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Donnerstag, 16. Juli 2015

Getroffen! Oder unser Beitrag zur Inklusion

Unser vorgestriger Beitrag "Noch´n Fundstück. Die Erde ist keine Scheibe" hat in den Kreisen der angesprochenen Ecclesiophobiker eingeschlagen wie die sprichwörtliche Bombe.
Sie haben sich daraufhin zusammengesetzt und- viribus unitis- in kollektiver Anstrengung ihrer Pool-Intelligenz einen Kommentar dazu verfaßt und gepostet, den wir hier gern veröffentlichen wollen, weil wir ehrliches Bemühen immer für anerkennungswürdig erachten und überdies Anhänger der Inklusion sind.
Daß Ausdrucksvielfalt nicht unbedingt zu ihren Stärken gehört, sollten wir ihnen nachsehen, zumal zu hohe Ansprüche leicht zu Überforderung führen.
Wir halten es also nicht wie eine unserer liebsten Mit-Bloggerinnen, die angesichts ähnlicher Fan-Post schrieb: "Haltet die Einzeller von den Tastaturen fern!"- auch wenn wir sie verstehen können.
Auf der nächsten Seite nun-als ein Beipiel für alle- das poetische Sammelwerk  aus der Troll-& Ecclesiophobiewerkstatt zum Thema "Die Erde ist keine Scheibe" :

Mittwoch, 15. Juli 2015

Noch´n Fundstück. Nein, die Erde war keine Scheibe,

aber diese von ihnen so heiß geliebte Behauptung, zusammengefaßt im Kleinen Handbuch des Atheisten und Ecclesiophobikers, gehört fest zum Wissensschatz der Kirchenhasser, deren sehr überschaubarer IQ -selbst in der Summe- je nach Standpunkt eher zu Mitleid oder Besorgnis anregt.
Dieses Erdscheiben-Dogma kann man ihnen nicht einfach durch Widerlegung anhand beweisbarer und jederzeit zur Verfügung stehender Fakten (siehe Jobo) wegnehmen, es ist schließlich ihre Krücke und Stütze, ohne die weder freies Gehen noch auch Denken ( naja) zumutbar wären....
Die ständige Wiederholung ihrer kollektiven Selbstversicherung, wie klug und aufgeklärt sie doch seien gehört eher in die Reihe der Autotherapieversuche.
JoBo72 hat dazu einen schönen Beitrag geschrieben, den man hier lesen kann:   klicken

Und wo wir schon mal dabei sind, können wir uns gleich einem Kapitel  zuwenden, anhand dessen man nachprüfen kann, wie die Ahnen unserer wackeren "Vernunfts"jünger es mit einer vernünftigen Mitmenschlichkeit hielten. (JoBo72 hat auch über deren andere Krücke- die Hexenverbrennungen- das Richtige gesagt)
Gestern jährte sich wieder mal der 14. Juli 1791 - die Vernunft wurde bald zur anzubetenden Göttin gemacht und widerstrebende Nichtvernünftige der Kollektivbehandlung durch die Guillotine unterzogen.
Bei messa in latino wurde dazu dieser Beitrag veröffentlicht: klicken

In der Vendee kam es zur Probe auf´s Exempel, wie ernst die Vernunftsjünger es mit der Liberté, Freiheit, des Denkens und der Fraternité, Brüderlichkeit meinten ( ihr Gleichheitsideal hatten sie ja schon als eines der kollektiven Kopflosigkeit realisiert)

Sonntag, 24. August 2014

Kein Mitleid

muß man mit den mehr oder weniger verdeckten Sympathisanten der IS-Killer bei uns haben, mit nach außen hin mehr oder weniger verborgener klammheimlicher Genugtuung über die Blutbäder an den Christen des Mittleren Orients, die sie dann aber auf breiter Basis umso offener in ihren eigenen Foren und ubiquitär in online-Kommentaren offenbaren.
Da ist kein zusammengeklitterter Grund dumm und falsch genug, um in ihren blinden Augen nicht das jetzige Tun der IS-Horden, das videogerechte Enthaupten monatelang gefolterter Geiseln, oder das Abschlachten von Christenkindern zu rechtfertigen und zu relativieren.
Nachdem sie zu ihrem Leidwesen die Kreuzzüge als Rechtfertigungsgrund  aufgeben mußten, haben sie sich der Neuzeit zugewandt und  flugs,-gelehrige Schüler links-wie rechtsextremer Propaganda, die sie sind, aus einer jahrzehntealten, von der Kolonialmacht nach der Devise "divide et impera!" befeuerten Stammesfehde einen religiös motivierten Genozid zusammengebastelt.
Den hätten nach ihrer Überzeugung die Mörder zur Ausbreitung des Christentums mit Feuer und Schwert verübt. (Außerdem -falls das nicht reichen sollte- werden aus der Militärgeschichte der Eroberungsraubzüge der Osmanen im Mittelmeerraum einzelne Begebenheiten herausdestilliert und aus dem historischen Kontext gerissen, wobei angebliche Bluttaten der Angegriffenen und Überfallenen -hauptsächlich aus dem 16. Jahrhundert-, zur Rechtfertigung jetzigen ISIS-Tuns herhalten sollen.)
Diese historisch keine Minute zu haltende Falschbehauptung verschafft ihnen jedenfalls unter ihresgleichen große Befriedigung und lindert anscheinend auch etwas die Angst vor einer möglichen Zukunft als tributpflichtige Dhimmis.
Da die  meisten von ihnen allerdings Atheisten sind, können sie nicht Dhimmis werden, ein Zustand, der nur für die Gläubigen der Buchreligionen (Juden und Christen)  reserviert ist, ihnen steht der Krummsäbel bevor.
Und noch ein kleiner Hinweis für unsere besonders eifrigen Spammer aus der Anonymus-Ecke. Allah ist nun mal das arabische Wort für Gott, nichts Neues, und es sagt so noch nichts über die Person dieses Gottes aus. Ein Wort übrigens, das die gleiche Wurzel hat wie das hebräische El, was auch Gott heißt ( Eli= mein Gott). Aber als bekennende Atheisten können sie das natürlich nicht wissen und glauben jetzt, daß die orientalischen Christen auch den Allah des Islams anbeten..
Übrigens: die Regierung Malaysias, die auch an der Errichtung eines Kalifates arbeitet, hat (wie der Spiegel berichtete) den Christen, die unter ihrer Knute-ach nein, dort bevorzugt man ja den Krummdolch- leben, verboten, den Namen Allah auszusprechen.....ob´s hilft?
Und noch ein kleiner blogeigener Hinweis an die jammernden Reisetrolle: Malaysia ist nicht Thailand!

Donnerstag, 15. Mai 2014

Neues aus der blog-eigenen Wissenschaft & Forschung

Manchmal ist es das Beste, aus der Not eine Tugend zu machen. Weil uns zwar sporadisch aber doch immer wieder ganze Trollhorden mit ihrem Besuch beglücken und als Gastgeschenk regelmäßig ihre leseuntauglichen, zusammengestoppelten kleinen Textfragmente, die sie stolz "Kommentare" nennen, präsentieren, haben wir gedacht, vielleicht könnte man zu beiderseitigem Nutzen ein Troll-improvement starten. Zielvorgabe: das Anheben des durchschnittlichen Troll-IQs von einer einstelligen auf eine zunächst niedrig zweistellige Größe.
         Original Ny Form Troll aus Norwegen
Es begann so: unsere Überwachungskamera hat so einen Kameraden eingefangen, der uns seinen "Kommentar" persönlich vorbeibringen wollte, wir haben ihm etwas Milch und Hafergrütze gegeben, danach hatte er alles vergessen und wollte sich zu seinesgleichen trollen.  Dabei grummelte er etwas wie Geistfreihöhle, aber das war nicht wirklich zu verstehen.
Nun bewohnt er eine Box in unserem Labor und hat durch seine Rufe und Gesänge schon andere Mitglieder

         Fosse Troll, Norwegen, Norway, No. 210

seines Stammes angelockt, die die Versuchsgruppe auf statistik-taugliche Größe gebracht haben. Weil ihre trollischen Namen für uns unaussprechlich sind, haben wir sie nach unseren Lieblingskommentatoren benannt, sie haben sich schnell an die neuen Namen gewöhnt und reagieren sofort auf Zuruf.

An eines können sie sich aber trotz aller Zutraulichkeit nur schwer gewöhnen: dass ihnen der Zutritt in den blogeigenen Kommentarbereich versperrt ist und auch erst einmal bleibt, weil unsere Bemühungen zur IQ-Anhebung noch nicht von Erfolg gekrönt waren.

                                 
So bleibt dieses Hinweisschild zunächst in Kraft. Über den Fortgang unserer Studie und unseren Beitrag zur Troll-Evolution werden wir gelegentlich berichten.