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Dienstag, 24. Dezember 2019

Noch ein päpstliches Geheimnis wurde gelüftet.....

Marco Tosatti hat bei Stilum Curiae das Geheimnis um das mysteriöse Kästchen, das der Pontifex auf einigen Fotos von der letzten Generalaudienz an der Soutane trägt, gelüftet. Es ist ein drahtloses Aufzeichnungsgerät.....
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" FOTO DES GEHEIMNISSES: ES IST EIN DRAHTLOSES AUFNAHMEGERÄT"

Der gestern von Stilum Curiae veröffentlichte Artikel ist beantwortet worden: das Unternehmen Nagrit hat uns geschrieben und erklärt, daß das Gerät, das auf den Fotos des Papstes entdeckt wurde, ein spezielles drahtloses Aufnahme-System ist, das seit vergangenen August benutzt wird, um alles aufzunehmen, was der Pontifex - besonders während der päpstlichen Reisen- sagt. 

Nagrit erklärt, daß ihre Direktion 2016 vom Vatican eingeladen wurde, ein Angebot für ein tragbares Aufnahmegerät vorzulegen,.
"Nagrit wurde zusammen mit anderen Italienischen Anbietern vom Vatican eingeladen eine Lösung für ein solches System zu präsentieren und die Technologie zu demonstrieren. " Das endgültige, von Nagrit an den Vatican gelieferte System enthält vier digitale Sender von "Lectrosonics LT-Gürtel", mit regulierbarem Ausgang und drei verschiedenen  Arbeits-Frequenzen  und für eine maximale Flexibilität zwei digitalen Empfängern am LR-Gürtel und einem auf dem Slot montierten Doppel-Kanal- Empfänger,"

Dieses Gerät hatte uns an eine Art Insulin-Pumpe denken lassen - auch wenn uns von mehreren Experten auf dem Gebiet mitgeteilt wurde, daß diese Pumpen viel kleiner sind und in Körperkontakt getragen werden müssen und nicht außen an der Kleidung- wie das Gerät auf dem Foto.

Die argentinische Tageszeitung El Clarin hatte zuerst darüber berichtet und spekuliert, daß es eine Morphinpumpe sein könnte, die zur Linderung von Tumorschmerzen eingesetzt wird.  Eine Hypothese, die nach Stimmen nach denen der Pontifex wegen Wirbelsäulen -und Beinschmerzen einer Morphintherapie unterzogen werde, für wahrscheinlich gehalten wurde.

 §§§


Quelle: Stilum Curiae, M. Tosatti

Donnerstag, 5. September 2019

Bei Sandro Magister bestehen zwei Vatican-Texte die Prüfung nicht.

Sandro Magister betätigt sich bei Settimo Cielo als Lektor zweier-wie er feststellt, besonders fehlerreicher-vom Vatican veröffentlichter Texte und beklagt die Nachlässigkeit und Schlampigkeit bei deren Formulierung.
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"ZWEI REFORMEN, DIE FRANZISKUS LIEB SIND,  FALLEN BEIM TEST DURCH. ZU VIELE FEHLER"

Es war einmal ein rot-blauer Stift, um kleine und große Fehler in Schularbeiten anzuzeigen. Aber dieser Stift wird jetzt im Vatican wieder dringend benötigt, angesichts mancher schlecht geschriebenen Texte des Franziskus-Pontifikates.

Voller Fehler sind zum Beispiel die beiden Dokumente, die in diesem Sommer die meisten Diskussionen ausgelöst haben: der Entwurf der Reform der Vatikanischen Kurie und die neuen Statuten des Päpstlichen Johannes Paul II-Instituts für Studien über Ehe und Familie.

Für beide hat Settimo Cielo bereits die zur Diskussion stehenden Elemente hervorgehoben;


Aber die Dokumente müssen noch einmal jedes einzeln überprüft werden, um ihre erstaunlich schludrige Komposition zu beleuchten.

1. PRAEDICATE EVANGELIUM

Das ist die apostolische Konstitution zur Neuordnung der Vaticanischen Kurie, die Franziskus zur Promulgierung vorbereitet und deren Entwurf er im voraus- vertraulich- an eine Liste von ausgewählten Kardinälen, Bischöfen, Bischofskonferenzen und kirchlichen Institutionen in aller Welt geschickt hat, um vor der endgültigen Veröffentlichung ihre Meinung zu erfahren. Das betrifft natürlich einen Entwurf. Aber das rechtfertigt nicht die Plumpheit der reichlich vorhandenen Fehler. 

Sonntag, 12. Mai 2019

Marco Tosatti is not amused....

Bei Stilum Curiae hat Marco Tosatti  bei seiner Ursachenforschung anläßlich einer Umfrage zum Zustand der Kirche in Italien die zahlreichen Beschimpfungen und Benennungen der Gläubigen durch den amtierenden Pontifex als eine der möglichen Ursachen für den Verlust von 7,7% italienischer Katholiken in den letzten 5 Jahren ausgemacht.
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"BESTIARIUM. FÜNF JAHRE PAPST, 7,7% WENIGER KATHOLIKEN IN ITALIEN. WER OHNE  BELEIDIGUNG IST WERFE DAS ERSTE ATTRIBUT" 

Liebe Freunde und besonders Feinde von Stilum Curiae es ist eine Weile her, seit wir ein Bestiarium veröffentlicht haben und es erscheint uns an der Zeit zu sein, die Tradition wieder aufzunehmen. 
Und wir können nicht umhin, eine von Doxa für die UAAR (Agnostiker und Atheisten) durchgeführte Umfrage zum Glauben der Italiener zu erwähnen. Wir erlauben uns, eine Passage zu zitieren: 

"DIE GLÄUBIGEN. Die erste Zahl, die ins Auge springt stammt aus den Ergebnissen eines analogen Umfrage von Doxa für die UAAR von 2014 und betrifft die Art, wie sich unsere Mitbürger selber auf religiöser Ebenen definieren.  Vergleicht man die beiden Umfragen, entdeckt man, daß in nur fünf Jahren die Zahl der gläubigen Katholiken um fast 8 % (genau 7,7%) abgenommen hat, während die Zahl der Atheisten und Agnostiker um 5% zugenommen hat (von 10% auf 15%). Es handelt sich um eine Zahl mit großer Aussagekraft und bemerkenswerter Relevanz. Eine Relevanz, die durch die Tatsache vergrößert wird, daß in diesen letzten fünf Jahren die Zahl der Immigranten nichtkatholischen Glaubens nicht zugenommen hat."

Ein Erfolg der Kritiker und Allgemeinheit gegenüber der Katholischen Kirche. Und weil die Umfrage-abgesehen von 2013 -den größte Teil der Regierungszeit von Papst Bergoglio abdeckt, kann man nur die Nummer Eins des Unternehmens beglückwünschen.  Bei allem Respekt vor seinen  wütenden Lobpreisern und er großen Zahl von Katholiken, die einfach die Augen nicht öffnen wollen, die darauf bestehen, angesichts von Verwirrung und Zweideutigkeiten, alle zum Glauben einzuladen. Oder Priester zu werden. So sehr, daß für diesen Sonntag des Guten Hirten von neunzehn Priestern, die geweiht wurden, nur einer aus der Diözese Rom stammt. Die anderen aus den Bewegungen (besonders Neokatechumenale) und aus anderen Diözesen. Gebt uns bitte den Proselytismus zurück!

Aber kehren wir zum Bestiarium zurück. First things first- natürlich und wir erlauben uns, uns respektvoll mit der weißen Weste zu befassen, die in den letzten Tagen zweimal "Adjektive" und Beleidigungen ausgesprochen hat.

Zuerst bei der Rückkehr aus Bulgarien und Mazedonien -wie Vatican News berichtet- in einer offiziellen Zusammenfassung von Andrea Tornielli  für Vatican News- mit dem Titel (im Text haben wir jedoch die genau entsprechende Definition nicht gefunden):
Papst: "Die Mystik des Respekts gegen die Kultur der Beleidigung"
"Heute sind wir es gewöhnt, uns zu beleidigen: ein Politiker beleidigt den andern, auch in der Familie beleidigt man sich. Ich wage nicht zu sagen, daß das eine Kultur des Beleidigens ist, aber Verleumdung und Diffamierung sind eine zur Verfügung stehende Waffe, sogar im Reden über andere."


Dienstag, 9. April 2019

Fr. Hunwicke spricht....

bei liturgicalnotes heute über die Nicht-Kniebeugen des amtierenden Pontifex und sucht nach Erklärungen- nicht ohne einen kleinen Abstecher in die Kirchengeschichte zu unternehmen,
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                    "NUM GENUFLECTITUR?"

Von Zeit zu Zeit äußern sich Leute über die  Tatsache, daß PF nicht kniet, wenn er das Allerheiligste erhoben hat....Hmmmm.
Offen gesagt würde ich das lieber nicht zu seiner Schlimmen Liste hinzufügen. Ich frage mich, wie viel der Kritiker von PF das gleiche Gewicht und die gleichen Schwächen haben wie er. Wenn Sie mit "genuflectio" meinen, mit dem rechten Knie den Boden zu berühren oder fast zu berühren, dann knie ich auch nicht. Täte ich das, bezweifle ich, daß ich wieder hochkäme. Ich halte mich am Altar fest und senke meine Lumbalregion um ungefähr 15 cm ab, die Knie (genua)  beugen (flectens) sich buchstäblich mit, wenn ich das tue und dann ziehe ich mich wieder hoch. Ich nehme keine Einladungen Diakon oder Subdiakon zu sein, mehr an. Sie ahnen, warum. Und ich bin 10 Jahre jünger.....
Das Alter ist nicht immer eine Sache von Wein und Rosen. Die Leute sagen mir, daß PF lange bevor er ein fortgeschrittenes hohes Alter  erreichte, immer vermieden hat, das inkarnierte Wort anzubeten. 
Gut das kann so sein. Ich hätte trotzdem gern einige genaue medizinische Fakten, bevor ich micht einer schnellen Verurteilung anschließe. 

Aber hier etwas Interessantes, das bisher noch nicht bemerkt wurde. Wenn ich manchmal plane, eine päpstliche Zeremonie im Fernsehen zu verfolgen, lese ich vorher das Libretto dazu- mit den Rubriken der betreffenden Liturgie. Immer wenn ich das getan habe, war es interessant zu sehen, daß der Pontifex laut libello sehr wohl kniet. 

Könnte es sein, daß beide- PF und der gute Marini die Kniebeuge nicht offiziell abschaffen wollen, die deshalb formal Teil des Ritus bleibt, diese Geste aber bei jeder einzelnen Gelegenheit aus Gesundheitsgründen weggelassen wird? 
Die einzige andere Möglichkeit an die ich denken kann, ist daß PF ein heimlicher Anhänger des Sarum*-Ritus ist, bei dem die Verbeugung den Platz der Kniebeuge eingenommen hat. 

Laut Fortescue lehrte Dr. Lawrence Webe von Dezember 1576 bis April 1577 die englischen Studenten in Douay, wie man den Ritus nach Pius zelebriert. Als sie nach England zurück kehrten, müssen für die die vielen Kniebeugen des neuen Ritus das Merkwürdigste gewesen sein, was dem rebellierenden Adel, dem sie so treu dienten, auferlegt wurde. "

Quelle: liturgicalnotes, Fr. J. Hunwicke

* "Sarum"  Sci-fi Roman von Rutherford über eine fiktive Stadt in England -beginnnend 7000 v.Chr, -mit realen historischen Ereignissen, wie die Eroberung Britanniens durch die Römer oder dem Bau einer Kathedrale. 

Mittwoch, 20. März 2019

M. Tosatti stellt Fragen zur Ernennung Kardinal Mahonys als Relator bei einer Konferenz zu Erziehungsfragen

Marco Tosatti kommentiert in La Nuova Bussola Quotidiana die Auswirkungen des vorgesehen Auftritts von Kardinal Roger Mahony als Relator beim "Kongress für Religöse Erziehung" in Los Angeles, der morgen beginnt,
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PROTESTE DER GLÄUBIGEN

"RELATOR ROGER MAHONY - EINE UNGLÜCKLICHE WAHL"

Vom 22. -24. März findet in Los Angeles der Kongress für religiöse Erziehung statt, bei dem u.a. auch der hyperprogressistische Kardinal Roger Mahony vorgesehen ist. Die Anwesenheit des Purpurträgers, der 2013 von seinen öffentlichen Aufgaben entbunden wurde, weil er mißbrrauchende Priester gedeckt hatte, hat zu einer Protest-Petition mit über 4000 Unterschriften geführt. 

In den kommenden Tagen wird in Los Angeles ein wichtiger Kongress stattfinden- der "Los-Angeles-Kongress für Religiöse Erziehung" (22.-24. März). Zu den Rednern gehört -jetzt noch- Kardinal Roger Mahony- der frühere Erzbischof von Los Angeles (1985-2011). Seine Anwesenheit bei diesem Treffen hat zu Streitigkeiten innerhalb der us-amerikanischen Kirche  und der  durch den Skandal des sexuellen Mißbrauchs Minderjähriger und verletzlicher Erwachsener (Seminaristen und junge Priester) erschütterten Welt geführt. Und sicher wirft die Präsenz des Purpurträgers unter den Rednern noch einmal einen Schatten auf die Ernsthaftigkeit und die Bemühungen der Hierarchie vor Ort und in Rom, die Gefühle der gläubigen Laien zu beachten, die seit Jahrzehnten durch Vertuschung und Mißbrauchs verletzt wurden.

Schon weil der hyperprogressistische Kardinal Mahony, Großwähler von Jorge Mario Bergoglio, im Januar 2013 durch Erzbischof José Horacio Gomez von seinen öffentlichen Verpflichtungen entbunden wurde, nachdem skandalöse Fakten- Dank der Recherchen der Los Angeles Times-ans Tageslicht gekommen waren.
Ein riesige Menge von Dokumenten (14.000 Seiten) einschließlich Botschaften und Notizen von Mahony und einem seiner hochrangigen Mitarbeiter- haben gezeigt, daß der Purpurträger wiederholt mißbrauchende Priester nach außerhalb Kaliforniens oder auch der USA versetzt hatte, um zu vermeiden daß ihre Taten öffentlich bekannt und untersucht wurden.
Aus den Dokumenten geht auch hervor, daß der Kardinal sich dagegen wandte, daß mißbrauchende Priester, deren Verbrechen er vielleicht hätte anzeigen müssen, zu Therapeuten geschickt wurden.

Joseph Siambra, ein Opfer und ehemaliger schwuler Pornostar,  hat am 23. Dezember 2018 geschrieben "Mahony dürfte beim Los Angeles-Kongress für Religiöse Erziehung nicht sprechen, er müßte im Gefängnis sein. Meiner Meinung nach war die Vertuschung in Los Angeles durch Mahony schlimmer als die in Boston unter Law. Und er darf immer noch durch die Welt reisen."

Mahony gehört zur mit dem Pontifex verbundenen Machtgruppe- wie McCarrick, Cupich, Farrell und Joseph Tobin. Und nur der Protest der Laien  hat ihn vor einem Jahr daran gehindert, sich als päpstlicher Gesandter bei einer wichtigen Zeremonie in der Diözese von Scranton in Pennsylvania zu zeigen. Mahony zum "päpstlichen Delegierten"  zu erklären (nachdem er 2013 von allen öffentlichen Verpflichtungen entbunden wurde) bezeugt einmal mehr, wie groß die Versuchung bei den Mächtigen des Vaticans ist, mit dem "business as usual" fortzufahren und die verletzten Gefühle der Katholiken nicht zu beachten.


Sonntag, 14. Oktober 2018

Sandro Magister kommentiert die Ernennungspolitik des amtierenden Pontifex

Sandro Magister kommentiert bei Settimo Cielo die merkwürdie Ernennungs- und personalpolitik des amtierenden Pontifex.
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"DIE FALSCHEN LEUTE, VON DENEN SICH PAPST FRANZISKUS NICHT BEFREIEN KANN."

"Ex-Kardinal Theodore McCarrick  ist nicht die einzige Person, auf die Franziskus setzt. Weil man zumindest drei weitere benennen kann- in den oberen Ebenen der Hierarchie, jede mit doppelten Faden an die Veränderungen gebunden, die dieser Papst in der Kirche einführen will.

Auch Franziskus wußte seit einiger Zeit von McCarricks Fehlverhalten, von seinem Umgang mit jungen Männern und Seminaristen, die er zuerst ausführte und dann ins Bett mitnahm. Und dennoch behielt er ihn bis zum Schluss als seinen Hauptberater für Ernennungen bei sich, wobei er so darauf abzielte, das Machtgleichgewicht unter den Bischöfen der USA zugunsten des progressiven Flügels zu verschieben.
Blaise Cupich in Chicago, Joseph Tobin in Newark, Kevin Farell als Präsident des vaticanischen Dikasteriums für Laien, Familie und Leben, die Franziskus auch sofort zu Kardinälen erhob, alle drei aus der McCarrick-Brut, deren Karrieren auf wunderbare Weise mit ihm zusammen vorankamen, sselbst wenn auch sie heute in Gefahr sind, durch den Zusammenbruch ihrer Schutzgottheit beschädigt zu werden: Mcarrick-den vor einigen Monaten nicht einmal Franziskus verteidigen konnte, nachdem bekannt geworden war, daß er Jahre zuvor auch einen Minderjährigen mißbraucht hatte.

Dann ist da der belgische Kardinal Godfried Danneels, einer der sich rühmt, bei der Wahl von Jorge Mario Bergoglio Königsmacher gewesen zu sein- zusammen mit dieser "St. Gallen-Mafia" seiner Definition, die sich regelmäßig in der Schweizer Stadt traf- ein Who-is-Who der Johannes-Paul II und Benedikt XVI feindlich gesonnenen Kadinäle.
Bei den beiden Familiensynoden 2014 und 2015 hat Franziskus keinen anderen als Danneels an die Spitze seiner Gästeliste gesetzt, weil der die "Offenheit" für die Kommunion für die wiederverheirateten Geschiedenen unterstützt- was in der Praxis die Zulassung von Scheidung und Wiederverheiratung  bedeutet, die Franziskus um jeden Preis erreichen wollte- so wie er es danach dann mit der postsynodalen Exhortation "Amoris Laetiti" auch tat.
Aber nicht einmal Danneels ist ein solches Beispiel der Tugend, wie man angesichts der auffälligen Zeichen der Wertschätzung durch Franziskus hätte denken können. 2010 ist in Belgien eine Tonbandaufzeichung veröffentlicht worden, auf der man hören kann, wie er einem jungen Mann befiehlt, zu schweigen und nicht zu berichten, daß er Neffe und Opfer des damaligen Erzbischofs von Brügge war- Roger Vangheluwe- sein Freund und Schützling.

Dann ist da der honduranische Kardinal Oscar Andrés Rodriguez Maradiaga, der seit einiger Zeit Ziel ernster Vorwürfe wegen Veruntreuung ist, die bei einer apostolischen Visitation in seiner Diözese untersucht wurde und deren Weihbischof Juan José Pineda Fasquelle am vergangenen 20. Juli wegen ständiger homosexueller Aktivität mit seinen Seminaristen entlassen wurde. Und doch vertraut ihm Papst Franziskus weiterhin die Koordination des "C9" an, des Rates der neun Kardinäle, die ihm bei der Leitung der Weltkirche helfen.

Nicht nur das. Am vergangenen 15. August ernannte Papst Franziskus den Venezolanischen Erzbischof  Edgar Pena Parra, von 2002 bis 2005 früherer Berater in der Nuntiatur in Honduras, der eng mit Maradiaga und Pineda- dessen Ernennung zum Bischof von Tegucigalpa er 2005 unterstützte, verbunden ist, für die Schlüsselstellung des Substituten im Staatssekretariat.


Freitag, 31. August 2018

Father Hunwicke spricht......

heute  bei liturgicalnotes darüber, wie wohl ein Konklave enden würde, wenn es demnächst einen Nachfolger für den noch amtierenden Pontifex wählen müßte.
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                     "DAS LEHRAMT ERNEUERN" 
"Richtig. Stellen Sie sich einfach einmal vor, daß  PF angesichts der zunehmenden Rufe, er solle zurücktreten, zurücktritt. Welche Art Nachfolger, denken Sie, würde das gespaltene  Kardinalskollegium wählen? Mein Tip ist, daß sie vielleicht jemanden wählen würden, von dem die Mehrheit denkt, daß er zumindest die Teilung der Kirche nicht weiter vertiefen würde. Einen Papst. dessen Ziel wäre, nicht die Entscheidungen von PF zu revidieren, sondern irgendwie eine geteilte und schwer verwundete Kirche wieder zusammen zu ziehen. Das wäre ein furchtsames aber nicht unedles Ziel.

Aber stellen Sie sich vor, das nächssge Konklave würde einen dezidiert orthodoxen und unzweideutig Katholischen Bischof - nennen wir ihn Leo XIV- wählen. Stellen Sie sich vor, wie manche Kommentatoren - es sich auf diesem blog vorgestellt haben- dieser Papst würde irgendwie bestimmte Elemente von PFs Lehramt widerrufen...oder sogar ganz und gar. Gut. Ein neuer Start. Ja?

Aber...wo würden wir da bleiben?

Das würde uns mit einem kompromittieten und geschwächten Lehramt zurücklassen.

Weil, wenn Leo XIV das Lehramt von Franziskus I wegwischen kann, ist es nicht leicht zu sehen,aus welchem Grund der folgende Franziskus II davon überzeugt werden könnte, er würde ultra vires handeln,. wenn er versucht das Lehramt Leos XIV auszulöschen.

Es scheint mir, daß PF, indem er versucht das Lehramt des Hl. Johnnes Pauls und Benedikts XVI wegzuwischen, ein logisches Rätsel geschaffen hat, dessen Lösung man nicht leicht finden kann. Er hat die Fähigkeit jedes Papstes -ob liberal oder traditionell- das Petrinische Amt jemals wieder wirkungsvoll zu benutzen, beschädigt.

Das einzige Lehramt, das das jedes Römischen Pontifex´ übertrumpfen könnte, wäre das eines Papstes, der in und bei einem Ökumenischen Konzil sitzt. Aber wer will diesen Weg gehen?
Die konventionelle Annahme, daß lehramtliche Definitionen eines solchen Konzils auf moralischer Einmütigkeit fußen müßte, bedeutet wahrscheinlich, daß -praktisch gesprochen- ein solches Konzil die  Erwartungen nicht erfüllen könnte.

Durch sein eigeninniges Benehmen, hat PF die Unausweichlichkeit eines möglichen (wie lange es auch dauert) Schismas kreiert, das viel katastrophaler sein wird als das letzte große Schisma der Lateinischen Kirche, weil es nicht nur um die Gerichtsbarkeit geht sondern um große und fundamentale Elemente der Zwietracht.

Es wird wahrscheinlich Generationen dauern, bevor die volle Auswirkung des gegenwärtigen Pontifikates endlich sichtbar werden."

Quelle: liturgicalnotes, Fr.J.Hunwicke

Donnerstag, 26. Juli 2018

Fr. Hunwicke spricht.....

heute bei liturgicalnotes über einen Temperamentsausbruch des Pontifex gegenüber einem Interviewer, der ihn hartnäckig zum Skandal um Bischof Barros bedrängte- und stellt sich die Frage, ob dahinter mehr steckt als nur der momentane Ärger.
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                                    "HISTORISCHER BEWEIS?"

"Es wird berichtet, daß PF, als er mit einem "off-message" Befrager über Bischof Barros-Problem sprach, auf jene Bezug nahm, die er als linke Flügelmänner bezeichnete, die Ärger machten.

Ich kann kein Spanisch, und weiß deshalb nicht, welches von ihm benutzte Wort, was im Kontext der Lateinamerikanischen Politik bedeutet, oder spezifisch der Argentinischen Politik oder noch spezieller der argentinischen Militärdiktatur  Aus der bodenlosen Grube meiner Ignoranz heraus kann ich nur Fragen stellen.

Da ist - das fühle ich- bei vielen das Gefühl, daß wir noch nicht alles über PFs Motive und sein Handeln während dieser besonders unerfreulichen Diktatur wissen.

Aber oft hat das, womit ein Mann herausplatzt, wenn er die Fassung verliert, eine aufschlußreiche Bedeutung.

Und bei der Gelegenheit hat PF sehr verständlich die Fassung verloren, als jemand ihn mit Fragen belästigte, die er nicht beantworten wollte.

Also frage ich mich als Unwissender, ob dieser (in sich unbedeutende und unwichtige) kleine Ausbruch irgendetwas enthüllt über eine trübere päpstliche Vergangenheit als die meisten von uns in unserem Gedächtnis verborgen haben?"

Quelle: liturgicalnotes, Fr.J.Hunwicke

Donnerstag, 5. Juli 2018

Unmittelbare Todesgefahr? Einzelfall?

Der neue Bischof von Würzburg, Franz Jung, hat evangelische Ehepartner von katholischen Ehejubilaren zu einer Eucharistiefeier eingeladen- ohne Vorbereitung, ohne Gefahr für Leib und Leben und erkennbar nicht in einem Einzelfall. Gab es dafür Rückhalt vom Vorsitzenden der DBK oder hat Bischof Jung eigenmächtig entschieden, Kanon 844 CIC außer Kraft zu setzen?

Dazu ein passender Tweet:

Dienstag, 26. Juni 2018

Heute bei Marco Tosatti: Super-Ex & die FFI


Super-Ex hat Claudio Circelli , den Präsidenten der Vereinigung Casa Mariana Editrice -"Frucht des Charismas der FFI" interviewt, die ebenfalls seit 5 Jahren unter der päpstlichen Kommissionierung leidet. Hier geht´s zum Original bei Stilum Curiae:  klicken

"SUPER EX INTERVIEWT EIN LAIENMITGLIED DER FRANZISKANER DER IMMACOLATA. DIE ANKLAGE: KLERIKALER MACHTMISSBRAUCH."

Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, heute kommentiert Super Ex nicht NAchrichten sondern ist selbst Quelle einer Nachricht. Stilum Curiae ist sehr erfreut, Gastgeber seines Besuchs bei Claudio Cirelli, dem Präsidenten der Assoziazione Casa Mariana Editrice , zu sein, eine der Früchte des Charismas der FFI, die immer noch Opfer einer außerordentlich langen Kommissionierung ist- fünf Jahre! Ohne daß jemals die Gründe öffentlich gemacht wurden, die die Kongregation für das Geweihte Leben dazu veranlaßt hat, sich so außerordentlich hart zu verhalten.

"Sprechen Sie" sagen ab und  zu die verblüfften und verängstigten Kardinäle und Bischöfe, denn Euch Laien können sie nichts tun, während und...."
In der Zeit der Bergoglio-Klerikalismus, der durch ein Bündnis mit den säkularen Medien und den"katholischen" ....möglich wurde, bleiben die Laien das letzte Ufer.
Deshalb habe ich gedacht, eine Person anhuhören, die vieles weiß und seit Jahren wegen der ungerechtfergtigten Mißhandlung leidet, die von den von Pater Stefano Manelli gegründeten FFI erduldet wurde.

Der Interviewte ist Claudio Circelli, Präsident der Assozianzione Casa Mariana Editrice, eines Verlags, der mit dem ZIel des Apostolates und der Evangelisierung vom Hl. Maximilian Kolbe inspiriert, gegründet wurde. Diese Vereinigung basiert auf Freiwilligkeit und ist -wie die anderen Werke aus der Inspiration von Pater Manelli- Ausdruck dafür,welche Wunder die Vorsehung bewirken kann. 
Der Verlag publiziert in allen Bereichen, von Andachtsbüchern über theologische Traktate, zu Fortbildungszeitschriften- die sowohl für ein ein Publikum, das nach der Katholischen Lehre hungert als auch für qualifiziertes Personal gedacht ist.

Circelli ist Journalist, arbeitet bei verschiedenen Veröffentlichungen und ist verantwortlicher Direktor von Teleradio Buon Consiglio, einem katholischen Sender, der seit 40 Jahren in Italien sendet. 

"Dr. Circelli in dem Buch: "Wahrheit und Gerehtigkeit für Pater Fidenzio  Volpi. Ein dunkles Ereignis im Pontifikat von Papst Franziskus." werden Vorwürfe gegen Sie erhoben.
Dann hat angesichts des zigsten Prozesses die Co-Autorin, Loredana Volpi, Patenkind jenes Paters Fidenzio Volpi, der auf Anordnung Roms die Franziskaner versenkt hat, zugegeben, daß die im Buch enthaltenen Sätze nicht wahr sind, Sind Sie zufrieden?" 

"Persönlich liebe ich es nicht aus persönlichen Gründen Vorwürfe zu erheben, aber in diesem Fall mußte es sein, quasi als eine Art legitimer Verteidigung, weil ich angegriffen worden bin, und mit mir Dr. Saviano, nicht nur als Einzelperson sondern als rechtlicher Repräsentant einer Vereinigung, die ein Apostolat der Evagelisierung verfolgt, und sich am Charisma des Gründungsvaters der FFI, Pater Stefano Manelli, inspiriert, einem Charisma, das 1998 von den kompetenten Päpstlichen Autoritäten, der Kongregation für das Geweihte Leben höchste Anerkennung fand, zu der Zeit, als der Hl. Johannes Paul II Papst war."

"Dieses Buch liegt auf einer Linie mit einer Schmutzkampagne, die ihre Wurzeln viel früher als in Ihrer Veröffentlichung  hat. SIe trägt substantiell dazu bei, Pater Stefano durch die Entwürdigung seiner Werke zu diskreditieren."

Es gibt in der Tat gleichzeitig zwei Kräfte, die in dieser Geschichte gehandelt haben: nach der Verleumdung des 85-jährigen Gründers  sind sie gegen die Gründungen öffentlichen Rechts vorgegangen, nur weil deren juristische Vertreter sich von den Anklagen Pater Manellis distanziert haben- die sie als Vorwände oder persönliche Intrigen betrachteten, wie die Tatsache zeigt, daß viele der Vorwürfe bereits vor den zuständigen Gerichten zusammengebrochen sind, weil die Richter sie nicht weiter verfolgen wollten."


Sonntag, 10. Juni 2018

"Signalisiert der Brief der Glaubenskongregation zur Kommunion eine neue Richtung?"

Michael Davis kommentiert und analysiert für den "Catholic Herold" die Bedeutung des Briefes der Glaubenskongregation zur Handreichung der DBK für den ökumenischen Dialog.
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Titel seines Artikels ist:

"ANALYSE: SIGNALISIERT DER BRIEF DES VATICANS ZUR KOMMUNION EINE NEUE RICHTUNG?"

Und der beginnt so: "Als ich letztes Jahr konvertierte, war es immer der selbe Witz; "Warum unter dem ersten lutheranischen Papst katholisch werden?" Ich bezweifle, daß irgendeiner von ihnen wirklich glaubt, daß Franziskus ein Kryptoprotestant ist, aber einige Zweifel wegen der Feierlichkeiten rund um den 500. Jahrestag der Reformation waren völlig gerechtfertigt."

Dann geht Davis auf die Gedenkbriefmarke des Vaticans ein, auf der Luther und Melanchthon am Fuß des Kreuzes abgebildet sind, auch wenn das Bild als "büßend" beschrieben wurde, scheinen sie ihre Irrtümer oder ihren Ungehorsam nicht zu bereuen.....
Davis dann weiter: "weil der Hl. Vater auch eine gemeinsame Erklärung mit dem Präsidenten des Lutherischen Weltbundes unterschrieben hat, in dem beklagt wird, daß Ehepartner in konfessionellen Mischehen in der Katholischen Kirche nicht gemeinsam kommunizieren können."
"Darin habe die DBK"- so Davis- "einen ökumenischen Wink erkannt, die Kommunion für lutherische Ehepartner zu ermöglichen. So stimmten sie -nach "ernsthaften Gewissensbefragung" bei ihrer Frühjahrstagung der Möglichkeit zu " den eucharistischen Hunger" zu befriedigen, zu."

"Wenn Protestanten den Katholischen Glauben und eucharistischen Hunger bekennen"- fährt Davis fort- "konvertieren sie normalerweise. Es sei schwer zu verstehen, warum die deutschen Bischöfe die Notwendigkeit fühlen, diesen Prozess zu überspringen oder wie diesen Sorgen begegnet werden kann, ohne eine Revolution der Sakramententheologie anzuzetteln."

Als der Erklärung von Erzbischof Ladaria, daß der Papst auf eine möglichst einstimmige Entscheidung der deutschen Bischöfe warte, nichts folgte, "habe der Hl. Vater entscheiden müssen, ob er sich gegen den deutschen Vorschlag entscheiden, ihn unterstützen oder ihn einfach in der Luft hängen lassen solle, "- so Davis weiter.


Mittwoch, 4. April 2018

Nachbetrachtung zu Ostern 2018

von Maike Hickson bei OnePeterFive.
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"DIE KIRCHE UND DIE WELT MIT GLEICHGEWICHTSSTÖRUNGEN  - WIR BRAUCHEN IMMER NOCH DIE VOLLSTÄNDIGE BOTSCHAFT VON FATIMA"

"Es war vielleicht das wehmütigste Ostern unseres Lebens. Es wurde von der angeblichen- später halb dementierten- Behauptung von Papst Franziskus überschattet, daß es keine Hölle gibt, eine Behauptung, die die öffentliche Entrüstung des katholischen Autors und früheren Präsidentschaftskandidaten Patrick Buchanan hervorrief:





"Nicht nur im Bereich der Lehre hat der Papst Verwirrung unter den Gläubigen geschaffen. [....] Innerhalb des Katholizismus gibt es eine Spaltung, die sich zwischen einer dritten Welt und einer traditionellen Kirche, die wächst, und einer Mainstream-Kirche in Europa ausdehnt, die die Ansichten der anglikanischen Kirche des 20. Jahrhunderts vertritt."

                             Und wie ging das aus Heiligkeit?  

Dann wurde es von der Behauptung eines französischen Priesters überschattet, Papst Franziskus habe ihm gesagt, es sei gut, homosexuelle und wiederverheiratete Paare zu segnen. Auch von Pater Anselm Grüns Behauptung am Karfreitag, es könne einen weiblichen Papst geben.
Darüber hinaus hat Kardinal Gerhard Müller am Ostermontag eine Messe für den verstorbenen und hochkontroversen Kardinal Karl Lehmann zelebriert und seinen "Großen Dienst als Theologe und Bischof" gepriesen.
Und dann gab es einen weiteren Gründonnerstag in St. Peter ohne die Anwesenheit des Papstes, der 12 Männern in einer symbolischen Handlung die Füße wäscht und die Feier des letzten Abendmahles wiederholt.
Verwirrung und Zweideutigkeit gibt es im Überfluss, und der kumulative Eindruck ist mehr und mehr, daß diese Verschiebung und Störung beabsichtigt ist. Die Kirche dreht sich sozusagen, und es scheint keinen stabilisierenden Anker zu geben.
[....]
Während die Kirche also taumelt, tut es die Welt auch, Man weiß nicht mehr, was man erwarten soll, aber die Dinge scheinen sich auf eine Bruchstelle zuzubewegen. Und dieser Punkt könnte zu einem Krieg führen,  

Erinnern uns diese Turbulenzen nicht an die vollständige Fatima-Botschaft? Das heißt, daß diese barmherzige Botschaft so offensichtlich demoralisierend und so furchtbar war, daß der Vatican beschloss, sie vierzig Jahre lang nicht bekannt zu geben und als er es dann tat - in einer Rumpfversion? 
Wir wissen, daß unsere Liebe Frau von Fatima Kriege und andere schwere Plagen vorhersagte, aber sie hat uns auch übernatürliche Mittel zur Heilung gegeben - namentlich den Rosenkranz, die ersten fünf Anbetungssamstage und vor allem die unabgemilderte Weihe Rußlands.
Die Selige Jungfrau hat uns durch die drei Seherkinder auch eine Höllenvision gezeigt, die jetzt wie ein Widerspruch der Vorsehung gegen Papst Franziskus´ eigene prekäre Grübeleien zu diesem Thema erscheinen.
Aber sie hat mehr getan als das. Gerade wie sie uns früher, im 19. Jhrhundert in La Salette warnte, daß Satan kommen werde, um in Rom zu herrschen, muß sie eine ähnliche Warnung wiederholt haben, die unsere jetzige Zeit betrifft. Sie ist eine liebende und barmherzige Mutter und würde uns sicher nicht unvorbereitet in dieser aktuellen Krise der Kirche lassen wollen. Um unserer ewigen Erlösung willen.
Wir würden hier unsere Leser auch gern an Dr. Alice Hildebrands eigene Offenbarung erinnern, nach der das Dritte Geheimnis von Fatima von der "Infiltration der Kirche an der obersten Spitze" handelt." 
2016, als Pater Ingo Dollingers Behauptung veröffentlicht wurde, Kardinal Joseph Ratzinger habe ihm gegenüber zugegeben, daß der Vatican im Jahre 2000 nicht das vollständige Dritte Geheimnis veröffentlichte, habe ich persönlich einige hochrangige Prälaten in Rom kontaktiert und sie gebeten, das fehlende Fatima-Dokument zu veröffentlichen und sie haben mir gegenüber indirekt zugegeben, daß immer noch ein Teil des Textes fehlt.
Also lade ich unsere Mitkatholiken  und alle Menschen guten Willens dazu ein, öffentlich ihren Widerstand zu formulieren und ernsthaft die Veröffentlichung der verbliebenen Wahrheit über das Dritte Geheimnis von Fatima zu fordern, das die Vision des Bischofs in Weiß, der einen Hügel hinausgeht und auf den geschossen wird, ebenso die vollgültige Weihe Rußlands an das Unbeleckte Herz Mariens enthält.
Wir müssen unsere Stimmen hören lasssen. Das ist der eine Weg, der zur Wahrheit zusammen zu einem tieferen und echteren Frieden sowohl in der Kirche als auch in der Welt verhelfen könnte.
Deshalb bitte ich jeden, die Gedanken dieses Textes zu verbreiten, Petitionen zu starten und es als Katholisches Zeugnis verstehen zu lassen.Während wir in diesem ernsthaften Widerstand leben, laßt uns Gläubige daran festhalten, den Rosenkranz, unser Gegrüßet seist du Maria zu beten, das braune Skapular zu tragen, in die Messe zu gehen - besonders an den ersten Samstagen -  während wir unsere Pflichten des alltäglichen Lebens erfüllen.
Möge Gott unser Flehen erhören;  möge Unsere Liebe Frau von Fatima uns ihren barmherzigen warnenden Blick zuwenden; und schließlich mögen die in Rom, die es wissen und die in der Lage wären zu sprechen - die Wahrheit ans Licht zu bringen und einer belagerten Kirche und einer Welt im Aufruhr helfen."
Quelle: Maike Hickson, OnePeterFive

Sonntag, 18. März 2018

Ein Lob den Vaticanisti....Lettergate

allen voran Sandro Magister, der in dieser merkwürdigen causa nicht locker gelassen 
hat. Wir können ihm nur danken! 
Wie bloggerin Raffaella auf ihrem blog  https://ilblogdiraffaella.blogspot.de/ dazu schreibt,
hat man im Vatican jetzt klein beigegeben und den ausgelassenen Teil des Benedetto-Briefes freigegeben.  

"Vor die Fakten gestellt hat der Vatican beschlossen, den Gesamttext des Briefes von Benedikt XVI zu veröffentlichen. Jetzt fehlt nur noch der Brief, der die Antwort des Papstes ausgelöst hat. Es ist unabdingbar ihn zu lesen, um den ersten Abschnitt des Textes voll verstehen zu können.
Die Tatsachen sind unerhört un von beispielloser Schwere. Niemals hätten wir so etwas erwartet. 
Die Aussage des Vaticans, wonach die Auslassungen durch das Wort "vertraulich" gerechtfertigt sind, kann nicht kommentiert werden, weil der gesamte Brief privat und vertraulich war.
Was für Geschichten!
Unerhörte und nicht zu rechtfertigende Fakten 
Möge diese Geschichte jeden lehren und warnen.
Die leuchtende Gestalt von Papst Benedikt tritt aus ihr in ihrer Größe hervor - so wie die Arbeit einiger Vaticanisti, denen ich meine Hochachtung ausdrücke.
Das Verhalten des Vaticans und so vieler Journalisten ist zu tadeln.
Raffaella
P. S. Wir erinnern uns gut an die Namen derjenigen, die die Wahrheit gesagt haben! 
Für alle anderen gilt dieser Gedanke: denken Sie sich ruhig alle möglichen Strategien aus, aber lassen Sie Benedikt in Ruhe!"

Sonntag, 11. Februar 2018

Heute in der Messe...

-als "Luftschlangenmesse" deklariert, mit Clownskatechese und viel Gitarrenmusik -
wurde uns außer so manch anderem "Gedöns" folgendes gesungene "Glaubensbekenntnis"  abverlangt :

"Ich glaub´ an einen Gott,
der singt,
von dem alles Leben klingt.

Ich glaube Gott ist Klang,
sein Wesen ist Gesang.
Er singt als schönstes Stück
die Liebe und das Glück.
Wer singt, die Quelle trinkt,
die tief in Gott entspringt,
sein Sehnen wird erfüllt,
das Leben ihm enthüllt.

Ich glaube: Gott ist ER
der aus dem Schweigen her.
erfand als ein Genie
der Schöpfung Melodie.
Er lädt uns alle ein,
ein Ton von ihm zu sein,
denn unser Leben tönt,
klar nur mit ihm versöhnt.

Ich glaub´, daß Jesus Christ
Lied und auch Sänger ist
und seiner Liebe Ruhm
das Evangelium.
Er schwingt ein jedes Sein
in seinen Rhythmus ein,
verwandelt Angst und Leid,
der Tod wird licht und weit.

Ich glaube auch das Weh´n
des Geistes zu versteh´n:
ER eint uns immerfort
zum göttlichen Akkord.
Millionenfacher Chor:
die Kirche tritt hervor,
stimmt dem, der singen kann,
das Lied des Friedens an."

Noch Fragen zum Zustand der deutschen Kirche jemand?



Dienstag, 6. Februar 2018

Lügen in Zeiten eines schmerzlichen Pontifikates

rorate caeli zitiert einen Artikel von Associated Press zur aktuellen Entwicklung in der causa Barros-
und nennt sie den größten Skandal in einem betrüblichen Pontifikat.
AP exklusiv: trotz Dementi, der Papst hat den Bief des Mißbrauchsopfers erhalten.
Steve Skojec hat sich bei OnePeterFive ebenfalls dieses Themas geäußert.
Hier geht´s zum Original:  klicken
Rorate Caeli titelt so:

"GLOBALER SKANDAL: FRANZISKUS WIRD VON SEINEN EIGENEN BERATERN BZGL. DER MISSBRAUCHSOPFER ALS LÜGNER BLOSSGESTELLT."

OnePeterFive   ( hier geht´s zum Skojec-Originalklicken) titelt so:

"OPFERBRIEF DER DEM MISSBRAUCHSKOMMISSAR 2015 ÜBERREICHT WURDE; WIRFT ZWEIFEL AUF ÜBER DAS VERLEUGNEN DER BEWEISE IM FALL BARROS"

Die Frage :"Wo steht Papst Franziskus wirklich in der Frage des seuxllen klerikalen Mißbrauchs?"
habe ich zuerst im Oktober 2015 gestellt. Einer der beiden Fälle, die ich zitierte, war der der Ernennung von Juan Barros zum Bischof von Osorno, Chile.
Zu der Zeit -sah es so aus als ob, trotz der ernsten Beweise daß bei der vom Papst versprochenen Null-Toleranz-Politik gegenüber klerikalem Mißbrauch sehr falsch lief, sich fast niemand anderes für die Antwort interessierte.

Das ist jetzt nicht länger der Fall.

In einem Exklusiv-Bericht hat Associates Press heute morgen enthüllt, daß Papst Franziskus 2015 einen Brief vom Mißbrauchsopferr Juan Carlos Cruz erhalten hat, einem der Opfer des chilenischen Priesters Fernando Karadima,- in dem Barros beschuldigt wird, Zeuge bei Kearadimas  Mißbrauch gewesen zu sein und ihn ignoriert zu haben.
Trotz des jüngsten, sehr kontroversen Leugnen des Papstes, daß irgendjemand etwas gegen Barros vorgebracht habe, haben sowohl Cruz als auch die eigene Missbrauchskommission des Papstes bestätigt, daß der Brief an Francis gegeben wurde, und ein Foto veröffentlicht, das Marie Collins Mitglied der Päpstlichen Kommission für den Schutz von Minderjährigen, zeigt, die im vergangenen Jahr frustriert zurückgetreten ist, wie sie den Brief an Kardinal Sean O'Malley, den Präfekten der Kommission, übergeben hat. Collins war eines der Mitglieder der Kommission, die auch selbst Opfer von klerikalen Misshandlungen war. Und der Screen-Shot auf der website zeigt wie Marie Collins Kardinal O `Malley den Brief mit den Vorwürfen von Cruz gegen  Bischof Barros enthält, übergibt, der für den Papst bestimmt war.

Aus dem AP-Artikel:
"Als wir ihm (O´Malley) den Brief für den Papst überreichten, hat er uns versichert, daß er ihn dem Papst geben und über unsere sorgen sprechen würde." sagte Kommissionsmitglie Marie Collins AP."Später versihcerte er uns, daß das getan worden sei."

Das Gleiche hörte Cruz dann,  der jetzt in Philadelphia lebt und arbeitet, später im Jahr bei einem Telephonanruf.

"Kardinal O´Malley hat mich nach seinem Besuch beim Papst hier in Philadelphia angerufen und er hat mir u.a.gesagt, daß er dem Papst den Brief gegeben habe- in seine Hände." wie Juan Carlos Cruz am Sonntag in einem Interview vor seinem Haus sagte."

Weder der Vatican noch Kardinal O´Malley haben auf mehrere Bitten um Kommentare reagiert."

Quelle: OnePeterFive, Steve Skojec, AP, rorate caeli

Sandro Magister erklärt

seinen Lesern bei Settimo Cielo  die Lage der Bischöfe in der Volksrepublik China, und kommentiert das -wie es aussieht- bevorstehende Übereinkommen zwischen dem Hl. Stuhl und der Volksrepublik, das von Kardinal Zen als Unterwerfung Roms bewertet wird,
Hier geht´s zum Original:  klicken

"CHINESISCHE BISCHÖFE: ILLEGITIME, OFFIZIELLE, HEIMLICHE...WELCHE FRANZISKUS BELOHNT UND WELCHE NICHT"

Nach dem zu urteilen, was in China passiert,  der Klage Kardinal Joseph Zens, der Antwort des Vaticans, dem Interview mit Kardinal Parolin und den Worten, die Papst Franziskus an Zen richtete, scheint eine Übereinkunft zu den Bischofsernennungen zwischen dem Hl. Stuhl und den Pekinger Autoritäten auf der Zielgeraden zu sein.

"China und der Vatican stehen kurz vor einem bahnbrechenden Übereinkommen "  
Die beiden Diözesen, in denen die Kontroverse ausbrach- die von Shantou und Yiapu-Mingdong sin in der Tat die einzigen geblieben, in denen es zwei kokurrierende Bischöfe gibt- einen, der in den Augen Roms legitim ist und einen anderen, der illegitim ist, wenn nicht sogar exkommuniziert oder beides, einen offiziell von der Chinesischen Regierung ernannten und anerkannten und einen anderen, der das nicht wurde und als Untergrundbischof behandelt wird.

Um diese Anomalie-am Rande eines Schismas- aus der Welt zu räumen. ein ernsthaftes Hindernis für ein Übereinkommen- haben die Vatican-Autoritäten beschlossen, beide Diözesen "um ein Opfer" der beiden legitimen Bischöfe "zu bitten", zurückzutreten und anzuerkennen, daß der einzige Tiitularbischof der Diözese der von der Regierung ernannte ist, ihn zu legitimieren und ihm die absolution zu erteilen, falls er exkommmuniziert worden war.

Es überrascht deshalb nicht, daß diese Entscheidung der Vatican-Autoritäten nicht nur diese beiden Bischöfe, die gedrängt wurden, ihr Amt aufzugeben, sondern auch einen großen Teil der Katholischen Gemeinschaft in China, dem Kardinal Zen eine Stimme gegeben hat.

Ebenso wenig überrascht es, daß Papst Franziskus Zen davon unterrichtete, daß er die Vatican-Diplomaten angewiesen habe, "keinen neuen Fall Mindszenty zu schaffen" -womit er an den heroischen Kardinal-Primas von Ungarn anspieltem der 1971 vom Hl. Stuhl verpflichtet wurde, sein Land zu verlassen, 1973 wurde er abgesetzt und 1976 durch einen neuen Primas ersetzt, der dem kommunistischen Regime genehm war.
Zen hat diese Worte von Papst Franziskus als "Tröstung und Ermutigung" interpretiert, zusätzlich zu einem Ausdruck einer Abweichung des Papstes vom Standpunkt der "Konzession" der Vatican-Diplomaten.

Aber es ist wahrscheinlicher, daß Franziskus etwas anderes sgen wollte. Kardinal Jozsef Mindszenty hat einem freiwilligen Rücktritt als Primas nie zugestimmt, es war Paul VI selbst, der gezwungen war, ihn zu entlassen.
Und das ist der Punkt, den Jorge Bergoglio nicht erreichen möchte. Er hat seine Mitarbeiter angewiesen, alles mögliche zu tun, um diese beiden Bischöfe davon zu überzeugen, aus eigenem, spontanen Willen zu verzichten- im Gegenzug würden die chinesischen Autoritäten  dem Älteren den Titel eines "Bischof emeritus" verleihen und dem Jüngeren den eines "Weihbischofs".


Samstag, 20. Januar 2018

"Bist du sicher? Ja? Und du sicher? Gut, amen!" Tosatti kommentiert die "fliegende Trauung"

Auch Marco Tosatti läßt bei Stilum Curiae "Pezzo Grosso"  die "fliegende Eheschließung" durch Papst Franziskus kommentieren, die zusammen mit der harschen Abweisung der chilenischen Mißbrauchsopfer als "Verleumder " die Presseberichte und die öffentliche Meinung beherrschen.
Inzwischen mehren sich die Hinweise, daß die Trauung im Fluge schon länger geplant und keineswegs so spontan war, wie es den Anschein hatte.
Hier geht´s um Original: klicken

"PEZZO GROSSO (niedergeschlagen) SPRICHT VON EINEM " HOCHGRADIGEN IRRTUM". WIR WISSEN ALLE WORAUF ER SICH BEZIEHT..."

Ich muß sagen, daß ich das erwartet habe. Nachdem ich Bilder von der vom Pontifex während des Fluges zelebrierten Eheschließung gesehen habe, von der Vatican-PR-Maschinerie wiedergegeben, verbreitet und kommentiert - und sicher auf ganz andere Weise von den sozialen Medien. habe ich mir gesagt: mal sehen, ob Pezzo Grosso mir jetzt schreibt?
Und tatsächlich, die einige Überraschung war, daß er das so spät getan hat.Ich hatte schon gestern Nachmittag eine Reaktion erwartet.
Daß er niedergeschlagen ist.
Auf dem Foto zusammen mit den beiden Eheleuten -Glückwunsch, Glückwunsch- steht der omnipräsente Pater Anronio Spadaro und macht "capoccella" (?) wie man in Rom sagt. Der Jinn des Papstbildes.

Lieber Tosatti!
Im Corriere della Sera lese ich, daß der Pressesprecher des vaticanischen Pressebüros (wie sehr beweinen wir Joaquin Navarro Vals!!) erklärt, daß der Papst "eine Überraschungstrauung" zelebriert hat. Die Tageszeitung berichtet, daß sie schon zivil getrut wurden (2010?) und zwei Kinder haben, sich aber wünschen, kirchlich zu heiraten.
Sie haben gute 7 Jahre für die Entscheidung, das zu tun, gebraucht, haben aber das Flugzeug mit der kirche verwechselt, vielleicht weil sie zum Bordpersonal gehörten und solche komplexen Unterscheidungen nicht machen konnten. ...
Dann erzählt der Pressesprecher, daß die vom Papst benutzte Formel für die Eheleute war:
"Bist du sicher? Ja? Und du sicher? "  Gut, Amen.

Freitag, 19. Januar 2018

Father Hunwicke spricht

über die "fliegende Hochzeit" während des Fluges von Papst Franziskus von Chile nach Peru.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"....men.....de..." (...einerseits...andererseits....)

"Einerseits ist es sehr gut, daß PF ihnen icht einfach gesagt, daß alles gut sei. Seine Tar macht bewundernswert klar, daß sie getraut werden mußten, weil sie trotz ihrer Zivil-Ehe de facto nicht verheiratet waren. Exzellent. Natürlich wird er sich zuvor zur Seite genommen und sie vom Akt des Ehebruchs absolviert haben, bevor er ihre Zustimmung zum Hl. Sakrament der Ehe entgegennahm.
Was gibt es da nicht zu mögen?

Andererseits fühlten sich die Kirchenrechtler unwohl über diese Flugzeughochzeit,Das interessiert mich alles doppelt, weil ich kürzlich, am 2. und am 14. Januar energisch gegen den augenschinleich verbreiteten Glauben einiger Superhyperüberpapalisten (wörtlich) argumentiert, daß der Römische Pontifex - weil er das Gesetze macht und davon dispensieren kann.- über dem Gesetz steht.

Und falls uns versichert würde, daß PF- wenn er X tut, sich selbst vom Gesetz X dispensiert, würde ich die Konsequenzen dieser Sichtweise als ausgesprochen beunruhigend betrachten...fast wie die Nazi-Einstellung, daß der Wille des Führers oberstes Gesetz ist. Das alles würde den häßlichen Gedanken aufkommen lassen, daß "ich der Papst bin und alles tun kann."

Das ist er in der Tat und das kann er in der Tat nicht.

Gott segne das Paar! Und ihn auch!

Ich frage mich, ob die Journalisten wahrnehmen, daß sie kanonisch frei sind zu heiraten und herumzuschnüffeln, um die Fakten über das Tun Gottes herauszufinden, das siean erster Stelle daran hinderte, in gebotener Form zu Heiraten. Ein Erdbeben war es...."

Quelle: liturgicalnotes. Fr.J.Hunwicke

Donnerstag, 18. Januar 2018

De Mattei:" Die Krankheit der zeitgenössischen katholischen Kirche ist der Minimalismus."

Roberto De Mattei meldet sich bei rorate caeli zu den unglaublichen Vorgängen in Turin  während der Weihnachtsmesse (das vorsätzliche und erklärte Auslassen des Credo-durch Don Olivero) und fordert Konsequenzen - sowohl von der Hierarchie als auch von den Gläubigen.
Hier geht´s zum Original: klicken

"DER MINIMALISMUS, KRANKHEIT DES ZEITGENÖSSISCHEN KATHOLIZISMUS"
'In diesen Tagen kursieren auf den web-sites Italiens zwei Videos, die nachdenklich machen.
Das este gibt die Worte wieder, die während der weihnachtlichen Mitternachtsmesse von Don Fredo Olivero, Rektor der Kirche San Rocco a Torino gesprochen hat: "Wißt Ihr, warum ich das Credo nicht spreche? Weil ich nicht daran glaube."
Unter dem Gelächter der Gläubigen fährt der Priester fort: "Wenn jemand es versteht....aber ich- nach so vielen Jahren -habe verstanden, daß da eine Sache war, die ich nicht verstanden habe und die ich nicht akzeptieren wollte. Singen wir also etwas anderes, die die wichtigsten Dinge des Glaubens betreffen,"
Dann hat der Priester das Credo durch das Lied "Dolce sentire" aus dem Film "Bruder Sonne, Schwester Mond"

Das  Credo umfaßt die Glaubensartikel des Katholischen Glaubens. Einen dieser Artikel zu leugnen, stellt eine Häresie dar. Das Credo en bloc zu leugnen, stellt einen Akt öffentlicher Apostasie dar.
Und es im heiligen Augenblick der Messe zu leugnen, stellt einen nicht zu tolerierenden Skandal dar.

Der Priester hätte sofort entfernt,  a divinis suspendiert und exkommuniziert werden müssen.
Nichts davon ist passiert. Während die Medien die unglaubliche Nachricht weiter hervorsprudelten, war die einige Stimme der Kirche dazu, die von Don Salvatore Priola, Pfarrer und Rektor des Marienheiligtums von Altavilla Milicia, der in eines Predigt seinen Ärger über die Worte des piemontesischen Priesters ausdrückte- und seine Gläubigen und jeden Getauften aufgefordert, öffentlich auf diesen Skandal zu reagieren.

Ein Video zeigt sein leidenschaftlichen Wort "Brüder und Schwestern" sagte er " wenn ihr einen Priester Dinge sagen hört, die dem katholischen Glauben widersprechen. auch während des Messe- habt den Mut, aufzustehen und sagtr es dem Priester -auch während der Messe: das ist nicht erlaubt!
Es ist Zeit aufzustehen,wenn ihr etwas hört, daß solche Sachen die unserem Credo widersprechen, gesagt werden. Auch wenn ein Bischog sie sagt auch wenn ein Priester sie sagt. 
Steht auf und sagt ihm: Pater, Exzellenz, das ist nicht zuläsig.  Weil es ein Evangelium ist. Weil wir alle das Evangelium sind,  vom Papst abwärts sind wir alle das Evangelium."


Samstag, 23. Dezember 2017

Fundstück

zu den Unklarheiten über die Verlängerung der Amtszeit von Msgr. Marini und Erzbischof Gänswein (bisher hat nur Vatican Insider die Verlängerung des Mandates des päpstlichen Zeremoniars bestätigt) gefunden bei Katholisches.info   klicken