Posts mit dem Label Soumission werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Soumission werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Dienstag, 27. November 2018

Atheismus & Islam vereint gegen das Christentum?


Marco Tosatti überläßt bei Stilum Curaie Agostino Nobile das Feld für eine Überlegung, woher die
Sympathie der laizistischen Welt des Westens für den Islam stammt.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"AGOSTINO NOBILE: DIE FATALE ANZIEHUNG ZWISCHEN LAIZISMUS UND ISLAM. DER FEIND MEINES FEINDES IST MEIN FREUND."

"Liebe Stilumcurialisten,
während über die globalen Auswirkungen der Migration diskutiert wird, geben wir den Überlegungen von Agostino Nobile zum Thema Laizismus und Islam Raum.

Laizistische Elite und Islam- eine fatale Anziehung
Verzeihen Sie, wenn ich auf dem Thema bestehe, aber wenn wir damit fortfahren, den Emir von Katar Al Thani mit Pomp zu empfangen, der außer, daß er Moscheen in Europa subventioniert, die Muslimbrüder unterstützt, die die Eroberung des Westens planen, sind wir zur Islamisierung verurteilt. 
Wollen wir für einen Teller Linsen tauschen? 
Das ist noch besorgniserregender, wenn wir daran denken, daß viele westliche Regierungen sich ebenso benehmen. Nicht nur für Geld. Es ist etwas, was uns sehr beunruhigen sollte. Die "Globale Wirkung auf die Migration" von der UNO verabschiedet, zeigt ohne geringsten Zweifel den Willen, den Westen zu islamisieren. Warum diese Hartnäckigkeit? 

Die Globalisten wissen, daß ein aus Atheisten zusammengesetztes Volk sich schwer kontrollieren läßt, wie die verschiedenen "Kommunismen" bewiesen haben, die trotz der gewaltsamen Faust der Ideologie gescheitert sind. 
Augenscheinlich sind die Ermahnungen von Francois-Marie Arouet alias Voltaire verloren gegangen zu sein.
In seinem Dictionnaire Philosophique schreibt der "Priesterfresser" par exellence  "Warum scheint eine Gesellschaft von Atheisten unmöglich zu sein? Weil man annimmt, daß Männer ohne Fesseln niemals zusammen leben können, daß Gesetze nichts gegen heimliche Verbrechen bewirken können, daß es einen rächenden Gott braucht, der in dieser oder auch jener anderen Welt die Übeltäter bestraft, die der menschlichen Gerechtigkeit entgangen sind."
Weiter unten lesen wir: "Es besteht kein Zweifel, daß es in einer zivilisierten Stadt unendlich nützlicher ist, eine Religion zu haben, und sei es eine schlechte, als keine zu haben."
Und die betreffend, die keine Fragen zur Existenz Gottes stellen oder so leben. als ob es Gott nicht gäbe, fügt er hinzu: "Sie sind wie Kinder; ein Kind ist weder Atheist noch Theist, es ist nichts."

Die Laizisten halten im Gegensatz zu den Marxisten die Ratschläge ihres ideologischen Vaters in
Ehren. So konzentrieren sie sich auf die vom Islam repräsentierte Religionsideologie- die genau gesagt Unterwerfung bedeutet.
Eine ideale Lehre, die es erlaubt, die Menschenrechte abzuschaffen, die nur das Christentum besitzt und bewahrt.
Wir können deshalb die Gründe verstehen, die die UNO und die Regierungen dazu gebracht haben, den Neologismus "Islamophobie" zu schaffen, obwohl es Tausende von Muslimen getötete Christen gibt.
Viele Tatsachen bringen uns dazu, zu denken, daß zwischen der weltlichen Elite und dem Islam "gutes Blut" fließt. Aus offensichtlichen Gründen hat die saudiarabische Monarchie die Menschenrechtserklärung nicht unterschrieben.


Samstag, 21. Juli 2018

Bischöfe & Einwanderung....Kompetenz oder Inkompetenz?

ist nicht nur in D ein Problem, das die Gesellschaft spaltet und die Gemüter bewegt- auch in Italien  und dort vielleicht noch akuter, weil u.a. dort die Flüchtlinge zuerst europäischen Boden betreten.
R. Cascioli hat für LaNuovaBussolaQuotidiana einen Leitartikel zur Rolle der Kirche, speziell der Bischöfe, bei diesem Problem geschrieben. Und das unterscheidet sich erheblich von dem, was hier kirchennahe Zeitungen und websites publizieren.
Hier geht´s zum Original: klicken

"BISCHÖFE, EINWANDERUNG, WIE VIEL INKOMPETENZ"
Allgemeinplätze, Mißverständnisse, Heuchelei. Eine weitere Presseerklärung der CEI-Präsidentschaft zum Thema Migration, in der der übliche Appell zu Willkommen und Solidarität, der die Fakten vollkommen ignoriert, präsentiert wird.

Wir sind beim üblichen. Jedes Mal, wenn die Führung der Italienischen Bischofskonferenz (CEI) in die Frage der Einwanderung eingreift, werden Missverständnisse, Klischees und Heuchelei verbreitet.
Da macht das gestern von der Präsidentschaft der CEI veröffentlichte Comuniqué mit dem Titel "Migranten, von der Angst zum Willkommen" keine Ausnahme.
Sie beginnt wie üblich mit einem Bild, das nicht umhin kann, zu wiederholen, daß wir angesichts menschlicher Dramen alle dafür verantwortlich sind, daß wir uns nicht woanders hinwenden können; um diejenigen zu preisen, die für Gastfreundschaft und Integration arbeiten; und am End, e die Schlußfolgerung zu ziehen, daß wir uns verpflichten müssen, "Leben, jedes Leben" gegen Barbarei  und Gemeinheit zu respektieren.

Worte die sicher schön sind und die man als Kriterien teiulen kann, aber im Kontext, in dem sie geschrieben werden, stellen sie eine sehr präzise politische Stellungnahme-auch wenn sie durch die Heuchelei "wir bieten keine billigen Lösungen an" bemäntelt wird.
Nicht umsonst spiegelt das Comuniqué der CEI den "Brief der italienischen  Bischöfe über den grassierenden Rassismus" wieder, der in den letzten Tagen von um die Hundert Priestern und Laien veröffentlicht wurden, die wesentlich mehr daran interessiert sind, bestimmte Parteien zu schlagen als die Liebe zum Leben zu vermitteln.
Die Antwort der Bischöfe wiederholt tatsächlich die üblichen Klischees-wenn auch in gemesseneten Tönen: wer nicht für Willkommen oder wenn und aber ist, ist ein Rassist, xenophob. etc.
Es genügt um zu sagen, "das ist nicht christlich".

Man muß also zum zigsten mal einige Einzelheiten der Realität wierderholen, die wegen Unfähigkeit oder aus Feigheit- in den Überlegungen bestimmter Bischöfe  vergessen zu werden scheinen- auch bei denen guten Willens.

Das Phänomen der Migration ist-wie wir wissen.- komplex (nicht kompliziert, sondern komplex) und  becvor man spricht, wäre es gut, sich erst über die vielen Faktoren zu informieren, die zu diesem Phänomen beitragen. Auf jeden Fall ist das, worüber in Italien gesprochen wird und das, was Politik und Gesellschaft entflammt und Unruhe und Rebellion bringt, nicht die Einwanderung im Allgemeinen: es ist statt dessen das besondere Phänomen, das sich "irreguläre oder heimliche Immigration" nennt.

Und dieses von kriminellen internationalen Organisationen kontrolleirte Phänomen ist inzwischen ein wahrer und wirklicher Sklavenhandel geworden, deren Schiffspassage im Mittelmeer  nur eine Etappe ist (meistens die vorletzte).
Nur ein minimaler Teil derer, die an unseren Küsten an Land gehen, haben das Recht, als Flüchtlinge anerkannt zu werden, aber unsere Städte haben sich mit denen gefüllt. die "Asyl beanspruchen" , die bestenfalls herumtrödeln, ohne etwas zu tun, aber viel öfter belästigen, straffällig werden, betteln.
Und das ruft Unbehagen, Wut, Angst hervor, alles mulitpliziert mit einem Gefühl der Ohnmacht gegenüber Politikern, Klerikern, Intellektuellen die nur von dem Wunsch beseelt zu sein scheinen, Italien in ein Schlachtfeld zu verwandeln.

Es geht nicht um Rassismus, das Problem ist  die Legalität. Merkwürdig, daß es ausgerechnet die Kichenleute sind, die in diesen Jahren vorgeben Lektionen in Legalität zu erteilen, um zur Verletzung nationaler und internationaler aufzurufen, Kriminelle und Terroristen zu legitimieren, die von dieser Behandlung profitieren, und mit einer Handvoll guter Gefühle die unaussprechlichen Angelegenheiten derer zu verdecken, die sich am sogenannten Willkommen bereichern (unter ihnen viele katholische Initialen).

Donnerstag, 19. Juli 2018

Fundstück

mit dem Titel:

"ZEITGEIST STATT HEILIGER GEIST: GEHT DER KIRCHE DER GLAUBE AUS?"

Von Alexander Meschnig, gefunden bei "Philosophia Perennis":   klicken

und hier ein Ausschnitt:


" Der bekannte französische Schriftsteller Michel Houellebecq deutet immer wieder an, dass der Katholizismus die einzige Macht ist, die Frankreich vor der Islamisierung noch bewahren könnte.
Damit meint er aber den in Frankreich besonders starken traditionalistischen Katholizismus, der sich an Päpsten wie Pius XII und Benedikt XVI. orientiert und das Entkatholisierungsprogramm von Franziskus entweder ignoriert oder bekämpft. Es ist ein Katholizismus, der gerade weil er das Heilige ins Zentrum stellt und das profane diesem unterordnet, unpolitisch ist und doch – als von der Politik verschieden – auf diese einen korrigierenden Einfluss nehmen kann." (....) 
Quelle: Philosophia Perennis, A. Meschnig


Montag, 2. April 2018

Roberto de Mattei über das deja vue, das Türkenherrscher Erdogan Europa bescheren möchte

Roberto de Mattei kommentiert bei La Nuova Bussola Quotidiana die Äußerung des Osmanen-Führers mit Allahs Hilfe Europa erobern zu wollen und das Schweigen von Politikern und Kirche..
Hier geht´s zum Original:    klicken

"DE MATTEI: "EUROPA WIRD MUSLIMISCH SEIN, WENN ES ALLAHS WILLE IST."

"Seit Jahren feiert der Türkische Präsident, Recep Tayip Erdogan jetzt offiziell den 29. Mai 1453; an dem Mohamed II Konstantinopel eroberte-. zusammen mit dem 26. August 1071 als die Seldschucken von Alp Arslan die Byzantiner bei Manuikert besiegten und den ersten türkischen Staat in Anatolien gründeten.

Stellen wir uns für einen Augenblick vor, daß die EU einen Vorschlag machen würde, den Sieg von Lepanto 1571 und die Befreiung Wiens 1683 festlich zu feiern. Die weltweiten Medien- kontrolliert von der "kommenden Macht", die die Weltpolitik machen, würden mit aller Macht gegen diesen provokativen Akt von Islamophobie protestieren. 
Aber die EU würde niemals eine solche Initiative zulassen- so ist z.B. im Vertrag von Lisabon vom Dezember 2007 festgelegt, auf alle Hinweise auf seine hitorischen Wurzeln zu verzichten.
Und während Erdogan stolz die islamische Identität proklamiert, die sich gegen das Christliche Europa definiert, hat die Europäische Union die Christlichen Wurzeln durch die Ideologie des Multikulturalismus und der Akzeptanz von Immigranten ersetzt.
Die Muslimischen Angriffe auf Europa im Laufe der Jahrhunderte hat sich entlang zweier Leitlinien entwickelt- die von zwei verschiedenen Völkern angeführt wurden: den Arabern aus dem Südosten und den Türken aus dem Südwesten.

Nach ihrer Eroberung von Nord-Afrika starteten die Araber eine Invasion Spaniens, überquerten die Pyrenäen, wurden daber 732 bei Poitiers endgültig von Karl Martell aufgehalten. 1492 wurden sie endgültig von der spanischen Halbinsel vertrieben.
Die Türken-nachdem sie das Byzantinische Reich und Teile des Habsburger Reiches unterworfen hatten, wurden 1683 von Ian Sobieski und 1717 von Eugen von Savoyen gestoppt.

Heute folgt der Vormarsch des Islams der selben Richtung. Südwestlich wird er von solchen Ländern wie Saudi-Arabien und Qatar gefördert, die die Muslim-Bruderschaft finanzieren und ein weites Netzwerk von Moscheen in ganz Europa aufbauen. Im Südosten verlangt die Türkei den Zugang zu Europa und droht, wenn der nicht gewährt wird, damit, unseren Kontinent mit Millionen von Immigranten zu überschwemmen.


Dienstag, 13. Februar 2018

Fundstück zu Recht und Scharia im Abendland

gefunden bei Marco Gallina, der kurz und sachlich anhand der Geschichte beweist, daß die Scharia, wie man sie auch dreht und wendet, nicht nach Europa paßt.
Hier geht´s zum Original auf dem löwenblog:   klicken
Titel:
                  "DAS ABENDLAND KENNT KEIN GÖTTLICHES RECHT" 

und ein Ausschnitt:  .....
"Zur Ausgangslage: seit der zunehmenden Beschäftigung deutscher Gerichte mit der Paralleljustiz in den scharia-konformen wie kulturbereichernden Milieus hiesiger Art zerraufen sich die Feuilletons der Wahrheitspresse und die Beraterstäbe der besten Politiker aller Zeiten ihre letzten Haare, wie man Islam und Rechtsstaat unter einen Hut bekommen kann.
Dass der Nahe und Mittlere Osten eine ganze Reihe von Fällen zeigt, in denen dies trotz aller Bemühungen gescheitert ist, mag diese Leute nicht darin beirren, dass es nun hierzulande im Zeitalter zunehmender islamischer Radikalisierung besser laufen soll.
Der ausbleibende Erfolg in der Gegenwart wird mit Legendenbildung in der Vergangenheit zurechtgebogen. Die Geschichte lautet: in Europa war es auch mal finster und alles von der Kirche bestimmt, aber mit Aufklärung und Säkularisierung änderte sich das. Seitdem gibt es den Rechtsstaat, seitdem sind alle schlimmen Dinge aus der Welt geschafft und wir leben in Freiheit, Demokratie und Gerechtigkeit. Wenn der Islam bzw. die Länder, in denen der Islam die bestimmende Ideologie ist, diese Entwicklung ebenfalls durchmachen, dann wird sich dasselbe wiederholen." (....)
Quelle:  M.Gallina. Löwenblog 

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Fundstück

gefunden auf dem Löwenblog von marco gallina:   klicken

Unter dem Titel "Das Kreuz mit dem islamischen Feiertag" kommentiert der Autor diesen merkwürdigen Wunsch und klärt die scheinbar unwissende Medienwelt über das ZdK auf:

"Kurz: es handelt sich hier um eine „progressive“ katholische Vereinigung* mit Netzwerken in Politik und Medien, der man eine völlige Neutralität kaum attestieren kann. Es handelt sich demnach um eine bestimmte katholische Laienvereinigung, aber nicht die katholische Laienvereinigung Deutschlands. Dass das ZdK auf einer Höhe mit dem Zeitgeist in Medien und Politik ist, mag daher kaum verwundert."

*"Wobei man sich berechtigterweise fragen kann, ob der Katholizismus nicht seinem Wesen nach bereits konservativ ist, und ihm im Grunde alles Progressive fremd. Etwas „Neues“ kann es dort per se nicht geben."

Quelle:  http://www.marcogallina.de/2017/10/17/das-kreuz-mit-dem-islamischen-feiertag/

Dienstag, 5. September 2017

Noch ein Fundstück....


Barbara Wenz kommentiert in der Tagespost die causa "Lidl & die Kreuze"
Hier geht´s zum Fundstück:   klicken
Das beginnt so:

       "Eridanous-Produkte ohne Kreuz"

Der Discounter LIDL verstümmelt die Ansichten der schönsten Kirche Santorinis – Aus Gründen der „Neutralität“.

Freitag, 18. August 2017

DIe Christen des Mittleren Ostens : vom Westen verraten und verkauft

Marco Tosatti hat bei Stilum Curiae das Interview zitiert, das der syrisch-katholische Patriarch Ignace J. Younan der Diözesanzeitung "Southern Cross" zum Schicksal der Christen im Mittleres Osten und der betreffenden Politik der westlichen Staaten gegeben hat.
Hier geht´s zum Original:  klicken


"DER SYRISCHE PATRIARCH YOUNAN: DIE WESTLICHEN FÜHRER HABEN UNS VERRATEN UND SICH DEM POLITISCH KORREKTEN UNTERGEORDNET."
"Der Westen hat nicht nur nicht genug getan, um die Christen des Mittleren Ostens zu schützen sondern hat sie verraten, Das hat der Syrisch-Katholische Patriarch Ignace Joseph Younan in einem Interview mit "Southern Cross", der Zeitung der Diözese von San Diego, Californien, gesagt.
"Ich kann Ihnen sagen, daß wir nicht nur von den westlichen Ländern verlassen worden sind- sondern verraten."
Die christlichen Minderheiten in Syrien und im Irak setzen sich aus frieldichen Menschen zusammen, die ehrlich für das Wohl ihres Landes arbeiten" 
Aber weil diese Christen keine Öl-Reichtümer besitzen und keine terroristische Bedrohung für den Westen darstellen, werden sie ignoriert und "ihrem Schicksal überlassen".

Younan hat den Vorwand, der von den westlichen Regierungen und den mainstream-Medien vorgebracht wurde, es gäbe eine "gemäßigte Gruppe" bei den Anti-Regierungskräften, eine Lüge genannt.
Im Irak geht seit 2003, nach der von den USA gewollten Invasion des Landes, das Chaos weiter und mehr als 140.000 Christen, ein Drittel von ihnen Katholiken, haben das Land verlassen.
"Eine wirkliche Tragödie", die die Existenz der christliche Gemeinde der Region bedroht.
"Wir Christen des Mittleren Ostens sind die Ureinwohner unserer Länder" in der Region, in der das Christentum entstand. "Wir waren hier seit Jahrtausenden und sind immer verfolgt worden. Und jetzt steht unser Überleben selbst auf dem Spiel."

Der Patriarch beklagte, daß die Europäischen Führer sich dem unterworfen haben, was man "Komplizenschaft" nennt und dem "Gebrauch der politisch korrekten Sprache", wenn sie vom Mittleren Osten sprechen. "Ich kann Ihnen sagen, daß wir nicht nur von den westlichen Ländern verlassen sondern direkt verlassen worden sind" hat er wiederholt.

Quelle: Stilum Curiae, M. Tosatti, Southern Cross


Mittwoch, 15. März 2017

In memoriam Kurt Moll

in seiner Rolle als Haremsaufseher Osmin, der den staunenden Christenmenschen die osmanischen Instrumente zeigt, (und damit zum Vorbild des amtierenden Sultans Erdogan geworden ist).                      

           

                                          O! wie will ich triumphieren! 
                                          Wenn sie euch zum Richtplatz führen 
                                          Und die Hälse schnüren zu; 
                                          Hüpfen will ich, lachen, springen 
                                          Und ein Freudenliedchen singen 
                                          Denn nun hab' ich vor euch Ruh. 
                                          Schleicht nur säuberlich und leise 
                                          Ihr verdammten Harems-Mäuse, 
                                          Unser Ohr entdeckt euch schon; 
                                          und eh' ihr uns könnt entspringen, 
                                          Seht ihr euch in unsern Schlingen, 
                                          Und erhaschet euren Lohn. 
                                          O! wie will ich triumphieren etc. etc.


          


                                            Erst geköpft, dann gehangen,
                                            Dann gespießt auf heiße Stangen;
                                            Dann verbrannt,
                                            dann gebunden,
                                            Und getaucht;
                                            zuletzt geschunden.

Montag, 9. Januar 2017

Dhimmitude, Soumission oder gefährliche Naivität?


Marco Tosatti kommentiert bei Stilum Curiae den fatalen gutmenschlichen Beschluss eines Geistlichen aus Malpensa, in der Region Mailand, Muslimen die Kapelle der Madonna von Loreto für ihre Gebete zur Verfügung zu stellen. Ein anderer Beitrag, auf den Tosatti sich bezieht, trägt den Titel: "Mailand fällt zuletzt der Invasion anheim. In der Kirche wird zu Mohammed gebetet"
Hier geht´s zum Original:  klicken

"MALPENSA. DIE KAPELLE DER MADONNA VON LORETO FÜR DIE MUSLIME. EINE RISKANTE GESTE DER GÜTE."
"Es ist sicher eine Geste des guten Willens, aber es könnte auch ein kolossaler Fehler sein. Wir sprechen von der Initiative eines Geistlichen von Malpensa, der entschieden hat, den Muslismen die Kapelle der Madonna von Loreto für ihre Gebete zur Verfügung zu stellen.
Wir haben hier  von der Initiative gelesen; und es erscheint uns ein Geste zu einem gutem Zweck zu sein, aber vielleicht eine nicht allzu weise. Und wir versuchen zu erklären warum.

Weil der Ort, in dem eine muslimische Gemeinde betet "Dar al-Islam" wird: ein Ort, der für immer im Besitz der Anhänger des Propheten ist. Im Gegensatz zum Rest der Welt, besonders der westlichen, die Dar al-harb ist,  "Haus des Krieges", also  das "Haus des Krieges", also Gebiet, das vom wahren Glauben zu erobern ist.

Und genau aus diesem Motiv hat Saladin, als er Jerusalem erobert hatte, die Grabeskirche besucht und sich benommen, wie er sich benommen hat. Und das ist: das Kreuz abzuschlagen, die Glocken zum Schweigen zu bringen , aber er wollte dort nicht beten und zwar um zu verhindern, daß das Grab dar al-Islam werde. Er wollte, daß es eine christliche Pilgerstätte bliebe (auch aus wirtschaftlichen Gründen, wie es scheint: die Pilger ließen das Geschäft blühen).

Es ist kein Zufall, daß die Italienische Bischofskonferenz in einem ihrer Hirtenbriefe schrieb:

"Um unnötige Mißverständnisse und gefährliche Verwirrung zu vermeiden, sollen die christlichen Gemeinden Kirchen, Kapellen und Orte, die für den Katholischen Kultus reserviert sind,  für religiöse Zusammenkünfte und religiöse Aktivitäten zur Verfügung zu stellen.
Deshalb wird es -bevor man religiöse Kulturinitiativen oder Gebetstreffen mit Nichtchristen fördert-notwendig sein, sorgfältig die Bedeutung zu erwägen und für einen korrekten interreligiösen Stil gemäß den Bestimmungen der Ortskirche- zu sorgen."

Und tatsächlich hat man in den vergangenen Monaten bei einem Treffen auf höchster Ebene, an dem Papst und seine Mitarbeiter gehörten, das Problem des Dialogs mit dem Islam mit seinen vielen Aspekten behandelt. Ein Leiter eines Dikasteriums, der auf diesem Gebiet und in der Welt des Islams sehr erfahren ist, hat gesagt, daß wir unsere Pastoralmitarbeiter warnen müssen, die vielleicht naiverweise Kirchen und Räume zur Verfügung stellen.
Im kollektiven Gedächtnis der muslimischen Gläubigen wird diese Tatsache registriert; und sie kann zu einem früheren oder späteren Zeitpunkt Objekt eines Anspruchs werden.

Deshalb sollte vielleicht ein Mailänder aktiv werden und Maßnahmen ergreifen, um die Gutwilligkeit des Geistlichen zu korrigieren....."

Quelle: M.Tosatti, Stilum Curiae,

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Mit Leuten ohne Rückgrat kommt man nirgends hin- oder die kreuzlosen Bischöfe....

Mauro Favorzani kommentiert bei corrispondenza romana noch einmal den Auftritt von Kardinal Marx und Bischof Bedford-Strohm auf dem Tempelberg in Jerusalem. den wir wirklich nicht vergessen sollten- besonders nach den unsäglichen Rechtfertigungsversuchen der beiden Herren.  Hier geht´s zum Original:  klicken

"WENN KARDINÄLE UND BISCHÖFE IHR KREUZ LEUGNEN"
Da sind ein Katholischer Kardinal, ein evangelischer Bischof und ein muslimischer Scheich....Das scheint der Beginn eines Witzes zu sein, aber was wir zu erzählen haben, ist nicht zum Lachen, auch weil es leider ebenso wahr wie paradox ist. Von Anfang an.
Vom 16. bis zum 22. Oktober hat im Heiligen Land eine gemeinsame katholisch-protestantische Pilgerfahrt stattgefunden um das Jubiläumsjahr der Barmherzigkeit und den 500. Jahrestag der lutherischen Reformation zu feiern.
Die gemeinsame Delegation, zu der 9 Bischöfe der beiden Kirchen gehörten wurde vom Präsidenten der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx und vom Präsidenten der  EKD, dem lutherischen Bischof aus Bayern Heinrich Bedford-Strohm geleitet. Alles war gut, bis zu ihrer Ankunft in Jerusalem auf dem Tempelberg.

Hier verortet die Tradition den Ort des Opfers Isaaks, hier ließ König Salomo im 10. Jahrhundert vor Christus den berühmten Tempel errichten. zerstört und von den Juden des 6. Jahrhunderts rekonstruiert, erweitert von Herodes, bei verschiedenen Gelegenheiten von unserem Herrn Jesus Christus besucht, schließlich von den Römern im Jahr 70 nach Christus zerstört.
Hier gerade von diesem Felsen soll für die Muslime Mohammed gerade  in den Himmel aufgestiegen sein- heute im Inneren der großen Kuppel: deshalb haben sie eine heute noch sichtbare Moschee rund herum gebaut. Aus diversen Gründen ist es also für alle ein heiliger Ort. Aber es gibt einen, der den Herrn machen will. 

Betrachten wir das Foto, das Kardinal Marx und den lutherischen Bischof  Bedford-Strohm vor der Kuppel des Felsensdoms abbildet. Bei ihnen  ist Scheich Omar Awadallah Kiswani . Und hier scheint es sich um die Rubrik "Schärfen Sie Ihren Blick" der Zeitung "Die rätselhafte Woche" zu handeln: was fehlt?
Ja, klar, es fehlt das Pektoralkreuz. Nicht zufällig. 
Die muslimischen Autoritäten haben den eigenen Gästen vorgeschrieben, es nicht anzulegen,bevor sie einen Fuß ins Innere setzten.
Und die Katho-Protestanten haben prompt gehorcht, ohne zu murren, ohne jeden Widerstand.
Eine ziemlich sonderbare Art des Empfangs, dieser islamische: zu versuchen jene,  die sie besuchen, ihrem Wunsch anzupassen, vorzugeben, sie schämten sich ihrer eigenen, liebsten Symbole, der
religiösen, und sie zu veranlassen, sie abzulegen.

Aber noch seltsamer und auch demütigender ist die unterwürfige Ergebung, mit der ein Kardinal und diverse Bischöfe sofort die Einladung angenommen haben, das Zeichen für das Einzigartige ihres Glaubens in Parenthese zu setzen- als eine Frage des Respektes, wie sie erklärt haben.
So schien es auch, als hätten sie nicht anders hätten handeln können.
Nur um sich dann in undurchdringliches Schweigen zu hüllen- angesichts einer wirklich seltsamen Geschichte-die der muslimische Fremdenführer vorbrachte, absolut bereit zu leugnen, daß es auf dem Tempelberg -trotz seines Namens- niemals einen jüdischen Tempel gegeben habe, besonders den von Salomo nicht.
"Dafür gibt es keinen archäologischen Beweis." hat er versichert und erklärt, daß allein schon Anwesenheit von Juden an diesem Platz gegen den Willen Gottes sei.
In Wirklichkeit ist die Realität genau umgekehrt: der Tempel war hier, hier und lange bevor der Islam existierte.
Aber darum ging es in dieser parteiischen Geschichtsstunde nicht. Im Übrigen schien es nicht möglich zu sehen, wie die aufmerksamen katho-protestantischen Zuhörer schweigend und"ohne einen Schuß abzugeben"zuhörten.


Mittwoch, 9. November 2016

Nur so nebenbei: Fundstück oder "ehe der Hahn dreimal kräht"

Gefunden bei Twitter:
Der Pressesprecher des israelischen Militärs, Major Aryd Sharuz Shalicar,  hat eine neue Info zur Selbstunterwerfung von Bedford-Strohm/Marx auf dem Tempelberg herausgegeben, der ihrer Darstellung widerspricht, auch israelische Sicherheitskräfte hätten sie um darum gebeten, ihre Glaubenssymbole nicht öffentlich zu tragen und fordert sie auf, Ross und Reiter zu nennen.
Nach den ersten aggressiven Rechtfertigungsversuchen der beiden Herren, darf man gespannt sein.

Montag, 17. Oktober 2016

Die Klagemauer oder der institutionalisierte Antisemitismus der UNESCO

Die Unesco hat nicht zum ersten mal eine Schändlichkeit beschlossen- aus eher unehrenhaften Gründen- ihrem von muslimischer Seite reich alimentierten -Antisemitismus die Sporen gegeben und beschlossen, eine jahrhundertealte Tradition zu beenden, vor dem  Eroberungswillen des Islams Kotau zu machen und Tempelberg und Klagemauer den muslimischen Namen aufzuzwingen.
Glücklicherweise ändert das nichts daran, daß Klagemauer Klagemauer bleibt, Teil des Salomonischen Tempels, der Zion Zion, der Ölberg Ölberg und die Moschee der Felsendom. Und daß nie irgendein Pferd von dort aus irgendwohin sprang.
Angela Pelliciari kommentiert das ungute Geschehen in New York bei La Nuova Bussola Quoditiana. Hier geht´s zum Original:   klicken

                 "VON DER KLAGEMAUER ZU BURAQS MAUER" 

"In Zeiten in denen Männer dazu bestimmt sind, nicht mehr das zu sein was sie sind, Frauen auch nicht, aber jeder zu seinem Vergnügen von Kindheit an den Tanz zu tanzen, der die Identität der Person annuliert, in der die Namen keine Bedeutung haben und man sie der jeweiligen Laune folgend verändern kann....

In der Welt der Realität jedenfalls zeigen Namen das Wesen der Dinge an. Daß sie existieren, Leben haben, sie üben Macht aus, haben Einfluss auf uns. Deswegen ist es wichtig, sie zu kennen.
Bevor er mit seiner Mission als Prophet, als Befreier aus der ägyptischen Sklaverei begann, bestand Mose darauf, Gott nach seinem Namen zu fragen: wie heißt du?
Gott enthüllte Moses seinen Namen.
Den für die Juden unaussprechlichen Namen. Weil sich in diesem Namen die furchtbare Macht des Höchsten erkennbar macht. Auch der Erzengel befahl- von Gott beuaftragt- dem Propheten Tobias zu schweigen, de fromme, gottesfürchtige- und deshalb sehr verfolgter- Mann fragte insistierend nach dem Namen. In der Apokalypse bringt der "triumphierende König der Könige seinen Untergebenen einen Namen, den keiner kennt."

Die Wichtigkeit der Schönheit des Namens. Jerusalem: Stadt des Friedens. Stadt des großen Herrschers, Sehnsucht des Herzens. Ort des Opfers Isaaks, der Herrschaft Davids, Ort der Errichtung des Tempels, in dem der Heilige der Heiligen wohnt.
Jerusalem ist das schlagende Herz des Judentums aller Zeiten.
Aber auch des  Christentums aller Zeiten.
Jerusalem ist die Stadt in der Jesus Christus, der so erwartete Messias, die von Gott dem Auserwählten Volk gemachten Versprechungen erfüllte: in Jerusalem stirbt Jesus, ersteht wieder auf, fährt in den Himmel auf. Pfingsten geschieht in Jerusalem, In der Apokalypse sieht Johannes das "hier steht das Lamm auf dem Berg Zion und zusammen mit 144-tausend Menschen denen sein Name und der Name seines Vaters eingeschrieben ist."

Seit 637 fiel Jerusalem unter arabische Herrschaft, und auf dem Tempelberg bauten die Muslime zwei Moscheen um an den dritten heiligen Ort des Islams zu erinnern: den, von dem aus Mohammed im Sattel Buraks in den Himmel sprang. Sofort nach der Eroberung 637 bot der Kalif Omar den Christen Schutz (den sie durch eine Steuer bezahlen mußten, wie wir es bei der Mafia tun müssen), wenn sie streng den Regeln des vom ihm aufgesetzten Vertrag respektierten.
Der Vertrag, der die Christen zum langsamen Verschwinden verdammte, beginnt so:
"Wir [Christen] werden weder in eurer Stadt noch außerhalb neue Klöster, Kirchen und Einsiedeleien errichten, wir werden zerstörte oder zerfallene religiöse Gebäude weder wieder aufbauen noch jene die sich in den muslimischen Vierteln der Stadt befinden restaurieren."
Der Kalif hat damals keine Zeit bei der Eroberung Palästinas verschwendet und schon gehörten ihm alle Städte. Weil wo der "wahre Gott", Allah, hinkam, wenn es nicht gelänge, seine Macht  über die Stück für Stück eroberten Ländereien  zu bewahren.

In diesen Tagen hat die Unesco festgelegt, daß das Areal und alles darauf, also die Klagemauer, nicht mehr nach dem hebräischen Namen benannt wird, sondern nach dem muslimischen: "Al Buraq".
Unsere Regierung hat sich, nach der nach einem Vertrauensvotum angenommenen gleichgeschlechtlichen Ehe, der Stimme enthalten, was de facto einer Zustimmung gleichkommt, bedenkt man die in der Unesco stark vertretenen islamischen Stimmen und die von ihnen finanzierten Großzügigkeiten.

Die Namen zählen und man die richtigen benutzen. Sollen Juden (und Christen) vom Namenswechsel etwas Gutes erwarten?

Quelle: Angela Pelliciari, La Nuova Bussola Quotidiana


Dienstag, 20. September 2016

Magdi Cristiano Allam zum geplanten Moscheebau in Pisa

Magdi Cristiano Allam schreibt für IlGiornale einen kritischen Kommentar zum geplanten Bau einer großen Moschee in Sichtweite des Campanile und des wunderbaren Ensembles Santa Maria Assunta auf der Piazza dei Miracoli.
So etwas auszusprechen, wäre bei uns gänzlich unmöglich wegen sofortigen Nazi-Verdiktes und manischen Schwingens der Fundamentalismuskeule.
In Italien kann das zumindest ein zum Christentum konvertierter Ex-Muslim in einer Tageszeitung tun. Auch dort wird den Gegnern eines Moscheebaus in unmittelbarer Nähe großer traditionsreicher weltberühmter Kirchenbauten Rassismus und rechte Islamophobie entgegen gehalten. Man sollte sich aber auch fragen, warum es fast immer atheistische, weit links stehende Politiker/Bürgermeister sind, die solche Pläne massiv fördern (sicher in der Hoffnung, endlich das verhaßte katholische Christentum, das sie durchschaut hat, einzuschüchtern, oder wenn möglich zu vernichten)
Hier geht´s zum Original: klicken


"DIE PISANER HABEN DAS RECHT, JA ODER NEIN ZU EINER MOSCHEE ZU SAGEN DIE ZU BAUEN KEIN RECHT IST"

Guten Tag Freunde,






In diesem sich selbst islamisierenden Italien ist die Mosche zum unbestreitbaren Recht geworden, während das Recht der Bürger zum Bau einer Moschee vor dem eigenen Haus Ja oder Nein zu sagen, mit Füßen getreten wird.
Das geschieht in Pisa, wo man sich beeilt 400 m vom Schiefen Turm entfernt eine große Moschee zu  errichten.

Jenseits des formalistischen Rechtsstreits über die Auslegung des Gesetzes, das die Kompetenz eines Provinzrates betrifft, die gesammelten Unterschriften zur Durchführung eines Referendums über den Bau der Moschee zu verifizieren, kann das "Board of Trustees" der Gemeindeverwaltung von der Demokratischen Partei auf keine Weise das sakrosankte Recht der Pisaner verletzen, sich zu einer entscheidende Frage zu entscheiden, besonders weil sie sehr kontrovers, umstritten und vital ist besonders, weil die Moschee mit Fug und Recht als eine Bedrohung für unsere Sicherheit, unser städtisches Dekorum, unser Erbe und unsere Zivilisation wahrgenommen wird.

2530 Unterschriften von Pisaner Bürgern zu verwerfen, viel mehr als jene, die für eine "restriktive Interpretatiion" des Gesetzes sind , bedeutet, substantiell das Recht für ungültig zu erklären und die Volkssouveränität zu verletzen. Ist es möglich, daß ein Bürgermeister anstatt an der Seite seiner Bürger zu sein, sich statt dessen an die Seite der Muslime stellt, die- auch wenn sie einen italienischen Pass haben,- darauf abzielen, uns dem Islam zu unterwerfen.
Marco Filippeschi irrt sich sehr, wenn er sich vorstellt, daß nur eine "rassistische" und islamophobe Minderheit der Rechten sich einer Moschee widersetzt.
Man darf die von Mannheimer durchgeführte Umfrage nicht unterschätzen, die zeigt, daß 57% der Pisaner gegen den Bau der Moschee sind.
Diese 57% gehören quer allen politischen Richtungen an, auch den Linken, die ihn  gewählt haben. 
Filippeschi könnte von den "roten Bürgermeistern" von Bologna, Virgionio Merola und vor ihm Sergio Cofferati lernen, die, obwohl sie mehr als einmal versuchten, eine große Moschee zu bauen, am Ende davon Abstand nahmen, weil sie wußten, daß sie die Zustimmung ihrer linken Wähler verlieren würden. 
Ist es möglich, daß Filippeschi nicht  weiß, daß die große Moschee von Qatar finanziert werden wird, dem Hauptunterstützer der extremistischen Muslimbrüder ? 
Daß der selbsternannte "Imam von Pisa" (im Islam ist ein Imam ein religiöser Funktionär einer einzigen Moschee und nicht einer Stadt), Mohammed Khali zu Ucoii gehört und daß Ucoii der ideologische Ausleger der Muslimbrüder ist? 
Daß der Präsident von Ucoii, Izzedin Elzir in einem Interview mit La Stampa einfach zugegeben hat, am vergangenen 3. Mai 25 Millionen Euro aus Qatar empfangen zu haben, um 33 neue Moscheen in Italien zu bauen?
Und ist es nur ein Zufall, daß seit dem 2. August Qatar Airways eine tägliche Flugverbindung zwischen Doha und Pisa eingerichtet hat?
Was wiegt die Tatsache, daß die Fußballmannschaft von Pisa am 2. September aus dem Investitionsfond Dubais versorgt worden ist?
Parallel dazu sollte Filippeschi wissen, daß in Italien Moscheen solange nicht gebaut werden müssen, wie der Islam keine anerkannte Religion ist, weil er weder eine Vereinbarung mit dem Staat unterzeichnet hat und weil die Scharia nicht mit dem italienischen Rechtssystem konform ist, so wie es in Artikel 8 der Verfassung verlangt wird.
Er sollte schließlich wissen, daß vor unseren Häusern Moscheen geschlossen werden oder maximaler Überwachung unterliegen, weil sie als "Höhlen des Terrorismus" angesehen werden- daß wir im Rahmen des vom globalen islamischen Terrorismus entfesselten Krieges Stop zu den Moscheen sagen sollten und aufhören, uns islamistischer zu benehmen als die Islamisten selbst.

Magdi C.Allam, 18.9.2016


Dienstag, 6. September 2016

Verhüllen wir Unsere Liebe Frau aus Angst vor den Muslimen?

Das fragt Alberto Carosa in "The Remnant" und stellt der ebenso feigen wie armseligen Verhüllungsaktion von Rimini das Vertrauen der Christenheit in die Unterstützung der Hl.Jungfrau
bei der Seeschlacht von Lepanto gegenüber.
Hier geht´s zum Original:   klicken

"ANTI-LEPANTO: UNSERE LIEBE FRAU AUS ANGST VOR DEN MAUREN ZU VERSTECKEN!
"Unser Herr hat seinen Jüngern gesagt, daß die Verkündung des Königreiches Gottes sehr wahrscheinlich Widerstand, Feindseligkeit und sogar Verfolgung hervorrufen wird. Unter diesen Umständen, sagte Jesus "Jeden, der mich vor den Menschen verleugnet, werde ich vor meinem Vater. der im Himmel ist, verleugnen. (Matth. 10, 32-33)
Man kann dieses Konzept auch gut nicht nur auf Unseren Herrn sondern auch auf Unsere Liebe Frau, die Jungfrau Maria, anwenden: das ist genau die Überlegung, die mir sofort in den Sinn kommt, wenn ich daran denke, was am 19. - 21. August in Rimini während des jährlichen von Comunione e Liberazione organisierten Treffens passierte, als die Statue der Jungfrau Maria mit einem Tuch bedeckt wurde "um Zusammenstöße" zu vermeiden und religiöse Bilder entfernt wurden, aus Angst vor islamischen Extremisten -wie nicht nur IlGiornale berichtete, sondern auch andere Tageszeitungen wie Repubblica und Il Tempo.

Mit den Worten der Shalom Publishing House-Repräsentantin war es, als würde Unsere Liebe Frau, die Madonna,"- (Shalom Publishing ist immer eine Hauptattraktion beim CL-Treffen in Rimini auch durch den Verkauf religiöser Bücher, von Rosenkränzen und Postern und Sakralen Gegenständen) unter Bestrafung stehen.

Die Repräsentantin wurde weiter zitiert, wie sie den Fernsehreportern der Repubblica sagte, daß die Organisatoren des Rimini-Treffens sie nicht aufgefordert hatten, die Statue abzudecken, sondern daß sie sich aber dazu entschlossen hätte "weil ich mich verantwortlich gefühlt hätte, wenn etwas passiert wäre."
Im Kommentar von IlGiornale ist das das Ergebnis des Terrors, den die letzten ISIS-Attacken bei den Katholiken von Comunione e Liberazione hervorgerufen haben. "Das kommt von diesen Angriffen, die sie ausführen. Sie hassen die Madonna und dann, um Ärger zu vermeiden, haben wir sie verdeckt." fuhr die Frau fort und bezog sich auf Islamistische Fundamentalisten.
Wir hätten sie entfernen sollen, sogar weil hier so viele Religionen sind und hier Bilder waren, die zu entfernen wir gebeten wurden, Um Zusammenstöße zu vermeiden."

Selbst wenn die folgende Flut von Reaktionen durchweg von den Mainstreammedien ignoriert wurde, hat die Entscheidung, die Statue Unserer Lieben Frau zu verdecken in den sozialen  Netzwerken einen Sturm von Kritik hervorgerufen, einschließlich der von 2 Bischöfen.
Als Sprecher der vielen Gläubigen, die ihn durch die sozialen Medien kontaktierten, hat der Bischof von Ascoli Piceno, Msgr, Giovanni D´Ercole, das Management des Rimini-Treffens aufgefordert, die Abdeckung, die die Madonna bedeckte, sofort zu entfernen. Diese Entscheidung sei um so unverständlicher- erklärte er im Licht seiner persönlichen 10-jährigen Erfahrung als Missionar in der Elfenbeinküste in Afrika, als er dort erfahren hatte, daß die "Jungfrau uns nicht trennt, sondern vereint und von Gläubigen anderer Religionen- einschließlich des Islams- geliebt und verehrt wird,"


Samstag, 20. August 2016

Msgr.Negri : keine Muslime in der Katholischen Messe.

Andrea Morigi im "Libero" berichtet über den Bischof von Ferarra Luigi Negri, der die Anwesenheit von Muslimen bei der Eucharistiefeier ablehnt, und das in seiner Kathedrale auch klar geäußert und begründet hat.
Hier geht´s zum Original  klicken

"Die Messe wurde nicht mit dem Ziel eingesetzt, um verschiedenen Religionen Gelegenheit zum Dialog zu bieten, sondern um die Getauften am Mysterium der Passion, des Todes und der Auferstehung des Herrn Jesus Christus , dem Sohn Gottes, teilnehmen zu lassen."


                           

MGSR NEGRI: 
     "Nein zu muslimen bei katholischen messeN"  
"Es reicht jetzt mit den Muslimen in der Kirche! Am Ende der Eucharistiefeier am 15. August in der Kathedrale von Ferrara, hat Erzbischof Luigi Negri gesagt, was ihm am Herzen liegt. Und so  kehrt er vor dem Schluss-Segen an den Ambo zurück und wendet sich an die Versammlung:
"Es scheint mir fundamental wichtig, eine Sache klarzustellen "-beginnt er. Das, was er in der Predigt auszulassen beschlossen hatte, ist eine Ankündigung "Es ist sicher wichtig, daß man in einem so delikaten Augenblick, wie dem, den wir gerade erleben, alle Möglichkeiten zum Dialog und der Begegnung aktivieren muß, um das gegenseitige Verstehen zwischen den Mitglieder der verschiedenen Religionen zu fördern. Ich bin tatsächlich ernsthaft überzeugt, daß das Kennenlernen durch den Dialog ein besseres soziales Klima begünstigen kann."

Bis hierher ist alles gut. Außer, daß es nach der Teilnahme gewisser Mitglieder der Muslimischen Gemeinde an liturgischen Feiern -eingeschlossen in der Diözese Ferrara-Comacchio- am 10. August aus dem Viminal (ital. Innenministerium) ein Ausweisungsdekret gegen den Albaner Hidri Sajmir gegeben hat, der ganz in der Nähe in Vigarano Mainarda (Vorort von Ferrara) lebte und Licht auf die dunkle Seite der Moscheen geworfen hat- die der Gewalt. 

Um die Worte des Innenministeriums Angelino Alfano aufzugreifen, hat der Mann "gegenüber den Gläubigen Proselytismus betrieben, in einer Sprache mit Zügen von Fanatismus und hat im Internet frenetisch websites besucht, deren Inhalt Bezüge zum IS hat-"

Es ist besser, derartige Leute außerhalb der italienischen Grenzen zu haben.
Was die pastorale Praxis angeht, ist es jedenfalls völlig nutzlos,Gläubige anderer Religionen oder Nichtgetaufte in die Kirche einzuladen, was nur Verwirrung und Verwunderung bei den Katholiken schafft.
Besonders nachdem es weniger als einen Monat her ist, seit es am 26. Juli eben die Söhne Allahs waren, die in Saint-Etiènne-du-Rouvray in der Normandie einen Priester enthauptet haben, der die Hl. Messe feierte. Es ist natürlich, daß-sogar bei praktizierenden Katholiken- dieses "umarmen wir uns" plötzlich einige Zweifel aufkommen läßt.

Im Endeffekt zeigt eine Untersuchung von Ifop, die Le Monde am 12.August veröffentlicht hat, daß 45% der französischen Katholiken den Islam als "eine Bedrohung" wahrnehmen.
Im letzten Jahr waren es nur 33%. Unter den Franzosen generell beobachtet man aber nur eine leichte Veränderung: 32-33%.

Das Gutmenschentum der Kirchenhierarchie scheint immer weniger überzeugend zu sein -nach einer Enquète, die auch zugleich die Meinung der 71% Gläubigen für die der Islam zu sichtbar zu einflussreich ist, registriert, abhängig von den Erklärungen zur Laizität.  
Es ist 4 Jahre her da glaubten das nur 60%. Und heute ertragen die Katholiken auch die ostentative Zurschaustellung des muslimischen Schleiers für Frauen nicht mehr: von 54% vor 4 Jahren sind es jetzt-nach 67% - 63 % der Durchschnittsfranzosen geworden.
Nicht wirklich Soumission.

Dienstag, 9. August 2016

Soumission

Giulio Meotti kommentiert für das Gatestone Institute die Reaktion Europas auf die Ermordung von Père Hamel und die jüngsten islamistischen Terrorakte und stellt sich einige Fragen.
Hier geht´s zum Text : klicken

..." Die einzige Hoffnung kommt heute von einem 85-jährigen französischen Priester, der von Islamisten ermordet wurde nach einer einfachen, noble Geste: Er weigerte sich, vor ihnen zu knien. Wird das gedemütigte und träge Europa das Gleiche tun?...."

Montag, 8. August 2016

Die Religion des Friedens in Venedig in Aktion,

die zwar, wie Papst Franziskus sagt, ihre Fundamentalisten hat wie die Schwiegermuttermordenden Katholiken, aber immer nur den Frieden will und nichts mit Terror zu tun hat, hat sich in Venedig dieser Tage mal wieder von ihrer eher nicht dialogbereiten Seite gezeigt.
Claudio Torre schreibt über das unschöne Geschehen bei IlGiornale, wir haben es bei raffaella gefunden. Man fragt sich besser nicht, wie es dann wohl insgesamt mit den Kirchen Europas aussieht oder was passieren würde, sollten sich Christen zu derlei Handlungen in Moscheen hinreissen lassen....
Hier geht´s zum Original:  klicken

"VENEDIG. VIER MUSLIMINNEN SPUCKEN AUF DAS KRUZIFIX UND FLIEHEN "
"Vier verschleierte Frauen sind in die Kirche gekommen und haben auf das Kruzifix gespuckt" das erzählt einer der Wächter der Kirche St. Zulian in Venedig.



Die Episode wurde von einem der Wächter der wenige Schritte von San Marco entfernten Kirche Sankt Zulian erzählt. Wie es aussieht, nachdem was sie der Gazzettino berichteten, seien 4 verschleierte Frauen in die Kirche eingetreten, einmal im Inneren der Kirche hätten sie sich dem Kruzifix genähert und auf das Hl. Bild gespuckt- dann immer noch nach dem Bericht der venezianischen Tageszeitung. haben sie sich unter die Touristen gemischt und sich entfernt.

Das ist nicht der erste Zwischenfall in San Zulian. Gestern haben sich zwei junge Orientalen in die Schlange zur Kommunion gestellt und haben die Hostie dann auf den Boden gespuckt und eiligst die Kirche verlassen. Außerdem gibt es welche, die hereinkommen um zu Allah zu beten,

Der Pfarrer Don d´Antiga erzählt es in Einzelheiten, auf die Vorhaltungen des Sakristans antworteten sie: "Wir dürfen das, der Papst hat uns die Erlaubnis gegeben."

Quelle: Il Giornale, Claudia Torre

Donnerstag, 4. August 2016

Roberto de Mattei & die Imame in den Kirchen

Roberto de Mattei kritisiert in Il Tempo massiv die Einladung der französischen und italienischen Bischöfe an die Imame in den Kirchen mit ihnen in den Katholischen Kirchen zu beten.
Besonders interessant ist es über das Verhalten der Imame während der Messe zu lesen, was uns unsere Medien -auch die kirchennahen -ganz vorenthalten haben.
Hier geht´s zum Original:   klicken

"ROBERTO DE MATTEI. IMAME IN DER KIRCHE EIN SCHWERER ANGRIFF GEGEN DEN GLAUBEN UND DIE VERNUNFT"

"Der Präsident der CEI Angelo Bagnasco hat die Katholiken kritisiert, die beunruhigt und in vielen Fällen indigniert über die Einladung an die Muslime waren,  am Sonntag 31. Juli in Italienischen Kirchen zu beten.
"Wirklich, ich verstehe den Grund nicht" sagte er "es scheint keinen wirklichen Grund zu geben" In Wirklichkeit - wie Msgr. Antonio Livi in La Nuova Bussola Quotidiana bemerkte- ist die Teilnahme von Muslimen an liturgischen Zeremonien in Frankreich und Italien sowohl sinnlos als auch ein Sakrileg. Ein Sakrileg, weil Kirchen im Gegensatz zu Moscheen keine Zentren für Konferenzen oder Propaganda sind, sondern Heilige Orte, wo der in der Eucharistie wirklich in Leib, Blut, Seele und Göttlichkeit anwesenden Jesus Christus verehrt wird.

                                       
Wenn ein Treffen zur Verdammung von Gewalt als nötig erachtet wurde, hätte dieser politische Akt an einem anderen Ort stattfinden können aber nicht im Hause Gottes. Der für den Papst und die Italienischen Bischöfe der nur einzig wahre Gott in 3 Personen sein kann, ist im Lauf der Jahrhunderte vom Islam -manu militaris- intensiv bekämpft worden.

In Rom, in der Basilika Santa Maria in Trastevere saßen 3 Imame in den ersten Bankreihen. Zwei von ihnen. Ben Mohamed Mohamed und Sami Salem zitierten vom Pult aus mehrmals den Koran, kehrten aber dem Evangelium während der Predigt den Rücken zu und murmelten ein muslimisches Gebet, während die Katholiken das Credo rezitierten.

In der Kathedrale von Bari rezitierte der sogenannte Imam Sharif Lorenzini in Arabisch die erste Sure des Korans, die den Unglauben der Christen mit dieser Worten verdammt:
"Führe uns auf den geraden Weg, den Weg derer auf die Du Gefallen gelegt hast, nicht derer, die deinen Zorn hervorgerufen haben oder jener die abgewichen sind"

Was da stattgefunden hat, ist auch ein sinnloser Akt, besonders weil es keine Gründe für Muslime gibt, in einer Katholischen Kirche zu beten und zu predigen.
Die Initiative der Italienischen und Französischen Bischöfe erzeugt den Eindruck, daß der Islam als solcher - ohne jede Verantwortung füt die Strategie des Terrors sei, weil die Fanatiker nicht im Namen des Korans sondern im Namen Mohammeds in der ganzen Welt Christen massakrieren.

Mittwoch, 20. Juli 2016

Europa & der Djihad

Anna Bono spricht bei La Nuova Bussola Quotidiana Klartext zum Appeasement und der Soumission Europas . Eine "arme, verwirrte Einzeltäter, zwar Muslim, aber ohne Bezug zum Islamismus, die nur zufällig die Axt schwingen, Lastwagen in Menschenmengen steuern und Bomben legen-Lesart",  (zu besichtigen in den Kommentaren anläßlich der Würzburger Axt-Attacke)
ist nicht wirklich überzeugend, auch weil man die einzelnen Attentate im Zusammenhang sehen muß.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"DIE WILDHEIT DER DJIHADISTEN  UND UNSERE RESIGNATION. SO HAT EUROPA DEN KRIEG SCHON VERLOREN."
"Wir wissen, daß die Muslime ihre Verhaltensregeln aus dem Koran und den Hadith lernen, aus dem undiskutierbaren Koran, weil er das Wort des ungeschaffenen Gottes ist und aus den Hadithen, die wiedergeben, was Mohammed in seinem Leben getan und gesagt hat, weil der Prophet in Gedanken und Taten unfehlbar war. Die Mehrheit der Muslime entnehmen diesen Texten die Überzeugung, daß es, um ins Paradies zu gelangen, nötig sei, so gut wie möglich den Vorschriften der Scharia zu folgen, dem islamischen Gesetz, das sich daraus ergibt.

Andere Muslime aber, eine Minderheit, sind überzeugt, daß das nicht ausreicht, sondern daß man auch die anderen Gläubigen zum treuen Befolgen der Scharia zwingen und sie bestrafen muß, wenn sie sie übertreten oder wenn sie zu einer anderen Religion konvertieren und die gesamte Menschheit bis zum letzten Mann dem Islam zu unterwerfen muß.
"Djihad " zwingt sich zuerst von innen auf, persönlich, auf dem Weg zu einem Perfekten Glauben und dann auch als Krieg, Heiliger Krieg, um den Islam zu verteidigen und ihn mit Gewalt der ganzen Welt aufzuzwingen.

Sie glauben Recht zu haben, die Djihadisten, weil es Mohammed war, unfehlbar, der den Djihad begann, nachdem er mit seiner Gefolgschaft von Mekka nach Medina gezogen war.
Aus verschiedenen Suren des Korans entnehmen sie darüber hinaus das Recht und die Pflicht, Gewalt gegen die Ungläubigen anzuwenden, sie zu diskriminieren und zu täuschen.
Wir wissen auch, wie sie in AlQaeda geboren wurden und was daraus entstanden ist. Die islamischen Nationen haben immer schwerere Niederlagen erlitten und auf der anderen Seite war die Bestätigung der westlichen christlichen Zivilisation, ihr wirtschaftlicher und kultureller und darüber hinaus militärischer Erfolg, die bei den Muslimen verschiedene Reaktionen auslöste.