Samstag, 17. Oktober 2015

"Ist der Ruf erst ruiniert....

lebt es sich" - wie es aussieht, auch bei der Synode - "gänzlich ungeniert"....
Nachdem die Kasper-Fraktion erkennen mußte, daß sie in der Synoden-Aula nur eine Minderheit darstellt und die glaubenstreuen Synodenväter sich für die 2015-Sitzung auf die Abwehr der zu erwartenden offenen und verdeckten Attacken auf die Lehre vorbereitet haben, ist sie wohl zu der Einsicht gekommen, man könne nun die Maske auch gleich ganz fallen lassen und offen für seine Ziele werben - im Wissen, daß immerhin die Mainstream-Medien das begierig (ja immer noch) aufgreifen und unterstützen werden und man wenigstens dort verständnisvoll über Intrigen, Verschwörungen und Anschläge gegen den Zeitgeist und seine Forderungen und gegen den Pontifex lamentiert.
Wie die katholische Nachrichtenagentur CNA berichtet, forderte der DBK-Vorsitzende Kardinal R.Marx bei seiner Rede zu den Synodenvätern am 14.10. nun ganz offen die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion - in einzelnen, besonders gelagerten Fällen und er stellt ganz offen die für einen Hirten der katholischen Kirche kühne Frage, ob die von Jesus im Evangelium ( Lukas 16:18) überlieferten Worte den Betroffenen gerecht werden können. Außerdem stellte er fest, daß das neue, durch das Motu Proprio eingeführte Procedere bei den Ehe-Annulllierungsverfahren nicht ausreiche.
Würde der selbstherrliche Kardinal Marx dem Auferstandenen Herrn heute z.B.bei einem kleinen Spaziergang auf der Via Appia begegnen, würde der ihn sicher fragen "quo vadis Kardinal Marx, quo vadis DBK?"

Hier geht´s zum Original von CNA:    klicken

Kommentare:

  1. "die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion- in einzelnen, besonders gelagerten Fällen "

    Da stellt sich doch die Frage, was diese "Zulassung" nach Kardinal Marx wohl kosten wird??

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    1. Er wird dann irgendwann im leeren Dom predigen oder vor Touristen und WVG, die mal von ihm die Kommunion haben wollen. Katholiken können ihn derweil ignorieren. Denn es gibt Alternativen.
      Wir beten derweil weiter: täglicher Rosenkranz und St. Michaels-Gebet. Wird schon.

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