In seiner heutigen, montäglichen Kolumne in Monday in the Vatican hat A. Gaglisarducci einen Nachruf auf den in der vorigen Woche, am 4. September verstorbenen Kardinal Roger Etchegaray geschrieben, mit dessen Tod- wie er sagt- eine Epoche im Vatican unwiderruflich zu Ende gegangen ist. Hier geht´s zum Original: klicken
"KARDINAL ETCHEGARAY IST GESTORBEN. DAS ENDE EINES VATICAN-UNIVERSUMS"
"Kardinal Roger Etchegaray ist am 4. September gestorben, was das Ende eines Vatican-Universums bedeutet, das es nie wieder geben wird. Mit dem Tod Kardinal Etchegarays verliert die Kirche nicht nur einen der Hauptmitarbeiter des Hl. Johannes Pauls II . Sie verliert auch einen engen Freund Pauls VI und einen Mann. der Dinge zustande brachte, die wir in der Kirche jetzt für gegeben halten. Vor ihm waren sie nicht die Regel.
Vor zwei Jahren ist Kardinal Etchegaray nach Frankreich zurück gekehrt. Er schrieb an einem Buch über das Mysterium Gottes und beschloss, den Rest seines Lebens bei seiner Familie zu verbringen. Also räumte er sein Apartment voller Erinnerungsstücke aus, wo ihn Papst Franziskus einmal besuchte. Kardinal Etchegaray ging still, bescheiden, ohne sich von irgendwem zu verabschieden.
In seinem römischen Apartment gab es ein kleiner Schild über der Türklingel. Darauf stand in Französisch: "Ich mache weiter wie ein Esel" Dieser Satz war die beste Beschreibung für Kardinal Etchegaray und der Titel eines Buches, das sein Denken zusammenfaßt. Als Bischof wollte der Kardinal keinen Wahlspruch und kein Wappen, weil er beides für ein "mittelalterliches Relikt" hielt.
In seinem römischen Apartment gab es ein kleines Eßzimmer. Unter den vielen Darstellungen von Christi Geburt war auch eine. die Fidel Castro ihm geschenkt hatte. Es war Kardinal Etchegaray, der der Kirche einen Weg nach Kuba öffnete.
Er wurde 1947 zum Priester geweiht, war ein Freund Pauls VI und nahm als Experte am II.Vaticanischen Konzil teil. Kardinal Ethchegaray engagierte sich in Frankreich auch in der Action Catholique und der Französischen Bischofskonferenz. Von 1970 bis 1985 war er Erzbischof von Marseille. Das waren die ersten Dekaden seines Lebens.
Der zweite Teil seines Lebens beginnt mit seiner Berufung nach Rom. Er wurde Präsident des Pontifikalen Rates für Gerechtigkeit und Frieden (1984-1998) und von 1964-1995 von Cor Unum ( vor der Kurienrefrom Johannes Pauls II hießen die Dicasterien anders).
Kardinal Etchegaray hat der heutigen Kirche neue Horizonte eröffnet. Er gehörte zu den Organisatoren der ersten Begegnung der Religionen in Assisi 1986 und hat dieses Treffen immer unterstützt. Er eröffnete den Dialog mit China, das er 1980, 1993 und 2003 besuchte. Er bahnte die Verbindung zu China.
Nach Kuba reiste er 1989 zum erstenmal. Er erhielt die Erlaubnis in der Kathedrale von Havanna eine Messe zu feiern. Auf dem Platz vor der Kathedrale fand sich eine enorme Menschenmenge ein.
Laut der Berichte fragte Kardinal Etchegaray am Ende der Neujahrs-Messe die Menge: "Was möchtet ihr den Papst fragen?" "Daß er kommt" "Der Papst hat eure Stimmer gehört."
Er kehrte dorthin zurück und sprach mit Fidel Castro und der Maximo Leader schenkte ihm diese Geburts-Szene, die Kardinal Etchegaray sehr stolz machte. Die Geburtsszene war das Symbol für die Öffnung Castros für eine mögliche erste, historische Reise eines Papstes nach Kuba. Diese Reise fand 1998 statt, als der Hl. Johannes Paul II den Boden der Insel küßte.
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Montag, 9. September 2019
Sonntag, 21. Juli 2019
R.I.P. Kardinal Llaurens
Wie Vatican News, KNA und domradio.de berichten, ist heute in Madrid der spanische Kardinal Estepa Llaurens im Alter von 93 Jahren gestorben. Kardinal Llaurens war einer der Weggefährten, Mitarbeiter und Vertrauter Papst Benedikts XVI. Er war z.B. Mitglied des Redaktionskomitées des 1992 promulgierten Katechismua der katholischen Kirche.
Hier geht´s zum Original. klicken
R.I.P. !
Quelle: domradio.de
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R.I.P. !
Quelle: domradio.de
Donnerstag, 25. April 2019
Notre Dame
Wie Jeanne Smits für LifeSiteNews berichtet, hat der Pariser Erzbischof eine leise aber deutliche Kritik an den Reden von Präsident Macrons zum Feuer in Notre Dame geäußert, weil in ihnen die Worte wie "christlich, Christen, katholisch, Katholiken" nicht vorkamen.
Hier geht´s zum Original: klicken
"DER PARISER ERZBISCHOF VERTEIDIGT NOTRE DAME VOR MACRON: "DIESE KATHEDRALE WURDE IM NAMEN CHRISTI GEBAUT"
Der Pariser Erzbischof Michel Aupetit hat öffentlich bedauert, daß der Präsident der Französischen Republik, Emmanuel Macron, sich die Mühe gemacht hat, von Katholiken und ihrer Trauer zu sprechen, als er über das Feuer in Notre Dame zur Nation sprach.
Zu Füßen der brennenden Kirche berührte Macron am Montag Abend die spirituelle Natur des Gotischen Meisterwerks und erinnerte daran, daß die Tragödie zu Beginn der Heiligen Woche stattfand.
Diese willkommene Überraschung war von kurzer Dauer. Am Dienstag hielt der Präsident eine kurze Ansprache im Fernsehen und versprach, Notre Dame in 5 Jahren wieder aufzubauen - laut der Spezialisten ein voreiliges Versprechen - und sprach über ihre spirituelle Dimension, wobei er sorgfältig jede Erwähnung des Katholizismus vermied.
"Es wäre schön gewesen, wenn es ein kleines Wort des Mitgefühls für die katholische Gemeinde gegeben hätte" bemerkte Msgr. Aupetit am Mittwoch trocken bei Radio Sud.
In der Tat weitete er das Thema aus:"Es tut uns sehr weh, weil wir unserer Kathedrale verloren haben, wir sind in der Hl. Woche und müssen unsere Gebete völlig neu organisieren. Es wäre schön gewesen, wenn es ein kleines Wort des Mitgefühls für die katholische Gemeinde gegeben hätte, weil es immerhin die Katholiken sind, die die Kathedrale von Notre Dame leben lassen. Und das Wort katholisch ist kein Schimpfwort. Es kommt vom Griechischen "universal". Wir sind hier, um eine weltweite Brüderlichkeit, die auf Liebe beruht, zu verkünden. Es ist wirklich kein Problem ein kleines Wort des Mitgefühls für die leidenden Katholiken zu sagen" sagte Aupetit.
War das Absicht? fragte Sud Radio - und betonte die Tatsache, daß die Rede Macrons vorher geschrieben wurde.
"Das weiß ich nicht" antwortete Msgr. Aupetit "Er ist der Einzige, der diese Frage beantworten kann! Ich will über unseren Schmerz sprechen, der zum Schmerz, unsere Kathedrale verloren zu haben, hinzukommt. Die Christen haben sich ein wenig verletzt gefühlt...nur ein kleines Wort des Mitgefühls, wie es - da bin ich sicher - für Juden oder Muslime gesagt worden wäre. Wir waren von seiner Anwesenheit am Montag Abend berührt, als dort überall so viele betende Christen waren. Sie haben die Feuerwehrleute begleitet, die eine bemerkenswerte Leistung vollbracht haben" fügt Msgr. Aupetit hinzu.
Er stimmte zu, daß die Worte "Christ", "Christliche Wurzeln" und "Katholiken" auf eine Weise Tabus geworden sind."
Quelle: LifeSiteNews, J. Smits
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"DER PARISER ERZBISCHOF VERTEIDIGT NOTRE DAME VOR MACRON: "DIESE KATHEDRALE WURDE IM NAMEN CHRISTI GEBAUT"
Der Pariser Erzbischof Michel Aupetit hat öffentlich bedauert, daß der Präsident der Französischen Republik, Emmanuel Macron, sich die Mühe gemacht hat, von Katholiken und ihrer Trauer zu sprechen, als er über das Feuer in Notre Dame zur Nation sprach.
Zu Füßen der brennenden Kirche berührte Macron am Montag Abend die spirituelle Natur des Gotischen Meisterwerks und erinnerte daran, daß die Tragödie zu Beginn der Heiligen Woche stattfand.
Diese willkommene Überraschung war von kurzer Dauer. Am Dienstag hielt der Präsident eine kurze Ansprache im Fernsehen und versprach, Notre Dame in 5 Jahren wieder aufzubauen - laut der Spezialisten ein voreiliges Versprechen - und sprach über ihre spirituelle Dimension, wobei er sorgfältig jede Erwähnung des Katholizismus vermied.
"Es wäre schön gewesen, wenn es ein kleines Wort des Mitgefühls für die katholische Gemeinde gegeben hätte" bemerkte Msgr. Aupetit am Mittwoch trocken bei Radio Sud.
In der Tat weitete er das Thema aus:"Es tut uns sehr weh, weil wir unserer Kathedrale verloren haben, wir sind in der Hl. Woche und müssen unsere Gebete völlig neu organisieren. Es wäre schön gewesen, wenn es ein kleines Wort des Mitgefühls für die katholische Gemeinde gegeben hätte, weil es immerhin die Katholiken sind, die die Kathedrale von Notre Dame leben lassen. Und das Wort katholisch ist kein Schimpfwort. Es kommt vom Griechischen "universal". Wir sind hier, um eine weltweite Brüderlichkeit, die auf Liebe beruht, zu verkünden. Es ist wirklich kein Problem ein kleines Wort des Mitgefühls für die leidenden Katholiken zu sagen" sagte Aupetit.
War das Absicht? fragte Sud Radio - und betonte die Tatsache, daß die Rede Macrons vorher geschrieben wurde.
"Das weiß ich nicht" antwortete Msgr. Aupetit "Er ist der Einzige, der diese Frage beantworten kann! Ich will über unseren Schmerz sprechen, der zum Schmerz, unsere Kathedrale verloren zu haben, hinzukommt. Die Christen haben sich ein wenig verletzt gefühlt...nur ein kleines Wort des Mitgefühls, wie es - da bin ich sicher - für Juden oder Muslime gesagt worden wäre. Wir waren von seiner Anwesenheit am Montag Abend berührt, als dort überall so viele betende Christen waren. Sie haben die Feuerwehrleute begleitet, die eine bemerkenswerte Leistung vollbracht haben" fügt Msgr. Aupetit hinzu.
Er stimmte zu, daß die Worte "Christ", "Christliche Wurzeln" und "Katholiken" auf eine Weise Tabus geworden sind."
Quelle: LifeSiteNews, J. Smits
Dienstag, 16. April 2019
A. Gagliarducci kommentiert für La Nuova Bussola Quotidiana das Feuer von Nôtre Dame und einige der Reaktionen darauf..
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PARIS
"NÔTRE DAME BRENNT UND EUROPA ENTDECKT DIE SCHÖNHEIT DES MITTELALTERS"
Ein tragisches Feuer, das gestern um 18:50 ausbrach, hat die Kathedrale von Nôtre Dame in Paris zerstört, ein Symbol der europäischen Zivilisation. Botschaften der Teilnahme und Solidarität aus aller Welt. Eingestürzt der Vierungsturm und große Teile des Daches, vielleicht werden nur die Strukturen des Gebäudes gerettet. Noch kein sicheres Wissen über die Ursache für dieses Desaster, auch wenn alle überzeugt sind, daß es sich um einen elektrischen Defekt am Baugerüst handelt, das
für Restaurierungsarbeiten errichtet wurde. Aber man kann auch andere Hypothesen nicht ausschließen - angesichts dessen, daß zur Zeit die Kirchen in Frankreich Angriddsziel von Vandalen und Kirchenschändern sind. Und im vergangenen Monat ist ein Brandanschlag auf die Kirche St. Sulpice in Paris, die zweitgrößte Kirche nach Nôtre Dame. verübt worden.
Es bedurfte eines Brandes, der die Kathedrale von Paris zerstört, damit die großen italienischen und europäischen Laizisten entdecken, daß das Mittelalter das Herz unserer Zivilisation ist. Um sich bewußt zu werden, daß diese unvorhergesehene Leere dort- wo sich gestern Morgen der Vierungsturm erhob und das Dach der Kathedrale von Paris befand. -wer weiß warum-eine Leere in den Herzen aller hervorruft, sogar jener,. die diese Kirche vielleicht nie betreten haben.
Das Feuer brach unvorhergesehen um 18:50 auf einem Gerüst aus, das für notwendige Reparaturen errichtet wurde, hat sich in den Holzstrukturen der Kathedrale sehr schnell ausgebreitet, in kurzer Zeit sind der Vierungsturm, der nachdem er während der Revolution zerstört wurde und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts rekonstruierte Vierungsturm und das noch originale 1326 vollendete Holzdach eingestürzt. In der Nacht waren die Flammen, die sich hoch in den Himmel der französischen Hauptstadt erhoben- noch nicht gelöscht.
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PARIS
"NÔTRE DAME BRENNT UND EUROPA ENTDECKT DIE SCHÖNHEIT DES MITTELALTERS"
Ein tragisches Feuer, das gestern um 18:50 ausbrach, hat die Kathedrale von Nôtre Dame in Paris zerstört, ein Symbol der europäischen Zivilisation. Botschaften der Teilnahme und Solidarität aus aller Welt. Eingestürzt der Vierungsturm und große Teile des Daches, vielleicht werden nur die Strukturen des Gebäudes gerettet. Noch kein sicheres Wissen über die Ursache für dieses Desaster, auch wenn alle überzeugt sind, daß es sich um einen elektrischen Defekt am Baugerüst handelt, das
für Restaurierungsarbeiten errichtet wurde. Aber man kann auch andere Hypothesen nicht ausschließen - angesichts dessen, daß zur Zeit die Kirchen in Frankreich Angriddsziel von Vandalen und Kirchenschändern sind. Und im vergangenen Monat ist ein Brandanschlag auf die Kirche St. Sulpice in Paris, die zweitgrößte Kirche nach Nôtre Dame. verübt worden.
Es bedurfte eines Brandes, der die Kathedrale von Paris zerstört, damit die großen italienischen und europäischen Laizisten entdecken, daß das Mittelalter das Herz unserer Zivilisation ist. Um sich bewußt zu werden, daß diese unvorhergesehene Leere dort- wo sich gestern Morgen der Vierungsturm erhob und das Dach der Kathedrale von Paris befand. -wer weiß warum-eine Leere in den Herzen aller hervorruft, sogar jener,. die diese Kirche vielleicht nie betreten haben.
Das Feuer brach unvorhergesehen um 18:50 auf einem Gerüst aus, das für notwendige Reparaturen errichtet wurde, hat sich in den Holzstrukturen der Kathedrale sehr schnell ausgebreitet, in kurzer Zeit sind der Vierungsturm, der nachdem er während der Revolution zerstört wurde und in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts rekonstruierte Vierungsturm und das noch originale 1326 vollendete Holzdach eingestürzt. In der Nacht waren die Flammen, die sich hoch in den Himmel der französischen Hauptstadt erhoben- noch nicht gelöscht.
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Montag, 15. April 2019
Aus der jüngeren Geschichte von Nôtre Dame...
Die Christmette 1949 ...geleitet von Kardinal Suhard, die erste vom französischen Fernsehen übertragene Messe
Christmas Midnight Mass in 1948, in the magnificent Cathedral of Notre-Dame de Paris celebrated by His Eminence Emmanuel Célestin Suhard, Cardinal Archbishop of Paris. This was the first time Midnight Mass was broadcast on French television. pic.twitter.com/j6XJFlNxmL— Catholic Sat (@CatholicSat) 24. Dezember 2018
Freitag, 14. Dezember 2018
Sandro Magister in memoriam Robert Spaemann
Magister würdigt bei Settimo Cielo den Beitrag Robert Spaemanns zum zeitgenössischen Denken in der Kirche und seine Beurteilung der aktuellen Kirchenkrsie.
Hier geht´s um Original: klicken
"ROBERT SPAEMANN, DER LETZTE GROSSE KATHOLIASCHE PHILOSOPH"
"Er war der Philosoph, der Benedikt XVI, seinem Freund und Kollegen am nächsten stand. Er ist am 10. Dezember im Licht der Adventszeit im Alter von 91 Jahren gestorben.
Einige Zeilen weiter folgt ein Profil, das von einem seiner treuesten Schüler. Sergio Belardinelli, Professor für Soziologie der Kulturellen Entwicklung an der Universität Bologna und gelelehrter Koordinator des "Kulturprojekts" der Italienischen Bischofskonferenz in den Jahren der Präsidentschaft von Kardinal Camillo Ruini, skizziert wurde.
- Aber man muß festhalten, daß Spaemann sowohl Philosoph als auch Kirchenmann war, ein Katholik durch und durch, sehr streng mit den Tendenzen des aktuellen Pontifikates, besonders nach der Veröffentlichung von "Amoris Laetitia".
Sein letztes öffentliches Statement ragt aus seinen Urteilen über den derzeitigen Zustand der Kirche heraus.
"Papst Franziskus liebt die unzweideutige Klarheit nicht. Seine Antwort ist so mehrdeutig, daß jeder sie nach Gutdünken interpretieren kann und interpretiert. Er will nur Vorschläge machen.
"Aber Vorschlägen zu widersprechen, ist nicht verboten. Und meiner Meinung nach, sollte man ihnen energisch widersprechen."
"Papst Franziskus liebt es, jene, die seiner Politik kritisch gegenüberstehen, mit denen zu vergleichen, die auf dem Stuhl des Mose sitzen. Aber auf diese Weise kommt der Schuss zurück zu denen, die ihn abgefeuert haben. Das waren die Schreiber, die die Scheidung verteidigen und die Regeln darüber weitergeben. Die Jünger Jesu dagegen, waren über das strikte Verbot der Scheidung seitens des Meisters verstört."
"In der Kirche- von den Bischofskonferenzen bis zur letzten Pfarrei im Dschungel nehmen Unsicherheit, Ungewissheit und Verwirrung zu."
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"ROBERT SPAEMANN, DER LETZTE GROSSE KATHOLIASCHE PHILOSOPH"
"Er war der Philosoph, der Benedikt XVI, seinem Freund und Kollegen am nächsten stand. Er ist am 10. Dezember im Licht der Adventszeit im Alter von 91 Jahren gestorben.
Einige Zeilen weiter folgt ein Profil, das von einem seiner treuesten Schüler. Sergio Belardinelli, Professor für Soziologie der Kulturellen Entwicklung an der Universität Bologna und gelelehrter Koordinator des "Kulturprojekts" der Italienischen Bischofskonferenz in den Jahren der Präsidentschaft von Kardinal Camillo Ruini, skizziert wurde.
- Aber man muß festhalten, daß Spaemann sowohl Philosoph als auch Kirchenmann war, ein Katholik durch und durch, sehr streng mit den Tendenzen des aktuellen Pontifikates, besonders nach der Veröffentlichung von "Amoris Laetitia".
Sein letztes öffentliches Statement ragt aus seinen Urteilen über den derzeitigen Zustand der Kirche heraus.
"Papst Franziskus liebt die unzweideutige Klarheit nicht. Seine Antwort ist so mehrdeutig, daß jeder sie nach Gutdünken interpretieren kann und interpretiert. Er will nur Vorschläge machen.
"Aber Vorschlägen zu widersprechen, ist nicht verboten. Und meiner Meinung nach, sollte man ihnen energisch widersprechen."
"Papst Franziskus liebt es, jene, die seiner Politik kritisch gegenüberstehen, mit denen zu vergleichen, die auf dem Stuhl des Mose sitzen. Aber auf diese Weise kommt der Schuss zurück zu denen, die ihn abgefeuert haben. Das waren die Schreiber, die die Scheidung verteidigen und die Regeln darüber weitergeben. Die Jünger Jesu dagegen, waren über das strikte Verbot der Scheidung seitens des Meisters verstört."
"In der Kirche- von den Bischofskonferenzen bis zur letzten Pfarrei im Dschungel nehmen Unsicherheit, Ungewissheit und Verwirrung zu."
Dienstag, 11. Dezember 2018
Robert Spaemann R.I.P.
Freitag, 15. Juni 2018
R.I.P. Enoch zu Guttenberg
Im Alter von 71 Jahren ist der herausragende Dirigent Enoch zu Guttenberg heute in München gestorben. Requiescat in pace!
Und hier ungekürzt das Requiem von Giuseppe Verdi -aufgenommen in der Aula Paolo VI im Vatican -in Anwesenheit von Papst Benedikt XVI .
Und hier ungekürzt das Requiem von Giuseppe Verdi -aufgenommen in der Aula Paolo VI im Vatican -in Anwesenheit von Papst Benedikt XVI .
Sonntag, 29. April 2018
Marco Tosatti: "Verschont uns mit eurer Heuchelei! "
Marco Tosatti teilt und bei Stilum Curiae seine Gedanken zu Alfie Evans´ Tod im Alder Hey Hospital mit und veröffentlicht ein Comuniqué, das die pro-Life-Organisation "Steadfast Onlus", die die Eltern Evans tatkräftig unterstützt hat, aus diesem Amlass veröffentlicht hat.
Hier geht´s zum Original: klicken
"ALFIE. BITTE ERSPAREN SIE UNS DIE HEUCHELEI. DENKEN WIR WEITER..."
"Am Ende haben sie es getan. Alfie Evans ist gestorben, vier Tage nachdem sie ihm die Atemhilfe entzogen haben und nachdem ihm zuerst Nahrung und Wasser verweigert und dann doch zugestanden wurde- in einem Hin und Her, das nur dann unverständlich ist, wenn man nicht versteht, daß das wirkliche Ziel des Alder Hey Krankenhauses und des bürokratischen, religiösen und juristischen Systems eines Landes, das einmal ein freies und würdiges war, war, ihn sterben zu lassen.
Schnell und bevor andere Ärzte, andere Experten ihn untersuchen konnten.
Natürlich folgten dann die Kondolenzbezeugungen des Alder Hey Hospitals und die üblichen Worte von Erzbischof McMahon.
Die Mechanismen der salbungsvollen Heuchelei versagen unter diesen Umständen nie.
Wir hoffen, daß eine unabhängige Autopsie am Körper des Kindes durchgeführt wird, auch um die Zweifel an der Therapie, der er unterzogen wurde, auszuräumen, die schon in den sozialen Netzwerken kursieren und während wir sehen, daß es Dinge gibt, die die Italienische Regierung interessieren ("wir werden bei der Römischen Staatsanwaltschaft einen Antrag stellen, damit definitiv festgestellt wird, wer für den Tod des italienischen Staatsbürgers Alfie Evans verantwortlich ist" hat in einer Bekanntmachung Senator Simone Pillon erklärt) - veröffentlichen wir ein Comuniqué von "Steadfast Onlus", dem wir uns anschliessen, weil wir nicht verbergen können, daß es weitere Alfies geben wird; und daß eines Tages auch wir oder jemand, den wir lieben, ein "unnützer Alfie" sein könnte.
Hier geht´s zum Original: klicken
"ALFIE. BITTE ERSPAREN SIE UNS DIE HEUCHELEI. DENKEN WIR WEITER..."
"Am Ende haben sie es getan. Alfie Evans ist gestorben, vier Tage nachdem sie ihm die Atemhilfe entzogen haben und nachdem ihm zuerst Nahrung und Wasser verweigert und dann doch zugestanden wurde- in einem Hin und Her, das nur dann unverständlich ist, wenn man nicht versteht, daß das wirkliche Ziel des Alder Hey Krankenhauses und des bürokratischen, religiösen und juristischen Systems eines Landes, das einmal ein freies und würdiges war, war, ihn sterben zu lassen.
Schnell und bevor andere Ärzte, andere Experten ihn untersuchen konnten.
Natürlich folgten dann die Kondolenzbezeugungen des Alder Hey Hospitals und die üblichen Worte von Erzbischof McMahon.
Die Mechanismen der salbungsvollen Heuchelei versagen unter diesen Umständen nie.
Wir hoffen, daß eine unabhängige Autopsie am Körper des Kindes durchgeführt wird, auch um die Zweifel an der Therapie, der er unterzogen wurde, auszuräumen, die schon in den sozialen Netzwerken kursieren und während wir sehen, daß es Dinge gibt, die die Italienische Regierung interessieren ("wir werden bei der Römischen Staatsanwaltschaft einen Antrag stellen, damit definitiv festgestellt wird, wer für den Tod des italienischen Staatsbürgers Alfie Evans verantwortlich ist" hat in einer Bekanntmachung Senator Simone Pillon erklärt) - veröffentlichen wir ein Comuniqué von "Steadfast Onlus", dem wir uns anschliessen, weil wir nicht verbergen können, daß es weitere Alfies geben wird; und daß eines Tages auch wir oder jemand, den wir lieben, ein "unnützer Alfie" sein könnte.
Samstag, 28. April 2018
R.I.P. ALFIE
Um 2:30 heute Nacht ist Alfie Evans im Alter von 23 Monaten gestorben.
Möge der kleine Kämpfer in Frieden ruhen !
Marco Tosatti hat bei Stilum Curiae zunächst kommentarlos den Tweet veröffentlicht, mit dem Vater Thomas Evans der Tod seines Kindes bekannt gegeben hat.
Hier geht´s zum Original: klicken
"Mein Gladiator hat sein Schild niedergelegt und um 2:30 seine Flügel angelegt.
Absolut untröstlich. ICH LIEBE DICH MEIN JUNGE. Thomas Evans und Kate James"
Quelle: Stilum Curiae, M. Tosatti
Marco Tosatti hat bei Stilum Curiae zunächst kommentarlos den Tweet veröffentlicht, mit dem Vater Thomas Evans der Tod seines Kindes bekannt gegeben hat.
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"Mein Gladiator hat sein Schild niedergelegt und um 2:30 seine Flügel angelegt.
Absolut untröstlich. ICH LIEBE DICH MEIN JUNGE. Thomas Evans und Kate James"
Quelle: Stilum Curiae, M. Tosatti
Mittwoch, 28. März 2018
Roberto de Mattei grüßt Arnaud Beltrame
Besonders überraschend ist dabei, was ein renommierter italienischer Historiker öffentlich- bei "Corrispondenza Romana" äußern kann, ohne sogleich virtuell gelyncht und in der realen Welt sozial geächtet zu werden.
Hier geht´s zum Original: klicken
"DER HIMMEL DER HELDEN MÖGE IHN AUFNEHMEN"
In der Passionswoche ist noch einmal eueropäisches und christliches Blut -unter Allah Akbar-Rufen -vergossen worden, wie in London, Barcelona, Berlin, Nizza - jetzt in Carcassonne. Ein Ruf, der uns daran erinnert, daß sich Europa im Krieg befindet.
Es ist ein religiöser Krieg und wird vom Islam mit allen Waffen -nicht unbedingt blutig- geführt: die Invasion der Migranten gehört auch zu dieser Eroberungsstrategie. Das Ziel ist das gleiche: die Unterwerfung Europas und des Westens unter den Islam- ein Name des etymologisch "Unterwerfung" bedeutet.
Wir können uns diesem Krieg nicht entziehen, aber der erste und grundlegende Unterschied zwischen uns und unseren Feinden ist, das wir einen Verteidigungskrieg führen-keinen Angriff: der Westen erleidet ihn, er hat ihn nicht erklärt.
Der zweite Unterschied ist, daß unser Krieg keine Massaker vorsieht, sondern die Rettung der Unschuldigen. In diesem Sinn kann der Oberstleutnant der Gendarmerie, Arnaud Beltrame, der am 23. März 2018 sein Leben gegeben hat, um eine weibliche Geisel vor einem Terroristen zu retten, als französischer, europäischer und christlicher Held definiert werden.
Französisch weil er als Oberstleutnant der Gendarmerie die Militärpflicht seiner Nation erfüllte; europäisch, weil er einem Konflikt zum Opfer gefallen ist, der sich von einem Ende zum anderen über Europa erstreckt und in dem europa auf dem spiel steht.
Christlich, weil es sicher der christliche Glaube war, der Oberstleutnant Beltrame zu einser aufopfernden Geste inspiriert hat- die wie eine Verkörperung der Worte des Evageliums erscheint: "Es gibt keine größere Liebe, als das Leben für seine Freunde hinzugeben." (Joh.. 15,13)
Oberstleutnant Beltrame ist in einer laizistischen Umgebung aufgewachsen und hatte sich den Freimaurern angeschlossen, aber in den letzten Jahren näherte er sich der Kirche an und sein Konversion geschah im Zeichen der Tradition. Er nahm Verbindung zu den Kanonikern der Mutter Gottes der Abtei von Lagrasse auf, einem der Orte, an dem die Messe nach dem römischen Ordo Vetus zelebriert wird.
In Zivilehe verheiratet bereitete sich der Oberstleutnant unter der Leitung eines Kanonikers der Abtei, Pater Jean-Baptiste- auf die kirchliche Trauung vor und sein Werdegang geschah sicher nach der tradit ionellen Lehre der Kirche und nicht nach der neuen von der Exhortation Amoris Laetitia eingeführten Moral. Dieser Pater Jean-Baptiste hat ihm am Abend des 23. März im Krankenhaus die Krankensalbung und den apostolischen Segen in articulo mortis gespendet.
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"DER HIMMEL DER HELDEN MÖGE IHN AUFNEHMEN"
In der Passionswoche ist noch einmal eueropäisches und christliches Blut -unter Allah Akbar-Rufen -vergossen worden, wie in London, Barcelona, Berlin, Nizza - jetzt in Carcassonne. Ein Ruf, der uns daran erinnert, daß sich Europa im Krieg befindet.
Es ist ein religiöser Krieg und wird vom Islam mit allen Waffen -nicht unbedingt blutig- geführt: die Invasion der Migranten gehört auch zu dieser Eroberungsstrategie. Das Ziel ist das gleiche: die Unterwerfung Europas und des Westens unter den Islam- ein Name des etymologisch "Unterwerfung" bedeutet.
Wir können uns diesem Krieg nicht entziehen, aber der erste und grundlegende Unterschied zwischen uns und unseren Feinden ist, das wir einen Verteidigungskrieg führen-keinen Angriff: der Westen erleidet ihn, er hat ihn nicht erklärt.
Der zweite Unterschied ist, daß unser Krieg keine Massaker vorsieht, sondern die Rettung der Unschuldigen. In diesem Sinn kann der Oberstleutnant der Gendarmerie, Arnaud Beltrame, der am 23. März 2018 sein Leben gegeben hat, um eine weibliche Geisel vor einem Terroristen zu retten, als französischer, europäischer und christlicher Held definiert werden.
Französisch weil er als Oberstleutnant der Gendarmerie die Militärpflicht seiner Nation erfüllte; europäisch, weil er einem Konflikt zum Opfer gefallen ist, der sich von einem Ende zum anderen über Europa erstreckt und in dem europa auf dem spiel steht.
Christlich, weil es sicher der christliche Glaube war, der Oberstleutnant Beltrame zu einser aufopfernden Geste inspiriert hat- die wie eine Verkörperung der Worte des Evageliums erscheint: "Es gibt keine größere Liebe, als das Leben für seine Freunde hinzugeben." (Joh.. 15,13)
Oberstleutnant Beltrame ist in einer laizistischen Umgebung aufgewachsen und hatte sich den Freimaurern angeschlossen, aber in den letzten Jahren näherte er sich der Kirche an und sein Konversion geschah im Zeichen der Tradition. Er nahm Verbindung zu den Kanonikern der Mutter Gottes der Abtei von Lagrasse auf, einem der Orte, an dem die Messe nach dem römischen Ordo Vetus zelebriert wird.
In Zivilehe verheiratet bereitete sich der Oberstleutnant unter der Leitung eines Kanonikers der Abtei, Pater Jean-Baptiste- auf die kirchliche Trauung vor und sein Werdegang geschah sicher nach der tradit ionellen Lehre der Kirche und nicht nach der neuen von der Exhortation Amoris Laetitia eingeführten Moral. Dieser Pater Jean-Baptiste hat ihm am Abend des 23. März im Krankenhaus die Krankensalbung und den apostolischen Segen in articulo mortis gespendet.
Donnerstag, 7. September 2017
A. Socci hat auch persönliche Erinnnerungen an Kardinal Carlo Caffara R.I.P.
A.Socci bei LoStraniero über letzte Worte von Kardinal Caffarra
Hier geht´s zum Original: klicken
"EIN PRIESTER GIBT DIE LETZTEN DRAMATISCHEN WORTE VON KARDINAL CAFFARRA BEKANNT."
Sehr viele Katholiken haben in den letzten Jahren auf Cardinal Caffarra als eines des wenigen Lichter in diesen Zeiten der Dunkelheit geblickt. Ein Priester hat mir anvertraut, daß er gerade in den letzten Tagen zu ihm gekommen ist, um ihm seinen Schmerz über die tägliche Katastrophe, die wir in der Kirche erleben, auszudrücken und sich dabei auf einige Fakten bezogen hat.
Er habe begonnen zu weinen und ihm gesagt:
"Der Herr wird seine Kirche nicht verlassen. Es waren 12 Apostel und der Herr wird mit wenigen wiederbeginnen. Stell dir den Schmerz des Hl. Athanasius vor, der allein übrig blieb, um aus Liebe zu Christus, zur Kirche und den Menschen, die Wahrheit zu verteidigen. Wir brauchen Glauben, Hoffnung und Stärke.
Dieser Priester vertraute mir an, daß der "Kardinal sehr traurig war, aber er hat mir so viel Mut und Liebe zur Kirche übermittelt."
Die Bezugnahme des Kardinals auf den Hl. Athanasius erinnert an den dunkelsten Moment der Kirchengeschichte, als im 4. Jahrhundert die arianischen Häretiker die Kontrolle der Kirche übernommen hatten.
Wie von selbst erhob sich die Stimme des Hl. Athanasius zur Verteidigung der katholischen Wahrheit. Er wurde vom Papst exkommuniziert und vier mal ins Exil geschickt.
Aber kurz darauf kehrte die Kirche zum wahren Glauben zurück und kanonisierte in der Folge den Hl. Athanasius uns ernannte ihn zum Vater und Lehrer der Kirche.
Der Priester, der mit dem Kardinal gesprochen hat, wiederholte, daß er sehr traurig gewesen sei. Es kann sein, daß er an gebrochenem Herzen gestorben ist. Sicher hat er im geheimen Gebet Gott sein Leben für diese arme verlorene Christenheit angeboten.
Er war sicher, daß am Ende in der Welt und in der Kirche der Herr siegt, So fand er sich in den letzten Jahren als Protagonist einer gewichtigen Verteidigung des Katholischen Glaubens und der Sakramente gegenüber Papst Franziskus´ Amoris Laetitia wieder.
In dieser Situation trösteten ihn die Worte, die er einige Jahre zuvor in einem Brief von Schwester Lucia von Fatima erhalten hatte, indem sie schrieb, daß die "finale Konfrontation zwischen Gott und Satan um Familie und Ehe gehen wird".
Dieses Erlebnis hat-außer allen seine Weisheit, seinen Glauben und seinen Mut zu zeigen- auch seine tiefe Menschlichkeit ans Licht gebracht.
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"EIN PRIESTER GIBT DIE LETZTEN DRAMATISCHEN WORTE VON KARDINAL CAFFARRA BEKANNT."
Sehr viele Katholiken haben in den letzten Jahren auf Cardinal Caffarra als eines des wenigen Lichter in diesen Zeiten der Dunkelheit geblickt. Ein Priester hat mir anvertraut, daß er gerade in den letzten Tagen zu ihm gekommen ist, um ihm seinen Schmerz über die tägliche Katastrophe, die wir in der Kirche erleben, auszudrücken und sich dabei auf einige Fakten bezogen hat.
Er habe begonnen zu weinen und ihm gesagt:
"Der Herr wird seine Kirche nicht verlassen. Es waren 12 Apostel und der Herr wird mit wenigen wiederbeginnen. Stell dir den Schmerz des Hl. Athanasius vor, der allein übrig blieb, um aus Liebe zu Christus, zur Kirche und den Menschen, die Wahrheit zu verteidigen. Wir brauchen Glauben, Hoffnung und Stärke.
Dieser Priester vertraute mir an, daß der "Kardinal sehr traurig war, aber er hat mir so viel Mut und Liebe zur Kirche übermittelt."
Die Bezugnahme des Kardinals auf den Hl. Athanasius erinnert an den dunkelsten Moment der Kirchengeschichte, als im 4. Jahrhundert die arianischen Häretiker die Kontrolle der Kirche übernommen hatten.
Wie von selbst erhob sich die Stimme des Hl. Athanasius zur Verteidigung der katholischen Wahrheit. Er wurde vom Papst exkommuniziert und vier mal ins Exil geschickt.
Aber kurz darauf kehrte die Kirche zum wahren Glauben zurück und kanonisierte in der Folge den Hl. Athanasius uns ernannte ihn zum Vater und Lehrer der Kirche.
Der Priester, der mit dem Kardinal gesprochen hat, wiederholte, daß er sehr traurig gewesen sei. Es kann sein, daß er an gebrochenem Herzen gestorben ist. Sicher hat er im geheimen Gebet Gott sein Leben für diese arme verlorene Christenheit angeboten.
Er war sicher, daß am Ende in der Welt und in der Kirche der Herr siegt, So fand er sich in den letzten Jahren als Protagonist einer gewichtigen Verteidigung des Katholischen Glaubens und der Sakramente gegenüber Papst Franziskus´ Amoris Laetitia wieder.
In dieser Situation trösteten ihn die Worte, die er einige Jahre zuvor in einem Brief von Schwester Lucia von Fatima erhalten hatte, indem sie schrieb, daß die "finale Konfrontation zwischen Gott und Satan um Familie und Ehe gehen wird".
Dieses Erlebnis hat-außer allen seine Weisheit, seinen Glauben und seinen Mut zu zeigen- auch seine tiefe Menschlichkeit ans Licht gebracht.
Sandro Magister zum Tod Kardinal Caffarras - und der letzte Brief des Kardinals an den Papst
Sandro Magister berichtet bei Settimo Cielo vom Tod des Bologneser Alterzbischofs Kardinal Caffarra und veröffentlicht noch einmal den Brief, den er im Namen der vier Dubia-Kardinäle an den Papst geschrieben hat, nachdem der auf die dubia nicht reagierte.
Hier geht´s zum Original: klicken
"CARLO CAFFARRA -UNGEHÖRTER PROPHET. SEIN LETZTER BRIEF AN PAPST FRANZISKUS"
Der Morgen des 6. Septembers erlebt den plötzlichen Tod Kardinal Carlo Caffarras, Erzbischof emeritus von Bologna und höchstrangiger Moraltheologe, besonders für Fragen zu Familie und Leben.
Mit seinem Ableben und dem vergleichsweise unerwarteten Tod Kardinal Joachim Meisners am vergangenen 5. Juli ist die Zahl der vier unterzeichnenden Kardinäle der "dubia", die im letzten Jahr Papst Franziskus zu kontroversen Punkten in "Amoris Laetitia" übermittelt wurden sind auf die Hälfte gefallen. Die beiden noch Lebenden sind der Deutsche Walter Brandmüller und der Amerikaner Raymond L. Burke.
Unter den vieren, war Caffarra die Leitfigur. Seine Unterschrift ist unter dem Brief, in dem er im vergangenene Frühjahr für sich selbst und die anderen drei um eine Audienz beim Papst bat. Auch diesesmal- wie schon zuvor bei den "dubia" ohne irgendeine Antwort zu bekommen.
Kurz bevor er diesen Brief abschickte, hatte Caffarra die Gelegenheit mit Papst Franziskus zusammen zu treffen, als der am 2. April Carpi in der Nähe von Bologna besuchte. Während des Mittagessens saß er neben ihm, aber der Papst zog es vor, sich mit einem älteren Priester zu unterhalten, der am gleichen Tisch saß.
Hier folgt der komplette Text des letzten Briefes, den Caffarra dem Papst schrieb- von Settimo Cielo am vergangenen 20. Juni mit Erlaubnis des Autors veröffentlicht.
Hier geht´s zum Original: klicken
"CARLO CAFFARRA -UNGEHÖRTER PROPHET. SEIN LETZTER BRIEF AN PAPST FRANZISKUS"
Der Morgen des 6. Septembers erlebt den plötzlichen Tod Kardinal Carlo Caffarras, Erzbischof emeritus von Bologna und höchstrangiger Moraltheologe, besonders für Fragen zu Familie und Leben.
Mit seinem Ableben und dem vergleichsweise unerwarteten Tod Kardinal Joachim Meisners am vergangenen 5. Juli ist die Zahl der vier unterzeichnenden Kardinäle der "dubia", die im letzten Jahr Papst Franziskus zu kontroversen Punkten in "Amoris Laetitia" übermittelt wurden sind auf die Hälfte gefallen. Die beiden noch Lebenden sind der Deutsche Walter Brandmüller und der Amerikaner Raymond L. Burke.
Unter den vieren, war Caffarra die Leitfigur. Seine Unterschrift ist unter dem Brief, in dem er im vergangenene Frühjahr für sich selbst und die anderen drei um eine Audienz beim Papst bat. Auch diesesmal- wie schon zuvor bei den "dubia" ohne irgendeine Antwort zu bekommen.
Kurz bevor er diesen Brief abschickte, hatte Caffarra die Gelegenheit mit Papst Franziskus zusammen zu treffen, als der am 2. April Carpi in der Nähe von Bologna besuchte. Während des Mittagessens saß er neben ihm, aber der Papst zog es vor, sich mit einem älteren Priester zu unterhalten, der am gleichen Tisch saß.
Hier folgt der komplette Text des letzten Briefes, den Caffarra dem Papst schrieb- von Settimo Cielo am vergangenen 20. Juni mit Erlaubnis des Autors veröffentlicht.
Mittwoch, 6. September 2017
Zum Ableben Kardinal Caffarras
Corrispondenza Romana zum Tod Kardinal Caffarras: klicken
"KARDINAL CAFFARRA IST GESTORBEN"
"Kardinal Carlo Caffarra, der 79jährige emeritierte Erzbischof von Bologna ist gestorben. Der Purpurträger fehlte heute morgen, Mittwoch 6. September, unvermutet. Er hat die Erzdiözese der Hauptstadt der Emilia von 1995 bis Ende Oktober 2015 geleitet. Es war Papst Benedikt, der ihn 2006 zum Kardinal machte. Kardinal Caffarra ist einer der vier Autoren der Dubia an Papst Franziskus zur postsynodalen Exhortation Amoris Laetitia. Zuammen mit ihm haben auch die Kardinäle Raymond Burke, Walter Brandmüller und Joachim Meisner, der am 5. Juli dieses Jahres verstarb, unterschrieben.
Am 8. September 1995 hatte ihn Papst Johannes Paul II zum Erzbischof von Ferrara-Comacchio ernannt und am 16. Dezember 2003 zum Metropolitanerzbischof von Bologna- als Nachfolger Kardinal Giacomo Biffis.
Am 27. Oktober hatte Papst Franziskus seinen Rücktritt von der Leitung der Erzdiözese von Bologna aus Altersgründen akzeptiert. Ihm folgte Msgr. Matteo Maria Zuppi.
Von diesem Moment an trug er den Titel eines emeritierten Erzbischofs von Bologna und wohnte im Erzbischöflichen Seminar von Bologna. "
Quelle: Corrispondenza Romana
"KARDINAL CAFFARRA IST GESTORBEN"
"Kardinal Carlo Caffarra, der 79jährige emeritierte Erzbischof von Bologna ist gestorben. Der Purpurträger fehlte heute morgen, Mittwoch 6. September, unvermutet. Er hat die Erzdiözese der Hauptstadt der Emilia von 1995 bis Ende Oktober 2015 geleitet. Es war Papst Benedikt, der ihn 2006 zum Kardinal machte. Kardinal Caffarra ist einer der vier Autoren der Dubia an Papst Franziskus zur postsynodalen Exhortation Amoris Laetitia. Zuammen mit ihm haben auch die Kardinäle Raymond Burke, Walter Brandmüller und Joachim Meisner, der am 5. Juli dieses Jahres verstarb, unterschrieben.
Am 8. September 1995 hatte ihn Papst Johannes Paul II zum Erzbischof von Ferrara-Comacchio ernannt und am 16. Dezember 2003 zum Metropolitanerzbischof von Bologna- als Nachfolger Kardinal Giacomo Biffis.
Am 27. Oktober hatte Papst Franziskus seinen Rücktritt von der Leitung der Erzdiözese von Bologna aus Altersgründen akzeptiert. Ihm folgte Msgr. Matteo Maria Zuppi.
Von diesem Moment an trug er den Titel eines emeritierten Erzbischofs von Bologna und wohnte im Erzbischöflichen Seminar von Bologna. "
Quelle: Corrispondenza Romana
"Gotti Tedeschi: Jetzt sind es nur noch zwei: Burke und Brandmüller"
Marta Moriconi für intelligonews zum Tod von Kardinal Caffarra und dem Gedenken Gotti Tedeschis an den Alterzbischof von Bologna.
"ADIEU CAFFARRA. DAS GEDENKEN VON GOTTI TEDESCHI: JETZT SIND ES NUR NOCH ZWEI "BURKE UND BRANDMÜLLER"
"Im Alter von 79 Jahren hat uns der emeritierte Erzbischof von Bologna Carlo Caffarra verlassen. Der aktuelle Erzbischof von Bologna Msgr. Matteo Zuppi hat heute sein Ableben bekannt gegeben: "Er hat sein ganzes Leben lang ohne Einschränkung mit Liebe. Großzügigkeit und Intelligenz gedient."
So beginnt der Artikel Marta Moriconis zum Tod des Kardinals.
Dann berichtet sie, daß Caffarra, seit 1995 Bischof von Ferrara, 2006 von Papst Benedikt XVI zum Kardinal kreiiert wurde, im Dezember 2003 sei er von Papst Johannes Paul II nach Bologna berufen worden, wo er das Amt von Kardinal Biffi übernahm- und Anfang 2004 ins Amt eingeführt wurde.
dort habe er 11 Jahre gedient- bis Ende Oktober 2015. Und er war einer der vier Unterzeichner der Dubia zur Apostolischen Exhortation "Amoris Laetitia".
Intelligonews hat den Ex-Präsidenten des IOR, Ettore Gotti Tedeschi , der Caffarra näher kannte nach seinen Erinnerungen befragt.
Moriconi fragte Tedeschi: "Haben Sie eine persönliche Erinnernung an Kardinal Caffarra, von der Sie berichten können?"
Tedeschi antwortet, daß er mehr als eine Erinnerung habe, von denen viele aber sehr privat seien und über die er deshalb nicht das Recht zu berichten habe.
Er sagt:
"Caffarra wurde Ende 2003 als Nachfolger des großen Kardinals Biffi ernannt.
Anläßlich eines Besuches in der "Eremitage" Biffis habe dieser ihm gesagt, daß er selber auf ihn hingewiesen habe, und daß keiner geeigneter gewesen wäre, die Diözese von Bologna zu leiten.
Dann habe er Kardinal Caffarra nach der Veröffentlichung der dubia oft getroffen, und was er sagen könne, daß er wegen seiner Liebe für die Kirche und die Figur des Papstes sehr unter der Veröffentlichung gelitten habe. Caffarra sei ein heiliger Mann gewesen, "der wenn er von schwerwiegenden Problemen sprach, sehr litt, er sprach wie einer, der in Gott vertraut, der mit Gott spricht und vor allem auf ihn hört. Mehr will ich nicht sagen:"
Er hatte die "dubia" zu Amoris Laetitia unterschrieben. Er starb nach Meisner, auch der einer der Unterzeichner des Briefes an den Papst.
Moriconi fragt dann "ob die Kirche, die um größere Klarheit über die Apostolische Exhortation bat, leer geblieben sei"-
Tedeschi antwortet, daß diesbzüglich Krdinal Caffarra ein Beispiel an "priesterlicher Verantwortung" bliebe, Beispiel für Tugend für einen möglichen zukünftigen Seligsprechungsprozess.
Aber er wolle auch auf eine "Fangfrage" antworten.
"Jetzt müssen die Kardinäle Burke und Brandmüller der Erinnerung an Meisner und Caffarra mit größerem Nachdruck und mehr Kräften widmen. Und ich wünsche mir, daß zwei weitere auch so heilige Kardinäle (lebend und arbeitend) zur Verfügung stehen, um das Werk der beiden verstorbenen Kardinäle fortzusetzen, und sie in ihrem Bemühen um zum Wohl der Seelen um Klarheit zu bitten zu untertützen."
Nachdem er die Leser um ein Requiem zur Erinnerung an Caffarr gebeten hat, sagt er:
"Unnötig zu sagen, daß er uns dort, wo er jetzt ist, beschützt, wie er das bis gestern hier auf der Erde getan hat."
R.I.P. Kardinal Caffarra
rorate caeli zum Tod Kardinal Carlo Caffarras- hier geht´s zum Original: klicken
Verschiedene Nachrichtenagenturen berichten, daß Kardinal Carlo Caffarra, der Erbischof em. von Bologna, heute im Alter von 79 Jahren gestorben ist.
Er war einer der vier Kardinäle, die die an Papst Franziskus gerichteten Dubia bzgl. "Amoris Laetitia" unterzeichnet haben.
Verschiedene Nachrichtenagenturen berichten, daß Kardinal Carlo Caffarra, der Erbischof em. von Bologna, heute im Alter von 79 Jahren gestorben ist.
Er war einer der vier Kardinäle, die die an Papst Franziskus gerichteten Dubia bzgl. "Amoris Laetitia" unterzeichnet haben.
Mit seinem Tod sind die einzig überlebenden Unterzeichner die Kardinäle Walter Brandmüller (fast 89) und Raymond Burke (69).
Caffarra war der Gründer des Päpstlichen Johannes Paul II Institutes für Studien zu Ehe und Familie und wir immer mit den Versuchen des Johannes Paul II-Pontifikates identifiziert werden, die Katholische Lehre zu Familie und Ehe zu unterstützen.
Er waf auch einer der wenigen Italienischen Kardinäle die öffentlich die Traditionelle Lateinische Messe feierten [und nicht nur an einer teilnahmen] er sollte am 16. September eine Feierliche Pontifikalmesse nach dem Missale von 1962 im Petersdom zelebrieren, während der traditionellen internationalen Katholischen Pilgerfahrt nächste Woche in Rom.
Möge er in Frieden ruhen.
Jetzt ist es wert, Cardinal Caffarras Zeugnis zum Brief von Schwester Lucia von Fatima zu lesen - zur "finalen Konfrontation" zwischen dem Teufel und der Familie.
Kardinal Caffarra: "Was Schwester Lucia mir erzählte: die endgültige Konfrontation zwischen dem Herrn und Satan wird um Familie und Ehe gehen." klicken
Sonntag, 20. August 2017
Hl. Messe für die Opfer der Terrorangriffe in Barcelona und Cambrils in der Sagrada Familia
(die die Terroristen mit ihrem ausgeprägten Kulturverständnis eigentlich sprengen wollten....)
Samstag, 15. Juli 2017
Benedikt XVI würdigt Kardinal Meisner
Auf Wunsch von Kardinal Woelki hat der Papa emeritus einen persönlichen Nachruf auf seinen verstorbenen Freund Kardinal Meisner verfaßt und sich so von ihm verabschiedet.
Der sichtlich gerührte Erzbischof Gänswein hat in seinem Auftrag beim Requiem im Kölner Dom diese letzte Würdigung vorgelesen.
hier geht´s zum Original & dem Video-Mitschnitt von domradio : klicken
Quelle: domradio.de
Der sichtlich gerührte Erzbischof Gänswein hat in seinem Auftrag beim Requiem im Kölner Dom diese letzte Würdigung vorgelesen.
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Quelle: domradio.de
Donnerstag, 13. Juli 2017
Nachruf auf Kardinal Meisner
Msgr. Oliver Boss der langjährige Sekretär von Kardinal Meisner hat domradio ein Interview gegeben-als eine Art Nachruf. Msgr. Boss wird am Samstag, dem Sarg des Kardinals bei der Überführung von St. Gereon in den Hohen Dom den Bischofsstab vorantragen,
Hier geht´s zum Original: klicken
Quelle: domradio
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Quelle: domradio
Mittwoch, 12. Juli 2017
Ein Nachruf auf Kardinal Meisner
Martin Rothweiler hat für CNA-Deutschland einen Nachruf auf Kardinal Meisner geschrieben. Titel:
"DAS CHRISTLICHE KREUZ WAR FÜR IHN IMMER DAS PLUSZEICHEN"
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Hier ein Ausschnitt aus dem Nachruf:
"DAS CHRISTLICHE KREUZ WAR FÜR IHN IMMER DAS PLUSZEICHEN"
Hier geht´s zum Original: klicken
Hier ein Ausschnitt aus dem Nachruf:
"Sein Glauben und sein Eintreten für Christus und die Kirche waren von besonderer Stärke, seine Predigten kraftvoll. Und wenn ihn jemand für eine notleidende Person, um sein Gebet bat, dann nahm er seinen Rosenkranz aus der Tasche hielt ihn dem Bittenden hin und sagte. "Und nun hänge diese Person an meinen Rosenkranz", den er täglich betete. So habe ich ihn bei meinem letzten Besuch erlebt.
Immer wieder sagte er: Wir Christen haben immer mehr Leben vor uns als hinter uns. Kardinal Meisner hat seinen irdischem Lauf vollendet. Möge er nun beim himmlischen Vater die Fülle des Lebens auf ewig genießen."
Immer wieder sagte er: Wir Christen haben immer mehr Leben vor uns als hinter uns. Kardinal Meisner hat seinen irdischem Lauf vollendet. Möge er nun beim himmlischen Vater die Fülle des Lebens auf ewig genießen."
Quelle: CNA.de, Martin Rothweiler
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