BENEDETTO XVI, SETTE ANNI FA IL LUNGO ADDIO— La Vigna del Signore (@vignadelsignore) February 17, 2020
17 febbraio 2013, recita dell'Angelus
Testo: https://t.co/fEJDh03aoP#Benedetto2020https://t.co/kFcIaGbNjJ
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Montag, 17. Februar 2020
Tweet zum Tage- heute vor 7 Jahren....
"Der lange Abschied Benedikts XVI. Das Angelusgebet am 17. Februar 2013"
Freitag, 7. Februar 2020
Fr. Hunwicke spricht...
bei liturgicalnotes heute über die vom amtierenden Pontifex geplante Neufassung des Vater-unser für die Italienische Kirche.
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"MATER NOSTRAE QUAE ES..."
Es gibt Gerüchte, daß den Italienischen Kirchen bald die läppische Neufassung des Herrengebetes aufgezwungen wird.
Ich bezweifle, daß PF versuchen würde, sie weltweit einzuführen. Das ist nicht sein Stil. Sein Art vorzugehen, ist Chaos zu schaffen und als- große, glorreiche Termite, die er ist- den Katholizismus dadurch anzugreifen, daß er an ihren Fundamenten nagt. Er nimmt den langen Weg.
England ist gegenüber diesem Unsinn vielleicht nicht so verletzlich wie Italien. Das liegt daran, daß eine solche Änderung der anglophonen Liturgie unökumenisch wäre. Mit anderen Worten- die historisch dominierende anglikanische Tradition der englischen Fassung dieses Gebetes könnte dabei helfen, die englischsprachigen Katholiken vor solchen Eingriffen zu schützen, zumindest bis zum Pontifikat von Franziskus III.
Zwischendurch hat die Church of England optional altetnbative Versionen des Vater-unser zugelassen, obwohl interessanterweise dieser besondere Satz, mit dem die Bergoglio-Anhängerschaft solche Probleme hat, in deisen Versionen nie eine Rolle spielte. (Das kann daran liegen, daß die Anglikaner zu schüchtern waren, um es besser wissen zu wollen als der Urheber des Gebets)
Aber- ich denke- daß der anglikanische Klerus überwiegend fühlte, daß eine Änderung des Herrengebetes gelegentliche Beter entfremden würde, für die die alte Fassung dies einzige liturgische Formel ist, die sie auswendig kennen.
PFs Initiative führt zu einer weiteren Frage: wenn PF- ohne "ultra vires" zu sein- so herumfuchteln kann- warum können dann nicht andere Christen (oder Papst Franziskus III) den "verletzenden" Patriarchalismus des Pater hemon eliminieren?
Fußnoten;
1) Die Church of England hat das Vater-unser 1662 verändert, als die Doxologie (denn Dein ist...) hinzugefügt wurde, manchmal, aber seltsamerweise nicht immer-wenn das Gebet liturgisch gebetet wurde. Ich habe keine Erkenntnis darüber, wie das in den Kirchenbänken ankam.
2) Einzelne Worte sind im vergangenen Jahrhundert verändert worden, aber das hatte nur geringe Wirkung, weil es nicht die Nutzung im gemeinsamen Beten störte, wenn einige "welcher" und andere "der" sagten. Es ist die Störung der Ordnung der Worte und die Änderung der Strukturen der Sätze die ein Problem bei dem gemeinsamen Sprechen einer Formel hervorrufen.
Quelle: liturgicalnotes, Fr.J.Hunwicke
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"MATER NOSTRAE QUAE ES..."
Es gibt Gerüchte, daß den Italienischen Kirchen bald die läppische Neufassung des Herrengebetes aufgezwungen wird.
Ich bezweifle, daß PF versuchen würde, sie weltweit einzuführen. Das ist nicht sein Stil. Sein Art vorzugehen, ist Chaos zu schaffen und als- große, glorreiche Termite, die er ist- den Katholizismus dadurch anzugreifen, daß er an ihren Fundamenten nagt. Er nimmt den langen Weg.
England ist gegenüber diesem Unsinn vielleicht nicht so verletzlich wie Italien. Das liegt daran, daß eine solche Änderung der anglophonen Liturgie unökumenisch wäre. Mit anderen Worten- die historisch dominierende anglikanische Tradition der englischen Fassung dieses Gebetes könnte dabei helfen, die englischsprachigen Katholiken vor solchen Eingriffen zu schützen, zumindest bis zum Pontifikat von Franziskus III.
Zwischendurch hat die Church of England optional altetnbative Versionen des Vater-unser zugelassen, obwohl interessanterweise dieser besondere Satz, mit dem die Bergoglio-Anhängerschaft solche Probleme hat, in deisen Versionen nie eine Rolle spielte. (Das kann daran liegen, daß die Anglikaner zu schüchtern waren, um es besser wissen zu wollen als der Urheber des Gebets)
Aber- ich denke- daß der anglikanische Klerus überwiegend fühlte, daß eine Änderung des Herrengebetes gelegentliche Beter entfremden würde, für die die alte Fassung dies einzige liturgische Formel ist, die sie auswendig kennen.
PFs Initiative führt zu einer weiteren Frage: wenn PF- ohne "ultra vires" zu sein- so herumfuchteln kann- warum können dann nicht andere Christen (oder Papst Franziskus III) den "verletzenden" Patriarchalismus des Pater hemon eliminieren?
Fußnoten;
1) Die Church of England hat das Vater-unser 1662 verändert, als die Doxologie (denn Dein ist...) hinzugefügt wurde, manchmal, aber seltsamerweise nicht immer-wenn das Gebet liturgisch gebetet wurde. Ich habe keine Erkenntnis darüber, wie das in den Kirchenbänken ankam.
2) Einzelne Worte sind im vergangenen Jahrhundert verändert worden, aber das hatte nur geringe Wirkung, weil es nicht die Nutzung im gemeinsamen Beten störte, wenn einige "welcher" und andere "der" sagten. Es ist die Störung der Ordnung der Worte und die Änderung der Strukturen der Sätze die ein Problem bei dem gemeinsamen Sprechen einer Formel hervorrufen.
Quelle: liturgicalnotes, Fr.J.Hunwicke
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Freitag, 31. Januar 2020
Donnerstag, 30. Januar 2020
Jetzt hilft nur noch beten
wenn man sich anschaut was in den ersten Stunden des "Synodalen Weges" gesagt, gefordert und getan wurde (Laien reichen bei der Eröffnungsmesse Bischöfen in Zivil den Kelch)
Dienstag, 28. Januar 2020
Fr, Hunwicke spricht....
bei liturgicalnotes über die vielen engen Verbindungen zwischen dem Alten und dem Neuen Testament, dem Glauben der Juden (jedenfalls in der Zeit Christi) und dem Glauben der Kirche.
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"GANZ VERSENKT IN DIE BIBEL"
Gestern habe ich davon gesprochen, daß wir alle bessere Juden werden sollten, und als ich das schrieb, fiel mir eine Sache ein, zu der man öfter um Rat gefragt wird, von Laien ebenso wie von Klerikern. Tenor: Beim Beten des Breviers schlafe ich immer wieder ein und wenn ich mit einem Psalm durch bin, kann ich mich an kein Wort davon erinnern.Vielleicht sollte ich jetzt einen mahnenden Finger erheben und betonen, wie wichtig jedes Wort in jedem Psalm ist. Andererseits vielleicht aber auch nicht.
Worauf es wirklich ankommt: Diese ständig wiederholten Worte einsinken und zu einem Teil unseres Seins werden zu lassen, so daß sie in unserem Bewußtsein, aber auch in unserem Unterbewußtsein, zum Leben erwachen.
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"GANZ VERSENKT IN DIE BIBEL"
Gestern habe ich davon gesprochen, daß wir alle bessere Juden werden sollten, und als ich das schrieb, fiel mir eine Sache ein, zu der man öfter um Rat gefragt wird, von Laien ebenso wie von Klerikern. Tenor: Beim Beten des Breviers schlafe ich immer wieder ein und wenn ich mit einem Psalm durch bin, kann ich mich an kein Wort davon erinnern.Vielleicht sollte ich jetzt einen mahnenden Finger erheben und betonen, wie wichtig jedes Wort in jedem Psalm ist. Andererseits vielleicht aber auch nicht.
Worauf es wirklich ankommt: Diese ständig wiederholten Worte einsinken und zu einem Teil unseres Seins werden zu lassen, so daß sie in unserem Bewußtsein, aber auch in unserem Unterbewußtsein, zum Leben erwachen.
Der Hl. Augustinus hat darauf hingewiesen, daß wir uns in den Psalmen an den Herrn wenden können, daß er in uns und mit uns und für uns beten möge. Das ist sehr wichtig, aber daneben gibt es auch noch die ganz grundlegende jüdische Geisteshaltung. Dabei handelt es sich um das Aufeinandertreffen eines manchmal sich selbst gegenüber etwas skrupulöse Bestehens auf der Einhaltung des Gesetzes mit der beunruhigenden Einsicht, sich eben oft genug nicht an das Gesetz gehalten zu haben. Darin besteht das Wesen der Bundesbeziehung: daß Gott treu ist, selbst wenn wir nicht treu geblieben sind, und daß wir uns diese Einsicht sowohl auf individueller Ebene als auch in der Gemeinschaft aneignen.„
Misericordias domini in Aeternum cantabo“ (Ps. 88/89) (Die Erbarmungstaten des Herr will ich auf ewig besingen), das im Psalmvers zum Introitus der Messe von den Fünf Wunden vorkommt, war im späten Mittelalter unter den Klerikern äußerst populär. Und wenn ich damit auch vielleicht eine Ausnahme bin: Ich liebe all diese „langen“ Psalmen, in denen wir die Geschichte Israels durchwandern und die „Erbarmungen“ des HERRN aufzählen.
Ich halte es allerdings für unglücklich, daß die englischen Übersetzungen beginnend mit Coverdale den Satz mit dem Ich der ersten Person beginnen und so das menschliche Tun voranstellen, während das Hebräische, Griechische und Latein mit den Erbarmungstaten anfangen – wäre "The Mercies of the LORD for ever shall be my song" den wirklich so unverständlich? Wie es der Zufall will, geben die Bea-Psalmen, dieses große Symbol für alles, was in den Reformvorhaben seit den Zeiten von Pius XII. schief gegangen ist, das „chesedim“ mit gratias (Gnaden) wieder – mehr will ich dazu nicht sagen.
Misericordias Domini – man denke daran, daß DOMINUS in den Psalmen fast immer für das unaussprechliche Tetragrammaton (JHWH) steht, den Namen Gottes, der Moses offenbart wurde, der Name, an den sich der Gottesdienst des Tempels richtete. „Unsere Hilfe ist im Namen des HERRN“ - das ist keine bedeutungslose Floskel. Diese Wendung hebt uns hinein in jenes Volk, das sich auf den Weg machte und das dann bereute, durch das Meer entfloh und und schließlich im Land von Milch und Honig ankam. Sie versetzt uns zurück zu Moses, als er vor dem brennenden Dornbusch stand – der doch ein Typos unserer lieben Frau ist, und zum Volk, wenn es im festlichen Zug zum Tempel zog – eines Typos unseres Erlösers selbst.
Manchmal denke ich, wir sollten es uns zur Gewohnheit machen, jedesmal beim Namen des HERRN den Kopf zu neigen, und ich bin froh, daß die Rubriken mich zumindest beim hl. Messopfer anweisen, beim „Gratias agamus Domino Deo nostro“ eine Verneigung zu machen: Lasset uns berakoth (Danksagungen, eucharistia) machen zu YHWH unserem Gott“.
Quelle: liturgicalnotes. Fr. J. Hunwicke
Donnerstag, 16. Januar 2020
M. Tosatti nach der Lektüre der Einleitung und des Nachwortes von "Aus der Tiefe unserer Herzen"
Marco Tosatti teilt bei Stilum Curiae die Eindrücke, die die erste Lektüre des Vor-und Nachwortes von "Aus der Tiefe unserer Herzen" auf ihn gemacht haben, mit seinen Lesern und hält auch nicht mit seinem Urteil über die noch vor dem Erscheinen des Buches weltweit verbreiteten Lügen und ihre Urheber hinter dem Berg. Hier geht´s zum Original: klicken
"VERFLUCHT SEIST DU, DER DU GESCHWIEGEN HAST!" DER SCHREI VON BENEDIKT UND SARAH
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, Trolle und Eindringlinge, Störer & co, heute hab ich in der Tiefe meiner Erkältung in meiner Post ein Geschenk gefunden : die Texte aus dem Buch von Benedikt XVI und Kardinal Sarah- ja aus dem von beiden geschriebenen Buch.
Eine schnelle Lektüre der Einleitung, des Nachwortes (von den beiden zu vier Händen geschrieben) und der Aufteilung des Werkes Arbeit bloßgestellt, wie viele Lügen unsere Kollegen, Amerikaner, Engländer, Franzosen, Spanier, Argentinier, die mit dem Hof des amtierenden Papstes verbunden sind, verbreitet haben, um zu versuchen, die Bedeutung dieses Textes herabzusetzen, der offensichtlich von beiden erdacht und geschrieben wurde.
Nein, Benedetto ist kein armer, verunsicherter alter Mann, wie es die niedrigsten Lebensformen im vatikanischen journalistischen Teich versucht haben, die Menschen glauben machen wollten. Kardinal Sarah hat niemandes guten Glauben gekapert, indem er einen alten, senilen Mann umkreiste
(Ich werde nie den Tweet vergessen, mit dem Austen Ivereigh den Hashtag #elderabuse #abused of old people gestartet hat. Der ist etwas, der eine Person für das ganze Leben abbildet, ein Röntgenbild der Seele.).
Im Folgenden finden Sie finden Sie einige Auszüge aus der von Nicolas Diat geschriebenen Präsentation und aus dem von beiden Autoren verfaßten Nachwort. Im Buch geht der von Joseph Ratzinger geschriebene Beitrag von Seit 21 bis Seite 55.
Es ist schwierig das als etwas, das zu vernachlässigen ist, abzulehnen. Sarahs Teil ist ausführlicher. Aber es ist offensichtlich, daß der Text auf zwei Beinen steht.
Kann ich sagen, was mich berührt hat? Die Bezugnahme auf den Hl. Paulus im gemeinsamen Nachwort. In diesen schwierigen Zeiten sollte die einzige Angst sein, die jeder haben sollte, eines Tages von Gott dieses harte, vorwurfsvolle Wort sagen zu hören:
" Verflucht seist du, der du geschweigen hast"
Das sind Worte, die in den Ohren wievieler von uns wiederklingen könnten?
In Anbetracht der Realität des Buches nimmt der vom Regime aufgelegte Flicken. die Unterschrift zurück zu ziehen, lächerliche Formen an und erscheint immer mehr wie der kraftlose Schlag argentinischer Wut, wie unkontrolliertes Fließen von Galle.
Das Buch ist da -ein dramatisches und beredtes Zeugnis.
"VERFLUCHT SEIST DU, DER DU GESCHWIEGEN HAST!" DER SCHREI VON BENEDIKT UND SARAH
Liebe Freunde und Feinde von Stilum Curiae, Trolle und Eindringlinge, Störer & co, heute hab ich in der Tiefe meiner Erkältung in meiner Post ein Geschenk gefunden : die Texte aus dem Buch von Benedikt XVI und Kardinal Sarah- ja aus dem von beiden geschriebenen Buch.
Eine schnelle Lektüre der Einleitung, des Nachwortes (von den beiden zu vier Händen geschrieben) und der Aufteilung des Werkes Arbeit bloßgestellt, wie viele Lügen unsere Kollegen, Amerikaner, Engländer, Franzosen, Spanier, Argentinier, die mit dem Hof des amtierenden Papstes verbunden sind, verbreitet haben, um zu versuchen, die Bedeutung dieses Textes herabzusetzen, der offensichtlich von beiden erdacht und geschrieben wurde.
Nein, Benedetto ist kein armer, verunsicherter alter Mann, wie es die niedrigsten Lebensformen im vatikanischen journalistischen Teich versucht haben, die Menschen glauben machen wollten. Kardinal Sarah hat niemandes guten Glauben gekapert, indem er einen alten, senilen Mann umkreiste
(Ich werde nie den Tweet vergessen, mit dem Austen Ivereigh den Hashtag #elderabuse #abused of old people gestartet hat. Der ist etwas, der eine Person für das ganze Leben abbildet, ein Röntgenbild der Seele.).
Im Folgenden finden Sie finden Sie einige Auszüge aus der von Nicolas Diat geschriebenen Präsentation und aus dem von beiden Autoren verfaßten Nachwort. Im Buch geht der von Joseph Ratzinger geschriebene Beitrag von Seit 21 bis Seite 55.
Es ist schwierig das als etwas, das zu vernachlässigen ist, abzulehnen. Sarahs Teil ist ausführlicher. Aber es ist offensichtlich, daß der Text auf zwei Beinen steht.
Kann ich sagen, was mich berührt hat? Die Bezugnahme auf den Hl. Paulus im gemeinsamen Nachwort. In diesen schwierigen Zeiten sollte die einzige Angst sein, die jeder haben sollte, eines Tages von Gott dieses harte, vorwurfsvolle Wort sagen zu hören:
" Verflucht seist du, der du geschweigen hast"
Das sind Worte, die in den Ohren wievieler von uns wiederklingen könnten?
In Anbetracht der Realität des Buches nimmt der vom Regime aufgelegte Flicken. die Unterschrift zurück zu ziehen, lächerliche Formen an und erscheint immer mehr wie der kraftlose Schlag argentinischer Wut, wie unkontrolliertes Fließen von Galle.
Das Buch ist da -ein dramatisches und beredtes Zeugnis.
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Donnerstag, 5. Dezember 2019
EIn Vortrag von Dom Alcuin Reid über die Liturgie
Bei einer liturgischen Konferenz im Thomas-Aquinas-College hat Dom Alcuin Reid im November einen Vortrag „Praying the Liturgy“ gehalten. Das Audio ist im Netz abrufbar. Eine von Reid selbst verfaßte Zusammenfassung wurde am 3. Dezember von New Liturgical Movement veröffentlicht – wir haben sie ins Deutsche übersetzt. Hier geht´s zum Original: klicken
"DIE LITURGIE BETEN"
"Die heilige Liturgie ist keine Aktivität wie andere. Sie hat ihre eigene Sprache – zumindest hatte
sie das einmal. Aber diese Sprache besteht nicht zuerst und hauptsächlich aus Worten.
Es ist eine der Paradoxien unserer Zeit, daß die Einführung der Umgangssprache dazu geführt hat, daß wir die Liturgie in erster Linie als gesprochenen und unmittelbar verständlichen Text betrachten. Ganze Generationen haben so die Erwartung entwickelt, daß alles in der Liturgie so verständlich
und unmittelbar wäre wie all die Nachrichten oder Information, die sie im Druck oder auf dem Bildschirm und ihren Smartphones erhalten.
Sicher, die Riten der Liturgie sind mit Worten verbunden, und ihre Bedeutung sollte letztlich von unserer Verständnisfähigkeit erfasst werden können – im Fall der Verwendung des Latein mit Hilfe eines muttersprachlichen Missales oder Messbegleiters.
Aber in unserer mit Sprache durchtränkten Gesellschaft haben wir vielleicht vergessen, daß die Liturgie primär ein Tun und nicht ein Gespräch ist. Die Liturgie ist nicht die Menge der Wörter,
die man uns vorliest, oder die wir selber lesen. Sie ist ein Ritus, ein Komplex von Handlungen, Gesten und Tönen in einer bestimmten Ordnung. Ja – da ist auch Sprache beteiligt – aber der liturgische Gebrauch der Sprache übersteigt die zielgerichtete Mitteilung von Informationen und Ideen, wie wir sie gewohnt sind.In der Liturgie ist nicht allein das, was gesagt wird, von Bedeutung – eher kommt es darauf an, was getan wird.
Und es kommt nicht so sehr darauf an, was wir tun, sondern auf das, was der allmächtige Gott tut. In der Liturgie geschieht etwas, das wir nicht tun können. In die Dynamik dieses Geschehens, dieses Tuns, müssen wir uns einordnen. Das bedeutet „tatsächliche Teilnahme“ an der Liturgie.
Was in der Liturgie geschieht wird nicht von uns, sondern von Christus getan. Die Liturgie ist der Gottesdienst, der von Christus in seiner Kirche Gott dem Vater durch die Kraft des Heiligen Geistes dargebracht wird. Das ist nichts, das primär auf uns zurückgeht. Durch das Recht unserer Taufe sind wir befähigt, an diesem Opfer teilzunehmen.
Tatsächlich ist es unsere durch die Taufe verliehene Pflicht, das nach unseren besten Fähigkeiten und entsprechend unserer jeweiligen Berufung zu tun. Doch in erster Linie ist die Liturgie das Handeln Christi in der Welt, das er heute durch die Riten der Kirche vollbringt. Deswegen und dadurch können wir Anteil haben an seinen Heilstaten, an der Erlösung, die er für unsere Sünden am Kreuz vollbracht hat und an der Hoffnung auf das ewige Leben, das er uns mit seiner glorreichen Auferstehung gezeigt hat. In einem Satz: Die heilige Liturgie ist Christi Heilshandeln in der heutigen Welt. …
Freitag, 15. November 2019
Fundstück: Ein Gebet für die Diözese Eisenstadt
katholisch.de berichtet über ein Gebet, das der Papa emeritus Benedikt XVI auf Bitten seines Bischofs für das Bistum Eisenstadt verfaßt hat.
Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"Unser Glaube ist durch Verkleinerungen bedroht"
Benedikt XVI verfasst Gebetstext für Diözese
beginnt der Artikel so:
"Auch heute ist unser Glaube durch Verkleinerungen bedroht, die ihn den Maßstäben der Welt unterwerfen und ihm damit seine Größe nehmen": Benedikt XVI. hat ein neues Gebet verfasst – exklusiv für eine Diözese." (....)
p.s : der von katholisch.de angegebene Link zum Gebetstext funktioniert derzeit (noch?) nicht.
Das Bistum Eisenstadt berichtet auf seiner web-site : klicken
"Benedikt XVI schenkt dem Burgenland ein Gebet"
Quelle: katholisch.de, Bistum Eisenstadt
Das Bistum Eisenstadt berichtet auf seiner web-site : klicken
"Benedikt XVI schenkt dem Burgenland ein Gebet"
Quelle: katholisch.de, Bistum Eisenstadt
Sonntag, 20. Oktober 2019
Wurde bei der Synode ein Dämon inthronisiert ?
Rev. Deacon Nick Donnelly kommentiert für Rorate Caeli die Gefahren, die von den schamanischen Ritualen um die Pachamama ausgehen, die während der Amazonas-Synode im Petersdom, den Vaticanischen Gärten, der Kirche Santa Maria in Traspontina etc.teilweise im Beisein des Pontifex und der Synoden-Bischöfe stattgefunden haben.
Hier geht´s zum Original: klicken
Op-ed: "Wurde bei der Amazonas-Synode ein Dämon inthronisiert ?"
Während der ersten Pressekonferenz der panamazonischen Bischofssynode hat David Martínez De Aguirre Guinea, OP, einer der von Franziskus ernannten Spezialsekretäre, eine Antwort gegeben, die die Berichte bestätigt, daß es sich bei dem in den Vatikanischen Gärten durchgeführten schamanistischen Ritual in der Tat um die Verehrung des heidnischen Idols Pachamama handelte. Bischof Martínez sagte:
"Diejenigen, die dieses Symbol verwendeten, wünschten sich, daß es die Fruchtbarkeit, die Frauen, das Leben, das Leben des Amazonas-Volkes und Amazoniens als eine Einheit voller Leben widerspiegelt. Ich glaube nicht, daß wir eine Verbindungen zur Jungfrau Maria oder einem heidnisches Element herstellen müssen ."
Während Bischof Martínez klarstellt, daß es nicht die Jungfrau Maria darstellt (wie vorgeschlagen), macht sein Leugnen, daß die Statuen der schwangeren, nackten Frauen, die Stammeszeichen tragen, mit Heidentum in Verbindung gebracht werden, keinen Sinn. Eine schamanische Priesterin führte einen Kreis von Menschen an, die sich unzählige Male als Hommage an diese Götzen niederwarfen. Getty Images´ offizielles Pressefoto des Rituals hatte den Titel: „Papst Franziskus und Kardinal Cláudio Hummes, emeritierter Erzbischof von São Paulo, Präsident des Panafrikanischen kirchlichen Netzwerks (REPAM), stehen vor einer Statue, die Pachamama (Mutter Erde) darstellt.
Pachamama wird in Lateinamerika als „Göttin“ der Fruchtbarkeit, des Lebens und der Ernte verehrt und hat ihren Ursprung in der Inka-Mythologie mit ihrer blutigen Geschichte von Menschenopfern, insbesondere von Kleinkindern.
In der Vergangenheit hätten Katholiken keine Schwierigkeiten gehabt, Pachamama als Dämon zu erkennen. Jetzt wurde das Pachamama-Idol jedoch nicht nur im Rahmen eines nichtchristlichen Rituals im Vatikan verwendet, sondern auch in den heiligen Bezirken der Petersbasilika vor dem Petersgrab verehrt. Darüber hinaus begrüßte Franziskus zwei Bischöfe, die das Pachamama-Idol auf ihren Schultern in die Synodalaula trugen, , wo es an einem Ehrenplatz aufgestellt wurde. Pachamama-Idole sind auch in der Titelkirche von Kardinal Ouellet, Santa Maria in Traspontina, ausgestellt, zusammen mit einem Poster, auf dem Fotos einer indigenen Frau zu sehen sind, die ein Tier stillt.
Als Katholiken stehen wir vor einer entsetzlichen Frage: Wurde ein Dämon, vorsätzlich auf Grund von Bosheit oder unbeabsichtigt aus schuldhafter Unwissenheit während der Amazonas-Synode inthronisiert?
Während Bischof Martínez klarstellt, daß es nicht die Jungfrau Maria darstellt (wie vorgeschlagen), macht sein Leugnen, daß die Statuen der schwangeren, nackten Frauen, die Stammeszeichen tragen, mit Heidentum in Verbindung gebracht werden, keinen Sinn. Eine schamanische Priesterin führte einen Kreis von Menschen an, die sich unzählige Male als Hommage an diese Götzen niederwarfen. Getty Images´ offizielles Pressefoto des Rituals hatte den Titel: „Papst Franziskus und Kardinal Cláudio Hummes, emeritierter Erzbischof von São Paulo, Präsident des Panafrikanischen kirchlichen Netzwerks (REPAM), stehen vor einer Statue, die Pachamama (Mutter Erde) darstellt.
Pachamama wird in Lateinamerika als „Göttin“ der Fruchtbarkeit, des Lebens und der Ernte verehrt und hat ihren Ursprung in der Inka-Mythologie mit ihrer blutigen Geschichte von Menschenopfern, insbesondere von Kleinkindern.
In der Vergangenheit hätten Katholiken keine Schwierigkeiten gehabt, Pachamama als Dämon zu erkennen. Jetzt wurde das Pachamama-Idol jedoch nicht nur im Rahmen eines nichtchristlichen Rituals im Vatikan verwendet, sondern auch in den heiligen Bezirken der Petersbasilika vor dem Petersgrab verehrt. Darüber hinaus begrüßte Franziskus zwei Bischöfe, die das Pachamama-Idol auf ihren Schultern in die Synodalaula trugen, , wo es an einem Ehrenplatz aufgestellt wurde. Pachamama-Idole sind auch in der Titelkirche von Kardinal Ouellet, Santa Maria in Traspontina, ausgestellt, zusammen mit einem Poster, auf dem Fotos einer indigenen Frau zu sehen sind, die ein Tier stillt.
Als Katholiken stehen wir vor einer entsetzlichen Frage: Wurde ein Dämon, vorsätzlich auf Grund von Bosheit oder unbeabsichtigt aus schuldhafter Unwissenheit während der Amazonas-Synode inthronisiert?
Mittwoch, 18. September 2019
Tweet zum Tage
Heute vor 9 Jahren : Apostolische Reise von Papst Benedikt XVI nach Groß-Britannien- zur Seligsprechung von Kardinal Newman - Gebetsvigil im Hyde-Park.
18 settembre 2010 - Benedetto XVI si trova nel Regno Unito, 17° Viaggio per la Beatificazione del card. John Henry Newman. Nell’Hyde Park di Londra presiede la Veglia di preghierahttps://t.co/cIz7Z7UP3h— La Vigna del Signore (@vignadelsignore) September 18, 2019
Video: https://t.co/vI5sBsb72X#BenedettoPontificato
Dienstag, 17. September 2019
Nicht vergessen:...heute
am 17. September - am Tag des Hl. Robert Bellarmin - beginnt der 40-tätige Gebets-& -Fastenkreuzzug zu dem Kardinal Burke und Bischof Schneider aufgerufen haben.
Deus Lo Vult!
Heiliger Robert Bellarmin bitte für uns !
Deus Lo Vult!
Heiliger Robert Bellarmin bitte für uns !
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Unter dem Patronat des Gottfried von Bouillon gegen die Suppenspucker
Donnerstag, 12. September 2019
"Deus lo vult" Kardinal Burke und Bischof Schneider rufen zum Gebets-Kreuzzug auf
Edward Pentin hat im National Catholic Register das Schreiben veröffentlicht, in dem Kardinal Burke und Bischof Schneider die gläubigen Katholiken zu einem Gebets- und Fastenkreuzzug wegen der theologischen Irrtümer und Häresien im Instrumentum Laboris für die Amzonas-Synode aufrufen. Hier geht´s zum Original: klicken
"KARDINAL BURKE UND BISCHOF SCHNEIDER KÜNDIGEN EINEN KREUZZUG DES GEBETES UND FASTENS AN"
Sie zitieren "ernste theologische Irrtümer und Häresien" des Arbeitspapieres für die Amazonas-Synode und rufen die Gläubigen auf, 40 Tage lang zu beten und zu fasten, damit diese Fehler nicht approbiert werden.
Edward Pentin:
Kardinal Raymond Burke und Bischof Athanasius Schneider haben eine 8-Seiten lange Erklärung veröffentlicht, in der sie vor sechs "ernsten Irrtümern und Häresien"warnen, die- wie sie sagen im Arbeitsdokument für die Amazonas-Synode enthalten sind und bitten um Gebet und Fasten, damit diese nicht approbiert werden.
Kardinal Burke, Patron des Souveränen Malteser Ordens, und Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana/ Kazachstan, haben auch einen Appell veröffentlicht, daß Papst Franziskus "seine Brüder durch eine unzweideutige Ablehnung der Fehler im Arbeitsdokument stärken möge".
Sie schlagen Klerus und Laien vor, für diese Intention während einer Periode von 40 Tage mindestens einmal täglich ein Gesätz des Hl. Rosenkranzes zu beten und einmal die Woche zu fasten- vom 17. September bis zum 26. Oktober.
Das "Instrumentum laboris" genannte Arbeitsdokument soll die Diskussion während der kommenden 27. Bischofs- Synode vom 6. Oktober begleiten, deren Thema "Amazonien. Neue Wege für die Kirche und eine ganzheitliche Ökologie" ist.
Aber seit der Text im Juni veröffentlicht wurde, hat es einige scharfe Kritiken daran gegeben, am bemerkenswertesten die von Kardinal Walter Brandmüller, dem emeritieren Präsidenten des Päpstlichen Komitées für Geschichtswissenschaft und Kardinal Gerhard Müller, em. Präfekt der Glaubenskongregation.
Ein besonders umstrittenes Thema ist der priesterliche Zölibat. In ihrer Erklärung bitten Kardinal Burke und Bischof Schneider den Papst. der "Abschaffung" des priesterlichen Zölibats in der Lateinischen Kirche durch die Weihe verheirateter "viri probati" nicht zuzustimmen.
"KARDINAL BURKE UND BISCHOF SCHNEIDER KÜNDIGEN EINEN KREUZZUG DES GEBETES UND FASTENS AN"
Sie zitieren "ernste theologische Irrtümer und Häresien" des Arbeitspapieres für die Amazonas-Synode und rufen die Gläubigen auf, 40 Tage lang zu beten und zu fasten, damit diese Fehler nicht approbiert werden.
Edward Pentin:
Kardinal Raymond Burke und Bischof Athanasius Schneider haben eine 8-Seiten lange Erklärung veröffentlicht, in der sie vor sechs "ernsten Irrtümern und Häresien"warnen, die- wie sie sagen im Arbeitsdokument für die Amazonas-Synode enthalten sind und bitten um Gebet und Fasten, damit diese nicht approbiert werden.
Kardinal Burke, Patron des Souveränen Malteser Ordens, und Bischof Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana/ Kazachstan, haben auch einen Appell veröffentlicht, daß Papst Franziskus "seine Brüder durch eine unzweideutige Ablehnung der Fehler im Arbeitsdokument stärken möge".
Sie schlagen Klerus und Laien vor, für diese Intention während einer Periode von 40 Tage mindestens einmal täglich ein Gesätz des Hl. Rosenkranzes zu beten und einmal die Woche zu fasten- vom 17. September bis zum 26. Oktober.
Das "Instrumentum laboris" genannte Arbeitsdokument soll die Diskussion während der kommenden 27. Bischofs- Synode vom 6. Oktober begleiten, deren Thema "Amazonien. Neue Wege für die Kirche und eine ganzheitliche Ökologie" ist.
Aber seit der Text im Juni veröffentlicht wurde, hat es einige scharfe Kritiken daran gegeben, am bemerkenswertesten die von Kardinal Walter Brandmüller, dem emeritieren Präsidenten des Päpstlichen Komitées für Geschichtswissenschaft und Kardinal Gerhard Müller, em. Präfekt der Glaubenskongregation.
Ein besonders umstrittenes Thema ist der priesterliche Zölibat. In ihrer Erklärung bitten Kardinal Burke und Bischof Schneider den Papst. der "Abschaffung" des priesterlichen Zölibats in der Lateinischen Kirche durch die Weihe verheirateter "viri probati" nicht zuzustimmen.
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Montag, 19. August 2019
Fundstück
Die Tagespost berichtet heute über das zu erwartende Urteil im Pell-Revisionsverfahren .
Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel
"Urteil im Fall Pell erwartet"
beginnt der Artikel so:
"Am Mittwoch will das Oberste Gericht des Bundesstaates Victoria bekanntgeben, ob der australische Kardinal von den Missbrauchsvorwürfen freigesprochen wird oder nicht.
In erster Instanz war der ehemalige vatikanische Finanzchef zu sechs Jahren Haft verurteilt worden."
Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel
"Urteil im Fall Pell erwartet"
beginnt der Artikel so:
"Am Mittwoch will das Oberste Gericht des Bundesstaates Victoria bekanntgeben, ob der australische Kardinal von den Missbrauchsvorwürfen freigesprochen wird oder nicht.
In erster Instanz war der ehemalige vatikanische Finanzchef zu sechs Jahren Haft verurteilt worden."
Quelle: Die Tagespost
Beten wird für den Kardinal und um ein gerechtes Urteil! Samstag, 10. August 2019
Tweet zum Tage
La VignaDelSignore hat einen Tweet von Antonio Socci vom 3. September 2018, der nichts von seiner Aktualität verloren hat, sondern wichtiger ist denn je, retweetet.
"Ich möchte die Katholiken einladen, zu bitten, daß der Herr Papst Benedikt XVI, Säule der Kirche und Verteidiger der Wahrheit, lange unter uns erhalten möge- besonders in dieser Periode der Dunkelheit und des Schmerzes für die Kirche."
"Ich möchte die Katholiken einladen, zu bitten, daß der Herr Papst Benedikt XVI, Säule der Kirche und Verteidiger der Wahrheit, lange unter uns erhalten möge- besonders in dieser Periode der Dunkelheit und des Schmerzes für die Kirche."
Vorrei invitare i cattolici a pregare perché il Signore conservi a lungo fra noi il papa Benedetto XVI, colonna forte della Chiesa e difensore della Verità. Che lo sostenga soprattutto in questo periodo di buio e di dolore per la Chiesa. pic.twitter.com/U2GmfKxS2S— Antonio Socci (@AntonioSocci1) September 3, 2018
Montag, 15. Juli 2019
Der Hl. Bonaventura
"Der 15. Juli ist der Festtag des Hl. Bonaventura (Giovaanni di Fidanza) aus Umbrien, Minderbruder der Franziskaner, scholastischer Philosoph, Theologe und Mystiker, Ordensgeneral der Minderbrüder, Kardinal-Bischof von Albano, Kirchenlehrer. Er starb am 15. Juli 1274. "
HEILIGER BONAVENTURA BITTE FÜR UNS!
Hier der die Ansprache, mit der Papst Benedikt XVI bei der Generalaudienz am 3. März 2010
den Hl. Bonaventura vorstellte: klicken
Die begann so- Zitat:
"Heute möchte ich über den hl. Bonaventura von Bagnoregio sprechen. Ich muß gestehen, daß ich eine gewisse Nostalgie verspüre, während ich euch dieses Thema unterbreite, da ich an die Nachforschungen zurückdenke, die ich als junger Gelehrter gerade zu diesem, mir besonders teuren Autor durchgeführt habe.
Die Kenntnis seines Denkens hat meinen Ausbildungsgang in nicht geringem Maße beeinflußt. Mit großer Freude habe ich vor einigen Monaten eine Pilgerreise zu seinem Geburtsort, Bagnoregio, unternommen, einer kleinen italienischen Stadt in Latium, die voll Verehrung die Erinnerung an ihn bewahrt.
July 15th is the feast of Saint Bonaventure (born Giovanni di Fidanza): Umbrian Franciscan friar, scholastic philosopher, theologian, mystic, Minister General of the Order of Friars Minor, Cardinal-Bishop of Albano, and Seraphic Doctor of the Church, who died on this day in 1274. pic.twitter.com/8HCjqCFNJy— Tradical (@NoTrueScotist) 15. Juli 2019
HEILIGER BONAVENTURA BITTE FÜR UNS!
Hier der die Ansprache, mit der Papst Benedikt XVI bei der Generalaudienz am 3. März 2010
den Hl. Bonaventura vorstellte: klicken
Die begann so- Zitat:
"Heute möchte ich über den hl. Bonaventura von Bagnoregio sprechen. Ich muß gestehen, daß ich eine gewisse Nostalgie verspüre, während ich euch dieses Thema unterbreite, da ich an die Nachforschungen zurückdenke, die ich als junger Gelehrter gerade zu diesem, mir besonders teuren Autor durchgeführt habe.
Die Kenntnis seines Denkens hat meinen Ausbildungsgang in nicht geringem Maße beeinflußt. Mit großer Freude habe ich vor einigen Monaten eine Pilgerreise zu seinem Geburtsort, Bagnoregio, unternommen, einer kleinen italienischen Stadt in Latium, die voll Verehrung die Erinnerung an ihn bewahrt.
Er wurde wahrscheinlich 1217 geboren und starb 1274, lebte also im 13. Jahrhundert, einem Zeitalter, in dem der christliche Glaube, der tief in die Kultur und Gesellschaft Europas eingedrungen war, im Bereich der Literatur, der darstellenden Künste, der Philosophie und der Theologie unvergängliche Werke inspirierte.
Unter den großen christlichen Gestalten, die zur Herausbildung dieser Harmonie zwischen Glaube und Kultur beigetragen haben, ragt Bonaventura hervor, ein Mann des Handelns und der Kontemplation, von tiefer Frömmigkeit und Klugheit in der Leitung." (....)
Quelle: LEV, La Santa Sede
Samstag, 15. Juni 2019
Heute Abend um 18:00h !
Nicht verpassen !!!
Heute um 18:00 h feiert Erzbischof Michel Aupetit in Notre Dame die erste Hl. Messe nach dem Brand.
Wir können per Video teilnehmen - hier
Beten wir, daß das Gewölbe, das immer noch einsturzgefährdet ist. weiterhin standhält.
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Heute um 18:00 h feiert Erzbischof Michel Aupetit in Notre Dame die erste Hl. Messe nach dem Brand.
Wir können per Video teilnehmen - hier
Beten wir, daß das Gewölbe, das immer noch einsturzgefährdet ist. weiterhin standhält.
wie domradio.de berichtet, müssen alle Teilnehmer einen Feuerwehrhelm tragen[ANNONCE]#NotreDame La première messe après l'incendie sera présidée par Mgr @MichelAupetit ce samedi 15/06 à 18h entouré de quelques personnes.@KTOTV vous permettra de la vivre en direct sur KTO et sur ce lien— KTOTV (@KTOTV) 13. Juni 2019
📺https://t.co/gPLCu3gUfU
Toutes les infos 👇 pic.twitter.com/ZkMI6GuovG
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Donnerstag, 21. März 2019
Fundstück
Erzbischof Charles Chaput von Philadelphia hat die Antwort auf die Fragen und Forderungen der deutschen Bischöfe und ZdK-Berufskatholiken. Gefunden bei CNA
Hier geht´s zum Original: klicken
Unter dem Titel:
"Dem Willen Gottes zu folgen ist die Antwort auf unsere dunkle Zeit: Erzbischof Chaput"
beginnt der Artikel von CNA so:
"Im "Herr der Ringe", der großen Erzählung des katholischen Autors J.R.R. Tolkien, gibt es eine Schlüsselszene, in der das Unterfangen hoffnungslos erscheint, den bösen, mächtigen Ring zu zerstören. Dunkelheit und Gefahr umgeben den kleinen Hobbit namens Frodo, seit er seine idyllische Heimat verlassen hat auf seiner Mission, den Ring zu vernichten.
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Unter dem Titel:
"Dem Willen Gottes zu folgen ist die Antwort auf unsere dunkle Zeit: Erzbischof Chaput"
beginnt der Artikel von CNA so:
"Im "Herr der Ringe", der großen Erzählung des katholischen Autors J.R.R. Tolkien, gibt es eine Schlüsselszene, in der das Unterfangen hoffnungslos erscheint, den bösen, mächtigen Ring zu zerstören. Dunkelheit und Gefahr umgeben den kleinen Hobbit namens Frodo, seit er seine idyllische Heimat verlassen hat auf seiner Mission, den Ring zu vernichten.
Diese Szene war es, die Erzbischof Charles Chaput von den Studenten der University of Mary in Bismarck, North Dakota beschrieb – um mit ihnen über ihre Berufung als Katholiken und den Sinn ihres Lebens zu sprechen." (...)
Quelle: CNA
Dienstag, 19. März 2019
Fundstück : Zum Tag des Hl. Josephs...
fordert Rorate Caeli heute zum Gebet Papst Leos XIII zum Hl. Joseph auf und anläßlich seines Namenstages zum Gebet für den Papa Emeritus.
Hier geht´s zum Original: klicken
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In festo Sancti Ioseph,
Eum deprecemur pro Beatissimo Papa Emerito Nostro Benedicto
Eum deprecemur pro Beatissimo Papa Emerito Nostro Benedicto
Ad te beate Ioseph,in tribulatione nostra confugimus, atque, implorato Sponsæ tuæ sanctissimæ auxilio, patrocinium quoque tuum fidenter exposcimus. Per eam, quæsumus, quæ te cum immaculata Virgine Dei Genitrice coniunxit, caritatem, perque paternum, quo Puerum Iesum amplexus es, amorem, supplices deprecamur, ut ad hereditatem, quam Iesus Christus acquisivit Sanguine suo, benignus respicias, ac necessitatibus nostris tua virtute et ope succurras.Tuere, o Custos providentissime divinæ Familiæ, Iesu Christi sobolem electam; prohibe a nobis, amantissime Pater, omnem errorum ac corruptelarum luem; propitius nobis, sospitator noster fortissime, in hoc cum potestate tenebrarum certamine e cælo adesto; et sicut olim Puerum Iesum e summo eripuisti vitæ discrimine, ita nunc Ecclesiam sanctam Dei ab hostilibus insidiis atque ab omni adversitate defende: nosque singulos perpetuo tege patrocinio, ut ad tui exemplar et ope tua suffulti, sancte vivere, pie emori, sempiternamque in cælis beatitudinem assequi possimus.Amen.
A Leone XIII scripta
Mittwoch, 20. Februar 2019
Gestern in Rom
Rorate caeli hat einen Bericht von Corrispondenza Romana über die gestrige Demonstration gläubiger Katholiken auf der Piazza San Silvestro in Rom - die "acies ordinata"- veröffentlicht.
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"Acies Ordinata: ein stiller Protest, um Aufmerksamkeit zu erregen und die Mauer des Schweigens zum Homosexualitätsskandal zu durchbrechen, der der Grund für die sexuelle Mißbrauchsskirse in der Kirche ist, der Thema des Gipfeltreffens ist, der vom 21. -24. Februar im Vatican stattfindet.
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"Acies Ordinata: ein stiller Protest, um Aufmerksamkeit zu erregen und die Mauer des Schweigens zum Homosexualitätsskandal zu durchbrechen, der der Grund für die sexuelle Mißbrauchsskirse in der Kirche ist, der Thema des Gipfeltreffens ist, der vom 21. -24. Februar im Vatican stattfindet.
Rom, 19. Februar 2019- Piazza San Silvestro: die vier Symbole der Evangelisten (der Stier des Hl. Lukas, der Engel des Hl. Matthäus, der Löwe des Hl. Markus und der Adler des Hl. Johannes) rahmen die piazza San Silvestro im Herzen Roms ein- wo hunderte von Katholiken aus Italien und außerhalb (Acies Ordinata) schweigend aufgereiht stehen, den Rosenkranz beten oder Klassische Texte des Katholischen Glaubens lesen- als Protest gegen das Schweigen des Vaticans zum Homosexualitäts-Skandal - dem Urgrund der sexuellen Mißbrauchskrise, Thema des Gipfeltreffens das vom 21.-24. Februar im Vatican stattfindet. "
Corrispondenza Romana
Quelle: Rorate Caeli, CR
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