Montag, 28. September 2026

Sonntag, 27. September 2026

Rosenkranz-Gebet in Lourdes

                

               

In Illo Tempore

auch heute setzt Fr. J. Zuhlsdorf bei OnePeterFive seine Katechese zur Bedeutung der Liturgie für die Sonntage im Kirchenjahr fort. Hier geht´s zum Original:  klicken

  "IN JENER ZEIT:  DER 18. SONNTAG NACH PFINGSTEN"

Während in den Ländern, in denen das römische Kirchenjahr seinen Ursprung hat, der Sommer dem Herbst weicht, richtet die Kirche ihren Blick auf Ernte und Abrechnung. Die kürzer werdenden Tage verleihen dem Brief des 18. Sonntags nach Pfingsten eine besondere Dringlichkeit. Paulus dankt Gott für die Gnade, die den Korinthern zuteilwurde, während sie auf „die Offenbarung unseres Herrn Jesus Christus“ (1 Kor 1,7) warten. Diese Offenbarung, die Apokalypse , steht noch aus. Inzwischen wird im Evangelium ein überfülltes Haus in Kapernaum zum Schauplatz einer kleineren Offenbarung. Christus sagt, dass er die Vollmacht hat, auf Erden Sünden zu vergeben, und ein Mann, der zu ihm getragen werden musste, trägt sein Bett selbst nach Hause.

Die Bedeutung des Briefes im älteren römischen Kalender verdient Beachtung. Der selige Ildefonso Schuster berichtet, dass dieser Sonntag einst als dritter Sonntag nach dem dies natalis , dem himmlischen Geburtstag des heiligen Cyprian, gezählt wurde. In manchen alten Regelungen galt er als Dominica vacat , ein „leerer Sonntag“. Dies lag daran, dass die Quatembervigil vom Samstag bis in den Sonntagmorgen hineinreichte, sodass kein separates Sonntagsformular existierte. Da für Orte, an denen diese Vigil nicht begangen wurde, Vorkehrungen getroffen wurden, gab die Kirche diesem Sonntag ein eigenes Messformular. Daher wird die Lesung aus dem Epheserbrief unterbrochen, und wir hörenden einleitenden Dank des 1. Korintherbriefs.

Paulus beginnt freundlich, obwohl er bald scharfe Worte über die Spaltungen und Unruhen in Korinth finden wird. „Ich danke Gott allezeit für euch wegen der Gnade Gottes, die euch in Christus Jesus gegeben ist“ (1 Kor 1,4). Er dankt Gott für Menschen, die der Zurechtweisung bedürfen, weil Gott bereits unter ihnen gewirkt hat. Diese Reihenfolge ist wichtig. Wir sollten seine Gaben anerkennen, bevor wir untersuchen, wie schlecht wir sie genutzt haben. Unsere Existenz, die Verheißung der leiblichen Auferstehung, die Gabe des Glaubens, die Möglichkeit der heiligmachenden Gnade … all dies ruft Dankbarkeit hervor. Paulus sagt, dass die Korinther „mit aller Rede und aller Erkenntnis“ reich beschenkt wurden, sodass es ihnen an keiner geistlichen Gabe mangelt, während sie auf den Herrn warten (1 Kor 1,5–7). Diese Reichtümer sind uns für einen Weg mit einem Ziel gegeben.

In der Lesung des Evangeliums dieses Sonntags beginnt diese Reise am anderen Ufer des Sees Genezareth. Matthäus hat soeben Christi Begegnung mit zwei Besessenen im heidnischen Gebiet geschildert (Mt 8,28–34). Markus und Lukas konzentrieren sich auf einen Besessenen, der den Namen „Legion“ trägt und dessen Zustand ihn zu den rituell unreinen Gräbern getrieben hat (Mk 5,1–20; Lk 8,26–39). Christus treibt die Dämonen aus, indem er sie in eine Schweineherde wirft, die sich daraufhin in den See stürzt. Man kann es sich vorstellen. Es muss ein schreckliches und ohrenbetäubendes Schauspiel gewesen sein. Die Stadtbewohner, erschüttert von dem Gesehenen, bitten Jesus, zu gehen. Er überquert den See und kehrt in seine Stadt zurück. Die Barmherzigkeit war am heidnischen Ufer erschienen. Von dort aus fand sie in Kapernaum einen Gelähmten, den andere zu ihm brachten.

Besuch im Centre d´Acceuil Notre Dame

               

Die Predigt

veröffentlicht von vaticannews

            Brüder und Schwestern, Pilger aus Frankreich und aus aller Welt,

wenn ich euch heute Vormittag hier im Haus unserer Mutter versammelt sehe, blicke ich auf das universale Antlitz der Kirche. Einige von euch haben Kontinente durchquert, Strapazen überwunden und ihre Freuden und Lasten bis zu dieser heiligen Grotte getragen. Was für eine Freude, zusammen zu sein – ein einziges Herz, eine einzige Familie! ...

Ich möchte insbesondere die Pilger begrüßen, die aus allen Provinzen und Diözesen Frankreichs angereist sind. Heute betretet ihr den Boden dieser gesegneten Stätte, der so viele Gnaden zuteilwurden. Möge diese Pilgerreise die Flamme des Glaubens in euren Häusern und in euren Pfarreien neu entfachen. Bringt den Trost von Lourdes euren Nachbarn, euren Lieben und dem gesamten französischen Volk.

„Gott möchte, dass der Mensch lebt, dass er die Augen öffnet und sich ihm wieder zuwendet“

Die Texte, die die Liturgie uns an diesem Sonntag vorlegt, berühren einen zentralen Aspekt der Botschaft, die die Jungfrau Maria der heiligen Bernadette anvertraut hat, nämlich ihre zugleich liebevolle wie eindringliche Aufforderung zur Umkehr. Im Evangelium schaut Jesus mit einem Blick der Wahrheit und tiefer Traurigkeit auf die verschlossenen Herzen: »Doch habt ihr nicht bereut« (Mt 21,32). Warum diese Wunde im Herzen Christi? Weil Gott nicht will, dass seine Kinder verloren gehen. Der Prophet Ezechiel erinnert uns daran: »Wenn ein Gerechter sich abkehrt von seiner Gerechtigkeit und Unrecht tut, muss er dafür sterben. Wegen des Unrechts, das er getan hat, wird er sterben. Wenn er sich bekehrt, wenn er »seine Vergehen, die er verübt hat, einsieht und umkehrt, wird er bestimmt am Leben bleiben. Er wird nicht sterben.« (Ez 18,26.28). Aus diesem Grund kehren die Aufrufe zur Buße in der Heiligen Schrift immer wieder und ziehen sich durch die gesamte Verkündigung des Evangeliums im Laufe der Jahrhunderte. Sie sind heilsam, denn sie verdeutlichen die Dringlichkeit und Notwendigkeit der Buße: Heute – nicht morgen – gilt es umzukehren; heute ist die Zeit der Gnade, der Tag der Rettung (vgl. 2Kor 6,2). Ja, Gott möchte, dass der Mensch lebt, dass er die Augen öffnet und sich ihm wieder zuwendet. Sich bekehren bedeutet, die Wege des Irrtums zu verlassen, um den Weg des Lebens einzuschlagen, und so das Herz für die einzige Freude zu öffnen, die nicht vergeht.

Jesus selbst nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er zur Buße aufruft, wie uns beispielsweise der heilige Lukas berichtet: »Wenn ihr nicht umkehrt, werdet ihr alle umkommen« (vgl. 13,5). Doch der Herr erweitert den Horizont des irdischen Lebens um den des ewigen Lebens. Während das Glück hier auf Erden eine vergängliche, relative Sache ist, die für manche leider manchmal unerreichbar bleibt, ist das wahre Glück allen verheißen, in der Hoffnung, und dieses sollte das Hauptziel unserer Suche, unserer Bemühungen und unserer Entscheidungen sein. Hat die Jungfrau Maria nicht zur heiligen Bernadette gesagt: »Ich verspreche dir nicht, dich in dieser Welt glücklich zu machen, wohl aber in der anderen". 

„Lourdes ist der gesegnete Ort eines Bekenntnisses zum Glauben an die Schönheit und Heiligkeit des Lebens“

Dieses Versprechen, das gerade hier gegeben wurde, hallt in diesem Land Frankreich mit besonderer Kraft nach und rüttelt an unserer heutigen Mentalität. In diesem historischen Moment, in einer Gesellschaft, die nach Fortschritt und materiellem Wohlstand strebt, aber manchmal versucht ist, den Horizont der Ewigkeit zu vergessen, kommt Maria, um uns an die Größe und Tragweite unserer Berufung zum Leben – zum ewigen Leben – zu erinnern. Gegenüber den aktuellen Strömungen, die den Wert des menschlichen Lebens angesichts von Krankheit, Leid oder Alter neu definieren wollen, erscheint die Grotte von Massabielle als ein Heiligtum der christlichen Hoffnung. Hier wird kein Gebrechen zurückgewiesen. Eure Krücken, eure Rollstühle, eure verborgenen Tränen sind keine Hindernisse: Sie sind der Ort schlechthin, an dem ihr voll und ganz respektiert, angenommen und von der unendlichen Liebe Gottes verwandelt werdet. Lourdes ist der gesegnete Ort eines Bekenntnisses zum Glauben an die Schönheit und Heiligkeit des Lebens, denn hier wird es als kostbares Geschenk Gottes entgegengenommen, das dazu bestimmt ist, in der Liebe des Vaters für alle Ewigkeit zu blühen.

Hl. Messe in Lourdes

 

               

Samstag, 26. September 2026

Das Gebet in Lourdes

Veröffentlicht bei vaticannews: 

Unsere liebe Frau von Lourdes, Unbefleckte Empfängnis, an diesem gesegneten Ort, an dem du so sanft und liebevoll zur heiligen Bernadette, dieser demütigen Tochter des französischen Volkes, gesprochen hast, um der Welt eine leuchtende Botschaft des Gebets, der Bekehrung und der Hoffnung zu übermitteln, eilen wir voll Vertrauen zu dir; du bist die Mutter, die uns Jesus geschenkt hat, und du hast ein offenes Ohr für all unsere Nöte.

„Wir bitten dich, Unsere Liebe Frau, für Frankreich, dessen Patronin du bist und das du seit so vielen Jahrhunderten mit deinem Schutz umgeben hast. Erwirke für sein Volk die Gabe brüderlicher Eintracht“

Wir bitten dich, Unsere Liebe Frau, für Frankreich, dessen Patronin du bist und das du seit so vielen Jahrhunderten mit deinem Schutz umgeben hast. Erwirke für sein Volk die Gabe brüderlicher Eintracht. Möge es in er Lage sein, eine harmonische Gesellschaft zu bilden, die alle Gewalt und allen Hass verbannt und es allen ermöglicht, zu arbeiten, eine Familie zu gründen und das Leben ganz in Ruhe und Gelassenheit zu leben. 


„Erbitte Frankreich weise und großherzige Regierende, die bereit sind, sich aufzuopfern, die fähig sind, sich den Herausforderungen zu stellen und die sich danach sehnen, dem Gemeinwohl zu dienen".


Mögen die Benachteiligten und Ärmsten stets Unterstützung erfahren. Erbitte Frankreich weise und großherzige Regierende, die bereit sind, sich aufzuopfern, die fähig sind, sich den Herausforderungen zu stellen und die sich danach sehnen, dem Gemeinwohl zu dienen. Mögen sie das Land im Konzert der Nationen in Frieden bewahren. Mögen sie seiner Stimme Gehör verschaffen, zur Verteidigung der grundlegenden Menschenrechte und zur Förderung des Friedens in der Welt, indem sie die Logik des Krieges für immer zurückweisen.


„Mögen sie das Land im Konzert der Nationen in Frieden bewahren. Mögen sie seiner Stimme Gehör verschaffen, zur Verteidigung der grundlegenden Menschenrechte und zur Förderung des Friedens in der Welt, indem sie die Logik des Krieges für immer zurückweisen“


Heilige Jungfrau Maria, wir empfehlen dir das Volk Gottes in diesem Land an, das du durch deine Nähe so geprägt hast. Erneuere den Glauben und den Eifer der christlichen Familien, die dir so sehr am Herzen liegen, sodass sie Tag für Tag aus der Gegenwart Jesu, aus seiner Gnade und mit seinem Beistand die Schwierigkeiten meistern können, denen sie im Leben begegnen. Mögen sie großherzig für das Leben offen sein, und möge Gott in ihnen Berufungen wecken, insbesondere zum Priester- und Ordensleben. Gewähre deiner Kirche in Frankreich, dass sie vor allem den Jüngsten den leuchtenden Weg des Evangeliums weist, um jene gerechte und brüderliche Gesellschaft aufbauen zu können, nach der sie sich sehnen.


„Schließlich, liebevolle Mutter, vertrauen wir dir unsere drängendsten persönlichen Anliegen an, insbesondere die der Kranken und Leidenden sowie all jener, die sie begleiten und die gemeinsam hierhergekommen sind, um Kraft und Heilung zu erlangen


Schließlich, liebevolle Mutter, vertrauen wir dir unsere drängendsten persönlichen Anliegen an, insbesondere die der Kranken und Leidenden sowie all jener, die sie begleiten und die gemeinsam hierhergekommen sind, um Kraft und Heilung zu erlangen. Wir vertrauen dir unsere Angehörigen und unsere lieben Verstorbenen an. Bitte beseitige alle Hindernisse, die uns noch von deinem geliebten Sohn trennen, und gib, dass er in allen Herzen herrsche.


Amen."


Quelle: vaticannews

Gebet an der Grotte in Lourdes

               

Auf dem Weg nach Lourdes

               

Die Predigt

veröffentlicht bei vaticannews

                                  Liebe Brüder und Schwestern,

ich danke Gott für die Gnade, die er mir geschenkt hat, hier auf diesem Platz der Eintracht zu sein, um die Eucharistie zu feiern. Ja, wie schön und wie gut ist es für Brüder und Schwestern, sich zusammenzufinden (vgl. Ps 133,1), um die Größe Gottes zu preisen! Möge meine Anwesenheit in eurer Mitte euren Glauben stärken und euch ermutigen, das Leben, den Frieden und die Liebe unseres geliebten Herrn Jesus Christus unaufhörlich auszustrahlen und weiterzugeben.

»Wer Durst hat, komme zu mir und […] trinke« (Joh 7,37). Brüder und Schwestern, unsere dürstende Gemeinschaft streckt sich nach Christus aus, der Quelle des lebendigen Wassers; des Wassers, das den Durst stillt und das Leben erblühen lässt, des Wassers der Liebe Gottes, die „durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist, in unsere Herzen ausgegossen ist“ (vgl. Röm 5,5).

             „Die Sehnsucht nach Gott wohnt im Innersten unseres Herzens“

Die Sehnsucht nach Gott wohnt im Innersten unseres Herzens, und wir rufen mit dem Psalmisten: »Meine Seele dürstet nach Gott, nach dem lebendigen Gott« (Ps 42,3). Das ist der Ruf eines Menschen, demütig und leidenschaftlich, dessen innerster und tiefster Durst immer weiter wächst. Nun ist es Jesus Christus, der durch seine Menschwerdung jedem Menschen in seiner Lebensgeschichte entgegenkommt und sich ihm als die wahre Quelle lebendigen Wassers offenbart, die seinen Durst stillen kann. Es handelt sich dabei nicht so sehr um einen materiellen Durst, sondern vielmehr um einen Durst nach Sinn, nach Wahrheit und nach Erfüllung, der dem Herzen eines jeden Menschen innewohnt. Jesus antwortet auf dieses tiefe Verlangen nach Beziehung, nach Gemeinschaft mit Gott, in der das Leben seine ewige Erfüllung findet.


In der ersten Lesung sieht der Prophet Ezechiel, wie Wasser aus dem Tempel fließt und sich in der Wüste ausbreitet, um alles zu reinigen und fruchtbar zu machen (vgl. Ez 47,1-2.8-9.12). Später wird der heilige Johannes sehen, wie Wasser aus der durchbohrten Seite Jesu fließt, der seinen Geist übergab (vgl. Joh 19,30-34). Alle können sich nun an dieser Quelle laben, um wiedergeboren zu werden und die Gabe des Heiligen Geistes zu empfangen, um Kinder Gottes und neue Schöpfung zu werden.


                              „Was suchen wir wirklich im Leben?“


Brüder und Schwestern, man muss anerkennen, dass uns hier auf Erden nichts jemals voll und ganz zufriedenstellen kann. Wenn wir glauben, unsere Aufgabe sei endlich erfüllt und unsere Anstrengungen hätten sich gelohnt, taucht sehr oft die innere Leere wieder auf – und zwar noch tiefgreifender. Um diese Leere zu füllen, kann es dann vorkommen, dass wir nach neuen Freuden suchen, dass wir neue Dinge besitzen wollen, dass wir alles tun, um „Spaß zu haben“, nur um dieses innere Unbehagen nicht zu spüren!

Die heutige Liturgie des Wortes lädt uns ein, unser Herz zu ergründen: Was ist unser tiefster Durst? Was suchen wir wirklich im Leben? Wir alle sehnen uns nach Glück, nach Liebe, nach Selbstverwirklichung. Aber an welcher Quelle versuchen wir, unseren Durst zu stillen?

Begnügen wir uns mit materiellen Gütern, mit sofortiger Befriedigung, mit den vielen kleinen Götzen, die uns das Blaue vom Himmel versprechen, unser Herz aber leer zurücklassen? Mit der Taufe haben wir das lebendige Wasser empfangen, von dem das Evangelium spricht, aber sind wir Christus wirklich persönlich begegnet? Der Mensch ist im Grunde ein „sich sehnendes“ Wesen, und nur Gott kann diese innere Leere füllen.

„Der Mensch ist im Grunde ein „sich sehnendes“ Wesen, und nur Gott kann diese innere Leere füllen“

Ja, Brüder und Schwestern, Jesus Christus, der Gute Hirte, führt uns – wie ein Hirte seine Schafe führt – zur Quelle des Glücks und des Friedens. Er kennt jeden und jede von uns mit Namen. Nichts von unseren Geheimnissen, unseren Absichten und unseren Schwächen bleibt ihm verborgen. Er blickt in die Tiefen unseres Herzens. Er hat sein Leben für uns hingegeben und gibt es durch die Sakramente immer weiter für uns hin. Er trägt die müden oder verletzten Schafe auf seinen Schultern und bringt diejenigen, die sich verirrt haben, behutsam zurück. Jesus offenbart uns die bedingungslose Liebe Gottes zu uns. In seinen Augen ist keiner von uns eine Nummer auf einem Personalausweis oder ein Identifikationscode, sondern ein Mensch, eine einzigartige und unersetzliche Person.