heute bei liturgicalnotes über verletzte und wütende Opfer von "Querida Amazonia" :
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"VERLETZT UND WÜTEND"
Ich habe in dem, was wohl das Organ von Bobbie Mickens ist, gelesen, daß die "meisten Progressiven, Reformer und Vatican II-Typen... über die Amazonas-Exhortation zutiefst enttäuscht sind."
Er fährt dann damit fort, zu sagen, daß die "Frauen verletzt und wütend" sind.
Ich glaube aber nicht, daß alle Frauen "VERLETZT UND WÜTEND" sind. Ich habe meine Frau und meine Tochter sorgfältig angeschaut und sie sahen überhaupt nicht V & W aus. Ich glaube, daß ich normalerweise sagen kann, wenn sie es sind. Das erfordert eine Form von Unterscheidungsvermögen, die ein Kerl zu lernen beginnt, wenn er ein Krabbelkind ist und erkennen muß, ob und wann Mama V & W ist. Man verfeinert diese Fähigkeit während des Lebens- vielleicht und wenn sie immer noch nötig ist mit Hilfe der Enkelinnen oder Urenkelinnen- Vielleicht hat Mickens nicht genug Zeit mit Frauen verbracht.
Oder vielleicht sind meine nicht die richtige Sorte Frauen. Ehrlich gesagt, müßte ich zugeben, daß sie keinerlei Anzeichen dafür aufweisen, daß sie überhaupt über Vatican II nachdenken. Sie scheinen mehr am Leben interessiert zu sein. Aber es sei fern von mir, anzudeuten, das Vatican II-Frauen wahrscheinlich humorlose alte Tanten seien. Mickens weiß es wahrscheinlich am besten nach den ganzen langen Jahren, die er für The Tablet gearbeitet hat.
ICH JEDENFALLS BIN VERLETZT UND WÜTEND
Mittwoch Abend habe ich einen Beitrag über die postsynodale Exhortation geschrieben und die Aufmerksamkeit auf die Passage gelenkt, in der PF ausdrücklich erklärt hat, daß der Vorsitzende bei der Eucharistiefeier ein Mann sein muß.
Weil die "Weihe" von Frauen unmißverständlich der ultimative Ehrgeiz der "Progressiven und Reformer" ist, erschienen diese Worte mir eine Bestätigung der Lehre des Hl. Pauls VI (Inter Insigniores) und besonders des Hl. Johannes Pauls II in Ordinatio Sacerdotalis zu sein, die Rom zum Bestandteil der unfehlbaren Ordentlichen Universalen Lehramtes erklärt hat.
Das mag manchem Lesern als eine Sache von geringer Bedeutung erscheinen- verglichen mit der Agonie um all diese viri probati, über die wir hören, und den genauen Charakter "weiblicher Diakone".
Ich denke, daß es wichtig ist und das werden auch Sie, glauben Sie mir, in 10 oder 20 Jahren finden, in denen die Kampagne für "weibliche Priester" weitergeht und an Fahrt gewinnt. Und sogar noch bösartiger und schriller wird. Schrill? Sie wissen noch gar nicht, was dieses Wort bedeutet.
Gerade Mittwoch habe ich um Informationen zur Bedeutung der Worte, die für "Mann" in den verschiedenen Sprachen, in die die Exhortation übersetzt wurde, gebräuchlich sind.....besonders in Arabisch, Polnisch und Chinesisch (§ 101). Abgesehen von einem freundlichen Spanischsprecher : bekam ich absolut gar nichts.
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Sonntag, 16. Februar 2020
Freitag, 7. Februar 2020
Fr. Hunwicke spricht...
bei liturgicalnotes heute über die vom amtierenden Pontifex geplante Neufassung des Vater-unser für die Italienische Kirche.
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"MATER NOSTRAE QUAE ES..."
Es gibt Gerüchte, daß den Italienischen Kirchen bald die läppische Neufassung des Herrengebetes aufgezwungen wird.
Ich bezweifle, daß PF versuchen würde, sie weltweit einzuführen. Das ist nicht sein Stil. Sein Art vorzugehen, ist Chaos zu schaffen und als- große, glorreiche Termite, die er ist- den Katholizismus dadurch anzugreifen, daß er an ihren Fundamenten nagt. Er nimmt den langen Weg.
England ist gegenüber diesem Unsinn vielleicht nicht so verletzlich wie Italien. Das liegt daran, daß eine solche Änderung der anglophonen Liturgie unökumenisch wäre. Mit anderen Worten- die historisch dominierende anglikanische Tradition der englischen Fassung dieses Gebetes könnte dabei helfen, die englischsprachigen Katholiken vor solchen Eingriffen zu schützen, zumindest bis zum Pontifikat von Franziskus III.
Zwischendurch hat die Church of England optional altetnbative Versionen des Vater-unser zugelassen, obwohl interessanterweise dieser besondere Satz, mit dem die Bergoglio-Anhängerschaft solche Probleme hat, in deisen Versionen nie eine Rolle spielte. (Das kann daran liegen, daß die Anglikaner zu schüchtern waren, um es besser wissen zu wollen als der Urheber des Gebets)
Aber- ich denke- daß der anglikanische Klerus überwiegend fühlte, daß eine Änderung des Herrengebetes gelegentliche Beter entfremden würde, für die die alte Fassung dies einzige liturgische Formel ist, die sie auswendig kennen.
PFs Initiative führt zu einer weiteren Frage: wenn PF- ohne "ultra vires" zu sein- so herumfuchteln kann- warum können dann nicht andere Christen (oder Papst Franziskus III) den "verletzenden" Patriarchalismus des Pater hemon eliminieren?
Fußnoten;
1) Die Church of England hat das Vater-unser 1662 verändert, als die Doxologie (denn Dein ist...) hinzugefügt wurde, manchmal, aber seltsamerweise nicht immer-wenn das Gebet liturgisch gebetet wurde. Ich habe keine Erkenntnis darüber, wie das in den Kirchenbänken ankam.
2) Einzelne Worte sind im vergangenen Jahrhundert verändert worden, aber das hatte nur geringe Wirkung, weil es nicht die Nutzung im gemeinsamen Beten störte, wenn einige "welcher" und andere "der" sagten. Es ist die Störung der Ordnung der Worte und die Änderung der Strukturen der Sätze die ein Problem bei dem gemeinsamen Sprechen einer Formel hervorrufen.
Quelle: liturgicalnotes, Fr.J.Hunwicke
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"MATER NOSTRAE QUAE ES..."
Es gibt Gerüchte, daß den Italienischen Kirchen bald die läppische Neufassung des Herrengebetes aufgezwungen wird.
Ich bezweifle, daß PF versuchen würde, sie weltweit einzuführen. Das ist nicht sein Stil. Sein Art vorzugehen, ist Chaos zu schaffen und als- große, glorreiche Termite, die er ist- den Katholizismus dadurch anzugreifen, daß er an ihren Fundamenten nagt. Er nimmt den langen Weg.
England ist gegenüber diesem Unsinn vielleicht nicht so verletzlich wie Italien. Das liegt daran, daß eine solche Änderung der anglophonen Liturgie unökumenisch wäre. Mit anderen Worten- die historisch dominierende anglikanische Tradition der englischen Fassung dieses Gebetes könnte dabei helfen, die englischsprachigen Katholiken vor solchen Eingriffen zu schützen, zumindest bis zum Pontifikat von Franziskus III.
Zwischendurch hat die Church of England optional altetnbative Versionen des Vater-unser zugelassen, obwohl interessanterweise dieser besondere Satz, mit dem die Bergoglio-Anhängerschaft solche Probleme hat, in deisen Versionen nie eine Rolle spielte. (Das kann daran liegen, daß die Anglikaner zu schüchtern waren, um es besser wissen zu wollen als der Urheber des Gebets)
Aber- ich denke- daß der anglikanische Klerus überwiegend fühlte, daß eine Änderung des Herrengebetes gelegentliche Beter entfremden würde, für die die alte Fassung dies einzige liturgische Formel ist, die sie auswendig kennen.
PFs Initiative führt zu einer weiteren Frage: wenn PF- ohne "ultra vires" zu sein- so herumfuchteln kann- warum können dann nicht andere Christen (oder Papst Franziskus III) den "verletzenden" Patriarchalismus des Pater hemon eliminieren?
Fußnoten;
1) Die Church of England hat das Vater-unser 1662 verändert, als die Doxologie (denn Dein ist...) hinzugefügt wurde, manchmal, aber seltsamerweise nicht immer-wenn das Gebet liturgisch gebetet wurde. Ich habe keine Erkenntnis darüber, wie das in den Kirchenbänken ankam.
2) Einzelne Worte sind im vergangenen Jahrhundert verändert worden, aber das hatte nur geringe Wirkung, weil es nicht die Nutzung im gemeinsamen Beten störte, wenn einige "welcher" und andere "der" sagten. Es ist die Störung der Ordnung der Worte und die Änderung der Strukturen der Sätze die ein Problem bei dem gemeinsamen Sprechen einer Formel hervorrufen.
Quelle: liturgicalnotes, Fr.J.Hunwicke
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Samstag, 25. Januar 2020
Tosatti /Msgr. ICS: wollte Scalfari vom Papst bekehrt werden?
Nach den neuesten Wirrnissen um die Inhalte der notorischen Gespräche des amtierenden Pontifex´ mit dem Repubblica-Gründer Scalfari veröffentlicht Marco Tosatti bei Stilum Curiae die interessanten Überlegungen von Msgr. ICS zu diesem Thema.
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"WER WEISS: VIELLEICHT WOLLTE SCALFARI BEKEHRT WERDEN, VOM PAPST..."
Liebe Stilumcuriale, Msgr. ICS hat den Kommentar Ihres Bloggers über Scalfari und den amtierenden Pontifex gelesen und möchte einige Gedanken dazu mit Ihnen teilen. Und eine provozierende aber interessante Hypothese. Gute Lektüre!
Schauen wir mal: Es scheint mir zu einfach und offensichtlich, in den Gesprächen (und in den folgenden Artikeln auf Repubblica) den Vergleich zwischen einem "listigen Mann" zu sehen, der zeigen will, dass es endlich einen Papst gibt, der erklärt, dass Gott nicht existiert, und einem "Simpel", der überzeugt ist, daß die Kirche nichts zu lehren hat und sich mit der Welt versöhnen und auch das "Schlauheit" benutzen muß, um das zu tun.
Erlauben Sie mir eine Hypothese (halbwegs unwahrscheinlich). Was wäre, wenn die Dinge völlig anders wären? Wenn Scalfari eine ganz andere Absicht gehabt hätte, als er die Beziehung zu Bergoglio begann?
Stellen wir uns dieses wundersame Ereignis als Hypothese vor.
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"WER WEISS: VIELLEICHT WOLLTE SCALFARI BEKEHRT WERDEN, VOM PAPST..."
Liebe Stilumcuriale, Msgr. ICS hat den Kommentar Ihres Bloggers über Scalfari und den amtierenden Pontifex gelesen und möchte einige Gedanken dazu mit Ihnen teilen. Und eine provozierende aber interessante Hypothese. Gute Lektüre!
§§§
Msgr. ICS an Tosatti
"Lieber Dottore Tosatti, erlauben Sie mir eine oder auch zwei Überlegungen zu Ihrem jüngsten Kommentar zur "Unendlichen Geschichte" zwischen Papst Bergoglio und Scalfari?
Schauen wir mal: Es scheint mir zu einfach und offensichtlich, in den Gesprächen (und in den folgenden Artikeln auf Repubblica) den Vergleich zwischen einem "listigen Mann" zu sehen, der zeigen will, dass es endlich einen Papst gibt, der erklärt, dass Gott nicht existiert, und einem "Simpel", der überzeugt ist, daß die Kirche nichts zu lehren hat und sich mit der Welt versöhnen und auch das "Schlauheit" benutzen muß, um das zu tun.
Komödie oder Farce ist für beide Seiten zu offensichtlich.- sowohl für die säkulare als auch für die katholische Welt.
Erlauben Sie mir eine Hypothese (halbwegs unwahrscheinlich). Was wäre, wenn die Dinge völlig anders wären? Wenn Scalfari eine ganz andere Absicht gehabt hätte, als er die Beziehung zu Bergoglio begann?
Wenn Scalfari (wie es z.B. bei Papini war) nach Gründen suchte, sich zu bekehren? Den Wunsch nach Erlösung verspürte?
Stellen wir uns dieses wundersame Ereignis als Hypothese vor.
Aber jetzt- Dank der "unendlichen Geschichte" mit Bergoglio hat Scalfari keinen Grund mehr, seinen Laizismus nicht zu bekräftigen.
Oder nicht?
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Dienstag, 21. Januar 2020
Fr, Hunwicke spricht,,,,
heute bei liturgicalnotes im Plauderton über Heiratsgewohnheiten des internationalen Adels allgemein und des englischen Königshauses in jüngster Zeit im Besonderen.
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Solange, bis er sie assimiliert hat. Was er verachtet ist nicht die andere Rasse, sondern die andere Zivili-
In den vergangenen Wochen wurde bezüglich jener Frau Markle, die vor ein paar Jahren in das Haus
Battenberg einheiratete, in einigen Kommentaren behauptet, daß sie rassistisch herabgesetzt worden sei.
Man muß heute vorsichtig sein, wie man sich hinsichtlich des Themas Rasse ausdrückt, es ist vielleicht
besser, etwas gedrechseltere Ausdrücke zu verwenden ...einem Gerücht zufolge hat jemand in Bezug auf
Frau M. davon gesprochen, sie bringe ein wenig "exotische DNA" in das Haus Sachsen-Coburg-Gotha..
Vor einigen Jahren ist einem Paparazzo da eine nette Replik eingefallen. Prinz Philipp von Griechenland
und Dänemark hatte gerade den Kamera-schwingenden Ausländer aufgefordert: "Geh doch zurück nach
Hause!" -und der rief dann, indem er an seiner hellenischen Mähne zupfte: "Efaristo! Efaristo!" (Danke!)
Soviel ist klar: Rassenvermischung ist die Hauptbeschäftigung der Mitglieder der "Royalty" und der
Mit guten Argumenten wurde die Hypothese vorgetragen, daß Königin Elisabeth selbst - auf dem Umweg
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HOMO VAGANS (korrigiert)
Anders als Juden, Iren und Deutschen gefällt es den Engländern, wenn man sie für noch exotischer
Anders als Juden, Iren und Deutschen gefällt es den Engländern, wenn man sie für noch exotischer
und noch durchmischter hält, als sie sind. Das entspricht einem gewissen romantischen Gefühl im
englischen Temperament. Sagen Sie einem Engländer er wäre reinblütiger Angelsachse oder hundert-
prozentiger Arier, und er wird Sie auslachen.
Sagen Sie ihm, seine entfernte Verwandschaft bestehe aus einer Mischung aus Franzosen, Russen,
Chinesen oder sogar Arabern und Hindus, und er wird sich das mit höflicher Genugtuung anhören. Je
ferner desto besser, natürlich - das macht mehr her und ist gesellschaftlich weniger zweideutig.
"Gesellschaftlich zweideutig? Wollen Sie damit sagen, daß der Engländer alles anderen Rassen außer
seiner eigenen verachtet?"
Solange, bis er sie assimiliert hat. Was er verachtet ist nicht die andere Rasse, sondern die andere Zivili-
sation. Er mag es nicht, wenn man ihn einen Itaker nennt - aber wenn er mit braunen Augen und oliven-
farbener Haut zur Welt gekommen ist, wird es ihm Vergnügen bereiten, diese Eigenschaften bis auf einen
farbener Haut zur Welt gekommen ist, wird es ihm Vergnügen bereiten, diese Eigenschaften bis auf einen
Spanischen Landedelmann zurückzuverfolgen, der beim Untergang der Großen Armada an eine englische
Küste gespült wurde. Alles bei uns ist eine Sache von Gefühl und Assoziation.
Das Vorstehende zitiert nach Dorothy L. Sayers, etwa 1936.
In den vergangenen Wochen wurde bezüglich jener Frau Markle, die vor ein paar Jahren in das Haus
Battenberg einheiratete, in einigen Kommentaren behauptet, daß sie rassistisch herabgesetzt worden sei.
Man muß heute vorsichtig sein, wie man sich hinsichtlich des Themas Rasse ausdrückt, es ist vielleicht
besser, etwas gedrechseltere Ausdrücke zu verwenden ...einem Gerücht zufolge hat jemand in Bezug auf
Frau M. davon gesprochen, sie bringe ein wenig "exotische DNA" in das Haus Sachsen-Coburg-Gotha..
Vor einigen Jahren ist einem Paparazzo da eine nette Replik eingefallen. Prinz Philipp von Griechenland
und Dänemark hatte gerade den Kamera-schwingenden Ausländer aufgefordert: "Geh doch zurück nach
Hause!" -und der rief dann, indem er an seiner hellenischen Mähne zupfte: "Efaristo! Efaristo!" (Danke!)
Soviel ist klar: Rassenvermischung ist die Hauptbeschäftigung der Mitglieder der "Royalty" und der
internationalen Oberklassen. So war es schon immer. Bündnisse waren zu festigen, Erbinnen mußten
gesichert werden. In diesen Kreisen waren Heiraten zwischen den Rassen schon immer Teil der alltäglichen
Realität. Prinz Henry von Wales, Herzog von Sussex, hat seine Braut ganz genau nach dieser alten Tradition
des aristokratischen Lebens ausgesucht. Und Ahnenforscher haben dann unvermeidlich herausgefunden,
daß Frau M. in Wirklichkeit von der alten Familie der Grafen von Northumberland, den Percies, abstammt.
Für mich überhaupt keine Überraschung. (Auf der anderen Seite habe ich noch nie gehört, daß irgend
jemand interessante Entdeckungen über die Vorfahren der armen und ganz gewöhnlichen Frau Middleton
(der Frau von Prinz William, A. d. Ü.) gemacht hätte. Das gibt einen Minuspunkt.
Mit guten Argumenten wurde die Hypothese vorgetragen, daß Königin Elisabeth selbst - auf dem Umweg
über den Süden Spaniens - von einem Enkel des Propheten Mohammed abstammt. Klingt sehr wahrschein-
lich.Vielleicht sollten die Sicherheitsdienste ein Auge darauf haben, ob sie sich "radikalisiert" hat."
Quelle: liturgicalnotes, Fr. J. Hunwicke
Freitag, 17. Januar 2020
Noch ein Dementi....
Inzwischen hat Erzbischof Georg Gänswein noch einmal betont, daß weder der Papa emeritus noch er, den Entwurf für Signatur und Umschlagsgestaltung des Buches zuvor gesehen und abgesegnet hätten, die Meldung A. Soccis, er sei zu Papst Franziskus bestellt worden, dieser habe eine Änderung des Umschlags verlangt und Papst em. Benedikt XVI habe sich schriftlich an seinen Nachfolger gewandt, bezeichnete er als "frei erfunden und erlogen".....
Langsam wird es etwas unübersichtlich, aber Eccles hat es für alle, die den Überblick verloren haben sehr stringent zusammen gefaßt.
Das liest sich so :
"Wenn G behauptet, daß S gelogen hat, wenn er leugnet, daß F sagte, daß B behauptet, daß S G´s Idee widersprochen hat, daß B zugegeben hat, daß F S erzählte, daß B nicht gesagt habe, daß G dachte, daß F gehört habe, wie G B erzählte, daß S zu Unrecht geleugnet hat, daß B das F erzählt habe....wem glauben wir? "
"Wenn G behauptet, daß S gelogen hat, wenn er leugnet, daß F sagte, daß B behauptet, daß S G´s Idee widersprochen hat, daß B zugegeben hat, daß F S erzählte, daß B nicht gesagt habe, daß G dachte, daß F gehört habe, wie G B erzählte, daß S zu Unrecht geleugnet hat, daß B das F erzählt habe....wem glauben wir? "
If G affirms that S lied when he denied that F said that B had claimed that S had contradicted G's idea that B had admitted that F had told S that B had not said that G thought F had overheard G telling B that S was wrong to deny that B had told this to F... whom do we believe? https://t.co/N1XGuJz1ke— Eccles (@BruvverEccles) January 17, 2020
Mittwoch, 15. Januar 2020
Eccles war Zeuge eines historischen Deals . Lesen!
und für alle, die Eccles nicht kennen: Achtung Ironie! Daraus könnte das Drehbuch für eine Fortsetzung von "Zwei Päpste" werden.
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"FRANZISKUS UND BENEDIKT EINIGEN SICH AUF EINEN DEAL"
Ort des Geschehens: Die Wohnung von Papa emeritus. Benedikt sitzt am Schreibtish und bringt die letzten Federstriche an seinem neuen Manuskript "Aus den Tiefen von Laetitia Amoris" an, das demnächst unter der gemeinsamen Mitwirkung der Kardinäle Burke und Brandmüller erscheinen wird. (Darüber wäre ich mir nicht zu sicher)
Auftritt: Erzbischof Georg Gänswein, verstört.
Eine Krise im Vatican!
Gänswein: Heiliger emeritierter Vater, wir stecken im Schlamassel. Der andere Hl. Vater schäumt vor Wut über Ihr Buch mit Kardinal Sarah. Er hat heute schon sechs Pilger geschlagen und er trägt bei seiner heutigen Audienz Boxhandschuhe. Er sagt, daß Pachamama sehr wütend ist.!
Benedikt: Aber was haben wir getan? Das Buch stellt doch nur noch einmal die traditionelle Katholische Lehre fest....oh ich sehe das Problem.
Gänswein: Die Angriffspudel sind von der Leine. Die großen Schlagmänner - wie Ivereigh, Beans (er twittert seit 48 Stunden nonstop, und bekommt Eiscreme-Infusionen um ihn aufrecht zu halten), Mickens, um die kleinen Schläger wie Rich Raho, die Klassenniete, nicht zu erwähnen....
"Schauen Sie, Rosica erntet den Ruhm mit der Arbeit anderer"
Benedikt: Was sagt Sarah?
Gänswein: Was soll er sagen? Er hat einen Teil des Buches geschrieben, Sie haben einen Teil des Buches geschrieben. Das nennen wir eine technische Zusammenarbeit. Aber der Fette Kontrolleur will, daß Sie sagen, daß Sarah der Autor war und daß alles, was Sie getan haben, war aufzuwachen und gelegentlich zu nicken, wenn er aus dem Buch vorlas.
Benedikt: Fragen Sie die Burschen von Ignatius Press, was wirklich passiert ist.
Gänswein: Das haben wir. Sie haben eine ignatianische Differenzierung vorgenommen (nach ein wenig Ignatianischem Yoga) um festzustellen, ob Sie wirklich einer der Autoren sind.
Quelle: Ecclesandbosco
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"FRANZISKUS UND BENEDIKT EINIGEN SICH AUF EINEN DEAL"
Ort des Geschehens: Die Wohnung von Papa emeritus. Benedikt sitzt am Schreibtish und bringt die letzten Federstriche an seinem neuen Manuskript "Aus den Tiefen von Laetitia Amoris" an, das demnächst unter der gemeinsamen Mitwirkung der Kardinäle Burke und Brandmüller erscheinen wird. (Darüber wäre ich mir nicht zu sicher)
Auftritt: Erzbischof Georg Gänswein, verstört.
Eine Krise im Vatican!
Gänswein: Heiliger emeritierter Vater, wir stecken im Schlamassel. Der andere Hl. Vater schäumt vor Wut über Ihr Buch mit Kardinal Sarah. Er hat heute schon sechs Pilger geschlagen und er trägt bei seiner heutigen Audienz Boxhandschuhe. Er sagt, daß Pachamama sehr wütend ist.!
Benedikt: Aber was haben wir getan? Das Buch stellt doch nur noch einmal die traditionelle Katholische Lehre fest....oh ich sehe das Problem.
Gänswein: Die Angriffspudel sind von der Leine. Die großen Schlagmänner - wie Ivereigh, Beans (er twittert seit 48 Stunden nonstop, und bekommt Eiscreme-Infusionen um ihn aufrecht zu halten), Mickens, um die kleinen Schläger wie Rich Raho, die Klassenniete, nicht zu erwähnen....
"Schauen Sie, Rosica erntet den Ruhm mit der Arbeit anderer"
Benedikt: Was sagt Sarah?
Gänswein: Was soll er sagen? Er hat einen Teil des Buches geschrieben, Sie haben einen Teil des Buches geschrieben. Das nennen wir eine technische Zusammenarbeit. Aber der Fette Kontrolleur will, daß Sie sagen, daß Sarah der Autor war und daß alles, was Sie getan haben, war aufzuwachen und gelegentlich zu nicken, wenn er aus dem Buch vorlas.
Benedikt: Fragen Sie die Burschen von Ignatius Press, was wirklich passiert ist.
Gänswein: Das haben wir. Sie haben eine ignatianische Differenzierung vorgenommen (nach ein wenig Ignatianischem Yoga) um festzustellen, ob Sie wirklich einer der Autoren sind.
"Ignatius Press ist eine meiner LIeblings Yoga-Positionen" sagt der päpstliche aide-de-camps Fr. Jim.
Benedikt: Sehen Sie, das ist mir egal. Ich brauche nicht den Ruhm von Königen, stellen Sie sich vor, Sie müßten wie der arme Ivereigh eine Lesereise machen. wo bei jeder Lesung nur zwei Kinder und ein Hund auftauchen und der Hund nicht aufhört zu jaulen. Ich entferne meinen Namen unter einer Bedingung.
Gänswein: Jede
Benedikt: Sagen Sie Franziskus , er soll seinen Namen von "Laetitia Amoris" entfernen, Es könnte mit "Von Lorenzo Baldisseri in Diskussion mit Papst Franziskus" überschrieben werden.
Gänswein: Das könnte der Deal sein, den wir suchen! "
Samstag, 4. Januar 2020
Tweet zum Tage
Marco Tosatti hat bei Stilum Curiae ein Video veröffentlicht, das zeigt, daß dem amtierenden Pontifex schon einmal die Hand ausgerutscht ist. Dieses offizielle Video von vatican.news wurde von A. Socci bei twitter online gestellt.
Hier geht´s zum Original: klicken
"DER PAPST UND DIE SCHLÄGE. EIN PRÄZEDENZFALL BEI DER CHILE-REISE"
Liebe Stilumcuriale, mit einem Lächeln müssen wir eine Nachricht unseres Freundes Antonio Socci, die er heute morgen bei Twitter verschickt hat, zur Kenntnis nehmen.
Und das ist ein Video von der Chile-Reise vor zwei Jahren, auf dem zu sehen ist, wie der regierende Papst - diesmal ohne offensichtliche körperliche Provokation - die Hand einer Nonne schlägt, die einmal zu oft nach ihm greift. Und immer lächelnd fügen wir einige der Cartoons hinzu, die sich in den letzten Tagen im Internet verbreitet haben ...(s. Original) .
Antonio Socci
"Hier schlägt er -ohne daß an ihm gezerrt wurde - also ohne Grund- wieder einer Frau auf die Hand, einer armen Nonne. Hat dieser Mann eine Neigung zu Handgreiflichkeiten oder wurde er nur schelcht erzogen? Meistens sind das aber kleine Gesten der Arroganz derer, die die abssolute Macht über ihre Untergebenen haben. #Papst Handgreiflich"
<
Quelle: Stilum Curiae,M.Tosatti, A. Socci
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"DER PAPST UND DIE SCHLÄGE. EIN PRÄZEDENZFALL BEI DER CHILE-REISE"
Liebe Stilumcuriale, mit einem Lächeln müssen wir eine Nachricht unseres Freundes Antonio Socci, die er heute morgen bei Twitter verschickt hat, zur Kenntnis nehmen.
Und das ist ein Video von der Chile-Reise vor zwei Jahren, auf dem zu sehen ist, wie der regierende Papst - diesmal ohne offensichtliche körperliche Provokation - die Hand einer Nonne schlägt, die einmal zu oft nach ihm greift. Und immer lächelnd fügen wir einige der Cartoons hinzu, die sich in den letzten Tagen im Internet verbreitet haben ...(s. Original) .
Antonio Socci
"Hier schlägt er -ohne daß an ihm gezerrt wurde - also ohne Grund- wieder einer Frau auf die Hand, einer armen Nonne. Hat dieser Mann eine Neigung zu Handgreiflichkeiten oder wurde er nur schelcht erzogen? Meistens sind das aber kleine Gesten der Arroganz derer, die die abssolute Macht über ihre Untergebenen haben. #Papst Handgreiflich"
<
Qui, senza essere strattonato, quindi senza motivo, dà una manata sulla mano ancora una volta a una donna, una povera suorina. Quest'uomo ha un'indole manesca o è solo maleducato? Comunque sono gesti meschini di arroganza di chi ha un potere assoluto sui sottoposti#PapaManesco pic.twitter.com/m0OL0GfgVt— Antonio Socci (@AntonioSocci1) January 4, 2020
Quelle: Stilum Curiae,M.Tosatti, A. Socci
Freitag, 3. Januar 2020
Marco Tosatti: Der Papst ist kein Außerirdischer- aber .....
Eigentlich stellt Marco Tosattis extraterrestrisches alter ego, der Osservatore vom Mars bei Stilum Curiae diese nicht ganz unwichtige Frage -und beantwortet sie auch gleich..
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"MARS-OSSERVATORE: DIE INVASION DER AUSSERIRDISCHEN"
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"MARS-OSSERVATORE: DIE INVASION DER AUSSERIRDISCHEN"
Liebe Stilumcuriale, der Mars-Osservatore beginnt das Jahr mit einer Warnung:
er sagt uns, daß wir kurz vor dem Einmarsch stehen - in Wirklichkeit ist bereits einmarschiert worden, auch wenn einige es aus ideologischen Gründen, aus Gründen des Geldes oder aus anderen Interessen nicht bemerken wollen - und bald wird alles klarer und greifbarer, wie es leider schon in Schweden, in Frankreich und Deutschland ist, wo es für die große Presse, Dienerin der linken Regierungen, immer schwieriger wird, das Geschehen vor den Augen der Menschen zu verbergen.
So haben zum Beispiel nicht wenige große Zeitungen darüber hinweg gesehen, daß es sich bei den Angreifern eines jungen Homosexuellen in Mailand um ein Dutzend Maghrebiner handelte ... wer weiß warum. Oder daß im Spin Time Lab, dem Sozial-Zentrum, in dem der "Elektro"-Kardinal den Strom wieder anschloss (und NIEMALS die unbezahlten Rechnungen bezahlte, wie er versprochen hatte), und - trotz der einstweiligen Verfügung der Behörden die Rechnungen bis zum Jahresende zu begleichen - kam es statt dessen dort zu Drogenexzessen und Schlägereien. Gute Lektüre.
er sagt uns, daß wir kurz vor dem Einmarsch stehen - in Wirklichkeit ist bereits einmarschiert worden, auch wenn einige es aus ideologischen Gründen, aus Gründen des Geldes oder aus anderen Interessen nicht bemerken wollen - und bald wird alles klarer und greifbarer, wie es leider schon in Schweden, in Frankreich und Deutschland ist, wo es für die große Presse, Dienerin der linken Regierungen, immer schwieriger wird, das Geschehen vor den Augen der Menschen zu verbergen.
So haben zum Beispiel nicht wenige große Zeitungen darüber hinweg gesehen, daß es sich bei den Angreifern eines jungen Homosexuellen in Mailand um ein Dutzend Maghrebiner handelte ... wer weiß warum. Oder daß im Spin Time Lab, dem Sozial-Zentrum, in dem der "Elektro"-Kardinal den Strom wieder anschloss (und NIEMALS die unbezahlten Rechnungen bezahlte, wie er versprochen hatte), und - trotz der einstweiligen Verfügung der Behörden die Rechnungen bis zum Jahresende zu begleichen - kam es statt dessen dort zu Drogenexzessen und Schlägereien. Gute Lektüre.
§§§
Osservatore Marziano an Tosatti.
Lieber Tosatti,
ich erlaube mir, Ihnen und Ihren irdischen Freunden vorzuschlagen, das beigefügte Video anzuschauen- darüber, was demnächst in aller italienischen und europäischen Städten, nicht nur in Mailand passieren wird und bereits z.B. in Paris geschehen ist, wo die Banlieu schon außerirdisch ist.
Außerirdisch werden Sie fragen?
Ja, ich will es besser erklären.
Innerhalb kurzer Zeit wird es in den italienischen Städten eine Invasion der Außerirdischen geben.
Euer Papst Bergoglio nennt sie arme Migranten, die ihr aufnehmen müßt.
Die UNO sagt, daß das ein Problem der Geburtenraten ist
In WIrklichkeit handelt es sich um eine Invasion Außerirdischer, die als Migranten verkleidet sind und von außerirdischen Befehlshabern angeführt werden, die in Washington und in Rom im Vatican bereits fest etabliert sind.
Sie werden sich fragen: der Papst ein Außerirdischer?
Nein. aber das weiß er nicht, in Wirklichkeit weiß er nicht, was er ist und wer-
Sie werden sich fragen: der Papst ein Außerirdischer?
Nein. aber das weiß er nicht, in Wirklichkeit weiß er nicht, was er ist und wer-
Aber wenn sie das beigefügte Video anschauen und den Artikel lesen, werden Sie es verstehen.
* Wer sind Bergoglios arme Migranten und was wollen sie?
* Das, was du Dank der PD und der 5-Stelle, die dich regieren, auch sehr bald tun wirst...
Aber schauen Sie also das Video an, um zu verstehen
§§§
Quelle: Stilum Curiae, M.Tosatti
Montag, 25. November 2019
Marco Tosatti : sollte man dem Papst lieber keine Fragen stellen?
Marco Tosatti veröffentlicht heute bei Stilum Curiae einen Brief, den Pezzo Grosso ihm nach der Lektüre der spanischen Zeitung La Razon geschrieben hat. Dabei geht es um die Frage ob der Pontifex vielleicht auch die iberische Halbinsel besuchen würde, warum nicht und welche Gründe er für dessen Abneigung gegen Spanien geben könnte.
Hier geht´s zum Original: klicken
"PEZZO GROSSO: BESSER DEM PAPST KEINE FRAGEN STELLEN, VIELLEICHT IST ER NICHT KATHOLISCH..."
Liebe Stilumcurialisten, schönen Sonntag!
Gestern Abend hat mir Pezzo Grosso eine Überlegung geschickt; und ich habe entdeckt, daß auch er sich- wie der Osservatore Marziano- in diesen Tagen auf der iberischen Halbinseln befindet- wenn auch im Norden (während, nach dem was wir beim Osservatore Marziano verstanden haben, der sich der Schönheiten Sevillas und Andalusiens erfreut.)
Aber das ist nicht wichtig: das Interessante ist, daß Pezzo Grosso als er La Razon las. entdeckt hat, daß der Osservatore Marziano Recht hatte, daß jetzt die Zeitungen- zumindest einige- jene, die nicht völlig unterwürfig und anfällig sind, die sich erlauben, gegenüber dem amtierenden Pontifex ironisch zu sein.
Auch wenn es nur ein schüchternes Zeichen für die Wiederentdeckung der Würde der Kategorie wäre? Ich habe nicht viel Hoffnung , aber wer hoffend lebt, stirbt singend- das sagte der von "spes contra spem"......gute Lektüre!
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"PEZZO GROSSO: BESSER DEM PAPST KEINE FRAGEN STELLEN, VIELLEICHT IST ER NICHT KATHOLISCH..."
Liebe Stilumcurialisten, schönen Sonntag!
Gestern Abend hat mir Pezzo Grosso eine Überlegung geschickt; und ich habe entdeckt, daß auch er sich- wie der Osservatore Marziano- in diesen Tagen auf der iberischen Halbinseln befindet- wenn auch im Norden (während, nach dem was wir beim Osservatore Marziano verstanden haben, der sich der Schönheiten Sevillas und Andalusiens erfreut.)
Aber das ist nicht wichtig: das Interessante ist, daß Pezzo Grosso als er La Razon las. entdeckt hat, daß der Osservatore Marziano Recht hatte, daß jetzt die Zeitungen- zumindest einige- jene, die nicht völlig unterwürfig und anfällig sind, die sich erlauben, gegenüber dem amtierenden Pontifex ironisch zu sein.
Auch wenn es nur ein schüchternes Zeichen für die Wiederentdeckung der Würde der Kategorie wäre? Ich habe nicht viel Hoffnung , aber wer hoffend lebt, stirbt singend- das sagte der von "spes contra spem"......gute Lektüre!
§§§
Lieber keine Fragen an den Papst richten, Wir könnten entdecken, daß "auch der Papst nicht katholisch ist." Das läßt uns Alfonso Ussia bei La Razon verstehen.
Lieber Tosatti, ich habe gerade den Osservatore Marziano gelesen, der die ironische Verspottung einer italienischen und einer spanischen Zeitung über den Papst entdeckt hat.
Auch ich bin im Norden Spaniens bei einem Kongress und habe gestern einen Artikel in einer anderen Zeitung : La Razon, (einer konservativen Zeitung, würde ich sagen) gelesen, den ich persönlich für ironischer halte als den von ABC.
Dieser Artikel scheint mir eine sehr feine und sehr harte "Korrektur" für Bergoglio zu sein, über die sich viele italienische Journalisten Gedanken machen sollten.
Lassen Sie mich ihn zusammenfassen (die Übersetzung ist natürlich von mir).
Der Artikel trägt den Titel: "Lieber nicht fragen..." und ist mit sophistischer und witziger Ironie geschrieben, von einem sehr berühmten spanischen Intellektuellen: Alfonso Ussia.
Samstag, 23. November 2019
M.Tosatti zur Fernostreise des Papstes
Marco Tosatti läßt uns bei Stilum Curiae lesen, welchen Eindruck der Beobachter vom Roten Planeten bei seiner Zeitungslektüre über die derzeitige Reise des Pontifex in den Fernen Osten gewonnen hat. Hier geht´s zum Original: klicken
"DER MARS-OSSERVATORE: VERSPOTTEN DIE ZEITUNGEN JETZT DEN PAPST?"
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, der Osservatore Marziano hat eine Wette über unseren Planeten abgeschlossen- speziell über die iberische Halbinsel.
Er hat aber auch die päpstlichen Events verfolgt, und besonders die Art und Weise mit der die Zeitungen über die Reise des Pontifex nach Thailand und die causa Zanchetta, des in den Vatican geflohenen päpstlichen Spezialschützlings, der beschuldigt wird, Seminaristen mißbraucht zu haben (der Vatican und der Papst waren darüber informiert....durch eine von fünf Prälaten unterzeichnete Anklage) Gute Lektüre.
"DER MARS-OSSERVATORE: VERSPOTTEN DIE ZEITUNGEN JETZT DEN PAPST?"
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, der Osservatore Marziano hat eine Wette über unseren Planeten abgeschlossen- speziell über die iberische Halbinsel.
Er hat aber auch die päpstlichen Events verfolgt, und besonders die Art und Weise mit der die Zeitungen über die Reise des Pontifex nach Thailand und die causa Zanchetta, des in den Vatican geflohenen päpstlichen Spezialschützlings, der beschuldigt wird, Seminaristen mißbraucht zu haben (der Vatican und der Papst waren darüber informiert....durch eine von fünf Prälaten unterzeichnete Anklage) Gute Lektüre.
§§§
Jetzt verspotten viele Zeitungen- außer Repubblica, Avvenire und LaStampa (ganz zu schweigen von Torniellis Vatican Insider) den Papst - so ironisch wie sie können.
Lieber Tosatti, ich bin auf einer offiziellen Mission in Spanien. Ich habe in seinem blog die starken und mutigen Aussagen Msgr, Viganòs gelesen. Wir freuen uns, daß es noch Prälaten wie ihn gibt.
Wissen Sie, daß ich den Eindruck habe, daß die Zeitungen jetzt anfangen, Bergoglio als lächerliche Persönlichkeit für die Witzseite der Zeitung darzustellen?
Zwei Beispiele: ABC (konservative spanische Tageszeitung) bringt auf Seite 8 ein riesiges ganzseitiges Farbfoto, das ihn mit dem buddhistischen Oberhaupt Thailands zeigt - wie sie, so erklärt ABC - gemeinsam im Tempel von Wat Pho in Bangkok beten.
Die dünne Ironie von ABC kann uns aber nicht entgehen. Sie schreiben, daß Bergoglio unmittelbar nach dem gemeinsamen Gebet die Gelegenheit hatte, das thailändische Volk den Duft von Weihrauch entdecken zu lassen, der anders als in buddhistischen während christlicher Zeremonien brennt.
Donnerstag, 21. November 2019
Tosatti greift noch einmal in die Pachamama-Debatte ein
und setzt sich bei Stilum Curiae - mittlerweile ohne Samthandschuhe- auch ironisch mit den Beschönigungs-und Beschwichtigungsbemühungen der-wie es nennt-"Bergoglio-Pressegang" bgzl. der Pachamama-Affäre und ihrer Folgen auseinander.
Hier geht´s zum Original: klicken
"SANKT PETER NEU WEIHEN? MANIPULIERTE SYNODE? NERVENKRISE FÜR JEMANDEN"
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, kehren wir noch einmal zu Pachamama zurück. Wie Sie vielleicht wissen, hat Erzbischof Carlo Maria Viganò gefordert, daß es nach den idolatrischen Riten in den vaticanischen Gärten und auch in Santa Maria in Traspontina eine Neuweihe geben müsse. Hier finden Sie die Details.
Das hat einen aus den anlgophonen Pressegang Bergoglios bemerken lassen, daß die Riten in den Gärten und nicht in der Basilika stattfanden. In Wirklichkeit gibt es auch jemanden, der beobachtet hat, daß das Gefäß mit Pflanzen, das bei der Abschlussmesse getragen wurde- jener in Abwesenheit von Pachamama- das sehr gut die Mutter Erde darstellen konnte, auf den Altar gestellt wurde, etwas, das nicht passieren durfte.
Die Opfergaben, wenn es sich um Opfergaben handelt, gehören nicht auf den Altar, wo sich Brot, Wein und das Evangeliar befinden- niemals.
Aber dieser Kollege wollte dann behaupten, daß schon zu Zeiten von Johannes Paul II heidnische Riten gefeiert worden seien und hat ein Foto von einer Messe in Guadalupe beigefügt. Der Kollege, dessen Namen wir nicht nennen, weil wir ihn mögen, hat auch versucht, geistreich zu sein. Er hat geschrieben: "Wie es aussieht hat Idolatrie für einige ein Verfallsdatum.
Eingeborene, Federn, Weihrauch im Inneren der Basilika Unserer Lieben Frau von Guadalupe in Mexico City 2002. Schicken wir die Häresie-Jäger, damit sie die auch neu weihen. Hoffentlich nicht zu spät."
Schon, aber jene Eingeborenen brachten diese Gaben während des Offertoriums bei der Messe.. Das waren Gaben für den Katholischen Gott, nicht für Mutter Erde oder Pachamama. Oder für irgendwen anderen.
Hier geht´s zum Original: klicken
"SANKT PETER NEU WEIHEN? MANIPULIERTE SYNODE? NERVENKRISE FÜR JEMANDEN"
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, kehren wir noch einmal zu Pachamama zurück. Wie Sie vielleicht wissen, hat Erzbischof Carlo Maria Viganò gefordert, daß es nach den idolatrischen Riten in den vaticanischen Gärten und auch in Santa Maria in Traspontina eine Neuweihe geben müsse. Hier finden Sie die Details.
Das hat einen aus den anlgophonen Pressegang Bergoglios bemerken lassen, daß die Riten in den Gärten und nicht in der Basilika stattfanden. In Wirklichkeit gibt es auch jemanden, der beobachtet hat, daß das Gefäß mit Pflanzen, das bei der Abschlussmesse getragen wurde- jener in Abwesenheit von Pachamama- das sehr gut die Mutter Erde darstellen konnte, auf den Altar gestellt wurde, etwas, das nicht passieren durfte.
Die Opfergaben, wenn es sich um Opfergaben handelt, gehören nicht auf den Altar, wo sich Brot, Wein und das Evangeliar befinden- niemals.
Aber dieser Kollege wollte dann behaupten, daß schon zu Zeiten von Johannes Paul II heidnische Riten gefeiert worden seien und hat ein Foto von einer Messe in Guadalupe beigefügt. Der Kollege, dessen Namen wir nicht nennen, weil wir ihn mögen, hat auch versucht, geistreich zu sein. Er hat geschrieben: "Wie es aussieht hat Idolatrie für einige ein Verfallsdatum.
Eingeborene, Federn, Weihrauch im Inneren der Basilika Unserer Lieben Frau von Guadalupe in Mexico City 2002. Schicken wir die Häresie-Jäger, damit sie die auch neu weihen. Hoffentlich nicht zu spät."
Schon, aber jene Eingeborenen brachten diese Gaben während des Offertoriums bei der Messe.. Das waren Gaben für den Katholischen Gott, nicht für Mutter Erde oder Pachamama. Oder für irgendwen anderen.
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Freitag, 8. November 2019
Fr, Hunwicke spricht....
bei liturgicalnotes über Vorfahren und Brennbarkeit. Das liest sich wie eine Fortsetzung des vorigen Artikels....Hier geht´s zum Original: klicken
"VORFAHREN UND BRENNBARKEIT"
"In einigen Dokumenten der Amazonas-Synode habe ich folgendes gefunden, das ich rätselhaft finde:
"Die Weisheit der Ahnen-Völker bestätigt, daß Mutter Erde ein weibliches Gesicht hat."
Über vieles daran muß man sich am Kopf kratzen. Was mir besonders rätselhaft erscheint ist der Ausdruck "Ahnen-Völker". Haben wir nicht alle einen Vorfahren? Spricht man über Ahnen-Völker -bedeutet das mehr oder weniger, daß Gruppen von Hominiden vielleicht keine Ahnen sind. Aber wie kann das sein? Sogar der mächtige PF hat- wenn alles gesagt und getan ist- sicher Vorfahren?
Oder ist er- gemäß der Nouvelle Théologie eine Art außerirdisches Geschöpf, vaterlos, mutterlos, aufgetaucht aus einer Fliegenden Untertasse in irgendeiner amerikanischen Wüste?
(Sollte es so sein- wäre er dann capax Sacramenti Ordinis?)
Sollten wir alle unsere biblische Abstammung dadurch bekräftigen, daß wir die Narnia-Ausdrücke "Söhne Adams" und "Töchter Evas" wiederbeleben?
Themenwechsel....mir hat das Video mit diesem wunderbaren Kleriker gefallen, der eine Pachamama verbrennt. Aber hier brauchen wir Hilfe, die vielleicht von einer unserer Tradi-Gemeinschaften von Nonnen geleistet werden könnte. Sie könnten Pachamama-Statuen herstellen, vielleicht aus Pappmachee, das mit Paraffin oder einer anderen brennbaren Substanz getränkt ist, so daß sie sogar vom ungeschicktesten Priester zeremoniell verbrannt werden könnte...und -ähm- häufig.
Was die Schwestern betrifft- das wäre sicher eine willkommene Abwechslung vom Backen des Altar-Brotes.
Wir brauchen mehr Phantasie in der Kirche.....
Sie wissen, daß ich Recht habe. "
Quelle: liturgicalnotes, Fr. J.Hunwicke
"VORFAHREN UND BRENNBARKEIT"
"In einigen Dokumenten der Amazonas-Synode habe ich folgendes gefunden, das ich rätselhaft finde:
"Die Weisheit der Ahnen-Völker bestätigt, daß Mutter Erde ein weibliches Gesicht hat."
Über vieles daran muß man sich am Kopf kratzen. Was mir besonders rätselhaft erscheint ist der Ausdruck "Ahnen-Völker". Haben wir nicht alle einen Vorfahren? Spricht man über Ahnen-Völker -bedeutet das mehr oder weniger, daß Gruppen von Hominiden vielleicht keine Ahnen sind. Aber wie kann das sein? Sogar der mächtige PF hat- wenn alles gesagt und getan ist- sicher Vorfahren?
Oder ist er- gemäß der Nouvelle Théologie eine Art außerirdisches Geschöpf, vaterlos, mutterlos, aufgetaucht aus einer Fliegenden Untertasse in irgendeiner amerikanischen Wüste?
(Sollte es so sein- wäre er dann capax Sacramenti Ordinis?)
Sollten wir alle unsere biblische Abstammung dadurch bekräftigen, daß wir die Narnia-Ausdrücke "Söhne Adams" und "Töchter Evas" wiederbeleben?
Themenwechsel....mir hat das Video mit diesem wunderbaren Kleriker gefallen, der eine Pachamama verbrennt. Aber hier brauchen wir Hilfe, die vielleicht von einer unserer Tradi-Gemeinschaften von Nonnen geleistet werden könnte. Sie könnten Pachamama-Statuen herstellen, vielleicht aus Pappmachee, das mit Paraffin oder einer anderen brennbaren Substanz getränkt ist, so daß sie sogar vom ungeschicktesten Priester zeremoniell verbrannt werden könnte...und -ähm- häufig.
Was die Schwestern betrifft- das wäre sicher eine willkommene Abwechslung vom Backen des Altar-Brotes.
Wir brauchen mehr Phantasie in der Kirche.....
Sie wissen, daß ich Recht habe. "
Quelle: liturgicalnotes, Fr. J.Hunwicke
Sonntag, 3. November 2019
Tosatti & Austen Ivereigh
das ist wohl eher nicht der Beginn einer wunderbaren Freundschaft: Marco Tosatti klärt mit Hilfe seines virtuellen Mitarbeiters Romanus Vulneratus Curia (RVC) seine Leser bei Stilum Curiae nach der Lese-Empfehlung für Eccles nun darüber auf, wer Austen Ivereigh ist...
Hier geht´s zum Orignal: klicken
"RVC ERZÄHLT, WER AUSTEN IVEREIGH, GROSSBERATER DES PAPSTES, IST"
Liebe Stilumcurialisten, Romanus Vulneratus Curia hat den Artikel gelesen, den wir von der website Eccles-is-saved übersetzt haben, wir glauben, daß er gelacht hat, dann zu Feder und Papier gegriffen und uns dieses dreidimensionale Porträt der Person - Austen Ivereigh- geschenkt hat. RVC kennt ihn sehr gut und ich glaube, daß sie auch viele Jahre in Kontakt waren, als RVC versuchte das schwankende Gebäude der Kirche wieder aufzurichten....gute Lektüre!
Tatsächlich findet sich Austens "Pfotenabdruck" in der ersten Apostolischen Exhortation "Evangelii Gaudium" in der Bergoglio von der "Notwendigkeit der Glaubwürdigkeit spricht, von einer ursprünglichen Apologetik, die dazu beiträgt, die Bedingungen zu schaffen, in denen das Evangelium von allen gehört wird. "
Hier geht´s zum Orignal: klicken
"RVC ERZÄHLT, WER AUSTEN IVEREIGH, GROSSBERATER DES PAPSTES, IST"
Liebe Stilumcurialisten, Romanus Vulneratus Curia hat den Artikel gelesen, den wir von der website Eccles-is-saved übersetzt haben, wir glauben, daß er gelacht hat, dann zu Feder und Papier gegriffen und uns dieses dreidimensionale Porträt der Person - Austen Ivereigh- geschenkt hat. RVC kennt ihn sehr gut und ich glaube, daß sie auch viele Jahre in Kontakt waren, als RVC versuchte das schwankende Gebäude der Kirche wieder aufzurichten....gute Lektüre!
§§§
Lieber Tosatti, ich möchte Ihren Lesern helfen, besser zu verstehen, wer Austen Ivereigh ist, was das " REFRAMING" von Austen Ivereigh ist und welche Rolle er wirklich spielt.
Glauben Sie mir, die ist wichtiger als Sie denken
Austen Ivereigh ist nicht einfach ein angelsächsischer Tornielli, wie man denken könnte.
Beginnen wir mit seiner Schöpfung: CATHOLIC VOICES, deren strategisches Ziel ist, den Glauben und die Christliche Botschaft zu lehren- ausgehend von der Annahme. daß die zeitgenössische westliche Kultur das verhindert.
Die läßt es de facto nicht zu, gehört zu werden, wenn man von Gott, der Kirche etc spricht. Catholic Voices gibt also vor, die MEthode zu lehren, mit der man das 21. Jahrhundert evangelisieren kann- Dank des REFRAMINGS (wörtlich bedeutet "frame" Rahmen und reframing würde dann alsoi bedeuten den Rahmen zu wechseln) - was de factoi bedeutet, die Interpretation eines Problems neu zu formulieren - besonders irrationale oder böswillige Interpretationen in eine positive Wertung zu übersetzen.
Also verkauft Catholic Voices dieses Produkt.
Wer weiß, ob die Dominikaner, die das seit gut acht Jahrhunderten berufsmäßig tun sollen. in Austen einen Konkurrenten sehen!
Tatsächlich sind Austens Kunden eher die Jesuiten.
Vielleicht auch nur ein einziger Kunde: Papst Bergoglio.
Samstag, 2. November 2019
Marco Tosatti tröstet sich mit Ironie....
Marco Tosatti empfiehlt bei Stilum Curiae seinen Lesern- Freunden wie Feinden- die Lektüre von Eccles-is saved und freut sich über die von Eccles & Ivereigh gegründete, zukunftsweisende Vereinigung "Heidnische Stimmen"* (oder ist das vielleicht ein Chor, der uns demnächst mit Platscha-Mama-Hymnen erfreuen wird?)
Wie dem auch sei - hier geht´s zum Original: klicken
"ECCLES UND AUSTEN GRÜNDEN "HEIDNISCHE STIMMEN". DER PAPST IST ABER NOCH NICHT BESTÄTIGTES MITGLIED."
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, inzwischen sollte es allen (auch denen, die schnell begreifen- denen ich das aber etwas ausführlicher erklären muß - wie TrollRastello) daß der, der hier schreibt, eine grenzenlose Leidenschaft für Humor im Allgemeinen und für den angelsächsischen im Speziellen hat. Und für eine website "Eccles is saved" hegt er große Sympathie - auch wenn er den Autor nicht persönlich kennt. Wir empfehlen dringend sie in Englisch zu lesen.
Und deshalb können wir den jüngsten Artikel von Eccles nicht übersetzen und veröffentlichen.
Eccles nimmt Austen Ivereigh ins Visier, einen der begeistertsten " anglophonen Korifanten" (ein Neologismus aus Koryphäen und Sycophanten [Hofschranzen] der Bergoglio-Presse-Gang, die sich in den letzten Wochen im Krieg um Pachamama -oder wie andere schreiben "Splashamama" -engagiert haben. Ivereigh ist Mitbegründer von Catholic Voices, einer 2010 im Vereinigten Königreich gegründeten sehr guten Initiative- um gegen stereotype und falsche Informationen über die Katholische Kirche entgegen zu treten, die sich dann von dort in andere Länder ausbreitete.
Das war die Inspiration für Eccles.....Gute Lektüre!
Hier folgt die Eccles-Satire, die wir bereits veröffentlicht haben: klicken
* "Heidnische Stimmen" spielt auf die Gründung Ivereighs "Katholische Stimmen" an.
Wie dem auch sei - hier geht´s zum Original: klicken
"ECCLES UND AUSTEN GRÜNDEN "HEIDNISCHE STIMMEN". DER PAPST IST ABER NOCH NICHT BESTÄTIGTES MITGLIED."
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, inzwischen sollte es allen (auch denen, die schnell begreifen- denen ich das aber etwas ausführlicher erklären muß - wie TrollRastello) daß der, der hier schreibt, eine grenzenlose Leidenschaft für Humor im Allgemeinen und für den angelsächsischen im Speziellen hat. Und für eine website "Eccles is saved" hegt er große Sympathie - auch wenn er den Autor nicht persönlich kennt. Wir empfehlen dringend sie in Englisch zu lesen.
Und deshalb können wir den jüngsten Artikel von Eccles nicht übersetzen und veröffentlichen.
Eccles nimmt Austen Ivereigh ins Visier, einen der begeistertsten " anglophonen Korifanten" (ein Neologismus aus Koryphäen und Sycophanten [Hofschranzen] der Bergoglio-Presse-Gang, die sich in den letzten Wochen im Krieg um Pachamama -oder wie andere schreiben "Splashamama" -engagiert haben. Ivereigh ist Mitbegründer von Catholic Voices, einer 2010 im Vereinigten Königreich gegründeten sehr guten Initiative- um gegen stereotype und falsche Informationen über die Katholische Kirche entgegen zu treten, die sich dann von dort in andere Länder ausbreitete.
Das war die Inspiration für Eccles.....Gute Lektüre!
Hier folgt die Eccles-Satire, die wir bereits veröffentlicht haben: klicken
* "Heidnische Stimmen" spielt auf die Gründung Ivereighs "Katholische Stimmen" an.
Mittwoch, 23. Oktober 2019
Tweet zum Tage.....
das muß aus gegebenem Anlass heute sein.....;-)
CARTOON: Mother Earth Under Water https://t.co/VNbV45M4JE— gloria.tv (@gloriatv) October 23, 2019
Dienstag, 22. Oktober 2019
Fr. Hunwicke spricht....
heute bei liturgicalnotes nur kurz über einen passenden Begriff für das, was gestern auf der Engelsbrücke in Rom mit Pachamama geschah.
Hier geht´s zum Original: klicken
DEPONTIFIKATION?
(...) Würde "Die Depontifikation von Pachamama " zur Beschreibung der wässrigen Umsetzung jener zweifelhaften Statuen in Rom reichen? Oder "Die Intiberisation"?
Verdient sie eine jährliche liturgische Feier? Ich erwarte, daß Joshua das Richtige (Außerordentliche Form) bereit hält.
Hier geht´s zum Original: klicken
DEPONTIFIKATION?
(...) Würde "Die Depontifikation von Pachamama " zur Beschreibung der wässrigen Umsetzung jener zweifelhaften Statuen in Rom reichen? Oder "Die Intiberisation"?
Verdient sie eine jährliche liturgische Feier? Ich erwarte, daß Joshua das Richtige (Außerordentliche Form) bereit hält.
Megahoot!!!
Quelle: liturgicalnotes, Fr. J.Hunwicke
Quelle: liturgicalnotes, Fr. J.Hunwicke
Samstag, 12. Oktober 2019
Wenn nur noch Satire hilft....
Manchmal hilft nur noch Satire- und wenn es ganz schlimm steht. nicht einmal die.Weil aber die Hoffnung- so sagt man uns- zuletzt stirbt, lassen wir heute Eccles zur aktuellen Situation der Römischen Kirche zu Wort kommen.(So wie es auch schon marco Tosatti bei Stilum Curiae getan hat.) Hier geht´s zum Original: klicken
"ECCLES IS SAVED"
Das ist meine spirituelle Reise. die meines großen Bruders Bosco und die meines Groß-Tantchens*
Moly.Eccles ist gerettet, aber bei Bosco und Tantchen gibt es ein Problem.
"WIE MAN EIN ATHEISTISCHER PAPST WIRD"
Viele Beiträge dieses Blogs haben Ratschläge erteilt "wie man ein guter Papst ist", aber ein, zwei Leser (also ungefähr die Hälfte) haben sich beschwert, daß sie als Atheisten diese Ratschläge nicht besonders hilfreich finden. Offensichtlich ist das Frau-sein kein Hindernis dafür, die Kathedra Petri zu besetzen (oder wie Fr. James Martin es formuliert:den Stuhl Maria Magdalenas) besonders weil wir jetzt weibliche Päpste kreieren müssen, um den indigenen Stämmen im Amazonas-Gebiet zu gefallen (ich hoffe, daß ich das richtig verstanden habe). Aber ist Atheismus ein Hindernis?
Das Papstamt ist jetzt für Frauen und Atheisten offen!
Fragen Sie einen Priester und er wird Ihnen sagen, daß das Amt eigentlich ganz einfach ist. Während der meisten Wochen arbeitet man nur Sonntags und wenn man predigen muß, gibt es viele gute Bücher, aus den man Titel wie "Die viktorianischen Predigten über Habakuk des hochwürdigen Ebenezer Drone" entnehmen kann, oder "Das LGBT-freundliche Predigtbuch des Jesuiten" und Kardinal Sarahs jüngstes Epos. "Warum HALTEN Sie alle nicht einfach DEN MUND?"
Untertitel:"Und das betrifft Sie , Franziskus"
Versuchen Sie, Himmelsmärchen und unsichtbare Freunde nicht zu erwähnen, weil das ein bißchen verrät, daß Sie nicht so fromm sind, wie die Leute dachten.
Eccles Laden wird Sie auch mit passender Kleidung versorgen. Dann müssen Sie die Beichte hören und das ist sicher viel unterhaltsamer als Fernsehen, ab und an bekommen Sie einen Axt-Mörder oder Grabräuber, auch wenn es meistens um "ich habe das letzte Stück Schokolade genommen" oder "ich habe gestöhnt, als ich Austen Iverreighs jüngste Kommentare gelesen habe" geht.
Aber muß man glauben?
Also technisch gesehen- nicht, wenn es Ihnen nichts ausmacht zu lügen. Wenn Sie nicht an die Hölle glauben, oder denken, daß Jesus nicht Gott war, als Er auf Erden weilte, dann müssen Sie das niemandem gegenüber erwähnen, weil es Ihre Chancen beeinträchtigen könnte (jedenfalls tat es das, bis das II. Vaticanische Konzil uns das Zeitalter des Aquarius etc. brachte)
"ECCLES IS SAVED"
Das ist meine spirituelle Reise. die meines großen Bruders Bosco und die meines Groß-Tantchens*
Moly.Eccles ist gerettet, aber bei Bosco und Tantchen gibt es ein Problem.
"WIE MAN EIN ATHEISTISCHER PAPST WIRD"
Viele Beiträge dieses Blogs haben Ratschläge erteilt "wie man ein guter Papst ist", aber ein, zwei Leser (also ungefähr die Hälfte) haben sich beschwert, daß sie als Atheisten diese Ratschläge nicht besonders hilfreich finden. Offensichtlich ist das Frau-sein kein Hindernis dafür, die Kathedra Petri zu besetzen (oder wie Fr. James Martin es formuliert:den Stuhl Maria Magdalenas) besonders weil wir jetzt weibliche Päpste kreieren müssen, um den indigenen Stämmen im Amazonas-Gebiet zu gefallen (ich hoffe, daß ich das richtig verstanden habe). Aber ist Atheismus ein Hindernis?
Das Papstamt ist jetzt für Frauen und Atheisten offen!
Fragen Sie einen Priester und er wird Ihnen sagen, daß das Amt eigentlich ganz einfach ist. Während der meisten Wochen arbeitet man nur Sonntags und wenn man predigen muß, gibt es viele gute Bücher, aus den man Titel wie "Die viktorianischen Predigten über Habakuk des hochwürdigen Ebenezer Drone" entnehmen kann, oder "Das LGBT-freundliche Predigtbuch des Jesuiten" und Kardinal Sarahs jüngstes Epos. "Warum HALTEN Sie alle nicht einfach DEN MUND?"
Untertitel:"Und das betrifft Sie , Franziskus"
Versuchen Sie, Himmelsmärchen und unsichtbare Freunde nicht zu erwähnen, weil das ein bißchen verrät, daß Sie nicht so fromm sind, wie die Leute dachten.
Eccles Laden wird Sie auch mit passender Kleidung versorgen. Dann müssen Sie die Beichte hören und das ist sicher viel unterhaltsamer als Fernsehen, ab und an bekommen Sie einen Axt-Mörder oder Grabräuber, auch wenn es meistens um "ich habe das letzte Stück Schokolade genommen" oder "ich habe gestöhnt, als ich Austen Iverreighs jüngste Kommentare gelesen habe" geht.
Aber muß man glauben?
Also technisch gesehen- nicht, wenn es Ihnen nichts ausmacht zu lügen. Wenn Sie nicht an die Hölle glauben, oder denken, daß Jesus nicht Gott war, als Er auf Erden weilte, dann müssen Sie das niemandem gegenüber erwähnen, weil es Ihre Chancen beeinträchtigen könnte (jedenfalls tat es das, bis das II. Vaticanische Konzil uns das Zeitalter des Aquarius etc. brachte)
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Sonntag, 22. September 2019
Tosatti ist entlarvt.....?
Marco Tosatti überläßt bei Stilum Curiae seinen Lesern, zu entscheiden, ob sie den Vorwürfe, er sei Teil der konservativen amerikanischen Verschwörung gegen Papst Franziskus glauben wollen.
Hier geht´s zum Original: klicken
"SUPER EX: TOSATTI, SIE MÜSSEN ZUGEBEN, DASS STILUM CURIAE VON DEN AMERIKANISCHEN VERSCHWÖRERN BEZAHLT WIRD!"
"Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, Super Ex (Ex-von Avvenire, der Tageszeitung der Bischöfe, Ex der italienischen Pro-Life-Bewegungen aber immer noch und unerklärlich Katholik) hat uns einen humorvollen Kommentar zu Artikeln über die Amerikanische Verschwörung gegen Franziskus geschickt. Ich habe wirklich genossen, den zu lesen. Genießen Sie ihn auch.
§§§
Lieber Tosatti, das habe ich nicht erwartet. Von Dir wirklich nicht. Zu wissen, daß Sie wegen Ihrer ein bißchen gegen den Strom gerichteten Ideen von LaStampa entlassen wurden;
ich sehe Sie auf einem halb kaputten und leicht verrosteten Fahrrad herumfahren, ich behalte Ihren Amateur-blog im Auge - erfolgreich wie die Zahl der Besuche zeigt, aber wirklich selten und teuer, was die Grafiken angeht. All das hatte mich davon überzeugt, es mit einem echten Idealisten zu tun zu haben.
Dann wurde mir klar, daß Sie Teil einer Verschwörung sind, ein operativer Arm einer großen Verschwörung, die von den USA aus in die entlegensten Gebiete des Imperiums verzweigt ist.
Ja, dieser französische Journalist Nicolas Senéze, von dessen Existenz bis vor ein paar Tagen niemand wußte, sagt es.
Hier geht´s zum Original: klicken
"SUPER EX: TOSATTI, SIE MÜSSEN ZUGEBEN, DASS STILUM CURIAE VON DEN AMERIKANISCHEN VERSCHWÖRERN BEZAHLT WIRD!"
"Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, Super Ex (Ex-von Avvenire, der Tageszeitung der Bischöfe, Ex der italienischen Pro-Life-Bewegungen aber immer noch und unerklärlich Katholik) hat uns einen humorvollen Kommentar zu Artikeln über die Amerikanische Verschwörung gegen Franziskus geschickt. Ich habe wirklich genossen, den zu lesen. Genießen Sie ihn auch.
§§§
Lieber Tosatti, das habe ich nicht erwartet. Von Dir wirklich nicht. Zu wissen, daß Sie wegen Ihrer ein bißchen gegen den Strom gerichteten Ideen von LaStampa entlassen wurden;
ich sehe Sie auf einem halb kaputten und leicht verrosteten Fahrrad herumfahren, ich behalte Ihren Amateur-blog im Auge - erfolgreich wie die Zahl der Besuche zeigt, aber wirklich selten und teuer, was die Grafiken angeht. All das hatte mich davon überzeugt, es mit einem echten Idealisten zu tun zu haben.
Dann wurde mir klar, daß Sie Teil einer Verschwörung sind, ein operativer Arm einer großen Verschwörung, die von den USA aus in die entlegensten Gebiete des Imperiums verzweigt ist.
Ja, dieser französische Journalist Nicolas Senéze, von dessen Existenz bis vor ein paar Tagen niemand wußte, sagt es.
Sonntag, 15. September 2019
Fr. Hunwicke spricht
bzw. sprach gestern bei liturgicalnotes sehr gebildet und sehr ironisch über das Leopardenfell, daß die Casel schmückte. die Papst Franziskus in Afrika getragen hat- und mögliche Folgen für eine neue Namensgebung für den Pontifex.
Hier geht´s zum Original: klicken
"PAPST PARDOCTONUS* DER ERSTE "
"Ich kann keinen Grund sehen, PF anzugreifen, weil er vor kurzem eine Casel trug, die mit falschem Leopardenfell geschmückt war.
Ich denke immer das Beste von den Menschen: deshalb denke ich, daß das Leopardenfell ruhmreich authentisch ist.. Wen kümmert es, ob es viel Geld kostete (als ob Großwildjagd heutzutage ein so teures Hobby wäre) ? Er ist es wert.
In der klassischen Kunst wird Herkules im allgemeinen dargestellt, wie er das Fell des Nemeischen Löwen trägt- den er ruhmreich tötete.
Apollo wird manchmal "sauroktonos" genannt, weil der den Python tötete. (Auf einer römischen Kopie eines Originals von Praxiteles in der Petworth Galerie, wird ein verweiblichter Apollo dargestellt, der mit gelangweiltem Interesse eine ziemlich kleine Eidechse, die einen Baum hinauf läuft, beobachtet. Ich betrachte das als eine schönes Stück hellenistischen Humors. Wenn ich die Wahl zwischen Pheidias und Praxiteles hätte, ziehe ich jeden Tag in der Woche Praxiteles vor)
Also bin ich auch gewillt zu glauben, daß unser Hl. Vater tatsächlich in einer heroischen Monomachie einen mächtigen Leoparden besiegt hat. Motu Proprio -wie man sagt. Der erste wirklich kämpferische Pontifex seit dem lieben Julius II, dem della Rovere-Papst.
Ich werde an PF jetzt als Pardoctonos denken. Sehen Sie- viele sind der Meinung, daß der Name "Franziskus" unwürdige Untertöne eines blassen und kitschigen Tierfreunds hat.
Das müssen wir ändern.
Also im Te igitur ...von jetzt an- "una cum famulo tuo papa nostro Pardoctono...."
Los Väter, Sie wissen daß das Sinn macht.
Auf einem anderen Planeten hätte man von PF vielleicht als "Hpap Hangkrapunt" sprechen können.
In einem viktorianischen englischen Vers -wäre Pardoctonus wahrscheinlich "Jorge, der Leopardenschlächter" gewesen. Der Autor von "Tristan und Iseult" könnte uns ein lebhaftes Vers-Epos über den Souveränen Pontifex hinterlassen haben, wie er geschickt das Skelett präpariert. Vielleicht könnte jemand, der gebildeter ist als ich, eine Persiflage von Beowulf anbieten?
Alles was wir jetzt brauchen, ist ein zweiter Callimachus oder ein zweiter Ovid, der uns im Stil der Hoch-Epik Kunde von diesem Sieg gibt. Oder vielleicht ein anderer Catullus (ich denke da an den Fall des Minotaurus von 64) Aber halt! .... warum habe ich den armen Maro vergessen?
Arma papamque cano, pardum qui perdit ultra....
Herbei Ihr Hexameter-Verse* "quot estis omnes undique, quotquot estis omnes...."
Io triumphe!
*Lassen Sie uns keine pedantischen Witze über falsche Mengen machen."
Quelle: liturgicalnotes, Fr. J.Hunwicke
* Leopardentöter
Hier geht´s zum Original: klicken
"PAPST PARDOCTONUS* DER ERSTE "
"Ich kann keinen Grund sehen, PF anzugreifen, weil er vor kurzem eine Casel trug, die mit falschem Leopardenfell geschmückt war.
Ich denke immer das Beste von den Menschen: deshalb denke ich, daß das Leopardenfell ruhmreich authentisch ist.. Wen kümmert es, ob es viel Geld kostete (als ob Großwildjagd heutzutage ein so teures Hobby wäre) ? Er ist es wert.
In der klassischen Kunst wird Herkules im allgemeinen dargestellt, wie er das Fell des Nemeischen Löwen trägt- den er ruhmreich tötete.
Apollo wird manchmal "sauroktonos" genannt, weil der den Python tötete. (Auf einer römischen Kopie eines Originals von Praxiteles in der Petworth Galerie, wird ein verweiblichter Apollo dargestellt, der mit gelangweiltem Interesse eine ziemlich kleine Eidechse, die einen Baum hinauf läuft, beobachtet. Ich betrachte das als eine schönes Stück hellenistischen Humors. Wenn ich die Wahl zwischen Pheidias und Praxiteles hätte, ziehe ich jeden Tag in der Woche Praxiteles vor)
Also bin ich auch gewillt zu glauben, daß unser Hl. Vater tatsächlich in einer heroischen Monomachie einen mächtigen Leoparden besiegt hat. Motu Proprio -wie man sagt. Der erste wirklich kämpferische Pontifex seit dem lieben Julius II, dem della Rovere-Papst.
Ich werde an PF jetzt als Pardoctonos denken. Sehen Sie- viele sind der Meinung, daß der Name "Franziskus" unwürdige Untertöne eines blassen und kitschigen Tierfreunds hat.
Das müssen wir ändern.
Also im Te igitur ...von jetzt an- "una cum famulo tuo papa nostro Pardoctono...."
Los Väter, Sie wissen daß das Sinn macht.
Auf einem anderen Planeten hätte man von PF vielleicht als "Hpap Hangkrapunt" sprechen können.
In einem viktorianischen englischen Vers -wäre Pardoctonus wahrscheinlich "Jorge, der Leopardenschlächter" gewesen. Der Autor von "Tristan und Iseult" könnte uns ein lebhaftes Vers-Epos über den Souveränen Pontifex hinterlassen haben, wie er geschickt das Skelett präpariert. Vielleicht könnte jemand, der gebildeter ist als ich, eine Persiflage von Beowulf anbieten?
Alles was wir jetzt brauchen, ist ein zweiter Callimachus oder ein zweiter Ovid, der uns im Stil der Hoch-Epik Kunde von diesem Sieg gibt. Oder vielleicht ein anderer Catullus (ich denke da an den Fall des Minotaurus von 64) Aber halt! .... warum habe ich den armen Maro vergessen?
Arma papamque cano, pardum qui perdit ultra....
Herbei Ihr Hexameter-Verse* "quot estis omnes undique, quotquot estis omnes...."
Io triumphe!
*Lassen Sie uns keine pedantischen Witze über falsche Mengen machen."
Quelle: liturgicalnotes, Fr. J.Hunwicke
* Leopardentöter
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