A. Gagliarducci setzt sich in seinem heutigen Leitartikel für La Nuova Bussola Quotidiana mit den sich häufenden Angriffen auf die Weihnachtskrippen auseinander.
Hier geht´s zum Original: klicken
"ANGRIFFE AUF DIE KRIPPEN - EINE HERAUSFORDERUNG FÜR UNSEREN GLAUBEN"
Was auch immer die nächsten Gründe sein mögen, die viele Menschen dazu bringen, die Krippen in ganz Italien zu zerstören, die tiefste Bedeutung dieser Abneigung liegt in der Bedeutung der Krippe: dem Mysterium der Menschwerdung, das die Welt ablehnt. Es ist eine Provokation für unseren Glauben, der in eine engere Beziehung zum Herrn hineinwachsen muss.
Wir können nicht anders, als uns über diesen Wunsch, Krippen zu zerstören, zu wundern, der Italien jetzt getroffen hat.
Von Nord nach Süd bis zu den Inseln gibt es Dutzende von Krippen in Kirchen, auf Plätzen und an anderen öffentlichen Plätzen, die in dieser Weihnachtszeit verwüstet wurden, manchmal mit einer Wut und einem Sadismus, der verwirrt (siehe Anna Bonos Artikel)
In fast allen Fällen wurden die Urheber dieser Taten nicht ermittelt, sodass nur Vermutungen über die Gründe angestellt werden können.
Sicher ist, dass wir einen weiteren Schritt in der Säkularisierung unserer Gesellschaft miterleben: In Bezug auf die Zeichen der christlichen Präsenz verwandelt sich Gleichgültigkeit in mehr oder weniger offensichtliche Feindseligkeit.
Ob es Prahlerei, die Abneigung gegen die Religion, Abneigung oder eine Rache gegen den Pfarrer oder den Bischof ist, es wäre in jedem Fall eine unvollständige Erklärung. Denn was auch immer der nächste Grund sein mag, der viele Menschen dazu zwingt, die Krippe anzugehen, dem tieferen Sinn dieser Abneigung kann man sich nicht entziehen: "Die Darstellung des Ereignisses der Geburt Jesu ist gleichbedeutend mit der Ankündigung des Geheimnisses der Menschwerdung des Sohnes Gottes". Papst Franziskus beschrieb in seinem apostolischen Brief "Admirabile signum" genau diese Bedeutung und den Wert der Krippe.
Aus diesem Grund wollte der heilige Franziskus die Szene der Geburt Jesu in Greccio nachstellen. Er wollte diesen einzigartigen Moment in der Geschichte noch einmal erleben, in dem Gott Mensch in einer Grotte in Bethlehem wurde. Und genau dieses sichtbare Bild der Inkarnation ist für die Welt unerträglich.
"Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, ist in die Welt gekommen", sagt der Evangelist Johannes im Prolog, den wir gestern in der Liturgie gehört haben. "Aber die Dunkelheit hat es nicht aufgenommen." Die Wut gegen die Krippen zeigt uns, dass die Dunkelheit heute immer mehr an Boden gewinnt, manchmal mit der Komplizenschaft der Männer der Kirche.
Es handelt sich nicht um einen Epochenwechsel, wie oft wiederholt wird, denn was heute hier in anderen Ländern geschieht, wäre bereits ein Fortschritt gegenüber der offenen Verfolgung, die Christen erdulden müssen. Angesichts einer Welt, die nicht mehr nur nicht mehr christlich ist, sondern die zugleich Zeichen des christlichen Glaubens verspottet und verachtet, besteht die vorherrschende Versuchung heute darin, einen Dialog mit der Welt aufzubauen und sich verständlich zu machen. Als ob das Geheimnis der Menschwerdung, Passion und Auferstehung Jesu Christi ein Problem des intellektuellen Verständnisses ist. Es ist, als hänge die Abneigung der Welt gegen Christus von einem Mangel an einer wirksamen Erklärung ab.
Es ist nicht mehr Dialog mit der Welt, den wir brauchen, sondern mehr Dialog mit Gott.
Wenn wir die Welt betrachten, uns der Welt öffnen, verlieren wir uns in der Dunkelheit. Stattdessen ist es Licht, das wir brauchen, das Licht, "das jeden Menschen erleuchtet". "Wir werfen die Werke der Dunkelheit weg und ziehen die Waffen des Lichts an", mahnt der heilige Paulus im Brief an die Römer oder "zieh den Herrn Jesus Christus an".
Wenn wir uns wirklich für die Menschen interessieren, die wir kennen, zum Wohle unserer Gesellschaften, müssen wir uns wünschen, ein Spiegelbild dieses Lichts zu sein, das in die Welt kommt.
Die Frage ist, welchen Wert wir dieser Geste beim erneuten Lesen des Ursprungs der Krippe und der franziskanischen Quellen geben, aus denen hervorgeht, was der heilige Franziskus an Weihnachten 1223 in dieser Greccio-Grotte gedacht und gelebt hat.
Angesichts dieses Crescendos aus Vandalismus, enthaupteten Madonnen, erhängten Babys und verbrannten Statuen sind wir zuallererst aufgerufen, die Krippe ernst zu nehmen, nicht als einfache schöne Tradition, die ein paar Tränen zwischen einem Braten und einem Stück Panettone hervorruft.
Wir sind aufgerufen, dieses einzigartige Ereignis in der Geschichte, das Licht in die Welt brachte, noch einmal zu erleben.
Es ist egal, wie groß die Dunkelheit ist; tatsächlich ist es so: je dichter die Dunkelheit ist, desto mehr Licht wird benötigt. Das heutige Fest, die Erscheinung des Herrn, ist eine Gelegenheit, unseren Blick auf die Grotte in Bethlehem zu richten, die in unseren Krippen weiterlebt.
Quelle: LNBQ, A. Gagliarducci
Posts mit dem Label Theophobie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Theophobie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 6. Januar 2020
Dienstag, 29. Januar 2019
Nicht nur Kirchen....
Wie World Israel News berichtet, ist zum zweitenmal innerhalb einer Woche in Jerusalem eine Synagoge entweiht worden. Über Täter und Motive ist noch nichts bekannt.
Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"JERUSALEMER SYNAGOGE ENTWEIHT. "ERINNERT AN DUNKLE PERIODEN DER JÜDISCHEN GESCHICHTE"
beginnt der Artikel von WIN so:
"Die Synagoge der Französischen Gemeinde von Kiryat Yoval -im Südwesten Jerusalems wurde Montag Nacht verwüstet. Der Torah-Schrein wurde zertrümmert und die Torah-Rollen auf den Boden geworfen."
Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"JERUSALEMER SYNAGOGE ENTWEIHT. "ERINNERT AN DUNKLE PERIODEN DER JÜDISCHEN GESCHICHTE"
beginnt der Artikel von WIN so:
"Die Synagoge der Französischen Gemeinde von Kiryat Yoval -im Südwesten Jerusalems wurde Montag Nacht verwüstet. Der Torah-Schrein wurde zertrümmert und die Torah-Rollen auf den Boden geworfen."
Sonntag, 4. September 2016
Charlie Hebdo & das Erdbeben in Italien
Peppino Zola kommentiert die unsäglich dumme Zeichnungen von Charlie-Hebdo zum Erdbeben in Italien, die vom Stil her merkwürdigerweise stark an den "Stürmer" erinnern. Vielleicht sind diese Schmierereien auch Ergebnis einer posttraumatischen Störung nach dem Massaker. Daß die Geschmacklosigkeit Programm ist, wußten wir ja schon. Das Original in La Nuova Bussola Quotidiana kann man hier lesen: klicken
"WER ÜBER GOTT SPOTTET, KANN DEN MENSCHEN NICHT RESPEKTIEREN"
"Das blutige Massaker, das im Namen Allahs an den Redakteuren von Charlie Hebdo durch die schrecklichen und grausamen islamistischen Terroristen begangen wurde, macht uns aus Pietät bei der Beurteilung der Verantwortung jener Zeitschrift "im Namen der unantastbaren Satire" vorsichtig und zurückhaltend.
Man aber auch die Zivil- und Kulturcourage haben, ein klares, nicht gewaltsames Urteil dazu abzugeben, was dieses Blatt schreibt, besonders in einer globalisierten Welt, in der alle alles beurteilen- auch mit Hilfe der neuen Kommunikationsmittel.
Die französische Zeitschrift kann aus bestimmten Gründen der Barmherzigkeit keine kulturelle Freizone sein, zu der niemand Zutritt hat, Mörder, islamische Terroristen- nur die Redakteure von Charlie Hebdo sind frei, zu veröffentlichen, was sie wollen und wir, das zu beurteilen.
Und deshalb erlauben wir uns, offen und ohne Zurückhaltung die Zeichnungen zu verurteilen, die diese Zeitschrift gegenüber den Opfern des Erdbebens kühn (nicht mit Mut zu verwechseln, weil es keinerlei Mut erfordert, unschuldige Opfer zu verspotten) veröffentlicht hat, Opfer des Erdbebens das in der wunderschönen Gegend von Amatrice um die 300 Tote forderte.
Das, was besonders erschüttert, ist das absolute Fehlen eines minimalen menschlichen Respekts gegenüber auf so dramatische und blutige Weise getöteten Männern, Frauen und Kindern.
Auch wirkliche Satire-Autoren widmen - besonders wegen tragischer und unvorhersehbarer Ereignissen getöteten Menschen- poetische und berührende Zeichnungen. Man kann also eine positive und konstruktive Satire angesichts der Konfrontation mit dem Tod machen: in unserem Fall nichts Derartiges. Nur grausamer und sinnloser Spott.
Mittwoch, 22. Juni 2016
Die Neuschöpfung des Menschen, die neuen Techniken, die Gnosis & die Ideologien, die dahinter stehen
Giampaolo Crepaldi befaßt sich bei La Nuova Bussola Quotidiana
mit den erschreckenden Plänen die in den Labors von Medizin und Technik zur "Verbesserung des Menschen" ersonnen und teilweise in Fertilisationspraxen und Bio-Labors bereits erprobt und angewandt werden. Hier geht´s zum Original: klicken
Letztes Bollwerk die Kirche- soweit sie an den nichtverhandelbaren Prinzipien festhält?
"EUGENIK, HOMOSEXUALISMUS, GENDERTHEORIE: DAS SIND DIE TECHNIKEN DER NEUEN SCHÖPFUNG DES "ANDEREN MENSCHEN"
"Transhumanismus, das erschreckende Laboratoriums des neuen Adam" ist der Titel des Bändchens "Bulletin der Soziallehre der Kirche", das jetzt in die Büchereien kam.
Die Zeitschrift des Osservatorio von Kardinal van Thuán, geleitet von Stefano Fontana, ist Gastgeber
für die Studien von Prof. José M. Galvan vom Athenäum von Santa Croce, Dom S Cecotti, Prof. Giovanni Turco von der Universität Udine und Pater Giorgio Carbone von den Domernikanern von Bologna, Ermanno Pavesi, Sekretär der Internationalen Union Katholischer Ärzte und Jaques Bonnet aus Paris.
Die Autoren behandeln die verschiedenen Aspekte des Transhumanismus-Projektes, während Fabio Travisan, Allessandra Scarino und Paolo Gulisano erneut die Überlegungen von Chesterton und die Romane von Aldous Huxley und Mary Schelley mit ihrem Frankenstein untersuchen.
Wir veröffentlichen hier den Leitartikel von Erzbischof G.Crepaldi, der die Monographie mit einem Vorwort einleitet:
Der Mensch und der Weg der Kirche (Joh.Paul II, Enzyklika Centesimus annus, Kap. VI) stellt den wahren Existenzgrund der Sozialdoktrin der Kirche dar. Nicht nur weil sie dem Menschen eingegeben ist. sondern weil sie ein Instrument der Erlösung ist, die Christus dem Menschen durch das Kreuz und die Auferstehung erworben hat und nicht durch die Technik.
Das selbe kann man auch über die "Natur" sagen, besonders die menschliche Natur. Die Erlösung kommt nicht aus der Technik, die die Natur überwindet, indem sie sie leugnet, wie es gerade im Transhumanismus geschieht. Für die Sozialdoktrin der Kirche soll die Natur nicht überwunden sondern purifiziert und ins Übernatürliche gehoben werden.
Sonntag, 16. Februar 2014
Auf den Punkt gebracht
hat Kardinal Elio Sgreccia die Bedeutung, die das Kinder-Euthanasiegesetz Belgiens hat. Er hat für dieses monströse Konstrukt den Ausdruck "Autogenozid" geprägt- den Völkerselbstmord, das den Selbstmord Europas beschleunigen werde. Und er urteilt, es sein kein Recht, was da im neuen Gesetz formuliert wurde, sondern das Ende des Rechts.
Europa haßt seine Kinder, es bedroht sie - so sie nicht von vornherein "verhütet" werden-vom Tag der Empfängnis an durch Abtreibung, PID, immer engmaschigeres Screening auf mögliche Fehler und Spätabtreibung und jetzt auch nach ihrer Geburt durch einen bei schweren Erkrankungen und Behinderungen allzeit drohenden "schönen" Tod aus der Hand des Arztes.
Dass jetzt versichert wird, der "schöne Tod" solle die ganz große Ausnahme bleiben, ist bestenfalls blauäugig, angesichts der Tatsache, daß sich in Belgien seit Legalisierung der Euthanasie für Erwachsene im Jahre 2002 die Zahl der jährlich durch aktive "Sterbehilfe" herbeigeführten Todesfälle verfünffacht hat.
Quelle: Tempi klicken
up-date:
Der französische Philosoph und Ethik-Professor Jean Francois Mattei sagt in einem Le Figaro-Interview zum Thema:
"Wir sind in einer todbringenden Zivilisation, die unter dem Deckmantel des Humanismus und eines Humanitarismus gestörte, verstörende Individuen, Schwache und Kranke eliminieren will, weil die nicht den Kriterien eines liberalen Individuums genügen. Hinter alle dem verbirgt sich eine utilitaristische Perspektive, besonders in den Arbeiten des Australischen Philosophen Peter Singer entwickelt, der von Neugeborenen als "Nichtpersonen" und von Euthanasie und selbst vom Kindesmord ( Infantizid) an diesen "Überflüssigen" spricht. Jean Monod hatte das vorausgesehen.
Als er 1965 den Biologie-Nobelpreis erhielt, sagte er: "Die moderne Welt wird der Eugenik nicht entkommen."
Hier geht´s zum Interview : klicken
Quelle Le Figaro
Europa haßt seine Kinder, es bedroht sie - so sie nicht von vornherein "verhütet" werden-vom Tag der Empfängnis an durch Abtreibung, PID, immer engmaschigeres Screening auf mögliche Fehler und Spätabtreibung und jetzt auch nach ihrer Geburt durch einen bei schweren Erkrankungen und Behinderungen allzeit drohenden "schönen" Tod aus der Hand des Arztes.
Dass jetzt versichert wird, der "schöne Tod" solle die ganz große Ausnahme bleiben, ist bestenfalls blauäugig, angesichts der Tatsache, daß sich in Belgien seit Legalisierung der Euthanasie für Erwachsene im Jahre 2002 die Zahl der jährlich durch aktive "Sterbehilfe" herbeigeführten Todesfälle verfünffacht hat.
Quelle: Tempi klicken
up-date:
Der französische Philosoph und Ethik-Professor Jean Francois Mattei sagt in einem Le Figaro-Interview zum Thema:
"Wir sind in einer todbringenden Zivilisation, die unter dem Deckmantel des Humanismus und eines Humanitarismus gestörte, verstörende Individuen, Schwache und Kranke eliminieren will, weil die nicht den Kriterien eines liberalen Individuums genügen. Hinter alle dem verbirgt sich eine utilitaristische Perspektive, besonders in den Arbeiten des Australischen Philosophen Peter Singer entwickelt, der von Neugeborenen als "Nichtpersonen" und von Euthanasie und selbst vom Kindesmord ( Infantizid) an diesen "Überflüssigen" spricht. Jean Monod hatte das vorausgesehen.
Als er 1965 den Biologie-Nobelpreis erhielt, sagte er: "Die moderne Welt wird der Eugenik nicht entkommen."
Hier geht´s zum Interview : klicken
Quelle Le Figaro
Montag, 2. September 2013
Der Spiegel recherchiert auch undercover
im manischen, ausschließlich auf hehrer Moral beruhenden Bemühen, Bischof Tebartz-van Elst abzuschießen, lassen die Spiegelianer ( und ihre treuen medialen Vasallen und Hilfstruppen) buchstäblich nichts unversucht und ununtersucht.
Je ferner die Erreichung ihres Ziele rückt, desto vehementer wird ihr Bemühen.
Klappt es mit Indiskretionen, gekauften Aussagen, der Elefantisierung von Mücken und vorsätzlichen Falschmeldungen nicht, wenn selbst die Handwerkerfotos (als ultimativer Beweis für Verschwendung, wobei natürlich die Denkmalschutzvorschriften großzügig übersehen werden und daraus, daß nicht mit Resopalplatten und Styropor gearbeitet wurde, eine wirklich melodramatische Klageschrift zusammen gebastelt wird...das "j´accuse" war nichts dagegen) nichts nützen, dann greift man an der Ericusspitze zur letzten und schärfsten Waffe im Arsenal: dem Undercover-Agenten und schickt mit Kameras ausgerüstete Kanalisationserkundungstrupps in die Abwasserkanäle des Bischofspalais´.... dort werden sie ihn doch wohl finden-den ultimativen, alles verändernden Beweis für die Verschwendungssucht des Bischofs von Limburg: das Goldene Klopapier, von dem sie durch sichere aber ungenannt bleibende Informanten aus dem Ordinariat gehört haben.
Wir dürfen also gespannt sein, wann sie der staunenden Welt das beweisende Corpus Delicti präsentieren werden.
p.s. hier kann man den Bau in einer Bildergalerie der der übertriebenen Sympathie zur Katholischen Hierarchie sicher unverdächtigen FR betrachten: klicken
Ich muß sagen, ein sehr gelungenes historisches Ensemble, das der Stadt Limburg zum Schmuck gereicht.
Je ferner die Erreichung ihres Ziele rückt, desto vehementer wird ihr Bemühen.
Klappt es mit Indiskretionen, gekauften Aussagen, der Elefantisierung von Mücken und vorsätzlichen Falschmeldungen nicht, wenn selbst die Handwerkerfotos (als ultimativer Beweis für Verschwendung, wobei natürlich die Denkmalschutzvorschriften großzügig übersehen werden und daraus, daß nicht mit Resopalplatten und Styropor gearbeitet wurde, eine wirklich melodramatische Klageschrift zusammen gebastelt wird...das "j´accuse" war nichts dagegen) nichts nützen, dann greift man an der Ericusspitze zur letzten und schärfsten Waffe im Arsenal: dem Undercover-Agenten und schickt mit Kameras ausgerüstete Kanalisationserkundungstrupps in die Abwasserkanäle des Bischofspalais´.... dort werden sie ihn doch wohl finden-den ultimativen, alles verändernden Beweis für die Verschwendungssucht des Bischofs von Limburg: das Goldene Klopapier, von dem sie durch sichere aber ungenannt bleibende Informanten aus dem Ordinariat gehört haben.
Wir dürfen also gespannt sein, wann sie der staunenden Welt das beweisende Corpus Delicti präsentieren werden.
p.s. hier kann man den Bau in einer Bildergalerie der der übertriebenen Sympathie zur Katholischen Hierarchie sicher unverdächtigen FR betrachten: klicken
Ich muß sagen, ein sehr gelungenes historisches Ensemble, das der Stadt Limburg zum Schmuck gereicht.
Samstag, 31. August 2013
Der Krieg gegen die Kirche Frankreichs
Erziehungminister Vincent Peillon läßt seinen nichts Gutes verheißenden Worten von der Republikanischen Religion, die der Katholischen Kirche und dem Katholizismus in Frankreich den Garaus machen sollen, Taten folgen.
Eine "Charta der Laizität" wird jetzt an alle Schulen und Kindergärten verteilt. Sie macht die neue Staasreligion der "Neutralität", die auf Atheismus und Genderideologie beruht, obligat- auch für Privatschulen.
So soll auch in Privatschulen nicht mehr über Eltern, Väter und Mütter gesprochen werden dürfen.
Noch ein Schmankerl aus der Hexenküche des aggressiven, genderfixierten Vulgärstaatsatheismus: in den Schulbüchern soll bei allen bedeutenden Gestalten der Geschichte deren sexuelle Orientierung angegeben werden.
Wenn man sich das Kabinett Hollande auf seine Zusammensetzung ansieht-muß man zu der Erkenntnis kommen, hier solle mit dem historisch gewachsenen Frankreich radikal Schluss gemacht werden. Frankreich soll aus dem europäischen Kulturerbe herausgelöst, seiner genuinen Wurzeln beraubt und zu einem zwar multikulturell genannten Versuchslabor für Ideologen und Psychopathen jeder Spielart gemacht werden, die Schöne Neue Welt ist ein Idyll dagegen-aber eben doch nicht multikulturell sein, weil die eigenen Kultur konsequent diskriminiert und ausgeschlossen bleiben soll.
Eine monokulturelle, genderideologisch determinierte, den diversen Psychopathologien der regierenden Protagonisten überlassene Diktatur.
Hier zeigt sie ungeniert und ungeschminkt ihre wahre, abstoßende Horrorfratze- die von Papst Benedikt XVI so hellsichtig erkannte Diktatur des Relativismus. Aber wie das mit den Propheten im eigenen Lande so ist- keiner oder nur wenige wollten ihn hören.
Mehr dazu bei katholisches.info klicken
Eine "Charta der Laizität" wird jetzt an alle Schulen und Kindergärten verteilt. Sie macht die neue Staasreligion der "Neutralität", die auf Atheismus und Genderideologie beruht, obligat- auch für Privatschulen.
So soll auch in Privatschulen nicht mehr über Eltern, Väter und Mütter gesprochen werden dürfen.
Noch ein Schmankerl aus der Hexenküche des aggressiven, genderfixierten Vulgärstaatsatheismus: in den Schulbüchern soll bei allen bedeutenden Gestalten der Geschichte deren sexuelle Orientierung angegeben werden.
Wenn man sich das Kabinett Hollande auf seine Zusammensetzung ansieht-muß man zu der Erkenntnis kommen, hier solle mit dem historisch gewachsenen Frankreich radikal Schluss gemacht werden. Frankreich soll aus dem europäischen Kulturerbe herausgelöst, seiner genuinen Wurzeln beraubt und zu einem zwar multikulturell genannten Versuchslabor für Ideologen und Psychopathen jeder Spielart gemacht werden, die Schöne Neue Welt ist ein Idyll dagegen-aber eben doch nicht multikulturell sein, weil die eigenen Kultur konsequent diskriminiert und ausgeschlossen bleiben soll.
Eine monokulturelle, genderideologisch determinierte, den diversen Psychopathologien der regierenden Protagonisten überlassene Diktatur.
Hier zeigt sie ungeniert und ungeschminkt ihre wahre, abstoßende Horrorfratze- die von Papst Benedikt XVI so hellsichtig erkannte Diktatur des Relativismus. Aber wie das mit den Propheten im eigenen Lande so ist- keiner oder nur wenige wollten ihn hören.
Mehr dazu bei katholisches.info klicken
Sonntag, 18. August 2013
Sie haben es wieder getan
Wer? Die Europäische Zentralbank.
Was? Einen Münzentwurf abgelehnt, der ein christliches Motiv zeigt, in diesem Falle eine Abbildung Jesu Christi.
Und was noch? Sie haben uns vor der Erkenntnis bewahrt, daß das christliche Erbe Europas noch nicht überall von den Bütteln der Brüsseler Bürokratie im Dienste der Diktatur des Relativismus vernichtet werden konnte.
Aber der Reihe nach ...
am 22.November 2012 berichteten wir, daß die Europäische Zentralbank den von der Slowakei eingereichten Entwurf einer 2-Euro-Sonder-Münze mit dem Konterfei der beiden Hl. Missionare Kyrill und Methodios ( die zur Feier des 1150-Jahrestages ihrer Ankunft im damaligen Großmähren geprägt werden sollte) abgelehnt hatte. Die theophoben Politiker der EU sprachen ein Heiligenscheinverbot aus- später nach heftigen Protesten und der Weigerung der Slowakei diesem Verbot nachzukommen, gab man in Brüssel nach- die Münze durfte geprägt werden.
http://beiboot-petri.blogspot.de/2012/11/heiligenscheinverbot-in-brussel.html
Nun ist es wieder so weit.
Das Fürstentum Andorra, das sich bis vor kurzem noch der ehemaligen französischen und spanischen Währungen bedient hatte, folgte Monaco, dem Vatican und San Marino und darf seit 2013 vertragsgemäß eigene Euromünzen prägen und für den Zahlungsverkehr benutzen. Die allerdings mußten wieder der Europäischen Zentralbank zur Genehmigung vorgelegt werden und was mußten unsere christianophoben Zentralbänker in Brüssel geschockt erleben?
Die Andorraner wählten eine mittelalterliche Abbildung des Christus Pantokrator aus der romanischen Kirche Sant Martí de la Cortinada, die neben dem Glockenturm einer anderen Kirche abgebildet werden sollte.

Das war zuviel für unsere Brüsseler Bürokraten- sie sahen das Neutralitätsprinzip massiv gefährdet und ordneten an, das stilisierte Christusporträt müsse entfernt werden, der Turm dürfe bleiben. Wohl weil nach der Europäischen Verblödungsagenda nicht damit gerechnet wird, daß die durch ein Christusbild so Gefährdeten den Turm als Teil einer Kirche erkennen .
Leider muß man davon ausgehen, daß das kleine Andorra sich nicht wie die Slowakei gegen die Banausen der EZB durchsetzen können wird. Die Entwürfe wurden bereits geändert.
Quelle: http://www.abc.es/economia/20130815/abci-moneda-euro-andorra-veta-201308151343.html
Was? Einen Münzentwurf abgelehnt, der ein christliches Motiv zeigt, in diesem Falle eine Abbildung Jesu Christi.
Und was noch? Sie haben uns vor der Erkenntnis bewahrt, daß das christliche Erbe Europas noch nicht überall von den Bütteln der Brüsseler Bürokratie im Dienste der Diktatur des Relativismus vernichtet werden konnte.
Aber der Reihe nach ...
am 22.November 2012 berichteten wir, daß die Europäische Zentralbank den von der Slowakei eingereichten Entwurf einer 2-Euro-Sonder-Münze mit dem Konterfei der beiden Hl. Missionare Kyrill und Methodios ( die zur Feier des 1150-Jahrestages ihrer Ankunft im damaligen Großmähren geprägt werden sollte) abgelehnt hatte. Die theophoben Politiker der EU sprachen ein Heiligenscheinverbot aus- später nach heftigen Protesten und der Weigerung der Slowakei diesem Verbot nachzukommen, gab man in Brüssel nach- die Münze durfte geprägt werden.
http://beiboot-petri.blogspot.de/2012/11/heiligenscheinverbot-in-brussel.html
Nun ist es wieder so weit.
Das Fürstentum Andorra, das sich bis vor kurzem noch der ehemaligen französischen und spanischen Währungen bedient hatte, folgte Monaco, dem Vatican und San Marino und darf seit 2013 vertragsgemäß eigene Euromünzen prägen und für den Zahlungsverkehr benutzen. Die allerdings mußten wieder der Europäischen Zentralbank zur Genehmigung vorgelegt werden und was mußten unsere christianophoben Zentralbänker in Brüssel geschockt erleben?
Die Andorraner wählten eine mittelalterliche Abbildung des Christus Pantokrator aus der romanischen Kirche Sant Martí de la Cortinada, die neben dem Glockenturm einer anderen Kirche abgebildet werden sollte.
Das war zuviel für unsere Brüsseler Bürokraten- sie sahen das Neutralitätsprinzip massiv gefährdet und ordneten an, das stilisierte Christusporträt müsse entfernt werden, der Turm dürfe bleiben. Wohl weil nach der Europäischen Verblödungsagenda nicht damit gerechnet wird, daß die durch ein Christusbild so Gefährdeten den Turm als Teil einer Kirche erkennen .
Leider muß man davon ausgehen, daß das kleine Andorra sich nicht wie die Slowakei gegen die Banausen der EZB durchsetzen können wird. Die Entwürfe wurden bereits geändert.
Quelle: http://www.abc.es/economia/20130815/abci-moneda-euro-andorra-veta-201308151343.html
Sonntag, 4. August 2013
Das Nessie-Äquivalent beim WJT
oder Grüße aus dem Sommerloch
Im Sommerloch taucht ja alljährlich ein schon liebgewonnenes Wesen aus den Tiefen des Loch Ness auf und wir werden von Nessie-anhängern mit immer neuen Über-und Unterwasserfotovarianten des alten Monsters konfrontiert- immer mit der flehenden Botschaft : Seht und glaubt !
Nessie ist aber nicht das einzige immer wiederkehrende Phantasieprodukt sommerlicher Hitzegrade-ebenso zuverlässig und wiederkehrend wird uns eine andere Fabel serviert- und zwar nach jedem WJT, den der Herr werden läßt.
Es ist eine wirklich bemerkenswerte Allianz aus erztraditionellen WJT-feindlichen Katholiken und unseren atheistischen Freunden, die- letztere im Vollglanz vermeintlicher Aufklärung- aus ihrer Verzweiflung über diese, die Jugend der Welt zu Millionen hinreißenden Glaubensfeste, keinen Hehl machen.
Da haben die einen schon immer über die Verderbheit der Jugend geklagt, während die anderen nun seit Jahrzehnten alle Register moderner PR-strategien und der Propaganda gezogen haben, in ihren Medien mit Meinungshoheit die Verlockungen ihrer Weltanschauung ausgebreitet, Nihilismus, Hedonismus, Promiskuität, Drogen-& Konsumrausch als das Glück dieser Erde angepriesen, Narzissmus als alleinseligmachend, die Pornographisierung so gut vorangetrieben wie es eben gehen wollte - und dann?
Dann ist wieder WJT und sie sehen eine Jugend, die sie nicht errreichen können, fröhlich, betend und beichtend, für ihre Verlockungen nicht zu begeistern und für die Leichenbittermienen der anderen auch nicht.. Das tut weh.
Im Sommerloch taucht ja alljährlich ein schon liebgewonnenes Wesen aus den Tiefen des Loch Ness auf und wir werden von Nessie-anhängern mit immer neuen Über-und Unterwasserfotovarianten des alten Monsters konfrontiert- immer mit der flehenden Botschaft : Seht und glaubt !
Nessie ist aber nicht das einzige immer wiederkehrende Phantasieprodukt sommerlicher Hitzegrade-ebenso zuverlässig und wiederkehrend wird uns eine andere Fabel serviert- und zwar nach jedem WJT, den der Herr werden läßt.
Es ist eine wirklich bemerkenswerte Allianz aus erztraditionellen WJT-feindlichen Katholiken und unseren atheistischen Freunden, die- letztere im Vollglanz vermeintlicher Aufklärung- aus ihrer Verzweiflung über diese, die Jugend der Welt zu Millionen hinreißenden Glaubensfeste, keinen Hehl machen.
Da haben die einen schon immer über die Verderbheit der Jugend geklagt, während die anderen nun seit Jahrzehnten alle Register moderner PR-strategien und der Propaganda gezogen haben, in ihren Medien mit Meinungshoheit die Verlockungen ihrer Weltanschauung ausgebreitet, Nihilismus, Hedonismus, Promiskuität, Drogen-& Konsumrausch als das Glück dieser Erde angepriesen, Narzissmus als alleinseligmachend, die Pornographisierung so gut vorangetrieben wie es eben gehen wollte - und dann?
Dann ist wieder WJT und sie sehen eine Jugend, die sie nicht errreichen können, fröhlich, betend und beichtend, für ihre Verlockungen nicht zu begeistern und für die Leichenbittermienen der anderen auch nicht.. Das tut weh.
Sonntag, 21. Juli 2013
Die Langzeitwirkung chemischer Reinigungsmittel und Dämpfe, ein Fallbeispiel ?
Was Atheisten und rotrotgrün geringelte Restbestände eigentlich vergangener Lachsackkollektive als "Comedians" verkleidet wie Kurt Krömer, bürgerlich Alexander Bojcan, unter Satire & Kunst verstehen und unter den schützenden Fittichen von RBB produzieren, durfte Matthias Matussek hautnah erleben.
Was die Welt dazu schreibt : klicken
Matussek war Gast in einer Show des augenscheinlich durch eine frühere Arbeit in einer Reinigung durch chemische Dämpfe zerebral geschädigten (?) RBB-Kaspers Kurt.K.
Dem fiel angesichts seines als nicht maulfaul bekannten, sicher nicht an unterentwickelter Redegewandtheit leidenden Gastes und Lieblingsfeindes aller Obengenannten offenbar nichts anderes ein, als ihn einfach nur im Prekariatsgossenjargon zu bepöbeln und ein ums andere mal in schon symptomatischer Echolalie als "Puffgänger" zu titulieren.
Das sollte nun Satire und Kunst sein. Hmmm.
Wir hatten diese Debatte schon einmal angesichts des Bahnhofsklo-humors eines spätpubertären Satiremagazinredakteurs.
Kann eine einfache Prollattacke mit doku-soap-üblicher Beschimpfung Kunst sein? Satire?
Nun, wohl eher nicht- am ehesten lassen die Ausfälle des anscheinend intelligenzmäßig chemisch gehandicapten Comedians an die Differentialdiagnose Tourette-Syndrom denken. Und Klamauk ist das auch nicht-auch nicht von einer "Kackbratze", ein Ehrentitel des wütenden Pöblers, den die "Welt" uns verrät.
Lieber RBB bezahlt Eurem Star doch mal eine Konsultation beim Neurologen- soviel Geld müßte bei den Rundfunkgebühren doch übrig sein-oder ?
Was die Welt dazu schreibt : klicken
Matussek war Gast in einer Show des augenscheinlich durch eine frühere Arbeit in einer Reinigung durch chemische Dämpfe zerebral geschädigten (?) RBB-Kaspers Kurt.K.
Dem fiel angesichts seines als nicht maulfaul bekannten, sicher nicht an unterentwickelter Redegewandtheit leidenden Gastes und Lieblingsfeindes aller Obengenannten offenbar nichts anderes ein, als ihn einfach nur im Prekariatsgossenjargon zu bepöbeln und ein ums andere mal in schon symptomatischer Echolalie als "Puffgänger" zu titulieren.
Das sollte nun Satire und Kunst sein. Hmmm.
Wir hatten diese Debatte schon einmal angesichts des Bahnhofsklo-humors eines spätpubertären Satiremagazinredakteurs.
Kann eine einfache Prollattacke mit doku-soap-üblicher Beschimpfung Kunst sein? Satire?
Nun, wohl eher nicht- am ehesten lassen die Ausfälle des anscheinend intelligenzmäßig chemisch gehandicapten Comedians an die Differentialdiagnose Tourette-Syndrom denken. Und Klamauk ist das auch nicht-auch nicht von einer "Kackbratze", ein Ehrentitel des wütenden Pöblers, den die "Welt" uns verrät.
Lieber RBB bezahlt Eurem Star doch mal eine Konsultation beim Neurologen- soviel Geld müßte bei den Rundfunkgebühren doch übrig sein-oder ?
Montag, 8. Juli 2013
La Manif nach La Manif
"Freiheit für Nicolas!"
Die Demonstrationen in Paris gegen die Lex Toubira sind noch nicht zu ende. Jetzt geht es auch um Gerechtigkeit.
Der neue Slogan der Demonstranten heißt: " Ehe für alle, Gerechtigkeit für niemanden" und der spiegelt die Situation nach den großen Umzügen wieder.
Derzeit gehen die Franzosen für die Freilassung eines Studenten auf die Straßen der Metropole, der in einem Schnellverfahren zu 2 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt wurde.
Bei La Manif pout tous festgenommen , wie zahlreiche andere Manif-teilnehmer auch - im krassen Gegensatz zur Praxis bei randalierenden, tobenden Hooligans, Rowdies, Rocker-und anderen Banden -, hatte er sich geweigert, sich die Fingerabdrücke und eine DNA-Probe abnehmen zu lassen.
Gewalt und Kriminalität werden im Fankreich des Citoyens Hollande heruntergespielt, abweichende Meinungen mit der ganzen Härte des Gesetzes (?) verfolgt.
Warum? Weil es hier nicht um angebliche Rechte von Homosexuellen geht ( nur sehr wenige von ihnen, den sehr wenigen, wollen überhaupt heiraten) nein, dieses Gesetz, etwas gleich machen zu können,was nicht gleich ist ( unter Abschaltung des vielleicht nicht allzu ausgeprägten Denkvermögens zu sagen: Männer können Ehefrauen sein, Frauen Ehemänner....) soll die Grenzen sprengen, die auch einem Staat gesetzt sind, es soll den Weg bahnen zur Allmacht des Gesetzgebers, auch natürliche Gegebenheiten zu leugnen oder gar zu verbieten, nichts und niemand -auch die Familie und das Individuum- soll sich seinem Zugriff entziehen können.
Die Demonstrationen in Paris gegen die Lex Toubira sind noch nicht zu ende. Jetzt geht es auch um Gerechtigkeit.
Der neue Slogan der Demonstranten heißt: " Ehe für alle, Gerechtigkeit für niemanden" und der spiegelt die Situation nach den großen Umzügen wieder.
Derzeit gehen die Franzosen für die Freilassung eines Studenten auf die Straßen der Metropole, der in einem Schnellverfahren zu 2 Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt wurde.
Bei La Manif pout tous festgenommen , wie zahlreiche andere Manif-teilnehmer auch - im krassen Gegensatz zur Praxis bei randalierenden, tobenden Hooligans, Rowdies, Rocker-und anderen Banden -, hatte er sich geweigert, sich die Fingerabdrücke und eine DNA-Probe abnehmen zu lassen.
Gewalt und Kriminalität werden im Fankreich des Citoyens Hollande heruntergespielt, abweichende Meinungen mit der ganzen Härte des Gesetzes (?) verfolgt.
Warum? Weil es hier nicht um angebliche Rechte von Homosexuellen geht ( nur sehr wenige von ihnen, den sehr wenigen, wollen überhaupt heiraten) nein, dieses Gesetz, etwas gleich machen zu können,was nicht gleich ist ( unter Abschaltung des vielleicht nicht allzu ausgeprägten Denkvermögens zu sagen: Männer können Ehefrauen sein, Frauen Ehemänner....) soll die Grenzen sprengen, die auch einem Staat gesetzt sind, es soll den Weg bahnen zur Allmacht des Gesetzgebers, auch natürliche Gegebenheiten zu leugnen oder gar zu verbieten, nichts und niemand -auch die Familie und das Individuum- soll sich seinem Zugriff entziehen können.
Montag, 1. Juli 2013
Ist der Ruf erst ruiniert....
lebt sich´s auch in Frankreich völlig ungeniert.
Frankreich am 13. Messidor 221 bzw. heute
Dafür hat die Regierung Hollande ( Letzterer nicht gerade ein Geistesriese, wie wir uns erinnern) ja mit der Lex Toubira die Grundlagen geschaffen.
Nun peilt Erziehungsminister Vincent Peillon ein neues Zwischenziel an- auf dem Weg zu einem neuen, atheistischen, jakobinischen Frankreich, wie es Robespierre entzückt hätte: die katholische Religion soll durch eine republikanische Religion ersetzt werden.
Hier - in diesem Video*-sagt er wörtlich, daß man mit der katholischen Religion niemals einen freiheitlichen Staat verwirklichen könne! Klicken
Wie er ganz richtig- wohl in einem lichten Moment- erkannt hat, läßt sich ein Frankreich der Kultur des Todes, der Dezivilisierung und der Meinungsdiktatur mit der Kirche nicht machen, daher Angriff!
Hier geht´s zum link einer italienischen Website klicken.
"Nun aber sei es an der Zeit die französische Revolution zu vollenden, die gescheitert sei, weil man mit einer rein materiellen Revolution nie erfolgreich sein könne"- sprach der Erziehungsminister.
Wenn man ihm zuhört, setzen sich die ersten Bataillone schon die Jakobinermütze auf, greifen zu den Waffen, um das blutige Handwerk ihrer Vorfahren zuende zu bringen. Aux armes Citoyens !
Frankreich am 13. Messidor 221 bzw. heute
Dafür hat die Regierung Hollande ( Letzterer nicht gerade ein Geistesriese, wie wir uns erinnern) ja mit der Lex Toubira die Grundlagen geschaffen.
Nun peilt Erziehungsminister Vincent Peillon ein neues Zwischenziel an- auf dem Weg zu einem neuen, atheistischen, jakobinischen Frankreich, wie es Robespierre entzückt hätte: die katholische Religion soll durch eine republikanische Religion ersetzt werden.
Hier - in diesem Video*-sagt er wörtlich, daß man mit der katholischen Religion niemals einen freiheitlichen Staat verwirklichen könne! Klicken
Wie er ganz richtig- wohl in einem lichten Moment- erkannt hat, läßt sich ein Frankreich der Kultur des Todes, der Dezivilisierung und der Meinungsdiktatur mit der Kirche nicht machen, daher Angriff!
Hier geht´s zum link einer italienischen Website klicken.
"Nun aber sei es an der Zeit die französische Revolution zu vollenden, die gescheitert sei, weil man mit einer rein materiellen Revolution nie erfolgreich sein könne"- sprach der Erziehungsminister.
Wenn man ihm zuhört, setzen sich die ersten Bataillone schon die Jakobinermütze auf, greifen zu den Waffen, um das blutige Handwerk ihrer Vorfahren zuende zu bringen. Aux armes Citoyens !
Samstag, 18. Mai 2013
Tante Petras Märchenstunde 2.0
Dem ZDF sind wohl zu Pfingsten die Filme ausgegangen und so wird Tante Petra ( auch als Moderatorin Petra Gerster bekannt) - nach Weihnachten - Pfingstmontag zu einer weiteren Märchenstunde über das Christentum auf die Zuschauer losgelassen.
Das Urchristentum nun also- sie hat eine Reise an die Orte der ersten Gemeinden unternommen und wollte/sollte herausfinden ( Kraft welcher Vorbildung und Kenntnisse eigentlich?), wie und bei welchen Bevölkerungsschichten des Römischen Imperiums sich das Christentum der ersten Stunde durchsetzte.
Was nun vom Sender vorausschauend leichtsinnigerweise als Fakten, die sie Stück um Stück erkannt haben will, deklariert wird, ist lediglich die persönliche Meinung und Interpretation der archäologischen ? und kirchenhistorischen ? Befunde der ZDF-Moderatorin, nicht mehr und nicht weniger.
Von Faktizität kann da nicht die Rede sein, aber so genau nimmt man es da in Mainz nun auch wieder nicht.
Wir erinnern uns nur ungern- wir hatten Weihnachten bereits das zweifelhafte Vergnügen: http://beiboot-petri.blogspot.de/2012/12/tante-petras-marchenstunde-und-anderes.html
Das Urchristentum nun also- sie hat eine Reise an die Orte der ersten Gemeinden unternommen und wollte/sollte herausfinden ( Kraft welcher Vorbildung und Kenntnisse eigentlich?), wie und bei welchen Bevölkerungsschichten des Römischen Imperiums sich das Christentum der ersten Stunde durchsetzte.
Was nun vom Sender vorausschauend leichtsinnigerweise als Fakten, die sie Stück um Stück erkannt haben will, deklariert wird, ist lediglich die persönliche Meinung und Interpretation der archäologischen ? und kirchenhistorischen ? Befunde der ZDF-Moderatorin, nicht mehr und nicht weniger.
Von Faktizität kann da nicht die Rede sein, aber so genau nimmt man es da in Mainz nun auch wieder nicht.
Wir erinnern uns nur ungern- wir hatten Weihnachten bereits das zweifelhafte Vergnügen: http://beiboot-petri.blogspot.de/2012/12/tante-petras-marchenstunde-und-anderes.html
Dienstag, 14. Mai 2013
Wenn Theophobe sich Philosophen nennen ....
Unter dem netten Titel "Dem Filosof ist nix zu doof " hat sich Murat Atuglu, zu den neuesten Manifestationen der missionierenden atheistischen Denkakrobatik des selbsternannten Fielosofen Schmidt-Salomon geäußert, Doyen aller religionshassenden Narzissten und Selbstanbeter, deren Filosofentum jedenfalls nicht aus Wissen und Kenntnissen der von ihnen so heftig bekämpften Religionen herrührt- es muß sich aus anderen undurchsichtigen Quellen speisen. Wie Ester in ihrem Beitrag, Guardini zitierend, schrieb: aus dem Advent des Antichrist.
Zu lesen auf der "achse des guten". Hier geht´s zum Artikel
Zu lesen auf der "achse des guten". Hier geht´s zum Artikel
Donnerstag, 21. Februar 2013
Das letzte Gefecht oder Illusionen...
und enttäuschte Hoffnungen 2.0
Wie wir mit Blick auf unsere MSM schon schrieben, es geht immer noch schlimmer und das beweisen sie ganz freiwillig mit großem Eifer. Müde nicken wir dazu : q.e.d.
Wenn man ihre sich überstürzenden Wortmeldungen zum Thema Papstrücktritt betrachtet, kann man nur zu einem Schluss kommen: sie wähnen sich im letzten Gefecht
Damit haben sie nicht ganz Unrecht. Nach dem Konklave sinkt ihre Bedeutung auf Null-was die Weltkirche angeht. Der Hl. Vater hat mit seiner historischen Ankündigung nicht nur die Kurie auf Null zurückgesetzt sondern auch die deutschsprachigen Obengenannten .
Inzwischen hat aber auch jeder des Schreibens halbwegs Kundige auch noch der letzten Kaninchenzüchtervereinspostille, bis hin zum Putzpersonal der ÖRM sein Scherflein beigetragen, um sein Schwarzlicht in die Dunkelheit zu bringen.
Je kirchenferner desto besser, je ahnungsloser was Kirchengeschichte, Religion & Katholizismus angeht, dafür aber je vorurteilsbeladener - desto nützlicher.
Desto genauer glauben sie zu wissen und hoffen sie, ihre dito Leser, Hörer, Zuschauer von ihren paradoxen, abstrusen und schlicht absolut falschen Meinungen und Propagandamitteilungen überzeugen zu können.
Heute Abend darf Panorama mal ran. Wollen doch mal sehen, ob wir nicht noch einen schönen Zusammenhang Kapitalismus und Kapitalistenknecht Kirche zusammenmontieren können, die Hintergründe der Papstdemission klären wir-die ihn ja so gut kennen, und die wir uns für ihn und sein Lehramt, sein Predigten und Wortmeldungen immer so brennend interessiert haben, ganz nebenbei auch noch auf.
Nein, gespannt brauchen wir darauf nicht zu sein.
Auf die Zusammenarbeit der diversen Lobbys und Interessenverbände der Antikirchenpropagandafront können wir uns 100% und blind verlassen.
Danke ARD! Dafür geben wir unsere Gebühren doch gern.
Weiteres und Detaillierteres wie wir schon sagten ab dem 1.März.
Wie wir mit Blick auf unsere MSM schon schrieben, es geht immer noch schlimmer und das beweisen sie ganz freiwillig mit großem Eifer. Müde nicken wir dazu : q.e.d.
Wenn man ihre sich überstürzenden Wortmeldungen zum Thema Papstrücktritt betrachtet, kann man nur zu einem Schluss kommen: sie wähnen sich im letzten Gefecht
Damit haben sie nicht ganz Unrecht. Nach dem Konklave sinkt ihre Bedeutung auf Null-was die Weltkirche angeht. Der Hl. Vater hat mit seiner historischen Ankündigung nicht nur die Kurie auf Null zurückgesetzt sondern auch die deutschsprachigen Obengenannten .
Inzwischen hat aber auch jeder des Schreibens halbwegs Kundige auch noch der letzten Kaninchenzüchtervereinspostille, bis hin zum Putzpersonal der ÖRM sein Scherflein beigetragen, um sein Schwarzlicht in die Dunkelheit zu bringen.
Je kirchenferner desto besser, je ahnungsloser was Kirchengeschichte, Religion & Katholizismus angeht, dafür aber je vorurteilsbeladener - desto nützlicher.
Desto genauer glauben sie zu wissen und hoffen sie, ihre dito Leser, Hörer, Zuschauer von ihren paradoxen, abstrusen und schlicht absolut falschen Meinungen und Propagandamitteilungen überzeugen zu können.
Heute Abend darf Panorama mal ran. Wollen doch mal sehen, ob wir nicht noch einen schönen Zusammenhang Kapitalismus und Kapitalistenknecht Kirche zusammenmontieren können, die Hintergründe der Papstdemission klären wir-die ihn ja so gut kennen, und die wir uns für ihn und sein Lehramt, sein Predigten und Wortmeldungen immer so brennend interessiert haben, ganz nebenbei auch noch auf.
Nein, gespannt brauchen wir darauf nicht zu sein.
Auf die Zusammenarbeit der diversen Lobbys und Interessenverbände der Antikirchenpropagandafront können wir uns 100% und blind verlassen.
Danke ARD! Dafür geben wir unsere Gebühren doch gern.
Weiteres und Detaillierteres wie wir schon sagten ab dem 1.März.
Dienstag, 19. Februar 2013
Illusionen und enttäuschte Hoffnungen
Wer nach den ersten Tagen, die der Demissionsankündigung des Hl.Vaters folgten und den ersten Reaktionen und Meldungen in ARD, ZDF & co gedacht hatte, die Berichterstattung unserer ÖR-Medien werde nun vom Kampagnenmodus auf eine moderatere, unmanipulierte Informationstätigkeit wechseln, muß sich jetzt eingestehen, einer - wenn auch schönen und wünschenswerten- Illusion aufgesessen zu sein- alles ist wie immer, wenn nicht sogar schlimmer.
Es werden absichtsvoll nur gezielt und selektiv Meinungsäußerungen und Berichte gesendet, die in das Konzept: bringt-die-Kirche-endlich-auf-das-Schrebergartenvereins-& Soziologinnenstuhlkreis-format-runter passen, das die EKD schon inne hat und das sie für uns, unsere Wünsche und unserem Meinungsdiktat verfügbar macht.
Wir sind nicht mehr Papst aber wir-die ÖRM- sind Lehramt.
Da werden schon vom Vatikan ihrer Titel entledigte österreichische Pfarrerinitiativler zur Beurteilung der Vollversammlung der Deutschen Bischöfe befragt, stellvertetende Vorsitzende z.B. der Schlachterinnung befragt, welche Eigenschaften der neue Papst haben müsse.
Wir fragen: geht´s noch?
Da macht das ZDF ( mit welchem Mandat?) ein Umfrage unter Katholiken ( behaupten sie)-deren Ergebnis schon vorgefertigt in der Schublade des Redakteurs lag.
Im Vorfeld des Konklaves scheinen einige der Meinungsmacher-( ist ihre im Grundgesetz festgelegte Aufgabe nicht die der Information? und eben nicht die der Meinungsmache ?) realitätsfern zu glauben, sie könnten die Kardinalsversammlung mit ihren Forderungen veranlassen, die Hl. Katholische Kirche in allen Punkten der deutschen Protestantischen Denomination anzugleichen und das im vollen Wissen, daß diese weder durch Pastorinnen, noch Bischöfinnen, verheiratete Pastoren ( auch gleichgeschlechtlich), Akzeptanz von jeder Art von Verhütung & Abtreibung noch durch den Verrat an der Familie vor dem absoluten Verlust ihrer Funktion einer Kirche, noch vor dem Massenexodus ihrer Gläubigen gerettet wurde?
Nein- wir haben umsonst auf Selbsterkenntnis der gebührenalimentierten Meinungsmanipulateure gehofft , wir hatten kurz eine Illusion.
Was wir sonst noch zu diesem Thema zu sagen haben, werden wir nach Beginn der Sedisvakanz ausführlich in Würdigung der Protagonisten und in Einzelheiten hier in den blog stellen.
Es werden absichtsvoll nur gezielt und selektiv Meinungsäußerungen und Berichte gesendet, die in das Konzept: bringt-die-Kirche-endlich-auf-das-Schrebergartenvereins-& Soziologinnenstuhlkreis-format-runter passen, das die EKD schon inne hat und das sie für uns, unsere Wünsche und unserem Meinungsdiktat verfügbar macht.
Wir sind nicht mehr Papst aber wir-die ÖRM- sind Lehramt.
Da werden schon vom Vatikan ihrer Titel entledigte österreichische Pfarrerinitiativler zur Beurteilung der Vollversammlung der Deutschen Bischöfe befragt, stellvertetende Vorsitzende z.B. der Schlachterinnung befragt, welche Eigenschaften der neue Papst haben müsse.
Wir fragen: geht´s noch?
Da macht das ZDF ( mit welchem Mandat?) ein Umfrage unter Katholiken ( behaupten sie)-deren Ergebnis schon vorgefertigt in der Schublade des Redakteurs lag.
Im Vorfeld des Konklaves scheinen einige der Meinungsmacher-( ist ihre im Grundgesetz festgelegte Aufgabe nicht die der Information? und eben nicht die der Meinungsmache ?) realitätsfern zu glauben, sie könnten die Kardinalsversammlung mit ihren Forderungen veranlassen, die Hl. Katholische Kirche in allen Punkten der deutschen Protestantischen Denomination anzugleichen und das im vollen Wissen, daß diese weder durch Pastorinnen, noch Bischöfinnen, verheiratete Pastoren ( auch gleichgeschlechtlich), Akzeptanz von jeder Art von Verhütung & Abtreibung noch durch den Verrat an der Familie vor dem absoluten Verlust ihrer Funktion einer Kirche, noch vor dem Massenexodus ihrer Gläubigen gerettet wurde?
Nein- wir haben umsonst auf Selbsterkenntnis der gebührenalimentierten Meinungsmanipulateure gehofft , wir hatten kurz eine Illusion.
Was wir sonst noch zu diesem Thema zu sagen haben, werden wir nach Beginn der Sedisvakanz ausführlich in Würdigung der Protagonisten und in Einzelheiten hier in den blog stellen.
Donnerstag, 7. Februar 2013
Fundstück
wo? Beim Predigtgärtner
"Die Gottlosigkeit ist eine Zwangsvorstellung, die allen Hochmütigen als Strafe auferlegt wird."
A.Strindberg
Dazu, weil die berufsmäßig Gottlosen es eh nicht so mit Gesprächen über den Glauben haben, noch eine musikalische Untermalung. Aus Händels Messias zum Text des 2. Psalms, den wir gestern schon im Beitrag "Der Fels steht..." mit seinen ersten 4 Versen gebracht haben.
"Warum toben die Heiden, was schmieden die Völker nichtige Pläne?" Gute Frage-auch heute.
Die Antwort wird auch gleich gegeben: " Laßt uns ihre Fesseln zersprengen, werfen wir ab ihre Stricke! Der in den Himmeln wohnt, er lacht. Ihrer spottet der Herr"
Das können wir auf die Herrscher der Meinungsdiktatur, der neuen Zensur und Denkverbote bezogen, auch sagen oder vielleicht singen..
"Die Gottlosigkeit ist eine Zwangsvorstellung, die allen Hochmütigen als Strafe auferlegt wird."
A.Strindberg
Dazu, weil die berufsmäßig Gottlosen es eh nicht so mit Gesprächen über den Glauben haben, noch eine musikalische Untermalung. Aus Händels Messias zum Text des 2. Psalms, den wir gestern schon im Beitrag "Der Fels steht..." mit seinen ersten 4 Versen gebracht haben.
"Warum toben die Heiden, was schmieden die Völker nichtige Pläne?" Gute Frage-auch heute.
Die Antwort wird auch gleich gegeben: " Laßt uns ihre Fesseln zersprengen, werfen wir ab ihre Stricke! Der in den Himmeln wohnt, er lacht. Ihrer spottet der Herr"
Das können wir auf die Herrscher der Meinungsdiktatur, der neuen Zensur und Denkverbote bezogen, auch sagen oder vielleicht singen..
Es ist was faul im Staate D....
nein nicht in Prinz Hamlets Dänemark aber im zeitgenössischen Deutschland.
Es sind nicht alles Einzelerscheinungen: die wachsende Intoleranz gegenüber katholischen Glaubensinhalten, diese wachsende Intoleranz von EB Müller richtig beschrieben, hat durchaus Ähnlichkeit mit einer Stimmung vor einem Pogrom.
Das Denunziantentum in Medien und im Internet nimmt Ausmaße an, die man noch vor kurzem für unmöglich gehalten hätte, das MfS hätte seine helle Freude an all den Blockwarten und Amateur-IM gehabt, die jetzt überall ihre Dienste anbieten.
Die Indoktrination mit Ideologien und Propaganda einer bestimmten politischen Richtung schreitet unaufhaltsam voran, die Atheisten formieren sich zu aggressiven Intoleranzunionen, auch wenn sie mit großen Lettern "Toleranz" auf ihre Fahnen schreiben
Vom Parlament abgelehnte eugenische Selektionsmaßnamen per PID werden vom Minister via Verordnung legalisiert, die Sterben müssen-Hilfe ist auf "gutem" Wege- man könnte noch lange fortfahren.
Ein katholischer Politiker, der grundgesetzkonform das Recht auf Ehe für HS-Paare ablehnt, wird entlassen - mit der Begründung der Toleranz und Nichtdiskriminierung, einer klaren Bedeutungs-und Werteumkehr also.
Das, liebe Macromedia-Hochschulleitung, ist schon perfekter new-speak, schöne Grüße von Herrn Huxley!
Sie dürfen sich schämen.
Das alles ist Teil der Etablierung der Diktatur des Relativismus und der Kultur des Todes.
Im Kleinen ist es wie im Großen - hier in der blogozoese ist das Denunziantenwesen ebenso weit verbreitet wie in der "großen" Welt der Politik und Medien.
Auch in der blogozoese und in katholichen Internet-foren sind die blockwartenden Gesinnungs-Schnüffler und Denunzianten unterwegs und lassen auch mal den ein oder anderen Einschüchterungs-Versuchsballon starten.
Das nimmt sich im Kleinen und auch in den Kommentaren in den foren und auf FB nichts mit den unsäglichen Szenen, die sich bei Günter Jauch abgespielt haben- die waren wie vor der Machtergreifung. Der Pöbel im Saal hatte das Heft in der Hand und bewies eindrücklich, was er unter Toleranz versteht. Erbärmlich.
Da allerdings zeigt sich, daß die Block-und blog-warte nicht wissen, wie widerstandsfähig das Christentum sein kann.
Das war schon in den Frühzeiten der Verfolgung so :
Aber auch wir ziehen es vor zu singen, wenn ein Gespräch nicht mehr möglich ist.
Es sind nicht alles Einzelerscheinungen: die wachsende Intoleranz gegenüber katholischen Glaubensinhalten, diese wachsende Intoleranz von EB Müller richtig beschrieben, hat durchaus Ähnlichkeit mit einer Stimmung vor einem Pogrom.
Das Denunziantentum in Medien und im Internet nimmt Ausmaße an, die man noch vor kurzem für unmöglich gehalten hätte, das MfS hätte seine helle Freude an all den Blockwarten und Amateur-IM gehabt, die jetzt überall ihre Dienste anbieten.
Die Indoktrination mit Ideologien und Propaganda einer bestimmten politischen Richtung schreitet unaufhaltsam voran, die Atheisten formieren sich zu aggressiven Intoleranzunionen, auch wenn sie mit großen Lettern "Toleranz" auf ihre Fahnen schreiben
Vom Parlament abgelehnte eugenische Selektionsmaßnamen per PID werden vom Minister via Verordnung legalisiert, die Sterben müssen-Hilfe ist auf "gutem" Wege- man könnte noch lange fortfahren.
Ein katholischer Politiker, der grundgesetzkonform das Recht auf Ehe für HS-Paare ablehnt, wird entlassen - mit der Begründung der Toleranz und Nichtdiskriminierung, einer klaren Bedeutungs-und Werteumkehr also.
Das, liebe Macromedia-Hochschulleitung, ist schon perfekter new-speak, schöne Grüße von Herrn Huxley!
Sie dürfen sich schämen.
Das alles ist Teil der Etablierung der Diktatur des Relativismus und der Kultur des Todes.
Im Kleinen ist es wie im Großen - hier in der blogozoese ist das Denunziantenwesen ebenso weit verbreitet wie in der "großen" Welt der Politik und Medien.
Auch in der blogozoese und in katholichen Internet-foren sind die blockwartenden Gesinnungs-Schnüffler und Denunzianten unterwegs und lassen auch mal den ein oder anderen Einschüchterungs-Versuchsballon starten.
Das nimmt sich im Kleinen und auch in den Kommentaren in den foren und auf FB nichts mit den unsäglichen Szenen, die sich bei Günter Jauch abgespielt haben- die waren wie vor der Machtergreifung. Der Pöbel im Saal hatte das Heft in der Hand und bewies eindrücklich, was er unter Toleranz versteht. Erbärmlich.
Da allerdings zeigt sich, daß die Block-und blog-warte nicht wissen, wie widerstandsfähig das Christentum sein kann.
Das war schon in den Frühzeiten der Verfolgung so :
Aber auch wir ziehen es vor zu singen, wenn ein Gespräch nicht mehr möglich ist.
Montag, 4. Februar 2013
Getroffene Hunde bellen oder wenn das Glöckchen leise klingelt
Wieviel Wahres doch in den alten Sprichwörtern steckt! "Getroffene Hunde bellen" weiß der Volksmund und siehe da- unisono jault und jammert ein bestimmtes Politikerkollektiv auf- wie die besagten Vertreter der Gattung canis lupus familiaris, weil der Präfekt der Glaubenskongregation, des Sant´Uffizio, ihnen eine unangenehme Wahrheit gesagt hat- er hat in einem Interview gesagt, die inzwischen in schöner Gemeinschaftsarbeit von den habituell kirchenfeindlichen Medien (wir wissen alle, welche gemeint sind) und einer bestimmten Sorte Politiker seit Monaten unterhaltene Giftspritzerei und Kampagnen gegen die Kirche und die durch sie erzeugte Stimmung, habe Ähnlichkeit mit einer Pogromstimmung.
Wohlgemerkt : Ähnlichkeit !
Liest man in den einschlägigen Foren der o.g. Medien, kann man nur einen Schluss ziehen: Erzbischof Müller hat Recht.
Aber anstatt auch nur eine Sekunde inne zu halten und zu überlegen, ob da etwas dran sein könnte- kommt unverzögert die Reflexantwort. Beiß-und Speichelfeflex wie Pawlow sie nicht schöner beschreiben konnte.
Aber beim Menschen, auf frischer Tat ertappt, nennt man das das "Haltet den Dieb-Prinzip" - der Dieb schreit, auf den Bestohlenen zeigend, laut und entrüstet: "haltet den Dieb !", um von sich abzulenken.
Das sehen wir jetzt in voller Ausprägung bei den B & C Prominenten der Politik, die sich im Vorwahlkampf durch Katholiken-bashing einige Stimmen verschaffen wollen : sie jammern und zetern irgendetwas von Skandalen oder Geschichtsblindheit ( natürlich ausgerechnet immer die, die selber am allerwenigsten Ahnung haben) und ähnlich Unqualifiziertem. Immer fleißig sekundiert von ihren publizistischen Sprachrohren.
Wohlgemerkt : Ähnlichkeit !
Liest man in den einschlägigen Foren der o.g. Medien, kann man nur einen Schluss ziehen: Erzbischof Müller hat Recht.
Aber anstatt auch nur eine Sekunde inne zu halten und zu überlegen, ob da etwas dran sein könnte- kommt unverzögert die Reflexantwort. Beiß-und Speichelfeflex wie Pawlow sie nicht schöner beschreiben konnte.
Aber beim Menschen, auf frischer Tat ertappt, nennt man das das "Haltet den Dieb-Prinzip" - der Dieb schreit, auf den Bestohlenen zeigend, laut und entrüstet: "haltet den Dieb !", um von sich abzulenken.
Das sehen wir jetzt in voller Ausprägung bei den B & C Prominenten der Politik, die sich im Vorwahlkampf durch Katholiken-bashing einige Stimmen verschaffen wollen : sie jammern und zetern irgendetwas von Skandalen oder Geschichtsblindheit ( natürlich ausgerechnet immer die, die selber am allerwenigsten Ahnung haben) und ähnlich Unqualifiziertem. Immer fleißig sekundiert von ihren publizistischen Sprachrohren.
Samstag, 2. Februar 2013
Fundstück
Was man braucht, um in Deutschland Justizminister_in zu werden.
Wo ? Kurz aufgelistet und nachzulesen bei alipius
und der Frau Justizminister ins Stammbuch -einer Vollversagerin im Amt-aber wenn´s gegen die Kirche geht, als Vertreterin der HU aus irgendeinem Dämmerschlaf erwachend, immer in vorderster Front.
Und gegen den Präfekten Müller wußte sich unsere partiell streitbare Freizeitamazone L.-S. nur mit der Holocaustkeule zu wehren, das spricht für ein ganz kleines Karo.
Wo ? Kurz aufgelistet und nachzulesen bei alipius
und der Frau Justizminister ins Stammbuch -einer Vollversagerin im Amt-aber wenn´s gegen die Kirche geht, als Vertreterin der HU aus irgendeinem Dämmerschlaf erwachend, immer in vorderster Front.
Und gegen den Präfekten Müller wußte sich unsere partiell streitbare Freizeitamazone L.-S. nur mit der Holocaustkeule zu wehren, das spricht für ein ganz kleines Karo.
Abonnieren
Posts (Atom)