Montag, 19. April 2021

19.4.2005

 Habemus papam! 

               

Heute vor 16 Jahren....

am 19. April  2005 wurde Kardinal Joseph Ratzinger zum Nachfolger Petgri gewählt.  CNA veröffentlicht aus diesem Anlaß noch einmal den Artikel, den Paul Badde damals über dieses Ereignis schrieb.  Hier geht´s zum Original:  klicken

Unter dem Titel: 

"HEUTE VOR 16 JAHREN WURDE KARDINAL RATZINGER ZUM PAPST GEWÄHLT" 

beginnt der Artikel so- ZITAT

"Erleichterung ist das Erste in den Zügen Papst Benedikts XVI. Er reißt die Arme über dem Petersplatz hoch wie ein Boxer. Alle Erdenschwere, die Joseph Kardinal Ratzinger bis gestern noch oft gedrückt und gefesselt zu haben schien, ist plötzlich von ihm abgefallen. Noch einmal reißt er die Arme hoch, und noch einmal! So hat ihn noch nie jemand gesehen und er sich auch selber nicht. Nichts ist ihm zu groß, die purpurrote Prachtstola nicht, nicht das weiße Käppi, nicht einmal die Schuhe seines Vorgängers, dessen Nachbar und engster Vertrauter er über zwei Jahrzehnte war. Gestern noch ist er unbemerkt mit seinem Sekretär in einen kleinen Golf eingestiegen, ab heute ist er umgezogen, keine hundert Meter weiter, nur über die Straße hinweg, von der Piazza della Città Leonina in den Apostolischen Palast. Doch jetzt sieht es aus, als hätte er im Himmel eine Wohnung genommen, als könne er gleich fliegen."  (...)

Quelle: CNA, P. Badde

Sonntag, 18. April 2021

Fr. Hunwicke spricht

bei liturgicalnotes auch heute über den auch in der anglophonen Sphäre berüchtigten Synodalen Weg. Hier geht´s zum Original:  klicken

"DER DEUTSCHE SYNODALE WEG: METROPOLIT HILARION UND DER HL.JOHN HENRY NEWMAN" 

Metropolit Hilarion, der "Außenminister" des Russischen Patriarchats hat am 8. November 2014 einen wichtigen Text zum Primat und der Synodalität des großen Amerikanischen Orthodoxen Seminars des Hl. Vladimir geliefert.

Natürlich hätte ein katholischer Ekklesiologe etwas anderes zu sagen haben können. Ich will einfach nur zwei Punkte herausgreifen, die für Themen und die für das Leben unserer Katholischen Kirche in diesem speziellen sehr gefährlichen Augenblick wichtig sind. 

1) Wir lesen manchmal etwas über " Zwischenprimate" und die Wichtigkeit örtlicher Zusammenkünfte von Bischöfen in speziellen Regionen. Metropolit Hilarion machz ganz klar, daß die Ortskirche -in Kommunion mit dem Bischof- theologisch fundamental ist: während regionale Primate nur eine Frage der Nützlichkeit sind, ohne in einer essentiellen Doktrin der Kirche verankert zu sein. "Der Primat des Diözesanbischofs basiert klar auf fundamentalen theologischen Prinzipien - wie sie vom Hl. Cyprian auf berühmte Weise betont wurden:  "Der Bischof ist in der Kirche und die Kirche ist im Bischof und...wenn jemand nicht mit dem Bischof ist, ist er nicht in der Kirche." Primat auf regionaler Ebene , eine Sache der kanonischen Zwecknäßigkeit, basiert auf solchen Kanons..." 

Absolut. Deshalb war der Hl. Stuhl während der  Pontifikate des Hl. Johannes Pauls II und Benedikts XVI besorgt, daß die Bischofskonferenzen sich nicht den Primat des Bischofs dieser speziellen Kirche aneigneten, sei es theologisch oder praktisch. 

Was Seine Exzellenz gesagt hat, muß sicher auch a fortiori auf die neu erfundenen Synodalen Wege angewendet werden. 

Diese Worte sind auch deshalb wichtig, weil manchmal suggeriert wird, daß wir vom "Osten" über "zeitliche Primate" lernen sollten. Gut, was hat uns der "Außenminister" der Russischen Kirche über dieses Thema zu lehren? 

2) Synodalität setzt Einigkeit voraus, keine Mehrheitsabstimmungen. Tatsächlich geht Hilarion noch weiter: Konziliaren Entscheidungen soll durch Konsens zugestimmt werden, nicht duch Abstimmung; sie werden durch die gesamte Versammlung der Bischöfe approbiert." 

Das ist sehr wichtig; es ist ein Grund dafür, das Vorgehen Bergoglios bei den Synoden in Rom zu bedauern, nach denen Paragraphen, die sogar die 2/3 Mehrheit verfehlt haben, dennoch veröffentlicht wurden mit Angabe der  Ja- und - Nein-Stimmen. PF hat ein charakteristisch schlechtes Urteilsvermögen gezeigt. Seine Aktionen haben-wie so oft- den unglücklichen Anschein der Willkür. 

Die Katholiken haben immer erwartet, daß Ökumenische Konzile "moralisch einstimmig sein sollten". Es ist wohlbekannt, daß nach dem I. Vaticanischen Konzil, der Hl. John Henry Newman besorgt war, daß "eine aggressive, freche Partei" so auf die Väter eingewirkt haben könnte, daß es die schwerwiegendsten Gründe dafür gibt, die Definitionen als ungültig zu betrachten." Daß Newman so große Befürchtungen wegen eines Ökumenischen Konzils hatte, gibt uns fundierte Hinweise auf unsere Pflicht, einen "Synodalen Weg" durch ebenso solide Prinzipien zu überprüfen. 

Es ist auch eine gute Zeit, um diesen großartigen Satz des Hl. John Henry Newmans im Geiste laut ertönen zu lassen. Hier ist er noch einmal für Sie: "EINE AGGRESSIVE FRECHE PARTEI" . Er hatte so seine Art mit Worten! Er ist ein feinerSchutzheiliger!!  Und so modern!!! Was für ein Blogger wäre er gewesen!!!!

In der Diskussion ähnlicher Themen habe ich 2017 folgende Worte geschrieben, deren Wahrheit mir immer noch offensichtlich zu sein scheint. 

Wenn- in irgendeiner zukünftigen Zeit, Synodale oder sogar Konziliare Vorgänge von einem bestimmten Willen oder einer Fraktion  entschlossen ist, Heterodoxie oder Heteropraxie einzuführen und wenn diese Fraktion durch eine Mehrheit der Stimmen für ihre Ziele zu stimmen gesichert ist und so den Konsens moralischer Einmütigkeit zu erzielen- und wenn die versuchen sollte, der Kirche ihre Mehrheitsentscheidungen aufzuzwingen, wäre eine solche "Auferlegung" vis sine iure- ohne Gesetzeskraft."

Quelle: liturgicalnotes, Fr. J.Hunwicke

 

Glaubenszeugen unserer Zeit....

Sandro Magister veröffentlicht bei Settimo Cielo einen Artikel von Fr. Gianni Criveller zu den Gefängnisstrafen für 5 Hong-Konger katholische Freiheitskämpfer. durchein Gericht der Zentralregierung in Peking.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"FÜNF GROSSE KATHOLIKEN IN HONG KONG IM GEFÄNGNIS. "SIE SIND DIE BEKENNER UNSERER ZEIT" 

Freitag, 16.April 2021, wurden in HongKong neun Verteidiger der Freiheit ins Gefängnis geworfen. Fünf von ihnen sind Katholiken. Fr. Gianni Criveller vom Päpstlichen Institut für Ausländische Missionen (PIME), Theologieprofessor, der 27 Jahre in China verbrachte, ist ihnen persönlich begegnet und hat genau am Tag, als sie ins Gefängnist kamen, bei "Mondo e Missione", der Zeitschrift von PIME und bei UCA-News, einer Katholischen Zeitung, ein lebendiges Profil von ihnen entworfen. 

Mit Erlaubnis des Autors geben wir im Folgenden seinen Text fast vollständig wieder. Aber mit einem wichtigen Vorwort. 

Wie bekannt ist, ist Hong Kong für den Hl.Stuhl tabu. Kein Wort ist je von Papst Franziskus und den Spitzen der Katholischen Kirche zur Verteidigung jener, die für seine Freiheit kämpfen, gekommen. Alles nur, um  auf keine Weise dem Chinesischen Regime zu widersprechen, sogar um den Preis, die Stadt ohne Bischof zu lassen, aus Angst, daß eine Ernennung Peking auch nur im Geringsten mißfallen könnte. 

Zu diesem Schweigen hat Criveller in "Mondo e Missione" vor wenigen Tagen diesen Kommentar veröffentlicht.

Warum schweigt der Vatican zu China und Hong Kong?

Und hier ist sein Porträt der fünf "Bekenner" von Glauben und Freiheit. 

HONG KONGS FREIHEITSKÄMPFER - UNTER IHNEN FÜNF KATHOLIKEN- WURDEN INS GEFÄNGNIS GEWORFEN

von Gianni Criveller 

Das Hong Kong, das wir kannten, gibt es nicht mehr, der 16. April war einer der traurigsten Tage seit am 1. Juli 2020 die Freiheit in der früheren Britischen Kolonie starb. 9 Anführer der demokratischen Opposition wurden wegen illegaler Versammlung verurteilt.[...]

Die Aktivisten wurden nicht wegen gewaltsamer Handlungen verurteilt. Am 31. August 2019 sollen sie angeblich einen friedlichen, aber nicht zugelassenen Marsch von 1,7 Millionen Menschen organisiert haben. Zu der Zeit gab es noch kein Nationales Sicherheitsgesetz. Die Verurteilten hielten diese im wesentlichen spontane Demonstration im Rahmen und mäßigten sie. Sie taten ihr Bestes, um Ruhe und Ordnung auftrecht zu halten. Sie sind keine ruchlosen Aktivisten, sondern seit Jahrzehnten politische Führer und Vorkämpfer. Der Jüngste ist 64, der Älteste 82. Sie werden von der Mehrheit der Bevölkerung respektiert. 

Heute -vor 16 Jahren

am 18.4.2005 feierte das zum Konklave versammelte Kardinalskollegium  die Hl. Messe "pro eligendo Pontefice" -Zelebrant war Kardinal Joseph Rsatzinger, Dekan des Kardinalskollegiums. 

Messa Pro Eligendo Pontefice - die Predigt 

                

Hier geht´s zum deutschen  Text :  klicken

Hier ein Ausschnitt:  ZITAT 

..."Die Barmherzigkeit Christi ist keine billig zu habende Gnade, sie darf nicht als Banalisierung des Bösen mißverstanden werden. Christus trägt in seinem Leib und in seiner Seele die ganze Last des Bösen, dessen ganze zerstörerische Kraft. Er verbrennt und verwandelt das Böse im Leiden, im Feuer seiner leidenden Liebe. Der Tag der Vergeltung und das Jahr der Barmherzigkeit fallen im Ostermysterium, im toten und auferstandenen Christus zusammen. Das ist die Vergeltung Gottes: Er selbst leidet in der Person des Sohnes für uns. Je mehr wir von der Barmherzigkeit des Herrn berührt werden, um so mehr solidarisieren wir uns mit seinem Leiden, werden wir bereit, »das, was an den Leiden Christi noch fehlt« (Kol 1,24), in unserem Leib zu ergänzen." (...)

Quelle:  La Santa Sede, LEV
 








Wie Notre Dame gebaut wurde...

 

               

Samstag, 17. April 2021

Christliche Kunst

 Der Hl. Antonius von Padua und der Hl. Sebastian,  Pietro Perugino, 1478 

Fr. Hunwicke spricht...ein Nachtrag

vom 15.4....in diesem besonderen Fall -weil es u.a. um das deutsche Spalter-Problem geht. Aber nicht nur, und -wie immer, wenn es um Essentielles für die Kirche geht,- spart Fr. Hunwicke nicht mit harschen Worten.
Hier geht´s zum Original bei liturgicalnotesklicken

"EIN GEBET GEGEN DAS DEUTSCHE SCHISMA" 

Deus, qui diversitatem gentium in confessione tui nominis adunasti: da, ut renatis fonte baptismatis una sit fides mentium, et pietas actionum. Per ...

O Gott, der Du die Nationen vereint hast zur Bezeugung Deines Namens: gewähre, daß die, die in der Quelle der Taufe wiedergeboren wurden, im Glauben und der Frömmigkeit des Lebens eins sein mögen.

Das ist ein Gebet aus der Sammlung -in allen drei Formen des Römischen Ritus, von den Messen der Osterwoche, der Oster-Oktav in der Übersetzung "Divine Worship" des Ordinariates. 

Der deutsche Plan für ein Schisma ist rücksichtslos und schamlos. Hier die Stationen, die uns dahin gebracht haben, wo wir jetzt sind.

Die Normen der Universalen Katholischen Kirche für die Bischofskonferenzen fordern die Einigkeit aller Bischöfe, bevor Emtscheidungen für jeden Bischof in der Konferenz bindend werden (sonst kann nur die Zustimmung des Papstes diese Entscheidungen für verbindlich erklären). Das ist so wegen der alten und patristischen Überzeugung, daß ein Bischof im wesentlichen in seiner Diözese autonom ist, nur der Disziplin der Universalen Kirche unterworfen. So wurde es -und ganz richtig- von Johannes Paul II und Benedikt XVI hinterlassen. 

Um diese Erfordernis der Einheit zu umgehen, haben einige Jenseits des Rheins die clevere Idee eines "deutschen synodalen Weges" ausgedacht, dessen Entscheidungen-so wird erklärt- für jeden Bischof und jede Diözese verbindlich sein soll und die die Bischofskonferenzen umgehen sollen. 

Das Decasterium für Legislative Texte in Rom hat klar gemacht, daß diese Entscheidungen nach kanonischem Recht nicht solide sind. Sowohl im Kanonischen als auch im Zivilrecht ist es höchst ungewöhnlich, daß eine selbstgeschaffene Körperschaft anderen -ob sie wollen oder nicht- ihre selbst geschaffene Jurisdiktion aufzwingen.

Himmlische Heerscharen

Marco Tosatti veröffentlicht bei Stilum Curiae eine Überlegung von Profssor Ettore G.Tedeschi zu einem Buch über die Himmlischen Heerscharen, ,das die menschen dazu auffordert mit ihnen gemeinsam den "Guten Kampf" anzutreten.
Hier geht´s zum Original:  klicken

"GOTTI TEDESCHI UND DIE HIMMLISCHEN HEERSCHAREN VON PLINIO CORREA DE OLIVEIRA"

Liebe Stilumcuriale, Professor Ettore Gotti Tedeschi hat uns diese repräsentative Überlegung zu einem erbauenden und literarischen Werk geschickt, das demnächst erscheint und für diese stürmischen Zeiten besonderrs geeignet zu sein scheint. Für diesen Hinweis danken wir ihm von Herzen.Gute Lektüre.
 

§§§

Lieber Marco,

ich möchte Deinen Lesern von Stilum Curiae eine erbauliche und inspirierende Lektüre voschlagen, in der sie Antworten auf die Fragen, was sie tun sollten, finden.

Der Titel ist: "Die Heerschar der Engel" ,  Ed. Cantagalli

Demnächst erscheint ein Buch, eine Sammlung der verschiedenen Überlegungen von Plinio Correa de Oliveira ´ über die Engel (gesammelt von Julio Loredo) in der Weltkirche. ´

Das Buch scheint ein Manifest zu sein, geschriben für die Menschen guten Willens, das sie dazu auffordert, die Hilfe der Himmlischen Heerscharen gegen die Übel dieser Zeit , mit denen sie konfrontiert sind, anzurufen

Wenn man Professor Plinio kennt, wundert man sich nicht, daß ein Meister des Katholischen Denkens , der sein Leben damit verbracht hat, zu erforschen, was die natürliche Ordnung zerstört und revolutioniert hat und zu erklären, wie man reagieren solle, sich mit Engelchen befaßt. 

Auch habe ich gedacht, daß es ganz natürlich ist, daß er sie sich immer nahe gefühlt hat. Vielleicht nicht die barocken Putten Raffaels, mollig und vergnügt, ohne jedes Merkmal eines Engels, nein, die Engel von Prof. Plinio ähneln dem Hl. Michael.

Freitag, 16. April 2021

Musik zur Feier des Tages

 W.A: Mozart  Krönungsmesse 

                

Zur Feier des Tages

Francesco Antonio Grana hat  für "Il fatto quotidiano" einen Geburtstagsgruß zu Ehren des Jubilars verfaßt.
Hier geht´s zum Original:  klicken


"DER PAPA EMERITUS BENEDIKT XVI WIRD 94 : BEI IHM VERBLÜFFT IMMER DIE AUSSERORDENTLICHE KLARHEIT"

Am 16. April 2021 wird der Papa emeritus Benedikt XVI 94 Jahre alt. Am 11. Februar 2013, als er zurücktrat, dachten nur wenige- auch in seinem engsten Stab- daß Ratzinger so lange leben würde, daß er nicht nur den Anafang sondern gut 8 Jahre des Ponbtifikats ´seines  Nachfolgers erleben würde. Es ist legitim zu denken, daß wenn er bis zum Ende seines Lebens Papst geblieben wäre. er vielleicht vom Gewicht des Pontifikates beschwert, das für einen alten Mann, der langsam seiner physischen Kräfte beraubt wird, unerträglich geworden war- nicht so lange gelebt hätte.

Das ist ein Phänomen, das man nicht unterschätzen sollte, Weil Ratzinger immer Autor unsterblicher internationaler Bestseller geblieben ist, sei es als kardinal, sei als Papst, auch als emeritierter Papst. kann man eine verbreitete Tebndenz feststellen, sein dichtes Lehramt wiederzuentdecken. Vor kurzem hat das Verlagshaus Palumbi sich damit verdient gemacht, zwei Texte: "100 Predigten zum Evangelium" in Druck zu geben, eine Sammlung zahlreicher Meditationen Benedikts XVI. Herausgegeben worden sind die Bände vom gelehrten Mattia Pittau - mit einem Vorwort von Kardinal Angelo Comastri, dem emeritierten Vikar des Papstes für Vatican-Stadt. 

Der Purpurträger kehrt in Gedanken zum Ende von Ratzingers Pontifikat zurück, "Der Papst" schreibt Kardinal Comastri " hatte bereits seinen Rücktritt vom Dienst als Bischof von Rom und Nachfolger des Apostels Petrus angekündigt;: das war ein Blitz aus heiterem Himmel, In dem Augenblick als er er den Apostolischen Palast verließ, um nie mehr zurückzukehren, waren Kardinal Agostino Vallini, Vikar der Diözese Rom und der Unterzeichnete, Vikar dür Vatican-Stadt eingeladen, dem Papst beim Abschied- bevor er den Hubschrauber bestieg, der ihn nach Castel Gandlofo bringen sollte,wo er das Kon klave und die Verkündung des neuen Papstes abwarten wollte, einen letzten Gruß zu entbieten." 

Herzliche Glückwünsche


                              ZUM 94. GEBURTSTAG HEILIGKEIT! 

              !

Wir schließen uns den Wünschen und Gebeten der Kardinäle Sarah und Zen an

 

Donnerstag, 15. April 2021

Notre Dame

 Ein Video von der Baustelle  klicken

Quelle: EWTN

Christliche Kunst

 "Der Traum Innozenz´ III"  Giotto Di Bondone,  1299

Fr. Hunwickes spricht....

und befindet bei liturgicalnotes, daß er den US-Amerikanern eine Entschuldigung schuldet...
Hier geht´s zum Original: klicken

EINE ENTSCHULDIGUNG IST FÄLLIG ...

und zwar gegenüber den Nordamerikanern, nachdem ich sorglos und fälschlicherweise angenommen hatte, daß "put the Foetus in the bin" ein Kriegstanz von dort drüben wäre...und nicht von dort unten in Sydney, Oz. Sorry.

Mein Vater hat Sidney, Oz, vom 9. -20. April 1924 mit der Spezialeinheit der Royal Navy besucht. Er fand Sydney erinnerungswürdig, weil der Bürgermeister einen Empfang für die Seeleute gab, in dessen Verlauf er der Royal Navy amüsanterweise zuschrieb, mit von den Pressebanden übrig gebliebenem Gesindel bemannt zu sein. Die unruhigen so Bewerteten...und Offiziere begannen zu murmeln, daß die Australier - wie jeder wisse- von Sträflingen und Kaninchen abstammten. 

Ah- wie schnell und mit welchem Entzücken wir immer neue und frische Formen des Rassismus erfinden und begrüßen! 

Eine Entschuldigung gebührt auch Jane Austen- aber sicher nicht von mir. Laut der Times (10. April) können wir im Fernseh-Programm zuschauen, wie jemand, der Brandreth heißt, "einige der Orte besucht, die sie inspiriert haben" .Er hat den Blick tatsächlich auf den Pokal geworfen, aus dem die junge Jane die Kommunion empfangen haben soll."  Ich denke, daß der verrückte Journalist, der diesen Unsann geschrieben hat, wahrscheinlich Kommunions-Kelch oder Becher meint. Und er  "trifft sich mit Mitgliedern von Austentaious, einer auf Jane-Austen ausgericheteten Comedian-Truppe," Ha-( ja in der Tat jetzt alle) Ha.

Brandreth ist ganz klar ein Hellseher, weil er Austen "in der Kirchenbank darstellt, wie sie ungezogene Gedanken hegt." Aber sie hat ganz klar mehr getan als während der öffentlichen Messe böse Gedanken zu haben, weil, wie die Times uns mitteilt- Brandreth"einen ihrer direkten Nachfahren getroffen hat." 

Der Ungebildete, der dieses beleidigende Gefasel geschrieben hat, unterzeichnet mit Joe Clay."

Quelle: liturgicalnotes, Fr. J.Hunwicke