Beiboot Petri

Seiten

  • Startseite
  • Video
  • Impressum und Datenschutz
Posts mit dem Label Rosenkranz-Monat werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Rosenkranz-Monat werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 1. Oktober 2018

Fr. Hunwicke spricht....


Fr. J.Hunwicke läßt uns bei liturgicalnotes an seinen Gedanken über das kommende Fest Unserer Lieben Frau vom Siege/ vom Rosenkranz und den Jahrestag der Seeschlacht von Lepanto teilhaben.
Hier geht´s zum Original: klicken

"MARIA VOM SIEGE UND DIE BLAVATNIK-SCHULE DES REGIERENS"

"Was für ein sprechender Titel: "Unsere Liebe Frau vom Siege". So westlich katholisch; so gegenreformatorisch, so barock, so nach triumphalistischen Anglo-Katholizismus der 1920-er und 1930-er Jahre duftend. Als ich Studienanfänger war, war die Kirche S. Paul up Walton noch eine Kirche und wurde noch nicht von der glänzenden Rotunde der Blavatnik-Regierungs-Schule überstrahlt. Im Inneren stand eine prachtvolle Statue Unserer Lieben FRau vom Siege.

Maria vom Siege.... Sie können sich wohl nicht vorstellen, daß Byzantinische Christen der Theotokos einen solchen Titel geben würden, oder?

Naja- natürlich haben sie das getan, Einer dieser Griechen, hat eine Hymne an Maria -als hypermachos strategos- mit einem aprosmakheton kratos ( "beschützender Befehlshaber mit unwiderstehlicher Macht) geschrieben. Wenn die Orthodoxen antike oder moderne Hymnen hätten, würde man die wohl in einer Paraphrase des Hymnos Akathistos finden: "Steht auf, steht auf für Maria ". Oder wenn ich meine Phantasie weiter verfolge -stellen Sie sich eine Orthodoxe Sabine Baring Gould vor, die schreibt: "Vorwärts Christliche Soldaten, als ob ihr in den Krieg marschiert; mit dem Kleid Mariens, das euch vorangeht"

Ich denke, es war eine große Schande,daß unserem Wohltäter Mr. Blavatnik, ein Gentleman mit russischen Wurzeln, nicht dazu ermutigt wurde, die Überreste von Sr. Paul -der Kirche vor kurzem auf den Status einer Art Nachtclubs reduziert wurde-in eine seiner "Regierungsschule" angeschlossene Kirche zu verwandeln, sie mit einer traditionellen russischen Kuppel zu krönen und sie der Hypermachos Strategos zu weihen. Ich werfe ihm das nicht vor; seine Universität ist so furchtbar säkularisiert.

Osten und Westen mögen unterschiedliche Gewänder tragen, aber ihre Realitäten sind oft so unheimlich ähnlich, Weil der Titel "Unsere Liebe Frau vom Siege" -genau wie der Akathistos-Hymnus ihre militärischen Assoziationen haben. Der große Papst, der Hl.Pius V hat das "Fest Unserer Lieben Frau vom Siege" eingerichtet, um den Triumph der Chrisltichen Waffen bei der Schlacht von Lepanto, am 7. Oktober 1571, zu feiern, einen Sieg, der von den unzähligen Rosenkränzen gewonnen wurde, die durch die Hände der Rosenkranz-Bruderschaften Westeuropas rasselten. Sie erflehten von Gott die Sicherheit des Christentums gegen die eindringenden Türken- Gregor XIII benannte das Fest kleinmütig in "Rosenkranzfest" um und verschob es auf den ersten Sonntag im Oktober (nur einen Steinwurf vom Fest des Schutzes -(oder des "Schützenden Kleides" entfernt) der Mutter Gottes in manchen byzantinischen Kalendern- wo es bis zu den Reformen des Hl. Pius X blieb.

Aber in diesem glücklichen Jahr fällt der 7. Oktober, der nächste Sonntag mit dem Ersten Sonntag im Oktober zusammen! Und gemäß der noch bestehenden Erlaubnis für "externe Feiertage" ist es erlaubt- sowohl in der ordentlichen als auch der außerordentlichen Form- am nächsten Sonntag eine  Messe für Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz zu feiern!!"

Quelle: Liturgicanotes, Fr. J.Hunwicke




Eingestellt von Damasus um 12:00:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Am Wege, aus gegebenem Anlass, Blick über den Tellerrand, Heilige, Historisches, Maria, Päpste, Rosenkranz, Rosenkranz-Monat, Triumphalismus

Sonntag, 15. Oktober 2017

Nicht jedes Volk ist ein pueblo, nicht jede Volksbewegung wird vom Papst gern gesehen

Wie Giuseppe Rusconi bei rossoporpora schreibt, gefallen nicht alle Volksbewegungen dem Pontifex,  auch die polnischen Rosenkranzbeter wohl nicht.
Hier geht´s zu Auszügen aus dem Original:    klicken

"DER GROSSE POLONISCHE ROSENRKANZ UND SEINE INTERPRETATIONEN.
DIE HALTUNG DES PAPSTES IST SCHMERZLICH UND VERLETZEND"
(...)
Giuseppe Rusconi berichtet : "Obwohl Jorge Mario Bergoglio mehrmals die Gelegenheit hatte. hat er die große katholische Demonstration kein einziges mal erwähnt und er fragt sich, wie das möglich ist, bei ihm, der doch auch die kleinste Gruppe von Pfarrgemeindemitgliedern, Studenten und Seminaristen begrüßt... der Vereinigungen aller Art grüßt (mit besonderer Betonung derer, die sich um Umwelt, Immigration, den Weltfrieden kümmern):  kein Wort, nicht empfangen....

Weiter fragt sich Rusconi, ob "es möglich ist, daß der Papst nichts vom Großen Polnischen Rosenkranz weiß?" Und beantwortet seine Frage mit "theoretisch ist das möglich" -aber man habe wirklich  Schwierigkeiten zu glauben, daß keiner seiner Mitarbeiter ihn informiert haben soll.
Oder ob er an dem, was in Polen passiert, nicht interessiert ist?"
"Oder besser"- fragt Rusconi weiter- "daß er so tut, als ob es ihn nicht interessiert?" "Man wisse" so der Autor" daß er sich selbst mehrmals als "ziemlich schlau" beschrieben hat und daß er, wenn etwas ihm nicht gefällt. einfach so tut, als interessiere es ihn nicht."

"Diesen Katholiken, vielleicht sogar diesen Kardinal empfange ich nicht. Diesen anderen, diesen "Flüssigkatholiken" sicher, wieso auch nicht! Wenn er Atheist ist, nicht fromm, antikatholisch ist es noch besser: ich kann ihn einladen, sofort zu mir zu kommen....ein Telefonanruf und los geht´s. 
Diese andere, eine große Italienerin [Emma Bonino] bittet mich, einen populären Gesetzesentwurf für größere Rechte der Immigranten zu unterschreiben? Das fehlte noch, ich unterschreibe sofort und lanziere dann selbst einen schönen Appell während der Generalaudienz."  

Ja, aber die Initiative für den Großen Polnischen Rosenkranz war eine Volksinitiative....das wahre, das polnische Volk ist das Volk, aber nicht das "pueblo" und besitzt deshalb selbst nicht die primitive Weisheit, die das letztere nährt.

Rusconi fährt dann so fort: "Schauen Sie sich die Fotos an----schauen Sie diese ausdrucksarmen Gesichter an, damit beschäftigt den Rosenkranz zu rezitieren, um wie Msgr. Galantino zu sprechen,
Schauen Sie- und da zitiere ich mich selbst- diese "alten Weiber" an, diese Rosenkranzrezitirerinnen , diese Museumsmumien, die Christen mit den essigsauren Gesichtern, diese langen Gesichter,  kurz das ist die Gemeinschaft der "ideologischen Christen, mit dem schwarzen Herzen, unter die ich mich nicht mischen will..." (wörtl. Galantino-Zitat)

Und Rusconi fragt schließlich: "Ist sich Papst Franziskus dessen bewußt, daß er mit seiner ostentativen Abkehr vom großen polnischen Rosenkranz - Millionen Katholiken, nicht nur  polnische, verletzt hat? Weiß er, welche Bitterkeit, welchen Schmerz das verursacht hat? Weiß er, welche Konsequenzen das haben kann?" 

Quelle: rossoporpora, G.Rusconi

   

Eingestellt von Damasus um 12:54:00 1 Kommentar:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: *keine Kuscheltiere, Aktuelles, aus gegebenem Anlass, Gebet, Papst Franziskus, Rosenkranz-Monat, Schisma

Montag, 9. Oktober 2017

A. Socci zum polnischen Rosenkranzgebet

und zum Schweigen der italienischen Presse Presse.
Hier geht´s zum Original auf LoStraniero: klicken

"IN POLEN HABEN GOTT, VATERLAND UND FAMILIE (ZUSAMMEN MIT DER MONETÄREN SOUVERÄNITÄT) ZU EINEM WIRTSCHAFTSWUNDER GEFÜHRT.
UND ISRAEL IST EIN ANDERES WUNDER. BEISPIEL FÜR EIN VOLK, DAS DIE EIGENE IDENTITÄT LIEBT, DIE FREIHEIT LIEBT UND KÄMPFT, UM SIE ZU VERTEIDIGEN (AUCH MIT MAUERN)."

Die New York Times hat sofort darüber geschrieben, weil es ein außerordentliches Ereignis war. Aber es ist mir nicht gelungen, heute in einer italienischen Zeitung auch nur eine einzige Zeile über das gestrige Ereignis in Polen zu finden (mit einer Ausnahme, im "Libero", in dem mein Artikel veröffentlicht wurde). Ein kollektives Schweigen, das de facto Zensur ist.
Aber am skandalösesten ist die totale Zensur, die die Zeitung der Bischöfe "Avvenire" und alle vaticanischen und paravaticanischen Medien über das Ereignis verhängt haben.
Ein Zeichen, daß Bergoglio über dieses Polen wütend ist, das mehr als eine Million seiner Kinder an die Grenzen schickt, um in Erinnerung an den christlichen Sieg bei Lepanto gegen eine islamische Invasion und in Erinnerung an den 100. Jahrestag der Botschaft der Madonna von Fatima den Rosenkranz zu beten. Es bleibt nichts als über das Evangelium von heute nachzudenken, in dem Jesus die untreuen Winzer hart tadelt, die sich des Weinbergs des Herrn bemächtigt haben.
Ein sehr harter Tadel für die Kleriker,

Gestern haben in Polen mehr als eine Million Menschen entlang der Grenze aufgereiht und gemeinsam einen immensen, öffentlichen Rosenkranz gebetet.

Die vom Vatican ignorierte Inititative trug den Namen: Rosenkranz an den Grenzen.

Im Land Karol Wojtylas werden die Grenzen, bei deren Verteidigung so viele Polen gestorben sind, noch als wichtig betrachtet. Dort werden die Worte "Vaterland", "nationale Identität" (und deshlab auch "nationale Interessen") keine Gotteslästerung, wie es bei uns ist. Daran orientiert sich die Wahl der Regierungen.

LEPANTO UND FATIMA 

Es war ein großes öffentliches Gebet an den spirituellen, kulturellen und materiellen Grenzen der Nation. Die spirituelle Grenze ist die des Kampfes gegen das Böse - um die Einladung der Madonna von Fatima zur Umkehr anzunehmen - 100 Jahre nach diesen Erscheinungen.

Die Initiative hat an den 100. Jahrestag von Fatima erinnert, in ihr klingt die Prophezeiung des Einbrechens des Kommunismus in Rußland und des Zweiten Weltkrieges wieder, wobei Polen zwischen den beiden Totalitarismen zerquetscht wurde.

EIN GROSSES CHRISTLICHES VOLK
Deshalb definieren sich die Grenzen, an denen das polnische Volk gestern betete, die kulturelle  und christliche Identität der Nationen. Es sind auch materielle Grenzen, die die nationale Integrität und Souveränität des polnischen Staates schützen.
Es ist der Mühe wert, daran zu erinnern, daß Polen in der EU eines der Länder ist, die am meisten der De-Souveränisierung durch die Brüsseler Technokratie widerstanden haben. Wie es auch der Migrations-Ideologie widersteht, die Europa mit muslimischer Bevölkerung anfüllen will.
Besonders die Tatsache, daß Polen seine Priorität bei der nationalen Identität und den nationalen Interessen sieht, bringt positive Resultate, so daß im Augenblick Polen - im Gegensatz zu Italien - ein ausgezeichnetes Wirtschaftswachstum, von 3,9% des BSP (davon träumen wir) und ein phantastisches Verhältnis von öffentlicher Verschuldung zum BSP von 54,4% (wir sind bei 132%) , und eine Arbeitslosigkeit, die auf ein Minimum seit dem Zusammenbruch des Kommunismus gesunken ist.
Es ist kein Zufall, daß Polen nicht den Euro hat sondern seine eigene nationale Währung, den Zloty, und diese Prosperität steht in engem Zusmmenhang mit seiner monetären Souveränität.
Polen kann sich so erlauben, eine sehr aktive demographische Politik zu betreiben (um die Geburtenrate ansteigen zu lassen) und in diesen Tagen das Pensionsalter herabzusetzen (60 Jahre für Frauen und 65 Jahre für Männer)
Sie  zeigen so, daß es eine Alternative zur törichten Politik der EU, die auf die Demolierung der Nationalstaaten und des Sozialstaates hinzielen, gibt. Polen steht nicht unter dem Diktat Brüssels.
(.....)

A.Socci fährt dann mit weiteren politischen Themen fort. Wer das lesen will, schaue ins Original.

Quelle: LoStraniero, A. Socci







Eingestellt von Damasus um 17:30:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Aktuelles, aus gegebenem Anlass, Bedenkenswertes, Denkwürdige Momente, Gebet, politisch Lied ein garstig Lied, Rosenkranz-Monat

Sonntag, 8. Oktober 2017

Rosenkranz in Polen, Konzert in Fatima. M.Tosatti kommentiert


Marco Tosatti kommentiert bei Stilum Curiae, daß der Pontifex das gestrige Rosenkranzgebet an den polnischen Grenzen heute beim Angelus mit keinem Wort erwähnte und das für den 13. Oktober anläßlich des 100. Jahrestages der Erscheinung von Fatima geplante Programm.
Hier geht´s zum Original: klicken

"IN FATIMA WIRD AM 13. OKTOBER EIN KONZERT DEN ROSENKRANZ ERSETZEN. APPELLE, IN GANZ ITALIEN NACH DEM BEISPIEL POLENS ZU BETEN."

"Wir waren gerade Zeugen des Glaubensspektakels, das Hunderttausende von Polen- und anderer Christen in aller Welt veranstaltet haben, die gestern in Hunderten Kirchen in Polen den Rosenkranz gebetet haben. Vielleicht waren wir nicht die einzigen, die sich gewundert haben, daß ein solches Ereignis, eine so imponierende öffentliche Andacht keinerlei Echo in den Worten des Pontifex beim Angelus gefunden hat. Er hat die Polen gegrüßt, ja, aber hat den "Tag des Papstes" zitiert, der heute in Polen gefeiert wird, das gestrige Gebet aber nicht erwähnt.
Ablenkungen.

In der Zwischenzeit nähern wir uns dem 13. Oktober, dem 100. Jahrestag der Erscheinung der Jungfrau vor den drei Hirtenkindern. Das ist eine Wiederkehr, die in aller Welt gefeiert werden wird, und in sehr vielen Kirchen und Marien-Wallfahrtsorten. Es scheint nur natürlich, diesen Tag mit einem Gebet, das seit vielen Jahrhunderten mit der Jungfrau eng verbunden ist, zu ehren, und das ist der Rosenkranz.

Unter diesen Initiativen erinnern wir- man hat auch uns ausdrücklich daran erinnert- ist jene, die AIASM (Associazione Italiana Accompagnatori Santuari Mariani)  promoted.
"Auch in Italien  "Eine Mauer von Menschen wird den Rosenkranz rezitieren auf dem ganzen Territorium unserer Nation"
AIASM folgt der Lehre Mariens und dem sehr schönen Beispiel der polnischen Brüder am 13.Oktober um 17:30 - kündet die größte Initiative für den Frieden an: "Fasten und Gebet des Hl. Rosenkranzes. Auf dem ganzen Gebiet Italiens soll sich jeder Mann und jede Frau guten Willens in die eigene Pfarrgemeinde begeben und eine Gebetsgruppe bilden, mit dem selben Ziel wie die polnischen Brüder: "Die Madonna darum bitten, Italien und Europa vor dem islamistischen Nihilismus zu retten und die Erneuerung des christlichen Glaubens."
Das Beten des Rosenkranzes beginnt um 17:30, das Fasten bei Wasser und Brot (wie es Maria fordert) dauert den ganzen Tag.
Wer nicht fasten kann, soll überlegen, worauf er verzichten kann."

Der Wallfahrtsort Fatima in Portugal hat etwas anderes gewählt. Statt des üblichen Rezitierens des Rosenkranzes um 18:30 wird es ein Konzert geben, ein Ton-und-Licht-Schauspiel, wie man es auf der Fotografie auf der website des Wallfahrtsortes sehen kann.


Weiterlesen »
Eingestellt von Damasus um 19:30:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: *keine Kuscheltiere, Aktuelles, aus der Kurie und aus dem Apostolischen Palast und der Casa Santa Marta, aus gegebenem Anlass, Historisches, Maria, Papst Franziskus, Rosenkranz-Monat, Tosatti

Eine Nachlese: "Wer hat Angst vor Lepanto?"

...(und vor Polen) Das fragt angesichts der merkwürdigen Meldungen in etlichen europäischen Mainstream-Medien- (natürlich auch den deutschen-wie wir hinzufügen können)- zum gestrigen Rosenkranzgebet an den polnischen Grenzen (im Andenken an den Sieg der Hl. Liga bei Lepanto) Riccardo Cascioli in seinem Leitartikel auf La Nuova Bussola Quotidiana. Dieser Frage kann man sich nur anschließen.
Lesen! auch weil wir von unseren Medien -säkularen wie kirchlichen- schmählich un-oder desinformiert geblieben sind.
Hier geht´s zum Original: klicken

 "WER HAT ANGST VOR LEPANTO (UND VOR POLEN)?"

"Viele fürchten sich zu Recht vor der Tendenz in den Schulen, Weihnachten "abzuschaffen", den Schülern zu erzählen, es handele sich um Winterferien und Krippen und irgendwelche Symbole zu  vermeiden, die an die wahre Bedeutung erinnern, die in der Geburt Jesu liegt.
Und in diesen Tagen haben sich viele aufgeregt (zu Recht), daß man in einigen englischen Grafschaften beschlossen hat, in den Kalendern das "vor Chr." und "nach Chr." durch ein "vor der allgemeinen Zeit" und "in der allg. Zeit" zu ersetzen.
Eine wahre Idiotie, eine Beleidigung der Intelligenz, weil es vor allem eine Leugnung der Realität ist.
Darüber scheinen sich die Katholiken zumindest einig zu sein.

Dennoch findet keiner die Tatsache zum Lachen, daß in der Kirche der Ursprung des liturgischen Festes, das wir gestern gefeiert haben, zensiert wird- das Fest der Seligen Jungfrau des Rosenkranzes, offensichtlich aus Respekt vor den Muslimen.
Ich weiß nicht, wer das Privileg hatte, gestern in der Messe einen Priester daran erinnern zu hören. daß das Fest seinen Ursprung aus der Schlacht von Lepanto am 7.Oktober 1571 bezieht, in der die christliche Flotte die türkische Flotte besiegte und so Europa vor einer islamischen Invasion bewahrte, ein Sieg, der sich auch dem Glauben so vieler europäischer Katholiken verdankt, die die Flotte mit einem Rosenkranzgebet begleiteten. Ich glaube, sehr sehr wenige.
Und auch dort, wo man über die Schlacht von Lepanto nicht schweigen konnte, hat man-wie gesagt wurde- das mit leeren Phrasen zum Frieden (wie hier in Avvenire, der Zeitung der ital Bischöfe) und der in einer Umarmung vereinten Menschheit begleitet.

Lepanto scheint also eine Sache zu sein, derer man sich schämen muß, als ob sie ein Makel in der Kirchengeschichte sei, während dagegen- wie wir gesagt haben- wir das Andenken dieser Menschen (und der Hl. Papstes Pius V) ehren sollten, die die Islamisierung Europas verhindert haben.
Und dann wird heute, in diesem Klima des herrschenden kirchlichen Pazifismus, auch die Anwendung des Prinzips der "Verantwortung, zu schützen" zu einer Schuld, obwohl sie 2008 in einer Rede vor der Uno von Benedikt XVI neu ausgesprochen worden ist.
Sicher, es wäre eher dumm, zu denken, man könne der aktuellen "Invasion" (deren schwierigster Teil- zufällig- der muslimische ist) entgegen treten, indem man den Krieg erklärt und eine Flotte zum kämpfen ins Mittelmeer schickt.
Aber es ist noch dümmer, rote Teppiche auszubreiten für die, die unsere Gesellschaft verachten und jetzt nicht die Stunde sehen, die Umstände zu realisieren, die es ermöglichen werden, das Christentum durch den Islam zu ersetzen.

Das wahre Problem heute liegt bei denen, die nichts dabei zum Lachen finden, wenn ein katholischer Relgionslehrer seine Stunde dazu nutzt, seine Schüler den Koran kennen lernen zu lassen.
An die Schlacht von Lepanto zu erinnern und über diese Lehre der Geschichte nachzudenken, würde dabei helfen, zu  verstehen, daß die Verteidigung der Identität des eigenen Volkes - so wie man seine eigene Familie verteidigt- nicht nur kein Delikt ist, sondern eine Pflicht ist.
Die man heute auf die effektivste Weise erfüllen soll, wobei man heute auch in vielen Fällen den Gebrauch von Waffen ausschließen kann, die aber für immer eine Pflicht bleibt.

Weiterlesen »
Eingestellt von Damasus um 12:00:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: *keine Kuscheltiere, Aktuelles, aus gegebenem Anlass, echte Traditionen, Klartext, Medienwatch, Rosenkranz-Monat, Wahrheiten

Samstag, 7. Oktober 2017

Father Hunwicke spricht.....

auf liturgicalnotes zum "Tag Unserer Hl. Frau der Siege."
Hier geht´s zum Original:  klicken


                   "UNSERE LIEBE FRAU DER SIEGE"
Was für ein Titel: Unsere Liebe Frau der Siege. So sehr westlich katholisch; so gegenreformatorisch, so barock, so sehr mit dem Duft des triumphalistischen Anglo-Katholizismus der 20er-und 30-er Jahre. Als ich Studienanfänger war, war die Kirche St.Paul up Walton Street, noch eine Kirche und besaß eine prachtvolle Statue unserer Lieben Frau der Siege.
Sie können sich nicht vorstellen, daß Byzantinische Christen der Theotokos einen solchen Titel geben würden, oder....?

Gut, natürlich taten sie das. Einer dieser Griechen schrieb eine Hymne an Maria als die "hypermachos strategos" mit "aprormakethon kratos" (Beschützender Stratege mit unwiderstehlicher Kraft).
Hatten die Orthodoxen Hymnen, Antike und Moderne, würden Sie darin wahrscheinlich eine Paraphrase des Hymnos Akathistos finden: "steht auf, steht auf für Maria."
Oder meine Phantasie etwas weiter führend- stellen Sie sich eine Art orthodoxe Sabin Baring Gould vor, die "vorwärts christliche Soldaten, marschiert wie in den Krieg" mit dem Kleid Mariens, das vorangeht.

Osten und Westen mögen unterschiedliche Kleidung tragen, aber ihre Wirklichkeit ist oft so unheimlich ähnlich ist. Weil -natürlich- der  Titel "Unsere Liebe Frau der Siege" genau so wie der Akathistos Hymnos militärische Assoziationen.
Dieser große Papst Pius V hat das Fest Unserer Frau der Siege etabliert, um den Triumph der zu Christlichen Waffen bei der Schlacht von Lepanto am 7.Oktober 1571, einem Sieg der durch zahllose Rosenkränze gewonnen wurde,die durch die Hände der Rosenkranzbruderschaften rin Westeuropa rasselten. Sie flehten um die Sicherheit der Christenheit gegen die eindringenden Türken an.
Gregor XIII benannte das Fest kleinherzig in "Fest des Rosenkranzes" um und verschob es auf den ersten Sonntag im Oktober (nur einen Steinwurf vom Fest des Schützendes Kleide der Gottesmutter in manchen Byzantinischen Kalendern entfernt), wo es bis zu Reform des Hl. Pius X blieb.

Aber keinem Prediger könnte verboten werden, morgen über Unsere Liebe Frau von den Siegen zu predigen, oder?

Schließlich wird ihr Unbeflecktes Herz siegen."

Quelle: liturgicalnotes, Fr. J.Hunwicke


 






Eingestellt von Damasus um 23:00:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Aktuelles, aus gegebenem Anlass, Bedenkenswertes, Beten, Bischöfe, Historisches, Maria, Orthodoxie, Päpste, Rosenkranz-Monat

Father R.Blake zum heutigen Rosenkranzgebet an den polnischen Grenzen

Father R. Blake hat sich auf seinem marymagdalenblog Gedanken über den heutigen Rosenkranztag gemacht. Hier geht´s zum Original: klicken

                  "ROSENKRANZ GEGEN DEN PAPST?"

Heute gehen Millionen Polen an die Grenzen ihres Landes um den Hl. Rosenkranz zu beten, was eine wunderbare Art ist, das Fest des Hl. Rosenkranzes zu feiern, und auch eine Demonstration der Macht der Polnischen Kirche ist. Wären unsere englischen Bischöfe oder die deutschen jenseits einer der polnischen Grenzen in der Lage. eine so große Zahle von Menschen zu motivieren? 

Das Fest unserer Lieben Frau vom Rosnekranz ist natürlich "politisch", es bezeichnet die Vernichtung der muslimischen Kräfte bei der Seeschlacht von Lepanto, auf gleiche Weise war die Bekehrung des Languedoc durch den Hl. Dominikus und den rosenkranz wichtig, wegen der Notwendigkeit starke christliche Fürsten an den Grenzen des Christentums zu haben, um dem Aufstieg des Islams auf der Iberischen Halbinsel zu begegnen.

Der politische Aspekt, den ich interessant finde, ist die kirchliche Politik dieses Ereignisses in Polen. 
Obwohl die polnischen Bischöfe, das leugnen würde, daß das eine Demonstration gegen die Immigration ist, und die Grenzen zu Rußland und die Spannungn dort seit dem Anstieg der russischen Aggressionen gegen die Ukraine und seine anderen Nachbarn eine ebenso große Sorge sind wie die Immigrationskrise. In Polen ist die nationale Identität an seine christliche Identität gebunden. Die Britischen Medien sehen dieses Ereignis als Hinweis auf Polens äußerstes Rechtsgerichtetsein an.

Für Katholiken muß es die Frage geben:"Was würde Papst Franziskus sagen?" obwohl er- wie Frau Merkel- bzgl."offener Grenzen" den Rücktritt angetreten hat,  scheinte es sehr wahrscheinlich, daß er ganz anderer Meinung sein würde als die polnischen Bischöfe und die Handlungen ihres Volkes.
Dennoch scheinen die polnischen Bischöfe dem Papst wegen  Al und dem Lehramt Johannes Pauls II stark zu widersprechen, genauso wie beim Thema Grenzen.

Hier will eine kleine Gruppe von Polen und ihren Familien heute in die Kirche kommen um ihre Rosenkranzgebete mit denen ihrer Landsleute zu vereinen, einer von ihnen sagte, daß es ihm wichtig sei, weil :"Der Papst so dagegen war, die Grenzen für die zu schließen, die die Polnische Kultur nicht teilen".
Ich vermute, daß er dem Papst wohl auch bei zahlreichen anderen Themen widersprechen würde, einschließlich jener in der Correctio Filialis erwähnten.

Deshalb ist der Rosenkranz heute wahrscheinlich teilweise Widerstand gegen Papst Franziskus.

Quelle:.marymagdalenblog Fr. R.Blake

Und hier sind ein paar wirklich beeindruckende Bilder dazu:

A million Christians to pray Rosary on Poland’s border commemorating defeat of Islam. Via @user_one_2015 pic.twitter.com/lCVM14RVEC
— Voice of Europe (@V_of_Europe) 7. Oktober 2017


Hundreds of thousands of people joined a #rosary prayer today along #Poland's 3,500-kilometre border, to mark the feast of Our Lady of the Rosary 🙏📿 pic.twitter.com/cMgtmTlYfC
— Poland.pl (@Poland) 7. Oktober 2017


Nell'anniversario della battaglia di Lepanto centinaia di migliaia di persone hanno pregato il rosario lungo i confini della Polonia ✝️ pic.twitter.com/HDvPtWeHur
— anto_nella (@anto_vallini) 7. Oktober 2017


#RozaniecDoGranic - Hajnówka - Adoracja pic.twitter.com/spToKjuOA5
— Drohiczynska (@drohiczynska) 7. Oktober 2017


#rozaniecDoGranic Dulkowszczyzna pic.twitter.com/ONOKXxaV5n
— Cezary Jurkiewicz (@c_jurkiewicz) 7. Oktober 2017


pic.twitter.com/dCs0iYj1t1
— Jack Posobiec (@JackPosobiec) 7. Oktober 2017

Eingestellt von Damasus um 19:00:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Aktuelles, aus gegebenem Anlass, Bedenkenswertes, Beten, Bischöfe, Orthodoxie, Papst Franziskus, Päpste, Rosenkranz-Monat

Lepanto 7.10.1571 Zur Feier des Tages

rorate caeli veröffentlicht anläßlich des Jahrestages der Seeschlacht von Lepanto, was Papst Benedikt XV am 29. Juni 1921 über dieses denkwürdige Ereignis geschrieben hat:
Hier geht´s zum Original:   klicken

                                        "LEPANTO!"
                        "Das größte Ereignis, das die Jahrhunderte je bezeugten" (Cervantes)

"Wir können nichts anders als daran zu erinnern, daß 4 große Päpste aus den Rängen der Dominikaner kamen. Von denen gewann der letzte, Papst Pius V, die unsterbliche Dankbarkeit der Christentheit und der Zivilgesellschaft. Nach ununterbrochenen Bemühungen-vereinte er die Waffen der Katholischen Fürsten und unter Schirmherrschaft der Hl. Jungfrau, der Mutter Gottes, die die Macht der Türken für immer zerstörten. Deshalb ordnete er an, daß sie künftig als Hilfe der Christen gegrüßt werden sollte.

Hier wird die dritte Qualität ausführlich gezeigt, die wir im Dominikanischen Predigen festgestellt haben: eine besonders eifrige Frömmigkeit gegenüber der Mutter Gottes. Es wird gesagt, daß der Pontifex durch Göttliche Offenbarung vom Sieg bei Lepanto wußte- in dem Augenblick wenn durch die fromme Vereinigung des Hl. Rosenkranzes die Katholische Welt mit den Worten, die der Gründer der Predigerbrüder formulierte und unter seinen Jüngern verbreitete, die Hilfe Marias erfleht werde.

Weil er die Selige Jungfrau als Mutter liebte und sich hauptsächlich ihrem Schutz anvertraute, begann Dominic seinen Kampf für den Glauben. Die Albingenser griffen unter anderen Dogmen sowohl die Göttliche Mutterschaft als auch die Jungfräulichkeit Mariens an. Er, der von ihnen mit jeder Beleidigung angegriffen wurde, verteidigte die Heiligkeit dieser Dogmen mit aller Kraft, rief die Hilfe der jungfräuzlichen Mutter selbst an, indem er häufig diese Worte benutzte: "Mache mich würdig, dich Hl. Jungfrau zu preisen ; gib mir Stärke gegen deine Feinde."

Wie erfreut die Himmlische Königin über ihren frommen Diener war, kann man daraus schließen, daß sie seinen Dienst benutzte, um die Kirche den Allerheiligsten Rosenkranz zu lehren, die Braut ihres Sohnes; dieses Gebet-sowohl gesprochen als auch im Geiste- mit der Kontemplation besonders der Mysterien der Religion, ist- indem das Gebet des Herrn fünfmal wiederholt wird-mit ebenso vielen Zehnerreihen des Gegrüßte seist Du Maria-besonders geeignet ist, Frömmigkeit und jede Tugend breit zu fördern.

Zu Recht ordenete Dominik seinen Jüngern dann, in den Predigten diese Art des Gebetes den Menschen oft einzuschärfen, dessen Nützlichkeit der erfahren hatte. Er wußte einerseits, daß die Marias Autortät bei ihrem Sohn  eine solche war, daß ihr welche Gnade er den Menschen auch immer erwies,-sie für ihre Zuteilung und Verteilung zuständig ist.

Andererseits wußte er, daß sie von so freundlicher und barmherziger Natur ist, den Elenden auf eigene Faust zu helfen und es unmöglich ist, daß sie die Bitte jener, die zu ihr beten, zurückweise.
Dementsprechend hat die Kirche, die gewillt ist, sie als "die Mutter der Gnade und Mutter der , Barmherzigkeit" zu grüßen, sie immer so gefunden- besonders in der Antwort auf den Rosenkranz."

Fausto appetente die
Benedict XV
June 29, 1921


Quelle: rorate caeli, LEV


Eingestellt von Damasus um 09:01:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: aus gegebenem Anlass, Beten, Historisches, Päpste, Rosenkranz-Monat, zum Freuen

Freitag, 6. Oktober 2017

MarcoTosatti über den Rosenkranz der Million in Polen.

Polonia semper fidelis. Man könnte neidisch werden.
Marco Tosatti kommentiert das bei Stilum Curiae.
Hier geht´s zum Original: klicken

"SKANDALÖSER POLNISCHER ROSENKRANZ. SIE HABEN IMMER NOCH EINE GRENZE. WENN WIR AUCH IN ITALIEN BETEN WÜRDEN?"

Welch ein Skandal, wenn eine Million Menschen zusammen den Rosenkranz an den Grenzen einer Nation beten, die oft ihre Treue zu einer Religion und einer Kultur mit Blut bezahlt hat!
Folgt der Samstag in Polen, wo eine Laienassoziation - die Laien sind immer die Protagonisten- zum Fest der Madonna des Rosenkranzes einen Wiedergutmachungsrosenkranz geplant hat.
Die Initiative der Laien-gläubigen "Nur Gott genügt" hat aber glücklicherweise die volle Unterstützung der polnischen Bischofskonferenz, die in ihrem Komuniqué dazu auffordert, am Ereignis teilzunehmen.
Die Initiative "Rozaniec do granic" (Rosenkranz an den Grenzen) wird von der website www.rozaniecdogranic.pl gesponsert. In ganz Polen beteiligen sich mehr als 300 Kirchen; an den Grenzen aber auch auf Flughäfen und Bahnhöfen.
Verabredet ist 10:00 Uhr morgens, der Rosenkranz soll um 14.00 beginnen nach der Anbetungsmesse.
Im Komuniqué der Organisatoren - der Kep (der polnischen Bischofskonferenz) liest man:
"Wir glauben, daß wenn der Rosenkranz von einer Million Polen entlang der Landesgrenzen gebetet wird, das nicht nur den Lauf der Dinge ändern sondern auch die Herzen der Bürger für die Gnade Gottes öffnen könnte. Vor 100 Jahren hat Maria drei portugiesischen Kindern eine Botschaft zur Rettung anvertraut; bereut und bietet für die Sünden gegen mein Herz Wiedergutmachung an und rezitiert den Rosenkranz."

Also zwei präzise Referenzpunkte: Fatima (am 13. Oktober sind es 100 Jahre seit der letzten Erscheinung) und den 7. Oktober, den Tag der Madonna des Rosenkranzes zu danken, kreiert um nach dem Sieg bei Lepanto, der Schlacht, die das Vorrücken des Osmanischen Reiches ins westliche Mittelmeer beendete ( wie es dann zu Lande später in Wien passierte). Zwei Ereignisse haben die Kultur, den religiösen Glauben vieler Länder - zuvörderst unseren - gerettet.

Es wäre schön, so schreiben es kirchliche Organisationen - auch italienische Gruppen - und einzelne Personen sich dieser Initiative am nächsten Samstag anschließen würden.
Wie La Nuova Bussola Quotidiana in einem Artikel erinnert, "Hat die Gazeta Wyborcza, der Kopf der Linken in Polen im Besitz von Soros Schmutz auf das Ereignis geworfen, u.a. erfunden, daß der Rosenkranz mit antirussischem Ziel erfunden wurde. Aber Maciej Bodasinski, einer der Anführer der Initiative und Gründer der Vereinigung "Nur Gott allein genügt" hat Lifesitenews erklärt, daß wir "für die Umkehr Polens, Europas und der ganzen Welt zu Christus beten wollen, damit mehr Seelen vor der ewigen Verdammnis gerettet werden können und ihren Weg zu Gott finden. Indem er auch an die wachsende Spannung, Kriegsdrohungen und Terrorismus erinnert, hat er erklärt, daß der Rosenkranz auch als Wiedergutmachung für die kommunistische Vergangenheit Polens und die Gotteslästerungen und Verletzungen des Unbefleckten Herzens Marias gedacht ist."

Polen hat Teilungen und Nazi- und kommunistische Besetzung erlebt. Es hat sicher gute Gründe, die Madonna um Hilfe zu bitten. Hat Italien das nicht, so dem ständigen und fortgesetzten Angriff auf die Grundwerte der Menschheit, auf seine Kultur und seinen Glauben ausgesetzt, mit einer Kirche, die an anderes denkt?  Das (Italien) die politischen Parteien wegen Lobby- und Wirtschaftsinteressen einfach verraten, das man einmal in der Ordnung der Dinge Vaterland zu nennen wagte: Wann ist es in unserem Land nicht passiert? Daß die Kirche sich anpaßt - tja- erscheint traurig und anders.

Die Quote der ankommenden Migranten hat sich nicht verringert (das französische Fernsehen hat vor wenigen Tagen Bilder von der Ankunft von 5000 gezeigt) und das Phänomen wird natürlich von den Massenmedien der Regierung nicht betont, um die Steuermänner, die dieses Phänomen steuern, nicht zu stören.
Das unvorhersehbare Konsequenzen haben wird.
Wir haben den Brief eines österreichischen Lesers bekommen, den wir hier wiedergeben:

Es lebe Christus der König und es lebe Maria.
Sehr geehrter Herr Tosatti, ich lese Ihre Artikel sehr gerne soweit es meine geringen Kenntnisse des Italienischen erlauben.
Im Hinblick auf Ihren letzten Artikel über die Islamisierung erlaube ich mir, Ihnen einige empirische Daten (keine Projektionen)  über die Lage in Österreich zu schicken, wo man von offizieller Seit dazu neigt, die steigende Zahl der Muslime so gut es geht zu verbergen. Für Wien gibt es keine offiziellen Zahlen, weil die grün-rote Regierung sich weigert, die Muslime zu zählen. Alle, aber nicht die Muslime. Deshalb gibt es als konkreteste Zahl die des Jahrbuchs für Internationale Religiöse Demographie von 2014.

(http://www.iiasa.ac.at/web/home/about/news/20140820-Pop-religion.html)

Quelle: Stilum Curiae, Marco Tosatti
Eingestellt von Damasus um 09:00:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Aktuelles, aus gegebenem Anlass, Bischöfe, Blick über den Tellerrand, echte Traditionen, Gebet, Orthodoxie, Rosenkranz-Monat, Tosatti

Dienstag, 11. Oktober 2016

Karl Martell & die Schlacht von Tours

Fortsetzung

Vorspiel zur Schlacht  

AD 732 war das Umayyaden-Kaliphat eine der mächtigsten Militärmächte der Welt. Sie beherrschten fast das gesamte Spanien und waren bereit zur Expansion. Die Araber besiegten Graf Eudo. einen der fränkischen Heerführer, nicht nur einmal sondern zweimal. Eudo bat Karl Martell um Hilfe. Martell stimmte zu, Eudo zu helfen, unter der Bedingung, daß der ihn, Martell als Oberbefehlshaber anerkannte.

Die Schlacht

Die Schlacht von Tours ist auch als Schlacht von Tours-Poitiers bekannt. Die Gelehrten streiten darüber, wieviele Soldaten wirklich auf dem Schlachtfeld aufeinander trafen.

Die Schätzungen schwanken zwischen 15.000 und 80.000 auf jeder Seite. In der Vergangenheit  neigten die Historiker dazu, die Zahl der Franken zu überschätzen und zu behaupten sie hätten die Schlacht durch eine 4:1 Übermacht gewonnen. Aber jüngere Analysen des Schlachtfeldes zeigen, daß jede Seite ungefähr 30.000 Bewaffnete aufbrachte.


Die Franken-Armee und ihre Verbündeten standen einer Armee von Arabern und Berbern gegenüber, die von Abdul Rahman Al Ghafiqi befehligt wurde.
Die Heere trafen wahrcheinlich am Zusammenfluss der Flüsse Clain und Vienne zwischen Poitiers und Tours aufeinander. (Dieses Schlachtfeld steht jetzt neben dem der römischen Niederlage im Teutoburger Wald auf meiner Sehenswürdigkeitenliste.)

Frank Martell und seine Männer hatten auf alle Fälle den "Heimvorteil". Die Franken waren gut vorbereitet, an die Kälte gewöhnt und besaßen gute Geländekenntnisse. Zusätzlich hatte das Heer Martells den Vorteil, daß es,  koste es, was es wolle, seine Heimat verteidigen mußte.
Abdul Rahmans Heer war schlecht ausgerüstet und auf unbekanntem Territorium. Obwohl die Franken hauptsächlich Fußsoldaten waren. waren sie diszipliniert und gut ausgerüstet. Sie waren keine Teilzeit. oder Sommersoldaten, wie es in der frühmittelalterlichen Gesellschaft üblich war.
Karl Martells Männer wurden "full time"bezahlt und trainiert. Nachdem sie die feindlichen Linien wiederholt durchbrochen hatten, konnten die Franken die Feinde vernichtend schlagen. Abdul Rahman wurde in der Schlacht getötet.


Weiterlesen »
Eingestellt von Damasus um 09:00:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: aus gegebenem Anlass, Historisches, Islam, Rosenkranz-Monat

Montag, 10. Oktober 2016

Was wir beinahe vergessen hätten: den 10.Oktober 732

Ben Brown teilt uns bei Jaunting Jen mit, warum wir dieses Datum kennen und uns daran erinnern sollten.
Es war der Tag der Schlacht von Tours (Poitiers)
Hier geht´s zum Original:  klicken

Am 10. Oktober 732 veränderte ein Mann den Lauf der Geschichte.
"Und man darf vermuten, daß es etwas mit political correctness und Soumission zu tun hat, daß nicht mehr über diese Ereignis gesprochen wird.    
Lesen wir, was der Historiker Ben Brown über Karl Martell und die historische Schlacht von Tours/Poitiers schreibt.

                              "

                               Charles Martel in der Straßburger Kathedrale. Foto wikimedia


"Karl Martell, geboren 686 in Belgien. ist eine der wichtigsten Personen der Westeuropäischen 
Geschichte. Nicht nur rettete er Europa vor der sicheren Niederlage gegen die Araber, sondern er ist 
auch der Großvater Karls des Großen, des Gründers des europäischen Mittelalters. er ist auch das
Bindeglied zwischen den Dynastien der Merowinger und der Karolinger.
Karl Martell lebte während der chaotischen Ära nach dem Fall des Römischen Imperiums.
Diese.trostlose Zeit- als dunkles Zeitalter bekannt, ist zufällig meine Lieblingsperiode der Geschichte,
Die Franken waren zu der Zeit die führende Militärmacht in Europa und Karl Martell ihr Anführer.
Unglüklicherweise für die modernen Historiker ist die Quellenlage dürftig, die Fakten rar und es ist
eine Zeit der Legenden und Mythen.



Hypothetische Geschichte

Zurück zu Karl Martell. Warum ist er so wichtig? Weil- hätte er die Schlacht von Tour verloren-
meine westeuropäischen Vorfahren wahrscheinlich Muslime wären. Die Franken - und vielleicht der
Rest Europas und England wären vom Umayyaden-Kaliphat überrannt worden. Wäre Karl
Martell in Tours gestorben, hätte es Karl den Großen und die Europäische Renaissance nie
gegeben. Die Gründerväter Amerikas aus England? Sie wären Muslime gewesen. Natürlich sind das viele Hypothesen - aber ja-die Schlacht von Tours ist wirklich wichtig.

age_of_caliphs
                                       Zeitalter der Kalifen (wikimedia)
Fortsetzung folgt
Eingestellt von Damasus um 23:38:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: aus gegebenem Anlass, Historisches, Islam, Rosenkranz-Monat

Freitag, 7. Oktober 2016

Wie Papst Pius V 1571 in Rom die Tage um die Seeschlacht von Lepanto erlebte.....

Auch Antonio Socci hat etwas zum Lepanto-Jahrestag beizutragen. Dabei fehlt auch ein Seitenhieb auf den aktuellen Pontifex nicht. Hier geht´s zum Original: klicken 
  "7.OKTOBER 1571 DER HEILIGE PIUS V, SUMMUS PONTIFEX DES SIEGES VON LEPANTO"
(Geschichte zum Gebrauch für den einzigen Papst der Geschichte- dem aktuellen- der die großen Taten seiner Vorgänger verleugnet und die Tores zur Islamisierung Europas aufreißt.)

Aus dem 8. Band "Geschichte der Päpste.Vom Ende des Mittelalters" von Ludwig von Pastor, Rom 1950

"Mit unbeschreiblicher Spannung hatte Pius V seine Augen nach Osten gerichtet. Seine Gedanken waren ununterbrochen bei der christlichen Flotte, seine Wünsche eilten ihr voraus.
Tag und Nacht begleitete er sie in glühendem Gebet und empfahl sie dem Schutz des Höchsten.

Nachdem er die Meldung von der Ankunft Don Juans de Austria in Messina bekommen hatte, verdoppelte der Papst seine Bußübungen und Almosengaben. Er hatte festes Vertrauen in die Macht des Gebetes, besonders des Rosenkranzes.

In einem Konsistorium am 27. August lud Pius V die Kardinäle dazu ein, einen Tag der Woche zu fasten, außerordentliche Werke der Wohltätigkeit und der Buße zu tun, um auf die Barmherzigkeit Gottes in so großer Not hoffen zu können.
"Seine Heiligkeit"- so notierte am 26. September 1571 der spanische Botschafter "fastet drei Tage der Woche und verbringt viele Stunden dem Gebet, er hat auch Gebete in den Kirchen angeordnet."

Um Rom vor unerwarteten Angriffen durch türkische Korsaren zu sichern, hatte der Papst zu Beginn des Septembers angeordnet, daß die Befestigung des Borgo fertiggestellt werde.

Nur spärlich waren die Nachrichten, die die Kurie von der christlichen Flotte erreichte, die sich deshalb in schmerzlicher Ungewißheit befand.
Der Papst, obwohl er fest auf den Sieg der christlichen Waffen vertraute, ordnete für alle Klöster in Rom außerordentliche tägliche und nächtliche Gebete an, er ging ihnen mit ähnlichen Exerzitien mit dem besten Beispiel voraus. Sein Gebet sollte am Ende erhört werden.

In der Nacht vom 21. auf den 22. Oktober kam ein vom Nuntius in Venedig, Facchinetti, beauftragter Bote und brachte dem Kardinalstaatssekretär Rusticucci einen Brief Facchinettis mit der Botschaft vom großen Sieg bei Lepanto unter der optimalen Führung von Don Juan, die er von Giofé Giustiniani am 19. Oktober erhalten hatte.
Der Kardinal beeilte sich, den Papst zu wecken, der in Freudentränen ausbrach und die Worte des alten Simeon sprach: "Nunc dimittis servum tuum in pace"
Er stand sofort auf, um Gott auf Knien zu danken, ging dann wieder ins Bett, konnte aber wegen der freudigen  Erregung keinen Schlaf finden.

Am nächsten Morgen begab er sich für ein weiteres heißes Dankgebet in den Petersdom -und empfing dann die Botschafter und Kardinäle, denen er sagte, daß man jetzt mit allen Mitteln das Mögliche tun müsse, um den türkischen Krieg weiterzuführen.

"Es war für uns wie ein Traum" schrieb Luis de Alzamara am 11. November an Don Juan, "wir glaubten, das unmittelbare Eingreifen Gottes zu erkennen."

In den Kirchen der katholischen Länder erklang die Dankeshymne, das Te Deum. Als erster wandte Pius V seine Gedanken dem Himmel zu: auf den Gedenkmünzen, die er prägen ließ, wurden die Worte des Psalmisten gesetzt: "Die Rechte des Herrn hat so Großes getan, Von Gott ist dieses gekommen"

Weil die Schlacht am ersten Sonntag des Oktobers geschlagen wurde, an dem die Rosenkranzbruderschaft in Rom ihre Prozession durchführte, betrachtete Pius V die mächtige Fürbitterin als Urheberin des Sieges. Für die barmherzige Mutter der Christenheit wird deshalb jedes Jahr am Tag der Schlacht ein Dankfest als "Erinnerung an Unsere Liebe Frau des Sieges" angeordnet.

Am 1.April 1573 legte sein Nachfolger Gregor XIII fest, daß in der Folge dieses Fest an jedem ersten Sonntag des Oktobers als "Rosenkranzfest" gefeiert wird. 


Weiterlesen »
Eingestellt von Damasus um 19:30:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: Denkwürdige Momente, echte Traditionen, Historisches, Päpste, Rosenkranz-Monat

Heute vor 445 Jahren....Lepanto

Zur Feier des Tages haben wir unseren alten Beitrag von vor 4 Jahren zu dieser denkwürdigen Seeschlacht wieder hervorgeholt. Hier ist er:

                7.  OKTOBER 1571 - SEESCHLACHT BEI LEPANTO

Bei Lepanto / Peleponnes entschied sich heute vor 445 Jahren das Schicksal zumindest der westlichen Mittelmeerinseln- und Küsten. Sie wurden vor den bis dahin drohenden Eroberungsfeldzügen der osmanischen Flotte bewahrt. Leider traf das nicht für die Eroberungen zu Lande zu- um die abzuwehren, war die Heilige Liga ob der Partikularinteressen der beteiligten weltlichen Fürsten zu schwach. Was also war geschehen?
Freitag, 29.Mai 1453 war Konstantinopel dem praktisch seit 500 Jahren andauernden Ansturm der Turkstämme aus der Tiefe Asiens und dann der Osmanen zum Opfer gefallen- das 2.Rom, Wirkstätte des Apostels Andreas, Sitz des Konzils und des Ökumenischen Griechischen Patriarchates, Stupor Mundi mit der prächtigsten Kirche der Christenheit, der Hagia Sophia, am 1.8.1571 war auch Zypern, venezianische Besitzung, nach langer Belagerung Beute der Osmanen geworden.
Der Festungskommandant von Famagusta aus altem venezianischen Adel, Bragadino, hatte am Ende die Stadt übergeben müssen- ihm war freies Geleit und Schonung der Bevölkerung zugesagt worden.
Leider war dieses Versprechen wohl der Taqqya geschuldet-denn der unglückliche Bragadino wurde lebendig gehäutet, seine Haut im Triumph nach Istanbul gebracht und dort ausgestellt- den Venezianern und den Christen zur Abschreckung.
Das sprach sich im gesamten Abendland herum.

Nun war für die Signoria der Lagungenstadt das Maß voll und sie gaben- endlich und viel zu spät müssen wir heute sagen- dem schon jahrelangen Drängen von Papst Pius V nach, die christlichen Staaten mögen die Hl. Liga zur Verteidigung der christlichen Länder und Inseln im östlichen Mittelmeer wirkungsvoller unterstützen.
Außer Venedig waren die Seerepubliken Genua und Pisa, das Königreich Neapel, Malta sowie Spanien zusammen mit dem Kirchenstaat Mitglieder dieser Liga, die den Türken mit einer großen Flotte, der größten, die die westliche Welt bis dahin gesehen hatte, in einer Seeschlacht entgegentreten wollte.
Weiterlesen »
Eingestellt von Damasus um 10:30:00 Keine Kommentare:
Diesen Post per E-Mail versendenBlogThis!Auf X teilenIn Facebook freigebenAuf Pinterest teilen
Labels: echte oder falsche ?Traditionen, Historisches, Islam, Päpste, Rosenkranz-Monat, zum Freuen
Ältere Posts Startseite
Mobile Version anzeigen
Abonnieren Posts (Atom)
Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Robusta 2014

Robusta 2014

Robusta 2012

Robusta 2012

Labels

  • aus gegebenem Anlass
  • Aktuelles
  • Papst Franziskus
  • *keine Kuscheltiere
  • Kardinäle
  • aus der Kurie und aus dem Apostolischen Palast und der Casa Santa Marta
  • Lehramt
  • Benedikt XVI Pontifex emeritus
  • Historisches
  • Blick über den Tellerrand
  • Klartext
  • echte Traditionen
  • Bischöfe
  • zum Freuen
  • Wahrheiten
  • Am Wege
  • Papst Benedikt
  • Päpste
  • Aus dem Abgrund von Medien und Kultur
  • Bedenkenswertes
  • Medienwatch
  • Seltsames
  • Synode
  • politisch Lied ein garstig Lied
  • Musik
  • Magister
  • Fundstück
  • Dokumentation
  • Heilige
  • Tosatti
  • aus dem Land der Zwerge
  • Ruptur
  • aus der Kurie und aus dem Apostolischen Palast
  • Putzmittel für rosarote Brillen
  • Tweet zum Tage
  • Denkwürdige Momente
  • Kultur
  • echte oder falsche Traditionen
  • Mimosendünger
  • Christenverfolgung
  • das Böse
  • sakrale Kunst
  • echte oder falsche ?Traditionen
  • Jahr des Glaubens
  • Mißbrauch
  • Abschied
  • Negatives
  • Nostalgie
  • Schisma
  • Mater Ecclesiae
  • 70er-Feeling
  • aus der Kurie und der Casa Santa Marta
  • Reisen
  • Islamismus & Djihad
  • keine Kuscheltiere
  • nicht ganz Aktuelles
  • Kunst
  • Nachdenkliches
  • Weihnachten
  • Das Narrenschiff: Satire und Humor
  • Erzbischof Georg G.
  • dubia
  • Häresie
  • Rätsel
  • aua
  • Orthodoxie
  • Maria
  • Ökumene
  • Heuchler
  • Ironie
  • Advent
  • Begegnungen der dritten Art
  • Märtyrer
  • Vorbereitungen der anderen Art
  • Heidnisches
  • Sant´Uffizio
  • Geburtstage
  • Islam
  • Messen mit zweierlei Maß
  • Trotzdem
  • der tägliche Grusel
  • Dammbruch
  • Konklave
  • Judas in Oltretevere
  • Angelus
  • Neusprech oder die Umkehr der Werte
  • Wahnsinn
  • BIschof von Rom
  • Kinder
  • Selige
  • Castel Gandolfo
  • Kluges
  • Generalaudienz
  • Dhimmitude
  • Zölibat
  • aus der Gerüchteküche
  • Ostern
  • update
  • WJT
  • Verschwörungstheorien
  • Bayern
  • Gebet
  • Heiteres
  • Theophobie
  • Klosterleben
  • Trauer
  • Kurie
  • Aphorismen und gute Gedanken
  • Atheismus
  • Fragen
  • Beten
  • Blick von außen
  • Kirchenväter
  • Aberglaube
  • Apostasie
  • Orden
  • aus dem Sant´Uffizium
  • Illusionen
  • Märchen und Fabeln
  • Gute Armut oder Böse Armut
  • Kirchenlehrer
  • Konzil
  • Unter dem Patronat des Gottfried von Bouillon gegen die Suppenspucker
  • Kriechen auf der Schleimspur
  • Soumission
  • Terror
  • Triumphalismus
  • Pfingsten
  • Relativismus
  • Blogozese
  • Geschichten aus der Zukunft
  • Neojakobiner
  • Socci
  • Unfehlbarkeit
  • Euthanasie
  • Fronleichnam
  • Ungerechtigkeit
  • Gnosis
  • Rosenkranz-Monat
  • Sakrileg
  • Schwachsinn
  • Wunder
  • Raum der Stille
  • Rosenkranz
  • Ich bin katholisch
  • Judas in neuer Gestalt
  • Resistance
  • Sedisvakanz
  • GenderGaga
  • Marienmonat
  • Protz & Prunk
  • Buon Pranzo
  • Konvertiten
  • Opus Dei
  • Sommerloch
  • Fastenzeit
  • Katholischer Frühling
  • Heiliges Jahr
  • Parrhesia
  • Exhortation
  • Maritimes
  • Wallfahren
  • Empfehlenswerte Filme
  • Erzengel
  • Klima
  • Mission
  • Trolle
  • Acies Ordinata
  • Nihilismus
  • Sakramente
  • Angst
  • Kuscheltiere
  • Lumen fidei
  • Novenen
  • Summorum Pontificum
  • weil
  • Banalitäten
  • Biblisches
  • Fegefeuer
  • Himmelssturm
  • Kindergarten D
  • Kreuzweg
  • Muff
  • Schutzengel
  • bk

Das Team

Damasus
Mein Profil vollständig anzeigen

Blogozöse

  • Nachtgedanken
    Auf Rom hören und das Gegenteil tuen- die neue Praxis der „Synodalkirche“
    vor 45 Minuten
  • KREUZZEICHEN.DE
    Römische Macht - Worte
    vor 17 Stunden
  • BRUNONIS
    Aus dem Tagebuch einer Berufung – 43/ff
    vor 1 Tag
  • Tu Domine
    Johannes der Täufer – sein Platz
    vor 1 Tag
  • sacerdos viennensis
    Die Niederlage des Sanherib
    vor 1 Tag
  • Stefan Oster SDB
    Über meine Ängste – und die Bindung an Gott
    vor 3 Tagen
  • CHRISTLICHES FORUM
    „Brot des Lebens“: Charismatische Gruppe verherrlicht ihr Gründerehepaar Pingault
    vor 3 Tagen
  • Huhn meets Ei - Katholisch in Berlin
    Utopie und Alltag 30: Keine Zeit für Langeweile
    vor 4 Tagen
  • Et Vita
    vor 4 Tagen
  • Katholisch? Logisch!
    Nach Psalm 139
    vor 6 Tagen
  • Das hörende Herz
    Beten wir mit dem Papst im Juni 2026: Für die Werte des Sports
    vor 3 Wochen
  • Pax et bonum
    Spiegel
    vor 3 Wochen
  • Auslegungssache
    Über die Grenzen der Bibelauslegung durch die Kirchenväter
    vor 4 Wochen
  • Allotria catholica
    Wallfahrt nach 480 Jahren Reformation
    vor 1 Monat
  • Nolite Timere
    Gibt es einen Notstand in der Kirche? Eine Verteidigung der Piusbruderschaft
    vor 1 Monat
  • Ut in omnibus glorificetur Deus
    Es gibt Neuigkeiten
    vor 2 Monaten
  • katholon Blog
    Shakespeare dekolonisieren: Das wäre ein Projekt für Monty Python
    vor 2 Monaten
  • Theosalon
    Mein Vater war nicht Robin Hood
    vor 2 Monaten
  • Recktenwalds Essays
    Warum fasten?
    vor 3 Monaten
  • Superpelliceum
    Fingerübungen
    vor 5 Monaten
  • Frischer Wind
    Für das Gebet mit dem WORT GOTTES
    vor 5 Monaten
  • Orbis Catholicus Secundus
    Discover the Power of Pilgrimage | St. Charles Pilgrimages
    vor 5 Monaten
  • Pulchra ut Luna
    Der ‘Führer zum Himmel’ Adventskalender, Tag 25
    vor 6 Monaten
  • AD TILIAM
    Die Arche Noah christlich gedeutet (Adamus Scotus)
    vor 7 Monaten
  • kephas.de
    They Let him Down
    vor 7 Monaten
  • Pro Spe Salutis
    Onlineseminar | Von Nizäa nach Konstantinopel
    vor 7 Monaten
  • Thomas sein Abendland
    Eschatologie
    vor 9 Monaten
  • The Cathwalk – Das Onlinemagazin für katholische Lebensart
    Die katholische Tradition ist die größte Gnade meines Lebens
    vor 1 Jahr
  • Tagesimpuls
    Bleibt in meiner Liebe! (Joh 15,9)
    vor 2 Jahren
  • Katholisch ohne Furcht und Tadel
    Gewalt an Frauen hat viele Gesichter
    vor 2 Jahren
  • Invenimus Messiam
    Weihnachten in der kath. Kirche 2023
    vor 2 Jahren
  • Summorum Pontificum
    Gesegnete Weihnachten!
    vor 2 Jahren
  • Cäcilia
    Josef, lieber Josef mein
    vor 2 Jahren
  • PTB - PAPSTTREUERBLOG
    Abtreibungen in Deutschland: 103.927!
    vor 3 Jahren
  • Neue katholische Frauenbewegung
    Von Synodalen Wegen, Nichtmännern, Narren und Entchen
    vor 3 Jahren
  • einfach entfachend
    Wer nicht liebt, soll gehen, wohin er will
    vor 3 Jahren
  • JoBos Blog
    Ende
    vor 3 Jahren
  • fodiam circa illam
    Blick in den Abgrund ("Arbeitsdokument für die kontinentale Phase ...")
    vor 3 Jahren
  • KATH. BLOGGER - Blogliste
    Neue Blogs und Änderungen in der Listen-Ansicht
    vor 4 Jahren
  • Dunkelkathole
    Kleine Erinnerungshilfe für den Kater vor der Wahl
    vor 4 Jahren
  • Braut des Lammes
    Zwischendurch… Il Trittico
    vor 4 Jahren
  • Die Truhe
    Erinnerungen an einen Sommer…
    vor 4 Jahren
  • suedwatch.de
    Sie haben Ihre Tränen um Würzburg ja schnell getrocknet, Herr Söder.
    vor 4 Jahren
  • Laudetur Jesus Christus
    „Wohin auch immer das führen wird“
    vor 5 Jahren
  • Eye of the Tiber
    People Preparing McCarrick Report Same People As Counting Votes In Nevada
    vor 5 Jahren
  • Gregorianischer Choral
    Feria Sexta in Passione et Morte Domini
    vor 6 Jahren
  • Annotatiunculae
    Berufung und Nachfolge
    vor 6 Jahren
  • Annuntiator
    Das #Leid ist ein #Thermometer für das geistige #Leben. #Faustyna
    vor 6 Jahren
  • Katholisch ohne Furcht und Tadel
    Der Eunuch im Bibelkreis
    vor 6 Jahren
  • St. Dymphnas Gedankenwelt
    St. Dymphnas Mund spricht: Von Tabubrüchen, Energiewirtschaft und einem nimmersatten Monster
    vor 6 Jahren
  • Echo Romeo
    Umfrage zum Thema Willensfreiheit
    vor 6 Jahren
  • Der Eisvogel
    Angriff auf die Nächstenliebe
    vor 6 Jahren
  • Wandern im Wellenwind
    Gott liebt mich - und genau deshalb brauche ich keine tägliche Nabelschau. Gedanken zum Forum Altötting 2019
    vor 6 Jahren
  • katholisch & feminin
    Die Machtfrage in der Kirche
    vor 7 Jahren
  • Metal und Christentum
    Aurë entuluva 1: Feigheit vor dem Feind
    vor 7 Jahren
  • Himmel 1.0 - Sneak Preview
    Wissenschaft, Glaube und Vernunft
    vor 7 Jahren
  • Thermometer
    Was die "Westmächte" und die Islamisten dieser Welt gemeinsam haben: sie sitzen auf dem absteigenden Ast
    vor 8 Jahren
  • Jobo72's Weblog
    Die Woche in „Bordats Blog“ (5)
    vor 8 Jahren
  • totaliter aliter
    Lothar Franz von Schönborn in weiteren Häppchen (VIII)
    vor 8 Jahren
  • Die Kultur des Todes. "Falsche Götter sind die Masken der Dämonen"(Heiliger Augustinus)
    Musulmans de France, convertissez-vous au Christ et n'ayez pas peur!.
    vor 8 Jahren
  • Johannes Roger Hanses
    Ende erst mal
    vor 9 Jahren
  • Bad Catholic
    How to Act Like a Christian
    vor 9 Jahren
  • Sword of Peter
    The Wisdom of Bishop Turtletillian
    vor 9 Jahren
  • Non Draco Sit Mihi Dux
    Pater Hamel und das "Vade retro"
    vor 9 Jahren
  • et nunc
    Einsiedler in München
    vor 9 Jahren
  • BRUNONIS
    Authentische Zusammenfassung der Spiritualität und geistigen Physiognomie des Kartäuserordens. (4/14)
    vor 10 Jahren
  • Mein Sabbatical
    More impressions
    vor 11 Jahren
  • SUMMA SUMMARUM
    Evangelium oder Werte?
    vor 11 Jahren
  • Die Tiberente — katholische Nachrichten: unfehlbar, überwahrheitlich
    In Rom scheiden sich die Geister
    vor 11 Jahren
  • Ad deum
    "Seht das Lamm Gottes"
    vor 11 Jahren
  • Klosterneuburger Marginalien
    Ende hier,...
    vor 11 Jahren
  • St.Christinas Ofenbank
    Was lange währt, wird endlich gut: die Stundenbuch-App ist da!
    vor 12 Jahren
  • Pimpf-Blog
    Marsch für das Leben (mit den Pimpfen)
    vor 12 Jahren
25 anzeigen Alle anzeigen

Unsere Favoriten außerhalb der Blogozöse

  • Lebenswerk Benedikt XVI via Tagespost Portal
  • Löwenblog

Follower

Dieses Blog durchsuchen

Blog-Archiv

  • Juni (85)
  • Mai (85)
  • April (113)
  • März (74)
  • Februar (80)
  • Januar (102)
  • Dezember (117)
  • November (129)
  • Oktober (104)
  • September (99)
  • August (110)
  • Juli (100)
  • Juni (125)
  • Mai (158)
  • April (133)
  • März (89)
  • Februar (81)
  • Januar (102)
  • Dezember (120)
  • November (102)
  • Oktober (140)
  • September (112)
  • August (79)
  • Juli (109)
  • Juni (124)
  • Mai (126)
  • April (109)
  • März (147)
  • Februar (120)
  • Januar (118)
  • Dezember (114)
  • November (107)
  • Oktober (135)
  • September (129)
  • August (130)
  • Juli (129)
  • Juni (112)
  • Mai (127)
  • April (144)
  • März (146)
  • Februar (117)
  • Januar (137)
  • Dezember (120)
  • November (130)
  • Oktober (128)
  • September (133)
  • August (112)
  • Juli (136)
  • Juni (140)
  • Mai (109)
  • April (158)
  • März (152)
  • Februar (117)
  • Januar (123)
  • Dezember (107)
  • November (102)
  • Oktober (110)
  • September (102)
  • August (120)
  • Juli (123)
  • Juni (119)
  • Mai (127)
  • April (111)
  • März (114)
  • Februar (81)
  • Januar (80)
  • Dezember (96)
  • November (87)
  • Oktober (104)
  • September (115)
  • August (90)
  • Juli (103)
  • Juni (92)
  • Mai (107)
  • April (94)
  • März (115)
  • Februar (92)
  • Januar (97)
  • Dezember (84)
  • November (90)
  • Oktober (78)
  • September (83)
  • August (85)
  • Juli (91)
  • Juni (93)
  • Mai (94)
  • April (99)
  • März (92)
  • Februar (88)
  • Januar (81)
  • Dezember (70)
  • November (95)
  • Oktober (48)
  • September (92)
  • August (127)
  • Juli (100)
  • Juni (101)
  • Mai (53)
  • April (112)
  • März (103)
  • Februar (88)
  • Januar (108)
  • Dezember (95)
  • November (100)
  • Oktober (104)
  • September (59)
  • August (105)
  • Juli (89)
  • Juni (70)
  • Mai (12)
  • April (92)
  • März (94)
  • Februar (84)
  • Januar (88)
  • Dezember (64)
  • November (80)
  • Oktober (69)
  • September (69)
  • August (61)
  • Juli (66)
  • Juni (58)
  • Mai (42)
  • April (75)
  • März (56)
  • Februar (55)
  • Januar (73)
  • Dezember (68)
  • November (62)
  • Oktober (47)
  • September (46)
  • August (69)
  • Juli (52)
  • Juni (65)
  • Mai (36)
  • April (57)
  • März (46)
  • Februar (37)
  • Januar (45)
  • Dezember (36)
  • November (52)
  • Oktober (39)
  • September (52)
  • August (57)
  • Juli (44)
  • Juni (24)
  • Mai (44)
  • April (42)
  • März (47)
  • Februar (45)
  • Januar (38)
  • Dezember (54)
  • November (50)
  • Oktober (26)
  • September (72)
  • August (67)
  • Juli (86)
  • Juni (74)
  • Mai (64)
  • April (54)
  • März (76)
  • Februar (80)
  • Januar (83)
  • Dezember (75)
  • November (84)
  • Oktober (88)
  • September (54)
  • August (70)
  • Juli (61)
  • Juni (61)
  • Mai (44)
  • April (26)
  • März (83)
  • Februar (41)
  • Januar (5)
Design "Einfach". Powered by Blogger.