A. Gagliarducci setzt sich in seinem heutigen Leitartikel für La Nuova Bussola Quotidiana mit den sich häufenden Angriffen auf die Weihnachtskrippen auseinander.
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"ANGRIFFE AUF DIE KRIPPEN - EINE HERAUSFORDERUNG FÜR UNSEREN GLAUBEN"
Was auch immer die nächsten Gründe sein mögen, die viele Menschen dazu bringen, die Krippen in ganz Italien zu zerstören, die tiefste Bedeutung dieser Abneigung liegt in der Bedeutung der Krippe: dem Mysterium der Menschwerdung, das die Welt ablehnt. Es ist eine Provokation für unseren Glauben, der in eine engere Beziehung zum Herrn hineinwachsen muss.
Wir können nicht anders, als uns über diesen Wunsch, Krippen zu zerstören, zu wundern, der Italien jetzt getroffen hat.
Von Nord nach Süd bis zu den Inseln gibt es Dutzende von Krippen in Kirchen, auf Plätzen und an anderen öffentlichen Plätzen, die in dieser Weihnachtszeit verwüstet wurden, manchmal mit einer Wut und einem Sadismus, der verwirrt (siehe Anna Bonos Artikel)
In fast allen Fällen wurden die Urheber dieser Taten nicht ermittelt, sodass nur Vermutungen über die Gründe angestellt werden können.
Sicher ist, dass wir einen weiteren Schritt in der Säkularisierung unserer Gesellschaft miterleben: In Bezug auf die Zeichen der christlichen Präsenz verwandelt sich Gleichgültigkeit in mehr oder weniger offensichtliche Feindseligkeit.
Ob es Prahlerei, die Abneigung gegen die Religion, Abneigung oder eine Rache gegen den Pfarrer oder den Bischof ist, es wäre in jedem Fall eine unvollständige Erklärung. Denn was auch immer der nächste Grund sein mag, der viele Menschen dazu zwingt, die Krippe anzugehen, dem tieferen Sinn dieser Abneigung kann man sich nicht entziehen: "Die Darstellung des Ereignisses der Geburt Jesu ist gleichbedeutend mit der Ankündigung des Geheimnisses der Menschwerdung des Sohnes Gottes". Papst Franziskus beschrieb in seinem apostolischen Brief "Admirabile signum" genau diese Bedeutung und den Wert der Krippe.
Aus diesem Grund wollte der heilige Franziskus die Szene der Geburt Jesu in Greccio nachstellen. Er wollte diesen einzigartigen Moment in der Geschichte noch einmal erleben, in dem Gott Mensch in einer Grotte in Bethlehem wurde. Und genau dieses sichtbare Bild der Inkarnation ist für die Welt unerträglich.
"Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, ist in die Welt gekommen", sagt der Evangelist Johannes im Prolog, den wir gestern in der Liturgie gehört haben. "Aber die Dunkelheit hat es nicht aufgenommen." Die Wut gegen die Krippen zeigt uns, dass die Dunkelheit heute immer mehr an Boden gewinnt, manchmal mit der Komplizenschaft der Männer der Kirche.
Es handelt sich nicht um einen Epochenwechsel, wie oft wiederholt wird, denn was heute hier in anderen Ländern geschieht, wäre bereits ein Fortschritt gegenüber der offenen Verfolgung, die Christen erdulden müssen. Angesichts einer Welt, die nicht mehr nur nicht mehr christlich ist, sondern die zugleich Zeichen des christlichen Glaubens verspottet und verachtet, besteht die vorherrschende Versuchung heute darin, einen Dialog mit der Welt aufzubauen und sich verständlich zu machen. Als ob das Geheimnis der Menschwerdung, Passion und Auferstehung Jesu Christi ein Problem des intellektuellen Verständnisses ist. Es ist, als hänge die Abneigung der Welt gegen Christus von einem Mangel an einer wirksamen Erklärung ab.
Es ist nicht mehr Dialog mit der Welt, den wir brauchen, sondern mehr Dialog mit Gott.
Wenn wir die Welt betrachten, uns der Welt öffnen, verlieren wir uns in der Dunkelheit. Stattdessen ist es Licht, das wir brauchen, das Licht, "das jeden Menschen erleuchtet". "Wir werfen die Werke der Dunkelheit weg und ziehen die Waffen des Lichts an", mahnt der heilige Paulus im Brief an die Römer oder "zieh den Herrn Jesus Christus an".
Wenn wir uns wirklich für die Menschen interessieren, die wir kennen, zum Wohle unserer Gesellschaften, müssen wir uns wünschen, ein Spiegelbild dieses Lichts zu sein, das in die Welt kommt.
Die Frage ist, welchen Wert wir dieser Geste beim erneuten Lesen des Ursprungs der Krippe und der franziskanischen Quellen geben, aus denen hervorgeht, was der heilige Franziskus an Weihnachten 1223 in dieser Greccio-Grotte gedacht und gelebt hat.
Angesichts dieses Crescendos aus Vandalismus, enthaupteten Madonnen, erhängten Babys und verbrannten Statuen sind wir zuallererst aufgerufen, die Krippe ernst zu nehmen, nicht als einfache schöne Tradition, die ein paar Tränen zwischen einem Braten und einem Stück Panettone hervorruft.
Wir sind aufgerufen, dieses einzigartige Ereignis in der Geschichte, das Licht in die Welt brachte, noch einmal zu erleben.
Es ist egal, wie groß die Dunkelheit ist; tatsächlich ist es so: je dichter die Dunkelheit ist, desto mehr Licht wird benötigt. Das heutige Fest, die Erscheinung des Herrn, ist eine Gelegenheit, unseren Blick auf die Grotte in Bethlehem zu richten, die in unseren Krippen weiterlebt.
Quelle: LNBQ, A. Gagliarducci
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Montag, 6. Januar 2020
Freitag, 27. Dezember 2019
Zweet zum Tage
Die Erzdiözese Köln sendet die Sternsinger aus....
Im #Video: Die #Feier zur #Aussendung der @sternsinger_de im @Erzbistum_Koeln mit @ErzbischofKoeln aus dem Kölner Dom.https://t.co/c7eSEvHy8P— DOMRADIO.DE (@domradio) December 27, 2019
Weihnachtslieder für einen Kardinal
Ed Condon berichtet für CNA über ein Weihnachtsliederständchen, das für ihn vor den Gefängnismauern in Melbourne gesunden wurde.
Hier geht´s zum Original: klicken (mit Foto!)
"WEIHNACHTSLIEDERSÄNGER VERSAMMELN SICH AM HL. ABEND FÜR KARDINAL PELL VOR DEM MELBOURNER GEFÄNGNIS"
Wir wollten, daß der Kardinal weiß, daß er geliebt wird und wir Weihnachten an ihn denken, sagte einer der Sänger.
Eine Gruppe örtsansässiger Katholiken hat sich am Weihnachstabend vor dem Melbourner Gefängnis versammelt, um für Kardinal Pell Weihnachtslieder zu singen, der dort zur Zeit einsitzt und für ihn, andere Gefangene und das Gefängnispersonal zu beten.
Um 20:00 am 24. Dezember haben sich rund zwei Dutzend lrtsansässige Katholiken vor dem Melbourner Gefängnis, im Westteil der Stadt versammelt, um Weihnachstlieder zu singen und für den Kardinal und andere im Gefängnis zu beten.
Einer der Sänger, John McCauley sagte gegenüber CNA , daß " wir einfach wollten, daß der Kardinal weiß, daß er geliebt wird und daß Weihnachten an ihn gedacht wird. "
Zu den Liedern gehörten sowohl traditionelle Weihnachtslieder wie "Adeste fideles" und "Once in Royal David´s City" als auch australische Favoriten wie " The Three Drovers.
Die Sänger haben Unterstützungsbotschaften und Weihnachtsgrüße in eine Ausgabe des Weihnachtsliedes geschrieben, das sie an der Rezeption des Gefängnisses für Kardinal Pell abgegeben haben.
Nach dem Weihnachtssingen hat eine vietnamesische katholische Jugendgruppe eine Rosenkranzprozession rund um das Gefängnis angeführt, in dem mehr als 300 Insassen untergebracht sind. Dekaden der sorgenvollen Mysterien traurigen wurden für den Kardinal, das Gefängnispersonal, die anderen Insassen, die Opfer sexuellen Missbrauchs und für die „Rechtfertigung der Kirche und die vollständige und rasche Entlastung Seiner Eminenz“ aufgeopfert.
Einige der anwesenden vietnamesischen Jugendlichen erklärten, sie seien inspiriert, Kardinal Pell zu unterstützen, und zwar durch das Beispiel von Kardinal Francis Xavier Nguygun Văn Thuận, der 13 Jahre lang von kommunistischen Behörden in Vietnam inhaftiert war, neun von ihnen in Einzelhaft. Kardinal Pell und Kardinal Thuận waren bis zu seinem Tod 2002 befreundet.
McCauley sagte, daß die Versammlung spontan zusammen kam nachdem diese Idee früher am Tag in den sozialen Medien von einer Einzelperson unter dem Namen "Albert Dreyfus" vorgeschlagen worden war. Albert Dreyfus war ein französisch-jüdischer Offizier, der 1895 von einem Geheimgericht wegen Verrats angeklagt und verurteilt wurde. Sein Fall spaltete das Land und er wurde später- nach Jahren der Gefangenschaft rehabilitiert.
Kardinal Pell war von 1996 - 2001 Erzbischof von Melbourne , wurde dann zum Erzbischof von Sydney ernannt. 2014 ernannte Papst Franziskus ihm zum Präfekten des neu geschaffenen Wirtschafts-Sekretariates- das für die Überwachung und Reformierung der Vatican-Finanzen zuständig ist.
2017 wurde Kardinal Pell angeklagt in der Zeit als er Erzbischof von Melbourne war !996-1997) nach einer Sonntags-Messe zwei Chormitglieder sexuell mißbraucht zu haben. Am 11. Dezember 2018 wurde er wegen 5 Anklagepunkten wegen sexuellen Mißbrauchs zu sechs Jahren Haft verurteilt, von denen er mindestens drei Jahre und acht Monate absitzen muß, bevor er auf Bewährung plädieren kann.
Im November hat das Oberste Gericht in Canberra einem Antrag zur Einreichung eines Revisionsantrags zugestimmt, nachdem das Appellationsgericht des Bundesstaates Victoria im Juli das Urteil bestätigt hatte- in einer Entscheidung, die die Meinungen in Australien und im Ausland zutiefst gespalten hat.
Der Erzbischof von Sydney, Anthony Fisher, sagte, er begrüßte den Erfolg von Kardinal Pells Antrag beim Obersten Gerichtshof.
"Der Kardinal hat immer seine Unschuld beteuert und tut es noch. "sage Erzbischof Fisher."Das geteilte Urteil des Appellationsgerichtes die geteilte Meinung der Richter, Gerichtskommentatoren und innerhalb der Gemeinde wiederspiegelt."
"Für alle in diesem Fall Beteiligten hoffe ich, daß der Revisionsantrag so schnell wie möglich angehört wird.," sagte Bischof Fisher im November.
Kardinal Pell, der Erzbischof und Mitglied der Kardinalskollegiums bleibt, ist in Einzelhaft und durfte im Gefängnis nicht die Hl. Messe feiern. Er durfte zu Weihnachten keinen Besuch empfangen.
Anfang des Monats wurde der frühere australische Premierminister Tony Abbott von poluitischen Gegnern kritisiert, weil er Kardinal Pell im Gefängnis besucht hat und einige Politiker den Beswuch als "schändlich" und "eine grausame Beleidigung" der Muißbrauchsopfer bezeichneten.
Abbot lehnte es ab, diese Kritik zu kommentieren außer, daß er sagte"er habe einfach einen freund im Melbourner Gefängnis besucht."
Quelle: CNA, E.Condon
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"WEIHNACHTSLIEDERSÄNGER VERSAMMELN SICH AM HL. ABEND FÜR KARDINAL PELL VOR DEM MELBOURNER GEFÄNGNIS"
Wir wollten, daß der Kardinal weiß, daß er geliebt wird und wir Weihnachten an ihn denken, sagte einer der Sänger.
Eine Gruppe örtsansässiger Katholiken hat sich am Weihnachstabend vor dem Melbourner Gefängnis versammelt, um für Kardinal Pell Weihnachtslieder zu singen, der dort zur Zeit einsitzt und für ihn, andere Gefangene und das Gefängnispersonal zu beten.
Um 20:00 am 24. Dezember haben sich rund zwei Dutzend lrtsansässige Katholiken vor dem Melbourner Gefängnis, im Westteil der Stadt versammelt, um Weihnachstlieder zu singen und für den Kardinal und andere im Gefängnis zu beten.
Einer der Sänger, John McCauley sagte gegenüber CNA , daß " wir einfach wollten, daß der Kardinal weiß, daß er geliebt wird und daß Weihnachten an ihn gedacht wird. "
Zu den Liedern gehörten sowohl traditionelle Weihnachtslieder wie "Adeste fideles" und "Once in Royal David´s City" als auch australische Favoriten wie " The Three Drovers.
Die Sänger haben Unterstützungsbotschaften und Weihnachtsgrüße in eine Ausgabe des Weihnachtsliedes geschrieben, das sie an der Rezeption des Gefängnisses für Kardinal Pell abgegeben haben.
Nach dem Weihnachtssingen hat eine vietnamesische katholische Jugendgruppe eine Rosenkranzprozession rund um das Gefängnis angeführt, in dem mehr als 300 Insassen untergebracht sind. Dekaden der sorgenvollen Mysterien traurigen wurden für den Kardinal, das Gefängnispersonal, die anderen Insassen, die Opfer sexuellen Missbrauchs und für die „Rechtfertigung der Kirche und die vollständige und rasche Entlastung Seiner Eminenz“ aufgeopfert.
Einige der anwesenden vietnamesischen Jugendlichen erklärten, sie seien inspiriert, Kardinal Pell zu unterstützen, und zwar durch das Beispiel von Kardinal Francis Xavier Nguygun Văn Thuận, der 13 Jahre lang von kommunistischen Behörden in Vietnam inhaftiert war, neun von ihnen in Einzelhaft. Kardinal Pell und Kardinal Thuận waren bis zu seinem Tod 2002 befreundet.
McCauley sagte, daß die Versammlung spontan zusammen kam nachdem diese Idee früher am Tag in den sozialen Medien von einer Einzelperson unter dem Namen "Albert Dreyfus" vorgeschlagen worden war. Albert Dreyfus war ein französisch-jüdischer Offizier, der 1895 von einem Geheimgericht wegen Verrats angeklagt und verurteilt wurde. Sein Fall spaltete das Land und er wurde später- nach Jahren der Gefangenschaft rehabilitiert.
Kardinal Pell war von 1996 - 2001 Erzbischof von Melbourne , wurde dann zum Erzbischof von Sydney ernannt. 2014 ernannte Papst Franziskus ihm zum Präfekten des neu geschaffenen Wirtschafts-Sekretariates- das für die Überwachung und Reformierung der Vatican-Finanzen zuständig ist.
2017 wurde Kardinal Pell angeklagt in der Zeit als er Erzbischof von Melbourne war !996-1997) nach einer Sonntags-Messe zwei Chormitglieder sexuell mißbraucht zu haben. Am 11. Dezember 2018 wurde er wegen 5 Anklagepunkten wegen sexuellen Mißbrauchs zu sechs Jahren Haft verurteilt, von denen er mindestens drei Jahre und acht Monate absitzen muß, bevor er auf Bewährung plädieren kann.
Im November hat das Oberste Gericht in Canberra einem Antrag zur Einreichung eines Revisionsantrags zugestimmt, nachdem das Appellationsgericht des Bundesstaates Victoria im Juli das Urteil bestätigt hatte- in einer Entscheidung, die die Meinungen in Australien und im Ausland zutiefst gespalten hat.
Der Erzbischof von Sydney, Anthony Fisher, sagte, er begrüßte den Erfolg von Kardinal Pells Antrag beim Obersten Gerichtshof.
"Der Kardinal hat immer seine Unschuld beteuert und tut es noch. "sage Erzbischof Fisher."Das geteilte Urteil des Appellationsgerichtes die geteilte Meinung der Richter, Gerichtskommentatoren und innerhalb der Gemeinde wiederspiegelt."
"Für alle in diesem Fall Beteiligten hoffe ich, daß der Revisionsantrag so schnell wie möglich angehört wird.," sagte Bischof Fisher im November.
Kardinal Pell, der Erzbischof und Mitglied der Kardinalskollegiums bleibt, ist in Einzelhaft und durfte im Gefängnis nicht die Hl. Messe feiern. Er durfte zu Weihnachten keinen Besuch empfangen.
Anfang des Monats wurde der frühere australische Premierminister Tony Abbott von poluitischen Gegnern kritisiert, weil er Kardinal Pell im Gefängnis besucht hat und einige Politiker den Beswuch als "schändlich" und "eine grausame Beleidigung" der Muißbrauchsopfer bezeichneten.
Abbot lehnte es ab, diese Kritik zu kommentieren außer, daß er sagte"er habe einfach einen freund im Melbourner Gefängnis besucht."
Quelle: CNA, E.Condon
Donnerstag, 26. Dezember 2019
Zum Fest des Hl. Stephans
"Good King Wenceslaw ".....
" Good King Wenceslas looked out
On the feast of Stephen
When the snow lay round about
Deep and crisp and even
Brightly shone the moon that night
Though the frost was cruel
When a poor man came in sight
Gath'ring winter fuel "
Fundstück
C.A. Wimmer kommentiert für CNA die Weihnachtspredigt des Regensburger Bischofs Rudolf Voderholzer, in der es nicht primär um Flüchtende und Klimawandel ging.
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Unter dem Titel:
Quelle: CNA, A.C: Wimmer
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Unter dem Titel:
"Bischof Voderholzer: Jesus Christus, die Krise des Glaubens und der "Synodale Weg"
beginnt der Beitrag so:
"Eine deutliche Warnung vor einer Welt ohne echtem Verständnis von Weihnachten – und daran geknüpft ein Gebet mit Blick auf den "Synodalen Weg" und die Kirchenkrise in Deutschland: In seiner Predigt am heutigen Hochfest zu Weihnachten hat Bischof Rudolf Voderholzer dafür gebetet, dass die Verantwortlichen in der Kirche "den Glauben an die Menschwerdung Gottes neu zur Sprache bringen" können.
.
"Weihnachten ist das Fest der Inkarnation Gottes, der Fleischwerdung Gottes. Gott überbietet alle Weisen der Mitteilung in Schöpfung, Berufung der Propheten, Übermittlung der 10 Gebote usw., er überbietet sie dadurch, dass er selbst in die Geschichte eingeht", so Voderholzer." (...)
Quelle: CNA, A.C: Wimmer
Mittwoch, 25. Dezember 2019
Dienstag, 24. Dezember 2019
Sonntag, 22. Dezember 2019
Fundstück
CNA hat Erzbischof Georg Gänswein zu seinen Erinnerungen an Weihnachten zu Kinderzeiten interviewt. Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
Unter dem Titel:
"Wie ein junger Georg Gänswein Weihnachten feierte"
beginnt das Fundstück so- Zitat:
"Wie feierte ein noch ganz kleiner Georg Gänswein im Schwarzwald Weihnachten? Wie blickt er heute, inmitten der Kirchenkrise, auf Advent und Heilig Abend?
In einem persönlichen Essay für die heutige Ausgabe der Zeitung "Welt am Sonntag" beschreibt der Präfekt des Päpstlichen Hauses und Privatsekretär des emeritieren Papst Benedikt XVI., wie er Weihnachten als junger Bub erlebte." (....)
In einem persönlichen Essay für die heutige Ausgabe der Zeitung "Welt am Sonntag" beschreibt der Präfekt des Päpstlichen Hauses und Privatsekretär des emeritieren Papst Benedikt XVI., wie er Weihnachten als junger Bub erlebte." (....)
Quelle: CNA,
S. Magister über ein Treffen des Pontifex mit den Kurienkardinälen, das geheim bleiben sollte
Sandro Magister berichtet bei Settimo Cielo über ein geheim gebliebenes Treffen der Kurienkardinäle mit dem Pontifex und eine Messe "wider Willen" in Santa Marta. Und er fügt seinem Artikel Ausschnitte aus der alljährlichen Weihnachts-Grußbotschaft des Papstes an die Kardinäle an.
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"DIE LETZTE REDE DES PAPSTES AN DIE KARDINÄLE HAT EINEN VORLÄUFER. DIE SOLLTE GEHEIM BLEIBEN."
Auch dieses Jahr hat Papst Franziskus in der Rede, die er alljährlich vor Weihnachten an die vaticanische Kurie richtet wieder gegen seine unglücklichen Zuhörer ausgeteilt.
Im vergangenen Jahr hatte er sich die "Judasse" vorgenommen; "der sich hinter guten Absichten versteckt, um ihre Brüder zu erstechen und Unkraut zu säen."
Vor zwei Jahren hatte er die "Verräter des Vertrauens" an den Pranger gestellt, die sich "durch Ehrgeiz oder Ruhm verderben ließen und sich, wenn sie sanft entfernt wurden, fälschlicherweise zu Märtyrer des Systems, des" nicht informierten Papstes ", der "alten Garde" erklärten, anstatt das "mea culpa" zu rezitieren.
Worauf zielt der Papst in diesem Jahr? Weiter unten geben wir die schärfsten Passagen der Rede des Papstes an die römische Kurie vom Samstag, 21. 12. wieder.
Vorher jedoch müssen wir von einer anderen Begegnung berichten, die vor wenigen Tagen zwischen Franziskus und den Kardinälen stattfand, die schlecht begann und noch schlechter endete.
* * * *
Über diese Begegnung gibt es bis jetzt keine Informationen aus irgendeiner vaticanischen Quelle. Und dennoch hat sie stattgefunden. In der Kapelle von Santa Marta, am Morgen des 13. Dezembers, dem 25. Jahrestag der Primizmesse Jorge Mario Bergoglios.
Es war Kardinal Sodano -in seiner Eigenschaft als Dekan des Kardinalskollegiums gewesen, der wenige Wochen zuvor dem Papst vorgeschlagen hatte, diese Wiederkehr mit einer von ihm gemeinsam mit den in Rom ansässigen Kardinälen zu feiern.
Franziskus hatte das abgelehnt. Aber Sodano gab nicht nach und Dank der erneuten Intervention von Kardinal Giovanni Battista Re - dem stellvertretenden Dekan des Kardinalskollegiums- beim Papst, konnten zuletzt sein Widerstand überwunden werden.
Im Einladungsschreiben an die Kardinäle der Versammlung erwähnt Sodano die anfängliche Ablehnung des Papstes.
Was jedoch dessen Abneigung nur geringfügig gedämpft hat. Die Messe fand am 13. Dezember in absoluter Stille auf beiden Seiten statt. Der Papst hielt keine Predigt und sagte vor oder nach dem Ritus kein einziges Wort. Und Sodano konnte nicht einmal die guten Wünsche vorlesen, die er nicht nur für die Anwesenden, sondern für das gesamte Kardinalskollegium vorbereitet hatte. Nach der Messe begrüßte Francis schnell die Kardinäle nacheinander und ging.
Am Nachmittag haben sowohl der Osservatore Romano als auch Vatican News die Grußbotschaft Kardinal Sodanos veröffentlicht. Aber ohne ein einziges Bild von der mit dem Papst zelebrierten Messe.
Das war die kategorische Anordnung des Pontifex: keine Nachricht, kein Foto.
Unnötig zu sagen, daß die in Santa Marta versammelten Kardinäle von der ostentativen Kälte des Papstes ihnen gegenüber sehr betroffen waren. Eine Kälte, deren Grund sie nicht verstanden haben.
Und jetzt kommen wir zur Vorweihnachts-Rede an die Kurie vom 21. Dezember. Mit der besagten Vorgeschichte.
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"DIE LETZTE REDE DES PAPSTES AN DIE KARDINÄLE HAT EINEN VORLÄUFER. DIE SOLLTE GEHEIM BLEIBEN."
Auch dieses Jahr hat Papst Franziskus in der Rede, die er alljährlich vor Weihnachten an die vaticanische Kurie richtet wieder gegen seine unglücklichen Zuhörer ausgeteilt.
Im vergangenen Jahr hatte er sich die "Judasse" vorgenommen; "der sich hinter guten Absichten versteckt, um ihre Brüder zu erstechen und Unkraut zu säen."
Vor zwei Jahren hatte er die "Verräter des Vertrauens" an den Pranger gestellt, die sich "durch Ehrgeiz oder Ruhm verderben ließen und sich, wenn sie sanft entfernt wurden, fälschlicherweise zu Märtyrer des Systems, des" nicht informierten Papstes ", der "alten Garde" erklärten, anstatt das "mea culpa" zu rezitieren.
Worauf zielt der Papst in diesem Jahr? Weiter unten geben wir die schärfsten Passagen der Rede des Papstes an die römische Kurie vom Samstag, 21. 12. wieder.
Vorher jedoch müssen wir von einer anderen Begegnung berichten, die vor wenigen Tagen zwischen Franziskus und den Kardinälen stattfand, die schlecht begann und noch schlechter endete.
* * * *
Über diese Begegnung gibt es bis jetzt keine Informationen aus irgendeiner vaticanischen Quelle. Und dennoch hat sie stattgefunden. In der Kapelle von Santa Marta, am Morgen des 13. Dezembers, dem 25. Jahrestag der Primizmesse Jorge Mario Bergoglios.
Es war Kardinal Sodano -in seiner Eigenschaft als Dekan des Kardinalskollegiums gewesen, der wenige Wochen zuvor dem Papst vorgeschlagen hatte, diese Wiederkehr mit einer von ihm gemeinsam mit den in Rom ansässigen Kardinälen zu feiern.
Franziskus hatte das abgelehnt. Aber Sodano gab nicht nach und Dank der erneuten Intervention von Kardinal Giovanni Battista Re - dem stellvertretenden Dekan des Kardinalskollegiums- beim Papst, konnten zuletzt sein Widerstand überwunden werden.
Im Einladungsschreiben an die Kardinäle der Versammlung erwähnt Sodano die anfängliche Ablehnung des Papstes.
Was jedoch dessen Abneigung nur geringfügig gedämpft hat. Die Messe fand am 13. Dezember in absoluter Stille auf beiden Seiten statt. Der Papst hielt keine Predigt und sagte vor oder nach dem Ritus kein einziges Wort. Und Sodano konnte nicht einmal die guten Wünsche vorlesen, die er nicht nur für die Anwesenden, sondern für das gesamte Kardinalskollegium vorbereitet hatte. Nach der Messe begrüßte Francis schnell die Kardinäle nacheinander und ging.
Am Nachmittag haben sowohl der Osservatore Romano als auch Vatican News die Grußbotschaft Kardinal Sodanos veröffentlicht. Aber ohne ein einziges Bild von der mit dem Papst zelebrierten Messe.
Das war die kategorische Anordnung des Pontifex: keine Nachricht, kein Foto.
Unnötig zu sagen, daß die in Santa Marta versammelten Kardinäle von der ostentativen Kälte des Papstes ihnen gegenüber sehr betroffen waren. Eine Kälte, deren Grund sie nicht verstanden haben.
Und jetzt kommen wir zur Vorweihnachts-Rede an die Kurie vom 21. Dezember. Mit der besagten Vorgeschichte.
Freitag, 20. Dezember 2019
Kardinal Pells Weihnachten....
Edward Pentin kommentiert für den Catholic Register die causa Pell, und berichtet, wie es dem Kardinal in der Weihnachtszeit in seiner Zelle ergeht.
Hier geht´s zum Original: klicken
"KARDINAL PELLS WEIHNACHTEN IM GEFÄNGNIS"
Quellen sagen dem Register, daß der Kardinal , dessen Revisionsantrag gegen seine Verurteilung wg. sexuellen Mißbrauchs jetzt vom Obersten Gerichtshof Australiens überprüft wird, schwierigen Bedingungen in Einzelhaft erleidet.
Möglicherweise wird Kardinal Pell am Weihnachtstag in seiner Gefängnsitzelle gestattet werden, die Hl. Kommunion zu empfangen, aber er darf die Hl. Messe nicht zelebrieren- so haben es Quellen, die dem Kardinal nahe stehen, in dieser Woche dem Register berichtet.
Seit der Kardinal im Melbourne Assessment Gefängnis in Einzeolhaft ist, darf der frühere Präfekt des vaticanischen Wirtschaftssekretariates nicht die Hl, Messe zelebrieren.
Es bleibt unklar, ob er regelmäßig die Hl. Kommunion empfangen kann, obwohl eine Quelle sagt, daß er das konnte, "aber nicht unbedingt jeden Sonntag".
"Der Kardinal bleibt hier eine vielgehasste Person, warum es für ihn außer Frage steht, die Messe zu zelebrieren" sagte die Quelle.
Dem KArdinal ist ein offizieller Besucher pro Woche erlaubt und eine ihm nahe stehende Quelle, die es vorzieht anonym zu bleiben, berichtete dem Register, daß er "große Unterstützung" von einer Nonne erfährt, während eine andere Quelle- ein Freund des Kardinals- berichtete: "seine Zelle ist winzig und er darf nur 5 Bücher haben"
Der Freund, der sagt, daß der Kardinal Tausende von unterstützenden Briefen und Weihnachtskarten erhalten hat und versucht, die zhu beantworten, sagte gegenüber dem Register, daß einige Unterstützer hoffen, am Weihnachtsaabend draußen vor seiner Zelle Weihnachtslieder singen zu können.
Kardinal Pell leistet seine 6-jährige Haftstrafe ab, zu der er im vergangenen Dezember wg. 5 Anklagepunkten wegen des sexuellen Mißbrauchs von 2 Chorknaben als Erzbischof von Melbourne nach der Sonntagsmesse in der St. Patricks-Kathedrale der Stadt in den Jahren 1996 und 1997 verurteilt wurde.
Das zweite angebliche Opfer, das 2014 an einer Heroin-Überdosis gestorben ist, hat bei verschiedenen Gelegenheiten geleugnet von ihm mißbraucht worden zu sein. Der überlebende Kläger, auf dessen unbestätigtes Zeugnis sich die Jury , die den Kardinal verurteilt hat, ausschließlich stütze, ist jedoch noch nicht öffentlich bekannt. Eine Reihe von Quellen, die den Fall genau verfolgt haben, geht davon aus, daß er ebenfalls unter Drogenabhängigkeit gelitten hat.
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"KARDINAL PELLS WEIHNACHTEN IM GEFÄNGNIS"
Quellen sagen dem Register, daß der Kardinal , dessen Revisionsantrag gegen seine Verurteilung wg. sexuellen Mißbrauchs jetzt vom Obersten Gerichtshof Australiens überprüft wird, schwierigen Bedingungen in Einzelhaft erleidet.
Möglicherweise wird Kardinal Pell am Weihnachtstag in seiner Gefängnsitzelle gestattet werden, die Hl. Kommunion zu empfangen, aber er darf die Hl. Messe nicht zelebrieren- so haben es Quellen, die dem Kardinal nahe stehen, in dieser Woche dem Register berichtet.
Seit der Kardinal im Melbourne Assessment Gefängnis in Einzeolhaft ist, darf der frühere Präfekt des vaticanischen Wirtschaftssekretariates nicht die Hl, Messe zelebrieren.
Es bleibt unklar, ob er regelmäßig die Hl. Kommunion empfangen kann, obwohl eine Quelle sagt, daß er das konnte, "aber nicht unbedingt jeden Sonntag".
"Der Kardinal bleibt hier eine vielgehasste Person, warum es für ihn außer Frage steht, die Messe zu zelebrieren" sagte die Quelle.
Dem KArdinal ist ein offizieller Besucher pro Woche erlaubt und eine ihm nahe stehende Quelle, die es vorzieht anonym zu bleiben, berichtete dem Register, daß er "große Unterstützung" von einer Nonne erfährt, während eine andere Quelle- ein Freund des Kardinals- berichtete: "seine Zelle ist winzig und er darf nur 5 Bücher haben"
Der Freund, der sagt, daß der Kardinal Tausende von unterstützenden Briefen und Weihnachtskarten erhalten hat und versucht, die zhu beantworten, sagte gegenüber dem Register, daß einige Unterstützer hoffen, am Weihnachtsaabend draußen vor seiner Zelle Weihnachtslieder singen zu können.
Kardinal Pell leistet seine 6-jährige Haftstrafe ab, zu der er im vergangenen Dezember wg. 5 Anklagepunkten wegen des sexuellen Mißbrauchs von 2 Chorknaben als Erzbischof von Melbourne nach der Sonntagsmesse in der St. Patricks-Kathedrale der Stadt in den Jahren 1996 und 1997 verurteilt wurde.
Das zweite angebliche Opfer, das 2014 an einer Heroin-Überdosis gestorben ist, hat bei verschiedenen Gelegenheiten geleugnet von ihm mißbraucht worden zu sein. Der überlebende Kläger, auf dessen unbestätigtes Zeugnis sich die Jury , die den Kardinal verurteilt hat, ausschließlich stütze, ist jedoch noch nicht öffentlich bekannt. Eine Reihe von Quellen, die den Fall genau verfolgt haben, geht davon aus, daß er ebenfalls unter Drogenabhängigkeit gelitten hat.
Dienstag, 17. Dezember 2019
Kardinal Pell: Weihnachten ohne Messe
Nico Spuntoni kommentiert für La Nuova Bussola Quotidiana die aktuelle Situation in der sich Kardinal Pell derzeit befindet und die Verschiebungen in der Öffentlichen Meinung über seinen Fall,
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AUSTRALIEN
"DAS TRAURIGE WEIHNACHTSFEST DES KARDINALS IM KERKER. OHNE MESSE"
Im Kerker in Melbourne, wird George Pell, der seine Strafe wegen Mißbrauchs absitzt, ein Weihnachtsfest ohne Hl. Messe erleben: das Gefängnis kann keinen Geistlichen und ihm ist es verboten zu zelebrieren.
In Erwartung des Obersten Gerichtshofes besteht das Klima der Hexenjagd weiter, aber nicht wenige kommen aus der Deckung, weisen die Anschuldigungen zurück und zeigen sich mit Pell solidarisch. Heute begeht er den 53. Jahrestag seiner Priesterweihe.
Die Hexenjagd-Atmosphäre begleitet Kardinal George Pell weiterhin, die ihn in die Isolation im Kerker von Melbourne führte, wo er eine 6-jährige Haftstrafe ableistet. Ein Justizfall der beunruhigende Zweifel der völligen Unschuld des Verurteilten schwebt und über den der oberste australische Gerichtshof höchstwahrscheinlich entgegen dem Berufungsurteil eine Berufun zulassen wird.
Der starke Verdacht, daß die australische Justiz einen 78jährigen Unschuldigen hinter Gitter geschickt hat, vereint Tausende von Menschen rund um die Welt. Eine Überzeugung, die von Mark Weinberg geteilt wird, einem der Richter- dem erfahrensten der drei- des Appellationsgerichtes von Victoria, der in einem ausführlichen und akribischen Text die Glaubwürdigkeit der Beweise gegen Pell zerpflückt, die von den Geschworenen im Prozess berücksichtigt worden waren. Darin widersspricht er der Mehrheit seiner beiden Kollegen.
Der frühere Chef der Bundesstaatsanwaltschaft hatte in den Anschuldigungen des Klägers "Unstimmigkeiten und Widersprüche" entdeckt und unterstrichen, daß "ei nige seiner Antworten einfach keinen Sinn ergaben."
Aufgrund dessen war Weinberg zu dem Schluss gekommen, daß der Berufung der Verteidigung des Kardinals gegen die sechsjährigen Strafe wegen sexuellen Kindesmissbrauchs stattgegeben werden sollte. Die abweichende Meinung der Richter Anne Ferguson und Chris Maxwell bestätigte jedoch das negative Urteil für Pell, der immer noch seine Haftstrafe im Melbourne Assessment Prison verbüßt.
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AUSTRALIEN
"DAS TRAURIGE WEIHNACHTSFEST DES KARDINALS IM KERKER. OHNE MESSE"
Im Kerker in Melbourne, wird George Pell, der seine Strafe wegen Mißbrauchs absitzt, ein Weihnachtsfest ohne Hl. Messe erleben: das Gefängnis kann keinen Geistlichen und ihm ist es verboten zu zelebrieren.
In Erwartung des Obersten Gerichtshofes besteht das Klima der Hexenjagd weiter, aber nicht wenige kommen aus der Deckung, weisen die Anschuldigungen zurück und zeigen sich mit Pell solidarisch. Heute begeht er den 53. Jahrestag seiner Priesterweihe.
Die Hexenjagd-Atmosphäre begleitet Kardinal George Pell weiterhin, die ihn in die Isolation im Kerker von Melbourne führte, wo er eine 6-jährige Haftstrafe ableistet. Ein Justizfall der beunruhigende Zweifel der völligen Unschuld des Verurteilten schwebt und über den der oberste australische Gerichtshof höchstwahrscheinlich entgegen dem Berufungsurteil eine Berufun zulassen wird.
Der starke Verdacht, daß die australische Justiz einen 78jährigen Unschuldigen hinter Gitter geschickt hat, vereint Tausende von Menschen rund um die Welt. Eine Überzeugung, die von Mark Weinberg geteilt wird, einem der Richter- dem erfahrensten der drei- des Appellationsgerichtes von Victoria, der in einem ausführlichen und akribischen Text die Glaubwürdigkeit der Beweise gegen Pell zerpflückt, die von den Geschworenen im Prozess berücksichtigt worden waren. Darin widersspricht er der Mehrheit seiner beiden Kollegen.
Der frühere Chef der Bundesstaatsanwaltschaft hatte in den Anschuldigungen des Klägers "Unstimmigkeiten und Widersprüche" entdeckt und unterstrichen, daß "ei nige seiner Antworten einfach keinen Sinn ergaben."
Aufgrund dessen war Weinberg zu dem Schluss gekommen, daß der Berufung der Verteidigung des Kardinals gegen die sechsjährigen Strafe wegen sexuellen Kindesmissbrauchs stattgegeben werden sollte. Die abweichende Meinung der Richter Anne Ferguson und Chris Maxwell bestätigte jedoch das negative Urteil für Pell, der immer noch seine Haftstrafe im Melbourne Assessment Prison verbüßt.
Mittwoch, 11. Dezember 2019
Tweet zum Tage
Die älteste Kirche der Welt: die Geburtskirche in Bethlehem
Church of the Nativity in Bethlehem, the oldest Church in the world .— Nicola✝️🙏✝️Kanaan (@RosaryMysteries) December 10, 2019
✝️#Catholic #Jesus pic.twitter.com/JNgdLrBC3m
Donnerstag, 5. Dezember 2019
Fundstück
Marco Gallina tut in seinem Löwen-blog das. was getan werden mußte - er räumt mit den ideologisierten und instrumentalisierenden Versionen der Weihnachtsgeschichte auf- die alljährlich wieder verbreitet werden, von den Medien bis mittlerweile bis hin zu höchsten Kirchenkreise.
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Unter dem Titel:
"DIE KRIPPE VERSAMMLUNG DER AUSGEGRENZTEN UND FREMDEN?"
beginnt der Beitrag so- Zitat:
"In verschiedenen Predigten zur Christmette, in Dorfpfarreien bis hin zu jener im Petersdom, fand eine merkwürdige Verklärung der Weihnachtsgeschichte statt, die möglichst aktuell wirken sollte, jedoch wenig mit der bei Matthäus und Lukas überlieferten Geschichte zu tun hat. Aus befreundeten Kreisen im Internet weiß ich, dass dies parallel geschah. Die Krippengemeinschaft habe vornehmlich aus Verfolgten, Ausländern, Ausgegrenzten bestanden. Papst Franziskus geht sogar so weit, den bürokratischen Akt einer Volkszählung mit einer Vertreibung aus der Heimat gleichzusetzen. (....)"
Quelle: Löwenblog. M.Gallina
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Unter dem Titel:
"DIE KRIPPE VERSAMMLUNG DER AUSGEGRENZTEN UND FREMDEN?"
beginnt der Beitrag so- Zitat:
"In verschiedenen Predigten zur Christmette, in Dorfpfarreien bis hin zu jener im Petersdom, fand eine merkwürdige Verklärung der Weihnachtsgeschichte statt, die möglichst aktuell wirken sollte, jedoch wenig mit der bei Matthäus und Lukas überlieferten Geschichte zu tun hat. Aus befreundeten Kreisen im Internet weiß ich, dass dies parallel geschah. Die Krippengemeinschaft habe vornehmlich aus Verfolgten, Ausländern, Ausgegrenzten bestanden. Papst Franziskus geht sogar so weit, den bürokratischen Akt einer Volkszählung mit einer Vertreibung aus der Heimat gleichzusetzen. (....)"
Quelle: Löwenblog. M.Gallina
Freitag, 4. Januar 2019
Fundstück
Ein interreligiöses "Weihnachtslied"- christlich-muslimisch? Auch wenn katholisch.de sich freut, scheint das aber-wie M.Gallina auf seinem Löwenblog schreibt- nicht ganz geklappt zu haben.
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Hier ein Ausschnitt:
…"Wenn die muslimische Shahada am Anfang erklingt, führt dies nämlich Weihnachten ad absurdum. Wenig trennt Muslime und Christen so sehr, wie die Stellung von Jesus Christus, dessen Geburt an diesem Tag gefeiert wird.
Der eitle Multikulti-Traum austauschbarer Religion zerplatzte wie eine Seifenblase, fragte man doch mal genauer nach, wie es der Sänger Ali Chao mit eben diesem Geburtstagskind Jesus hält. Seine Antwort dürfte, ja müsste die Gesangspartnerin Michelle Sebastian verstören, wenn sie es denn wirklich mit dem Christentum ernst nimmt.
Die bekannte Problematik, dass jemand nicht zugleich Gottessohn und „nur“ Prophet sein kann, ist wohl kaum zu übertünchen und stellt sich gerade am Geburtstagsfest des Erlösers.
Die Lösung und Abgrenzung der Muslime ist aber gerade jene Shahada, die den Anfang des Stücks einleitet: sie ist nicht nur ein Bekenntnis zum einen Gott, sondern auch der theologische Gegenentwurf zur Trinität.
Das muslimische Glaubensbekenntnis schließt Jesus und Heiligen Geist aus. Es ist im Grunde die größte Blasphemie, die ein Muslim gegenüber einem Christen am Weihnachtstag aussprechen kann: Allah ist alles, Jesus ist nichts als ein Mensch." (….)
Quelle: Löwenblog, M.Gallina
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Hier ein Ausschnitt:
…"Wenn die muslimische Shahada am Anfang erklingt, führt dies nämlich Weihnachten ad absurdum. Wenig trennt Muslime und Christen so sehr, wie die Stellung von Jesus Christus, dessen Geburt an diesem Tag gefeiert wird.
Der eitle Multikulti-Traum austauschbarer Religion zerplatzte wie eine Seifenblase, fragte man doch mal genauer nach, wie es der Sänger Ali Chao mit eben diesem Geburtstagskind Jesus hält. Seine Antwort dürfte, ja müsste die Gesangspartnerin Michelle Sebastian verstören, wenn sie es denn wirklich mit dem Christentum ernst nimmt.
Die bekannte Problematik, dass jemand nicht zugleich Gottessohn und „nur“ Prophet sein kann, ist wohl kaum zu übertünchen und stellt sich gerade am Geburtstagsfest des Erlösers.
Die Lösung und Abgrenzung der Muslime ist aber gerade jene Shahada, die den Anfang des Stücks einleitet: sie ist nicht nur ein Bekenntnis zum einen Gott, sondern auch der theologische Gegenentwurf zur Trinität.
Das muslimische Glaubensbekenntnis schließt Jesus und Heiligen Geist aus. Es ist im Grunde die größte Blasphemie, die ein Muslim gegenüber einem Christen am Weihnachtstag aussprechen kann: Allah ist alles, Jesus ist nichts als ein Mensch." (….)
Quelle: Löwenblog, M.Gallina
Sonntag, 30. Dezember 2018
Father Hunwicke spricht....
bei liturgicalnotes heute über Texte, die nach dem Vetus Ordo und dem Novus Ordo in der Hl.Messe in der Weihnachts-Oktav gelesen werden.
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"DIE PRIORITÄT DES DOGMAS"
Die Welt hat das Dogma von der Geburt Gottes als Mensch auf breiter Basis abgeschafft.... und ich stelle fest, daß die Weihnachts-Oktav aus irgendwelchen kommerziellen Interessen jetzt in "Boxing-Week" umbenannt wurde.
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"DIE PRIORITÄT DES DOGMAS"
"Seit ich alt genug bin, solche Dinge zu verstehen, bin ich vom jährlichen Evangelium der Hauptmesse am Weihnachtstag beeindruckt: dem Prolog des Johannes-Evangeliums.
Die Welt hat das Dogma von der Geburt Gottes als Mensch auf breiter Basis abgeschafft.... und ich stelle fest, daß die Weihnachts-Oktav aus irgendwelchen kommerziellen Interessen jetzt in "Boxing-Week" umbenannt wurde.
Aber sogar dort, wo Christus nicht ganz aus Weihnachten entfernt wurde, wird die Feier oft auf das Schmalzige reduziert. Maria und Joseph, Hirten und (zweifellos hygienische) Iiere….
Verstehen Sie mich nicht falsch: ich befürworte die Ikonographie der Kindheitserzählungen. Aber ich mag es am liebsten, wenn sie in einer traditionellen byzantinischen Ikone ausgedrückt wird, in zwei Worten: der Kopf der Mutter mit "Meter" (Mutter) und "Theou" (Gottes) umkränzt. Mein einziger Vorschlag dazu: in anglophonen Ländern sollte es landessprachlich "MUTTER GOTTES " heißen.
Geißeln wir- für alles, was es wert ist- das wunderschöne byzantinische Thema der Mutter PLATYTERA KOSMOU" "geißeln": Marias Mutterleib ist weiter und breiter als die gesamte geschaffene Welt (ein Konzept das in C.S. Lewis´ "Die letzte Schlacht" aufgenommen wird).
Der Johannes-Prolog drückt das Dogma der Menschwerdung aus, das Fleisch-annehmen Gottes. Unermesslichkeit, die in Deinem lieben Leib eingeschlossen ist.
Die Versicherung, daß das Bild von "Mutter und Kind" ein universaleres, nicht so enges Objekt der Anrufung ausdrückt, läßt mich kalt.
Ich ziehe die alte Römische Messe für diesen Sonntag in der Weihnachtsoktav vor. Anders als die heute im Novus Ordo angebotene Darstellung der Hl. Familie -mit dem Risiko der Sentimentalität- haben wir als Introitus diese wunderbare Passage aus dem Buch der Weisheit: "Während alle Dinge in ruhiger Stille waren und die Nacht die Mitte ihres zügigen Laufs war, sprang Dein allmächtiges Wort O Herr, vom Himmel herab von deinem königlichen Thron."
Dienstag, 25. Dezember 2018
Fundstück
Der Bund Sankt Michael hat Weihnachtsgedanken von Erzbischof Georg Gänswein veröffentlicht, die zu lesen, sich lohnt, auch weil er den Mut aufbringt das einheitliche, allgemeine Schweigen kirchlicher wie politischer Autoritätem über den islamischen Terror zu brechen
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Die Weihnachtsbotschaft EB Gänsweins beginnt so:
"Die Geburt Christi ist der Referenzpunkt unserer Geschichte schlechthin. […] Es ist ein unfassbares Wunder, was Gott sich da angetan hat, und es ist dennoch […] der Kern unseres Evangeliums. Der König des Weltalls hat sich auf unsere Natur eingelassen. Ein größerer Liebesakt ist nicht vorstellbar." (….)
und endet fast mit diesen Worten:
„Allahu akbar!“ heißt dagegen der Gebetsaufruf der islamischen Welt. Das heißt auf Deutsch: „Gott ist der Größte!“ Da würden wir gern mit einstimmen. Aus dem Mund von Terroristen aber ist er inzwischen zum Schreckensruf unserer Städte geworden – wie eben wieder vor dem Straßburger Münster. Das Wimmern des Christkinds in der Krippe aber flüstert uns das Gegenteil ins Ohr: „Gott ist der Kleinste!“ Er selbst hat es so gewollt." (…)
Quelle: St.Michaels-Bund, EB G. Gänswein
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Die Weihnachtsbotschaft EB Gänsweins beginnt so:
"Die Geburt Christi ist der Referenzpunkt unserer Geschichte schlechthin. […] Es ist ein unfassbares Wunder, was Gott sich da angetan hat, und es ist dennoch […] der Kern unseres Evangeliums. Der König des Weltalls hat sich auf unsere Natur eingelassen. Ein größerer Liebesakt ist nicht vorstellbar." (….)
und endet fast mit diesen Worten:
„Allahu akbar!“ heißt dagegen der Gebetsaufruf der islamischen Welt. Das heißt auf Deutsch: „Gott ist der Größte!“ Da würden wir gern mit einstimmen. Aus dem Mund von Terroristen aber ist er inzwischen zum Schreckensruf unserer Städte geworden – wie eben wieder vor dem Straßburger Münster. Das Wimmern des Christkinds in der Krippe aber flüstert uns das Gegenteil ins Ohr: „Gott ist der Kleinste!“ Er selbst hat es so gewollt." (…)
Quelle: St.Michaels-Bund, EB G. Gänswein
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