besonders der islamische) ist - bei Bergoglio - eine theologische Kategorie geworden und hat den Erlöser kontinuierlich ersetzt.

Samstag, 25. November 2017

Wer hat Angst vor Johannes Paul II? Wer hat Angst vor der Wahrheit?

La Nuova Bussola Quotidiana hat vorgestern den Briefwechsel zwischen Mauro Longhi, der im Oktober dieses Jahres die Vision de Hl. Johannes Pauls II zur Zukunft Europas unter der islamischen Bedrohung wieder bekannt gemacht hat und Riccardo Cascioli, dem Chefredakteur von LNBQ veröffentlicht. Lesen!
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"EUROPA UND DER ISLAM, WER HAT ANGST VOR JOHANNES PAUL II?"

"Lieber Direktor,
Ich bin überrascht über das Echo, das meine Worte bei der Konferenz am vergangenen 22. Oktober in Bienno hatten. Ich sehe, daß einige sie als Schlüssel für die "Schlacht zwischen Christen und Muslimen" interpretieren. Diese Lektüre macht mich sehr traurig, und ich entschuldige mich, für meinen Mangel an Klarheit, der eine solche Interpretation ermöglicht hat: Johannes Paul II hatte keine wie auch immer geartete Schlacht im Sinn, im Gegenteil, er suchte nach Beziehungen. 
Im Gespräch mit dem Papst, von dem ich bei der Konferenz gesprochen habe, und das von La Nuova Bussola Quotidiana verbreitet worden ist, bezog sich Johannes Paul II auf bestimmte Gruppen von Terroristen, die schon damals anfingen. zu handeln und den Namen Gottes (woran auch Papst Franziskus heute oft erinnert) zu benutzen. In seinen Kommentaren gab es keinerlei Generalisierungen."
Mauro Longhi

"Lieber Msgr. Longhi,
Sie müssen sich nicht entschuldigen. Sie waren bei Ihrem Bericht, in dem sie einfach eine Episode aus dem Leben des Hl. Johannes Pauls II wiedergeben, bei der Sie personlich als Zeuge anwesend waren und die ein Fenster zum mystischen Erleben Karol Wojtylas öffnet, sekr klar.
Entschuldigen müssen sich eher jene kurialen Umfelder, die die Vision Johannes Pauls II auf ihre eigenen ideologischen Schemata reduzieren wollten oder jene klerikalen Zeugnisse, die unwahrscheinliche Hintergründe für die Motive Ihres Wiedererzählens und unseres Artikels konstruiert haben.
Wir haben einfach Ihre Wort wiedergegeben, nach denen Johannes Paul II eine islamische Invasion Europas vorhergesehen und gesagt hat, daß man sich der vor allen durch unseren mit Integrität gelebten Glauben entgegen stellen müssen."

Freitag, 25. August 2017

Fundstück

Nach dem blutigen Terroranschlag war die Basilika Santa Maria del Pi in der Altstadt von Barcelona viele Stunden lang Zufluchtsort für um die 800 Menschen....
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