A. Gagliarducci befaßt sich in seiner heutige Kolumne bei"Monday in the Vatican" mit dem Brief, den der Papa emeritus anläßlich ihres 50-jährigen Bestehens an die Internationale Theologen-Kommission geschickt hat. Dieser Text hat nach Meinung des Vaticanisten sehr viel mehr Aufmerksamkeit verdient., weil er die Wurzeln der aktuellen Kirchenkrise freilegt.
Hier geht´s zum Original: klicken
"BENEDIKT XVI, SIEBEN JAHRE SPÄTER"
Ein Text Benedikts XVI der -anders als das Buch über den priesterlichen Zölibat, das er mit Kardinal Robert Sarah gemeinsam geschrieben hat- fast unbemerkt blieb, ist der Brief, den der Papa emeritus im vergangenen November zur Feier des 50. Jahrestages der Gründung der Internationalen Theologenkommission verfaßt hat.
Der Text Benedikts XVI ist von großer Wichtigkeit, um die heutigen Herausforderungen zu verstehen und wie Benedikt XVI versucht hat, ihnen zu begegnen.
Sieben Jahre nachdem Benedikt XVI auf das Pontifikat verzichtete, liefern seine Ansichten immer noch die Schlüssel zum Verständnis der heutigen Kirchenkrise. Diese Schlüssel werden ignoriert, of absichtlich, weil Benedikt XVI sie einem Katholizismus im Übergang in einer neuheidnischen und säkularisierten Welt zuschreibt.
Was steht im Brief des Papa emeritus? Es gibt viele interessante Passagen, und es lohnt sich, sie in ihrer Gesamtheit zu lesen. Benedikt XVI baut ein Narrativ auf wie andere eine gotische Kathedrale: Alles ist so gut miteinander verbunden, dasß es schwer zusammenzufassen ist
Eine Passage widmet Benedikt XVI den Themen, die die Kommission zu Beginn untersuchte: erst das Verhältnis zwischen Lehramt und Kirche und später das Thema Moraltheologie, das in jenen Jahren bei der Debatte und der Medienkampagne gegen Pauls VI Enzyklíka Humanae Vitae im Vordergrund stand.
Benedikt XVI merkt an, daß „es vielleicht wichtig ist“, daß Exegetiker und Dogmatiker das Thema Moraltheologie aufgegriffen haben. “ Das Thema führte zu einer Diskussion über das Sakrament der Ehe.
Benedikt XVI schreibt: „Die gegensätzlichen Blickwinkel und das Fehlen einer gemeinsamen Ausrichtung, die wir heute noch ertragen müssen, sind für mich auf eine Weise klar geworden, wie ich sie noch nie erlebt habe.“ Benedikt XVI erklärt, daß die traditionelle Sicht auf die Ehe oft abgelehnt, obwohl sie immer auf neue Weise formuliert worden ist.
Die Diskussion der Moraltheologie veranlaßte Johannes Paul II dazu, die endgültige Herausgabe der Enzyklika Veritatis Splendor bis nach der Veröffentlichung des Katechismus der katholischen Kirche zu verschieben
Benedikt XVI betont, daß die Theologische Kommission das Problem beharrlich angehen und "die Bemühungen um einen Konsens vorantreiben" muss.
Ein weiteres Thema ist das der jungen Kirchen. Benedikt XVI fragt: "Inwieweit sind die jungen Kirchen an die westliche Tradition gebunden und inwieweit können andere Kulturen eine neue theologische Kultur bestimmen?"
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Montag, 10. Februar 2020
Montag, 22. August 2016
Die Tür des Glaubens im Jahr der Barmherzigkeit
In dem motu proprio "Porta Fidei" vom 11. Oktober 2011 hat Papst Benedikt XVI das bevorstehende Jahr des Glaubens und seine Bedeutung erklärt. Ohne diesen Glauben gäbe es auch keine Pforte der Barmherzigkeit.
Hier geht´s zum deutschen Gesamttext: klicken
Porta Fidei
" Die „Tür des Glaubens“ (vgl. Apg 14,27), die in das Leben der Gemeinschaft mit Gott führt und das Eintreten in seine Kirche erlaubt, steht uns immer offen. Es ist möglich, diese Schwelle zu überschreiten, wenn das Wort Gottes verkündet wird und das Herz sich durch die verwandelnde Gnade formen läßt. Durch diese Tür zu gehen bedeutet, einen Weg einzuschlagen, der das ganze Leben fortdauert. Er beginnt mit der Taufe (vgl. Röm 6,4), durch die wir Gott Vater nennen dürfen, und endet mit dem Übergang durch den Tod hindurch in das Ewige Leben, das Frucht der Auferstehung Jesu, des Herrn, ist. Er wollte durch das Geschenk des Heiligen Geistes alle, die an ihn glauben, in seine Herrlichkeit einbeziehen (vgl. Joh 17,22). Den Glauben an die Trinität – den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist – zu bekennen entspricht an einen einzigen Gott, der die Liebe ist (vgl. 1 Joh4,8), zu glauben: an den Vater, der zu unserem Heil in der Fülle der Zeit seinen Sohn gesandt hat; an Jesus Christus, der in dem Geheimnis seines Todes und seiner Auferstehung die Welt erlöst hat; an den Heiligen Geist, der die Kirche durch die Jahrhunderte führt in der Erwartung der Wiederkunft des Herrn in Herrlichkeit." (...)
Quelle: La Santa Sede, LEV, A. Schwibach (Danke!)
Hier geht´s zum deutschen Gesamttext: klicken
Porta Fidei
" Die „Tür des Glaubens“ (vgl. Apg 14,27), die in das Leben der Gemeinschaft mit Gott führt und das Eintreten in seine Kirche erlaubt, steht uns immer offen. Es ist möglich, diese Schwelle zu überschreiten, wenn das Wort Gottes verkündet wird und das Herz sich durch die verwandelnde Gnade formen läßt. Durch diese Tür zu gehen bedeutet, einen Weg einzuschlagen, der das ganze Leben fortdauert. Er beginnt mit der Taufe (vgl. Röm 6,4), durch die wir Gott Vater nennen dürfen, und endet mit dem Übergang durch den Tod hindurch in das Ewige Leben, das Frucht der Auferstehung Jesu, des Herrn, ist. Er wollte durch das Geschenk des Heiligen Geistes alle, die an ihn glauben, in seine Herrlichkeit einbeziehen (vgl. Joh 17,22). Den Glauben an die Trinität – den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist – zu bekennen entspricht an einen einzigen Gott, der die Liebe ist (vgl. 1 Joh4,8), zu glauben: an den Vater, der zu unserem Heil in der Fülle der Zeit seinen Sohn gesandt hat; an Jesus Christus, der in dem Geheimnis seines Todes und seiner Auferstehung die Welt erlöst hat; an den Heiligen Geist, der die Kirche durch die Jahrhunderte führt in der Erwartung der Wiederkunft des Herrn in Herrlichkeit." (...)
Quelle: La Santa Sede, LEV, A. Schwibach (Danke!)
Mittwoch, 11. Februar 2015
Was leicht vergessen wird
und ob der schockierenden Rücktrittsnachricht übersehen wurde: am 11. Februar 2013 war nicht nur Rosenmontag sondern wurde am Gedenktag Unserer Lieben Frau von Lourdes auch der " XXI. Welttag der Kranken" begangen
Zu diesem Anlass schickte Papst Benedikt XVI eine Grußbotschaft nach Altötting, die er unter das Motto aus dem Gleichnis über den barmherzigen Samariter stellte: "Geh und handle genauso" (Lk, 10, 37)
Hier geht´s zum Original: klicken
Die Botschaft beginnt so:
"Liebe Brüder und Schwestern!
1. Am 11. Februar 2013, dem liturgischen Gedenktag Unserer Lieben Frau von Lourdes, wird im Marienwallfahrtsort Altötting der 21. Welttag der Kranken feierlich begangen. Dieser Tag ist für die Kranken, für die im Krankendienst Tätigen, für die Christgläubigen und für alle Menschen guten Willens »ein bedeutender Moment des Gebetes, des Miteinander, der Aufopferung des Leidens für das Wohl der Kirche und des Aufrufs an alle, im Angesicht des kranken Mitmenschen das heilige Antlitz Christi zu erkennen, der durch sein Leiden und Sterben und durch seine Auferstehung das Heil der Menschheit erwirkt hat« (Johannes Paul II., Brief zur Einführung des Weltkrankentags, 13. Mai 1992, 3). Bei dieser Gelegenheit fühle ich mich einem jeden von euch besonders nahe, liebe Kranke, die ihr in Betreuungseinrichtungen und Pflegeheimen oder auch zu Hause aufgrund eurer Krankheit und eures Leidens eine schwierige Zeit der Prüfung erlebt. Mögen die Vertrauen erweckenden Worte der Väter des Zweiten Vatikanischen Konzils euch alle erreichen: »Ihr seid weder verlassen, noch nutzlos: Ihr seid von Christus berufen, ihr seid das Bild, das seine Gestalt durchscheinen läßt« (Botschaft an die Armen, Kranken und Leidenden).
Donnerstag, 2. Januar 2014
Auch in diesem Jahr
erinnern wir uns gern und beginnen mit diesem schönen Video, das Bloggerin Gemma aus Fotos rund um die Hl. Messe anläßlich des Treffens des Ratzinger-Schülerkreises 2013 zusammengestellt hat.
Dienstag, 31. Dezember 2013
Heute vor einem Jahr
Bevor es mit dem Neuen Jahr losgeht, die Jahresrückblicke Legion werden, die guten Vorsätze für 2014 öffentlich gemacht, von den üblichen Kommentatoren beurteilt und bewertet werden und die Kanzlerin ihre Neujahrsansprache hält- ist noch Zeit für einen Rückblick der besonderen Art- auf den 31. Dezember 2012.
31.12. 2012 Te Deum und Eucharistische Anbetung
hier der Text der Predigt (unübersetzt) : klicken
31.12.2012 Papa Benedetto besucht die Krippe auf dem Petersplatz
31.12. 2012 Te Deum und Eucharistische Anbetung
hier der Text der Predigt (unübersetzt) : klicken
31.12.2012 Papa Benedetto besucht die Krippe auf dem Petersplatz
Dienstag, 17. September 2013
Ad Petri sedem
Wie die Initiative Junger Katholiken Pellegrinaggio Populus Summorum Pontificum und Sine Timore zur "2. Wallfahrt der Tradition Ad Petri Sedem" vom 24. -27. Oktober, um Papa emeritus Benedetto ihre Dankbarkeit für sein Lehramt und speziell für Summorum Pontificum zu bezeugen, zeigt, sind auch junge Katholiken durchaus in der Lage tiefe und kompliziertere und komplexere Glaubensinhalte und Verkündigungen zu verstehen und sich an ihnen zu freuen.
Sie sind nicht angewiesen auf simpel herunter transponierte Versatzstücke und ebensolche Symbole.
Die diesjährige Wallfahrt steht unter dem Motto: "Summorum Pontificum- Deo gratias!", im Zeichen des Dankes :
In „besonderer Weise“ danken die jungen Katholiken von Sine timore „dem Heiligen Vater Benedikt XVI., der uns durch seine Führung in den Jahren unserer Jugend geprägt hat und uns im Gebet begleitet“.
Beide Gruppen bieten T-Shirts für die Teilnehmer an, die ab dem 23.10. lieferbar sind, z.B. diese klicken.
Sine Timore wurde im April dieses Jahres, nach den Ereignissen um die Lex Soubira und bei la manif pour tous gegründet.
Als in Paris nach der manif pour tous im Jardin du Luxembourg ein junger Familienvater verhaftet wurde, weil er ein Kapuzen-T-Shirt mit einem Aufdruck trug, das eine Familie bestehend aus Vater-Mutter-Kindern zeigte, beschloss die Sine-timore-Gruppe T-Shirts und andere Kleidungsstücke herzustellen und zu vertreiben, die deutlich katholische Glaubensinhalte und Symbole erkennen lassen.
Sine timore, hat sich unter den Schutz des Hl. Johannes des Täufers und des Hl. Erzengels Michael gestellt und will den Glauben- gerade in Zeiten der Verfolgung -wie z.B. durch das Regime Hollande - auch durch Kleidung sichtbar zeigen.
So zeigt das rote Shirt ein Kreuz auf dessen Balken steht : "et verbum carofactum est et habitavit in nobis", das grüne den Erzengel Michael mit der Bitte, uns im Kampf zu verteidigen. "Sancte Michael Arcangele, defende nos in proelio"
Das T-Shirt der anderen, älteren Gruppe zeigt Papst Benedikt mit Mitra, Pallium und Ferula- (auch hier ist Sine timore der Hersteller) klicken
Quelle: Messa in Latino, katholisches.info
Sie sind nicht angewiesen auf simpel herunter transponierte Versatzstücke und ebensolche Symbole.
Die diesjährige Wallfahrt steht unter dem Motto: "Summorum Pontificum- Deo gratias!", im Zeichen des Dankes :
In „besonderer Weise“ danken die jungen Katholiken von Sine timore „dem Heiligen Vater Benedikt XVI., der uns durch seine Führung in den Jahren unserer Jugend geprägt hat und uns im Gebet begleitet“.
Beide Gruppen bieten T-Shirts für die Teilnehmer an, die ab dem 23.10. lieferbar sind, z.B. diese klicken.
Sine Timore wurde im April dieses Jahres, nach den Ereignissen um die Lex Soubira und bei la manif pour tous gegründet.
Als in Paris nach der manif pour tous im Jardin du Luxembourg ein junger Familienvater verhaftet wurde, weil er ein Kapuzen-T-Shirt mit einem Aufdruck trug, das eine Familie bestehend aus Vater-Mutter-Kindern zeigte, beschloss die Sine-timore-Gruppe T-Shirts und andere Kleidungsstücke herzustellen und zu vertreiben, die deutlich katholische Glaubensinhalte und Symbole erkennen lassen.
Sine timore, hat sich unter den Schutz des Hl. Johannes des Täufers und des Hl. Erzengels Michael gestellt und will den Glauben- gerade in Zeiten der Verfolgung -wie z.B. durch das Regime Hollande - auch durch Kleidung sichtbar zeigen.
So zeigt das rote Shirt ein Kreuz auf dessen Balken steht : "et verbum carofactum est et habitavit in nobis", das grüne den Erzengel Michael mit der Bitte, uns im Kampf zu verteidigen. "Sancte Michael Arcangele, defende nos in proelio"
Das T-Shirt der anderen, älteren Gruppe zeigt Papst Benedikt mit Mitra, Pallium und Ferula- (auch hier ist Sine timore der Hersteller) klicken
Quelle: Messa in Latino, katholisches.info
Samstag, 24. August 2013
Eine gute und eine schlechte Nachricht für die FFI
Divide et impera? Soviel Tradition soll dann in Rom doch sein?
Der päpstliche Kommissar für den Orden der FFI, P. Volpi hat.dem Antrag der Ordensgemeinschaft zugestimmt, im Santuario della Beata Vergine Addolorata in Campocavallo ab sofort die Hl. Messe wieder nach dem Vetus Ordo feiern zu dürfen. Diese Erlaubnis wurde ad experimentum erteilt und ist bisher die einzige.
Nicht erlaubt hingegen wurde der Gemeinde von San Salvatore di Ognisanti in Florenz die traditionelle Sonntagsmesse wie seit Jahrzehnten in der außerordentlichen Form zu feiern, wie die Betroffenen in einem Bulletin mitteilten ( das mit den Worten beginnt: "Mit tiefen Unhebagen müssen wir bekannt geben....")
Quelle: Messainlatino
Mittwoch, 31. Juli 2013
Heute in Rom: nichtöffentliche päpstliche Messe zu Ehren des Hl. Ignatius von Loyola
Beide Kirchen- barocke Apotheosen- sind quasi materiegewordene Theologie. Nicht nur ihrer Namen wegen sondern auch durch die hier erstmals gesamtkunstwerklich geschaffene barocke Pracht ihrer Ausstattung und die Aussagen ihrer überwältigenden Bildprogramme.
Diese Art des Kirchenbaus war die Antwort der Jesuiten - die sie im Auftrag der Päpste geben sollten- auf die Reformation, sie verkörpert greifbar die Gegenreformation.
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| Die Fassade von Il Gesu Quelle: Alessio Damato via Wikimedia commons |
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| das in trompe-l´oeil -Technik ausgemalte Tonnengewölbe Quelle: Tango7174 via Wikimedia commons |
Heiliger Ignatius bitte für uns und für unseren Papst !
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| Das Grab des heiligen Ignatius von Loyola in "seiner" Kirche Il Gesu Quelle: Torvindus via Wikimedia Commons |
Montag, 29. Juli 2013
Das Dekret - im Original
Das Dekret der Kleruskongregation mit der Protokoll-Nummer 52741/2012 , das zumindest für den Orden der Fratri Francescani dell´Immacolata das Motu Proprio Summorum Pontificum zurücknimmt - hier, auf der Website Messa in Latino findet man es einschließlich eines Fotos der Dokumente: klicken
Hier noch einmal eine Kopie des wichtigsten Textteils :
Die Übersetzung lautet :
"außerdem hat der Heilige Vater Franziskus verfügt, daß jedes Mitglied der Kongregation der Frati Francescani dell´Immacolata gehalten ist, die Liturgie in der ordentlichen Form zu feiern und daß der eventuelle Gebrauch der außerordentlichen Form (VetusOrdo) für jedes Ordenmitglied und für jede Gemeinschaft beantragt und ausdrücklich von den dafür kompetenten Autoritäten autorisiert werden muß."
Dr.Alexander Kissler twittert dazu :
Hier der Textausschnitt zur Hl. Messe
Hier noch einmal eine Kopie des wichtigsten Textteils :
Die Übersetzung lautet :
"außerdem hat der Heilige Vater Franziskus verfügt, daß jedes Mitglied der Kongregation der Frati Francescani dell´Immacolata gehalten ist, die Liturgie in der ordentlichen Form zu feiern und daß der eventuelle Gebrauch der außerordentlichen Form (VetusOrdo) für jedes Ordenmitglied und für jede Gemeinschaft beantragt und ausdrücklich von den dafür kompetenten Autoritäten autorisiert werden muß."
Dr.Alexander Kissler twittert dazu :
Nun unter #Papst #Franziskus Ende der Wende? Kulturkampf voraus? Bitter. http://www.katholisches.info/2013/07/29/franziskus-widerspricht-erstmals-benedikt-xvi-in-einem-neuralgischen-punkt-der-alten-messe/ …
Hier der Textausschnitt zur Hl. Messe
..in aggiunta a quanto sopra, sempre il 3 luglio u.s. il Santo Padre Francesco ha disposto che ongi religioso della Congregazione dei Frati Francescani dell'Immacolata è tenuto a celebrare la liturgia secondo il rito ordinario e che, eventualmente, l'uso della forma staordinaria (Vetus Ordo) dovrà essere esplicitamente autorizzata dalle competenti autorità per ogni religioso e/o comunità che ne farà richiesta.
Nonostante qualunque disposizione contraria
Ein Indiz für Kommendes? Oder schon ein "also doch"?
Wie Vaticanist Sandro Magister ( ja der) in seinem blog www.chiesa.espressonline.it schreibt, hat Papst Franziskus wenige Tage vor seiner Abreise zum WJT dieses Dekret der Kleruskongregation an den Franziskanerorden "Frati Francescani dell`Immacolata" unterzeichnet, in dem wir den folgenden Absatz fanden :
( unterschrieben ist das Dekret vom 11. Juli, das die Protokollnummer 5274/2012 trägt, vom Präfekten der Kleruskongregation Kardinal J.Braz de Aviz und dem Sekretär der Kongregation EB José R.Carballo, OFM)
"In aggiunta a quanto sopra, il Santo Padre Francesco ha disposto che ogni religioso della congregazione dei Frati Francescani dell'Immacolata è tenuto a celebrare la liturgia secondo il rito ordinario e che, eventualmente, l'uso della forma straordinaria (Vetus Ordo) dovrà essere esplicitamente autorizzata [sic] dalle competenti autorità, per ogni religioso e/o comunità che ne farà richiesta".
" Ergänzend zum Obengesagten hat der Hl. Vater verfügt, daß jedes Mitglied der Kongregation der Frati Francescani dell´ Immacolata gehalten ist, die Liturgie nach dem NOM zu feiern, die eventuelle Wahl der außerordentlichen Form , des Vetus Ordo, muß ausdrücklich jedem Ordensangehörigen, oder jeder Ordensgemeinschaft, der oder die darum bittet, durch die dafür kompetetente Autorität genehmigt werden."
Seit Beginn dieses Pontifikats haben ja viele, denen die "Alte Messe" lieb ist, eines befürchtet: die Rücknahme des Motu Proprio Summorum Pontificum. Das wurde zunächst mal von der Sala Stampa et al beschwichtigend und beruhigend als undenkbar abgetan. Mit dieser Verfügung aber ist zumindest der erste Schritt getan. Es könnte natürlich bei diesem einen Schritt bleiben.....
Der Originalbeitrag mit dem Titel "Papst Franziskus widerspricht erstmals Benedetto" ist hier zu lesen: klicken
Interessant auch, die Bemerkung Magisters, daß das Motu Proprio Summorum Pontificum auf der offiziellen Seite des Hl. Stuhls nur noch in zwei Sprachen auffindbar ist- Ungarisch und Latein.
( unterschrieben ist das Dekret vom 11. Juli, das die Protokollnummer 5274/2012 trägt, vom Präfekten der Kleruskongregation Kardinal J.Braz de Aviz und dem Sekretär der Kongregation EB José R.Carballo, OFM)
"In aggiunta a quanto sopra, il Santo Padre Francesco ha disposto che ogni religioso della congregazione dei Frati Francescani dell'Immacolata è tenuto a celebrare la liturgia secondo il rito ordinario e che, eventualmente, l'uso della forma straordinaria (Vetus Ordo) dovrà essere esplicitamente autorizzata [sic] dalle competenti autorità, per ogni religioso e/o comunità che ne farà richiesta".
" Ergänzend zum Obengesagten hat der Hl. Vater verfügt, daß jedes Mitglied der Kongregation der Frati Francescani dell´ Immacolata gehalten ist, die Liturgie nach dem NOM zu feiern, die eventuelle Wahl der außerordentlichen Form , des Vetus Ordo, muß ausdrücklich jedem Ordensangehörigen, oder jeder Ordensgemeinschaft, der oder die darum bittet, durch die dafür kompetetente Autorität genehmigt werden."
Seit Beginn dieses Pontifikats haben ja viele, denen die "Alte Messe" lieb ist, eines befürchtet: die Rücknahme des Motu Proprio Summorum Pontificum. Das wurde zunächst mal von der Sala Stampa et al beschwichtigend und beruhigend als undenkbar abgetan. Mit dieser Verfügung aber ist zumindest der erste Schritt getan. Es könnte natürlich bei diesem einen Schritt bleiben.....
Der Originalbeitrag mit dem Titel "Papst Franziskus widerspricht erstmals Benedetto" ist hier zu lesen: klicken
Interessant auch, die Bemerkung Magisters, daß das Motu Proprio Summorum Pontificum auf der offiziellen Seite des Hl. Stuhls nur noch in zwei Sprachen auffindbar ist- Ungarisch und Latein.
Sonntag, 28. Juli 2013
Die Vigil
Gestern Abend an der Copa Cabana
an die 2 Millionen WJT-Teilnehmer und Neugierige wollten bei der Vigil mit Papst Franziskus beten und ihm zuhören. Er bat sie, dem Leben nicht passiv zuzuschauen sondern -wie Jesus- es in die Hand zu nehmen und zu handeln- in seinem Sinne.
news.va hat hier den vollen Text: klicken
Kurzversion
volle Länge
an die 2 Millionen WJT-Teilnehmer und Neugierige wollten bei der Vigil mit Papst Franziskus beten und ihm zuhören. Er bat sie, dem Leben nicht passiv zuzuschauen sondern -wie Jesus- es in die Hand zu nehmen und zu handeln- in seinem Sinne.
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Kurzversion
volle Länge
Freitag, 26. Juli 2013
Endlich - Copa Cabana
Gestern Abend kamen sie zusammen- der Papst und cirka eine Million Teilnehmer am WJT, Gläubige und Schaulustige, die dem schlechten Wetter trotzen.
news. va schreibt dazu : klicken
und hier das Video von CTV
Und hier gibt's den passenden Tweet dazu:
news. va schreibt dazu : klicken
und hier das Video von CTV
Und hier gibt's den passenden Tweet dazu:
Welch unvergessliche Begrüßungsfeier an der Copacabana! Gott segne euch alle! #Rio2013 #JMJ
— Papst Franziskus (@Pontifex_de) July 26, 2013
Mittwoch, 10. Juli 2013
auf dem Weg zum WJT 2013
In Rio schreiten die Vorbereitungsarbeiten für den WJT zügig voran- die Bühne wird bereitet.
Eigentlich sind es ja 2 Bühnen, die so geplant sind, dass man den Papst von jedem Platz aus sehen kann.
und da bedarf es auch schon einmal einer kleinen musikalischen Einübung
Eigentlich sind es ja 2 Bühnen, die so geplant sind, dass man den Papst von jedem Platz aus sehen kann.
und da bedarf es auch schon einmal einer kleinen musikalischen Einübung
Dienstag, 9. Juli 2013
WJT 2013- Ablass
Wie Msgr. K.Nykiel bekannt gab, will Papst Franziskus den Teilnehmern am WJT in Rio (bei den entsprechenden Voraussetzungen) einen vollen Ablaß oder auch einen Teilablass gewähren, auch jenen, die nicht dabei sein können, aber spirituell mit den Teilnehmern im Gebet verbunden sind. Der Ablass sei die konkrete Manifestation der göttlichen Barmherzigkeit.
Der Papst möchte, "daß die Jugendlichen die Großartigkeit und Schönheit der barmherzigen Liebe Gottes erfahren."
Kardinal Monteiro de Castro, Großpönitentiar, hat das entsprechende Dekret bereits unterzeichnet.
News.va klicken
Quelle Radio Vatican
.
Der Papst möchte, "daß die Jugendlichen die Großartigkeit und Schönheit der barmherzigen Liebe Gottes erfahren."
Kardinal Monteiro de Castro, Großpönitentiar, hat das entsprechende Dekret bereits unterzeichnet.
News.va klicken
Quelle Radio Vatican
.
Große Ereignisse
...an Mariae Himmelfahrt, dem Patrozinium des Freiburger Münsters erwartet man in Freiburg hohen Besuch aus Rom. Klicken
Kurienerzbischof G.Gänswein wird in der Hl. Messe, die von EB Zollitsch zelebriert werden wird, die Festpredigt halten. Das haben die beiden Erzbischöfe beim gerade zurückliegenden Besuch des Freiburger Oberhirten im Vatican vereinbart.
Quelle Badische Zeitung
Kurienerzbischof G.Gänswein wird in der Hl. Messe, die von EB Zollitsch zelebriert werden wird, die Festpredigt halten. Das haben die beiden Erzbischöfe beim gerade zurückliegenden Besuch des Freiburger Oberhirten im Vatican vereinbart.
Quelle Badische Zeitung
Samstag, 6. Juli 2013
Viribus unitis
mit vereinten Kräften- gegen das Böse: das war die starke Botschaft, die gestern die beiden Päpste in den Vaticanischen Gärten in die Welt gesandt haben.
" Bergoglio und Ratzinger, Pakt gegen den Teufel im Namen des Hl. Erzengels Michael"
so überschreibt der italienischen Vaticanista Fabio M. Ragona in Il Giornale seinen Kommentar zum gestrigen Geschehen im Vatican.
"In seiner Rede sprach Papst Franziskus noch einmal vom Dämon und dem Sieg Christi über das Böse. Und bat den Heiligen Erzengel Michael, für das Wohl der Kirche zu kämpfen und die Risse im Tempel Gottes zu versiegeln, durch die der Rauch Satans eingedrungen ist, wie Papst Paul VI sagte."
Bei Korazym schreibt die Kommentatorin Veronica Giacometti
(hier geht´s zum Artikel: klicken )
"Papa Francesco e Benedetto XVI insieme per la consacrazione del Vaticano all'arcangelo Michele "
"Beide Päpste vor dem neuen Monument des Erzengels Michael, dem Anführer der Himmlischen Heerscharen, der sich Satan entgegenstellt, ihn besiegt und in die Hölle hinabstürzt"....Papst Franziskus hat zwei Gebete gesprochen- eines zum Hl. Michael und eines zum Hl. Joseph -als er ihnen den Kirchenstaat anvertraute."
Zum Hl. Erzengel sagte der Papst: " Michael ist der Kämpfer für den Primat, die Transzendenz und die Macht Gottes. Er kämpft, um die göttliche Gerechtigkeit wieder herzustellen und das Volk Gottes gegen seine Feinde und den Teufel zu verteidigen".
Starke Worte, die man in den Kreisen der "Progressisten" sicher nicht gern gehört hat.
Quelle: IlGiornale, Koranzym.org
" Bergoglio und Ratzinger, Pakt gegen den Teufel im Namen des Hl. Erzengels Michael"
so überschreibt der italienischen Vaticanista Fabio M. Ragona in Il Giornale seinen Kommentar zum gestrigen Geschehen im Vatican.
"In seiner Rede sprach Papst Franziskus noch einmal vom Dämon und dem Sieg Christi über das Böse. Und bat den Heiligen Erzengel Michael, für das Wohl der Kirche zu kämpfen und die Risse im Tempel Gottes zu versiegeln, durch die der Rauch Satans eingedrungen ist, wie Papst Paul VI sagte."
Bei Korazym schreibt die Kommentatorin Veronica Giacometti
(hier geht´s zum Artikel: klicken )
"Papa Francesco e Benedetto XVI insieme per la consacrazione del Vaticano all'arcangelo Michele "
"Beide Päpste vor dem neuen Monument des Erzengels Michael, dem Anführer der Himmlischen Heerscharen, der sich Satan entgegenstellt, ihn besiegt und in die Hölle hinabstürzt"....Papst Franziskus hat zwei Gebete gesprochen- eines zum Hl. Michael und eines zum Hl. Joseph -als er ihnen den Kirchenstaat anvertraute."
Zum Hl. Erzengel sagte der Papst: " Michael ist der Kämpfer für den Primat, die Transzendenz und die Macht Gottes. Er kämpft, um die göttliche Gerechtigkeit wieder herzustellen und das Volk Gottes gegen seine Feinde und den Teufel zu verteidigen".
Starke Worte, die man in den Kreisen der "Progressisten" sicher nicht gern gehört hat.
Quelle: IlGiornale, Koranzym.org
Freitag, 5. Juli 2013
Was Kardinal Ouellet und Erzbischof L.Müller zu Lumen Fidei sagten
Kardinal Ouellet stellte "Lumen Fidei" als noch fehlenden Teil der Enzyklika-Trilogie Papst Benedikts XVI vor, die nun von seinem Nachfolger beendet wurde und veröffentlicht.
"Das Licht des Glaubens vereint zwei Päpste" -sagte der Kardinal bei der Präsentation in der Sala Stampa.
Hier ein Artikel von news.va dazu, in dem man mehr lesen kann. klicken
Und Erzbischof L. Müller "Alles ist Gnade im Licht des Glaubens"
mehr hier: klicken
Lumen Fidei, die historische Enzyklika zu 4 Händen, besteht aus 4 Kapiteln und einem Schlußwort.
Das 1. Kapitel steht unter dem Satz : "Wir haben der Liebe geglaubt."
2. Kapitel : "Wenn ihr nicht glaubt, werdet ihr nicht verstehen" hier ist auch eine Reflexion über den "Dialog zwischen Glaube und Verstand" eingebaut.
3. Kapitel "Ich gebe euch, was ich empfangen habe"
4. Kapitel "Gott bereitet ihnen eine Stadt."
Lumen Fidei endet mit "Selig der, der geglaubt hat" und der Aufforderung auf Maria, die "perfekte Ikone des Glaubens" zu schauen.
als fundiertes Gegengewicht zu dem recht dürftigen und von äußerst wenig Sachkenntnis getrübten Begleittext dieses Videos- eine fundierte Analyse des Enzyklika-Textes in französischer Sprache : klicken
"Das Licht des Glaubens vereint zwei Päpste" -sagte der Kardinal bei der Präsentation in der Sala Stampa.
Hier ein Artikel von news.va dazu, in dem man mehr lesen kann. klicken
Und Erzbischof L. Müller "Alles ist Gnade im Licht des Glaubens"
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Lumen Fidei, die historische Enzyklika zu 4 Händen, besteht aus 4 Kapiteln und einem Schlußwort.
Das 1. Kapitel steht unter dem Satz : "Wir haben der Liebe geglaubt."
2. Kapitel : "Wenn ihr nicht glaubt, werdet ihr nicht verstehen" hier ist auch eine Reflexion über den "Dialog zwischen Glaube und Verstand" eingebaut.
3. Kapitel "Ich gebe euch, was ich empfangen habe"
4. Kapitel "Gott bereitet ihnen eine Stadt."
Lumen Fidei endet mit "Selig der, der geglaubt hat" und der Aufforderung auf Maria, die "perfekte Ikone des Glaubens" zu schauen.
als fundiertes Gegengewicht zu dem recht dürftigen und von äußerst wenig Sachkenntnis getrübten Begleittext dieses Videos- eine fundierte Analyse des Enzyklika-Textes in französischer Sprache : klicken
Montag, 1. Juli 2013
Lumen Fidei
Kommenden Freitag, den 5.7., wird die historisch einmalige Enzyklika zu 4 Händen, die erste von Papst Franziskus und sozusagen zugleich die letzte von Papst Benedikt mit dem Titel Lumen Fidei der Öffentlichkeit übergeben.
Vorgestellt wird sie dann von Kardinal Ouellet ( Bischofskongregation) , Erzbischof Müller (Glaubenskongregation) und Erzbischof Fisichella ( Neuevangelisierung)
Auch wenn das Amerikanisch der Sprecherin etwas schwer zu ertragen ist und man an der Formulierung, die Enzyklika sei von Papa Benedetto begonnen worden, herumkritteln kann ( sie war sehr weit gediehen, wie alle vatikanischen Quellen übereinstimmend sagen), zeigen wir hier das rome-reports-Video dazu:
Quelle: Radio Vatican, asia-news. et al
Vorgestellt wird sie dann von Kardinal Ouellet ( Bischofskongregation) , Erzbischof Müller (Glaubenskongregation) und Erzbischof Fisichella ( Neuevangelisierung)
Auch wenn das Amerikanisch der Sprecherin etwas schwer zu ertragen ist und man an der Formulierung, die Enzyklika sei von Papa Benedetto begonnen worden, herumkritteln kann ( sie war sehr weit gediehen, wie alle vatikanischen Quellen übereinstimmend sagen), zeigen wir hier das rome-reports-Video dazu:
Quelle: Radio Vatican, asia-news. et al
Samstag, 29. Juni 2013
Hochfest St. Peter und Paul in Rom
heute morgen im Petersdom
in seiner Predigt ging Papst Franziskus auf die Frage: " Worin besteht die Berufung des Bischofs von Rom?" ein. An der musikalischen Gestaltung der hl. Messe nahm neben der Capella Sisitina der Thomanerchor aus Leipzig teil . (Eine noch zu Benedettos Zeiten geplante Darbietung Thomaner-Sangeskunst)
Angelus
Tweet zum Tage
in seiner Predigt ging Papst Franziskus auf die Frage: " Worin besteht die Berufung des Bischofs von Rom?" ein. An der musikalischen Gestaltung der hl. Messe nahm neben der Capella Sisitina der Thomanerchor aus Leipzig teil . (Eine noch zu Benedettos Zeiten geplante Darbietung Thomaner-Sangeskunst)
Angelus
Tweet zum Tage
Lernen wir, das Leben für Christus zu „verlieren“ im Sinne des Schenkens und der Hingabe. Wenn Christus bei uns ist, verlieren wir nichts!
— Papst Franziskus (@Pontifex_de) June 29, 2013
Freitag, 28. Juni 2013
Heute in Rom
Morgenmesse
"Der Christ sei geduldig und untadelig, er wandle stets in der Gegenwart des Herrn"
hier der Wortlaut bei news.va klicken
Brüderlicher Besuch
Zur Teilnahme am Hochfest der Hl.Peter und Paul ist die griechisch-orthodoxe Delegation des Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel in Rom eingetroffen. Sie wird vom Metropoliten von Pergamon Ioannis angeführt, der vom Archimandriten Prodromos Xenakis, Mitglied der Heiligen Bischofssynode der Kirche Kretas und Bischof Athenagoras begleitet wird.
Sie werden morgen auf dem Petersplatz am feierlichen Pontifikalamt teilnehmen.
news.va berichtet so darüber: klicken
In der Gerüchteküche der Kurie brodelt es
Da schwirren mehr oder weniger offiziell Namen zu Ernennender durch die Flure und bis in die Gazetten.
Unter ihnen mutet besonders befremdlich das Gerücht an, Erzbischof Piero Marini solle den derzeitigen Zeremoniar des Papstes Guido Marini ersetzen, was eine Rückkehr zur Liturgie quo ante bedeuten würde und der ständig behaupteten Wertschätzung des Papstes für seinen Vorgänger widerspräche.
"Der Christ sei geduldig und untadelig, er wandle stets in der Gegenwart des Herrn"
hier der Wortlaut bei news.va klicken
Brüderlicher Besuch
Zur Teilnahme am Hochfest der Hl.Peter und Paul ist die griechisch-orthodoxe Delegation des Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel in Rom eingetroffen. Sie wird vom Metropoliten von Pergamon Ioannis angeführt, der vom Archimandriten Prodromos Xenakis, Mitglied der Heiligen Bischofssynode der Kirche Kretas und Bischof Athenagoras begleitet wird.
Sie werden morgen auf dem Petersplatz am feierlichen Pontifikalamt teilnehmen.
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In der Gerüchteküche der Kurie brodelt es
Da schwirren mehr oder weniger offiziell Namen zu Ernennender durch die Flure und bis in die Gazetten.
Unter ihnen mutet besonders befremdlich das Gerücht an, Erzbischof Piero Marini solle den derzeitigen Zeremoniar des Papstes Guido Marini ersetzen, was eine Rückkehr zur Liturgie quo ante bedeuten würde und der ständig behaupteten Wertschätzung des Papstes für seinen Vorgänger widerspräche.
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