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Dienstag, 18. Februar 2020

Fundstück - ein WIderruf

Domradio.de veröffentlicht den Widerruf  des deutschen, in Peru tätigen Bischofs Reinhold Nann seiner sehr ins Persönliche gehenden Kritik an Erzbischof Georg Gänswein.
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Unter dem Titel:

"KEIN PERSÖNLICHER ANGRIFF" 

beginnt der Beitrag so- Zitat:

"Der in Peru tätige deutsche Bischof Reinhold Nann bittet um Entschuldigung für seine Kritik an Erzbischof Georg Gänswein. "Ich gebe gerne zu, dass ich einen gravierenden Fehler gemacht habe", schrieb der Bischof in seinem neuen Internetblog." 
(...) 

Quelle : domradio. de, KNA 

Fundstück

Zwischendurch mal etwas Schönes,. nicht Kontroverses. Hanna-Barbara Gerl-Falkowitz kommentiert in "Die Tagespost" die visionäre Dichtung von Papst Johannes Paul II, der zugleich auch ein Dichter war.
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Unter dem Titel:

"GERL-FALKOWITZ ZUM RÖMISCHEN TRYPTICHON" 

beginnt der Artikel so:

" Seit 550 Jahren gab es keinen Papst mehr, der zugleich Dichter war. Seit Pius II in der Mitte des 15. Jahrhunderts hatte Johannes Paul II. erstmals im Frühjahr 2003 wieder einen Gedichtband herausgegeben, ein „Römisches Triptychon“ als reimlose Meditationen. 
Diese „dreiflügelige“ Dichtung hat die Teile: I. Der Bergbach, II. Meditationen über das Buch Genesis an der Schwelle zur Sixtinischen Kapelle und III.  Der Berg im Lande Morija."
(...) 

Quelle: H.B. Gerl-Falkowitz, Die Tagespost 

Montag, 17. Februar 2020

Fundstück.....

Guido Horst kommentiert für "Die Tagespost" die Gemütslage in Vatican nach der Veröffentlichung von "Querida Amazonia" und die Reaktionen -und u.a. den Dankesbrief des Pontifex an seinen Ex-Glaubenspräfekten Kardinal Müller.
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Unter dem Titel:

"KOMMENTAR UM " 5 vor 12" : EINE KOALITION DES AUGENMASSES" 

beginnt der Artikel so- Zitat:

"Franziskus hat sich bei Kardinal Gerhard Müller für dessen Kommentar zu „Querida Amazonia“ handschriftlich bedankt. Das ausgleichende Wort, das „mir gefallen hat“, wie der Papst schrieb, war in der „Tagespost“ und beim „National Catholic Register“ erschienen – und muss Balsam auf der Seele von Franziskus gewesen sein."
(....) 

Quelle: Die Tagespost, G.Horst

Samstag, 15. Februar 2020

Fundstück

Peter Winnemöller kommentiert bei katholon.de die doch sehr gegensätzlichen Reaktionen auf die postsynodale Exhortation "Querida Amazonia"
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Unter dem Titel:

"AMAZONIEN IST (VIELLEICHT DOCH NICHT) ÜBERALL"

beginnt der Kommentar so:

"Früher, als die Welt noch europäisch in Unordnung war, floss der Rhein in den Tiber. Zuweilen konnte man in jüngster Zeit denken, schwappte auch mal ein wenige Isarwasser in römische Gefilde. Heute aber, spätestens seit der Amazonassynode, ist völlig klar, dass der Tiber reinstes Amazonaswasser führt. Wie sonst wäre übrigens zu erklären, dass ein Fluss, der sonst gar nichts wieder ausspuckt, Pachamama sofort wieder trocken gelegt hat?"
(....)

Quelle: P. Winnemöller, katholon.de


 

Freitag, 14. Februar 2020

Ein theologischer Kommentar zu "Querida Amazonia"


Der Freiburger Dogmatiker Prof. Helmut Hoping gibt in "Die Tagespost" sein Urteil über die Auswirkungen der postsynodalen Exhortation zur Amazonas-Synode u.a. auf den "Synodalen Weg" ab. Die Synodalen werden es nicht gern hören.
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Unter dem Titel:

"NICHT MAL EINE FUSSNOTE LÄSST EINEN TÜRSPALT OFFEN"    
beginnt der Artikel so:

"Keine "viri probati", keine Frauenweihe: Der Freiburger Dogmatiker Professor Helmut Hoping wertet das nachsynodale Schreiben des Papstes als große Ernüchterung für den Synodalen Weg. Geweckte Hoffnungen seien schon zu Beginn des Weges zerstoben."

Quelle: Prof. H. Hoping, Die Tagespost 

Fundstück

Rudolf Gehrig kommentiert für CNA im Gespräch mit Pfarrer Regamy Thillainathan aus dem Erzbistum Köln die Rezeption der postsynodalen Exhortation "Querida Amazonia" .
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Unter dem Titel;

"Querida Amazonia: "Die Diskussion auf Zölibat und Frauenweihe zu reduzieren ist unfair"

beginnt der Artikel so:


"Pfarrer Regamy Thillainathan, Leiter der Berufungspastoral im Erzbistum Köln, hat vor einer Instrumentalisierung des nachsynodalen Schreibens Querida Amazonia von Papst Franziskus gewarnt. "Die ganze Rezeption, die hier geschieht, bezieht sich immer nur noch auf die 'typisch deutschen' Themen", kritisiert Thillainathan im Interview mit dem Kölner "Domradio" und verweist darauf, dass das Kirchenoberhaupt vor allem die prekäre Lage der Menschen in der Amazonasregion in den Vordergrund rücken wolle."
(...)

Quelle: R. Gehrig

Donnerstag, 13. Februar 2020

Fundstück zu Querida Amazonia

Guido Horst kommentiert für Die Tagespost die postsynodale Apostolische Exhortation "Querida Amazonia" die in ihrer konservativen Natur die hochgeschraubten Erwartungen auf Umsturz so schwer enttäuscht hat. Hier geht´s zum Original: klicken

Unter dem Titel

"Nachsynodales Schreiben: Alles bleibt, wie es immer war" 

beginnt der Artikel so- Zitat: 

"Papst Franziskus hat sich entschieden, mit seinem postynodalen Schreiben „Querida Amazonia“ (Das geliebte Amazonien) keine der Türen zu öffnen, über die im Umfeld der vergangenen Bischofsversammlung zum Amazonasbecken immer wieder spekuliert worden war: Weder die zur Weihe verheirateter Diakone zu Priestern, was die Synode dem Papst im Schlussdokument vorgeschlagen hatte. 
Noch die zur Weihe von Frauen zu Diakonen– ein Thema, das auf der Bischofsversammlung selbst breiten Raum eingenommen hatte. Und auch nicht die zur Erarbeitung eines amazonischen Ritus, was ebenfalls ein Votum der Synode war. 
Wenn man bedenkt, daß ein deutscher Bischof sogar die Erwartung geäußert hatte, daß in der katholischen Kirche nach der Amazonas-Synode nichts mehr so sein würde wie vorher, dann muss man das von Franziskus vorgelegte Schreiben sogar als ausgesprochen konservativ bezeichnen. In der Frage des Priestermangels in abgelegenen Regionen etwa regt der Papst das an, was immer eine Antwort der Kirche war: Mehr Priester als Missionare in diese Gegenden zu schicken."  (....) 

Quelle:  G. Horst, Die Tagespost 

Dienstag, 11. Februar 2020

Fundstück

In einem Beitrag für CNA erinnert Paul Badde daran, wie vor sieben Jahren der Blitz in den Petersdom einschlug. Hier geht´s zum Original:  klicken

Unter dem Titel:

"Heute vor sieben Jahren schlug der Blitz im Petersdom ein "

beginnt der Artikel so


"Ein ungeheurer Schlag erschütterte am Abend den schwarzen Winterhimmel über dem Papstpalast. Ein gigantischer Blitz fuhr in die Spitze der Peterskuppel. 
Es regnete aus Kübeln. Rom unter Schock. Als Johannes Paul II. starb, entlud sich die Ewige Stadt hier in spontanem Applaus auf dem dicht gedrängten Petersplatz. Jetzt fällt Trauer über die Menschen. Eine Trauer, die nicht weiß, wohin. Ratlosigkeit. Nichts hatte die Römer vorbereitet, und auch nicht die 1,2 Milliarden Katholiken auf allen Kontinenten. 
"Wie ein Blitz aus heiterem Himmel" hatte die Nachricht vom Rücktritt Benedikts XVI. sogar die Kardinäle in der barocken Sala del Consistorio im päpstlichen Palast überrascht, sagte Kardinal Sodano in seiner ersten Reaktion auf die Rücktrittserklärung...."    (....)

Quelle: CNA, P.Badde

Donnerstag, 6. Februar 2020

Fundstück

Regina Einig kommentiert für Die Tagespost die Forderungen der Damen von Maria2.0  und ihre wahren Beweggründe. Hier geht´s zum Original:  klicken

Unter dem Titel:

"IM BLICKPUNKT: WENN FRAUEN DER SINN FÜR GERECHTIGKEIT ABGEHT" 

beginnt der Artikel so- Zitat:

"Daß die Ämterdebatte in Deutschland so gewaltig zündet. ist nicht allein eine Folge der politischen Entwicklung. Auch machtbewussten Frauen geht es ums Geld."

(....) 

Quelle: R. Einig, Die Tagespost

Montag, 3. Februar 2020

Ein weiteres Fundstück zum Synodalen Weg

Peter Winnemöller hat bei kath.net einen weiteren Kommentar zum "Synodalen Weg" veröffentlicht.  Hier geht´s zum Original:  klicken 
Unter dem Titel:

"SYNODALTHEATER ZWEITER AKT" 
beginnt sein Artikel. der an Klarheit nichts zuwünschen übrig läßt, so- Zitat:

"Aus dramaturgischer Sicht haben die Regisseure des "Synodalen Weges" von DBK und "ZdK" alles richtig gemacht. Nach einem mäßigen Trommelwirbel mit dem kleinen Paukenschlag der Entzündung der Synodalkerzen in allen deutschen Kathedralkirchen war der Auftakt getan. In einer angeblichen Fürbitte stellte an dem Tag schob mal als Randnotiz klar, wo der synodale Hammer hängt. Man pathologisierte die Gegner dieser destruktiven Veranstaltung, indem man ihnen Angst vor Veränderungen unterstellte. Gegner sein ist nicht erlaubt und wer es ist, ist therapiebedürftig. "
/(....)

Quelle : P.Winnemöller, kath,net 

Fundstück

Peter Winnemöller kommentiert für "Die Tagespost" den Synodalen Weg und die von der Frankfurter Jodelsynode aufgegeworfene "Frauenfrage".
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Unter dem Titel:

"KOMMENTAR UM " 5 VOR 12" ; DER SYNODALE WEG UND DIE FRAUENFRAGE"

beginnt der Artikel so- Zitat:

"Was es nicht gibt, kann auch nicht eingeführt werden. Und ein Frauenpriestertum existiert in der katholischen Kirche nun einmal nicht.

Glaubt man der Glaubt man der stellvertretenden ZdK- Vorsitzenden Karin Kortmann, so wird die Frauenfrage zur Schicksalsfrage des Synodalen Weges. Die Politikerin und Laienfunktionärin sieht im Interview mit der "Katholischen Nachrichten-Agentur" (KNA) sogar das Frauenpriestertum näher rücken, auch wenn sie zugeben muss, dass diese Frage eine weltkirchliche Frage ist."
(....)

Quelle: Die Tagespost, P. Winnemöller 

Freitag, 31. Januar 2020

Fundstück

CNA veröffentlicht den Text der Rede, die Bischof Oster vor der ersten Sitzung des "Synodalen Weges" gehalten hat.  Hier geht´s zum Original:  klicken

Unter dem Titel:

"BISCHOF OSTER WARNT VOR "BLOSSEM HUMANISMUS DER NETTIGKEIT"

beginnt der Artikel so- Zitat:

"Bei der Eröffnungssequenz zur ersten Synodalversammlung zum "Synodalen Weg" sprach der Passauer Bischof Stefan Oster über seine Motivation, sich für die Kirche zu engagieren und betonte die zentrale Bedeutung der Realpräsenz Christi in der Eucharistie. Oster sprach auch die Gefahr an, dass der "Synodale Weg" für Eigeninteressen missbraucht werden könne."  (....)

Quelle: CNA

Bischof Oster bloggt übrigens auch und hat seine Rede auch auf seinem Blog veröffentlicht 

Donnerstag, 30. Januar 2020

Fundstück

"Die Tagespost" - Redaktion veröffentlicht vor Beginn des "Synodalen Weges" die Warnung Kardinal Gerhard Ludwig Müllers vor Irrwegen und Anmaßungen der Bischofssynode und vor dem Rückgriff auf die alte Agenda der 70-er Jahre.
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Unter dem Titel:

"DIE GLAUBENS- UND SITTENLEHRE NICHT DEM ZEITGEIST ANPASSEN"

Kardinal Müller warnt davor, die Lebenswirklichkeit zur "Quelle der Offenbarung" zur erklären. Synodaler Weg kann keine Entscheidungen des Lehramtes korrigieren.

beginnt der Artikel so- Zitat:

"Unmittelbar vor Beginn der ersten Synodalversammlung des Synodalen Weges hat Kardinal Gerhard Ludwig Müller davor gewarnt, die Glaubens- und Sittenlehre der Kirche dem Zeitgeist anzupassen und in der Lebenswirklichkeit "eine Quelle der Offenbarung" zu sehen. In einem Beitrag für "Welt&Kirche", der Sonderbeilage der Tagespost zum Synodalen Weg, schreibt der Kardinal: Synoden und Konzilien hätten sich nie angemaßt, "die Kirche neu zu stiften oder ihre Glaubens- und Sittenlehre dem jeweiligen Zeitgeist anzubequemen und den herrschenden Weltanschauungen und Lebensstilen anzupassen." (...)

Quelle: Die Tagespost, Kard. G.L.Müller

Mittwoch, 29. Januar 2020

Fundstück

Christian Geyer kommentiert für die FAZ den "Synodalen Weg" der deutschen Bischöfe im Verein mit einer seltsamen Laienschar, der morgen in Frankfurt beginnt.
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Unter dem Titel:

SYNODALER WEG

"SCHWATZBUDE ODER KICHLICHE ERNEUERUNG"

beginnt der Artikel so -Zitat:

"Bei ihren Reformgesprächen in Frankfurt werden die synodalen Weggefährten auch darüber entscheiden, was für sie mehr Gewicht hat: theologische Inhalte oder Konjunkturen der öffentlichen Meinung."  (....)

Quelle: C.Geyer, FAZ

Dienstag, 28. Januar 2020

Fundstück

In seinem Montagskick bei kath.net kommentiert Peter Winnemöller den offensichtlichen Realitätsverlust des ZdK-Präsidenten

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Unter den Titel:

"KRITISIEREN UNERWÜNSCHT"

beginnt der Artikel so:

"Es spricht wohl für einen massiven Realitätsverlust des Präsidenten des „ZdK“, wenn er die Sonderwelt katholischer Laienfunktionäre für die Wirklichkeit der katholischen Kirche hält -" (...)

Quelle: P. Winnemöller, kathnet 

Sonntag, 26. Januar 2020

Fundstück

Angesichts des bevorstehenden "Synodalen Weges" stellt Tobias Klein im Feuilleton der "Tagespost"  Überlegungen an, ob durch eigene Vorschläge konservativer Katholiken zur Erneuerung von in die Jahre gekommenen Strukturen vielleicht der progressistische worst case zu verhindern wäre.
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unter dem Titel:

"IN DER KIRCHE GESUCHT:  REFORM-IDEEN DER KONSERVATIVEN" 

Warum der Synodale Weg dazu zwingt, strukturell innovativ zu sein.


beginnt der Artikel so- Zitat : 

"Schon vor 40 Jahren forderte der Theologe Johann Baptist Metz die Überwindung der „bürgerlichen Angebots- und Servicekirche“. Heutige „Reform“-Bestrebungen, wie sie sich etwa in der Agenda des „Synodalen Wegs“ niederschlagen, scheinen jedoch genau diesem Kirchenbild verpflichtet zu sein. Wäre es in dieser Situation womöglich gerade die Aufgabe des vermeintlich „konservativen Lagers“ innerhalb der Kirche, Alternativen aufzuzeigen und zu entwickeln? "  (...)

Quelle:  T.Klein, Die Tagespost 

Freitag, 24. Januar 2020

Der GenterAltar, L´Agneau Mystique und das Internet. Noch ein Fundstück

Es ist schon bemerkenswert, daß eine Tafel- wenn auch die zentrale- eines Altaraufsatzes aus dem 15. Jahrhundert, das in der der St. Bavo-Kathedrale in Gent eher den Gläubigen und den Liebhabern der flämischen Malerei bekannt war, jetzt nach einem Bericht über das Ergebnis der aktuellen Restauration im Internet Furore macht. Darüber berichtet heute sachkundig Marco Gallina in "Die Tagespost". Hier geht´s zum Original:  klicken

Unter dem Titel :

"WIE DAS LAMM GOTTES DAS INTERNET EROBERTE"

beginnt der Artikel so:

"Die Restauration des weltberühmten Genter Altars hat enthüllt, daß das ursprüngliche Lamm Christi völlig anders aussah als angenommen. Was zuerst mit Überraschung und Ablehnung zur Kenntnis genommen wurde, kursiert nun als Internet-Meme in den sozialen Medien." (...)

Quelle: M.Gallina, Die Tagespost 

Donnerstag, 23. Januar 2020

Fundstück

außer Notre Dame de Paris gibt es unter den schönsten Kirchen der Welt noch ein von außen bedrohtes Sorgenkind- den Markus-Dom in Venedig, der gerade erst wieder ein weiteres Aqua Alta überstanden hat- nicht unbeschädigt. Domradio.de und KNA berichten über geplante Schutzmaßnahmen.
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Unter dem Titel:

"EINE KATASTROPHE VERHINDERN" 

beginnt der Beitrag so- Zitat: 

"Der Markusdom in Venedig soll von einem Ring aus Glasplatten vor Hochwasser geschützt werden. Bei einem Hochwasser im November war es zu Schäden gekommen. Dabei ist der Markusdom einer Katastrophe nur knapp entgangen." (...)

Quelle: Domradio.de , KNA

Mittwoch, 22. Januar 2020

Fundstück

Zur Feier des 100. Geburtstages des Hl. Johannes Pauls II und zur Erinnerung an ihn hat ACI, LaStampa, eine Serie von Berichten über Begegnungen mit ihm geplant, die mit einem Interview von Angela Ambrogetti mit Kardinal C. Ruiini beginnt.
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Unter dem Titel

"Das Jahr Johannes Pauls II. – Kardinal Ruini erinnert seine Freundschaft mit dem Papst"

Eine neue Reihe, um den Papst anlässlich seines 100. Geburtstags besser kennenzulernen


beginnt der Artikel so- Zitat:

2020 ist das Jahr des heiligen Johannes Pauls II.: Katholiken und Kirche feiern den 100. Geburtstag eines Papstes, der den Lauf der Geschichte verändert und das Leben der Katholischen Kirche auf äußerst bedeutsame Weise geprägt hat.
Deshalb startet ACI Stampa, die italienische Schwestenagentur von CNA Deutsch, eine Reihe von wöchentlichen "Begegnungen", die dem heiligen Papst Johannes Paul II. gewidmet sind, um seine Geschichte und seinen Beitrag zum Lehramt zu vertiefen."  (...)
Quelle: CNA, S. Finner