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Samstag, 22. Februar 2020

Dienstag, 18. Februar 2020

Fundstück

Zwischendurch mal etwas Schönes,. nicht Kontroverses. Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz kommentiert in "Die Tagespost" die visionäre Dichtung von Papst Johannes Paul II, der zugleich auch ein Dichter war.
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Unter dem Titel:

"GERL-FALKOWITZ ZUM RÖMISCHEN TRYPTICHON" 

beginnt der Artikel so:

" Seit 550 Jahren gab es keinen Papst mehr, der zugleich Dichter war. Seit Pius II in der Mitte des 15. Jahrhunderts hatte Johannes Paul II. erstmals im Frühjahr 2003 wieder einen Gedichtband herausgegeben, ein „Römisches Triptychon“ als reimlose Meditationen. 
Diese „dreiflügelige“ Dichtung hat die Teile: I. Der Bergbach, II. Meditationen über das Buch Genesis an der Schwelle zur Sixtinischen Kapelle und III.  Der Berg im Lande Morija."
(...) 

Quelle: H.B. Gerl-Falkowitz, Die Tagespost 

Sonntag, 2. Februar 2020

Montag, 20. Januar 2020

Der Genter Altar "L´Agneau Mystique" in neuem Glanz

Pünktlich zum Gedenkjahr der Malerbrüder Van Eyck sind die Restaurierungsarbeiten am Genter Altar vollendet und kehren die Altartafeln auf ihren Stammplatz in der St. Bavo-Kathedrale in Gent zurück. Darüber berichtet John Burger für Aleteia .
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"DIE RESTAURIERUNG DES GENTER ALTARS ENTHÜLLT EIN ÜBERRASCHENDES GESICHT DES GOTTESLAMMES"

Die akribische Entfernung der Übermalung hat dem Publikum das Originalwerk der Gebrüder Van Eyck näher gebracht. 

"Eines der tiefgreifendsten Symbole für Jesus Christus ist das "Lamm Gottes", das Tier, das in der Tradition der alten Juden als Opferlamm für ihre Sünden geopfert wurde. 
Und eine der berühmtesten Darstellungen dieses Symbols wurde im 15. Jahrhundert von den flämischen Brüdern Jan und Hubert Van Eyck gemalt,
"Die Anbetung des Mystischen Lammes" , das Zentralstück der 12-Tafel-Meisterwerks , des Genter Altars, soll am 24. Januar auf seinen Stammplatz in der Genter St. Bavo-Kathedrale zurück kehren- zusammen mit vier weiteren Tafeln, die einer 3-jährigen Behandlung unterzogen wurden. 

Die Restauration umfaßte die Entfernung von Farbschichten der Übermalung des Originals, und hat wunderbare Details zu Tage gefördert. 

Seit Oktober 2012  hat Belgiens "Königliches Institut für das Kulturelle Erbe " (KIK-IPRA) im speziell dafür gebauten Labor des Genter Museums für Schöne Künste ein 2-Millionen  €-Projekt zur Konservierung des Altarbildes ausgeführt.

"Trotz des Reichtums früherer Forschungsarbeiten am Altarbild, haben Wissenschaftler erst während der KIK-IPRA-Restaurierung eine überraschende Entdeckung gemacht: unter den Schichten vergilbter und wolkiger Lasur wurden rund 70% der äußeren Tafeln unter einer Übermalung aus dem 16. Jahrhundert überdeckt." 
Die Kunstzeitschrift berichtet: 

"Diese Übermalung wurde so früh durchgeführt und folgte den Umrissen des Originals mit sehr ähnlichen Pigmenten, die auf ähnliche Weise alterten, daß das bei der technischen Dokumentation nicht sichtbar war, als das Altarbild zuerst zur Behandlung hereinkam." erinnert sich Hélène Dubois, die Leiterin des Restaurierungsprojektes, "Und nichts derartiges ist bisher bei der frühen niederländischen Malerei beobachtet worden."

Die Entdeckung war "für alle wie ein Schock, für uns, für die Kirche, für die Gelehrten, für das Internationale Komitee , das dieses Projekt verfolgt" sagt sie. 

Die Entfernung der Übermalung war "ein akribischer Prozess, bei dem Lösungsmittel und Skalpelle verwendet wurden" sagt die Publikation.


Sonntag, 19. Januar 2020

Ein dreifacher Segen mit dem Volto Santo

Paul Badde berichtet bei CNA von einem ganz besonderen Ereignis in Manopello- drei Bischöfe, Kardinal Gerhard Müller, Erzbischof Bruno Forte und  Erzbischof Salvatore Cordileone haben "urbi et orbi" mit dem Volto Santo gesegnet. Kardinal Müller hat die Predigt gehalten.
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Unter dem Titel

"Eine kurvenreiche Geschichte an ihrem guten Ziel"


beginnt der Artikel so-  Zitat:

"Als Benedikt XVI. am 1. September 2006 als erster Papst nach über 400 Jahren sein Knie wieder vor dem wahren Schweißtuch Christi beugte, erlaubten ihm die Umstände und viele Widerstände dennoch kaum mehr, als dass er sich damals der kostbaren Ur-Ikone im Grunde nur wie ein beliebiger Pilger oder japanischer Tourist nähern durfte."  (....)

Quelle: Paul Badde, CNA

Freitag, 17. Januar 2020

Tweets zum Tage

Zum friedlichen Abschluss des Tages und hoffentlich der ganzen "Affäre" veröffentlichen wir die beiden Tweets, die Kardinal Sarah heute abend gepostet hat.

"Wegen der seit Anfang der Woche unausgesetzten brechreizerregenden und verlogenen Polemiken um das Buch "Aus der Tiefe unserer Herzen" habe ich heute Abend den Papa emeritus Benedikt XVI getroffen," (1) 


"Papa emeritus Benedikt XVI und ich haben gemeinsam feststellen können, daß es zwischen uns keinerlei Mißverständnisse gibt. Ich bin von dieser schönen Unterhaltung,  sehr glücklich, voller Frieden und Mut weggegangen." (2) 


Mittwoch, 15. Januar 2020

Eccles war Zeuge eines historischen Deals . Lesen!

und für alle, die Eccles nicht kennen: Achtung Ironie!  Daraus könnte das Drehbuch für eine Fortsetzung von "Zwei Päpste" werden.
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"FRANZISKUS UND BENEDIKT EINIGEN SICH AUF EINEN DEAL" 

Ort des Geschehens: Die Wohnung von Papa emeritus. Benedikt sitzt am Schreibtish und bringt die letzten Federstriche an seinem neuen Manuskript "Aus den Tiefen von Laetitia Amoris" an, das demnächst unter der gemeinsamen Mitwirkung der Kardinäle Burke und Brandmüller erscheinen wird. (Darüber wäre ich mir nicht zu sicher)
Auftritt: Erzbischof Georg Gänswein, verstört.

Eine Krise im Vatican! 

Gänswein: Heiliger emeritierter Vater, wir stecken im Schlamassel. Der andere Hl. Vater schäumt vor Wut über Ihr Buch mit Kardinal Sarah. Er hat heute schon sechs Pilger geschlagen und er trägt bei seiner heutigen Audienz Boxhandschuhe. Er sagt, daß Pachamama sehr wütend ist.!

Benedikt: Aber was haben wir getan? Das Buch stellt doch nur noch einmal die traditionelle Katholische Lehre fest....oh ich sehe das Problem.

Gänswein: Die Angriffspudel sind von der Leine. Die großen Schlagmänner - wie Ivereigh, Beans (er twittert seit 48 Stunden nonstop, und bekommt Eiscreme-Infusionen um ihn aufrecht zu halten), Mickens, um die kleinen Schläger wie Rich Raho, die Klassenniete, nicht zu erwähnen....

"Schauen Sie, Rosica erntet den Ruhm mit der Arbeit anderer"

Benedikt: Was sagt Sarah?

Gänswein: Was soll er sagen? Er hat einen Teil des Buches geschrieben, Sie haben einen Teil des Buches geschrieben. Das nennen wir eine technische Zusammenarbeit. Aber der Fette Kontrolleur will, daß Sie sagen, daß Sarah der Autor war und daß alles, was Sie getan haben, war aufzuwachen  und gelegentlich zu nicken, wenn er aus dem Buch vorlas.

Benedikt:  Fragen Sie die Burschen von Ignatius Press, was wirklich passiert ist.

Gänswein: Das haben wir. Sie haben eine ignatianische Differenzierung vorgenommen (nach ein wenig Ignatianischem Yoga) um festzustellen, ob Sie wirklich einer der Autoren sind.


Ignatian yoga

"Ignatius Press ist eine meiner LIeblings Yoga-Positionen" sagt der päpstliche aide-de-camps  Fr. Jim. 

Benedikt: Sehen Sie, das ist mir egal. Ich brauche nicht den Ruhm von Königen, stellen Sie sich vor, Sie müßten wie der arme Ivereigh eine Lesereise machen. wo bei jeder Lesung nur zwei Kinder und ein Hund auftauchen und der Hund nicht aufhört zu jaulen. Ich entferne meinen Namen unter einer Bedingung.

Gänswein: Jede

Benedikt: Sagen Sie Franziskus , er soll seinen Namen von "Laetitia Amoris" entfernen, Es könnte mit "Von Lorenzo Baldisseri  in Diskussion mit Papst Franziskus" überschrieben werden. 

Gänswein: Das könnte der Deal sein, den wir suchen! "

Quelle: Ecclesandbosco 

Montag, 13. Januar 2020

Magister: Das Buch.....

Sandro Magister kommentiert und analysiert für Settimo Cielo das vom Papa emeritus und Kardinal Sarah gemeinsam verfaßte Buch "Aus der Tiefe unserer Herzen" , das morgen veröffentlicht wird. Aber seit gestern Abend schon seine Sprengkraft zeigt,,,,
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"EIN BUCH WIE EINE BOMBE. RATZINGER UND SARAH BITTEN FRANZISKUS,  NICHT DIE TÜR FÜR VERHEIRATETE PRIESTER ZU ÖFFNEN."

SarahSie haben sich getroffen. Sie haben sich geschrieben, Gerade als der Lärm einer seltsamen Mediensynode, die an die Stelle der echten Synode, der Amazonas-Synode  trat, durch die Welt polterte. 
Und sie beschlossen, das Schweigen zu brechen: „Es war unsere heilige Pflicht, an die Wahrheit des katholischen Priestertums zu erinnern. In diesen schwierigen Zeiten muss jeder Angst haben, dass Gott eines Tages diesen bitteren Vorwurf an ihn richten wird: "Du bist verflucht, der du nichts gesag hast." Das ist ein Rückgriff auf eine Schmährede der Hl. Caterina von Siena, der großen Geißlerin der Päpste. 
Papst Emeritus Benedikt XVI und der guineanische  Kardinal Robet Sarah haben ihr Buch kurz vor Weihnachten zur Druckerei gegeben, das in Frankreich Mitte Januar in der Edition Fayard unter dem Titel  "Aus der Tiefe unserer Herzen" erscheint .
Noch bevor Papst Franziskus die Schlußfolgerungen jener Amazonas-Synode gezogen hat, bei der es in Wirklichkeit mehr um Flüsse und Wälder ging und bei der eine wütende Diskussion um die Zukunft des katholischen Priestertums ging- ob verheiratet oder nicht und ob in Zukunft offen für das Frauenpriestertum.oder nicht.
Es wird in der Tat ein ernstes Problem für Franziskus sein, einen Weg zum verheirateten Priestertum und zum weiblichen Diakonat zu eröffnen, nachdem sein Vorgänger und ein Kardinal mit tiefgreifender Lehre und strahlender Heiligkeit des Lebens wie Sarah eine so klare und kraftvolle Position zur Stützung des priesterlichen Zölibats, eingenommen haben und mit diesen fast ultimativen Worten aus der Feder des einen und der vollen Zustimmung des anderen den regierenden Papst anreden:

Fundstück über das Buch von Benedikt XVI und Kardinal Sarah

Jean-Marie Guénois hat im Le Figaro eine Vorschau auf eine Buch mit dem Titel "Aus der Tiefe unserer Herzen" veröffentlicht, das der Papa emeritus und Kardinal Sarah gemeinsam verfaßt haben und das am 15. Januar bei Fayard veröffentlicht wird.
Hier geht´s zum Original (leider hinter einer paywall) :  klicken

Unter dem Titel:

"DER PRIESTERLICHE ZÖLIBAT. DER ALARMRUF BENEDIKTS XVI"
beginnt der Artikel von Jean-Marie Guénois so:  ZITAT

"Es ist dringend erforderlich, daß alle Bischöfe, Priester und Laien den Blick des Glaubens auf die Kirche und den priesterlichen Zölibat. der ihr Mysterium hütet, wiederfinden" haben Benedikt XVI und Kardinal Sarah geschrieben.
Das von Benedikt XVI und Kardinal Sarah gemeinsam verfaßte Werk, wird am 15. Januar bei Fayard veröffentlicht.  Le Figaro hat sich den Text beschaffen können, hier die Schlüsselpassagen.  Die keinem der beiden Autoren zuzuordnenden Textteile stammen aus der Einleitung und dem Nachwort des von Benedikt XVI und Kardinal Sarah gemeinsam geschriebenen Buches.

"Ich kann nicht schweigen" 
"In diesen letzten Monaten -in denen die Welt vom Lärm einer seltsamen Medien-Synode überschwemmt wurde, die Vorrang vor der realen Synode hatte, haben wir uns getroffen. Wir haben Ideen und Bedenken ausgetauscht. Wir haben gebetet und schweigend meditiert. Jede unserer Begegnungen hat uns getröstet und gegenseitig beruhigt, Unserer Überlegungen, die wir auf unterschiedliche Weise angestellt haben, haben zu einem Briefwechsel geführt. Wegen der Ähnlichkeit unserer Bedenken und der Übereinstimmung unserer Schlußfolgerungen haben wir beschlossen, die Früchte unserer Arbeit und unserer spirituellen Freundschaft allen Gläubigen zur Verfügung zu stellen -.dem Beispiel des   Hl. Augustinus folgend, können wir
in der Tat  wie er sagen:  "Silere non possum"  Ich kann nicht schweigen." (....)

Quelle: Le Figaro, J.M. Guénois











 


Donnerstag, 9. Januar 2020

Glücklicherweise kein zweites Notre Dame.....

wie domradio berichtet, gab es gestern am Kölner Dom einen Feueralarm, der sich glücklicherweise als falsch herausstellte- ausgelöst durch eine sehr tief hängende Wolke.
Hier geht´s zum Original:  klicken

Titel: "PASSANT HÄLT WOLKE FÜR RAUCH" 

Quelle: domradio, dpa, KNA

Fundstück

Kardinal Woelki und das Hillige Kölle...Predigt in der Hl. Messe zum Auftakt der Karnevals-Session

https://www.domradio.de/video/kardinal-woelki-die-karnevalisten-3?_gb_c=5B1B37B95B5D4F9F8CB69F1557389098&gb_clk=9-20200108215346-5373993-0-14437

und hier noch ein Text von domradio dazu:  klicken
"JECKE TRADITION" 

Quelle: domradio.de

Samstag, 4. Januar 2020

Der BR besucht den Emeritus in Mater Ecclesiae

und hat das für seine Zuschauer in einem Video mit dem Titel "Bayern im Vatican"  festgehalten.
Man kann das hier anschauen:  klicken

Der Beitrag wird am 6.1. um 11:15 gesendet und steht vorab schon in der Mediathek.

Hier der Hinweis-Tweet des Autors:


Freitag, 27. Dezember 2019

Dienstag, 24. Dezember 2019

Weihnachtsmusik

                       Das Weihnachtskonzert von Corelli "Fatto per la notte di natale"