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Donnerstag, 25. Juni 2026

Geplante Restauration

Wie vaticannews berichtet, planen die Vaticanischen Museen die Restaurierung des Westflügels des Apostolischen Palastes mit den Raffael-Fresken.  Hier geht´s zum Original: klicken

unter dem Titel

"VATIKAN: RESTAURIERUNG DER RAFFAEL - LOGGIA"

beginnt der Bericht so - ZITAT

"In den Vatikanischen Museen wurde das Projekt zur Restaurierung des Westflügels der Zweiten Loggia des Apostolischen Palasts vorgestellt. Über zwanzig Restauratoren arbeiten an 1.300 Quadratmetern verzierter Flächen.

Fünf Jahre Arbeit, über zwanzig beteiligte Restauratoren und rund 1.300 Quadratmeter verzierte Flächen, die wieder in ihrem ursprünglichen Glanz erstrahlen sollen. Das Restaurierungsprojekt für den Westflügel der Zweiten Loggia des Apostolischen Palasts, der berühmten Raffael-Loggia, das in den Vatikanischen Museen vorgestellt wurde. Eine Maßnahme, die eines der bedeutendsten Meisterwerke der Renaissance betrifft, das zwischen 1517 und 1519 vom „göttlichen Maler“ und seinen Schülern für Papst Leo X. geschaffen wurde." (...)

Quelle: vaticannews

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Die Benediktiner-Abtei Montecassino bereitet sich auf iht 1500-jähriges Jubiläum vor

Gudrun Sailer erinnert in einem Bericht für vaticannew darüber, daß die Benediktiner-Abtei in Nursia  2029 vor 1500 Jahren gegründet wurde und berichtet, wie sich die Abtei auf das Jubiläum vorbereitet.  Hier geht´s zum Original: klicken

Unter dem Titel:

1500 JAHRE MONTECASSINO: BENEDIKTINER BEREITEN JUBILÄUM VOR

beginnt der Bericht so - ZITAT

"2029 jährt sich die Gründung der Abtei Montecassino durch den heiligen Benedikt von Nursia zum 1.500. Mal. Das Kloster in Süditalien gilt als Ursprung des Benediktinerordens und Wiege des abendländischen Mönchtums. Die Benediktiner haben die Vorbereitungen auf das Jubiläum bereits begonnen – es ist ein dreijähriges Programm.

Die Feierlichkeiten stehen unter dem Motto „Orte der Hoffnung seit 529“. Geplant sind nicht nur Gedenkveranstaltungen, sondern auch etliche Formate im digitalen Raum. Die Organisatoren möchten dabei die Geschichte des Benediktinertums aufarbeiten und zugleich nach seiner Bedeutung für die Zukunft fragen, weit über den Ordensbereich hinaus.

Abtprimas Jeremias Schröder erinnert im Gespräch mit uns an die Entstehungszeit von Montecassino. Benedikt von Nursia schuf das Kloster im Jahr 529, mitten in einer Umbruchzeit Europas. „Diese Gründung geschah mitten in einer sehr turbulenten und gewalttätigen Zeit, die wir beschönigend Völkerwanderung nennen, aber in der das Römische Reich zusammengebrochen ist, in der die germanischen Völker alles umgestürzt und neu geformt haben in Europa. Und in diese Zeit hinein entsteht in einem kleinen Ort in Süditalien eine Lebensform, die dieses Europa im christlichen Sinn dann ganz neu formen wird.“ (...)

Quelle: G. Sailer, vaticannews

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Zu den bevorstehenden Bischofsweihen der FSSPX

Roberto de Mattei kommentiert bei Corrispondenza Romana die augenblickliche Situation vor den bevorstehenden Bischofsweihen der FSSPX. Hier geht´s zum Original:  klciken

"IM HINBLICK AUF DIE BISCHOFSWEIHEN VOM 1. JULI 2026" 

Was sollen wir angesichts der von der Priesterbruderschaft St. Pius X. in Écône für den 1. Juli angekündigten Bischofsweihen und der daraus resultierenden, vom Heiligen Stuhl bestätigten Exkommunikation denken und tun?

Zunächst muss bedacht werden, dass wir in diesem Fall vor einer schmerzhaften Prüfung stünden, nicht nur für die Welt der katholischen Tradition, zu der die Priesterbruderschaft St. Pius X. seit ihrer Gründung am 1. November 1970 durch Erzbischof Marcel Lefebvre gehört, sondern auch für Papst Leo XIV. Der Papst hat die innere Versöhnung innerhalb der Kirche zu einem der Hauptziele seines Pontifikats erklärt und sähe sich nun, nur gut ein Jahr nach seiner Wahl, mit einer neuen tiefen Spaltung im kirchlichen Gefüge konfrontiert, die die Gefahr birgt, seit Jahrzehnten bestehende, ungelöste Konflikte zu verschärfen.

Was die inhaltliche Auseinandersetzung betrifft, so drängt sich ein scheinbarer Widerspruch auf. Unter den vielen Gründen, die Erzbischof Lefebvre 1988 anführte und die heute von der Priesterbruderschaft St. Pius X. aufgegriffen werden, um Bischofsweihen ohne päpstliches Mandat zu rechtfertigen, ist das Argument der Notlage der Gläubigen angesichts der Schwere der kirchlichen Krise zugleich das schwächste und das stärkste.  

Der Notstand ist seinem Wesen nach ein Ausnahmezustand, der Abweichungen von der üblichen Anwendung bestimmter Normen zum Wohle eines höheren Gutes erlaubt, im Falle der Kirche nämlich des Seelenheils. Doch wer hat die Autorität, das Vorliegen eines solchen Zustands festzustellen und seinen Beginn und sein Ende zu bestimmen? Es ist klar, dass diese Beurteilung nicht dem Urteil der Priesterbruderschaft St. Pius X. allein überlassen werden kann. Andernfalls müsste man schlussfolgern, dass der Notstand endet, sobald die Bruderschaft ihn für beendet erklärt, und ihr damit eine Urteilsgewalt über den Heiligen Stuhl zuschreiben, die mit der hierarchischen und sichtbaren Verfassung der Kirche unvereinbar ist. Dies würde eine Situation schaffen, in der sich ein einzelnes Subjekt zum obersten Kriterium für die Bewertung der Handlungen der höchsten Autorität erhebt.

Würde der Grundsatz des Notstands als allgemeines Handlungskriterium anerkannt, könnte sich jeder Bischof, der die Kirche in einer schweren Krise sieht, berechtigt oder gar moralisch verpflichtet fühlen, ohne päpstliches Mandat weitere Bischöfe zu weihen, um die Kontinuität des Glaubens und der Sakramente zu gewährleisten. Die Folge wäre eine Vielzahl paralleler Jurisdiktionen und umherziehender Bischöfe in der ganzen Welt, was unweigerlich zu Zersplitterung, Unordnung und Verwirrung für eben jene Gläubigen führen würde, die sie zu schützen suchen.  

Die Existenz einer bischöflichen Linie, die auf Msgr. Richard Williamson zurückgeht – einen der vier Bischöfe, die 1988 von Erzbischof Lefebvre geweiht und später aus der Priesterbruderschaft St. Pius X. ausgeschlossen wurden –, verdeutlicht konkret, wie die Logik des Notstands, losgelöst von einem übergeordneten Autoritätsprinzip, das ihn definieren und regeln könnte, weitere Spaltungen hervorrufen kann. Dieses Phänomen zeigt, jenseits von Urteilen über die beteiligten Personen, das inhärente Risiko von Bischofsweihen auf, die auf subjektiven Einschätzungen des Notstands beruhen.  

Und doch scheint dieses theologisch und kirchenrechtlich so fragile Argument seelsorgerisch das stärkste zu sein. Erzbischof Lefebvre war kein spekulativer Theologe oder Kanonist, sondern Missionar und Seelsorger. In seinem Brief an die Priester vom 27. April 1987 schrieb er: „ Die Gläubigen, die noch katholisch sind, befinden sich vielerorts in einer verzweifelten geistlichen Lage. Diesen Hilferuf hört die Kirche; für diese Situationen gewährt sie durch das Stellvertretungsrecht die Jurisdiktion .“ Das entscheidende Kriterium war für ihn nicht die Bestätigung eines der Bruderschaft spezifischen Rechts, sondern das geistliche Bedürfnis der Gläubigen. Die Bischofsweihen von 1988 sollten eine Antwort auf diesen Hilferuf der Seelen sein.

Wir stehen somit vor einem Paradoxon. Die Priesterbruderschaft St. Pius X. beruft sich auf den Ausnahmezustand und begründet ihre Entscheidung weitgehend mit dem Vorrang pastoraler Bedürfnisse vor rein juristischen und dogmatischen Erwägungen. Sie bekennt sich zum Primat der pastoralen Praxis, der ein zwingendes Gebot des Zweiten Vatikanischen Konzils darstellt. Das Dikasterium für die Glaubenslehre hingegen beruft sich zwar auf das Zweite Vatikanische Konzil, verkennt aber die Bedeutung pastoraler Argumente und verwendet Begriffe und Konzepte der vorkonziliaren Theologie gegen die Priesterbruderschaft St. Pius X. im Namen der Verbindlichkeit von Lehre und Recht.  

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Mittwoch, 24. Juni 2026

Die Katechese

des Hl. Vaters bei der heutigen Generalaudienz--veröffentlicht von vaticannews.                             . Hier geht´s zum Original:  klicken

"GENERALAUDIENZ: DIE KATE CHESE IM WORTLAUT"

Liebe Brüder und Schwestern,

wir setzen unsere Katechesen über die Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils fort, insbesondere über die Konstitution „Sacrosanctum Concilium“ (SC) über die heilige Liturgie.

Wenn der heilige Augustinus den Neugetauften das Geheimnis des Leibes Christi erklären will, greift er die Stelle des heiligen Paulus auf, die wir eben gehört haben: „Ihr aber seid der Leib Christi und jeder Einzelne ist ein Glied an ihm“ (1 Kor 12,27). Und er fügt hinzu: „Euer Geheimnis empfangt ihr. Zu dem, was ihr seid, antwortet ihr Amen. Diese Antwort ist eure Unterschrift. Du hörst: Leib Christi, und antwortest: Amen. Sei ein Glied am Leib Christi, damit dein Amen wahr sei!“ […] Seid das, was ihr seht, und empfangt das, was ihr seid“ (Predigt 272, PL 38, 1247).

Unmittelbar nach der Erinnerung an das Letzte Abendmahl Jesu spricht die Konstitution über die Liturgie mit diesen augustinischen Akzenten von der Eucharistie. Für die Christen bedeutet die Teilnahme am Tisch des Herrn nämlich, „sich durch das Wort Gottes formen lassen, am Tisch des Herrenleibes Stärkung finden und Gott danksagen“ (SC, 48). Indem wir ihn in seinem Wort und in der Eucharistie empfangen, werden wir zu dem, was wir empfangen. Wir werden zu dem Leib, dessen Haupt der auferstandene Christus ist, der zur Rechten des Vaters sitzt (vgl. Kol 1,18) und uns einen Platz im Himmel bereitet (vgl. Joh 14,3): Die Eucharistie ist somit das Sakrament des kommenden Reiches. Sie ist das Brot für den Weg, das uns zur himmlischen Heimat führt, bis zu jenem seligen Tag, an dem „Gott alles in allen sein wird“ (1 Kor 15,28).

Die liturgische Versammlung bringt das Opfer „nicht nur durch die Hände des Priesters, sondern auch gemeinsam mit ihm“ dar (SC, 48). In dieser Perspektive ist die Eucharistie die Gestalt des geistlichen Opfers der Christen (vgl. Hebr 13,16; Röm 12,1), da sie der Weg zur Vereinigung mit Gott und zur gegenseitigen Vereinigung ist. Durch die Teilnahme daran lernen sie, „sich gemeinsam mit ihm und dadurch sich selber darzubringen. So sollen sie durch Christus, den Mittler, von Tag zu Tag zu immer vollerer Einheit mit Gott und untereinander gelangen, damit schließlich Gott alles in allem sei“ (ebd.). So lehrt uns die Eucharistie, indem sie uns in Christus einverleibt, den Lebensstil des Herrn Jesus selbst anzunehmen, der durch die unentgeltliche Selbsthingabe gekennzeichnet ist. Diese Hingabe lässt uns daher in die Dynamik der Einheit eintreten, die ein wirksames Gegenmittel gegen die Spaltungskräfte darstellt, die unsere Welt, unsere Gemeinschaften, unsere Familien und unser Herz untergraben (vgl. SC, 47).

Meine Lieben, wenn wir an der Eucharistie teilnehmen, sind wir eingeladen, das Wort Gottes zu hören und uns am Tisch des Herrn zu stärken, wo er sich selbst dem Vater darbringt. Diese beiden Teile der Messe, die Wortgottesdienstliturgie und die Eucharistiefeier, „sind so eng miteinander verbunden, dass sie einen einzigen Kultakt ausmachen“ (SC, 56).

Was das Wort betrifft, so muss man bedenken, dass es nicht nur darum geht, intellektuelles Wissen über die Heilige Schrift zu erwerben, sondern das „lebendige und wirksame“ Wort (Hebr 4,12) zu empfangen, das Gott an alle und zugleich an jeden Einzelnen richtet – ein Wort, das uns zusammen mit dem eucharistischen Brot nährt und stärkt und uns vom Verfall der Sünde zum neuen Leben in Christus führt.

„Die Eucharistie öffnet uns für das Verständnis der Heiligen Schrift, ebenso wie die Heilige Schrift ihrerseits das eucharistische Geheimnis beleuchtet und erklärt“ (Benedikt XVI., Nachsynodales Apostolisches Schreiben Verbum Domini, 55).

Das Zweite Vatikanische Ökumenische Konzil forderte, dass „die Schatzkammer der Bibel weiter aufgetan werden soll, so dass innerhalb einer bestimmten Anzahl von Jahren die wichtigsten Teile der Heiligen Schrift dem Volk vorgetragen werden“ (SC, 51). Die Liturgiereform hat diese Forderung in jenem Schatz umgesetzt, der das Lektionar ist, also das Buch, das alle biblischen Lesungen für die liturgischen Feiern sammelt. Diese Fülle wurde aus der reinsten Quelle der lebendigen Tradition geschöpft, die die „Treue zur Tradition“ mit der Offenheit für einen „berechtigten Fortschritt“ verbindet (SC, 23).

Der Anfang von Kapitel II der Konstitution über die Liturgie ist durchzogen von Verweisen auf den großen Strom der Tradition, der von den Kirchenvätern bis zu uns reicht. Ich zitiere: „Unser Erlöser hat beim Letzten Abendmahl in der Nacht, da er überliefert wurde, das eucharistische Opfer seines Leibes und Blutes eingesetzt, um dadurch das Opfer des Kreuzes durch die Zeiten hindurch bis zu seiner Wiederkunft fortdauern zu lassen und so der Kirche, seiner geliebten Braut, eine Gedächtnisfeier seines Todes und seiner Auferstehung anzuvertrauen: das Sakrament huldvollen Erbarmens, das Zeichen der Einheit, das Band der Liebe, das Ostermahl, in dem Christus genossen, das Herz mit Gnade erfüllt und uns das Unterpfand der künftigen Herrlichkeit gegeben wird“ (SC, 47).

Liebe Brüder und Schwestern, schöpfen wir im Glauben aus dieser Quelle des göttlichen Lebens und lassen wir uns von dem Geheimnis, das wir feiern, verwandeln."

Quelle: vaticannews

Eingestellt von Damasus um 13:36:00 Keine Kommentare:
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Generalaudienz

 auf dem Petersplatz

                
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Dienstag, 23. Juni 2026

Roma locuta - keine Laienpredigten

Wie CNA berichtet hat der Vatican das Gesuch der DBK regelmäßig Laien als Prediger während der Hl. Messe zuzulassen, abgelehnt.  Hier geht´s zum Original:  klicken

Unter dem Titel:

"VATIKAN WEIST DAS GESUCH DER DEUTSCHEN BISCHÖFE ZUR ZULASSUNG DER LAIENPREDIGT ZURÜCK"

beginnt der Bericht so - ZITAT

"Der Vatikan hat ein auf den Synodalen Weg zurückgehendes Gesuch der deutschen Bischöfe abgelehnt, Laien zur regelmäßigen Predigt im Rahmen von Messfeiern zuzulassen. Das entsprechende auf den 17. Juni datierte vatikanische Schreiben wurde am Dienstag von der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) veröffentlicht.

Kardinal Arthur Roche, der Präfekt des Dikasteriums für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, hielt in dem fünfseitigen Brief fest, „dass die Reservierung der Homilie für den geweihten Amtsträger im Rahmen der Eucharistiefeier sich aus dem sakramentalen und liturgischen Charakter des Aktes selbst ergibt sowie aus der besonderen Verantwortung, die durch die Heilige Weihe für die Verkündigung des Wortes in der heiligen Liturgie übertragen wurde“. (...)

Quelle: CNA


 
Eingestellt von Damasus um 17:57:00 Keine Kommentare:
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Zum bevorstehenden Konsistorium

Salvatore Cernuzio und Mario Galgano berichten bei vaticannews über das bevorstehende außerordentliche Konsistorium.  Hier geht´s zum Original:  klicken

Unter dem Titel:

"KONSISTORIUM IM VATIKAN: DIE KARDINÄLE BERATEN ÜBER WELTLAGE UND SYNODALITÄT"

beginnt der Bericht so - ZITAT

"Am Wochenende des 26. und 27. Juni 2026 versammelt sich das Kardinalskollegium im Vatikan zu einem außerordentlichen Konsistorium. Es handelt sich um das zweite von Papst Leo XIV. einberufene Treffen dieser Art nach einer ersten Versammlung im vergangenen Januar. Ziel des Zusammentreffens im Vorfeld des Hochfests der Apostel Petrus und Paulus ist die Beratung und Vertiefung von Themen, welche die aktuelle Situation der Kirche und der Welt betreffen.

In einem Schreiben des Dekans des Kardinalskollegiums, Kardinal Giovanni Battista Re, wurden die Themenschwerpunkte vorab präzisiert. Dazu gehören die internationale Lage, der Einsatz für den Frieden unter Überwindung der Theorie des „gerechten Krieges“, die Enzyklika „Magnifica humanitas“ sowie die Umsetzung des synodalen Prozesses. " (...)

Quelle: S. Cernuzio, M. Galgano, vaticannews

Eingestellt von Damasus um 11:58:00 Keine Kommentare:
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Montag, 22. Juni 2026

Päpstlicher Besuch am Sitz des Welthungerhilfeprogramms in Rom

 

            ^ 
Eingestellt von Damasus um 22:30:00 Keine Kommentare:
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Heute gedenkt die Kirche

der Hl. Thomas Morus und John Fisher, zweier rumreicher Märtyrer, die Christus und Seiner Kirche auf Kosten ihres Lebens treu blieben. 

"Ich sterbe als guter Diener des Königs -zuerst aber Gottes."

Möge ihr Zeugnis uns stärken - mit Mut, Nächstenliebe und Ausdauer fest in der Wahrheit zu stehen.

Sancti Thomas More et Joannes Fisher, orate pro nobis!


'I die the King's good servant, and God's first'

Today the Church honours Sts Thomas More and John Fisher, two most glorious martyrs who remained faithful to Christ and His Church at the cost of their lives

May their witness strengthen us to stand firm in the truth with… pic.twitter.com/jNPFnWxNRJ

 
Eingestellt von Damasus um 21:19:00 Keine Kommentare:
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Das Vermächtnis Kardinal Ruinis und das Pontifikat Leos XIV

In seiner heutigen Kolumne für Monday at the Vatican  kommentiert A. Gagliarducci das Wirken des jüngst verstorbenen Kardinals Camillo Ruini während des letzten Konklaves und danach. 
Hier geht's zum Original:  klicken

"LEO XIV UND DAS VERMÄCHTNIS VON KARDINAL RUINI"

Im Alter von 94 Jahren, bereits an den Rollstuhl gefesselt und gesundheitlich angeschlagen, erlebte Kardinal Camillo Ruini das dritte Konklave seines Lebens als Kardinal, diesmal jedoch nicht mehr als wahlberechtigter Kardinal. 

Niemand hätte es ihm übel genommen, wenn er sich entschieden hätte, dieses Spiel auszulassen. 

Ruini hingegen sah es als seine Pflicht an, seine Anwesenheit, seine Stimme und seine gesamte verbleibende Energie den Generalkongregationen – den vorkonklavischen Versammlungen, an denen alle Kardinäle, auch die Nichtwähler, teilnahmen – zu widmen, weil er davon überzeugt war, dass sie alle vor einem grundlegenden Wandel für die Kirche stünden.

„Lieber umstritten als irrelevant“ war seine Maxime – „Besser umstritten als ignoriert zu werden“ – und er hatte immer noch etwas zu sagen, insbesondere als die Kirche das zerstörerische und beunruhigende Pontifikat von Franziskus hinter sich ließ und in eine neue Ära der Führung eintrat, die es brauchte, in den Worten von Kardinal Ruini selbst, eine gewisse Einheit in der Kirche wiederherzustellen und wieder zu den Gläubigen zu sprechen.

So war er, durch und durch.Kardinal Ruini starb am 16. Juni im Alter von 95 Jahren, mehr als ein Jahr nach der Wahl von Papst Leo XIV, der seine Hoffnung auf einen Papst, der Einheit, Ordnung und Ruhe bringen würde, zu erfüllen schien .

Wir wissen nicht, wer Leo XIV als Papst sein wird – unvoreingenommene Beobachter sind sich einig, dass sein Pontifikat noch in der Entwicklung ist und seine Ideen zur Staatsführung noch nicht bekannt sind – aber wir kennen das Erbe, das Ruini hinterlassen hat.

Ruini war eine Schlüsselfigur in einer komplexen und wichtigen Phase für die italienische Kirche. 1985, als junger Weihbischof aus Reggio Emilia, trat er dem Organisationskomitee des Loreto-Kirchlichen Kongresses bei, wo er gemeinsam mit Johannes Paul II , der ihn unterstützte, das Engagement für die katholische Präsenz in der Gesellschaft förderte.

Das „Apostolat der Präsenz“ der Kirche im italienischen sozialen, kulturellen und politischen Leben war unsicher, was – vielleicht paradoxerweise – auf das Aufkommen der Christdemokraten nach dem Krieg zurückzuführen war, einer politischen Partei, die sich bereits formell katholischer Belange annahm.

Johannes Paul II hingegen wünschte sich eine stärkere Einbindung der Kirche und fand in dem jungen Bischof aus der Emilia einen treuen Verbündeten. In Italien werden Sekretär und Präsident der Italienischen Bischofskonferenz (CEI) vom Papst, dem Primas von Italien, ernannt.

Johannes Paul II wählte Ruini 1986 zum Generalsekretär des CEI , beförderte ihn 1991 zum Präsidenten, ernannte ihn außerdem zu seinem Vikar für das Bistum Rom und erhob ihn zum Kardinal.

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Sonntag, 21. Juni 2026

520 Jahre Schweizer Garde

Die Schweizer Garde ( offiziell die päpstliche Schweizer Garde oder "Pontifica Cohors Helvetica") ist die älteste Armee der Welt, die seit ihrer Gründung vor 520 Jahren dauerhaft ihren Dienst tut.

 
Savez-vous que la Garde suisse (officiellement la Garde suisse pontificale ou "Pontificia Cohors Helvetica") est la plus ancienne armée permanente en service continu du monde ?
Elle a 520 années d'existence.😳👍 pic.twitter.com/5T6ouZlTYh

— THIERRY D "ardéchois et français" (@ThierryTout)  
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Die Ansprache

vaticannews veröffentlicht die päpstliche Ansprache beim heutigen Angelus

"PAPST LEO XIV: WORTLAUT DER ANSPRACHE BEIM HEUTIGEN ANGELUS"

Liebe Brüder und Schwestern, einen schönen Sonntag!

Im Evangelium der heutigen Liturgie (Mt 10,26-33) gibt Jesus seinen Jüngern, als er sie zur Mission aussendet, unter anderem folgende Ermahnung mit auf den Weg: »Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet im Licht, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet auf den Dächern« (V. 27).

Er stellt eine Verbindung her zwischen dem, was uns „ins Ohr geflüstert wird“, d.h. dem, was wir tief im Herzen vernehmen, und dem, was wir allen verkünden sollen, und erinnert uns daran, dass Verkündigung des Evangeliums vor allem bedeutet, anderen Zeugnis zu geben von der persönlichen Begegnung mit ihm, die für jeden einzigartig ist.

Die Kraft des Apostolats beruht nämlich – jenseits von Techniken und Mitteln – auf dem Wirken des Heiligen Geistes in uns und auf der Wahrhaftigkeit unserer Antwort. Der heilige Thomas von Aquin sprach von der Verkündigung als einer Weitergabe dessen, was wir betrachtet haben: »contemplata aliis tradere« (vgl. Summa Theologiae, III, q. 40, a. 1, ad 2).

Und man sollte nicht denken, dass das „Betrachten” eine exklusive Erfahrung darstellt, die nur einigen Heiligen oder Mönchen und Einsiedlern vorbehalten ist. Wir alle sind dazu in der Lage, wenn wir uns bemühen, inmitten unserer täglichen Verpflichtungen Momente der Ruhe zu bewahren, in denen wir vor Gott still werden, um auf seine Stimme zu hören, um ihm unsere Freuden und Sorgen anzuvertrauen und gemeinsam mit ihm unser Leben zu prüfen. Das macht uns immer mehr zu Menschen mit einem festen und bewussten Glauben und damit zu glaubwürdigen und freien Aposteln – zu Männern und Frauen, die fähig sind, das Licht des Evangeliums in jedem Umfeld und in jeder Lebenssituation widerzuspiegeln und es auch dort zu bezeugen, wo sein Wert nicht verstanden oder akzeptiert wird.

Der heilige Matthäus – der Verfasser des Bibelabschnitts, auf den wir uns beziehen – schrieb für Gemeinden, die es nicht leicht hatten. Sie mussten Feindseligkeiten und Verfolgungen erleben, wie auch heute noch viele Christen an verschiedenen Orten in der Welt, und die Versuchung, sich entmutigen und von Müdigkeit oder Angst überwältigen zu lassen, war groß.

Heute wie damals ist es eine Herausforderung, den Lehren Jesu treu zu bleiben und sein Wort zu verkünden: auf Hass mit Liebe zu antworten, auf Überheblichkeit mit Sanftmut und auf Entmutigung mit Beharrlichkeit. Deshalb müssen wir die Wurzeln unseres Glaubens und unserer Sendung in einer innigen Beziehung zu ihm verankern (vgl. Franziskus, Apostolisches Schreiben Evangelii gaudium, 8). Das gibt uns die Kraft, nicht aufzugeben und weiterhin allen Menschen unter allen Umständen seine Botschaft der Hoffnung, der Liebe und des Friedens weiterzugeben. Die Welt hat sie sehr nötig!

Die Jungfrau Maria helfe uns, missionarische Jünger Jesu, des Herrn, zu sein, jeder nach seiner eigenen Berufung." 

Quelle: vaticannews

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Angelus

 auf dem Petersplatz

             
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In illo tempore

Auch heute setzt Fr. J. Zuhlsdorf bei OnePeterFive seine Katechese zur Bedeutung der Liturgie für die Sonntage im Kirchenjahr fort. Hier geht´s zum Original:  klicken

    "IN ILLO TEMPORE:  4. SONNTAG NACH PFINGSTEN"

"Wir setzen unser Projekt fort, die Texte der Heiligen Messe am 4. Sonntag nach Pfingsten im Vetus Ordo des römischen Ritus zu untersuchen, wo uns der Heidenapostel eine Vision der gesamten Schöpfung vermittelt, die nach Freiheit sehnt, und der Evangelist uns zeigt, wie Petrus vor Christus auf die Knie fällt.

Die Lesungen der Messe dienen der geistlichen und moralischen Unterweisung, sind aber zugleich Opfergaben, die durch die Stimme des alten Christus, des anderen Christus, am Altar des Opfers dem Vater dargebracht werden. Deshalb werden die Lesungen im älteren römischen Ritus vom Priester am Altar vorgetragen, auch wenn sie später vom Subdiakon und Diakon feierlich wiederholt oder in der Volkssprache verlesen werden.

Die Lesungen werden auch gesungen, in feierlicher Zeremonie. In Zeiten ohne Mikrofone trug das gesungene Wort weiter. Sie werden jedoch vor allem deshalb gesungen, weil sie das Wort Gottes sind, jede Silbe erfüllt vom Wort, dem göttlichen Logos. Das Wort wird verkündet durch Opfer, Gesang, rituelle Form, Ort und Geste.

Marshall McLuhan argumentierte in „Liturgie und Mikrofon“ ( The Critic , 33/1, 1974), dass Mikrofone sakrale Riten verändern. Sobald die natürliche liturgische Stimme technologisch vermittelt wird, verändert sich die Wirkung des Ritus, und somit werden unsere Teilnahme und unsere Identität berührt. Darüber hinaus muss der Prediger selbst viel mehr Energie und Gedanken in die Verkündigung und den Gesang des Wortes investieren, was sich wiederum auf die Anwesenden auswirkt.

Der vorliegende Brief umfasst Römer 8,18–23. Das Kapitel beginnt mit Paulus’ Gegenüberstellung des Lebens nach dem Fleisch und des Lebens nach dem Geist. Das Gesetz Christi und des Heiligen Geistes befreit uns vom Gesetz der Sünde und des Todes. Wer im Geist ist, hat Leben und Frieden. Wer im Geist ist, ist ein „Sohn Gottes“. Dann folgt unser Abschnitt, in dem das gegenwärtige Leid der zukünftigen Herrlichkeit gegenübergestellt wird und „die Erwartung der Schöpfung auf die Offenbarung der Söhne Gottes wartet“, denn die Schöpfung selbst „wird befreit werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zur Freiheit der Herrlichkeit der Kinder Gottes“ (Röm 8,19.21).

Bitte? 

Lasst uns das genauer betrachten. Paulus erkennt das Leid an. Es rührt von der Erbsünde, vom Feind und von dessen Helfern her. Es verwundet Körper, Erinnerung, Familie, Stadt, Kirche und die ganze Welt. Doch die kommende Herrlichkeit ist so viel größer, dass das gegenwärtige Leid im Vergleich dazu unbedeutend erscheint. Dies ist ein tiefgreifender Grund zur Hoffnung. Der nächste griechische Satz beginnt mit γάρ (gar), einem Partikel, das in einem Argument einen Grund angibt. Darauf folgt ἀποκαραδοκία (apokaradokía) , „sehnsüchtige Erwartung“, „innige Sehnsucht“, das Streben nach dem, was kommen wird.

Erwartungen entstehen nicht von selbst. Empfindungsfähige Wesen haben Erwartungen. Was ist dieses empfindungsfähige Wesen mit dieser starken Sehnsucht? Das griechische Wort κτίσις ( ktísis) , Schöpfung, das wir bereits letzte Woche kennengelernt haben. In diesem Zusammenhang wird die Schöpfung als ein Wesen betrachtet, das sich nach der ἀποκάλυψις (apokalypsis) , der Manifestation, der Offenbarung der Söhne Gottes, sehnt. Warum? Weil die sehnsüchtige, nach Erwartung strebende κτίσις ebenfalls von der Knechtschaft der Sünde und des Todes befreit werden wird, die die Söhne Gottes erfahren werden. Κτίσις stöhnt gemeinsam, συστενάζει, systenázei, und gebärt gemeinsam, συνωδίνει, synodínei, in den Wehen der Geburt. Dieses „syn“ , dieses Zusammengehörigkeitsgefühl in den Verben, vereint Schöpfung und Erlöste zu einer schmerzlichen Erwartung. Die Schöpfung stöhnt mit uns. Wir stöhnen mit der Schöpfung. Das Stöhnen ist schmerzhaft und auf die Geburt ausgerichtet.

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Samstag, 20. Juni 2026

Die Reliquien des Hl. Augustinus

 

           
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